Star Trek - Voyager: Season 3.1 (DVD) Testbericht

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ab 17,81
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Erfahrungsbericht von Frederica_20

Vor dem Ende der Zukunft

Pro:

s.B.

Kontra:

s.B.

Empfehlung:

Ja

*** Star Trek Raumschiff Voyager 3. Staffel Part 1 (3 DVD Box) Slimcase ***
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Aufmerksame Leser meiner Berichte wissen es längst: Ich sehe gern Star Trek Filme. Neben „Raumschiff Enterprise – das nächste Jahrhundert“ finde ich „Raumschiff Voyager“ mit am besten. Daher habe ich mir nach und nach, durch Webmiles-Guscheinen und eBay Verkäufe finanziert, alle DVD Boxen zur Serie zugelegt – ein teures Vergnügen, das gebe ich zu.

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Warum DVDs?

Da ist natürlich zunächst einmal das ungeheuere Platzersparnis von DVDs gegenüber Video-Kassetten. Ich kann es hier nicht in Zentimetern ausdrücken, aber ich habe definitiv mehr Platz im Schrank, seitdem die Videos den DVDs gewichen sind.

Zum anderen hatte ich vor ein paar Jahren das erste Mal die Gelegenheit, einige Folgen von Voyager in der Original-Sprache
zu sehen. Seitdem stand fest, ich muss sie alle in Englisch sehen. Und dazu braucht man die DVDs mit der englischen Tonspur.

Man kann darüber geteilter Meinung sein, doch ich finde die Serie im Original-Ton besser. Die Charaktere bekommen mehr Tiefe und viele Szenen, die sich mir im Deutschen nie ganz erschlossen haben, bekommen endlich einen Sinn. Also, wenn man der englischen Sprache mächtig ist, sollte man Voyager unbedingt Mal im Original gesehen haben.

Zu guter Letzt ein dritter Punkt, der für DVDs spricht: Die Bildqualität im Vergleich zu Videos. Auch dies erklärt sich sicher ohne nähere Erläuterung…

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Worum geht’s?

Zur Vorgeschichte:

Die Serie „Raumschiff Voyager“ ist ein Serienabeleger der Star-Trek-Reihe (deutsch: „Raumschiff Enterprise“). Mittelpunkt der Serie ist Captain Cathryn Janeway und die Brückencrew des Raumschiffes Voyager. Im Pilotfilm gerät das Schiff in eine Art galaktischen Sturm und findet sich kurz darauf am anderen Ende der Galaxie wieder – 75.000 Lichtjahre von der Erde entfernt. Selbst bei Höchstgeschwindigkeit würde es 75 Jahre dauern, wieder nach Hause zu kommen. Erschwerend kommt hinzu, dass ein Schiff mit Terroristen, den so genannten „Marquis“, ebenfalls in diesen Sturm geraten und ans andere Ende der Galaxie geschleudert wurde. Das kleine Schiff wird im Laufe des Pilotfilms so schwer beschädigt, dass die Mannschaft auf die Voyager evakuiert werden muss.

Da sieht sich also Captain Janeway mehreren Problemen gegenüber. Durch den Sturzflug quer durch die Galaxie hat sie den ersten Offizier, den Piloten, den Doktor und den Chefingenieur verloren, die Erde ist in unerreichbarer Entfernung und sie hat eine Handvoll Terroristen an Bord…

Das ist die Ausgangssituation am Ende des Pilotfilms. Captain Janeway schließt mit dem Captain der Terroristen ein Abkommen: Er wird ihr erster Offizier und seine Mannschaft und ihre Mannschaft bilden eine Crew, die zusammen versucht, nach Hause zu kommen.

Sieben Jahre lang (und damit auch 7 Staffeln) fliegt die Voyager durch unerforschten Raum, lernt neue Kulturen kennen, muss gegen mächtige Feinde kämpfen und sucht einen Weg nach Hause. Die beiden Crews lernen, zusammen zu arbeiten und einander zu vertrauen.

