Milasan Reisflocken Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Jakini
Die sind praktisch und vielseitig
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Bei meinen Kindern habe ich ca. ab dem sechsten Monat Reisschleim mit Hilfe von Milana Reisflocken für den Obstbrei am Nachmittag zubereitet.
Dazu wird einfach Wasser gekocht, davon 100 ml abgenommen und 10 Tl von den Flocken in das abgekochtes und abgekühlte Wasser eingerührt. Nun einfach noch ein Apfel oder eine Birne reingerieben und mit einander verrühren, fertig.
Meine Kinder haben das sehr gerne gegessen, und ich hatte somit einen nahhaften und auch sättigenden Obstbrei für die Mädchen am Nachmittag. Das war besonders vor dem 6. Monate wichtig, denn erst danach haben ich Milchbreie für die Kinder zubereitet. Aber schon der Obstbrei mit dem Reisschleim am späten Nachmittag hat sehr gut zur Nacht gesättigt.
Mit ca. 6 Monaten bekamen meine Kinder am Nachmittag zwar noch immer den Reisschleim mit Obst, aber am Abend kochte ich dann im Wechsel mit Pomps Kindergrieß und den Kölln Schmelzflocken einen Milchbrei aus den Reisflocken. Dieser Milchbrei schmeckt ähnlich wie Milchreis, und wird von den Kleinen mit ein bisschen Milchzucker sehr gerne gegessen.
Einfach 200 ml Milch aufkochen und drei gut gehäufte EL Reisflocken in die Milch geben, das Ganze noch einmal gut eine Minute unter Rühren aufkochen und schon hat man für das Kind einen sehr leckeren Brei.
Doch auch als Flaschennahrung kann man die Flocken sehr gut verwenden, ich habe damit aber auch erst nach dem 6. Monat angefangen. Auch das geht einfach und schnell, wieder 200 ml Milch aufkochen, 2 EL Reisflocken hinnein und ebenfalls unter Rühren eine Minute aufkochen. Mir selber gönne ich am Abend gerne mal eine Tasse mit der Reismilch, dann aber mit Honig gesüßt, was man bei Kindern aber erst nach dem ersten Lebensjahr tun sollte,, denn in Honig kann ein Giftstoff enthalten sein, den Babys Darm noch nicht verarbeiten kann. Dies kann dann zu Lähmungen führen, die auch den Tod des Kindes bedeuten können.
Ich nehmen deswegen aus diesem Grund für meine Kleine noch immer keinen Honig in die Flasche, sondern weiterhin nur Milchzucker oder Kakao. Doch bald werde ich es auch mit Honig wagen, den ich dann aber in der Milch mitkoche, auf diese Weise werden die oben erwähnten Bakterien abgetötet.
Ich bin von den Reisflocken, die ich zwar auch schon von der Firma Dr. Holle hatte, aber auf Grund dessen, daß kein Reformhaus in meiner Nähe ist, nur selten kaufen kann, sehr begeistert. Es sind zwar keine ökologisch Flocken aus ökologisch angebautem Reis, aber ich denke dennoch meinen Kindern damit etwas gutes getan zu haben.
Die Reisflocken lösen sich sehr leicht, was für die Zubereitung von Reisschleim und Brei sehr wichtig ist. Meine Töchter haben beide die Reisflocken sehr gerne genommen, sei es mit dem Obstbrei am Nachmittag, oder aber auch später als Abendbrei. Meine Kleine mag sie noch immer sehr gerne, da sie sich aber ungern füttern läßt, koche ich ihr morgens und abends, im Wechsel mit Schmelzflocken, noch immer ihre Flasche selber, und auf die wartet sie regelrecht, denn es schmeckt ihr sehr gut, und im Null Komma Nichts ist die Flasche leer.
Die Reisflocken sind milchfrei, weswegen sie mit Wasser angerührt unbedenklich auch schon vor dem 7. Monat an Babys gefüttert werden können. Außerdem sind sie ohne Zusatz von Zucker.
