Philips Lumea SC1981 Testbericht

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Erfahrungsbericht von kerry3

Agent K(erry) und das Blitzdings

Pro:

einfache Handhabung
gute Verarbeitung

Kontra:

aufwändig
langwierig
wirkt bei mir so gut wie nicht
ohne dauerhafte Anwendung kommen die Haare wieder
rasiert muss trotzdem immer werden

Empfehlung:

Nein

Einleitung

Bei den Konsumgöttinnen durfte ich nun vier Monate lang das IPL-Haarentfernungsgerät von Philips testen. Anschließend konnten wir Testerinnen es zu einem Sonderpreis von 150 Euro (UVP 249 Euro) oder bei Nichtgefallen zurück schicken. Für was ich mich entschieden habe erfahrt ihr am Ende des Berichts.

Weitere Erfahrungen & Fazit

LUMEA BLITZT

Denn bei Lumea handelt es sich um ein Gerät, das mit einer lichtbasierten Technologie arbeitet, dem IPL (=Intense Pulse Light). Lichtenergie wird dabei in Wärmeenergie umgewandelt, der Farbstoff Melanin im Haar leitet den Impulsblitz in die Wurzel, in der durch die Wärme die Zelleiweiße zerstört werden, was die Wurzel absterben lässt.

Da sich die Haare in unterschiedlichen Wachstumsphasen befinden und Wurzeln, die sich gerade in einer Ruhephase befinden nicht zerstört werden können, bedarf es mehr als nur einer Behandlung, um die lästige Behaarung los zu werden. Eine Wachstumsphase dauert zwischen 6 – 12 Wochen.
Philips spricht davon, dass man bereits nach der 2. Behandlung erste Ergebnisse sehen kann, nach 4; 5 Behandlungen ein deutlicher Rückgang der Behaarung und ein ebenso deutlich vermindertes Wachstum der verbliebenen Haare auftritt. Empfohlen wird anfänglich eine Behandlung alle zwei Woche, später dann bei nachlassendem Haarwuchs Intervalle von 4 – 6 Wochen.

Nach der allgemeinen Beschreibung der IPL-Technologie sollte man meinen, irgendwann keine funktionierenden Haarwurzel und damit auch absolut keine nachwachsenden Haare zu haben. Die ist ein Irrtum: sobald man aufhört den Lumea Comfort zu verwenden, kommt es auch wieder zum Wachstum der Haare. Philips erklärt in den FAQ zum Gerät auf der entsprechenden Webseite, dass das Haar dazu stimuliert wird, in die Ruhephase zu gehen und dadurch ausfällt und bei regelmäßiger Verwendung die Ruhephasen länger werden. Von einer Zerstörung der Haarwurzel ist nicht die Rede, was mich leicht irritiert.


WER DARF, WER NICHT

Je dunkler das Haar, desto mehr Melanin, je mehr Melanin, desto besser funktioniert es. Sehr helle Haare haben kaum bis kein Melanin und leider ist damit diese Methode nicht wirksam.
Genau anders herum verhält es sich mit der Hautfarbe: je blasser man ist, desto besser wirkt IPL auf die Haare ein. Frauen mit sehr dunklem Hauttyp dürfen IPL gar nicht anwenden, auf dunklen Muttermalen oder Tätowierungen ist die Anwendung ebenfalls tabu – im Ernstfall kann es hier sogar zu Verbrennungen führen.

Weitere Gegenanzeigen sind: in der Schwangerschaft und Stillzeit (warum auch immer), in der Nähe von den Augen, bei Epilepsie, Diabetes und Krampfadern, bei Hautirritationen und Hautkrankheiten jeglicher Art, bei der gleichzeitigen Einnahme bestimmter Medikamente (vor allem solcher, die die Lichtempfindlichkeit erhöhen) oder grundlegender extremer Lichtempfindlichkeit.
Nach intensiven Sonnenbädern oder Solariumsbesuchen sollte man mindestens 48 Stunden warten, bis man eine Behandlung durchführt und wer nach dem Urlaub so richtig knackbraun ist, sollte lieber warten, bis die Urlaubsbräune wieder verblasst, da es auf zu dunkler Haut wie gesagt zu Verbrennungen kommen kann.