All diese Umstände geben viel Stoff für gute spannende Geschichten und hervorragende Episoden. „Raumschiff Voyager“ vereinigt Spannung, Humor und tiefgründige Erzählungen mit Science-Fiction-Elementen.

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Staffel 3 Part 1

Die vorliegende DVD Box beinhaltet die ersten 12 Folgen der dritten Staffel von „Raumschiff Voyager“.


---> Folge 1 – Der Kampf ums Dasein, Teil 2

Hierbei handelt es sich um den zweiten Teil des Cliffhangers, der die zweite mit der dritten Staffel verbindet. Im ersten Teil war die Voyager von den Kazon geentert und fast alle Crewmitglieder auf einem unwirtlichen Urzeitplaneten abgesetzt worden. Lediglich der Doctor blieb an Bord und Tom Paris versuchte, mit einem Shuttle zu entkommen, um Hilfe zu holen. Der erste Teil ließ aber offen, ob er den Angriff auf das Shuttle überlebt hat.

Der zweite Teil setzt nun da ein, dass Captain Janeway ihre gestrandete Crew motivieren und anleiten muss, auf diesem unwirtlichen Planeten ohne technische Hilfsmittel, ohne Nahrung und ohne Waffen zu überleben. Kritisch wird es, als ein Crewmitglied von einem Untier getötet wird, wenig später dann Kes von Urmenschen entführt wird und zu „guter“ Letzt auch noch ein Vulkan ausbricht.

In der Zwischenzeit führt der Doctor an Bord der Voyager einen kleinen aber wirksamen Sabotage-Krieg gegen die Kazon-Besatzer. Er stellt außerdem fest, dass Crewman Suder, der wegen Mordes in seinem Quartier eingesperrt war (behandelt in der Folge „Gewalt“ aus Staffel 2), noch an Bord ist und bisher unbemerkt blieb. Zusammen nehmen beide den Kampf gegen die Kazon auf.

Auch Tom Paris hat es natürlich geschafft, mit dem Shuttle zu entkommen, aber wird er auch Hilfe zur rechten Zeit bringen können…?

Eine durchaus spannende Folge, auch wenn ich die Kazon Folgen nie besonders mochte. Tom Paris läuft zur Hochform auf und beweist hier einmal mehr seine Qualitäten als Pilot und Stratege.
In dieser Folge gibt es das erste Mal in der Star Trek Geschichte ein komplett computeranimiertes Wesen.


---> Folge 2 – Tuvoks Flashback

Tuvok bricht zusammen und leidet an seltsamen Flashbacks. Um ihm zu helfen, taucht Captain Janeway in seine Gedanken ein und landet an Bord von Captain Sulus Schiff…

Diese Folge ist wahrscheinlich für Nicht-Trekkies genauso abstrus, wie sie für Fans spannend ist. Denn die Folge ist quasi eine Ergänzung zum 6. Kinofilm (Star Trek – Das unentdeckte Land). Gedreht wurde diese Folge denn auch in den Originalkulissen des Films. Es gibt ein Wiedersehen mit Sulu aus der ursprünglichen Serie und einige nette Anspielungen auf Captain Kirk und Spock.


---> Folge 3 – Das Hochsicherheirtsgefängnis

Im Vorspann landet der Zuschauer zusammen mit Harry Kim in einem düsteren Gefängnis. Ebenso wie sich Harry orientieren muss, muss es auch der Zuschauer. Nach und nach erfährt er von Tom Paris, der ebenfalls dort ist, dass sie beschuldigt wurden, einen Anschlag auf einem fremden Planeten durchgeführt zu haben. Während Tom Paris verletzt und Harry Kim immer aggressiver wird, versucht Captain Janeway herauszufinden, was mit ihren Leuten geschehen ist. Die Behörden erweisen sich nicht als allzu kooperativ und am Ende ist es Neelix, der zur Lösung beiträgt…

