Erfahrungsbericht von AIRNESS
Die Grundlage eines guten PIV Systems
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Neuer Computer gefällig? Dann stellt sich die Frage: „Pentium oder AMD“. Der Pentium 4 wurde aufgrund des hohen Preises nicht gerade gepriesen, der AMD aber konnte in diesem Bereich klar punkten. Heute sind die Preise schon etwas akzeptabler. Natürlich ist ein Athlon XP 2000+ genauso leistungsfähig wie ein Pentium 2 GHz, nur leider kämpft der Athlon mit seinem Hitzeproblem und dass man ihn zuerst entlocken muss bevor man ihn übertakten kann. Beim Pentium 4 gibt’s mit der Hitze kein Problem ... ein Prozessor mit 2 GHz (Northwood) läuft mit einem Boxed-Kühler auf angenehme 30° im Idle. Übertakten geht ohne entlocken .. sehr angenehm (wie bei jedem Ahtlon C Chip auch).
Tja und wenn man sich entschließen sollte, den doch teureren P4 zu kaufen, kommen wir nun zu meinem Hauptthema und zu meinem Bericht. Es handelt sich dabei um ein Rambusmainboard von Asus ... nämlich das Asus P4T533. Ich persönlich halte es für nicht sinnvoll den P4 mit DDR oder noch schlimmer mit SDR Ram laufen zu lassen, da der Performanceverlust enorm wäre. In genügend Test konnte man das genau sehen, und deswegen müssen Rambus her, für die der P4 im Grunde ausgelegt ist. Gerüchte dass Rambus entgültig pleite wäre, Intel den Vertrag kündigt und Rambus keine Speicherchips mehr produziert werden haben sich nicht bestätigt. Deswegen braucht man keine Angst haben, später nicht mehr aufstocken zu können.
Nun zum Mainboard:
Asus bietet verschiedenste Versionen an. Eines bestizt Audio on Board, das andere Lan on Board, usw. Die preislichen Unterschiede sind nicht groß, aber wenn man die on Board Features nicht braucht, warum sollte man daher mehr zahlen. Wie bei allen anderen Mainboards auch, sind hier die Standardbeilagen genauso vertreten. Handbuch, CD, IDE Kabel (UDMA 100), 2 Slot Blenden (Schnittstellen: USB 2.0 , Gameport, S/PDIF Out koax. und opt. ATX Blende, 2x Blechblende, Lüfter Halterung). Die letzten 3 Extras gibt’s natürlich nur bei P4 Boards, da diese unbedingt notwendig sind.
Technisches:
Das Mainboard arbeitet mit dem I 850E Chipsatz, der für Rambus konzipiert ist. Kompatibel sind alle Pentium 4 Prozessoren der Sockel 478 Bauart. Der Bustakt liegt bei 100 – 133 MHz. Es befinden sich 1 x AGP und 5x PCI Steckplätze am Board. Für die Speicher gibt es 4 Bänke die maximal 2 GB verwalten können. Natürlich sind auch standardmäßig 2 IDE Ports und Schnittstellen für Maus und Tastatur vorhanden. Je nachdem welches Board man gekauft hat, ist der Sound oder das Lan on Board zu finden.
Einbau:
Wichtig zu beachten ist, dass man ein Gehäuse besitzt, dass P4 tauglich ist. Andere haben die Löcher für die Schrauben wo anders und können somit nicht benutzt werden. Ein passendes Netzteil muss auch besorgt werden. Der Hersteller gibt natürlich an, ob das Netzteil P4 tauglich ist. Falls es zu Unklarheiten kommen sollte, können Sie natürlich den Händler zu rate ziehen. Wichtig beim Einbau ist die Lüfterhalterung. Man sollte nochmals extra Vorsicht walten lassen. Das Risiko dass man die DIE zerstört ist aber wesentlich geringer als beim AMD. Insofern gibt es sonst nichts interessantes über den Einbau zu berichten. Business like usal.
BIOS:
Das BIOS ist sehr gut gelungen. Es ist selbsterklärend und hat tolle Overclockingfeatures wie man sie eigentlich nur von ABIT oder EPOX kennt. Das Übertakten einer CPU sollte somit selbst für Unerfahrene kein Problem sein. Sonst gibt es nichts überragendes oder neues in Sachen Bios zu berichten.
Overclocking:
Das wichtigste wenn man sich einen P4 kauft. Jede CPU ist mühelos um 300 MHz zu übertakten. Mit besseren Kühlern schafft man sogar bis zu 450 MHz ... mit einer leistungsstarken Wasserkühlung bekommt man einen P4 1600 MHz sogar auf 2200 MHz hinauf. Absoluter Wahnsinn, denn das hätte man mit einem Tbird oder mit einem Athlon XP nicht zusammengebracht. Das Board ist für Overclocker ein Genuss. Leichte Einstellung des Bustaktes, des CPU Taktes und der Versorgungsspannung für Prozessor und CPU. Das Board läuft nach dem Übertakten natürlich Problemlos weiter.
