Freitag, der 13. Teil 6 - Jason lebt (1986) (DVD) Testbericht
ab 10,76 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 03/2010
Auf yopi.de gelistet seit 03/2010
Erfahrungsbericht von brainbug1602
Jason lebt und das ist auch gut so.
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
In Freitag der 13te Part 6 – Jason lives steigt Jason aus seinem Grab um blutige Rache zu nehmen. Altbekanntes in neuer erfreulicher Verpackung.
Zur Story:
Teil 6 beginnt ähnlich wie Teil 5: Zwei Typen, einer von ihnen ist Tommy (er bracht in Teil 4 Jason um und war in Teil 5 in einer Nervenheilanstalt und besiegt wiederum Jason, genau genommen war es in Teil 5 gar nicht Jason, aber das ist jetzt egal), wollen Jason endgütig aus dieser Welt schaffen und buddeln ihn aus seinem Grab aus um in zu verbrennen. Sie finden seinen verfaulten Kadaver, aber wie von einer höheren Macht veranlasst steigt er aus seinem Grab legt seine Maske an und bringt gleich mal Tommys Freund um. Tommy selbst kann entkommen und flieht zu einer Polizeidienststelle. Natürlich glaubt ihm niemand etwas und er kommt in Verwahrungshaft. Und schon beginnen ein paar Morde. Dumm auch, dass das ehemalige Camp Crystal Lake, unter neuem Namen, wieder eröffnet und eine Horde Kinder ihre Sommerferien dort verbringen…
Meinung:
Nach dem etwas schlechteren und auch verwirrenden fünften Teil geht hier wieder richtig die Post ab.
Die Story ist zwar durchschnittlich, aber dafür angereichert mit coolen Sprüchen, blutigen Effekten, ordentlich Spannung und eine bisschen Selbstironie.
Der Anfang ist absolute klasse. Nachts auf dem Friedhof, windiges Wetter und Jason wie er aus seinem Grab heraufsteigt. Absolute klasse. Richtig Atmosphärisch und dann gleich ein guter Splattereffekt. Was will man mehr. Jetzt ist auch klar Jason ist ein Zombie, in die Welt gebracht von einer düstern und bösen Macht.
Die Optik ist ebenfalls wunderbar gelungen. Wie er so durchs Camp schreitet mit seiner blutigen Machete in der Hand. Dazu noch dieses richtig windige Wetter, oder gleich am Anfang wie er aus seinem Grab heraufsteigt. Klasse.
Richtig gut ist an diesem Teil auch die Selbstironie und die coolen Sprüche wie z.B.: „Ich war in genug Horrorfilmen um zu wissen. dass ein Irrer, der eine Maske trägt nie freundlich ist.“, oder wie der versoffene Friedhofswärter sagt: „ Ich verdiene diesen Job, ich hab einen Highschoolabschluss.“
Auch am Anfang richtig klasse: Die Kamera blick in Jasons Auge und man sieht den variierten James Bond-Einspieler. Anstelle von James Bond mit seiner Pistole ist diesmal Jason mit seiner Machete. Solch kleine witzige Sachen heben den Film gleich mal um ein paar Stufen.
Die Story ist zwar Durchschnitt, führt die Reihe aber „logisch“ fort. Interessant auch die Sache, dass Tommy einfach zu der Tatsache kommt, dass nur an der Stelle an der er als Kind ertrunken ist getötet werden kann. Ich frag mich wie er zu dieser Vermutung kommt, einen Beweis dafür hat er ja nicht. Aber egal.
Spannung kommt auch auf. Es ist zwar klar, wenn jemand nachts allein im Wald rumläuft, was dann passiert. aber Spannung erzeugen die Fragen: Wie es passiert? und Wann es passiert?.
Die Effekte sind gut gemacht und blutig. Was will man als Horrorfan mehr. Sie kommen zwar nicht an die von Tom Savini ran, aber man kann ja nicht immer alles erwarten. Gut sind sie trotzdem.
Das offene Ende lässt gleich Platz für eine Fortsetzung, die dann auch kam.
