Canon EOS 500D +  EF-S 18-200 mm Video
Canon EOS 500D + 18-200 mm
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Testbericht Canon EOS 500D + 18-200 mm

 Digitale Spiegelreflexkamera
(4,2 von 5)
Platz 148 in der Kategorie "Digitale Spiegelreflexkameras / DSLR".
Bewertung: Kundenbewertung 4,20 / 5,00 (4,2 von 5)
Meinungen:
Preisvergleich: nicht verfügbar

Testbericht über Canon EOS 500D + 18-200 mm

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Eine Profi DSLR für den "kleinen" Geldbeutel

erstellt am: 06.03.2010, von
Produktbewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Empfehlung:ja
Pro:Professionelle Bildqualität, 3" Monitor (hochauflösend), leicht und kompakt, HDMI-Schnittstelle, Belichtungsreihen, Am PC fernsteuerbar, eingebauter Blitz, etc.
Kontra:kein Mikrofoneingang, 20Fps bei FullHD Videos
Detaillierte Bewertung
Zuverlässigkeit: Zuverlässigkeit von EOS 500D + 18-200 mm: 5,0  ausgezeichnet
Verarbeitung: Verarbeitung von EOS 500D + 18-200 mm: 4,0  gut
Ausstattung: Ausstattung von EOS 500D + 18-200 mm: 4,0  gut
Bildqualität: Bildqualität von EOS 500D + 18-200 mm: 5,0  ausgezeichnet
Bedienkomfort: Bedienkomfort von EOS 500D + 18-200 mm: 5,0  ausgezeichnet
Akkulaufzeit: sehr lang
Tragekomfort: ausgezeichnet
Bedienungsanleitung: kinderleicht & hilfreich
Installation: kinderleicht
Service: ausgezeichnet
Besitzen Sie das Produkt: ja
Inhalt:
- Vorwort
- Warum gerade Canon 500D und nichts anderes?
- Preis
- Lieferumfang
- Ergonomie und Verarbeitung
- Ausstattung, äußerlich
- Menü
- Ausstattung
- Videofunktion


Vorwort:

Die Canon Eos 500D habe ich seit ca. einem halben Jahr, seither habe ich sehr viele Fotos gemacht und lernte schnell mich zu verbessern. Ich habe die Canon 500D sehr zu schätzen gelernt und möchte euch diese Digitale Spiegelreflexkamera einmal vorstellen.
Warum ich mich für die Canon EOS 500D entschieden habe und für keine andere.
Angefangen hat alles mit dem Handy(K800i) mit dem ich immer mehr und kreativere Fotos gemacht habe, als mir irgendwann aber die Qualität nicht mehr ausreichte, und auch die eingebaute Kamera an Abildungsqualität und Leistung verlor, entschied ich mich für eine richtige Kamera. Handyfotos sind gut, aber sie genügen nicht den Ansprüchen die ich an diese hatte. Nun stand ich erstmals vor der Wahl ob ich mir eine Digitale Spiegelreflexkamera oder eine Digitale Kompaktkamera kaufen sollte. Ich bin Redakteur in einer Schülerzeitung und wollte fortan die Fotografische Arbeit übernehmen, weil mir das schreiben mit der Zeit, zu aufwändig geworden ist (Schulstress). Ich entschied mich damals für eine kleine Kompaktkamera (Samsung NV100HD), weil sie klein und handlich ist und dennoch eine gute Abbildungsleistung hatte. Außerdem konnte diese Videos in HD aufnehmen. Ein Halbes Jahr verging, bis ich zum ersten Mal bemerkte, was für schwerwiegende Nachteile eine kleine Kompaktkamera gegenüber einer DSLR hat. Man kann das Objektiv nicht wechseln, und den Sensor nicht reinigen. Kurzum ich hatte Dreck hinter dem Objektiv. Dies Schönheitsfehler kann zwar mit Photoshop ausbessern, aber auf die Dauer wird das lästig, weil man das bei JEDEM Bild machen musste. Ausbessern ließe sich dieses nur durch einschicken. Außerdem habe ich mich damals für die NV100 entschieden, weil diese um sehr viel Günstiger war, als eine DSLR.
Mitlerweile weiß ich, dass es eigentlich ein Fehler war, die doch klein und handlich wirkende Kamera, anstatt einer DSLR zu kaufen, und das wegen des Geldes. Kaum 3 Monate Später landete ich wieder in einem Fotoladen und schaute mich nach einer DSLR um, ich wollte mir den Traum einer "Profikamera" erfüllen und endlich in meiner Kreativität keine Einschränkungen mehr haben.
Lange informierte ich mich, welche DSLR denn am besten zu mir passen würde. Ich wollte keine große, schwere und teure Kamera haben, dennoch aber eine Kamera mit sehr guter Abbildungsqualität, ein paar Megapixeln mehr(für Posterdrucke) und wenn möglich einer Videofunktion. Klar einige werden sagen Videofunktion ist totaler Quatsch an einer DSLR, ich aber bin anderer Meinung, dazu aber später mehr. Da die EOS 500D zu dem Zeitpunkt gerade auf den Markt gekommen ist, und auch die Konkurrenz Nikon eine DSLR mit Videofunktion, und in etwa den gleichen Eigenschaften wie die 500D hatte, hatte ich die Qual der Wahl. Canon oder Nikon. Nikon's Kamera hatte ein besseres Rauschverhalten im Dunklen (bei hohen ISO werten) die 500D aber eine Bessere Farbwiedergabe und eine klarere Videoaufzeichnung. Ich mache gern Fotos im etwas gediegeneren Licht und hätte mich fast für die Nikon entschieden, aber die klasse Videofunktion und mein Qualitätsvertrauen an Canon brachte mich dann doch dazu die Canon EOS 500D zu kaufen. Noch dazu fand ich, dass die Nikon *kindisch* und verspielt aussah. Trivialer Grund aber naja.
Mittlerweile bin ich froh darüber, mir die Canon gekauft zu haben, denn das Menü ist sehr übersichtlich und einfach, die Bildqualität hatte mich um (sehr gut) und auch die Videofunktion überraschte positiv.