Eine sehr düstere, verstörende Episode, wie ich finde. Nicht zuletzt auch dadurch dass die Freunde Harry und Tom sich kaum noch zurückhalten können, sich gegenseitig an die Gurgel zu gehen. Erst als sie anfangen, sich zu überlegen, was sie alles essen werden, wenn sie zurück an Bord der Voyager sind, schaffen sie es, ihre Gefühle zu beherrschen. Aber diese Folge beinhaltet auch einen der schönsten Sätze der Staffel: „Dieser Mann ist mein Freund! Niemand rührt an!“


---> Folge 4 – Der Schwarm

Während die Voyager-Crew sich von einem mysteriösen Volk bedroht sieht, dessen Sprache sie nicht verstehen und das äußerst gewaltbereit scheint, verliert der Doctor immer mehr von seinem Gedächtnis und auch von seinen medizinischen Fähigkeiten. Bald weiß er nicht mehr, wer er ist und wie er Verletzungen behandeln muss. Da alle an Bord vollauf damit beschäftigt sind, der massiven Bedrohung der Fremden entgegen zu wirken, macht sich Kes daran, das Programm des Doctors zu reparieren – mit ungewissem Ausgang…

Eine schöne Folge, in der der Doctor zur Hochform auflaufen kann. Robert Picardo, der den Doctor spielt, ist hier in einer Doppelrolle zu sehen. Es ist auch die erste einer Reihe von Folgen, in der der Doctor Opernarien singt.


---> Folge 5 – Das Wurmloch

Auf einem Planeten mit einfacher, abergläubischer Landbevölkerung entdecken die Leute von der Voyager zwei Ferengi, die mit Hilfe eines Nahrungreplikators „Wunder“ wirken und sich zu Diktatoren und Ausbeutern der Bevölkerung aufgeschwungen haben. Recherchen in der Datenbank ergeben, dass die beiden Ferengi aus dem Alpha-Quadranten stammen und durch einen Unfall mit einem instabilen Wurmloch hier gelandet sind. Während Tom und Chakotay Wege überlegen, die Ferengi von diesem Planeten zu entfernen, um die Bevölkerung nicht weiter zu beeinflussen, arbeit Harry fieberhaft daran, das instabile Wurmloch zu stabilisieren, da es sie schnell nach Hause bringen könnte…

Das ist wohl die schlechteste Voyager-Folge, wenn nicht die schlechteste Star Trek Folge überhaupt. Die Kulissen sehen aus, als hätte man sie in den 60ern gebaut, die Story ist platt und unglaubwürdig und dass man mal wieder fast einen Weg nach Hause findet, ist auch nicht spannend, da jeder weiß, dass es nicht klappen wird … so mitten in der Staffel. So richtig peinlich wird es dann auch noch, als Neelix sich als Ferengi verkleidet, um die beiden Ferengi zu entführen, dann aber selbst überlistet wird und diese beiden Trottel dann auch noch anbettelt, das sie ihm nichts tun sollen. Das ist peinlich, albern und unnötig. Auf diese Folge kann man verzichten.


---> Folge 6 – Das Erinnern

B’Elanna verschläft mehrere Morgen hintereinander ihren Dienstantritt, da sie sehr intensive Träume erlebt, die sich wie eine Art Fortsetzungsgeschichte von Tag zu Tag weiter erzählen. Was als Liebesgeschichte beginnt, endet sehr verstörend mit der Exekution ihres Geliebten. B’Elanna wird klar, dass sie nicht einfach träumt, sondern dass einer der Pasagiere, die sich zur Zeit an Bord der Voyager befinden, ihr telepatisch ihre Lebensgeschichte übermittelt, da sie bald sterben wird und nicht will, dass die Erinnerung an einen grausamen Völkermord ausgelöscht wird. Wird B’Elanna richtig mit diesem Erbe umgehen können?

In dieser Folge werden Themen wie Völkermord und ethnische Säuberung aufgegriffen und anhand einer Liebesgeschichte a la Romeo und Julia anschaulich und zugleich erschreckend und berührend erzählt. Die Folge macht betroffen und appelliert an das eigene Gewissen, niemals zu vergessen, wohin Engstirnigkeit und fehlgeleitete Angst führen können.


