Herlag Safety Plus Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Design:
- Qualität & Verarbeitung:
- Handhabung & Komfort:
Erfahrungsbericht von TreueSeele
Schlaf Kindlein schlaf, der Vater ...........
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Heute möchte ich euch über unser Reisebett von Herlag berichten.
Zu Beginn einer solchen doch recht großen Anschaffung ist die Überlegung ob diese Investition denn überhaupt notwendig ist. Der kleine Kerl kann doch auch mal im Gästebett schlafen, das geht schon mal. So hatten wir uns das Anfangs auch gedacht. Doch schnell haben wir eingesehen, das das nicht so einfach ist.
Der Junior kann aus einem normalen Bett ja recht flott rauskrabbeln oder fliegt ganz vom Bett.
Und so haben wir uns dann doch nach einem Reisebett umgesehen. Im Grunde gibt es nur wenige große Hersteller die ordentliche Bettchen anbieten. Wir haben uns für das von Herlag entschieden, weil es meines Erachtens das beste Preis/Leistungsverhältnis bietet. Wobei knapp 100 € ja auch kein Pappenstiel sind.
Das Kinderbett hat in aufgebautem Zustand die Maße wie ein normalen Kinderbettchen von 120cmx70cm. Es ist also richtig schön geräumig für den kleinen. Wird es also einmal für länger gebraucht oder dient gar als vorläufiger Ersatz für das richtige Bett kann es also auch mit einer normalen Matratze ausgestattet werden. Der Bettchenrand ist hoch genug um das Kind daran zu hindern herauszuklettern.
Als mitgelieferte Matratze erhält man eine faltbare Platte die auf der einen Seite schön weich abgepolstert ist. Die Platte ist deswegen faltbar, da sie später im zusammengebauten Zustand der Bettchens um das zusammengelegte Bett gefaltet wird und mit Hilfe eines Klettverschlusses das ganze Packes zusammenhält. Dazu aber später noch etwas. Die Wände des Bettes bestehen zum Teil aus Stoff, zum Teil aus einer Art Netz durch die das Kind auch durchschauen kann.
Des gesamte Rahmen des Bettchens ist im Nu ausgeklappt, bzw. zusammengelegt.
In der Mitte einer jeden Seite hat die Strebe ein Gelenk das die Strebe auf die hälfte ihrer Länge zusammenknicken lässt. Das ist hier etwas schwer zu erklären aber ich kann nur sagen das es eine sehr einfach Geschichte ist das Bettchen auf und abzubauen. Ist der Boden aus dem Bett genommen und sind nun alle 8 Streben (vier auf für den oberen Rand, vier für unten) eingeknickt lässt es sich in eine rechteckige Form bringen. Nun wird wie Anfangs schon beschrieben der Boden (Matratze) um das Rechteck gelegt und mit den Klettverschlüssen verschlossen.
Das ist schon mal eine recht feste und kompakte Sache. Nun wird das zusammengelegte Bettchen in die zum Zubehör gehörige Nylontasche gesteckt. Die Tasche hat einen Schultergurt oder einen Trageriemen um sie tragen zu können.
(Ich hoffe ich konnte es einigermaßen verständlich rüberbringen, es ist gar nicht so einfach)
Das ganze dauert, wenn man es ein paar mal gemacht hat, nicht mehr als 2-3 Minuten.
Beim Aufbau geht man in umgekehrter Reihenfolge vor.
Das Bett aus der Tasche holen, die Klettverschlüsse des rumgewickelten Bodens lösen, den Boden vom Bettchen abnehmen und die einzelnen Streben durch gerade stellen wieder auf Länge bringen. Die Gelenke der einzelnen Streben besitzen eine Rastung, so das sie von alleine weder auf noch zu gehen können. Zum Schluss wird der Boden in das fertig aufgeklappte Bettchen gelegt.
Das Bettchen steht auf vier Füßchen, so das die Matratze nicht am Boden liegt und das Kind nicht die Kälte des Bodens spürt.
Da das Reisebett bei uns sehr oft im Einsatz ist und das schon beim zweiten Kind kann ich getrost sagen das es von hervorragender Qualität ist. Es schaut immer noch aus als wäre es gerade erst gekauft worden. Die Gelenke, der Stoff und der Bezug der Matratze ist sehr verschleißfest und hält bei guter Behandlung eine Ewigkeit.
Laut Hersteller ist es für Kinder bis 14 Kg geeignet. Unser Großer hat aber darin geschlafen da war es fast zwei Jahre alt, ich denke er war schon etwas schwerer als 14 Kg.
Zu dem Bett bekommt man noch eine kleine Aufbauanleitung die zwar sehr dürftig aber dennoch ausreichend und verständlich geschrieben ist.
Garantie gibt der Hehrsteller leider nur 2 Jahre, aber die hat es ja bislang schon weit übererstanden.
Ich kann das Reisebett von Herlag (eine genauere Bezeichnung gibt des nicht) nur sehr empfehlen und vergebe glatte 5 Sterne.
Die Qualität ist in Ordnung, das Bett ist was den Auf- u. Abbau angeht sehr gut durchdacht, es ist Robust und sehr verschleißarm.
Die Möglichkeit eine normale Matratze zu verwenden finde ich sehr gut. Unsere Kinder schlafen in ihrem Reisebett fast genauso gerne wie in ihren richtigen Betten und das will doch schon mal was sagen, oder!?
So das sollte das wichtigste gewesen sein. Solltet ihr noch ein paar Punkte haben die ich nicht erwähnt habe gebt mir bitte Bescheid, das ich diese ergänzen kann.
