Symantec Norton Ghost 15.0: Eine erfolgreich von CD durchgeführte Datensicherung.

Symantec Norton Ghost 15.0: Durchführung einer Datensicherung von der Norton Recovery Disk.

Symantec Norton Ghost 15.0: Startbildschirm der Norton Recovery Disk.

Symantec Norton Ghost 15.0 1 User
Abbildung vergrößern: Symantec Norton Ghost 15.0 1 User
Symantec Norton Ghost 15.0 1 User
Symantec Norton Ghost 15.0 1 User
Symantec Norton Ghost 15.0 1 User

Testbericht Symantec Norton Ghost 15.0 1 User

(5,0 von 5)
Platz 17 in der Kategorie "Firewall & Antiviren-Software".
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5,0 von 5)
Meinungen:
Preisvergleich: 20,88 € - 35,50 €
Bester Preis: 20,88 € bei CSV-Direct.de ¹

Testbericht über Symantec Norton Ghost 15.0 1 User

Mein System wird nicht nur gesichert, sondern "geghostet"!!!

Letzte Aktualisierung am: 10.11.2011, von
Produktbewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Empfehlung:ja
Pro:Komplette 1:1-Sicherung eines Betriebssystems, sehr schnelle Wiederherstellung
Kontra:Defekte Festplatten lassen sich nicht vollständig wiederherstellen
Erfahrungsbericht Norton Ghost 15.0

Einleitung:

Datensicherung ist ein allzeit brisantes Thema. Und darum habe ich mir für heutigen Bericht auch dieses Thema ausgesucht. Ich stelle euch heute ich nun ein Programm vor, mit dem ich schon länger erfolgreich arbeite: Norton Ghost 15.0. Da es sich um einen recht umfangreichen Bericht mit zahlreichen Erfahrungen und Erläuterungen handelt, stelle ich meinem Bericht ein Inhaltsverzeichnis voran, so dass ihr die für euch interessanten Themen leichter finden könnt.

Inhaltsverzeichnis

I. Allgemeiner Teil

1. Das Produkt
2. Der Anbieter
3. Verfügbarkeit und Preis

II. Eigene Erfahrungen

1. Installation und Programmstart
2. Datensicherungen durchführen innerhalb von Windows

2.1. Datensicherungen auf eine andere Partition bzw. eine externe Festplatte legen
2.2. Datensicherungen auf DVD durchführen

2.2.1. Wie kann ich Datensicherungen auf DVD durchführen?
2.2.2. Testen des Wiederherstellungspunktes von der DVD

2.3. Kopieren einer ganzen Festplatte auf eine andere
2.4. Wichtige Fragen zum Kopieren von Festplatten

2.4.1. Kann ich auch eine Festplatte kopieren und in einen anderen PC einbauen?
2.4.2. Kann ich meine Festplatte auf eine externe Festplatte kopieren und das Betriebssystem von dort starten?

3. Wiederherstellungen durchführen

3.1. Wiederherstellung von einer zweiten Partition oder einer externen Festplatte
3.2. Wiederherstellung von DVD-Sicherungen
3.3. Wiederherstellung einzelner Ordner und Dateien mit dem Recovery Point Browser

4. Wichtiges zur Norton Recovery Disk

4.1. Verfügbarkeit

4.2. Datensicherungen durchführen mit der Norton Recovery Disk
4.3. Die Norton Recovery Disk für einen USB-Stick präparieren und von dort starten
4.4. Testen der Norton Recovery Disk vom USB-Stick

5. Grenzen von Norton Ghost

5.1. Extrem eingeschränkte Verwendung für Netbooks
5.2. Kein Booten möglich nach Wiederherstellung defekter Festplattensektoren

6. Abschließendes Fazit und Kaufempfehlung

I. Allgemeiner Teil

1. Das Produkt

Norton Ghost ist eine Software, die für die Datensicherung und -wiederherstellung ganzer Systeme, einzelner Ordner oder auch einzelner Dateien eingesetzt wird. Ihre Stärke weist sie bei der Wiederherstellung ganzer Systeme auf: Anstatt ein ganzes System nach Virenbefall oder dem Versagen einer Festplatte komplett neu installieren zu müssen, kann Norton Ghost das ganze System in wesentlich kürzerer Zeit komplett neu aufsetzen. Die derzeit aktuelle Programmversion ist die Version 15.0.0.35659 (Stand: 19.10.2011).

Als Systemvoraussetzungen werden Windows XP, Windows Vista und Windows 7 genannt sowie 295 MB freier Speicherplatz auf der Festplatte. Hinzu kommt natürlich noch der Speicherplatz für die Backups. Hier sollte man für ein einzelnes Backup großzügig am besten ca. 30 GB auf einer zweiten Festplatten-Partition oder einer externen Festplatte bereithalten - dann sollte nichts schiefgehen. In den meisten Fällen kommt man aber auch mit weniger Speicherplatz aus, so dass die Sicherung eines jungfräulichen Windows-Systems u. U. auch auf einen USB-Stick passt.

2. Der Anbieter

Anbieter von Norton Ghost ist die Firma Symantec Corporation mit Sitz in Mount View (Kalifornien/USA). Das Unternehmen ist weltweit bekannt für PC-Optimierungs-Software à la Norton Anti Virus, Norton 360, Norton Internet Security und eben Norton Ghost. Der deutsche Sitz des Unternehmens liegt in München (Bayern).