---> Folge 7 – Das Ritual
Kes wird auf einem fremden Planeten in einem Heiligtum von einem hochernergetischen Kraftfeld getroffen und schwer verletzt. Um ihr Leben zu retten, unterzieht sich Captain Janeway einem religiösen Ritual.

Eine eher Langweilige Folge, in der der Zuschauer Captain Janeway bei verschiedenen Prüfungen begeleitet. Die Folge hat Längen und nur die eine Aussage: Alles ist bedeutungslos, sowohl das Ritual als auch die Folge selbst…


---> Folge 8 & 9 – Vor dem Ende der Zukunft 1 & 2

Die Voyager wird durch einen Spalt im Universum geschleudert und landet in der Nähe der Erde. Die anfängliche Freude weicht bald der Ernüchterung. Man ist zwar zu Hause, aber nicht im 23. Jahrhundert, sondern im 20. Jahrhundert, genauer gesagt im Jahre 1996. Im Laufe der Doppelfolge versucht die Crew nun, herauszufinden, wie sie hierher gekommen sind und wie sie wieder in ihr eigenes jahrhundert kommen.

Ein sehr humorvoller Zweiteiler, der unsere Zeit herrlich aufs Korn nimmt. Man sieht Tom Paris einen Kleinbus fahren und Tuvok hat alle Mühe, seine vulkanischen Ohren zu verstecken. Kes und Neelix verfallen einer Seifenoper und die Voyager wird für ein Ufo gehalten. Unser Jahrhundert aus neutraler Perspektive – sehr gut ins Bild gesetzt.


--->Folge 10 – Der Kriegsherr

Das Bewusstsein eines gewalttätigen Ex-Diktators bemächtigt sich Kes’ Körper. Die verhält sich daraufhin alles andere als normal. Sie erobert „ihren“ Planeten zurück und ernennt sich wieder zum Herrscher. Doch im Inneren kämpfen 2 Personen um die Kontrolle. Wird Kes je wieder die Alte sein?

Spannend erzählte Action-Folge, in der Jeniffer Lien (Kes) endlich mehr von ihrer Schauspielkunst zeigen darf. Man nimmt dem zarten kleinen Wesen tatsächlich ab, dass ein skrupelloses, starkes, Hasserfülltes Wesen in ihr steckt.


---> Folge 11 – Die Q-Krise

Q (bekannt aus Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert) taucht auf und hält um Captain Janeways Hand an. Diese lehnt natürlich empört ab und hält dies für einen von Q’s schlechten Scherzen. Doch Q gibt nicht auf und nach einigen mehr lustigen als romantischen Eroberungsversuchen, entführt er Cathrine ins Q-Kontinuum. Dort stellt sich heraus, das zwischen den Q Bürgerkrieg herrscht…

Ein zündendes Gag-Feuerwerk, wie fast alle Q-Folgen.


---> Folge 12 – Makrokosmos

Ein eingeschleppter Virus wächst auf der Voyager zu sichtbarer Größe heran und Captain Janeway sieht sich gezwungen, mit scharfen Waffen gegen den Virus ins Gefecht zu ziehen, während ihre Crew infiziert und leidend in der Ecke liegt.

Für meinen Geschmack eine etwas eklige und auch abstruse Folge. Allein der Riesen-Virus ist schon lächerlich, dass Captain Janeway dann auch noch wie ein Mitglied der Junglekämpfer im Unterhemd mit Riesen-Kanone durchs Schiff schleicht, setzt dem Ganzen dann aber endgültig die Narren-Krone auf.

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*** Fakten

Diese DVD Box beinhaltet 3 DVDs. In einer Slimcae stecken 2 Discs und in der anderen Slimcase steckt eine DVD. Die beiden Slimcases stecken zusammen in einem Papp-Schuber.