Fazit:
Stabilität, Erfahrung und vor allem das Overclocking sprechen für ein P4 System mit dem Asus Mainboard. Der etwas höhere Preis sollte in diesem Fall doch keine Abschreckung sein. Das Board läuft selbst beim extreme Overclocking noch sehr gut. Positiv zu vermerken sind auch noch die verschiedenen Versionen. Es kommen regelmäßig neue Biosversionen auf die Asus-Homepage und ich denke, dass dieses Board sehr ausgereift ist und daher seine Opponenten von Epox und Gigabyte hintersich lassen kann.
Tja und wenn man sich entschließen sollte, den doch teureren P4 zu kaufen, kommen wir nun zu meinem Hauptthema und zu meinem Bericht. Es handelt sich dabei um ein Rambusmainboard von Asus ... nämlich das Asus P4T533. Ich persönlich halte es für nicht sinnvoll den P4 mit DDR oder noch schlimmer mit SDR Ram laufen zu lassen, da der Performanceverlust enorm wäre. In genügend Test konnte man das genau sehen, und deswegen müssen Rambus her, für die der P4 im Grunde ausgelegt ist. Gerüchte dass Rambus entgültig pleite wäre, Intel den Vertrag kündigt und Rambus keine Speicherchips mehr produziert werden haben sich nicht bestätigt. Deswegen braucht man keine Angst haben, später nicht mehr aufstocken zu können.
Nun zum Mainboard:
Asus bietet verschiedenste Versionen an. Eines bestizt Audio on Board, das andere Lan on Board, usw. Die preislichen Unterschiede sind nicht groß, aber wenn man die on Board Features nicht braucht, warum sollte man daher mehr zahlen. Wie bei allen anderen Mainboards auch, sind hier die Standardbeilagen genauso vertreten. Handbuch, CD, IDE Kabel (UDMA 100), 2 Slot Blenden (Schnittstellen: USB 2.0 , Gameport, S/PDIF Out koax. und opt. ATX Blende, 2x Blechblende, Lüfter Halterung). Die letzten 3 Extras gibt’s natürlich nur bei P4 Boards, da diese unbedingt notwendig sind.
Technisches:
Das Mainboard arbeitet mit dem I 850E Chipsatz, der für Rambus konzipiert ist. Kompatibel sind alle Pentium 4 Prozessoren der Sockel 478 Bauart. Der Bustakt liegt bei 100 – 133 MHz. Es befinden sich 1 x AGP und 5x PCI Steckplätze am Board. Für die Speicher gibt es 4 Bänke die maximal 2 GB verwalten können. Natürlich sind auch standardmäßig 2 IDE Ports und Schnittstellen für Maus und Tastatur vorhanden. Je nachdem welches Board man gekauft hat, ist der Sound oder das Lan on Board zu finden.
Einbau:
Wichtig zu beachten ist, dass man ein Gehäuse besitzt, dass P4 tauglich ist. Andere haben die Löcher für die Schrauben wo anders und können somit nicht benutzt werden. Ein passendes Netzteil muss auch besorgt werden. Der Hersteller gibt natürlich an, ob das Netzteil P4 tauglich ist. Falls es zu Unklarheiten kommen sollte, können Sie natürlich den Händler zu rate ziehen. Wichtig beim Einbau ist die Lüfterhalterung. Man sollte nochmals extra Vorsicht walten lassen. Das Risiko dass man die DIE zerstört ist aber wesentlich geringer als beim AMD. Insofern gibt es sonst nichts interessantes über den Einbau zu berichten. Business like usal.
BIOS:
Das BIOS ist sehr gut gelungen. Es ist selbsterklärend und hat tolle Overclockingfeatures wie man sie eigentlich nur von ABIT oder EPOX kennt. Das Übertakten einer CPU sollte somit selbst für Unerfahrene kein Problem sein. Sonst gibt es nichts überragendes oder neues in Sachen Bios zu berichten.
Overclocking:
Das wichtigste wenn man sich einen P4 kauft. Jede CPU ist mühelos um 300 MHz zu übertakten. Mit besseren Kühlern schafft man sogar bis zu 450 MHz ... mit einer leistungsstarken Wasserkühlung bekommt man einen P4 1600 MHz sogar auf 2200 MHz hinauf. Absoluter Wahnsinn, denn das hätte man mit einem Tbird oder mit einem Athlon XP nicht zusammengebracht. Das Board ist für Overclocker ein Genuss. Leichte Einstellung des Bustaktes, des CPU Taktes und der Versorgungsspannung für Prozessor und CPU. Das Board läuft nach dem Übertakten natürlich Problemlos weiter.
Fazit:
Stabilität, Erfahrung und vor allem das Overclocking sprechen für ein P4 System mit dem Asus Mainboard. Der etwas höhere Preis sollte in diesem Fall doch keine Abschreckung sein. Das Board läuft selbst beim extreme Overclocking noch sehr gut. Positiv zu vermerken sind auch noch die verschiedenen Versionen. Es kommen regelmäßig neue Biosversionen auf die Asus-Homepage und ich denke, dass dieses Board sehr ausgereift ist und daher seine Opponenten von Epox und Gigabyte hintersich lassen kann.
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