ricardo.de Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (3.8 von 5)
von 70% aller Autoren empfohlen (7/10).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
ideal für Schnäppchenjäger
Nachteile/Kritik
keine Telefonhotline
Das Auktionshaus Ricardo
ein Testbericht von geldfredi2003-09-19 17:02:45vom 19.09.2003Empfehlung: ja
Vorteile: ideal für Schnäppchenjäger...Nachteile/Kritik: keine Telefonhotline
Ricardo ist ein Auktionshaus, was ähnlich arbeitet wie Ebay oder andere Anbieter. Leider hat es nicht so viele Mitglieder wie Ebay. Vor der Anmeldung sollte man erst die AGBs und die anfallenden Gebühren sich genau durchlesen. So weß man genau auf was man sich dort einläßt. Man wällt bei der Anmeldung einen selbst ausgedachten Benutzernamen und auch ein Paßwort. Im Vorfeld der Anmeldung muß man aber schon eine gültige E-Mailadresse haben. Nach erfolgreicher Anmeldung bekommt man dann von Ricardo eine E-Mail, die man nur noch bestätigen muß. Nun ist man Mitglied beim Auktionshaus ricardo.de. Man hat nun die Möglichkeit als Käufer oder als Verkäufer aufzutreten. Als Verkäufer ist man hier besser gestellt wie bei Ebay, denn man kann gleich die Option Sofortkauf wählen. Hier gibt man dann einfach den Preis an, den man für die betreffende Ware erhalten möchte. Hat man den Preis allerding zu hoch gewählt kann es passieren, daß keiner auf das Angebot eingeht. Aus diesem Grund meine ich, daß man erst vergleichen soll, um eine genaue Preisvorstellung zu bekommen. Bei Ricardo kann man auch mit Moneybooker bezahlen. Das finde ich sehr gut, denn so spart man sich die langen Überweisungszeiten. Tips für den Verkauf von Artikeln erhält man auf der Homepage von Ricardo auch. Diese sollte man unbedingt für sich nutzen. Das gute ist das die restliche Auktionszeit noch extra farbig hervor gehoben wird. So kann der künftige Käufer das Auktionsende kaum verpassen. Auch die Sicherheit wird bei Ricardo groß geschrieben. Hier gibt es die Option Sicher Bezahlen. sollte man unbedingt einen Blick darauf werfen, denn sicher ist sicher. Auch einen Versandservice kann man nutzen. Das hilft einen, um beim Versenden Zeit zu sparen. Das einzigste was ich vermisse ist die telefonische Hotline. Diese gab es früher einmal mit kostenloser 0800er Nummer. Schade eigentlich. Als Käufer kann man aber echte Schäppchen machen, weil die Angebote im Allgemeinen gute Preise haben. Denn Ricardo hat eben nocht nicht so viele Mitglieder. Es ist eben eine Nische für Schnäppchenjäger. Star seller kann man als Verkäufer auch werden bei 100 Verkauften Artikeln und 95 Prozent positive Bewertungen. So hat Ricardo alles was ein Auktionshaus braucht.
Ricardo.de ist eine Website, die sich ganz alleine mit Auktionen beschafft. (genau wie ebay - nur besser)
Ricardo.de hat im Moment Tausende von Mitgliedern in Deutschland und Europa, die regelmaessig Sachen verkaufen oder auf Auktionen bieten und hoffen dadurch etwas Geld zu sparen.
Ricardo.de fiel mir zum ersten Mal auf, als ich nach einem Spiel fuer meine Dreamcast gesucht habe und waehrend meiner Suche nach dem billigsten Angebot habe ich ein, normalerweise 20 Euro, Spiel gefunden: 1 Euro, und nur eine Person hatte geboten. Natuerlich habe ich gleich mal 2 Euro geboten und gehofft, dass der Kerl es nicht merkt und mich ueberbietet. Mit dem nuetzlichen Bietagenten von Ricardo.de habe ich dann ein Limit von 5 Euro gesetzt, da ich ja den Preis nicht unnoetig hochtreiben wollte. Aber, knappe 13 Stunden spaeter hatte ich die Auktion gewonnen, und damit ein Spiel fuer 2 Euro (plus Versand) ergattert. Die Person hat dann zum Glueck auch nicht mehr versucht mich zu ueberbieten… Der naechste Schritt war dann die Email an den Besitzer des Spieles, welcher mir auch gleich zurueckschrieb und mir somit seine Bankverbindung und den genauen Betrag (das waren dann 3,40 Euro) mitteilte. Dann hatte ich nur noch zur Bank zu wandern , den enorm hohen Preis ueberweisen und abwarten. Knappe vier Tage spaeter war mein Spiel im Briefkasten und ich habe heute noch Spass daran.
Ricardo.de bietet so ziemlich alles was das Herz begehrt und wenn man geschickt ist und weiss wie man Preise vergleicht und sich umschaut kann man das eine oder andere Schnaeppchen ergattern. Ich zum Beispiel habe ein (gebrauchtes Nokia 3310) fuer ca. 15 Euro gekauft. Ich habe auch ein Packet mit 10 Filmen ( Bruce Willis, Steven Seagal) fuer einen Euro gekauft, da mich keiner ueberboten hat.
