High Fidelity (DVD) Testbericht

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Erfahrungsbericht von Psycho

High Fidelity: Ganz vorne dabei in meinen Top 5 ;)

Pro:

- lustig - toller Soundtrack - Kultfilm

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Kurz zum Film:

Der Film „High Fidelity“ basiert auf einem Buch von Nick Hornby.
Der Film erschien 2000, die DVD ist seit 2001 erhältlich.
Regie führte Stephen Frears.


Schauspieler:

John Cusack (Rob Gordon)
Iben Hjejle (Laura)
Todd Louiso (Dick)
Jack Black (Barry)
Lisa Bonet (Marie DeSalle
u.m.



Zur Story :

Im Großen und Ganzen geht es in diesem Film um den Mann Rob Gordon, einen Mitte 30 Jährigen Plattenladenbesitzer, der sich selbst als den typischen Normalo bezeichnet. Rob befindet sich derzeit ganz offensichtlich in einer Midlifecrises, in diese geriet aufgrund der Trennung von seiner letzten Freundin Laura.
Diese Trennung brachte ihn zum Nachdenken und er resümiert seine bisherigen Beziehungen und stellt sogar seine Top 5 auf und kommt zu der Feststellung, dass er ein ziemlicher Loser ist und alle Frauen rechtzeitig die Flucht ergriffen haben. Um herauszufinden warum die Damen ihn verlassen hatten, kommt er auf die glorreiche Idee sie ausfindig zu machen und ein klärendes Gespräch zu führen. Bei diesen Gesprächen kommt eine Menge raus, z.B. dass nicht er der arme Junge war, der immer verlassen wurde, sondern dass auch er sich schuldig machte und sich nicht immer sehr nett verhalten hat.
Die Gespräche haben ihm einige Dinge wieder ins Gedächtnis gerufen und ihn zumindest eine zeitlang von seiner Trennung mit Laura abgelenkt, die er zu Beginn als gar nicht so schlimm empfang (Laura kam nichtmal in die Top 5.)

Als er Abends mit seinen zwei schrägen Angestellten / Freunden in einen Club geht, lernt er dort die Sängerin Marie kennen, mit der er auch kurze Zeit später eine Nacht verbringt. Doch hierbei wird ihm klar, dass er keine Lust mehr auf solche Art von Beziehungen hat, er will eine feste Bindung. Und so beginnt der Kampf um Laura, die inzwischen mit einem anderen Mann (dem ehemaligen Nachbarn) zusammengezogen ist. Rob rufst sie nun ständig an und steht sogar im strömenden Regen vor ihrem Haus, doch Laura bleibt hart und weist ihn immer wieder zurück, was auch kein Wunder ist, wenn man bedenkt, was Rob in der Beziehung bisher alles falsch gemacht hat. Unter anderem ist er ihr fremdgegangen als sie schwanger war, woraufhin sie das Kind abtriebg, er hat sich ne Menge Geld von ihr geliehen und auch so ist er ein Chaot unr kriegt nix auf die Reihe.
Doch dann stirbt Laura’s Vater und ihre Familie will, dass Rob bei der Beerdigung dabei ist, da sie ihn gut leiden können. So kommt es wieder zu einer Annäherung der beiden bei der Beerdigung. Ob das allerdings reicht um die Beziehung noch einmal zu kippen, will ich mal nicht verraten, findet’s selber raus ;)



Meine Meinung:

Also ich finde diesen Film toll! Selbstkritisch, zynisch und ironisch, so mag ich’s! Irgendwie saulustig, auch mal so die Sichtweise eines Mannes (ohne das jetzt verallgemeinern zu wollen *g* ) zu erfahren.
Die Story haut einen jetzt zwar nicht um, ist dennoch sehr unterhaltsam. Und die Musik spielt in diesem Film ja eine ganze besondere Rolle, sogar der Boss (Bruce Springsteen) taucht mal auf, darum gibt das gleich noch mal nen Pluspunkt ;)


Also von mir 5 Punkte, die sich der Film auch verdient hat! Auf jedem Fall sehenswert!

5 Bewertungen