Kontaktdaten für Deutschland:

Symantec (Deutschland) GmbH
Wappenhalle
Konrad-Zuse-Platz 2-5
D-81829 München

Tel.: +49 (0)89 94302-0
Fax: +49 (0)89 94302-950

Homepage: http://www.Symantec.com/de/de/

3. Verfügbarkeit und Preis

Es gibt zwei Versionen von Norton Ghost, einmal auf CD im Handel und einmal als Download-Version. Ich selber habe mir die Download-Version von der Seite der Computer-Bild heruntergeladen. Diese lässt sich 30 Tage lang kostenlos testen. Danach kann man sie durch den Kauf eines Lizenz-Schlüssels zur Vollversion freischalten lassen. Die Vollversion - auch auf CD - kostet 34,99 Euro (Stand: 19.10.2011).

Zur Verfügbarkeit ist Kurioses zu berichten: Zwar gibt es die Downloads auf zahlreichen Internet-Seiten, im Online-Shop von Symantec gibt es die Software seltsamerweise nicht zu kaufen. Ich selber habe den Lizenzschlüssel online erworben auf der Seite der Computerbild (www.computerbild.de).

II. Eigene Erfahrungen

1. Installation und Programmstart

Für die Installation - hier: der Download-Version - genügte ein Doppelklick auf die Datei NGH1501_AllWin_GermanTryBuy30.exe (120 MB groß). Nach Abschluss der Installation musste ich das System einmal neu starten. Danach ging ein Fenster auf, in dem ich mich entscheiden konnte, ob ich meinen Lizenzschlüssel jetzt oder später eingeben wollte. Ich machte ersteres, und das Programm wurde damit zur Vollversion. Wer keinen Lizenzschlüssel hat, der muss auf Später aktivieren klicken und kann so das Programm auch ohne Schlüssel 30 Tage lang kostenlos testen, bevor es sich dann selbst deaktiviert.

Am Ende des Installations-Prozesses belegt Norton Ghost in der Regel rund 295 MB an Speicherplatz auf der Festplatte. Nach der Installation startete sich Norton Ghost selbständig, und ich gelangte auf einen Willkommens-Bildschirm.

2. Datensicherungen durchführen innerhalb von Windows

Dadurch, dass ich nach der Installation direkt in das Willkommens-Fenster gelangt war, konnte ich sofort mit der Datensicherung innerhalb von Windows beginnen.

2.1. Datensicherungen auf eine andere Partition bzw. eine externe Festplatte legen

Der Assistent zum Festlegen von Backups leitete mich sicher durch das Programm: Die voreingestellte Option Arbeitsplatz sichern (empfohlen) ließ ich so stehen und klickte auf Weiter. Nun wurden mir die vorhandenen Laufwerke angeboten, und ich ließ auch hier die voreingestellte Markierung auf Laufwerk C, also dem System-Laufwerk, stehen.

Im nächsten Fenster Wiederherstellungspunkt-Typ wurden mir zwei Optionen angeboten:

  • Wiederherstellungssatz (empfohlen): Es wird zunächst ein Wiederherstellungspunkt für das ganze System erstellt. Danach werden nur sog. inkrementelle Backups erstellt. Das bedeutet, dass nur die Änderungen seit dem letzten Backup in diesem zusätzlichen Wiederherstellungspunkt gespeichert werden. Das belegt a) weniger Speicherplatz, und b) geht das Erstellen eines inkrementellen Wiederherstellungspunktes deutlich schneller.


  • Unabhängiger Wiederherstellungspunkt: Hier wird jeweils das komplette System neu gesichert. Wer zum Beispiel mehrere Betriebssysteme haben will - zum Beispiel eins mit und eins ohne bestimmte Programme - der sollte diese Option wählen.


  • Ich selber wählte die zweite Option.

    Danach legte ich im Fenster Backup-Ziele das Laufwerk fest, auf dem die Datensicherung gespeichert werden sollte. In meinem Fall war das die zweite Festplatten-Partition D. Hier könnt ihr alternativ auch den Laufwerks-Buchstaben einer externen Festplatte wählen. Nachdem ich mit Weiter das alles bestätigt hatte, konnte ich einen Namen für die Datensicherung festlegen. Hier war ich meist recht fantasielos und wählte Systemdatensicherung vom xx.xx.2011, wobei die Xe für das aktuelle Datum standen.

    Danach konnte ich im Fenster Backup-Zeit noch genau festlegen, in welchen Zeitabschnitten jeweils ein Backup festgelegt werden soll. Ich ließ das Fenster leer, denn ich führe meine Datensicherungen stets manuell durch.

    Das abschließende Fenster Assistent zum Festlegen von Backups wird abgeschlossen zeigte mir noch einmal, welche Schritte ich festgelegt hatte. Ich konnte das mit Zurück bei Bedarf noch korrigieren.

    Markierte ich jetzt unten den Haken Backup jetzt starten und klickte auf Fertig stellen, wurde die Datensicherung nunmehr unwiderruflich in Gang gesetzt.

    War der Haken nicht gesetzt, wurden die Einstellungen im Fenster Backups ausführen und verwalten gespeichert (direkt aufrufbar vom Startfenster von Norton Ghost) und konnten zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt ausgeführt werden.

    Ich kann aus mehrjähriger Erfahrung sagen, dass ich viele Datensicherungen auf diese Weise schon mehrmals erfolgreich durchgeführt habe.

    2.2. Datensicherungen auf DVD durchführen

    Norton Ghost kann auch Daten auf DVD sichern (CDs vernachlässige ich hier einmal, da sie nicht mehr zeitgemäße Medien für die Datensicherung sind). Der Vorteil einer solchen Maßnahme liegt auf der Hand: Man ist a) gefeit gegen einen Festplatten-Crash, da die gesicherten Daten auf einem externen Datenträger liegen, und kann b) dies auch das allerletzte Mittel sein, wenn Rootkits oder andere Malware sich tief ins System eingegraben haben sollten. Die Datensicherung stellt den Zustand wieder so her, wie er vor der misslichen Lage bestanden hatte.