Ein anderer Aspekt des Ricardo.de ist das verkaufen von Produkten, wobei man damit auch ne ganze Menge Geld machen kann. Das verkaufen ist fast so einfach wie das kaufen, allerdings muss man vorsichtig sein was man verlangt, denn der Preis koennte nicht hochgetrieben werden und dann kauft einer am Ende dein Produkt fuer 10 Euro!!
Alles in allem ist es eine wirklich tolle Page fuer Schnaeppchensucher und alle, die Spass daran haben sich einfach mal was zu kaufen.
ein Testbericht von OrtwinLinz2002-09-02 15:30:44vom 02.09.2002Empfehlung: ja
Hallo liebe Yopi Leser,
ich möchte heute über ricardo.de schreiben, ein Auktionshaus der Oberen. Bei ricardo muß man sich wie bei jedem Auktionshaus anmelden bevor man loslegen kann. Das geht alleidings ziemlich schnell nicht wie bei eBay oder so.
Man kann SDachen kaufen oder verkaufen. Die Optionen sind in drei große unterteilt:
Privat
Nonstop
Live
Das Konto das man hat ist sehr übersichtlich gestalltet. Man kann alles sehen wie zum Beispiel die Auktionen für die man bietet oder die man anbietet. Mir persönlich macht die Live-Auktion am meisten Spaß. Dort wird jeden Tag rund um die
Uhr Live versteigert und man kann schnelle Schnäppchen machen.
Doch man sollte eine Auktion für die man mitbietet sehr genau im Auge behalten, denn es gibt Leute die sind sehr gerissen und bieten noch kurz vor Ende der Auktion und entscheiden somit die Auktion für sich und das ist ärgerlich.
Was ein bischen Negativ bei ricardo ist, das man sich ständig neu einloggen muß wenn man in seinen Account reingeht, aber daran gewöhnt man sich schnell. Also nichts wie hin zu ricardo ...
Grüße Ortwin
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-02 15:30:44 mit dem Titel Nervenkitzel pur ...
Hallo liebe Yopi Leser,
ich möchte heute über ricardo.de schreiben, ein Auktionshaus der Oberen. Bei ricardo muß man sich wie bei jedem Auktionshaus anmelden bevor man loslegen kann. Das geht alleidings ziemlich schnell nicht wie bei eBay oder so.
Man kann SDachen kaufen oder verkaufen. Die Optionen sind in drei große unterteilt:
Privat
Nonstop
Live
Das Konto das man hat ist sehr übersichtlich gestalltet. Man kann alles sehen wie zum Beispiel die Auktionen für die man bietet oder die man anbietet. Mir persönlich macht die Live-Auktion am meisten Spaß. Dort wird jeden Tag rund um die Uhr Live versteigert und man kann schnelle Schnäppchen machen.
Doch man sollte eine Auktion für die man mitbietet sehr genau im Auge behalten, denn es gibt Leute die sind sehr gerissen und bieten noch kurz vor Ende der Auktion und entscheiden somit die Auktion für sich und das ist ärgerlich.
Was ein bischen Negativ bei ricardo ist, das man sich ständig neu einloggen muß wenn man in seinen Account reingeht, aber daran gewöhnt man sich schnell. Also nichts wie hin zu ricardo ...
ein Testbericht von mstefan2002-08-24 18:35:14vom 24.08.2002Empfehlung: ja
Warum Ricardo?
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Ich bin im Sommer 2000 auf Ricardo gestoßen. Da ich meinen Handyvertrag verlängert habe, bekam ich ein neues Handy. Also wohin mit dem alten Handy? Die Lösung war schnell und einfach gefunden: Per Onlineauktion bei Ricardo.de versteigern.
Die Anmeldung
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Unter dem Motto "Jetzt registrieren morgen gewinnen" kann man sich mit 3 einfachen Schritten anmelden. Schritt 1 ist die Eingabe des vollständigen Namens, sowie der Adresse und der Telefonnummer. Unter Schritt 2 versteht man bei ricardo die Eingabe des gewünschten Passwortes und des Benutzernamens. Auch muß(!) man sich hier mit
den allgemeinen Geschäftsbedingungen einverstanden erklären. (Man kann auch den Newsletter abonnieren). Bei Schritt 3 kommt das Wichtigste. Hier muß man seine Zahlungsart angeben (zum Bezahlen komme ich später noch). So man eine hat, kann man per Kreditkarte zahlen. Wenn man keine hat, kann man per Überweisung zahlen. Dann wieder "weiter" klicken. Sodann wird man noch einmal gefragt ob man denn einverstanden ist, bzw. ob alle Angaben korrekt sind. Ist das der Fall, einfach "weiter" klicken und fertig!
Jetzt muß man nur noch auf seine Freischaltung per e-mail warten und dann kann`s auch schon richtig losgehen!
Was kann ricardo.de
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Zunächst möchte ich auf die 3 grundlegenden Kategorien eingehen.
