Afrikanischer Affenbrotbaum Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von godjul
AFFENBROT, DER BAUM DES LEBENS!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Da ich diese Woche dabei bin, einige meiner Zimmerpflanzen vorzustellen, darf mein lieber, guter Affenbrotbaum, vielleicht besser Bäumchen gesagt nicht fehlen.
In Afrika, dem Geburtslandes des Affenbrotbaumes ist er nämlich ein echter und großer Baum. Meine Pflanze zuhause ist eigentlich nur ein kleiner Ableger des Originals.
In Afrika gilt er als Baum des Lebens und als eine Art Wahrzeichen. Er ist dort besonders typisch für die Vegetationszone der Savanne und kann bis zu 1000 Jahre alt werden und bei richtiger Behandlung wird er auch bei uns steinalt!
Meine Pflanze besitze ich schon, oh lasst mich überlegen, es könnten schon 5 bis 6 Jahre oder noch länger . Sie war einst ein kleiner Ableger einer wunderschönen und schon recht großen Pflanze, welche ich besass.
Die Betonung liegt hier leider auf „besass!\", denn diese Pflanze stand in meinem Schlafzimmer am Fenster, einem schönem und hellem Platz, so wie es die Pflanze gerne mag. Leider vergaß ich eines Tages bei -10°C mein Fenster nach dem Lüften wieder zu schließen und so wurde meine arme Pflanze tiefgekühlt und war leider nicht mehr zu retten.
Tiefbetrübt mußte ich diese Pflanze entsorgen, doch zum Glück blieb mir noch ein kleiner Ableger zum Andenken, welchen ich vorher abgemacht hatte.
Nun aber zu meiner Pflanze!
Wie schon geschrieben, habe ich sie mir selber und ganz alleine groß gezogen. Solche Pflanzen mag ich besonders gerne!
Natürlich bekommt Ihr sie auch in Gartenmärkten und Blumenhandlungen in allen Größen zu kaufen.
Mein Affenbrotbaum hat im Laufe der Jahre eine Höhe von etwa 40cm erreicht, toll wenn ich bedenke das er einst aus einem etwa 5cm großem Steckling entstand.
Was ist eigentlich ein Steckling werdet Ihr Euch jetzt fragen, da der Affenbrotbaum sehr verzweigt ist, fällt es nicht auf, wenn man sich einen kleinen Zweig abbricht.
Die Pflanze nimmt einem das überhaut nicht übel, ganz im Gegenteil, an solchen Stellen verzweigt sich dann die Pflanze.
Den Steckling „steckt\" man dann in Erde und nach einiger Zeit bilden sich die Wurzeln und das Wachstum der kleinen Pflanze beginnt.
Wenn dieser Steckling größer gewachsen ist, liegt es bei einem selber, ob man sie als Busch oder als Bäumchen mit einem Stamm wachsen läßt.
Bei einem Bäumchen breche ich sämtliche Seitentriebe weg (ergeben wieder Stecklinge) , an dem oberen Teil der Pflanze breche ich öfters von den Zweigen die vordere Spitze weg, so das sich eine schone buschige Krone bildet.
Das macht vielleicht Spaß, wenn man sieht, wie das Bäumchen wächst!
Läßt man es einfach wild wachsen, bildet sich eine mehr buschige Pflanze.
Der Stamm des Bäumchens sieht bräunlich aus und die Blätter sind dickfleischig und bis zu 7cm groß und etwas länglich/rund.
Der Standort sollte möglichst hell und sonnig sein, so wie es das Bäumchen von zuhause aus Afrika gewohnt ist. Ein sonniger Fensterplatz ist hier ideal!
Die Pflege des Bäumchens ist total einfach und anspruchslos!
Alle 14 Tage bekommt mein Affenbrotbäumchen etwas Dünger, damit es wächst und gedeiht, macht es aber auch ohne Dünger!
Da die Blätter recht dickfleischig sind speichern sie genügend Wasser und es ist überhaupt nicht schlimm, wenn die Erde mal total austrocknet, denn gießen braucht man echt nur in größeren Abständen.
Also ideal für Leute, welche gerne das Gießen vergessen.
Alle 2 bis 3 Jahre topfe ich die Pflanze mal um, aber nicht weil die Wurzel zu groß für den Topf ist (diese bleibt reicht klein und als Ballen!), sondern damit das Bäumchen genügend Halt und Stand in dem Topf hat.
Inzwischen habe ich meine große Pflanze und viele, viele kleine Pflänzchen, welche ich gerne auch mal verschenke.