    2.2.1. Wie kann ich Datensicherungen auf DVD durchführen?

    Das Ganze verläuft im Prinzip ähnlich wie das Durchführen der Datensicherung auf einer anderen Partition mit einem Unterschied: Man wählt als Ziellaufwerk ein DVD-Laufwerk aus. Dieses sollte bereits einen leeren, unbeschriebenen Datenträger enthalten. Zusätzlich sei noch erwähnt: Man sollte gleich mehrere leere DVDs bereitliegen haben. Abhängig ist das von der Größe des Betriebssystems: Liegen z. B. auf der System-Festplatte C etwa 15 GB an Daten, so sind hier bereits vier Rohlinge "fällig." Damit wird auch der Nachteil dieser Aktion sichtbar: Je größer das zu sichernde System ist, desto mehr muss man mit DVDs "jonglieren"! Man sollte sich daher gut überlegen, wann es besser wäre, auf eine externe Festplatte umzusteigen.

    Nach dem Start von Norton Ghost habe ich es wie folgt gemacht: Ich wählte den Menüpunkt Backup aus und folgte den Anweisungen des Assistenten, bis ich auf der Seite Backup-Ziele angelangt war. Hier wählte ich unter Durchsuchen das entsprechende DVD-Laufwerk aus. Danach klickte ich immer weiter, bis der Kopiergang begann. War der erste Rohling voll, wurde ich dazu aufgefordert, den nächsten einzulegen. Insgesamt wurden bei meinem Windows-XP-System mit ca. 13 GB gerade einmal 2 Rohlinge verwendet. Wer will, der kann unter dem Assistenten auch die Kompression auf Hoch setzen, um weniger Rohlinge verwenden zu müssen. In meinem Fall hat dies bei zwei versuchten Durchgängen allerdings zu vier Rohlingen Ausschuss geführt, weswegen ich empfehle, es bei der voreingestellten Kompression: Normal zu belassen.

    Nach Beendigung des Kopiervorgangs zeigte mir Norton Ghost an, ob der Kopiervorgang erfolgreich war oder nicht (in meinem Fall war er erfolgreich).

    2.2.2. Testen des Wiederherstellungspunktes von der DVD

    Hier erlebte ich merkwürdige Dinge, die ich euch nicht vorenthalten will: Zunächst legte ich Disk 1 des Wiederherstellungssatzes ein und klickte auf die gelbe Symantec-Image-Datei im DVD-Laufwerk. Kurz darauf kam die Meldung, ich möge doch die letzte CD des Backup-Satzes einlegen. Also machte ich das, wurde kurz darauf aber wieder nach Disk 1 gefragt. Nachdem ich die DVDs zweimal hin- und herjongliert hatte, ging endlich das Fenster des Recovery Point Browsers auf, doch dann kam die Meldung: "Durchsuchen des v2i-Laufwerkes wird nicht unterstützt!" Also konnte ich keine einzige Datei daraus lesen oder gar wiederherstellen! Was sollte das denn? Also, da muss der Hersteller aber noch dringend nachbessern!

    Dass eine Wiederherstellung von DVD dennoch klappt - nur nicht in Windows selbst - könnt ihr weiter unten unter Punkt 3.2. nachlesen.

    2.3. Kopieren einer ganzen Festplatte auf eine andere

    Eine große Stärke von Norton Ghost besteht darin, dass man ganze Festplatten kopieren kann. Dies geht aber nur in der Vollversion, in der 30-Tage-Testversion ist diese Funktion nicht freigeschaltet! Das Klonen einer Festplatte ist u. a. dann sinnvoll, wenn man sein bestehendes System auf eine neue, größere Festplatte übertragen will. Mit dieser Version habe ich es noch nicht probiert, aber mit einer früheren schon. Was ihr dabei beachten müsst, fasse ich wie folgt zusammen:

    1. Die neue Festplatte muss, bevor sie zusätzlich zu der alten eingebaut wird, mit Hilfe der angebrachten Steckbrücken ("Jumper") auf Slave (SL) gesteckt werden.
    2. Die Festplatte wird eingebaut, und der PC wird hochgefahren.
    3. Normalerweise ist das BIOS auf "Auto" eingestellt, und die Festplatte wird dann automatisch erkannt. Wenn nicht, müsst ihr ins BIOS und die Festplatte dort einstellen (Kurzanleitung, wie man ins BIOS kommt, unter Punkt 4.4. weiter unten).
    4. Ist das System hochgefahren und die zweite Festplatte erkannt, geht man in Norton Ghost unter Tools auf Eigene Festplatte kopieren.
    5. Ihr wählt jetzt das Ziel-Laufwerk aus (nur Festplatten-Partitionen sind sichtbar) und markiert dann im nächsten Fenster den Punkt Laufwerk aktivieren (zum Starten des OS). Damit wird sichergestellt, dass das Betriebssystem von der neuen Festplatte startet.
    6. Danach klickt ihr auf Weiter, und dann wird per Klick auf Fertig stellen der Kopiervorgang gestartet. Danach könnt ihr das System herunterfahren und zunächst ausschalten.
    7. Die neue Festplatte muss jetzt per Steckbrücke auf Master (MA) gesteckt werden und die alte Festplatte entweder auf Slave (SL), wenn ihr sie behalten wollt, oder ihr baut sie ganz einfach aus.
    8. Fahrt den PC hoch, geht ins BIOS und stellt dort die neue Festplatte in der Boot-Reihenfolge an 1. Stelle ein.
    9. Speichert das Ganze ab. Ein letzter Neustart, und jetzt sollte das Betriebssystem von eurer neuen Festplatte starten.