Daten:
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
Untertitel: Englisch für Hörgeschädigte, Englisch, Dänisch, Deutsch, Französisch, Holländisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch
Laufzeit: ca. 550 Min.
Full Frame
Copy-protected
Region 2
FSK ab 12 Jahre

*** Preis
Ich habe die Box bei eBay gebraucht ersteigert und knapp 12 Euro bezahlt.

***Das Menü
Es handelt sich um ein animiertes Menü. Man legt die DVD ein und zuerst wird man nach der gewünschten Sprache gefragt. (Zur Auswahl stehen „Dansk“, „Deutsch“, „English“, „Espanol“, „Francais“, „Italiano“, „Nederlands“, „Norsk“ und „Svenska“). Nach der Auswahl der Sprache kommen die obligatorischen rechtlichen Hinweise in der gewählten Sprache.
Dann fliegt ein Shuttle (für Insider: Ich glaube, es ist ein „Typ 2 Shuttle“) viermal durchs Bild – jedes mal „leicht gekippt“ aus einem anderen Blickwinkel.


Nun erscheint die Übersicht mit den Folgen. Jetzt wählt man die Folge die man sehen will aus. Nun hat man die Möglichkeit, das „Logbuch“ aufzurufen (d.h. man kommt in die Kapitel-Übersicht), den „Kommunikator“ zu aktivieren (d.h. hier kann man Sprache und/oder Untertitel ändern bzw. aktivieren/deaktivieren) oder die Folge zu starten. Drückt man also „Start“, fliegt das Shuttle aus dem Bild und der Film geht los.

*** Das Bonus Material
Diese DVD Box enthält kein Bonus-Material.

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Meine Meinung

* Verschiedene Tonspuren
Ich hatte zwar alle Folgen schon mal vom TV aus auf Videobänder aufgenommen, die Qualität derselben war aber inzwischen nicht mehr so toll. Dazu kam, dass ich die Folgen gern mal auf Englisch sehen wollte. Daher zog ich den Kauf dieser doch sehr teuren DVD Box in Betracht. Ich finde, die Serie hat bei der Synchronisation ins Deutsche etwas von ihrem „Charme“ eingebüßt. Allerdings muss ich sagen, dass es gut ist, die Folgen zunächst auf Deutsch zu sehen und so zu wissen, worum es geht. Und sie dann erst in Englisch zu schauen. Mir zumindest hat das sehr geholfen, amerikanische Redewendungen und „Slang“-Ausdrücke zu lernen, die so weder in Wörterbüchern stehen noch in der Schule unterrichtet werden.

*Inhalt
Zum Inhalt der Staffel habe ich mich ja oben schon kurz geäußert. Die dritte Staffel gibt eine Vorahnung auf die Qualität, die die Serie in folgenden Staffeln noch erreichen wird. Allerdings gab es auch einige absolute Tiefpunkte, bei denen man froh sein kann, dass sie nicht das Ende der Serie bedeutet haben. Alles in allem war die dritte Staffel wohl die Schwächste von Voyager, hatte aber durchaus Highlights, die ich liebe: Vor dem Ende der Zukunft und die Q-Krise.
Qualität und Verarbeitung der Box sind sehr zufrieden stellend. Man erkennt auf den ersten Blick das „Star Trek Design“. Auch das Menü ist konsequent in Star Trek Optik. Ich finde, das kann man bei Star Trek erwarten und man wird in diesem Punkt auch nicht enttäuscht.

Das es kein Bonus-Material gibt, ist für mich ein Punktabzug wert. Nebenbei bemerkt, Bonus-Material findet der interessierte Zuschauer immer in der zweiten Box der jeweiligen Staffel. Also in dieser Staffel in der Box 2 Part 2.

Bildqualität/Tonqualität: Die Serie stammt aus den 90er Jahren, so dass es weder in Bezug auf Bild noch Ton etwas zu meckern gibt.

Einen weiteren Stern ziehe ich ab, weil ich finde, dass der Normal-Preis zu hoch ist – 22,95 Euro für eine halbe Staffel ohne Bonus-Material ist ganz schön happig!

Meine Empfehlung ist, sich die DVDs gebraucht zuzulegen und nicht den vollen Preis zu bezahlen.
Die Bewertung (nur 3 Sterne) bezieht sich nicht auf den Inhalt der Folgen, sondern auf die DVD Box. Die Serie würde bei mir jederzeit volle 5 Sterne bekommen.