Den Augen schadet das Impulslicht bei der normalen Anwendung nicht, man kann sich auch nicht direkt in die Augen blitzen, da der Impuls nur ausgelöst wird, wenn die Lichteinheit direkt und abschließend auf der Haut aufliegt.


HANDHABUNG

Der Lumea Comfort liegt sehr gut in der Hand. Er sieht eigentlich aus wie eine überdimensionierte PC-Maus, ist dabei nicht zu groß: ich kann es auch mit meinen eher kleineren Händen gut umfassen. Durch diese Form bin ich auch bequem in der Lage, es in die Richtungen zu drehen und zu wenden, die am praktischsten sind.
Vor der Anwendung muss man die zu behandelten Stellen rasieren oder anderweitig enthaaren, da keine Haare an der Hautoberfläche zu sehen sein dürfen: diese würden verbrennen.

Vorne befindet sich die Lichtquelle, die wie eine schmale, gelb gefärbte Scheibe mit Halogenbirne dahinter aussieht. Diese Lichtquelle muss man auf die Haut drücken. Gesperrt wird die Auslösung, wenn das Lichtfenster nicht dicht aufliegt, aber auch auf zu dunkler Haut bzw. Hautstellen, Sicherheit ist also gewährleistet. Wobei ich sagen muss, dass es durchaus blitzt, wenn man nur einen kleinen Leberfleck oder ein bei der Rasur übersehenes Haar erwischt. Da ich ziemlich dicke Körperhaare habe, ist mir das in der Bikinizone passiert und ich kann euch sagen: dann fitzt es schon ein wenig und es riecht auch verbrannt. Ansonsten ist die Behandlung aber absolut schmerzfrei.

An der Unterseite befindet sich die Belüftung des Geräts, die eine Überhitzung verhindert, an der Oberseite die Taste für die Auslösung des Lichtimpulses. Diese ist groß und leichtgängig, es ist kein Kraftakt, auch über eine längere Zeit zu blitzen.

Schön wäre es, wenn dieses Gerät kabellos funktionieren würde, damit man nicht so ortsgebunden ist. Gibt es aber nicht, das Netzkabel, das hinten am Gerät eingesteckt wird ist allerdings lang genug, dass man es sich in der Nähe einer Steckdose gut bequem machen kann. Es gibt zwar ein kabelloses Lumea-Gerät, aber in Pistolen-Form und beim Lumea Comfort handelt es sich um das kleinste und leichteste Gerät der Serie, was diesen Nachteil wieder ausgleicht.

Es gibt zwei Möglichkeiten der Anwendung: entweder hält man die Auslösetaste gedrückt und schiebt das Gerät von Stelle zu Stelle, wobei sich diese leicht überlappen sollten. Oder man setzt den Lumea gleichermaßen überlappt aber einzeln auf und drückt auch einzeln. Da keine der beiden Methoden schneller geht, kann man das halten wie der Dachdecker, für mich persönlich war das Einzelblitzen bequemer.


WAS DARF ENTHAART WERDEN?

Alles unterhalb der Nase ist behandelbar. Lumea Comfort ist speziell für Frauen entwickelt, was nicht heißt, dass Männer nicht auch blitzen dürfen. In der sehr ausführlich und verständlich geschriebenen Bedienungsanleitung heißt es: „Das Gerät ist ausschließlich zum Entfernen … unterhalb der Wangenknochen vorgesehen.“
Interessant finde ich (wenn es mich persönlich auch nicht betrifft), dass Männer NICHT im Gesicht blitzen dürfen, wobei nicht weiter erklärt wird warum nicht.