Man kann sie vielseitig einsetzen, wie oben schon erwähnt, als Reisschleim für Obstbrei, pur könnte man es auch füttern, aber ich glaube, das schmeckt nicht so sehr gut. Ideal für die Flaschennahrung und auch als Abendbrei, der natürlich nicht immer nur als Reisbrei gefüttert werden muß, sondern auch mit Obst verfeinert werden kann. So ißt meine Große heute ab und zu noch immer gerne am Abend mal einen Reisbrei, einfach ein leckere Früchte, wie Krichen oder Himbeeren drüber. Schmeckt wirklich lecker.
Ich kann die Reisflocken wirklich empfehlen, da ich damit bei meinen Kindern nur gut Erfahrungen gemacht habe. Außderdem ist die Zubereitung der Flasche mit Reisflocken um einiges günstiger, als die mit Fertigmilch, und so viel aufwendiger ist es auch nicht, es sei denn, das Kind trinkt noch 6 Flaschen am Tag. Meine Tochter hat mit 10 Monaten die erste Flasche bekommen, eine morgens, eine abends, und da ist es mir nicht zu aufwendig, die dann mit den Flocken selber zu kochen.
Natürlich habe ich auch den Luxus von Fertimilch genutzt, aber eben nicht ständig, bei uns gibt es morgens sofort nach dem Aufstehen eine Flasche mit Nestlac und dann zum Frühtsück mit Familie und vor dem Einschlafen eine selbstgemachte Flasche mit Flocken.
Die Packung enthält 500 g der Flocken und damit komme ich bei zwei Flaschen täglich gut 14 Tage hin, hinzu kommt dann noch die tägliche Portion Milch, doch damit ist es immer noch günstiger, als wenn man fertig Milch nimmt. Die Flasche für morgens koche ich am Abend immer schon mit und wärme sie am nächsten Morgen dann auf, das geht gut und ich erspart dann auch eine Menge Arbeit. Einfach für ca. 5 Minuten in den Flaschenwärmer stellen, und schon ist die Milch trinkwarm.
Dazu wird einfach Wasser gekocht, davon 100 ml abgenommen und 10 Tl von den Flocken in das abgekochtes und abgekühlte Wasser eingerührt. Nun einfach noch ein Apfel oder eine Birne reingerieben und mit einander verrühren, fertig.
Meine Kinder haben das sehr gerne gegessen, und ich hatte somit einen nahhaften und auch sättigenden Obstbrei für die Mädchen am Nachmittag. Das war besonders vor dem 6. Monate wichtig, denn erst danach haben ich Milchbreie für die Kinder zubereitet. Aber schon der Obstbrei mit dem Reisschleim am späten Nachmittag hat sehr gut zur Nacht gesättigt.
Mit ca. 6 Monaten bekamen meine Kinder am Nachmittag zwar noch immer den Reisschleim mit Obst, aber am Abend kochte ich dann im Wechsel mit Pomps Kindergrieß und den Kölln Schmelzflocken einen Milchbrei aus den Reisflocken. Dieser Milchbrei schmeckt ähnlich wie Milchreis, und wird von den Kleinen mit ein bisschen Milchzucker sehr gerne gegessen.
Einfach 200 ml Milch aufkochen und drei gut gehäufte EL Reisflocken in die Milch geben, das Ganze noch einmal gut eine Minute unter Rühren aufkochen und schon hat man für das Kind einen sehr leckeren Brei.
Doch auch als Flaschennahrung kann man die Flocken sehr gut verwenden, ich habe damit aber auch erst nach dem 6. Monat angefangen. Auch das geht einfach und schnell, wieder 200 ml Milch aufkochen, 2 EL Reisflocken hinnein und ebenfalls unter Rühren eine Minute aufkochen. Mir selber gönne ich am Abend gerne mal eine Tasse mit der Reismilch, dann aber mit Honig gesüßt, was man bei Kindern aber erst nach dem ersten Lebensjahr tun sollte,, denn in Honig kann ein Giftstoff enthalten sein, den Babys Darm noch nicht verarbeiten kann. Dies kann dann zu Lähmungen führen, die auch den Tod des Kindes bedeuten können.