Erstens "ricardo-private". Das ist der virtuelle Marktplatz. Hier kann man in unzähligen Unterkategorien so ziemlich alles kaufen (ersteigern) was man sich nur vorstellen kann. "private" umfasst z.Bsp. folgende Kategorien: Auto & Mobiles (3911), Computer Hardware (10592), Software &
Games (13437), Telekommunikation (51495), Audio, Video, Foto
(4771), Musik & Film (26583), Bücher (17631), Spiel &
Modellbau (4846), Sammlerstücke (12450), Antiquitäten (2235)
Die Zahl in der Klammer stellt die momentane Zahl der Angebote innerhalb der jeweiligen Kategorie das (Stand:14.02.2001). Wenn man etwas bestimmtes sucht, kann man den Begriff auch einfach in die Suchmaschine tippen und ab geht`s. Hier kann man außerdem allerlei eigenen Krempel veräußern und zwar in allen Kategorien. Das macht echt Spass, man braucht nur auf der Startseite auf "private" klicken und im Service auf "Auktion einrichten" zu klicken, dann dem Assistent folgen.
Zweitens "ricardo-live". Hier finden ständig (also fast den ganzen Tag) live moderierte Auktionen statt und man kann wie im Auktionshaus mitbieten. Macht echt Spass. Der Startpreis für die Produkte liegt in der Regel bei 10% des tatsächlichen Wertes und man kann echte Schnäppchen machen. Einfach mal versuchen...vielleicht ist was dabei!
Drittens ist da noch "ricardo-nonstop", eine etwas vernachlässigte Kategorie mit einer Menge an neuen Waren die teilweise auch recht preiswert das Haus verlassen. Hier kann man meist "Lifestyle-Produkte" erwerben, aber auch sonst eine Menge interessante Sachen.
Wie richte ich eine Auktion ein und was ist dann
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Man wählt die Kategorie "private" auf der Startseite und erhält eine neue Seite nur für diese Kategorie. Man wählt unter "verkaufen" sämtliche Tipps& Tricks und auch "eigene Auktion einrichten" wählen.
Dann folgt man dem Assistent, wählt einen Titel, gibt eine Beschreibung zu dem Produkt ab und klassifiziert sein Produkt in Kategorien (das sind die wo es später angeboten werden wird). Wenn die Auktion gut läuft, kann man nach einer selbst gewählten Zeitspanne (7Tage/2Wochen/usw.) schauen wer das höchste Gebot abgegeben hat und muß sich dann mit der Person in Verbindung setzen. Man sollte hier beachten, dass es sich bei einer Auktion um einen verbindlichen Vertrag handelt und man sein Produkt nicht nach dem Verkauf zurückziehen kann.
Die Bezahlung (wie und wofür)
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Man bezahlt bei ricardo.de zum einen natürlich die selbst ersteigerten Dinge aus den Kategorien "nonstop" und "live". Man kann wie gesagt entweder per Karte oder innerhalb von 5 Tagen auf das Konto von ricardo zahlen. Die Bezahlung, genauso wie die Abwicklung des Geldtransfers auf das eigene Konto erfolgt immer mit dem jeweiligen Käufer oder Verkäufer. Ricardo hat darauf keinen Einfluß und damit auch gleich ein wichtiger Hinweis: ES GIBT EINE MENGE BETRÜGER die sich unter falschen Namen einloggen und darauf spekulieren, dass unwissende oder gutgläubige Käufer das Geld überweisen, ohne vorher die Ware gesehen zu haben!!!!!!!!!
TUT DAS NIEMALS!!! Ricardo hat nach einer Reihe von Betrugsversuchen reagiert und sich mit der Sparkasse zusammengetan. Man kann Beträge ab 200,-DM über SITT transferieren...der sicherste Weg!
Das Bewertungssystem
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Jedesmal, wenn man etwas gekauft oder verkauft hat, kann man sollte man!!!) ein Feedback über den jeweiligen Handelspartner abgeben. Das ist sehr wichtig denn hier wird mit der Zeit deutlich wie vertrauenswürdig einer ist. Die Feedbacks sind jederzeit und für jeden einsehbar. Das System ist zuverlässig und wirklich eine super Sache. Man kann schon bevor man bietet erfahren ob man dem Verkäufer vertrauen kann.
Die Sicherheit
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Ihr fragt euch jetzt vielleicht wie denn da bei ricardo ein Betrüger Zugang erhält. Das ist relativ einfach. Sagen wir mal so: Die Daten werden offensichtlich nicht zu 100% gecheckt. Ich kann das sagen, weil ich auch schon das eine oder andere Mal beinahe in eine Falle getappt wäre. Mit dem Sicherheitssystem SITT ist das aber kein Problem. Hier kann man sichergehen, dass die Ware vorhanden ist und der Veräufer/Käufer auch die Wahrheit gesagt hat!