Dann wünsche ich noch viel Spaß hier bei Yopi und einen schönen Tag......
Eure Sabine!!!
Zu Beginn einer solchen doch recht großen Anschaffung ist die Überlegung ob diese Investition denn überhaupt notwendig ist. Der kleine Kerl kann doch auch mal im Gästebett schlafen, das geht schon mal. So hatten wir uns das Anfangs auch gedacht. Doch schnell haben wir eingesehen, das das nicht so einfach ist.
Der Junior kann aus einem normalen Bett ja recht flott rauskrabbeln oder fliegt ganz vom Bett.
Und so haben wir uns dann doch nach einem Reisebett umgesehen. Im Grunde gibt es nur wenige große Hersteller die ordentliche Bettchen anbieten. Wir haben uns für das von Herlag entschieden, weil es meines Erachtens das beste Preis/Leistungsverhältnis bietet. Wobei knapp 100 € ja auch kein Pappenstiel sind.
Das Kinderbett hat in aufgebautem Zustand die Maße wie ein normalen Kinderbettchen von 120cmx70cm. Es ist also richtig schön geräumig für den kleinen. Wird es also einmal für länger gebraucht oder dient gar als vorläufiger Ersatz für das richtige Bett kann es also auch mit einer normalen Matratze ausgestattet werden. Der Bettchenrand ist hoch genug um das Kind daran zu hindern herauszuklettern.
Als mitgelieferte Matratze erhält man eine faltbare Platte die auf der einen Seite schön weich abgepolstert ist. Die Platte ist deswegen faltbar, da sie später im zusammengebauten Zustand der Bettchens um das zusammengelegte Bett gefaltet wird und mit Hilfe eines Klettverschlusses das ganze Packes zusammenhält. Dazu aber später noch etwas. Die Wände des Bettes bestehen zum Teil aus Stoff, zum Teil aus einer Art Netz durch die das Kind auch durchschauen kann.
Des gesamte Rahmen des Bettchens ist im Nu ausgeklappt, bzw. zusammengelegt.
In der Mitte einer jeden Seite hat die Strebe ein Gelenk das die Strebe auf die hälfte ihrer Länge zusammenknicken lässt. Das ist hier etwas schwer zu erklären aber ich kann nur sagen das es eine sehr einfach Geschichte ist das Bettchen auf und abzubauen. Ist der Boden aus dem Bett genommen und sind nun alle 8 Streben (vier auf für den oberen Rand, vier für unten) eingeknickt lässt es sich in eine rechteckige Form bringen. Nun wird wie Anfangs schon beschrieben der Boden (Matratze) um das Rechteck gelegt und mit den Klettverschlüssen verschlossen.
Das ist schon mal eine recht feste und kompakte Sache. Nun wird das zusammengelegte Bettchen in die zum Zubehör gehörige Nylontasche gesteckt. Die Tasche hat einen Schultergurt oder einen Trageriemen um sie tragen zu können.
(Ich hoffe ich konnte es einigermaßen verständlich rüberbringen, es ist gar nicht so einfach)
Das ganze dauert, wenn man es ein paar mal gemacht hat, nicht mehr als 2-3 Minuten.
Beim Aufbau geht man in umgekehrter Reihenfolge vor.
Das Bett aus der Tasche holen, die Klettverschlüsse des rumgewickelten Bodens lösen, den Boden vom Bettchen abnehmen und die einzelnen Streben durch gerade stellen wieder auf Länge bringen. Die Gelenke der einzelnen Streben besitzen eine Rastung, so das sie von alleine weder auf noch zu gehen können. Zum Schluss wird der Boden in das fertig aufgeklappte Bettchen gelegt.
Das Bettchen steht auf vier Füßchen, so das die Matratze nicht am Boden liegt und das Kind nicht die Kälte des Bodens spürt.
Da das Reisebett bei uns sehr oft im Einsatz ist und das schon beim zweiten Kind kann ich getrost sagen das es von hervorragender Qualität ist. Es schaut immer noch aus als wäre es gerade erst gekauft worden. Die Gelenke, der Stoff und der Bezug der Matratze ist sehr verschleißfest und hält bei guter Behandlung eine Ewigkeit.
Laut Hersteller ist es für Kinder bis 14 Kg geeignet. Unser Großer hat aber darin geschlafen da war es fast zwei Jahre alt, ich denke er war schon etwas schwerer als 14 Kg.
Zu dem Bett bekommt man noch eine kleine Aufbauanleitung die zwar sehr dürftig aber dennoch ausreichend und verständlich geschrieben ist.
Garantie gibt der Hehrsteller leider nur 2 Jahre, aber die hat es ja bislang schon weit übererstanden.
Ich kann das Reisebett von Herlag (eine genauere Bezeichnung gibt des nicht) nur sehr empfehlen und vergebe glatte 5 Sterne.
Die Qualität ist in Ordnung, das Bett ist was den Auf- u. Abbau angeht sehr gut durchdacht, es ist Robust und sehr verschleißarm.
Die Möglichkeit eine normale Matratze zu verwenden finde ich sehr gut. Unsere Kinder schlafen in ihrem Reisebett fast genauso gerne wie in ihren richtigen Betten und das will doch schon mal was sagen, oder!?
So das sollte das wichtigste gewesen sein. Solltet ihr noch ein paar Punkte haben die ich nicht erwähnt habe gebt mir bitte Bescheid, das ich diese ergänzen kann.
Dann wünsche ich noch viel Spaß hier bei Yopi und einen schönen Tag......
Eure Sabine!!!
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