Preis

Ich habe die Canon EOS 500D mit dem Kit Objektiv von Canon EF-S 18-55mm IS /3,5-5,6 für knappe 700 Euro bei einem Privatem Fotohändler gekauft. Erst wollte ich sie im Saturn für 650 (Angebot) kaufen, als ich dann aber zu Saturn hingegangen bin, sagte man mir, dass das Angebot abgelaufen sei. Nun würde sie 730Euro kosten. Daraufhin informierte ich mich über den günstigsten Privathändler in meiner Umgebung und fuhr dorthin. Ich handelte noch 20 Euro heraus, so dass ich im Endeffekt nur 680Euro dafür bezahlt habe. Im Nachhinein denke ich mir auch, dass es gut war, von Saturn den Preis wieder anzuheben und mich zum Kauf bei einem Privathändler zu verleiten, denn wenn ich ein Problem mit der Kamera habe, kann ich dort immer wieder hingehen, und es wird entweder sofort behoben, oder in den nächsten Tagen. Auch eine Sensorreinigung kann man Vorort machen, klar kann man auch, wenn man sie bei Saturn kauft und dann zu einem Fotoladen geht, aber was soll's. Ich habe im Garantiefall keine großen Schwierigkeiten. Für die Leistung die die Canon EOS 500D bringt, was mir geboten wird, und was man für Kreative Gestaltungsmöglichkeiten hat, ist der Preis sicherlich gerechtfertigt. Denn zu dem Zeitpunkt war es eine er ersten Semi-Professionellen Spiegelreflexkameras mit Videofunktion. Das Preis Leistungsverhältnis stufe ich deshalb auf sehr gut ein. Was in der Kamera Steckt und was sie so besonders macht, werde ich später (weiter unten) noch erläutern. Kommen wir zunächst einmal aber zum Lieferumfang.



Lieferumfang:

Als ich dann endlich den Karton mit der Kamera und dem Objektiv aus dem sehr zuvorkommenden Laden in den Händen hielt war ich gespannt was sich alles in ihm befand. Ich öffnete den Grau-Roten Karton in dem sich folgendes befand:
- Kamera, EOS 500D mit Augenmuschel und Gehäuseschutzkappe
- Objektiv, Canon EF-S 18-55 IS Kit + Schutzdeckel vorn und hinten
- Akku, LP-E5 mit Schutzabdeckung
- Akku Ladegerät, LC-E5
- Breiter Trageriemen, EW-100DB III (Kennt ja jeder den typischen Canon trageriemen)
- Schnittstellenkabel, (Mini USB, USB, Kamera zu PC), IFC-200U
- AV Kabel, (Kamera zu Fernseher), AVC-DC400
- EOS DIGITAL Solutio Disk(CD), (Software)
- EOS DIGITAL Software Instruction (CD)
- Bedienungs- und Kurzanleitung, + CD-Rom Anleitung
Wenn nun eines der Oberen Teile fehlen sollte, dann muss wohl etwas Faul sein xD.
Was nicht dabei war, ich mir aber mitlerweile gekauft habe ist ein Mini-HDMI - HDMI Kabel zum verbinden der Kamera mit einem Flachbildschirm, der einen HDMI Eingang hat.