Teil 6 gefällt mit neben Teil 4 (und natürlich Jason X) bis jetzt am besten.
Fazit:
Selbstironischer Teil der Reihe, der es absolut Wert ist gesehen zu werden.
Zur Story:
Teil 6 beginnt ähnlich wie Teil 5: Zwei Typen, einer von ihnen ist Tommy (er bracht in Teil 4 Jason um und war in Teil 5 in einer Nervenheilanstalt und besiegt wiederum Jason, genau genommen war es in Teil 5 gar nicht Jason, aber das ist jetzt egal), wollen Jason endgütig aus dieser Welt schaffen und buddeln ihn aus seinem Grab aus um in zu verbrennen. Sie finden seinen verfaulten Kadaver, aber wie von einer höheren Macht veranlasst steigt er aus seinem Grab legt seine Maske an und bringt gleich mal Tommys Freund um. Tommy selbst kann entkommen und flieht zu einer Polizeidienststelle. Natürlich glaubt ihm niemand etwas und er kommt in Verwahrungshaft. Und schon beginnen ein paar Morde. Dumm auch, dass das ehemalige Camp Crystal Lake, unter neuem Namen, wieder eröffnet und eine Horde Kinder ihre Sommerferien dort verbringen…
Meinung:
Nach dem etwas schlechteren und auch verwirrenden fünften Teil geht hier wieder richtig die Post ab.
Die Story ist zwar durchschnittlich, aber dafür angereichert mit coolen Sprüchen, blutigen Effekten, ordentlich Spannung und eine bisschen Selbstironie.
Der Anfang ist absolute klasse. Nachts auf dem Friedhof, windiges Wetter und Jason wie er aus seinem Grab heraufsteigt. Absolute klasse. Richtig Atmosphärisch und dann gleich ein guter Splattereffekt. Was will man mehr. Jetzt ist auch klar Jason ist ein Zombie, in die Welt gebracht von einer düstern und bösen Macht.
Die Optik ist ebenfalls wunderbar gelungen. Wie er so durchs Camp schreitet mit seiner blutigen Machete in der Hand. Dazu noch dieses richtig windige Wetter, oder gleich am Anfang wie er aus seinem Grab heraufsteigt. Klasse.
Richtig gut ist an diesem Teil auch die Selbstironie und die coolen Sprüche wie z.B.: „Ich war in genug Horrorfilmen um zu wissen. dass ein Irrer, der eine Maske trägt nie freundlich ist.“, oder wie der versoffene Friedhofswärter sagt: „ Ich verdiene diesen Job, ich hab einen Highschoolabschluss.“
Auch am Anfang richtig klasse: Die Kamera blick in Jasons Auge und man sieht den variierten James Bond-Einspieler. Anstelle von James Bond mit seiner Pistole ist diesmal Jason mit seiner Machete. Solch kleine witzige Sachen heben den Film gleich mal um ein paar Stufen.
Die Story ist zwar Durchschnitt, führt die Reihe aber „logisch“ fort. Interessant auch die Sache, dass Tommy einfach zu der Tatsache kommt, dass nur an der Stelle an der er als Kind ertrunken ist getötet werden kann. Ich frag mich wie er zu dieser Vermutung kommt, einen Beweis dafür hat er ja nicht. Aber egal.
Spannung kommt auch auf. Es ist zwar klar, wenn jemand nachts allein im Wald rumläuft, was dann passiert. aber Spannung erzeugen die Fragen: Wie es passiert? und Wann es passiert?.
Die Effekte sind gut gemacht und blutig. Was will man als Horrorfan mehr. Sie kommen zwar nicht an die von Tom Savini ran, aber man kann ja nicht immer alles erwarten. Gut sind sie trotzdem.
Das offene Ende lässt gleich Platz für eine Fortsetzung, die dann auch kam.
Teil 6 gefällt mit neben Teil 4 (und natürlich Jason X) bis jetzt am besten.
Fazit:
Selbstironischer Teil der Reihe, der es absolut Wert ist gesehen zu werden.
Bewerten / Kommentar schreiben