Platz 150 in der Kategorie "MP3 Player". Speichermedium: Eingebauter Flash-Speicher / Speicherkapazität: 256 MB (Megabyte)/ MP3 Player 256MB USB 2.0 ...mehr
habe mir soeben den techsoloMP3 Player in obiger Typenbezeichnung gekauft. Für 62,90 € fand ich den Player bei 256 MB Kapazität eigentlich recht günstig. Mein Hauptanliegen ist der Gebrauch beim Sport, vor allem beim Joggen und Fahrradfahren, im "normalen Leben" finde ich die Dinger überflüssig und als Hifi-Enthusiast höre ich lieber gepflegt zu Hause. Nun denn:
Packung sieht sehr gut und solide aus. Nach dem Öffnen fehlte nichts. Die Bedienungsanleitung ist sehr kurz und lässt einige wichtige Infos aus, die ich mir im Internet suchen musste. Das Produkt ist allerdings auf der offiziellen Seite von techsolo gar nicht vorhanden (Stand heute, kommt vielleicht noch?).
Der Player selbst macht einen ganz guten Eindruck, die Verarbeitung ist für € 62,- "angemessen", er sieht von der Optik her ganz nett aus und ist sehr klein. Das Menu lässt sich gut bedienen. Das Display ist gut zu lesen und vor allem beleuchtet. Eine Batterie war auch dabei. Der Sound ist durch die mitgelieferten Kopfhörer akzeptabel, obwohl ich überlege, mir spezielle Sport Kopfhörer zu kaufen. Die Verbindung zum PC klappte ohne zutun direkt nach dem Einstecken.
Wie lange die Batterie hält, kann ich noch nicht sagen. Negativ Punkt ist: Es dauert unheimlich LANGE, die Dateien vom Rechner auf den Stick zu kopieren. Ein Song (ca. 5MB) braucht 30 sekunden zum kopieren und das bei USB 2.0. Das finde ich etwa sehr lang, obwohl es mich nicht weiter stört. Ich nehme an, das ist der Tribut, den der Hersteller geben musste, um das Ding mit 256 MB auszustatten. Der Speicher ist entsprechend langsam.
Alles in allem für den Preis sicher ein guter Player.
ein Testbericht von Divalein2007-06-30 01:16:00vom 30.06.2007Empfehlung: ja
Vorteile: Klang, Aussehen, Spaß...Nachteile/Kritik: Das Rädchen (s. Bericht)
vor etwa eineinhalb Jahren war ich das umständliche Gedöns mit den tragbaren CD-Playern leid. Ich hatte einfach keine Lust mehr, ständig darauf zu achten, dass ich ja nicht zu viel hüpple oder holpre. Außerdem fand ich die Größe der Portables immer noch völlig unzumutbar. Um den Hals hängen konnte man die recht schweren Plattgeräte nicht und auch in eine Hemdstasche passten sie nicht hinein.
Etwas neues Besseres musste her - soviel stand definitiv fest!
Natürlich hatte ich zu der Zeit schon längst ein Auge auf die neuen schnuckelig-kleinen MP3-Playern geworden, die auch damals schon viele Szene-Hippen an der Uni ihr Eigen nannten.
Ich marschierte also mit Freund und Familie ins relativ weit entlegene BERLET und hielt dort Ausschau nach einem neuen Musik-Gefährten für unterwegs.
Nach einem eingehenden Studium der dort in eine Vitrine gesperrten Geräte und darauf folgender Intensivberatung durch einen freundlichen Verkäufer entschied ich mich schließlich für den
TMP-256 aus dem Hause TECHSOLO.
Der Player wartete mit
- 256 MB fest implantiertem Speicher und
- USB 2.0 - Anschluss auf (und zwar erfolgt der Anschluss nicht direkt per Stecker im Gerät [wie es bei manch anderen Geräten üblich ist], sondern über ein mitgeliefertes USB-Kabel)
auf.
Deklariert war er nicht nur als MP3-Player, sondern gleichzeitig auch
- zum Abspielen von WMA-Dateien fähig,
- als Speicher-Laufwerk wie auch
- als digitales Diktiergerät.
Ich kannte die Marke TECHSOLO bis dahin noch nicht, ließ mich schlussendlich jedoch vom ansprechenden Äußeren des MP3-Players betören, so dass ich schließlich den
- PREIS
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von 69,00 EUR löhnte und stolz wie Graf Koks mit dem neuen Gerätchen nach Hause fuhr.
Dort nahm ich meinen Player natürlich sehr rasch - na ja, nach einem guten Essen zumindest - zur Hand und betrachtete zuallererst mal die
Auf dem stabilen, relativ kleinen Pappkarton ist der Player abgebildet. Hinten auf der Verpackung ist der Inhalt der Schachtel deklariert - gleich in sieben Sprachen!