ZONE 1 ist wohl die von den meisten Frauen als wichtigste Zone erachtete – die Beine. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich hier nicht so viel Testmaterial habe. Meine Beine sind zwar ellenlang und waren früher auch ziemlich behaart, da ich aber seit Jahren hier epiliere, ist von der Haarpracht kaum noch etwas vorhanden. Zu Anfang des Tests habe ich dennoch auch die Beine behandelt, das aber schnell wieder aufgegeben. Den Grund hierfür nenne ich später.

ZONE 2 befindet sich unter den Achseln. Ich gehöre leider nicht zu den elfenhaften Wesen, die auch ohne Deo und in den schweißtreibendsten Situationen nie müffeln. Von daher sind es nicht nur ästhetische Gründe, warum ich keine Haare unter den Armen haben möchte, sondern auch olfaktorische: im Haar setzt sich Schweiß ab und der beginnt dann zu miefen. Haar weg, gutes Deo und das Problem ist gelöst. Bis zum Test rasierte ich mit Gilette Venus alle zwei bis drei Tage, was an und für sich unter der Dusche kein Aufwand ist. Ganz haarlos zu bleiben oder nur alle paar Wochen etwas zu machen müssen wäre aber natürlich noch praktischer.

ZONE 3 befindet sich dort, wo im Sommer die Haarbüschel frech an den Seiten der Bikinihose hervor lugen. Die Bikinizone ist meine ganz persönliche Problemzone, bei der ich mir vom Lumea am meisten erhoffte. Epilieren geht dort nämlich nur für Masochisten, was ich nicht bin. Und sowohl Enthaarungscreme als auch Rasur vertrage ich an dieser Stelle nur sehr schlecht, leide danach unter heftigen Pickeln und entzündeten Stellen, was dann auch nicht viel besser aussieht als eine hübsche Flechtfrisur.

ZONE 4 betrifft nicht jede Frau, aber so manche mit dickem dunklen Kopfhaar wie bei mir kann es vielleicht nachempfinden: auch im Gesicht sprießt dann gerne mal das eine oder andere dicke dunkle Haar. Interessanterweise bekomme ich gerne mal unter dem Kinn aber nur auf der linken Seite eine Art Mini-Ziegenbärtchen, an der Oberlippe sind es die Mundwinkel, über denen hin und wieder ein paar dunklere Haare mich zwar nicht zur Jahrmarktsattraktion machen, aber doch stören. Ich rücke diesen mit der Pinzette zu Leibe, aber da „alles unterhalb der Wangenknochen“ erlaubt ist, warum nicht auch hier das Lumea testen?



BLITZGEWITTER

Mir war klar, dass nach der ersten Anwendung bei mir sicher noch keine Erfolge zu sehen sein würden, da ich zwar die ideale Haarfarbe (fast schwarz) und dazu nach dem Winter relativ helle Haut habe, meine Körperbehaarung in Zone 2 und 3 aber recht dick und dicht ist. So war ich auch nicht enttäuscht, dass zwei Wochen nach Testbeginn kein Härchen gekrümmt bzw. ausgefallen war. Ich übte mich in Geduld und hoffte auf Ergebnisse nach der 4. – 5. Behandlung. Da von der 1. Bis zu 5. Behandlung 10 Wochen vergehen, war diese Übung für mich durchaus eine harte.

Zumindest vertrug ich das Geblitze problemlos: unter den Achseln und an den Beinen wählte ich die stärkste der 5 Stufen, bei der Bikinizone schaltete ich eine Stufe zurück. Mich störten auch das Licht und die leisen Lüftergeräusche nicht, das ganze ging auch ziemlich zügig vonstatten, außer an den Beinen.

