Harry Potter und der Feuerkelch (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von nadjasturm
Er zaubert wieder - mit viel Action und Effekten!
Pro:
Tolle Effekte, nicht weggelassen, tolle Schauspielerleistung, viele Extras.
Kontra:
Nichts gefunden.
Empfehlung:
Ja
Vorab:
Drachen, Wassermenschen und lebende Pflanzen in einem gewaltigen Labyrinth - beim vierten Teil der Harry Potter Saga ist einiges geboten. Der Zuschauer darf sich über 151 Minuten Action freuen - denn bei diesem Teil sind vor allem tolle Effekte zu sehen. Aber auch die Romantik kommt nicht zu kurz, wenn sich die jugendlichen Schüler beim Ball treffen.
Der Film:
Titel: Harry Potter und der Feuerkelch
Darsteller: Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma Watson, Robby Coltrane, Ralph Fiennes,...
Regie: Mike Newell
Studio: Warner Brothers
Laufzeit: 151 Minuten
Altersfreigabe: Ab 12 Jahren
Sprachen: Deutsch, Englisch
Tonformat: Dolby Digital
Extras: Zusätzliche Szenen, Spiele, Gedanken zum Film, und vieles mehr...
Inhalt:
Harry muss diesmal nicht den ganzen Sommer bei den schrecklichen Dudleys verbringen. Zusammen mit der Weasley Familie sieht er sich im großen Stadion ein Quidditsch Spiel an. Doch als eine Gruppe Todesser die Veranstaltung mit Gewalt und Terror beendet, müssen alle fliehen.
Zurück in Hogwarts, erfahren die Schüler, das in diesem Jahr das Trimagische Turnier in ihrer Schule stattfinden wird - ein Zaubererturnier, bei dem magische Aufgaben erfüllt werden müssen, die zu Verletzungen und Tod führen können - deshalb gibt es eine Altersbeschränkung für die Anmeldung. Doch obwohl Harry noch zu jung ist, gibt der Feuerkelch, der die Teilnehmer auswählt, seinen Namen heraus. Alle glauben an Sabotage - doch die Entscheidung des Kelches ist unantastbar - Harry muss mitmachen.
Ab jetzt muss er gegen Drachen kämpfen, im See jemanden retten und durch ein Labyrinth gelangen.
Dabei wird er nicht nur von seinen Freunden, sondern auch von seinem Lehrer Professor Moody unterstützt.
Aber bei der letzten Aufgabe kommt es zur Katastrophe - und zur Begegnung mit Lord Voldemort.
Und schließlich muss Harry auch noch feststellen, das Moody nicht der ist, für den er sich ausgibt.
Fazit:
Diesmal haben sich die Macher wirklich Mühe gegeben, nichts wichtiges aus dem Buch wegzulassen, und ich finde, das ist ihnen gelungen! Genial: Die Figur des Professor Moody! Das küstliche Auge, das sich bewegt und die ganze Figur ist einfach toll gelungen! Moody kommt genauso rüber wie im Buch: ein grummeliger, immer schlecht gelaunter Mann, aber ein genialer Magier - obwohl etwas mit ihm nicht stimmt, wie zu Ende des Films klar wird...
Voldemort kommt hier eher seltener vor, doch bei den Schlussszenen gibt Ralph Fiennes den schlangenähnlichen Bösewicht wieder wrklich toll wieder - ebenso toll übrigens die deutsche Synchronstimme von Voldemort; es gäbe keine bessere!
Die Schauspieler der drei Hauptcharaktere haben sich wirklich entwickelt, genau wie die ganze Art des Films, auch Erwachsene müssen sich nicht dafür schämen, Harry Potter zu mögen, der ist für alle!
Drachen, Wassermenschen und lebende Pflanzen in einem gewaltigen Labyrinth - beim vierten Teil der Harry Potter Saga ist einiges geboten. Der Zuschauer darf sich über 151 Minuten Action freuen - denn bei diesem Teil sind vor allem tolle Effekte zu sehen. Aber auch die Romantik kommt nicht zu kurz, wenn sich die jugendlichen Schüler beim Ball treffen.
Der Film:
Titel: Harry Potter und der Feuerkelch
Darsteller: Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma Watson, Robby Coltrane, Ralph Fiennes,...
Regie: Mike Newell
Studio: Warner Brothers
Laufzeit: 151 Minuten
Altersfreigabe: Ab 12 Jahren
Sprachen: Deutsch, Englisch
Tonformat: Dolby Digital
Extras: Zusätzliche Szenen, Spiele, Gedanken zum Film, und vieles mehr...
Inhalt:
Harry muss diesmal nicht den ganzen Sommer bei den schrecklichen Dudleys verbringen. Zusammen mit der Weasley Familie sieht er sich im großen Stadion ein Quidditsch Spiel an. Doch als eine Gruppe Todesser die Veranstaltung mit Gewalt und Terror beendet, müssen alle fliehen.
Zurück in Hogwarts, erfahren die Schüler, das in diesem Jahr das Trimagische Turnier in ihrer Schule stattfinden wird - ein Zaubererturnier, bei dem magische Aufgaben erfüllt werden müssen, die zu Verletzungen und Tod führen können - deshalb gibt es eine Altersbeschränkung für die Anmeldung. Doch obwohl Harry noch zu jung ist, gibt der Feuerkelch, der die Teilnehmer auswählt, seinen Namen heraus. Alle glauben an Sabotage - doch die Entscheidung des Kelches ist unantastbar - Harry muss mitmachen.
Ab jetzt muss er gegen Drachen kämpfen, im See jemanden retten und durch ein Labyrinth gelangen.
Dabei wird er nicht nur von seinen Freunden, sondern auch von seinem Lehrer Professor Moody unterstützt.
Aber bei der letzten Aufgabe kommt es zur Katastrophe - und zur Begegnung mit Lord Voldemort.
Und schließlich muss Harry auch noch feststellen, das Moody nicht der ist, für den er sich ausgibt.
Fazit:
Diesmal haben sich die Macher wirklich Mühe gegeben, nichts wichtiges aus dem Buch wegzulassen, und ich finde, das ist ihnen gelungen! Genial: Die Figur des Professor Moody! Das küstliche Auge, das sich bewegt und die ganze Figur ist einfach toll gelungen! Moody kommt genauso rüber wie im Buch: ein grummeliger, immer schlecht gelaunter Mann, aber ein genialer Magier - obwohl etwas mit ihm nicht stimmt, wie zu Ende des Films klar wird...
Voldemort kommt hier eher seltener vor, doch bei den Schlussszenen gibt Ralph Fiennes den schlangenähnlichen Bösewicht wieder wrklich toll wieder - ebenso toll übrigens die deutsche Synchronstimme von Voldemort; es gäbe keine bessere!
Die Schauspieler der drei Hauptcharaktere haben sich wirklich entwickelt, genau wie die ganze Art des Films, auch Erwachsene müssen sich nicht dafür schämen, Harry Potter zu mögen, der ist für alle!
32 Bewertungen, 1 Kommentar
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09.09.2011, 13:01 Uhr von retilein
Bewertung: sehr hilfreichein schöner Bericht und lg
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