Ergonomie und Verarbeitung:

Als ich mich damals informierte, welche DSLR ich mir kaufen würde, hieß es immer wieder: "Kauf die eine DSLR" ohne Plastikgehäuse. Was habe ich gemacht? Ich habe mir eine DSLR mit Plastikgehäuse gekauft. Doch das Plastikgehäuse der 500D wirkt sehr stabil. Es ist seht gut verarbeitet, knirscht nirgendswo und wirkt deshalb sehr vertrauenserweckend. Die einzelnen Öffnungen der 500D sind ebenso stabil gebaut. Die Klappe zur SDHC Speicherkarte (empfohlen class6), wirkt sehr stabil. So dass man keine Angst haben muss, dass wenn man diese etwas schneller und robuster öffnet, gleich kaputt macht. Diese befindet sich auf der rechten Kameraseite(vom Fotografen aus gesehen). Auf der gegenüberliegenden Seite befinden sich die Anschlüsse, für PC, Fernseher und Selbstauslöser. Diese sind durch eine gummierte Abdeckung geschützt. Warum diese nicht ebenso wie bei der Speicherkarte stabil und griffig gemacht wurde, verstehe ich noch nicht ganz. Daher wirkt diese leicht labbrig. Der Daumenbereich, sowie der vordere Bereich, wo die Finger enden, wenn man die Kamera in der rechten Hand hält, sind gummiert. Dieses führt zu einer guten Griffigkeit. Der Handgriff auf der Vorderseite ist ebenso wie die kleine Fläche auf der Rückseite in einer leichten Lederoptik gehalten. Obwohl der Handgriff ursprünglich nur für kleine bis mittlere Hände ausgelegt ist, habe ich (mit meinen relativ großen Händen) keine Probleme die Kamera mit einer Hand ruhig zu halten. Sicherlich wäre gerade bei meinen großen Händen auch eine größere Kamera angebracht, aber meiner Meinung nach ist die Griffigkeit der Kamera so gut, dass ich die recht kleine DSLR auch für große Hände empfehlen würde, wem das dann dennoch zu klein ist, der kann einen Batteriegriff kaufen, und diesen anbringen. Dieser hat dann den Vorteil, dass die Kamera eine größere festhaltefläche hat, und man unter Umständen längere Akku Laufzeiten hat. Die Akku Laufzeit ist aber schon beachtlich groß, dazu später mehr. Das Akku fach unterhalb der Kamera ist leicht zugängig und so gestaltet, dass man praktisch keine Möglichkeit hat, den Akku falsch herum einzulegen. Auch das Stativgewinde auf der Unterseite, welches sich genau senkrecht unter dem Sensor befindet (optische Achse), und soweit vom Akku Fach entfernt, dass meine normal große Stativwechselplatte dieses nicht blockiert. Bei meiner Videostativwechselplatte allerdings wird das Akku fach blockiert. Einen Netzanschluss hat die Kamera allerdings nicht, trotzdem hat man die Möglichkeit per Akku-Dummy durch die Kabeldurchführung, welche sich seitlich der Kamera befindet, die Kamera an permanenten Strom anschließen. Kommen wir nun aber erstmals zur äußerlichen Ausstattung, da ich der Meinung bin, dass dieses nicht mehr unter diese Rubrik gehört.



Ausstattung, äußerlich:

Auffallend an der Kamera ist auf den ersten Blick erst mal der geschwungene und gleichmäßig wirkende Body. Die einen kleinen "Höcker" auf der Oberseite besitzt, der von einem eingebauten, ausklappbaren Blitz geprägt ist. Wenn der Blitz geschlossen ist, hat man die Möglichkeit auch einen Externen Blitz auf den Blitzschuh zu schieben, und anzuschließen. Rechts von dem "Höcker" befindet sich ein Wähl rad, dass es ermöglicht verschiedene Modi auszuwählen(A-DEP, M, AV, TV, P, CA, Vollautomatik, Portrait, Landschaft, Nahaufnahme, Sport, Nachtaufnahme, Blitz aus und Video). Für Anfänger wäre sicherlich der Vollautomatik Modi interessant, für Fortgeschrittene der Manuelle Modus. Dazwischen sind dann noch einige andere Modi einzustufen, in denen man nur eine gewisse Automatik hat. Direkt neben(bzw. an) dem Wahl rad befindet sich, gut mit dem Daumen erreichbar, der An und Aus Schalter. Daneben befindet sich, genau wie auf der anderen Seite eine metallische Halteschlaufe für das Trageband. Leicht versetzt davon befindet sich die ISO einstellungstaste, davor ein Wählrad, zum schnellen umschalte der Belichtungszeit und oder der Blende, etc.) Davor, befindet sich in einer kleinen Kule der Auslöser, welcher einmal halb, und einmal ganz gedrückt werden kann. Halb = fokussieren (wenn AF aktiv) Ganz = Foto machen. Dieser recht glatte Knopf ist mit einem kleinen, leichten Wiederstand versehen, der es fühlbar macht, ob man diesen nur halb oder ganz gedrückt hat. Doch das glatte hat auch seinen Vorteil, denn wenn man länger mit der Kamera unterwegs ist, und den Finger lange auf dem Auslöser hat, dann fängt der Finger darunter nicht an zu schwitzen, wie es bei einem gummiertem Auslöser der Fall wäre. Auf der Kamera Rückseite befindet sich der große Bildschirm, welcher echt eine Augenweide ist. Augenweide nicht nur wegen seiner 3" (7,6cm) in der Diagonalen und der 922.000 Bildpunkten, welches in etwa eine VGA Auflösung entspricht, sondern auch wegen der brillanten Farbwiedergabe. Dieser besitzt eine Kunststoff-Schutzscheibe mit leichter Entspiegelung, welche es ermöglicht nahezu in einem Betrachtungswinkel von 170° seine Bilder zu beurteilen. Direkt darüber auf der linken Seite befinden sich noch zwei Knöpfe, Menü und Display. Mittig der Kamera und direkt hinter dem eingebautem Blitz befindet sich der Spiegelreflexsucher, welcher doch trotz der LiveView-Funktionalität im Mittelpunkt steht. Dieser besitzt einen Vergrößerungsfaktor von 0,81 und verwendet eine Spiegelkonstruktion. Dazu kommt, dass man an dem kleinen Rädchen was sich recht verdeckt neben dem Sucher befindet in gewissen Grenzen eine Dioptrinkorrektur (-3 bis 1dpt) durchführen kann. Do können ggf. Nutzer einer Brille auf ihre Brille verzichten, da die Ausstrittspupille relativ klein gehalten ist (Brillenträger kommen nicht nah genug an den Sucher). Wenn man durch den Sucher schaut, und die Kamera dabei eingeschaltet hat, dann befindet sich im unteren Rand des Suchers eine Informationseinblendung, so dass der Fotograf die Möglichkeit hat Blende, Belichtungszeit, ISO und andere wichtige Aufnahmeparameter stets im Blick zu haben. Bei den Eos XX reihe (zweistellig) hat man am am oberen noch eine Informationsanzeige, die eben das und weiteres anzeigt, was man sieht, wenn man bei der 500D durch den Sucher schaut, oder sich die Einstellungen auf dem Display anzeigen lässt. Bevor ich es vergesse, auch die Autofokus Felder werden im Sucher, durch einen roten Punkt angezeigt, wenn die Kamera auf diesen Punkt fokussiert. Rechtsseitig des Displays befinden sich recht viele Knöpfe, bei denen es jetzt sehr lange dauern würde, die zu erklären. Dafür ist dann eher eine Bedienungsanleitung da und kein Testbericht. Allerdings möchte ich diese nochmal kurz beschreiben. Die sich dort befindlichen Knöpfe Live-View, Print, Weissabgleich Autofokus, PictureStyle Play, Mülleimer, etc. ermöglichen es dem Fotografen schnell auf einige Einstellungen zuzugreifen. Der "Knopfkreis" fungiert in dem Menü als Navigation. Bei Professionelleren Kameras der EOS reihe, wird dieses durch einen Joy-Stick ersetzt. Ich persönlich bin froh keinen Joy-Stick an der Kamera zu haben. Ich verlasse mich lieber auf einzelne Knöpfe =). Die Letzten Knöpfe die ich ansprechen möchte sind nur noch die beiden Knöpfe in der oberen Ecke, die es ermöglichen bei der Bildwiedergabe hinein und heraus zu zoomen und der versteckte Knopf unter dem Objektvwechselknopf an der Vorderseite, der es ermöglicht im Sucher eine blendenvorschau zu zeigen. Beispielsweise fotografiert man mit Blende 15, der Sucher zeigt aber aktuell nur eine Blende von 5 an, dann drückt man den Knopf und sieht, wie sich die Schärfeebene von 5 auf 15 verändert. Der Knopf darüber ist etwas größer und wird nur dann gebraucht, wenn man sein Objektiv wechseln will. Wie ich, wenn ich mein 50mm 1,8 oder mein 90-300mm 4-5,6 anschließen möchte.



Menü:

Das Menü der Canon Kameras ist im Wesentlichen immer gleich. Bunt, einfach und übersichtlich. Alle Leute, die bereits eine Canon Kamera besitzen, werden sich nicht großartig umstellen müssen, um das Menü der 500D zu verstehen. Anfänger, die die Kamera zum ersten Mal in der Hand halten, kommen aufgrund der einfachen Gestaltung auch schon nach wenigen Minuten zurecht. Mir persönlich gefällt das Menü sehr gut.

