Wer schon einmal den Unterschied zwischen frisch gemahlenem und dem fertig abgepackten Kaffee probiert hat, der wird mir Recht geben, dass man auf eine Kaffeemühle eigentlich nicht verzichten sollte.
Wenn man sich die Mühe macht die Kaffeebohnen frisch zu mahlen, kommt man wirklich in den Genuss des vollen Aromas und somit auch zum wahren Kaffeegenuss.
Daher bin auch ich im Besitz einer Kaffeemühle und zwar der
Bodum C-MILL ************
Die Kaffeemühle sieht sehr stylisch aus. Sie besteht aus schwarzen Kunststoff und Edelstahl. Daher sieht sie aus sehr edel aus. Ihr Durchmesser beträgt 8 cm und sie ist 16,5 cm hoch.
Sie besteht aus einem Deckel, dem Gehäuse, einem Metallbecher, dem Schlagmesser und natürlich besitzt sie auch eine Einschalttaste, womit man ihren Motor in Gang bringt.
Weiterhin findet man an ihr eine praktische Kabelaufwicklung und ein Netzkabel.
Ein paar technische Daten : **********************
Wichtig ist es natürlich immer, dass die Bedienung solch eines Gerätes einfach ist. Dies ist bei dieser Kaffeemühle der Fall, denn die C-MILL Kaffeemühle wird nur per Knopfdruck bedient und im ruck zuck hat man frisch gemahlenen Kaffee.
Dank ihres starkes und präzisen Schlagwerk passiert es nicht, dass die Kaffeebohnen zerdrückt werden, nein bei ihr werden die Bohnen schonend zerschnitten und so wird natürlich das Aroma geschützt.
Die Benutzung dieser Kaffeemühle ist wirklich kinderleicht.
Voraussetzung ist natürlich, dass ich auch Kaffeebohnen habe, denn etwas anderes, wie Körner usw. sollte man mit dieser Mühle nicht mahlen.
Nachdem die Kaffeemühle sicher steht, natürlich in Reichweite einer Steckdose, denn ohne Strom läuft sie natürlich nicht, befülle ich sie mit den Kaffeebohnen, welche höchstens 45g wiegen sollen. Das herauszufinden ist nicht schwer gewesen, denn 45g entsprechen der 2-fachen Füllmenge des Deckels. Aber natürlich kann ich auch weniger mahlen, je nachdem was ich benötige.
Anschließend setze ich wieder den Deckel drauf und achte natürlich darauf, dass die Betätigungslasche welche sich am Deckel befindet, auch wirklich in die dafür vorgesehene Gehäuseaussparung greift.
Nun wird die Kaffeemühle mit Strom versorgt, danach betätige ich die Einschalttaste und halte natürlich den Deckel während des Mahlvorganges in seiner Position fest, was ja nun nicht schwer ist. Nun beginnt das Mahlen der Bohnen, was ich deutlich hören kann und binnen 15 Sekunden hat sie ihr Werk vollbracht und hat aus den Kaffeebohnen leckerer riechendes, fein gemahlenes Kaffeemehl gezaubert.
Nun ziehe ich den Stecker und entleere die Kaffeemühle und das fertige Kaffeemehl wird sofort weiter verwendet. Natürlich kann man auch gleich mehr Kaffeemehl herstellen, was ich aber nicht tue, denn erstens soll die Kaffeemühle nicht länger als 30 Sekunden ununterbrochen betrieben werden und zweitens, geht das Mahlen ruck zuck, da wäre es ja nicht sinnvoll, größere Mengen zu mahlen.
Nach der Benutzung säubere ich natürlich auch die Kaffeemühle, natürlich ohne sie ins wasser zu tauchen. Für den Metallbecher, nehme ich einen trockenen Pinsel, da bekomme ich das restliche Kaffeemehl ganz leicht heraus.
Das Kabel lässt sich auch gut unterbringen, dank eines Kabelaustaufaches, welches integriert ist. Das Netzkabel kann dort ganz leicht auf- oder abgerollt werden.
Jedenfalls bin ich mit dieser Mühle und vorallem mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Sie erledigt ihre Aufgabe seit vielen Monaten zu meiner vollsten Zufriedenheit. Dank ihr gibt es bei uns immer öfters den von uns geliebten Filterkaffee, denn es ist und bleibt für uns ein Hochgenuss. Ich kann jedem so eine Mühle empfehlen.
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