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Nachwort

Für diesen Bericht habe ich einige Information aus den vorhergehenden Berichten übernommen, da sie übereinstimmen. Zur Vollständigkeit, gehören diese Dinge in den Bericht. Trotzdem ist dies ein Bericht speziell über die DVD Box „Star Trek – Raumschiff Voyager 3 Part 1“.
Wer mehr über die anderen Staffeln und dazugehörenden DVD Boxen oder zu informativen Büchern zu Star Trek Voyager wissen möchte, wird in meinen früheren Berichten sicher fündig – einfach mal reinschauen!

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Tipp
Wer Voyager nicht kennt, sollte sich zunächst die erste Staffel zulegen oder zumindest den Pilotfilm sehen, um zu wissen, worum es geht. Ohne dieses „Vorwissen“ ist es wahrscheinlich nicht so leicht, die Handlung voll zu verstehen und es entgehen einem viele Details, die die Serie zu dem machen was sie ist.

63 Bewertungen, 19 Kommentare

  • anonym

    04.07.2011, 10:12 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    BW und LG Martina.

  • yeppton

    15.04.2011, 21:30 Uhr von yeppton
    Bewertung: sehr hilfreich

    Klasse berichtet, schau doch mal vorbei, Lg Markus

  • Luna2010

    02.03.2011, 10:56 Uhr von Luna2010
    Bewertung: sehr hilfreich

    Super Bericht. Freu mich über Gegenlesungen. Wäre auch ne super Geschenkidee. Findest du auch bei www.dreamy-present.de (ist ein Geschenkideenportal)

  • cleo1

    18.01.2011, 12:15 Uhr von cleo1
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schöner Bericht. LG cleo1

  • Venenum84

    16.01.2011, 17:10 Uhr von Venenum84
    Bewertung: sehr hilfreich

    wünsche dir einen schönen sonntag

  • Powerdiddl

    08.01.2011, 18:06 Uhr von Powerdiddl
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich wünsche noch ein schönes restliches Wochenende, lg Heidi

  • senora

    07.01.2011, 10:25 Uhr von senora
    Bewertung: besonders wertvoll

    Prima und ab ins Wochende. Lieben Gruß

  • Bochsi

    06.01.2011, 19:58 Uhr von Bochsi
    Bewertung: sehr hilfreich

    Toller Bericht! SH :D Schönen Abend noch :D lg Julian

  • catmum68

    06.01.2011, 19:21 Uhr von catmum68
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreicher Bericht, LG

  • dottigross_juliaa

    06.01.2011, 18:55 Uhr von dottigross_juliaa
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr gut! Sehr informativ beschrieben. lg Dotti

  • knoopiwahn

    06.01.2011, 18:22 Uhr von knoopiwahn
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele Grüße von knoopiwahn!

  • Kath87md

    06.01.2011, 17:54 Uhr von Kath87md
    Bewertung: besonders wertvoll

    Sehr gut berichtet! Ich mag Star Trek Next Generation und insbesondere Star Trek Voyager auch sehr gern.

  • ronald65

    06.01.2011, 17:40 Uhr von ronald65
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg

  • anonym

    06.01.2011, 17:24 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Informativ beschrieben! GLG

  • KaTaRaGiRl

    06.01.2011, 17:22 Uhr von KaTaRaGiRl
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich würde mich sehr über Gegenlesungen freuen. Glg und einen schönen Donnerstag. Laura

  • uhlig_simone@t-online.de

    06.01.2011, 16:39 Uhr von [email protected]
    Bewertung: sehr hilfreich

    ich würde mich sehr über deine gegenlesungen freuen,viele liebe grüße aus halle von simone

  • austin77

    06.01.2011, 16:34 Uhr von austin77
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich lese bei dir und du bei mir, so macht Yopi Spaß. lg

  • atrachte

    06.01.2011, 16:22 Uhr von atrachte
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh. lg

  • l.x.klar@gmx.net

    06.01.2011, 16:13 Uhr von [email protected]
    Bewertung: sehr hilfreich

    greetz from wallcity beartown