Nun wollen wir aber mal zu dem wirklich interessantem Kommen. Der Ausstattung:



Ausstattung:

Für eine Einsteigerkamera in die gegebenen Möglichkeiten, die die DSLR Canon EOS 500D bietet gibt es kaum etwas zu kritisieren. Die recht klein gehalten DSLR verfügt über dieselbe Profitechnick wie wesentlich teurere EOS-Modelle. Dieses betrifft hierbei nicht nur die Messtechnik der Autofokus Sensoren, die harmonisch mit dem Blitzlicht agieren, sondern auch die umfangreichen Einstellmöglichkeiten im Menü bietet, egal ob intern oder Extern einen Vorblitz zur Reduktion roter Augen oder Synchronisation auf den 2. Verschlussvorhang (Blitzzündung am Ende der Belichtung) erfolgen soll. Für die rund 700Euro bekommt man ordentlich was geboten. Denn die Kamera hat 15,1 Megapixel und somit eine Maximale Bildauflösung von 4,752 mal 3.168 Bildpunkten. Das Seitenformat dieser Fotos beträgt dann immer 3:2. Mit dem Kit Objektiv, welches in diesem Fall dabei ist, hatt man als Einsteiger schon ein (meiner Meinung nach) ausreichend Gutes Objektiv. Auf keinen Fall ein Objektiv der Profi klasse, aber als Einstieg ist es allemal okay. Man sollte erstmal mit der Kamera umgehen können, bevor man sich ein besseres Objektiv zulegt. Die 15,1 Megapicel können mit dem Mitgeliefertem Objektiv meiner Meinung auch nicht voll ausgenutzt werden. Wenn ich die Bildqualität mit meinem Kleinem 50mm 1,8 vergleiche, kann ich sagen, dass die Bildqualität dort deutlich besser ist. Außerdem sieht man den Qualitätsunterschied auch, wenn man beispielsweise ein L-Objektiv anschließt. Mit diesem Profi Objektiv, was ich kürzlich an meiner Kamera getestet habe, kann dann natürlich ein Kit Objektiv nicht mithalten. Das Kit Objektiv hat ein Filtergewinde von 58mm (um das noch zu ergänzen). Der Sucher, durch den man in der Regel schaut, wenn man sein Bild macht, hat ein Sichtfeld von 95% und eine Vergrößerung von 0,87 fach. Außerdem weißt dieser einen Dioptrinausgleich von -3 bis +1 dpt auf. Für Brillenträger praktisch. Da ich selber noch nicht drauf geachtet habe, wie es ist mit einem nahezu 100%igem Sichtfeld und einer nahezu 1fach Vergrößerung zu fotografieren kann ich nur sagen, wie der Sucher auf mich wirkt. Ich finde den Sucher persönlich gut. Was bedeutet, dass er jetzt nicht positiv heraussticht, aber auch nicht negativ ins Auge fällt. Aufgefallen ist mir hierbei nur, dass wenn ich ein Foto von einer Wand mache, und die Kanten genau im Sucherende aufhören lasse, noch ein wenig mehr auf dem eigentlichem Foto zu sehen ist. Kann man jetzt negativ oder Positiv sehen. Negativ in dem Sinne, dass man doch nicht alles sieht, Positiv, in dem Sinne, dass man bei schiefen Fotos nochmal einen kleinen Spielraum dazugewinnt, der es ermöglicht in der Nachbearbeitung das Bild ohne Informationsverlust zu drehen, andererseits aber auch einen gewissen "Sicherheitsbonus" hat, wenn man aus der Hand fotografiert, die Wand genau abschließend fotografieren will und man dabei wackelt. So ist zumindest noch ein sehr kleiner Bereich, den man nicht sieht im Bild. Darüber bilde sich jeder mal seine Eigene Ansicht. Ganz anders beim 3" LCD Monitor auf der Rückseite. Wenn man hier im LiveView fotografiert, was in etwa dann mit einer kleinen Kompaktkamera vergleichbar ist, hat man keinen "Sicherheitsbonus" sondern sieht exakt das, was der Sensor sieht, bzw. später auf dem Foto ist. Dieser Monitor hat eine Auflösung 920.000 und ist nicht dreh oder Schwenkbar, wie bei der Konkurrenz. Aber brauch man diese Spielereien dann wirklich? Ich brauche sie nicht, da ich zu 99% eh nur durch den Sucher Fotografiere. Der LCD Monitor kann hierbei in der LiveView auch als Sucher benutzt werden. In der LiveView hat man dann die Möglichkeit mithilfe eines Rechteckes, dass man auf dem Bildschirm mit den Pfeiltasten an einen beliebigen Ort zu verschieben, genau den Punkt zu fokussieren, den das Rechteck anwählt.