Na, habt Ihr Lust bekommen auch so ein Affenbrotbäumchen zu kaufen oder Euch irgendwo still und heimlich einen Steckling mitzunehmen?
Eure godjul
In Afrika, dem Geburtslandes des Affenbrotbaumes ist er nämlich ein echter und großer Baum. Meine Pflanze zuhause ist eigentlich nur ein kleiner Ableger des Originals.
In Afrika gilt er als Baum des Lebens und als eine Art Wahrzeichen. Er ist dort besonders typisch für die Vegetationszone der Savanne und kann bis zu 1000 Jahre alt werden und bei richtiger Behandlung wird er auch bei uns steinalt!
Meine Pflanze besitze ich schon, oh lasst mich überlegen, es könnten schon 5 bis 6 Jahre oder noch länger . Sie war einst ein kleiner Ableger einer wunderschönen und schon recht großen Pflanze, welche ich besass.
Die Betonung liegt hier leider auf „besass!\", denn diese Pflanze stand in meinem Schlafzimmer am Fenster, einem schönem und hellem Platz, so wie es die Pflanze gerne mag. Leider vergaß ich eines Tages bei -10°C mein Fenster nach dem Lüften wieder zu schließen und so wurde meine arme Pflanze tiefgekühlt und war leider nicht mehr zu retten.
Tiefbetrübt mußte ich diese Pflanze entsorgen, doch zum Glück blieb mir noch ein kleiner Ableger zum Andenken, welchen ich vorher abgemacht hatte.
Nun aber zu meiner Pflanze!
Wie schon geschrieben, habe ich sie mir selber und ganz alleine groß gezogen. Solche Pflanzen mag ich besonders gerne!
Natürlich bekommt Ihr sie auch in Gartenmärkten und Blumenhandlungen in allen Größen zu kaufen.
Mein Affenbrotbaum hat im Laufe der Jahre eine Höhe von etwa 40cm erreicht, toll wenn ich bedenke das er einst aus einem etwa 5cm großem Steckling entstand.
Was ist eigentlich ein Steckling werdet Ihr Euch jetzt fragen, da der Affenbrotbaum sehr verzweigt ist, fällt es nicht auf, wenn man sich einen kleinen Zweig abbricht.
Die Pflanze nimmt einem das überhaut nicht übel, ganz im Gegenteil, an solchen Stellen verzweigt sich dann die Pflanze.
Den Steckling „steckt\" man dann in Erde und nach einiger Zeit bilden sich die Wurzeln und das Wachstum der kleinen Pflanze beginnt.
Wenn dieser Steckling größer gewachsen ist, liegt es bei einem selber, ob man sie als Busch oder als Bäumchen mit einem Stamm wachsen läßt.
Bei einem Bäumchen breche ich sämtliche Seitentriebe weg (ergeben wieder Stecklinge) , an dem oberen Teil der Pflanze breche ich öfters von den Zweigen die vordere Spitze weg, so das sich eine schone buschige Krone bildet.
Das macht vielleicht Spaß, wenn man sieht, wie das Bäumchen wächst!
Läßt man es einfach wild wachsen, bildet sich eine mehr buschige Pflanze.
Der Stamm des Bäumchens sieht bräunlich aus und die Blätter sind dickfleischig und bis zu 7cm groß und etwas länglich/rund.
Der Standort sollte möglichst hell und sonnig sein, so wie es das Bäumchen von zuhause aus Afrika gewohnt ist. Ein sonniger Fensterplatz ist hier ideal!
Die Pflege des Bäumchens ist total einfach und anspruchslos!
Alle 14 Tage bekommt mein Affenbrotbäumchen etwas Dünger, damit es wächst und gedeiht, macht es aber auch ohne Dünger!
Da die Blätter recht dickfleischig sind speichern sie genügend Wasser und es ist überhaupt nicht schlimm, wenn die Erde mal total austrocknet, denn gießen braucht man echt nur in größeren Abständen.
Also ideal für Leute, welche gerne das Gießen vergessen.
Alle 2 bis 3 Jahre topfe ich die Pflanze mal um, aber nicht weil die Wurzel zu groß für den Topf ist (diese bleibt reicht klein und als Ballen!), sondern damit das Bäumchen genügend Halt und Stand in dem Topf hat.
Inzwischen habe ich meine große Pflanze und viele, viele kleine Pflänzchen, welche ich gerne auch mal verschenke.
Na, habt Ihr Lust bekommen auch so ein Affenbrotbäumchen zu kaufen oder Euch irgendwo still und heimlich einen Steckling mitzunehmen?
Eure godjul
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