Honda Civic Testbericht

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Auf yopi.de gelistet seit 07/2011
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Summe aller Bewertungen
- Fahreigenschaften:
- Fahrkomfort:
- Platzangebot:
- Zuverlässigkeit:
Erfahrungsbericht von Borsto
Generation für Jedermann!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Honda hat sich neben Mitsubishi, Nissan und Mazda als einer der japanischen Automobilhersteller, sehr stark ins Zeug gelegt, um mit der Europäischen Konkurrenz mitzuhalten. For allen in Punkto Design hat sich Honda viele Gedanken gemacht. Bestes Beispiel dafür ist der Nachfolger, des so heiß begehrten Civic.
Vorbei sind die Zeiten, in denen eckige Kanten schmale Rückleuchtenstreifen und billig wirkende Plastikkokpits dominierten. Die völlig komplett überarbeitete Version lässt ein ganz neues Konzept erkennen. Auf den ersten Blick zu erkennen, sind die leicht nach hinten gezogenen Frontleuchten, die im Zusammenspiel mit dem Grillersatz einen relativ freundlichen Eindruck hinterlassen. Sehr auffallend und sehr gewöhnungsbedürftig ist der in der Mittelkonsole angebrachte Schaltknüppel, der sehr stark an einen Mercedes Minivan erinnert. Auch der Rest des Kompaktwagens ist familienfreundlich gestaltet - sowohl der 3-Türer, als auch der 5-Türer bieten viel Platz für fünf Passagiere. An sich wirkt das Auto sehr hoch mit viel Bodenfreiheit, aber das Fahrgefühl lässt sich eher sportlich einstufen. Aleerdings ist der 1.4 Liter-Motor im allgemeinen nur Mittelmaß, reicht aber für Familiennutzung vollkommen aus. Schließlich gibt es ja da noch eine dritte Variante des neuen Civic´s.
Ich denke für Tuningfreaks der Civic-Szene, wird es immer schwerer, ein einmaliges Fahrzeug zu schaffen, aber die besten Vorraussetzungen, dies mit der neuen Generation zu verwirklichen, sind jedoch mit dem Honda Civic Type R gegeben. Der Type R lässt sich schon rein vom Äusseren vom Standardmodell unterscheiden. Sportgrill, Spoilerlippe, Heckspoiler, Leichtmedallräder, auffallende Seitenschweller, weiße Seitenblinker, sowie Aluschaltknauf und weiß hinterlegte Tachofolien im Innenraum gibts serienmäßig dazu und sorgen für einen regelrechten Kontrast zum Basismodell. Zudem, so denke ich, werden sich die Tuner schon zusätzliche Programme für den Type R ausdenken. Für aktive und passive Sicherheit sorgen Sportsitze, vier Airbags, ABS und \"ESP\". Diese Vorrichtung ist auch nötig: ein neues Motorkonzept hat es ermöglicht den Type R auf 200 PS zu trimmen und somit Spitzenleistungen zu ermöglichen. Ein auf dieses Aggregat abgestimmtes Fahrwerk rundet den Fahrspass ab und lässt somit DTM-Feeling aufkommen.
Sowie alles Gute hat natürlich auch alles seinen Preis. Wo hingegen die kleinste Variante des Japaners rund 28000 DM kostet und der 5-Türer für gut 30000 DM zu haben ist, müssen für den Sportler schon gut 40000 DM schon drin sein, um optimale Freude am Fahren genießen zu können. Zudem muß man ja auch noch an Steuern und Versicherung denken, in denen der Type R deutlich teurer kommt.
Euer Borsto
Vorbei sind die Zeiten, in denen eckige Kanten schmale Rückleuchtenstreifen und billig wirkende Plastikkokpits dominierten. Die völlig komplett überarbeitete Version lässt ein ganz neues Konzept erkennen. Auf den ersten Blick zu erkennen, sind die leicht nach hinten gezogenen Frontleuchten, die im Zusammenspiel mit dem Grillersatz einen relativ freundlichen Eindruck hinterlassen. Sehr auffallend und sehr gewöhnungsbedürftig ist der in der Mittelkonsole angebrachte Schaltknüppel, der sehr stark an einen Mercedes Minivan erinnert. Auch der Rest des Kompaktwagens ist familienfreundlich gestaltet - sowohl der 3-Türer, als auch der 5-Türer bieten viel Platz für fünf Passagiere. An sich wirkt das Auto sehr hoch mit viel Bodenfreiheit, aber das Fahrgefühl lässt sich eher sportlich einstufen. Aleerdings ist der 1.4 Liter-Motor im allgemeinen nur Mittelmaß, reicht aber für Familiennutzung vollkommen aus. Schließlich gibt es ja da noch eine dritte Variante des neuen Civic´s.
Ich denke für Tuningfreaks der Civic-Szene, wird es immer schwerer, ein einmaliges Fahrzeug zu schaffen, aber die besten Vorraussetzungen, dies mit der neuen Generation zu verwirklichen, sind jedoch mit dem Honda Civic Type R gegeben. Der Type R lässt sich schon rein vom Äusseren vom Standardmodell unterscheiden. Sportgrill, Spoilerlippe, Heckspoiler, Leichtmedallräder, auffallende Seitenschweller, weiße Seitenblinker, sowie Aluschaltknauf und weiß hinterlegte Tachofolien im Innenraum gibts serienmäßig dazu und sorgen für einen regelrechten Kontrast zum Basismodell. Zudem, so denke ich, werden sich die Tuner schon zusätzliche Programme für den Type R ausdenken. Für aktive und passive Sicherheit sorgen Sportsitze, vier Airbags, ABS und \"ESP\". Diese Vorrichtung ist auch nötig: ein neues Motorkonzept hat es ermöglicht den Type R auf 200 PS zu trimmen und somit Spitzenleistungen zu ermöglichen. Ein auf dieses Aggregat abgestimmtes Fahrwerk rundet den Fahrspass ab und lässt somit DTM-Feeling aufkommen.
Sowie alles Gute hat natürlich auch alles seinen Preis. Wo hingegen die kleinste Variante des Japaners rund 28000 DM kostet und der 5-Türer für gut 30000 DM zu haben ist, müssen für den Sportler schon gut 40000 DM schon drin sein, um optimale Freude am Fahren genießen zu können. Zudem muß man ja auch noch an Steuern und Versicherung denken, in denen der Type R deutlich teurer kommt.
Euer Borsto
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