Die Modis die mit der EOS 500D möglich isnd, sind unter anderem Programmautomatik, Blendenautomatik, Zeitautomatik, manuelle Belichtung. In der Manuellen Belichtung kann man dann auch eine BLUB-Langzeitbelichtung aktivieren, die es ermöglichen Eine Langzeitbelichtung bis zum Akku Ende zu machen. Allerdings habe ich lediglich eine Langzeitbelichtung von einer Stunde gemacht. Alles was darüber hinaus belichtet wird habe ich bisher noch nicht getestet.
Der recht schlicht gehaltene, aufklappbare Blitz auf der Oberseite der Kamera hat eine Leitzahl von 13,4, welche sich passiv durch die Erhöhung der ISO Zahl auch verbessern lässt. Der Eingebaute Blitz ist hierbei für den Anfänger ausreichend, und ermöglicht tolle Bilder in dunklen Räumen oder im Freiem Feld. Wenn die zu fotografierende Person oder der Gegenstand jedoch über 10m entfernt ist, wird es aus eigener Erfahrung sehr schwierig mit dem eingebautem Blitz diese Person gut auszuleuchten, auch die Blitzverstärkung um 2 hilft da nur noch wenig. Wer einen stärkeren Blitz benötigt kann diesen dann auf den Blitzschuh aufschieben. Dabei funktionieren nicht nur die Neuen Blitze, sondern auch die älteren Modelle. Getestet habe ich das mit dem ca. 20 Jahre alten Blitz meines Vaters. Natürlich brauch man dabei aber noch einige nebenkentnisse zum Umgang mit dem Blitz, sonst kann es wie bei mir zur über oder Unterbelichtung kommen. Mit einem neuen Blitz, hat man dann aber die Möglichkeit, dass dieser sich automatisch der Umgebung und Belichtung anpasst, so dass eine Überbelichtung eher eine Seltenheit ist. Doch was nützen all die oben angesprochenen Funktionen und all die noch kommenden Funktonen, wenn man keine Speicherkarte hat? Nichts. Die Canon EOS 500D besitzt einen Kartenslot auf der rechten Seite der SD und SDHC Karten haben möchte. Ich empfehle bei dieser Kamera, je nachdem was man vorhat eine große Speicherkarte. Mit 4 GB kommt man meiner Erfahrung nach nicht weit. Wenn man auf einem Turnier Fotos im RAW Format macht, passen nur noch 200-300 Fotos maximal(geschätzt) drauf. Ich benutze derzeit eine 16GB Karte. Aber die Größe der Karte ist nicht das einzige Kriterium was man beim Kauf einer Speicherkarte beachten sollte. Man sollte hierbei auch auf die Geschwindigkeit der Karte achten. Im Vergleich kann ich sagen, dass ich mit meiner class6 Karte lediglich die vorgeschriebenen 170 JPEG-Bilder in den Speicher bekomme, und die Kamera dann erst einmal übertragen muss. Mit meiner class10 Karte kann ich nahezu unendlich viele Bilder hintereinander machen. Bei 3,4 Bildern/Sekunde. Getestet habe ich das bis 500Bilern, ohne Geschwindigkeitsverlust. Bei RAW aufnahmen ändert sich aber nicht viel. Mit der class10 kann ich anstatt der vorgeschriebenen 9 Bilder 10-11 Bilder am Stück machen, bevor die Kamera die Bilder auf die Karte speichern muss. Die Richtwerte orientieren sich hierbei bei Canon an einer class6 Karte. In der Bedienungsanleitung wird ausdrücklich nach einer class6 oder schneller gefordert. Meine Empfehlung class10.
Um auch in schlechten Lichtsituationen Bilder machen zu können, kann die ISO-Empfindlichkeit bei der Canon EOS 500D automatisch von 100-1600 verändert werden. Manuell ist hierbei ein ISO Bereich von 100 bis 12.800 wählbar. Allerdings sind die Bilder dann in den hohen Bereichen 6.400 und 12.800 kaum noch verwertbar und sehr sehr verrauscht. Man kann diese Bilder dann schlecht für Abzüge benutzen, als Erinnerungsbilder ist aber auch noch eine ISO 12.800 okay. Bei ISO 3200 finde ich das Rauschen noch akzeptabel. Beim ´vergrößern der Bilder ist ein rauschen schon noch zu sehen, aber ich finde es nicht sehr schlimm. Die Kamera ha tim allgemeinen ein sehr gutes Rauschverhalten. Als Vergleich nutze ich hierbei meine Kompaktkamera die einen ISO Bereich von 80-3200 hat. Eine ISO von 12.800 ist hierbei