Dort gab ich nach 4 Anwendungen auf. Zwischen jedem Blitz liegen 2 – 3 Sekunden, was sich an und für sich nicht lange anhört. Bei einer großflächigen Anwendung wie bei den Beinen dauert es aber dennoch 10 – 15 Minuten pro Unterschenkel, bis man alles abgedeckt hat. Da ich wie bereits erwähnt durch das Epilieren nur noch ca. 20 – 30 einzelne Härchen an den Beinen habe, bin ich mit dem Epilierer einfach schneller und ebenfalls so gut wie schmerzfrei fertig, da lohnt sich der Zeitaufwand mit dem Lumea nicht.
Auch im Gesicht habe ich das Blitzen gut vertragen, aber nach der 4. Anwendung sein lassen: die einzelnen Härchen wuchsen weiter fleißig nach und waren mit der Pinzette wie eh und je schneller ausgerissen.

Bei den Achseln und der Bikinizone blieb ich dagegen stur bei der Sache, auch wenn selbst nach Anwendung Nummer 5 nichts, aber auch rein gar nichts von einer Veränderung zu erkennen war. Normalerweise rasiere ich meine Achseln ca. alle drei Tage, nun beschränkte ich die Rasur zur Überprüfung auf einmal die Woche, damit mir ja keine neu gewonnene Lücke, kein ausgefallenes Haar entgehen würde. Meine Haare wurden allerdings nicht einmal dünner, ganz im Gegensatz zu meinem Geduldsfaden. Ende Juli sollte nun der Testzeitraum zu Ende gehen und ich war schon am Einpacken für die Rücksendung, als das Projekt um einen Monat verlängert wurde – hatten vielleicht zu viele Testerinnen noch keine Ergebnisse zu vermelden?

Wie auch immer: ich packte wieder aus und entschied mich, dem Lumea noch eine Chance zu geben und den Test bis zum Ende weiter zu führen. Ich entschied mich auch dazu, nicht mehr 14-tägig, sondern wöchentlich zu blitzen, auch wenn Philips schreibt, dass das keinen Vorteil bringen würde.

Insgesamt habe ich noch vier Mal geblitzt und meine nun, zumindest unter den Armen eine gaaanz leichte Veränderung zu bemerken. Es gibt zwar keine Lücken, aber die Haare sind etwas feiner geworden und ich muss mich nicht mehr alle 2-3 Tage rasieren, um glatte Achseln zu haben sondern nur noch alle 3 – 4 Tage. Reißt euch das vom Hocker? Mich nicht wirklich, zumal die feineren Haare auch einen Nachteil bergen: die Klinge meines Gilette Venus packt die nicht mehr so gut, wenn sie nicht total neu und scharf ist.
In der Bikinizone sprießen die Haare auch nach der Testphasenverlängerung wie eh und je.

KANN PHILIPS DAS ERKLÄREN?

Da die Ausgangssituation bei mir perfekt ist (schwarze Haare, helle Haut) und ich wirklich wie empfohlen und regelmäßig geblitzt habe, frage ich mich schon, warum das Gerät bei mir nicht wirkt. Ich bin durchaus nicht die Einzige, bei der es so ist, es gibt auch einige andere Testerinnen, die überhaupt keine bis nur sehr schwache Erfolge vermelden können. Auf meine Anfrage bei Philips, woran es liegen könnte und auch auf meine natürlich nicht gute Bewertung des Lumea auf der Philips-Webseite habe ich folgende Antwort bekommen:
„Um alle Haare erfolgreich zu entfernen und um zu vermeiden, dass der Haarfollikel wieder aktiv wird, müssen die Behandlungen in den ersten 2 Monaten alle 2 Wochen wiederholt werden. Unsere Studien zeigen eine deutliche Haarabnahme bereits nach 2 Behandlungen im Abstand von 2 Wochen. Ideale Ergebnisse wurden im Allgemeinen nach 4-5 Behandlungen im Abstand von 2 Wochen erreicht. Vor der Behandlung ist ein Rasieren notwendig, um sicherzustellen, dass die Lichtenergie auf möglichst wirksame Weise zur den Haarwurzeln geleitet wird. Die Verwendung von Epilierer oder Wachs anstatt eines Rasierers wird nicht empfohlen. Bei der Haarentfernung mit diesen Produkten wird das Haar mit der Wurzel entfernt. Damit wird eine erfolgreiche Lichtbehandlung von Wurzel und Haar verhindert. In einigen Fällen werden Haare nachwachsen, obwohl das Gerät regelmäßig verwendet wurde. Dies geschieht, da sich die Haare während der Behandlung in verschiedenen Wachstumsphasen befinden. Die nachwachsenden Haare sind für gewöhnlich weicher und feiner und fallen schließlich aus.“