Eigene Erfahrungen
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Ich habe in den letzten 2 Jahren viele Dinge ver-und ersteigert und muß sagen, dass ich ricardo.de wirklich nicht schlecht finde. Das Angebot ist überwältigend und es ist kein Problem ein Produkt zu verkaufen. Man sollte die Grundregeln für eine gewissen Sicherheit nicht vernachlässigen, dann kann man viel Spass haben und vor allem auch noch richtig günstige Sachen abstauben...
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ein Testbericht von dubidai2002-06-14 12:25:32vom 14.06.2002Empfehlung: ja
Schon seit langer Zeit gibt es neben ebay.de auch noch diesen Auktionshaus. Dieses ist zwar nicht ganz so bekannt wie ebay.de, doch wäre mindestens genauso gut, wenn mehr Leute dort ihre Artikel einstellen würden.
Auf diese Seite bin ich ganz zufällig gestoßen, als ich bei payback.de in den Advendtskalender geschaut habe. Dort hieß es, dass man 100 Punkte für die Anmeldung bekommen würde und daher habe ich es auch sofort gemacht. Schnell die Allgemeine Geschäftsbedingung durchgelesen und schon war für mich klar, dass diese Seite super ist. Es gibt zwar
ein nicht ganz so großes Angebot wie bei ebay.de, doch trotzdem kann man schon einiges finden. Leider fast ausschließlich bekannte Artikel.
Zunächst erst einmal etwas darüber, wie man einen Artikel findet. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder man klickt auf den Oberbegriff und dann auf die dazu gehörigen Untertitel. Dies ist meist etwas mühselig, da es ziemlich viele Artikel in den einzelnen Bereichen gibt. Die andere Möglichkeit ist, dass man mit Hilfe einer Suchfunktion arbeitet. Diese durchsucht dann alle Kataloge durch. Dies entweder in der Überschrift oder im gesamten Text. Die Suchfunktion bietet zudem noch an, dass man Wörter ausschließen kann und die Sucherergebnisse damit verkürzt. Außerdem gibt es die Möglichkeit nach 9 verschiedenen Gebieten sucht, um größere Ware gegebenenfalls auch abzuholen und somit keinen allzu langen Weg hat.
Möchte man an einer Auktion teilnehmen, folgt eine kurze Beschreibung des Produktes, die vom Verkäufer selbst erstellt wurde. Manchmal gibt es auch noch ein Bild der Ware.
Wenn man nun bei einem Artikel mitbieten möchte, so gibt es auch hier ein spezielles Feld für, in welches man das Gebot eingeben kann. Wenn man nicht überboten wird, so kriegt man die Ware zum höchsten Preis. Auch wird man vom Verkäufer schnellst möglich benachrichtigt, indem die wichtigsten Daten des Verkäufers zu finden sind. Man sollte sofort Kontakt zu ihm aufnehmen und die Zahlungs- und Liefermodalitäten regeln. Vor dem Verkauf sollte man sich bei Unklarheiten noch einige Informationen über das Produkt zu holen. Man sollte außerdem die Versandkosten und die Zahlungsart beachten. Gegebenenfalls sollte man auch andere Auktionen des Verkäufers beachten.
Beim Einstellen muss man jedoch auch hier wieder eine Einstellgebühr bezahlen.
Diese beläuft sich bei 0,15 Euro, wenn man weniger als 100 Auktionen pro Monat einstellt. Bei bis zu 1000 Auktionen bei 0,13 Euro und bei mehr als 1000 Auktionen jeweils bei 0,10 Euro je eingestellt Auktion.
Möchte man, dass der Artikel besonders hervorgehoben wird, so kann man für einen Betrag von 2 DM auch einen sogenannten Powertitel nehmen. Hierdurch ist die Wahrscheinlichkeit des Verkaufs noch größer.
Die Verkaufsprovision wird auch hier nur dann erhoben, wenn man das Produkt auch wirklich verkauft hat. Kann man das Produkt bis zum Ende einer Aktion nicht verkaufen, so zahlt man lediglich die Eröffnungsgebühr für das Angebot.
Die Höhe der Verkaufsprovision ist auch bei ricado.de wieder nach dem Zuschlagpreis gerecht. Bei einem Betrag von bis zu 1000 DM wird eine Provision von 3 * berechnet. Ab 1.001 DM bis zu 10.000 DM 1,5 * und ab einem Betrag über 10.000 DM wird für den restlichen Betrag über 10.001 DM noch 0,5 * berechnet.
Doch positiv zu bewerten ist, dass man hier auch die Einstellgebühr bei einem Euro festlegen kann. Doch trotzdem gibt es die Möglichkeit klarzustellen, dass dies noch nicht das Mindestgebot ist. Das bedeutet, dass auch wenn man Geboten hat, möglicherweise noch nicht das Produkt erhält, da der Verkäufen den Artikel nicht unter einem bestimmten Preis abgibt. Dies gibt es bei ebay.de nur, wenn man über die amerikanische Seite verkaufen würde und dies ist wegen der Wechselgebühr ziemlich teuer.
Doch auch bei ricardo.de gibt es natürlich auch die Möglichkeit den Verkäufer bzw. Käufer zu bewerten. Dies sollte man immer nach einem erfolgreichen (Ver-) Kauf tun. Denn hier dran kann jeder die Zuverlässigkeit des Verkäufers erkennen.