so verrauscht wie eine ISO 800 bei der Kompaktkamera. Dass die ISO Werte der Kompaktkamera ab 800 sehr schlecht und unbrauchbar werden ist eigentlich logisch. Das Rauschverhalten beruht hierbei auf der Sensorgröße und der Physikalisch beschränkten Lichteinstrahlung. Der CMOS Sensor der EOS 500D ist relativ groß. Weißt aber noch einen Kropp Faktor von 1,6 gegenüber Vollformatkameras auf. Wie groß der Sensor der EOS 500D jetzt in cm ist kann ich jetzt nicht sagen, lässt sich aber im Internet nachgucken. Um auf den Kropp Faktor zu sprechen zu kommen. Dieser bewirkt, eine Brennweitenverlängerung aufgrund der im Verhältnis gesehen kleineren Sensorgröße zu einer Vollformatkamera von 1,6. Ich hoffe ich erzähl jetzt nichts falsches, wenn ich sage, dass die ganzen Brennweiten der Objektive auf Vollformatkameras wie der Canon EOS 1D ausgerichtet sind. Kleinere Kameras haben hierbei immer einen Kropp Faktor. Nachteil eines Kropp Faktors ist auf jeden fall, wenn man im Weitwinkel Fotografieren möchte, da sich ein 10mm Objektiv auf ein 16mm Objektiv "verlängert". Ich empfinde den Kropp Faktor aber allerdings als Vorteil, da man beispielsweise im Telebereich ein wenig kleinere Objektvbrenweiten benötigt und dann in etwa das Gleiche Ergebnis erzielt wie jemand mit einer Vollformatkamera und einer Größeren Brennweite. Ein Beispiel: 50mm Objektiv an Kropp Kamera mit 1,6 : = 80mm Brennweite. Eine Vollformatkamera würde hier nur die 50mm haben.
Den Weißabgleich kann man bei der EOS 500D selbst einstellen, die Automatik benutzen, oder einen fest eingestellten Weißabgleich für Leuchtstofflampen benutzen. Dass kann einem aber "fast" egal sein, wenn man im RAW Format, was die EOS 500D unterstützt, fotografiert. Das RAW-Format, ermöglicht es mit der Software, die bei Canon dabei ist, den Weißabgleich ohne Verlust am PC zu verändern. Wobei wir auch schon bei den Dateiformaten wären. Die EOS 500D kann Bilder in RAW, Raw+JPG, und in kleineren JPG Dateien aufnehmen. Ein JPEG Bild in voller Auflösung ist ca. 10MB groß dahingegen das RAW Bild ca. 20MB. Maximal 15 Megapixel minimal 3,7 Megapixel. Die Geschwindigkeit der Bilder pro Sekunde beträgt, bei der 500D, 3,4. Was ich als ausreichend bezeichnen würde. Natürlich kann man mit diesen 3,4 Bildern die Sekunde nicht so viele Bilder machen wie Profi Spiegelreflexkameras, aber man bezahlt bei der 500D auch deutlich weniger. Für eine Profi Kamera (was wiederum im Auge des Betrachters liegt, was man als Profi definiert, kostet an die 3000Euro aufwärts). Die nur 525g (ohne Objektiv) 735g (mit Objektiv, Kit) leichte Kamera ist leichter als eine handelsübliche Milchtüte aus Aldi & KO. Was auf das Plastikgehäuse zurückzuführen ist. Aus diesem Grund ist die Kamera auch gut zu Transportieren. Ich benutze hierbei eine Dreieckstasche. Aufgrund der geringen Größe bekomme ich in diese recht kleine Tasche auch noch ein zweitobjektiv, gegebenenfalls ein drittobjektiv(wenn dieses nicht größer ist als das Kit) hinein.
Bevor ich dann noch etwas zur Videofunktion der 500D schreibe, möchte ich noch die lange Akku Laufzeit preisen. Ohne Blitz kann man nahezu 500 Aufnahmen mit der Kamera machen (laut Handbuch), ich bin aber der Meinung, dass man weitaus mehr Fotos machen kann, wenn man noch ein Paar Dinge ausschaltet. Dann sollte man auf 550-600 Fotos kommen. Wenn man Bilder mit Blitz macht, dann kann die Akkulaufzeit logischerweise nicht mehr so hoch sein. Diese liegt laut Handbuch bei 380-400 Fotos. Natürlich hängt die Akku Laufzeit auch mit der Umgebungstemperatur zusammen, bei niedriger Temperatur wird die Akkulaufzeit geschwächt, deshalb sollte man auch bei niedriger Umgebungstemperatur den Akku bei nichtgebrauch aus der Kamera nehmen und wenn möglich in die Hosentasche stecken, damit der Akku durch die Kälte nicht kaputt geht, sondern durch die Körperwärme geschützt wird.



