Robert E. Howard Besessen - Gruselkabinett 63 Testbericht

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Erfahrungsbericht
Summe aller Bewertungen
  • Sprecher:  sehr gut
  • Aufnahmequalität:  sehr gut
  • Musik & Geräusche:  sehr gut
  • Spannung:  hoch
  • Spaß:  viel

Erfahrungsbericht von mima007

Atemlose Action: der Wolfsmensch in Afrika

  • Sprecher:  sehr gut
  • Aufnahmequalität:  sehr gut
  • Musik & Geräusche:  sehr gut
  • Spannung:  hoch
  • Spaß:  viel
  • Zielgruppe:  13-17-jährige

Pro:

sehr viel Action, spannend, exotisch, stimmungsvolle Musik, professionell inszeniert

Kontra:

keine Angaben zu Übersetzer und Komponist, wenig Tiefgang, null Romantik

Empfehlung:

Ja

Dom Vincente da Lusto hat eine illustre und äußerst amüsierwillige Gesellschaft in sein Schloss an der West-Küste Afrikas geladen. Misstrauisch beäugen die Eingeborenen die ankommenden fremden Weißen. Mit dem Vollmond zieht unerwartet das Grauen im Schloss und der gesamten Gegend ein... (Verlagsinfo)

Der Verlag empfiehlt sein Hörspiel ab 14 Jahren.

Der Autor
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Der Texaner Robert E(rvin) Howard (1906-36) ist am besten bekannt als Schöpfer der Figur des mächtigen Kriegers Conan. Der Brieffreund von Howard Philips Lovecraft schuf aber in der Zeit der Großen Depression noch viele weitere Gestalten, allesamt Abenteurer und Outlaws, so etwa Bran Mak Morn, Solomon Kane (ein Pirat des 16. Jahrhunderts) und King Kull. Seine rund 160 Erzählungen für "Weird Tales", die er ab 1925 veröffentlichte, umfassen neben Western, Piratengeschichten und dergleichen auch exzellente, vielfach abgedruckte Horrorgeschichten.

Durch seine Handhabung verschiedener Motive und Themen beeinflusste er die heroische Fantasy, insbesondere die Variante der Sword & Sorcery, im restlichen 20. Jahrhundert. Obwohl er weder Sword & Sorcery noch Heroic Fantasy erfand, etablierte er doch den diffusen Hintergrund eines Schauplatzes, der zwischen dem legendären Irland, prähistorischen Reichen wie Atlantis (bei Conan Hyperborea usw.) und dem alten Norwegen oszilliert. Von den nordischen Sagen (Islands Eddas) stammt möglicherweise der Fatalismus sowie die Verachtung für krankhaft wirkende Zivilisationen, die seine einzelgängerischen Helden an den Tag legen.

Jede Menge Zauberei schwingt in den Erzählungen mit, gewirkt von meist boshaften, egoistischen Magiern und Hexern beiderlei Geschlechts, denen der HELD sich entgegenstellen muss, um zu überleben. Hervorragende Kampffähigkeiten helfen ihm dabei, doch er gewährt selten Gnade. Er ist, wie gesagt, ein fatalistischer Einzelgänger, obwohl er Gefährten, die es verdienen, treu sein kann. Gegenüber Frauen ist der Barbarenkrieger oft rauh und zupackend, doch stets ohne Bösartigkeit.

Howards Artikel in der "Encyclopedia of Fantasy", aus dem ich zitiert habe, umfasst nicht weniger als 4,5 Spalten, was für einen Unterhaltungsschriftsteller, der nur zwölf Jahre lang schrieb, erstaunlich viel ist. Der Grund für diese Länge ist die Aufzählung der ungeheuer vielen CONAN-Romane und -Erzählungen, die in Howards Nachfolge geschrieben wurden, sowie die Aufzählung von Howards anderen Werken, die der Artikel sonst nicht abdeckt. Herausgeber wie Lin Carter und L. Sprague de Camp ergänzten und veränderten Howards nachgelassene Manuskripte (genau wie viele von HPLs Manuskripten), so dass der Sammler aufpassen muss.

Der mittlerweile wohlhabende Autor erschoss sich im Alter von 30 Jahren, kurz vor Fertigstellung eines Romans, wohl aus Kummer über den Tod seiner Mutter. Die englische Wikipedia bietet zu REH einen umfassenden Artikel.

Die Sprecher/Die Inszenierung
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Die Sprecher und ihre Rollen

Roman Wolko: Pierre (Erzähler)
Tobias Lelle: de Montour (Werwolf)
Kai Taschner: Dom Vicente da Lusto
Tim Schwarzmaier: Carlos
Patrick Roche: Luigi Verenza
Gabrielle Pietermann: Marcita Verenza
Patrick Schröder: Jean Desmarte
Alexander Turrek: Gola (Eingeborener)
Christian Weygand: Carolus de Loup (Werwolf)

Marc Gruppe schrieb wie stets das Buch und gemeinsam mit Stephan Bosenius setzte er es um. Die Aufnahme fand im Fluxx Studio statt und wurde bei Kazuya abgemischt. Die Illustration stammt von Firuz Askin, der im Oktober 2011 verstarb.

Handlung
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Pierre tritt Ende 1785 aus dem französischen Militär aus und bekommt von Dom Vicente da Lusta eine Einladung, ein paar Wochen auf seinem Schloss in Westafrika zu verbringen. Dort hat Dom Vicente einen schwunghaften handel mit Sklaven, Erzen und Edelhölzern aufgezogen und ist damit steinreich geworden. Das soll begossen werden: Die Feier mit den anderen Gästen soll Wochen dauern. Diese kommen aus Frankreich, Deutschland und Italien.

