losemail.de Testbericht

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Erfahrungsbericht von Chekka25

Lose statt Geld

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Vor einer Woche meldete ich mich bei LoseMail.de an und möchte heute einen Bericht darüber schreiben.

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Was ist LoseMail.de
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Wer sich bei LoseMail.de anmeldet und sich erhofft, somit Geld zu verdienen, ist schief gewickelt. Denn LoseMail.de verschickt Mails, die mit Losen vergütet werden. Dabei erhält man pro erhaltene Mail mindestens 100 Lose. Diese bekommt man, indem man in der E-Mail auf den angegebenen Link klickt und dann eine gewisse Zeit auf der Seite bleibt (meistens 30 Sekunden). Bei der Anmeldung wird eine Klamm-ID angefordert. Dies bedeutet, dass man bei Klamm.de angemeldet sein muss und dann die ID, die man bei der Anmeldung bei Klamm zugewiesen bekommt, bei der Anmeldung auf LoseMail.de angeben muss.

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Lose
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Wie gesagt, erhält man für jede Mail mindestens 100 Lose. Diese kann man bei Verlosungen bei Klamm.de einlösen oder aber - und das finde ich als Webmaster viel besser - für Werbung eintauschen.

Verlosungen auf Klamm.de
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Das Einlösen der Lose auf Klamm.de ist ganz einfach. Dazu gibt es im User-Bereich von LoseMail.de einen Transfer-Bereich, in dem man eine selbst wählbare Anzahl von Losen auf Klamm.de transferiert. Diese Lose werden dann auf seinem Klamm-Konto als KC (Klamm-Coins) gutgeschrieben und man kann sie dann später auf Klamm.de für Verlosungen einsetzen. Diesen Service habe ich noch nicht verwendet, denn ich spare lieber auf die Werbe-Aktion.

Werbung auf LoseMail.de
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Diese Aktion ist nur für Webmaster interessant. Wer seine eigene Homepage besitzt und seine Besucherzahl erhöhen will, kann unter \"Mails buchen\" Werbe-Mails buchen. Diese werden an LoseMail.de User verschickt, die das Interessensgebiet ihrer Homepage, das man beim Buchen der Mail angegeben hat. Das ist natürlich wie gesagt nicht kostenlos. Eine Mail kostet 150 Lose, davon gehen 100 an den User und 50 an LoseMail.de als Kostenvergütung. Das wäre ja schön und gut, allerdings muss man mindestens 50 Werbe-Mails buchen, also braucht man mindestens 7500 Lose, um diesen Service nutzen zu können. Das lohnt sich aber, denke ich, mit Sicherheit, denn die Emüfänger der Mails wollen ja die Lose, also werden sie auch auf den Link klicken.

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E-Mails
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Man wird bei LoseMail.de nicht mit E-Mails überflutet, sondern man erhält 1-2 Mails pro Tag. Die E-Mails enthalten in der oberen Hälfte eine Beschreibung der geworbenen Homepage. Unten findet man dann den Link, auf den man klicken kann, und eine Beschreibung, wie viel Lose man erhält und wie lange man auf der Homepage bleiben muss.

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Sonstiges
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Man wird in fünf Referal-Ebenen vergütet. Dabei gibt es in der erstens Ebene 10% der Lose des Werbers, in der zweiten 6 %, in der dritten 4% und in der vierten und fünften 2%. Außerdem gibt es für die drei besten Werber pro Woche 6000 Lose (für den besten 3000, für den zweiten 2000 und für den dritten 1000). Um aber die Referals zu erhalten, muss man den Werbebanner auf der Homepage bzw. in E-Mails in der Signatur eintragen.

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Urteil
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Ich finde LoseMail.de einfach klasse. Nicht nur der Werbungsservice, sondern auch die Anzahl der Mails überzeugen mich. Was ich allerdings nicht gut finde, ist, dass man auch Mitglied bei Klamm sein muss. Ich weiß so langsam wirklich nicht mehr, wo ich überall angemeldet bin. Trotzdem sollten sich die Webmaster unter uns diesen Service nicht entgehen lassen. Bisher lief alles gut und ich bin sehr zufrieden, dass ich endlich mal wieder einen Anbieter gefunden habe, der auch Minderjährige zulässt.

Ich hoffe, der Bericht hat euch gefallen.

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