Videofunktion

Die Videofunktion ist eines Der Highlights der 500D, da sie neben sehr wenigen anderen Kameras HD Videos in 30 Frames aufnimmt. Die Bildqualität hierbei ist unübertreffbar, einfach gestochen scharf. Wenn man mehr Einstellungsmöglichkeiten beim Videodreh hätte, als die Helligkeit, ISO, Weißabgleich, PictureStyle und Autofokus-Messmodus hätte, dann würde ich sogar sagen, dass eine DSLR aufgrund der gestochen scharfen ruckel freien HD Aufnahme, gleichzusetzen mit einer Videokamera ist, wenn nicht sogar besser dafür geeignet, abgesehen von großen Filmkameras, die für Spielfilme genutzt werden. Denn man Kann die Objektive relativ schnell wechseln und bekommt somit einen ganz anderen Brennweiten-Bereich, kann mit der Blende spielen oder mit der Schärfeebene (was Videocamcorder eher selten können, ich beziehe mich jetzt auf kleine Camcorders). Ich finde einfach die Videofunktion ist das gelungene Extra der Digitalen Spiegelreflexkameras. Noch mag es ungewohnt sein, aber irgendwann wird es ein Standard sein wie die Kamera im Handy. Außer der tollen HD Aufnahme der 500D kann die 500D auch noch in FULL HD Videos aufnehmen, welche ich aber erlichgesagt nicht toll finde, da diese nur 20 Bilder die Sekunde haben. Für Statives Filmen ohne Schwenks ist auch die FULL HD Funktion der 500D toll, da man das Ruckeln aufgrund der 20 Frames nicht bemerkt. Außerdem kann die 500D noch in VGA Videos aufnehmen(30Frames). Negativ an der Videofunktion der 500D ist zu bewerten dass die Kamera kein Mikrofon Eingang für ein Externes Mikrofon hat. Daher muss man hier mit dem recht gut klingendem internem Mikrofon vorlieb nehmen. Die Profikamera (ich glaube es war die 5D von Canon hat einen Mikrofon Eingang). Wenn man Wert auf Videos legt, eine recht billige DLSR haben möchte und auch eine FULL HD Funktion mit 30 Frames haben möchte, dann kann man auch zum Nachfolger der 500D der 550D greifen. Ich selber bin aber schon von der HD Funktion begeistert und nutze diese auch Regelmäßig. Außerdem würde die Dateigröße im FULL HD in eine unermessliche höhe schnellen. Auf eine 16GB Speicherkarte passen bei der EOS 500D in einer FULL HD Aufnahme(20Fps) 49 Minuten Film mit einer Dateigröße von 330 MB/Min. Mit der HD Aufnahme bekommt man dann ca. 1,15 Stunden auf eine 16 GB Karte mit einer Dateigröße von 220MB/Min. Schlussendlich kann ich sagen, die Videofunktion ist ein Muss, und wenn es nur ein nützliches Extra ist (der recht leistungsstarke PC ist ebenfalls eine Voraussetzung für das Abspielen der Videos, oder man macht es per HDMI/AV am Fernseher). Um sich die Möglichkeiten der Videofunktion genauer anzusehen, verweise ich gerne Auf die Seite von Blende 8 von Gaileo Press.


Ich hoffe ich habe nichts in meinem Bericht vergessen.
Doch, man kann die Kamera am PC fernsteuern, eine tolle Sache. Das Programm wird von Canon mitgeliefert, bei nikon muss man es teuer nachkaufen.
Außerdem hat die Kamera im Live View eine Zoom Funktion die manuelles Scharfstellen sehr vereinfacht.





Fazit:

Kurzum kann ich sagen, dass die Canon EOS 500D ein Profikamera für den kleineren Geldbeutel und sehr guten Testnoten(ColorFoto, FotoMagazin, Chip Online usw.) Denn die Möglichkeiten der EOS 500D sind beinahe genauso hoch wie bei richtigen Profi DSLRs. Lediglich hier und da muss man ein Paar Abstriche machen. Für mich ist die 500D aber die gelungene, kleine leichte DSLR mit sehr guter Abbildungsqualität, einem schnellen Autofokus. Eine klare Kaufempfehlung meinerseits.


Stichpunktartige Kurzbewertung
* Hervorragender Bildschirm
* Videofunktion mit sehr guter Bildqualität
* Schneller Autofokus
* Sehr gute Bildqualität (wenn auch Canon-typisch stark bearbeitet)
* Material und Verarbeitung machen einen guten Eindruck
* Keine Bildbearbeitungsfunktionen in der Kamera
* Videofunktion ohne kontinuierlichen AF und Steremikrofoneingang
* AF-Hilfslicht mit Blitzsalve
* Klare Kaufempfehlung
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DarKSuN123
Yopi Autor - DarKSuN123
Bin Abiturient der Jahrgangsstufe 12 Bin auch noch bei Dooyoo unter gleichem Namen aktiv. Versuche schnellstens gegenzulesen. =)
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morla
morla, 07.03.2010

toller bericht sehr ausführlich geschrieben lg. petra
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Testbericht über Canon EOS 500D + 18-200 mm lesen
Yopi-Autor:Janne0033
Bewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00
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