    2.4. Wichtige Fragen zum Kopieren von Festplatten

    Wenn man eine komplette Festplatte kopieren will, stellen sich ein paar nicht ganz unwichtige Fragen, nämlich diese hier:

    2.4.1. Kann ich auch eine Festplatte kopieren und in einen anderen PC einbauen?

    Kopieren ja und einbauen geht auch. Nur wird es zu einer Reihe von Fehlermeldungen kommen. Das liegt daran, dass auf der Festplatte ja die ganzen Treiber der Hardware des alten Computers vorhanden sind, diese aber in ein nunmehr fremdes System mit ganz anderer Hardware eingebaut wird.

    Ich kann dazu aber aus folgender Erfahrung berichten, wie ich seinerzeit die alte Festplatte meines Bruders (Betriebssystem Windows 95) zu Testzwecken in meinem PC eingebaut, dort kopiert und zum Laufen gebracht habe:

    1. Nachdem ich die Festplatte zusätzlich bei mir eingebaut, mit Norton Ghost kopiert und das System neu gestartet hatte, ging ich über die Systemsteuerung von Windows und den Gerätemanager und löschte dort sämtliche Treiber, also auch alle des Motherboards!
    2. Zuvor hatte ich alle Treiber des neuen - meines - Systems (Motherboard, Grafikkarte, Soundkarte etc.) von den einzelnen CDs in diverse Ordner auf die Festplatte kopiert.
    3. Ich startete das System neu: Es funktionierte nur noch im abgesicherten Modus, und das CD-Laufwerk war somit nicht verfügbar.
    4. Jetzt installierte ich nach und nach alle Treiber, und das System fuhr mehrmals 'rauf und 'runter. Aber der gewünschte Effekt war da: Ich hatte die System-Umgebung, die mein Bruder zuvor gehabt hatte, nun bei mir liegen!

    Das ganze ist allerdings mit einer Menge Zeit und Tüftelei verbunden. Es geht zwar, aber meine Empfehlung lautet: Eine komplette Neu-Installation halte ich hier für wesentlich sinnvoller!

    2.4.2. Kann ich meine Festplatte auf eine externe Festplatte kopieren und das Betriebssystem von dort starten?

    Hierzu kann ich aus eigener Erfahrung berichten: Nein! Der Kopiervorgang funktioniert zwar, aber das Booten von der externen Festplatte klappt nicht, es kommt zu einem sog. "Blue Screen." Warum? Nun, die externe Festplatte greift nicht in demselben Maße auf die Hardware auf der Hauptplatine (also dem Motherboard) zu wie eine interne Festplatte: Die interne Festplatte ist über das Motherboard direkt mit den einzelnen Komponenten (den Karten und sonstigen Anschlüsen) verbunden, so dass das Betriebssystem diese beim Laden auch direkt finden und erkennen kann. Eine externe Festplatte fungiert nur als angeschlossenes Gerät am USB-Port und ist nicht direkt mit den einzelnen Komponenten auf dem Motherboard verbunden. Beim Booten von Windows von der externen Festplatte kann das Betriebssystem die Hardware auf dem Motherboard nicht finden, sondern nur den USB-Anschluss, an dem die Festplatte angeschlossen ist: Die Suche läuft ins Leere, und das Booten schlägt demnach fehl.

    3. Wiederherstellungen durchführen

    3.1. Wiederherstellung von einer zweiten Partition oder einer externen Festplatte

    Die allerwichtigste Frage, die man sich stellt: Kann das Programm wirklich das System 1:1 wiederherstellen? Es kann! Doch dazu ist zwingend die Norton Recovery Disk notwendig. Mit ihr startet man den PC von der CD und stellt von dort aus den Computer wieder her.

    Wer nicht weiß, wie man einen PC von CD startet, den verweise ich auf Punkt 4.4. weiter unten: Dort wird erklärt, wie man einen PC von einem USB-Stick bootet. Analog dazu lassen sich die gleichen Schritte mit einem CD-/DVD-Laufwerk ausführen. Dabei sollte das CD-Laufwerk in der Boot-Reihenfolge an erster Stelle und die System-Festplatte direkt dahinter stehen.

    Hatte ich den PC von der CD gestartet - was nach dem Einschalten des Computers durch Drücken irgendeiner Taste bewerkstelligt wurde - musste ich danach folgende Schritte ausführen:

    1. Ich klickte im Startfenster auf 'Arbeitsplatz' wiederherstellen.
    2. Auf der Willkommenseite des Assistenten zum Wiederherstellen von 'Arbeitsplatz' klickte ich auf Weiter.
    3. Hatte die Symantec Recovery Disk Wiederherstellungspunkte gefunden - was bei mir der Fall war, denn hier wurde die Datensicherung auf der zweiten Partition gefunden - klickte ich auf Weiter.
    5. Im Fenster Wiederherzustellende Laufwerke wählte ich den gewünschten Wiederherstellungspunkt, in meinem Falle Laufwerk C aus, und klickte auf Weiter.
    6. Den Dialog Nach Fertigstellung neu starten markierte ich und klickte auf Fertig stellen. Jetzt wurde der Wiederherstellungsvorgang direkt gestartet.

    In meinem Falle dauerte die Wiederherstellung ziemlich genau 15 Minuten, und als der PC wieder neu gestartet war, sah mein System exakt wieder so aus wie zum Zeitpunkt der Datensicherung. Es hatte also einwandfrei funktioniert!

    Das Wiederherstellen von einer externen Festplatte funktioniert ganz genau so mit dem Unterschied, dass man den Wiederherstellungspunkt unter Punkt 3 auf der externen Festplatte suchen muss.

    3.2. Wiederherstellung von DVD-Sicherungen

    Obwohl das Testen der DVDs (siehe Punkt 2.2.2. weiter oben) scheinbar nicht geklappt hatte - immerhin wurde aber noch angezeigt, dass eine Datensicherung vorhanden war - ging es trotzdem.