Übrigens: Wenn man einen Artikel kauft, so erhält man noch einmal Paybackpunkte. Auf die Dauer lohnt sich diese Seite also mehr, als ebay.de !!!
Fazit: Ich finde, ricardo.de einfach super. Man hat dort viel mehr Möglichkeiten, als bei ebay.de! Auch wenn die Seite vielleicht nicht ganz so gut strukturiert wurde.
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ein Testbericht von planet122002-03-11 17:34:03vom 11.03.2002Empfehlung: nein
In letzter Zeit habe ich doch sehr negative Erfahrungen mit dem Auktionshaus ricardo gemacht.
Da Ricardo PAYBACK Partner ist und ich ein paar sehr günstige Artikel gefunden habe. Meldete ich mich im Dezember letzten Jahres dort an. Bereits die Registrierung war sehr zu bemängeln, man konnte sich nur anmelden wenn man eine Kreditkarte besitzt und mußte diese sensiblen Daten gleich eingeben. Adresse, Geburtsdatum, PAYBACK Kundennummer waren auch anzugeben. Ein Benutzername mußte festgelegt werden und nach der erfolgreicher Registrieung bekommt man die Kundennummer und ein vorläufiges Paßwort per E-Mail.
Die Webseite von ricardo
ist sehr benutzerfreundlich. Die Kategorien sind gut gegliedert und sind gleich mit der Startseite abrufbar. Die Ladezeit der Seiten ist auf Grund der vielen Banner doch ganz schön lange.
Nun war ich erfolgreich registriert und ich begann Gebote abzugeben. Hierbei ist es doch schon äußerst mangelhaft das es ein Mindestpreis gibt. Nachdem ich erfolgreich zugeschlagen hatte und alles regelt war. Wartete ich auf die Gutschrift von dem Weihnachtsbonus in Höhe von 500 PAYBACK Punkten. Im Januar und auch im Februar erfolgte keine Gutschrift, obwohl sich bis dahin schon jede Menge Punkte angesammelt hatten.
Mitte Februar schrieb ich eine Mail an ricardo wo denn nun die Punkte bleiben, eine Antwort bekam ich natürlich nicht. Jetzt setzte ich noch eine Beschwerde über Vocatus ab und siehe da, es folgte eine Antwort, mit den Inhalt die Gutschrift erfolgt Anfang März, ich solle doch mal meine Forderungen per E-Mail schicken. Heute mußte ich feststellen das immer noch nichts geschehen ist.
Hier werde ich wohl kaum nochmal was kaufen oder eventuell verkaufen.
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ein Testbericht von docmcsnyder2002-03-06 17:35:08vom 06.03.2002Empfehlung: ja
Wie alles begann
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Vor ca. 3 Jahren gab es im Internet das Rennen der Auktionshäuser um die Gunst der User. Die beiden der bis dahin größten Anbieter - Ricardo und Ebay - haben dabei das Geschäft untereinaner ausgemacht und Ebay hatte die gewonnen, Warum und weshalb kann sicherlich Heute kaum jemand noch erklären, aber Gott und die Welt auktioniert nun mal nur noch bei Ebay und Ricardo ist einer der kleinen Lichter am Auktionshimmel.
Wie funktioniert das?
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Als erstes sollte man sich bei Ricardo.de anmelden. Diese Prozedur ist sicherlich
überall gleich, womit ich hier nichts näher erläutern möchte. Zu empfehlen ist spätestens bei dieser Anmeldung das Microsoft Passport-System, womit man sich mit nur einem Passwort auf vielen anderen Seiten einloggen kann, Eine dieser ist auch Ebay.de ;-).
Nach der erfolgreichen Anmeldung, die übrigens nur 1 min. gedauert hatte, kann man mit dem Stöbern nach interessanten Artikeln beginnen. Für Ebay-Kenner möchte ich erwähnen, dass Ricardo bei Weitem nicht das Angebot hat, aber auch das hat seine Vorteile, wie man später erfahren wird. Die Rubriken sind übersichtlich geordnet, das Prinzip ist analog aller bekannten Auktionen.Sie Suchfunktion funktioniert ebenfalls optimal, alle bisher zu findenden Dinge wurden bisher korrekt angezeigt.
Für den Fall eines Kaufes gibt es nun einige Dinge, die man in Anspruch nehmen oder einfach nur Beachtung schenken sollte. Zum Einen werden für den Verkauf Gebühren fällig, welche normalerweise der Verkäufer tragen sollte, was aber bei Ebay komischerweise auf Lasten des Käufers übertragen wird. Einige wenige Käufe habe ich schon bei Ricardo getätigt, aber bisher wollte dort noch Keiner die Gebühren zurückerstattet haben. Bis zu 500 Euro Verkaufswert fallen Auktionsgebühren in Höhe von 4 % an, was aber für Internetverhältnisse die Regel ist.
Schwarze Schaafe gibt es überall, aber im Allgemeinen kann ich nur positive Dinge über die Verkäufer berichten, der Kontakt war immer nett und korrekt.