Ja, ich kann lesen und genau das habe ich in der Bedienungsanleitung, in der Beschreibung des Geräts und in den FAQ zum Gerät bei Philips und bei den Konsumgöttinnen gelesen. Das ist aber leider keine Antwort auf meine Frage. Ich muss also einfach hinnehmen, dass der Lumea Comfort bei mir nichts bewirkt und weiß bis heute nicht, warum das so ist. Weitere Testerinnen berichten von Haarverlusten und langsameren Wachstum, allerdings ist wohl keine nach vier Monaten tatsächlich haarfrei.

FAZIT

Ich kann es drehen und wenden wie ich will: mich hat der Lumea Comfort enttäuscht. Ich habe keine Wunder erwartet, aber dass praktisch gar nichts passiert ist dann doch eine extrem schwache Leistung. Hätte ich eine Erklärung dafür, warum es bei mir nichts bringt, würde ich das Gerät zumindest noch für andere Personengruppen empfehlen – eine Frau mit blonden Haaren kann ja nicht sagen „Lumea ist schlecht“, denn es wird angegeben, dass IPL bei hellen Haaren nicht oder kaum funktioniert und Lumea ist somit eben nur für sie nicht geeignet. Da es aber keinen beschriebenen Grund gibt, dass meine Haare dem Blitzen energisch stand halten und auch Philips selber dazu nichts zu sagen hat, muss ich leider abraten und schwanke zwischen einem und zwei Sternen.

Reicht die minimale Veränderung unter den Armen dafür aus, einen zweiten Stern zu rechtfertigen? Wenn ich mir den Preis von 249,99 Euro (UVP) ansehe: nein, auf keinen Fall. Philips bietet zwar eine 60-Tage-Geldzurück-Garantie an, aber in dieser Zeit kann man gerade mal 4 Anwendungen durchführen und wie sich gezeigt hat, hat dieser Zeitraum bei den wenigsten Testerinnen etwas gebracht. Im Netz ist der günstigste Preis 229 Euro, wir müssten 150 Euro zahlen.

Ich habe mein Testprodukt zurück geschickt, selbst 150 Euro sind noch zu viel, das Ganze ist zu aufwändig, von Haarfreiheit kann nicht die Rede sein, rasieren muss man trotzdem noch und wird man irgendwann mal nachlässiger und blitzt längere Zeit nicht, dann kommen alle Haare wieder zurück.
Ein Stern – schade.

Liebe Grüße
Eure Kerry

17 Bewertungen, 9 Kommentare

  • goat

    11.01.2015, 21:40 Uhr von goat
    Bewertung: besonders wertvoll

    LG Melanie

  • Markus_Sch

    17.11.2014, 14:14 Uhr von Markus_Sch
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Markus

  • Modelunatic

    12.09.2014, 20:49 Uhr von Modelunatic
    Bewertung: besonders wertvoll

    BW & liebe Grüße

  • BoxerRocko

    15.08.2014, 07:03 Uhr von BoxerRocko
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße

  • Phil123

    14.08.2014, 22:08 Uhr von Phil123
    Bewertung: sehr hilfreich

    Grüße vom Phil

  • Lale

    14.08.2014, 19:35 Uhr von Lale
    Bewertung: besonders wertvoll

    Allerbesten Gruß *~+

  • anonym

    14.08.2014, 18:03 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    BW und LG

  • bella.17@live.de

    14.08.2014, 15:11 Uhr von bella.17@live.de
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße Annabelle.

  • katjafranke

    14.08.2014, 13:34 Uhr von katjafranke
    Bewertung: besonders wertvoll

    Sommergrüße. KATJA