    Die einzelnen Arbeitsschritte zu wiederholen, erspare ich mir an dieser Stelle, weise aber auf den entscheidenden Unterschied hin: An der Stelle, wo man den Speicherort, also das Laufwerk der DVD-Sicherung angeben muss, nimmt man die Norton Recovery Disk heraus und legt die erste DVD des Backup-Satzes ein. Man kann deswegen so weiter arbeiten, da das Programm noch im Arbeitsspeicher des Computers geladen ist.

    Nach einer Weile wird man dann aufgefordert, die nächste DVD einzulegen. Das geht immer so fort, bis alle DVDs geladen worden sind und die Wiederherstellung abgeschlossen ist.

    Ich kann's kurz machen: Die Wiederherstellung, die ich einmal von 2 DVDs durchgeführt hatte, hat bei mir einwandfrei funktioniert.

    3.3. Wiederherstellung einzelner Ordner und Dateien mit dem Recovery Point Browser

    Nun kann man sich ja zu Recht fragen: "Muss das denn sein, dass ich jedes Mal das ganze System wiederherstellen muss, wenn nur eine einzelne Datei kaputt ist?" Muss man nicht! Das Werkzeug, das einem dabei hilft, nennt sich Recovery Point Browser: Dieser befindet sich unter Tools unter dem Link Recovery Point Browser ausführen. Klickt man darauf, öffnet sich ein Fenster namens Wiederherstellungspunkt auswählen, und es zeigt die vorhandenen Wiederherstellungspunkte an. Wählt man nun einen aus und bestätigt mit OK, wird einem ein Fenster angezeigt, das ähnlich wie der Windows-Explorer aussieht: Es zeigt den Inhalt der Backup-Datei an. Es genügt nun eine Datei (oder auch mehrere) oder einen Ordner zu markieren und auf die Schaltfläche Wiederherstellen zu klicken. Man sucht dann das Ziel-Laufwerk aus - in der Regel ist das die Festplatte C - und schon werden die Dateien bzw. Ordner genau so wiederhergestellt, wie sie ursprünglich vorhanden gewesen waren.

    In meinem Fall hatte ich das mit den Einstellungen des Programms ClipMem Advanced so gemacht: Die Datensicherung von meiner kaputten Festplatte wollte ja nicht booten. Da ClipMem Advanced aber eine eigene gespeicherte Datenbank hat, die jedoch irgendwo als Unterordner von Dokumente und Einstellungen zu finden ist, konnte ich genau diesen Ordner wiederherstellen, und so - trotz Neu-Installation des Programms - auf die zurückgespielte Datenbank wieder zugreifen.

    4. Wichtiges zur Norton Recovery Disk

    Die Norton Recovery Disk ist eine CD mit Boot-Fähigkeit, die zur Wiederherstellung des Systems zwingend gebraucht wird. Man kann mit ihr auch eine Datensicherung außerhalb des Betriebssystems durchführen. Das könnte zum Beispiel für Anwender von Linux interessant sein, die auf diese Weise ihr Betriebssystem sichern bzw. wiederherstellen möchten.

    4.1. Verfügbarkeit

    In der CD-Version ist die Norton Recovery Disk bereits enthalten. In der Download-Version fehlt sie hingegen und muss extra heruntergeladen werden. Ich selber habe beide Dateien auf dieser Internet-Seite hier gefunden:

    ftp://ftp.symantec.com/public/deutsch/linked_files/Ghost/

    4.2. Datensicherungen durchführen mit der Norton Recovery Disk

    Ich selber habe bisher nur einmal zu Testzwecken eine komplette Datensicherung meines noch jungfräulichen Windows-XP-Systems (ca.13 GB) durchgeführt. Im Ergebnis dauerte die Sicherung mit 26 Minuten und 7 Sekunden um einiges länger als innerhalb von Windows. In Regel führe ich Datensicherungen daher nur unter Windows direkt durch. Der Vollständigkeit halber sei aber hier kurz erklärt, wie ihr eine Datensicherung mit der CD durchführen könnt.

    Man bootet von der Norton Recovery Disk, in dem man nach dem Starten des Computers innerhalb von 5 Sekunden irgendeine Taste drückt, um auf den Willkommens-Bildschirm der CD zu gelangen. Dort wählt ihr rechts Arbeitsplatz sichern aus und klickt dann auf Weiter.

    Als nächstes wählt ihr im Assistenten das Laufwerk zum Sichern aus, in der Regel C, und klickt auf Weiter.

    Auch hier wird das Backup-Ziel ausgewählt, was ihr mit Durchsuchen bewerkstelligen könnt. Hier dauert es eine ganze Weile, bis die einzelnen Laufwerke erscheinen, zum Teil mehrere Minuten. Also, hier ist die CD deutlich langsamer als das Programm auf der Festplatte. Auf Wunsch könnt ihr auch einen neuen Ordner auf einem anderen Laufwerk erstellen. Klickt jetzt auf OK und dann auf Weiter. Im nächsten Fenster könnt ihr die Komprimierung eures Backups bestimmen. Meine Empfehlung: Belasst es auf Standard, dann geht's schneller!

    Nach erneutem Klick auf Weiter und dann auf den Button Fertig stellen wandert das Fenster Back Up My Computer Wizard wird abgeschlossen in den Hintergrund, und es beginnt sofort das Backup an der gewünschten Stelle.

    Ihr seht, es funktioniert im Prinzip genau so wie aus Norton Ghost selbst; nur dauert es von der CD halt ein wenig länger.