Ich nehmen deswegen aus diesem Grund für meine Kleine noch immer keinen Honig in die Flasche, sondern weiterhin nur Milchzucker oder Kakao. Doch bald werde ich es auch mit Honig wagen, den ich dann aber in der Milch mitkoche, auf diese Weise werden die oben erwähnten Bakterien abgetötet.
Ich bin von den Reisflocken, die ich zwar auch schon von der Firma Dr. Holle hatte, aber auf Grund dessen, daß kein Reformhaus in meiner Nähe ist, nur selten kaufen kann, sehr begeistert. Es sind zwar keine ökologisch Flocken aus ökologisch angebautem Reis, aber ich denke dennoch meinen Kindern damit etwas gutes getan zu haben.
Die Reisflocken lösen sich sehr leicht, was für die Zubereitung von Reisschleim und Brei sehr wichtig ist. Meine Töchter haben beide die Reisflocken sehr gerne genommen, sei es mit dem Obstbrei am Nachmittag, oder aber auch später als Abendbrei. Meine Kleine mag sie noch immer sehr gerne, da sie sich aber ungern füttern läßt, koche ich ihr morgens und abends, im Wechsel mit Schmelzflocken, noch immer ihre Flasche selber, und auf die wartet sie regelrecht, denn es schmeckt ihr sehr gut, und im Null Komma Nichts ist die Flasche leer.
Die Reisflocken sind milchfrei, weswegen sie mit Wasser angerührt unbedenklich auch schon vor dem 7. Monat an Babys gefüttert werden können. Außerdem sind sie ohne Zusatz von Zucker.
Man kann sie vielseitig einsetzen, wie oben schon erwähnt, als Reisschleim für Obstbrei, pur könnte man es auch füttern, aber ich glaube, das schmeckt nicht so sehr gut. Ideal für die Flaschennahrung und auch als Abendbrei, der natürlich nicht immer nur als Reisbrei gefüttert werden muß, sondern auch mit Obst verfeinert werden kann. So ißt meine Große heute ab und zu noch immer gerne am Abend mal einen Reisbrei, einfach ein leckere Früchte, wie Krichen oder Himbeeren drüber. Schmeckt wirklich lecker.
Ich kann die Reisflocken wirklich empfehlen, da ich damit bei meinen Kindern nur gut Erfahrungen gemacht habe. Außderdem ist die Zubereitung der Flasche mit Reisflocken um einiges günstiger, als die mit Fertigmilch, und so viel aufwendiger ist es auch nicht, es sei denn, das Kind trinkt noch 6 Flaschen am Tag. Meine Tochter hat mit 10 Monaten die erste Flasche bekommen, eine morgens, eine abends, und da ist es mir nicht zu aufwendig, die dann mit den Flocken selber zu kochen.
Natürlich habe ich auch den Luxus von Fertimilch genutzt, aber eben nicht ständig, bei uns gibt es morgens sofort nach dem Aufstehen eine Flasche mit Nestlac und dann zum Frühtsück mit Familie und vor dem Einschlafen eine selbstgemachte Flasche mit Flocken.
Die Packung enthält 500 g der Flocken und damit komme ich bei zwei Flaschen täglich gut 14 Tage hin, hinzu kommt dann noch die tägliche Portion Milch, doch damit ist es immer noch günstiger, als wenn man fertig Milch nimmt. Die Flasche für morgens koche ich am Abend immer schon mit und wärme sie am nächsten Morgen dann auf, das geht gut und ich erspart dann auch eine Menge Arbeit. Einfach für ca. 5 Minuten in den Flaschenwärmer stellen, und schon ist die Milch trinkwarm.
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