Zudem erfährt man dort auch die URL des Herstellers: www.techsolo.com
Interessanterweise wird das Kartönchen von einem Magnetverschluss zusammengehalten - so dass man es problemlos auf- und zuklappen kann.
Im Innern lacht einen dann der ersehnte Inhalt an - in ein paar verschiedenen (Samt-)Lagen unterteilt. Der Player selbst ist in einem eigenen Ausschnitt sicher und stoßfest eingefasst. Die übrigen Utensilia (Kopfhörer und Kabel) und Beschreibungen / Garantiezettel liegen in unterschiedlichen Ausstanzungen bei.
Zudem ziert die Verpackung ein Garantieaufkleber - das Gerät hat doch sage und schreibe 36 Monate Garantie!
Ich verlor allerdings nicht viel Zeit mit der Betrachtung der Verpackung, sondern machte ich mich gleich am eigentlichen Gerät zu schaffen. Schnell hatte ich ihn aus seinem eigenen, kleinen Plastikbeutelchen befreit und hielt ihn nun in liebenden Händen, um sein
Im Grunde beschreibt das hier eingestellte Produktbild schon ganz gut, was den MP3-Player ausmacht.
In natura sieht das Gerät aber noch schmucker aus. Es glänzt an den glatten Stellen mehr und sieht am Restkörper einfach noch edler mattiert aus. Hauptsächlich ist er in Silber gehalten - das steht ihm meiner Meinung nach auch sehr gut.
Ich empfinde es auch als sehr positiv, dass kein USB-Stecker im Gerät eingebaut ist. Dieser würde es nur unnötig vergrößern und wäre
womöglich auch noch unter einer Abdeckung versteckt. Da bei solch einer immer die Gefahr bestünde, dass sie beim Transport abfallen könnte, habe ich mit Bedacht einen Player ohne integrierten USB-Stecker ausgesucht.
So also ist der MP3-Player wirklich ziemlich klein geraten. Er ist hübsch abgerundet und trägt an einem Ende die Kupplung für die Kopfhörer (die ein integriertes Halsband aufbieten) sowie die Anschlussbuchse für eben diese. Am anderen Ende ist der Mini-USB-Anschluss zu finden. An der unteren flachen Längstseite befinden sich Reglertasten für die Lautstärke sowie eine Hold-Funktion (etwa gegen unbeabsichtiges An-, Aus oder Verstellen bei ausbleibendem Sichtkontakt) und ein Schwungrädchen, mit dem sämtliche Menüeinstellungen per Drehen und Drücken vorgenommen werden können.
Vorne rechts, neben dem Display, befindet sich auch noch ein Knopf, mit dem der Player an- und ausgestellt bzw. auf „Pause“ gesetzt werden kann.
Ich bin jemand, der unglaublich ungern in Bedienungsanleitungen schaut - und so habe ich es auch bei diesem Gerätchen gehalten.
Also legte ich einfach eine Micro-Batterie hinten ins Fach und legte los.
Nachdem ich die Grundfunktionen durchgezappt und mir einen Einblick in das Bedienungsschema des Geräts verschafft hatte, steuerte ich schon mal die beiden Probesongs an, die bereits auf dem Player enthalten waren.
Es handelte sich hierbei um „Listen to your heart“ von Roxette und „Imagine“ von John Lennon. Die Songs empfand ich allerdings als von solch schlechter Qualität, dass ich schon leise Schrecken bezüglich der Abspielqualität des MP3-Players anmeldete…
Da ich bereits einige meiner CDs digitalisiert hatte, beschloss ich, diese auf meinen neuen MP3-Player zu übertragen.
(ACHTUNG! Es ist wichtig, dass während der Übertragung die Batterie aus dem MP3-Player genommen wird, da die per USB-Schnittstelle vermittelte Spannung die Batterie sonst platzen lassen kann!)
Dies funktionierte problemlos. Auf meinem Notebook (mit USB 1.1-Anschlüssen und Windows XP-System) wurde der MP3-Player unverzüglich als neues Laufwerk erkannt. Ich konnte sofort loslegen und meine Lieblingssongs in die Sub-Kategorie „Audio“ verfrachten.
Nachdem ich damit fertig war, fieberte ich dem neuerlichen Gebrauch des Players lustvoll entgegen.
Wiederum legte ich also die In-Ear-Hörer an und startete den Player.
Meine Songs, als 320 kbps-Dateien vorliegend, konnten per Rad-Scrolling ausgewählt werden - ich steuerte ein härteres Rocklied an und lauschte gespannt.