    4.3. Die Norton Recovery Disk für einen USB-Stick präparieren und von dort starten

    Besitzer eines Netbooks fragen sich zu Recht: "Kann man die Norton Recovery Disk nicht so ummodeln, dass sie von einem USB-Stick startet?" Man kann! Ich habe mich in den unendlichen Weiten des Internets einmal schlau angemacht, eine englischsprachige Anleitung dazu gefunden und diese erfolgreich durchgeführt. Ich erzähle euch jetzt, was ihr machen müsst, um die Norton Recovery Disk erfolgreich auf einen USB-Stick zu bringen.Zunächst einmal eins vorweg: Ihr braucht zur Vorbereitung in irgendeiner Form folgende Dinge:

  • 1. ein PC-System mit einem CD-/DVD-Laufwerk,

  • 2. ein Tool zum Extrahieren von ISO-Dateien, z. B. WinZip oder IsoBuster.

  • 3. die Original Norton Recovery Disk

  • 4. eine ISO-Datei der Norton Recovery Disk (Verfügbarkeit siehe oben)

  • 5. einen USB-Stick, der die gut 170 MB der Norton Recovery Disk aufnehmen kann (bitte evtl. vorhandene Daten auf dem Stick vorher auf ein anderes Laufwerk kopieren!)



  • Das erste, was ihr nach diesen vorbereitenden Maßnahmen tun müsst, ist: Ihr müsst die ISO-Datei der Norton Recovery Disk in einen freien Ordner auf eurer Festplatte extrahieren. Das Prinzip ist dasselbe wie beim Entpacken eines ZIP-Archivs. Dazu wird eins der o. g. Tools dann benötigt. Parallel dazu wird eine CD mit der Norton Recovery Disk benötigt. Ist noch keine vorhanden, könnt ihr die ISO-Datei dazu benutzen, euch eine CD zu brennen. Ich empfehle dazu den Einsatz der Freeware CDBurnerXP - die kann das. Habt ihr die CD gebrannt, lasst sie im Laufwerk drin, und startet den PC neu. Dabei solltet in eurem BIOS einstellen, dass der PC von CD booten soll. Vergesst dabei aber auch nicht, einen passenden USB-Stick in einen freien Anschluss einzustecken.Wenn der PC neu startet, drückt irgendeine Taste, um das System von CD zu booten. Ihr gelangt nach einer kleinen Wartezeit von etwa 2 Minuten auf die Oberfläche der CD. Ihr müsst jetzt nacheinander folgende Schritte ausführen:

    1. Wählt links die Schaltfläche Analysieren aus.
    2. Klickt jetzt rechts auf Fenster für Befehls-Shell öffnen. Ihr müsst jetzt nacheinander - wie in alten DOS-Zeiten - ein paar Befehle eintippen:
    3. Tippt diskpart ein und drückt die Enter-Taste. Das Programm wechselt jetzt in den Ordner diskpart, der die einzelnen Tools enthält.
    4. Tippt jetzt list disk ein und drückt die Enter-Taste. Jetzt werden alle vorhandenen Laufwerke angezeigt, darunter der USB-Stick, so er denn zuvor eingesteckt worden ist. Merkt euch die Nummer des USB-Sticks gut oder schreibt sie auf einen Zettel!
    5. Tippt jetzt select disk <n> ein, wobei <n> (ohne Klammern) die Nummer eures USB-Sticks ist, die ihr statt <n> eingeben müsst. Drückt wieder auf Enter.
    6. Tippt jetzt clean und drückt Enter. Jetzt werden ALLE Daten auf dem USB-Stick unwiderruflich gelöscht!
    7. Tippt jetzt create partition primary und drückt die Enter-Taste. Es wird jetzt eine neue primäre Partition angelegt, die den Stick überhaupt erst bootfähig macht.
    8. Tippt ein select partition 1 und Enter. Dadurch wird die neue Partition ausgewählt.
    9. Tippt jetzt active ein und drückt auf Enter. Die ausgewählte Partition wird jetzt aktiviert.
    10. Tippt jetzt ein: format fs=fat32 und drückt auf Enter. Jetzt wird der Stick formatiert, in diesem Fall mit dem Dateisystem FAT32. Möchtet ihr hingegen das Dateisystem NTFS haben, gebt ihr stattdessen ein: format=ntfs. In meinem Fall hat das Formatieren meines 4-GB-Sticks mit FAT32 ziemlich genau 10 Minuten gedauert. Also hier ist beim Formatieren etwas Geduld angesagt.
    11. Gebt jetzt assign ein und drückt auf Enter. Das Dateisystem wird jetzt der aktiven, primären Partition auf dem Stick zugeordnet.
    12. Mit dem Befehl exit verlasst ihr die Kommandozeilen-Oberfläche, und ihr könnt auch danach direkt das CD-Menü verlassen und das System neu starten.

    4.4. Testen der Norton Recovery Disk vom USB-Stick

    Um den USB-Stick starten zu können, müsst ihr die Boot-Reihenfolge im BIOS eures Computers natürlich dahingehend ändern, dass der Rechner als erstes vom USB-Stick starten soll.Ich will das jetzt nicht ausufernd erläutern, da das BIOS bei jedem System ein wenig anders ist. Tendenziell müsst ihr aber folgendes tun:

    * 1. Um ins BIOS zu gelangen, müsst ihr nach dem Einschalten des Rechners sofort die Taste Entf oder Del drücken (anderswo auch F2 oder F9).
    * 2. In der Regel gibt es im BIOS einen Menüpunkt Advanced Options, in dem man auch die Punkte Hard Drives und Boot Sequence finden kann. Diese müsst ihr nach eurem Gusto verändern, wobei unter Hard Drives auch der USB-Stick zu finden ist, und Boot Sequence, wo die Boot-Reihenfolge festgelegt wird.
    * 3. In beiden Punkten müsst ihr den USB-Stick an die erste Stelle setzen, das Ganze abspeichern und den Rechner neu starten. Jetzt sollte der PC vom USB-Stick aus starten.