Wenn man nun einen Artikel ersteigert hat, sollte man sich mit dem dazugehörigen Anbieter oder Bieter über die Formalitäten einigen. Üblich ist eine Bezahlung per Überweisung zuzüglich der tatsächlich anfallenden Versandkosten.Sobald das Geld beim Empfänger angekommen ist, wird die Ware versendet.
So, nun aber zu dem gravierenden Unterschied zum Konkurrenten Ebay, was in Zukunft wohl einige Marktanteile für Ricardo zurückgewinnen wird. Alle Artikel werden seit dem 12.01.02 ohne Gebühren eingestellt, was bei Kleinkram einiges ausmacht, denn Ebay verlangt pro Auktion 0,25 Cent. Für mich selbst ist das von großen Vorteil, denn ich habe oft Briefmarken zu versteigern, wobei der Verkaufswert öfters bei nur 1 Euro liegt, da sollte man sich überlegen, ob man bei dem großen Riesen 1/4 davon lässt oder es mal lieber bei Ricardo versucht.
Das Einstellen von Auktionen ist übrigens kinderleicht, ein Foto sollte man parat haben, damit man auch einen Eindruck vom angebotenen Produkt vermitteln kann.
Fazit
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Ricardo.de ist eine optisch ansprechende Seite, aber etwas langsamer wie Ebay. Durch den Wegfall der Gebühren wird es sicherlich in Kürze etwas mehr Auktionen geben und es werden sich somit mehr User auf dieser Plattform bewegen. Ein ebenfalls positiver Punkt, welchen ich bisher noch nicht erwähnt habe, ist die ablaufende Zeit bis zum Auktionsende. Bei Ebay muss man in den letzten paar Minuten noch die Sekunden zählen, bei Ricardo läuft dies in Realtime ab, was ein Gebot ?auf den letzten Drücker? optimal macht.
Schaut einfach mal wieder bei dieser fast vergessenen Seite vorbei und überlegt Euch ebenso wie ich, warum denn Ebay noch immer der unangefochtene Marktführer ist.
ein Testbericht von Trendscan2002-02-27 18:43:22vom 27.02.2002Empfehlung: nein
Vorgeschichte/Unternehmen:
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Wenn Sie oft im Internet sind werden Sie sicherlich auch Online Auktionshäuser kennen, das wohl bekannteste ist Ebay. Aber es gibt auch noch zahlreiche ander Anbieter, wie z.B Ricardo.de.
Zu erst einmal kurze Erklärung falls es jemand geben sollte der unter Online Auktion sich nichts vorstellen kann(soll es vielleicht auch noch geben??).
Bei Onlineauktionen können Leute ihre Artikel online Versteigern lassen. Man kann also sein Produkt bei einer Onlineauktion reisetzen, setzt ein Startgebot fest und Interessenten können dann für dieses Produkt bieten.Dadurch das es in der Regel mehrere
Interessenten für ein Produkt, überbieten sich die Interessenten laufend und somit steigt der Preis. Das interessante an solchen Auktionen ist, das man vorher nie weiss was man dann im Endeffekt bekommt. Dies kann dann aber auch durchaus nach hinten los gehen da man das Produkt auf jedenfall verkaufen muss auch wenn der Endpreis gering ausfällt.
Mit Ricardo.de bin ich eigentlich groß geworden.In der Anfangsphase dieser Anbieter habe ich eigentlich nur Ricardo benutzt und kannte Ebay ehrlich gesagt gar nicht.Doch Ricardo war früher auch um einiges besser als es heute ist. Es gab dort sogar Live Auktionen wo Artikel seitens Ricardo live versteigert wurden.Also in jeder Stunde standen Artikel zu Auswahl und man konnter live mitsteigern, somit war die Auktion auch nach 5-10 Minuten schon wieder zuende.
Nun hat sich aber im Vergleich zu früher sehr viel verändert bei Ricardo, und das leider nur zum schlechten hin. Live Auktionen wurden abgeschafft und Ricardo ist mittlerweile mit einem auch eher unbekannten Anbieter, namen QXL fusioniert.
Internet Auftritt:
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Auf den ersten Blick wirkt der Internet Auftritt von Ricardo eigentlich sehr angenehm. Die Seite besitzt eine angenehme übersichtliche Gestaltung. Auf der Linken Seite befinden sich die jeweiligen Kategorien, welche jeweils noch Unterkategorien besitzen. Im oberen Bereich befinden sich noch Menüpunkte, über die man z.B zu seinem Konto kommt und eine Suchfunktion nach Produkten.
Zusätzlich werden auf der Startseite ausgewählte Auktionen vorgestellt.
Leider ist im Vergleich zu früher die Ladezeit der Seite stark angestiegen, so das selbst ich als DSL User, die Seite nach kurzer Zeit entnervt wieder verlasse ohne das Gesuchte gefunden zu haben.