Das Resultat war fantastisch!
Satt und rund schallte mir das entsprechende Lied mit Schmackes ins Ohr.
Ich habe leider nur wenig Ahnung von guter Musik, aber auch ich hadere mit schwach übertragenen Stimmen oder Drums und kann es beispielsweise gar nicht haben, wenn Musik so klingt, als käme sie durch zwei dicke Lagen Mull hindurch.
Nein, solcherlei grausiges Gedöns bot mir der TECHSOLO Player nicht.
Die Musik kam mit vollem Körper, für meine Ohren quasi rein aus den Ohrhörern.
Die erwiesen sich als wirklich große Klasse.
Sie liegen sehr bequem in meinen Ohren und drohen auch bei längerem Gebrauch nicht mit Druckschmerz. Raus fallen tun sie auch nicht.
Sie übertragen nicht nur den MP3-Player-Klang sehr gut. Auch an meinem Notebook erweisen sie sich als treue, lang haltende Gefährten (und an meinem Notebook hat bislang noch jeder Ohrhörer oder Kopfhörer nach kurzer Zeit schlapp gemacht).
Sie weisen übrigens vergoldete Kontakte auf, was die Qualität wohl entsprechend versiegelt.
- FAZIT NACH 1 ½ JAHREN GEBRAUCH:
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Der MP3-Player war mir ein getreuer Gefährte auf langen, schier unendlich erscheinenden Zugstrecken. Er speiste sich sehr ökonomisch von einer einzigen Micro-Batterie und lief an die 12 Stunden.
Die Qualität des Abspielens nahm nicht ab. Das Gerät erwies sich auch bei Ruckel-Fahrten und Schlachten als abspielsicher und gut.
Ich spielte freudig immer wieder etwas auf und wieder ab, löschte, formatierte von Zeit zu Zeit, nutzte und putzte - wie es sich gehört.
Nur einmal, da beging ich einen folgenschweren Fehler:
Ich ließ beim Anschließen an den Computer die Batterie im Gerät - mit verheerenden Konsequenzen!
Erst Tage später, dann nämlich als ich die neu aufgespielten Titel im Zug anhören wollte, bemerkte ich meine Dummheit:
Der Player spielte nicht mehr. Ich wunderte mich. Die Batterie war doch noch relativ frisch gewesen. Und als ich die Batterie dann auswechseln wollte, sah ich das abscheuliche Malheur.
Ausgelaufen.
Die Batterie war vorn und hinten offen geplatzt und hatte das Innere der Batterieablage mit scharfer Säure angegriffen. Alles war schon ganz braun.
Nach gründlicher Reinigung schaffte ich es schließlich, den Player wieder zum Leben zu erwecken. Leider ist dieser Erfolg nur kurzzeitig gewesen. Es scheint, als bilde sich immer wieder ein neuer Belag auf den Kontakten, der nur durch eingehendes Herumpolieren wieder abzuhobeln ist.
Dennoch werde ich erst einmal weiter an diesem Gerät festhalten, immer wieder mal reinigen und ihn später zur Not nur noch als Speicher-Stick verwenden.
Für meine Dummheit kann der Player nichts. Meine falsche Behandlung (von der in der Betriebsanleitung, die übrigens relativ karg und schlecht übersetzt ist, ausdrücklich abgeraten wird) ist ihm nicht anzukreiden.
- NACHTEIL:
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D as Einzige was mir an diesem schnuckeligen Gerätchen ein wenig missfällt ist, dass die komplette Steuerung über das kleine Rädchen erfolgt. Der Anschlag ist unpräzise (das Rad reagiert zu langsam) und manchmal sehr zeitintensiv, etwa wenn man durchs gesamte Song-Repertoire scrollen muss, um ein Lied am Ende der „Liste“ zu ergattern.
Da ich mir aber meistens eh alles von vorn bis hinten anhöre, tangiert mich das nur minimal.
Der Player ist also zu empfehlen. Damals war der Preis von EUR 69,00 für einen 256 MB-Player sehr günstig. Heutzutage dürfen solche Geräte sehr viel billiger zu haben sein.
Die Verarbeitung des Players ist alles in allem okay, allerdings war ich erst sehr skeptisch, ob die Aufhängevorrichtung des Kopfhörers wirklich dauerhaft haltbar sein würde (bis jetzt hat sie sich jedoch bewährt). Die Abdeckung des Batteriefachs könnte allerdings ein wenig robuster sein. Der Deckel fühlt sich sehr dünn und bruchanfällig an (wenngleich ich damit bislang noch keine Probleme hatte).
Habt vielen Dank für eure Geduld. Ich wünsche euch alles Gute.