    Entsprechend lässt sich diese Kurzanleitung auch dazu verwenden, ein CD-/DVD-Laufwerk als 1. Boot-Laufwerk einzustellen, um den Rechner von CD oder DVD starten zu können.

    In meinem Fall war es so, dass das Starten vom USB-Stick einwandfrei funktioniert hat, zu meinem Erstaunen auch kaum langsamer als von der CD. Auf alle Fälle könnt ihr jetzt vom Stick aus dieselben Operationen zur Datensicherung oder -wiederherstellung durchführen wie von der CD auch. Und: Das Präparieren des Stick ist nur einmal nötig; er kann immer wieder verwendet werden!

    5. Grenzen von Norton Ghost

    Leider ist Norton Ghost kein Allheilmittel für die Datensicherung. In zwei Bereichen, die mir aufgefallen sind, ist das Programm an seine Grenzen gestoßen.

    5.1. Extrem eingeschränkte Verwendung für Netbooks

    Zwar lässt sich die Download-Version von einem USB-Stick problemlos installieren, und es lassen sich auch Datensicherungen anlegen. Probleme gibt es allerdings bei der Wiederherstellung eines Systems, wenn das System überhaupt nicht mehr startet: Hier wird zwingend die Norton Recovery Disk verlangt - und mit der geht es ja eigentlich nicht, da ein Netbook kein CD-/DVD-Laufwerk besitzt. Hier bleiben nur zwei Alternativen übrig: a) der Kauf eines externen Laufwerkes, um die Wiederherstellung von dort durchzuführen, oder b) ihr bringt die Norton Recovery Disk auf einen USB-Stick (Anleitung dazu siehe unter Punkt 4.3. weiter oben) und führt Datensicherungen und -wiederherstellungen auf diese Weise durch.

    Das ist meiner Meinung nach sehr umständlich, denn: So weit ich weiß, bieten alle Netbooks an, über die Tastenkombinationen F2 oder F9 in den Wiederherstellungs-Modus zu wechseln, um das System von der zweiten Partition so wiederherzustellen, wie es zum Zeitpunkt der Auslieferung bestanden hatte. Der Nachteil dieses Tuns liegt klar auf der Hand: Sämtliche danach installierten Anwendungen, Bilder und Dokumente sind dann wieder weg! Man könnte Norton Ghost in diesem Fall aber immerhin noch als Ergänzung verwenden, um ein später angelegtes Backup innerhalb des Systems wiederherzustellen.

    5.2. Kein Booten möglich nach Wiederherstellung defekter Festplattensektoren

    In meinem Fall hatte sich meine drei Jahre alte Maxtor-Festplatte in den letzten Monaten durch immer mehr defekte Sektoren so nach und nach verabschiedet, so dass der Kauf einer neuen Festplatte notwendig war. Um möglichst wenig Aufwand zu haben, stellte ich die letzte Datensicherung mit Hilfe der Norton Recovery Disk wieder her. Diese hatte ich auf eine externe Festplatte kopiert, die alte Festplatte aus- und die neue eingebaut. Zwar funktionierte der Kopiervorgang reibungslos, doch leider erlebte ich beim Booten eine böse Überraschung: Das System wollte einfach nicht starten!

    Was war passiert? Nun, bei der Datensicherung wurden sämtliche defekten Festplattensektoren Im Verhältnis 1:1 mitkopiert - leider auch der defekte Bootsektor. Und damit war ein Booten nicht mehr möglich. Die Datensicherung war also fast unbrauchbar, aber nur fast: Denn obwohl ich das System komplett neu installieren musste, konnte ich - nachdem ich Norton Ghost auch dort neu installiert hatte - mit Hilfe des Recovery Point Browsers ganze Ordner und Dateien daraus wiederherstellen - so sie denn nicht in defekten Festplattensektoren gelegen hatten!

    6. Abschließendes Fazit und Kaufempfehlung

    Wenn man eine Festplatte mit mehreren Partitionen besitzt, oder noch besser: eine externe Festplatte, dann ist Norton Ghost das ideale Werkzeug zur Datensicherung bzw. zur Wiederherstellung: Betriebssysteme werden exakt 1:1 kopiert. Und es dauert mit Norton Ghost erheblich kürzer, ein Betriebssystem wiederherzustellen anstatt es neu zu installieren. Dazu ist es nach einer kurzen Einarbeitungszeit recht einfach zu bedienen.

    Von mir gibt es eine ganz klare Kaufempfehlung, die ich mit der vollen Punktzahl von fünf Sternen bewerte!

    In diesem Sinne bedanke ich mich fürs Lesen und schicke ganz, ganz liebe Grüße an alle Yopi-Mitglieder und an alle Gäste von draußen:-)!

    Euer "oller" Druide Miraculix1967 aus dem gallischen Dorf:-)

    Düsseldorf, den 19. Oktober 2011
    Miraculix1967
    Testbericht-Gesamtbewertung: besonders wertvoll
    Der neueste Kommentar
    atrachte
    atrachte, 19.10.2011

    sh. lg
    Weitere Mitglieder, die diesen Testbericht kommentiert haben

    This page require Adobe Flash 9.0 (or higher) plug in.

    Alle Kommentare lesen

    Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
    Produktfotos & Produktvideos zum Testbericht
    Klicken Sie auf die Vorschaubilder,um eine höhere Auflösung zu erhalten oder die Videos abzuspielen.