Auktionen:
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Um bei Ricardo Auktionen starten zu können, muss man sich zuerst einmal dort anmelden. Man gibt also seine Daten ein und erstellt so sein Konto. Nun kanns eigentlich auch schon losgehen. Man klickt oben in der Lavigationsleiste auf verkaufen und kann dort die Informationen des zu versteigernden Produktes eingeben. Man wählt also zuerst einmal bis zu 2 Kategorien aus, gibt dann einzelne Details zu seinem Produkt ein, wählt den Startpreis und die Dauer der Auktion und fügt ggf. noch ein Bild hinzu. Es ist übrigens sehr wichtig ein Bild zu seiner Auktion zu stellen da ja jeder Käufer gerne das Produkt sieht was er später mal kaufen will.
In der Regel sollte man einen Geringen Startpreis festlegen da man so mehr Gebote bekommt. Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit der Sofort Kauf Option. D.h man gibt den Preis ein für den man es gerne verkaufen möchte und solange für diesen Artikel keine Gebote bestehen kann ein Interessent diesen Artikel sofort für diesen Preis kaufen.
So hat man nun seine Auktion gestartet kommt auch schon das erste Problem von Ricardo, es fehlt an Interessenten. Durch Ebay ist Ricardo eigentlich vollkommen in vergessenheit geraten und kaum einer guckt mehr auf die Seite. Häufig erhält man hier keine oder nur ein Gebot und das ist sicherlich nicht Vorteilhaft für den Verkäufer da somit der Preis nicht sehr hoch steigt.
Vor ein par Jahren war dies noch anders, da konnte man durchaus sehr erfolgreich seine Artikel verkaufen und es wahren zahlreiche Gebote vorhanden!
Wichtig für Käufer sind auch die Bewertungen über die Verkäufer bei Auktionen. Nach erfolgreicher Auktion kann man sein Gegenüber Bewerten, also wie Abwickling geklappt hat. Diese Bewertungen kann man einsehen indem man auf die Zahl hinter dem Namen klickt. Diese Bewertungen sollte man sich bevor man biete anschauen um nicht auf ein schwarzes Schaf zu treffen. HGat der Verkäufer zu viele negative Bewertungen würde ich nicht mitbieten. Dies gilt auch für Ebay.
Gebühren:
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Ohne Gebühren würden Onlineauktionen natürlich nicht bestehen können.
Grundsätzlich gibt es bei Onlineauktionen zwei Gebühren. Zum einen gibt es da die Angebotsgebühr, also der Anbieter verlangt für das einstellen der Artikel eine Feste Gebühr die sich nach dem Startpreis richtet. Diese geht z.B bei Ebay von 0.25 Euro bis 2 Euro.
Neben dieser Startgebühr verlangt der Anbieter aber auch noch eine art Gewinnbeteiligung. Diese wird prozentual berechnet.
Die Höhe der Verkaufsprovision richtet sich nach dem Zuschlagpreis:
4 % Verkaufsprovision auf einen Betrag von bis zu 500 Euro
3 % auf den darüber liegenden Betrag zwischen 501 und 5.000 Euro
1,5 % auf den restlichen Betrag ab 5.001 Euro aufwärts
Neu bei Ricardo ist, das keine Angebotgebühr mehr erhoben wird. Stellt man einen Artikel also ein und er wird nicht verkauft, so muss man auch keine Gebühr bezahlen.
Dies finde ich zum einen sehr vorteilhaft aber es hat auch seine Nachteile.
Also Verkäufer geht man so sicherlich ein geringeres Risiko ein, da man ja auch wirklich nur Gebühren bezahlen muss wenn man seinen Artikel auch verkauft. Der Nachtei an der ganzen Sache ist aber, vor allem bei teuren Artikeln das man 4% Verkausprovision bis 500 Euro bezahlen muss und somit dann im Endeffekt mehr Gebühren zahlt. Bei Ebay zahlt man z.B ab 50 Euro Verkaufspreis nur noch 3% Provision!
Für Käufer liegt aus meiner Sicht der Nachteil darin, das immer mehr unsinnige Angebote bei Ricardo reindrängen. Also z.B das der Startpreis schon sehr hoch liegt und man gar nicht die Möglichkeit hat ein Schnäppchen zu machen. Für die Verkäufer entstehen ja keine Gebühren beim Einstellen und wenn sie nun nicht verkaufen haben sie auch nichts verloren.
Fazit:
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Also Ricardo ist in meinen Augen leider nicht mehr empfehelnswert. Das wichtigste bei solchen Onlineauktionen ist es eigentlich das es viele Interessenten für ein Produkt gibt damit man auch einen guten Preis bekommt. Diese Bedingung erfüllt Ricardo schon nicht mehr.Zusätzlich kommt noch die relativ lange Ladezeit hinzu die sicherlich auch viele Interessenten abschreckt, so ging es mir. Ich kann mir auch nicht vorstellen das sich Ricardo noch so lange auf dem Markt halten wird. Ich benutze nur noch Ebay für meine Auktionen. Ebay besitzt ein viel größeres Publikum und ist meines erachtens auch viel ausgereifter. Ricardo hat dort die Entwicklung verpennt und wird sich sicherlich auch nicht mehr erholen können.
Azira, 01.03.2002
Das war ein sehr nuumltzlicher Tipp. Nun weiszlig ich, wovon ich die Finger lassen werde.
mloidl, 27.02.2002
Fruumlher war ich von Ricardo begeistert. Groszlige Auswahl - guumlnstige Auktionen. Aber jetzt findet man kaum mehr etwas, das man sucht.
ein Testbericht von westside1252002-02-13 19:04:36vom 13.02.2002Empfehlung: ja
Vor ca. 3 Wochen bin ich zufällig auf das Online Auktionshaus Ricardo.de aufmerksam geworden. Bisher stöberte ich nur in den Angeboten von ebay.de herum.
Der Unterschied der beiden Auktionshäuser ist, dass Ricardo im Gegensatz zu Ebay auch Live-Auktionen veranstaltet, die häufig sehr spannend sind.
Mann kann sich die Artikel, die im Laufe des Tages versteigert werden vorher genau anschauen, und gegebenenfalls in Ruhe im Internet nachforschen, ob die unverbindlichen Preisempfehlungen auch wirklich stimmen. Doch in der Regel stimmen die Preise.
Vor der Auktion sollte man sich registrieren lassen, um auch
mitbieten zu dürfen. Ist der gewünschte Artikel an der Reihe müsst, Ihr Geduld beweisen. Bietet ihr zu früh, treibt Ihr selbst den Preis in die Höhe.
Meistens werden die Artikel, die Live versteigert werden auch im Nonstop-Bereich versteigert, wo man gelegentlich die Artikel günstiger ersteigern kann. Meine Erfahrung sagt mir, dass die Verkaufsauktionen bei gleichen Artikeln, am Wochenende höhere Preise erzielen als in der Woche, wo weniger User online sind.
Der Service bei Ricardo ist meiner Meinung nach sehr zufriedenstellend.
Artikel, die ich mir ersteigert habe, waren immer nach 4 Tagen bei mir zuhause(beí Kreditkartenzahlung).
...
Ärger satt - das gibt's perfekt bei ricardo-live!!
ein Testbericht von Y-not2002-02-12 12:34:23vom 12.02.2002Empfehlung: nein
Wenn ihr mal erleben wollt, was "live" bedeutet, dann ist euch eine ricardo-"live"-Auktion zu empfehlen! Verglichen damit die gute alte Postkutsche ein Ferrari!
Aber im Ernst: Ich habe - im naiven Glauben an "live = umgehend" eine JVC Design-Stereoanlage bei ricardo ersteigert - am 17.März 2001. Preisvorteil: ca 15% zum regulären Verkaufspreis. Es sollte ein Ostergeschenk werden. Das Geld haben die Leute umgehend erhalten - auf die Ware wartete ich über 2 Monate! Das Oster-geschenk konnte ich an Pfingsten übergeben. Soviel zum Thema "live"-Auktion.
Dann kam der Versandkarton auch noch beschädigt bei
mir an - ich war nahe am Nervenzusammenbruch... die ganze Chose schien wieder von vorne loszugehen, das war's, was mir noch fehlte!
Aber glücklicherweise lief die Anlage!
Was die Sache allerdings richtig ärgerlich machte, waren
1. die dämlichen Ausreden und Erklärungsansätze "dieser Leute" und die endlose Zeit, die sie brauchen mails zu "beantworten". In so ´ner "Antwort" steht dann alles drin - bloß kein Wort dazu, was du eigentlich wissen wolltest!! (dafür bekommst du sie gleich mehrfach)
2.falsche Terminangaben: ricardo nannte mir (erst nach Beschwerde) auch noch dreist einen falschen Absendetermin - wonach das Gerät also jeden Moment hätte eintreffen müssen... in Wirklichkeit war's noch gar nicht unterwegs!!
3. dass viele Internet-Meinungsforen voll sind, mit gleichlautenden Berichten über diese Praktiken. Es drängt sich dann förmlich der Verdacht auf, hier steckt System dahinter. Ich frage mich ernsthaft, ob das bei der vorzufindenden Häufung nicht eine Sache für den Staatsanwalt wäre!
4. dass zur gleichen Zeit, als ich die Anlage dann endlich bekam, diese bereits zu wesentlich günstigeren Konditionen in EBAY gehandelt wurde. Der anfängliche Preisvorteil war zu einem echten Preisnachteil mutiert -von dem ganzen Ärger mal abgesehen! (Vielleicht ist dies ja auch das Prinzip, das hinter diesen Geschäften steht?)
Fazit:
Finger weg von ricardo-„live“ – es sei denn, ihr steht auf Ärger.
Vorteile:keine
Nachteile: unglaublich langsam - man weiß nach dem Kauf nicht, ob man je die bestellte Ware erhält. Bis die Ware kommt hat man so viel Ärger, dass man dadurch a) den Spaß am gekauften Produkt verliert und b) zum stolzen Besitzer eines Auslaufmodells wird.
Dies ist die Kopie eines Berichts von mir, den ich vor dem Yopi-Crash veröffentlicht hatte und von dem ich glaube, dass er zur Warnung erhalten bleiben sollte.
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