    Symantec Norton Ghost 15.0: Der Willkommens-Bildschirm von Norton Ghost.
    Symantec Norton Ghost 15.0: Der Willkommens-Bildschirm von Norton Ghost.
    Symantec Norton Ghost 15.0 1 User: Symantec Norton Ghost 15.0: Der Willkommens-Bildschirm von Norton Ghost.
    Symantec Norton Ghost 15.0 1 User: Symantec Norton Ghost 15.0: Der Willkommens-Bildschirm von Norton Ghost.
    Symantec Norton Ghost 15.0: Produktaktivierung durch Eingabe des Lizenz-Schlüssels.
    Symantec Norton Ghost 15.0: Produktaktivierung durch Eingabe des Lizenz-Schlüssels.
    Symantec Norton Ghost 15.0 1 User: Symantec Norton Ghost 15.0: Produktaktivierung durch Eingabe des Lizenz-Schlüssels.
    Symantec Norton Ghost 15.0 1 User: Symantec Norton Ghost 15.0: Produktaktivierung durch Eingabe des Lizenz-Schlüssels.
    Symantec Norton Ghost 15.0: Assistent zum Festlegen von Backups - hier: System-Laufwerk C.
    Symantec Norton Ghost 15.0: Assistent zum Festlegen von Backups - hier: System-Laufwerk C.
    Symantec Norton Ghost 15.0 1 User: Symantec Norton Ghost 15.0: Assistent zum Festlegen von Backups - hier: System-Laufwerk C.
    Symantec Norton Ghost 15.0 1 User: Symantec Norton Ghost 15.0: Assistent zum Festlegen von Backups - hier: System-Laufwerk C.
    Symantec Norton Ghost 15.0: Hier läuft ein Backup.
    Symantec Norton Ghost 15.0: Hier läuft ein Backup.
    Symantec Norton Ghost 15.0 1 User: Symantec Norton Ghost 15.0: Hier läuft ein Backup.
    Symantec Norton Ghost 15.0 1 User: Symantec Norton Ghost 15.0: Hier läuft ein Backup.
    Symantec Norton Ghost 15.0: Ergebnis-Anzeige einer erfolgreichen Datensicherung.
    Symantec Norton Ghost 15.0: Ergebnis-Anzeige einer erfolgreichen Datensicherung.
    Symantec Norton Ghost 15.0 1 User: Symantec Norton Ghost 15.0: Ergebnis-Anzeige einer erfolgreichen Datensicherung.
    Symantec Norton Ghost 15.0 1 User: Symantec Norton Ghost 15.0: Ergebnis-Anzeige einer erfolgreichen Datensicherung.
    Symantec Norton Ghost 15.0: Verwaltung der einzelnen Backups.
    Symantec Norton Ghost 15.0: Verwaltung der einzelnen Backups.
    Symantec Norton Ghost 15.0 1 User: Symantec Norton Ghost 15.0: Verwaltung der einzelnen Backups.
    Symantec Norton Ghost 15.0 1 User: Symantec Norton Ghost 15.0: Verwaltung der einzelnen Backups.
    Symantec Norton Ghost 15.0: Startbildschirm der Norton Recovery Disk.
    Symantec Norton Ghost 15.0: Startbildschirm der Norton Recovery Disk.
    Symantec Norton Ghost 15.0 1 User: Symantec Norton Ghost 15.0: Startbildschirm der Norton Recovery Disk.
    Symantec Norton Ghost 15.0 1 User: Symantec Norton Ghost 15.0: Startbildschirm der Norton Recovery Disk.
    Symantec Norton Ghost 15.0: Durchführung einer Datensicherung von der Norton Recovery Disk.
    Symantec Norton Ghost 15.0: Durchführung einer Datensicherung von der Norton Recovery Disk.
    Symantec Norton Ghost 15.0 1 User: Symantec Norton Ghost 15.0: Durchführung einer Datensicherung von der Norton Recovery Disk.
    Symantec Norton Ghost 15.0 1 User: Symantec Norton Ghost 15.0: Durchführung einer Datensicherung von der Norton Recovery Disk.
    Symantec Norton Ghost 15.0: Eine erfolgreich von CD durchgeführte Datensicherung.
    Symantec Norton Ghost 15.0: Eine erfolgreich von CD durchgeführte Datensicherung.
    Symantec Norton Ghost 15.0 1 User: Symantec Norton Ghost 15.0: Eine erfolgreich von CD durchgeführte Datensicherung.
    Symantec Norton Ghost 15.0 1 User: Symantec Norton Ghost 15.0: Eine erfolgreich von CD durchgeführte Datensicherung.
    Amazon.de
    Niedrige Preise, Riesen-Auswahl und kostenlose Lieferung ab nur 20 EUR
    Angebote für "Symantec Norton Ghost 15.0 1 User"
    15.0 1 User
    20,88 € ¹
    Versand: 4,49 €
    Gesamtpreis: 25,37 €
    CSV-Direct.de Shopinfos
    Kundenbewertung 5,00 / 5,00
    Bewertungen

    21,50 € ¹
    Versand: 5,90 €
    Gesamtpreis: 27,40 €
    PaypalRechnungVisaMastercard
    SoftwarePalast.de Shopinfos
    Kundenbewertung 4,00 / 5,00
    Bewertungen

    - Win - Deutsch
    21,85 € ¹
    Versand: 3,90 €
    Gesamtpreis: 25,75 €
    softline24 Shopinfos

    Bewertungen

    15
    24,84 € ¹
    2 Gutscheine für digitalo
    Versand: 4,90 €
    Gesamtpreis: 29,74 €
    digitalo Shopinfos

    Bewertungen

    Alle Angebote zeigen ab 20,88 € - 35,50 €
    ¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich.
    Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
    Home > Computer > Computer Software > Systemsoftware & Utilities > Firewall & Antiviren-Software > Symantec Norton Ghost 15.0 1 User > Testbericht