Von diesen Gästen findet Pierre den schweigsamen Franzosen de Montour am interessantesten und beobachtet ihn genau, nicht bloß, weil de Montour als einziger ein Schwert trägt, sondern weil er auch auffällig wenig trinkt. De Montours Trinkspruch, zu dem er gedrängt, fällt denn auch sehr sonderbar aus: Er trinkt darauf, dass König Salomon alle Dämonen verbannt habe - bis auf die hier anwesenden. Und die verflucht er selbst allesamt.

Bald ist Vollmond. Am Abend kommt de Montour zu Pierre und bittet ihn eindringlich, die Tür fest verschlossen zu halten, zum eigenen Schutz. Pierre wundert sich zwar über den Wunsch, sagt dies aber zu. Doch die mutwillige und verführerische Marcita Verenza fordert das Schicksal heraus und lässt ihre Tür unverschlossen.

Einen Tag später, als im Eingeborenendorf Meldungen von einem Leopardenmann umgehen, kommt es zur Katastrophe: Ein fürchterlicher Schrei erschallt aus Marcitas Zimmer. Pierre eilt mit seinem eigeborenen Diener Golla zu ihr. Ihr Körper ist mit blutigen Kratzspuren übersät. Sie erzählt, wie sie überfallen wurde. Doch wo ist Baron Schiller, der Deutsche? Sie finden ihn in seinem Blute liegend, völlig zerfleischt.

Die Gäste rätseln, wer von ihnen das gewesen sein kann. Ein Eingeborener kann es ja nicht gewesen sein, denn im Blut Schillers sind deutlich Spuren von Schuhen zu sehen - keiner der Eingeborenen besitzt so etwas. De Montour wirft ein, dass es eine Bestie gewesen sein muss, die Schiller gerissen und Marcita angefallen habe. Doch wo soll sich diese Bestie aufhalten?

Doch wie sich zeigt, lauert die Gefahr ganz woanders - mitten unter ihnen…

Mein Eindruck
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Diese Werwolf-Story bietet eine geradlinige Action-Story, die an einem ungewöhnlichen Ort spielt, nämlich in West-Afrika. Dieser Schauplatz gibt nicht nur inhaltlich einiges her, sondern liefert auch den Anlass, um jede Menge Trommeln im Soundtrack einzusetzen. Wessen Blut da nicht in Wallung gerät, der ist ein kalter Fisch.

Zunächst geht es darum herauszufinden, wer die Bestie ist, die neuerdings bei Vollmond bei den Eingeborenen wie auch im Schloss Opfer fordert. Wer jetzt an Poes "Maske des roten Todes" (ebenfalls im Gruselkabinett) liegt nicht ganz verkehrt, denn die westliche Gesellschaft, die hier versammelt ist und sich nun ob der Gefahr einsperrt, ist eine reichlich dekadente und hat es verdient, der Nemesis geopfert zu werden.

Mit zwei Ausnahmen! Und das macht die Geschichte ungewöhnlich. Die eine Ausnahme ist unser gewährsmann Pierre, der ja wohl sonst kaum von den Ereignissen berichten könnte. Die andere Ausnahme ist das Ungeheuer selbst. Das entspricht schon weniger den Erwartungen. In den meisten Werwolf-Geschichten wie etwa dem Film "Der Fluch von Siniestro" (1961) oder dem "Pakt der Wölfe" wird die Bestie entweder vom Helden zur Strecke gebracht oder entpuppt sich als Fälschung.

Diesmal ist die Bestie keines von beiden. Vielmehr offenbart sich die Wolfsmensch unserem Chronisten als ein Verfluchter, der seinen Fluch loswerden möchte. Wie das geschehen kann, weiß er nicht, aber er erzählt, wie er in Nordfrankreich den Fluch übertragen bekam. Ein Infektion wie bei Vampiren oder Zombies spielt keine Rolle, sondern vielmehr eine simple Konstellation von Bedingungen, die für die Übertragung erforderlich waren. Wenn man den Wolsfmensch in seiner menschlichen oder Misch-Gestalt tötet, geht der Fluch auf den Mörder über, sonst nicht. Es geht also um eine Schuld gegenüber der menschlichen Gestalt.

Der Wolfsmensch fleht Pierre an, ihn entweder einzukerkern oder zu erlösen, denn sonst würde die Bestie über den Menschen obsiegen. Zum Glück gelingt es dem Wolfsmenschen, am Schluss eine gute Tat zu vollbringen und dafür vom Fluch erlöst zu werden. Seine Opferbereitschaft hat sein Karma offenbar mit einem dicken Plus auf dem Konto versehen.

Die Sprecher/Die Inszenierung
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Die Sprecher wurden offenbar sorgfältig ausgewählt, allerdings lässt sich nicht verkennen, dass die männlichen Sprecher alle recht ähnliche Stimmen haben. Das macht es nicht einfach, sie auseinanderzuhalten. Nur die zwei Hauptfiguren sind sehr leicht eindeutig zu identifizieren, nämlich Pierre und der Wolsfmensch. An weiblichem Personal ist nur Gabrielle Pietermann zu nennen, die Marcita Verenza spricht, ein leichtfertiges Frauenzimmer, das schon bald bekommt, was es verdient. Kindliche Figuren wären in dieser gewalttätigen und actionreichen Handlung völlig fehl am Platz.

Es gibt einige Massenszenen, so dass Schreie, Rufe und Hintergrundgeräusche allenthalben zu hören sind. Dies ist beileibe kein Kammerspiel.

Geräusche

Die Geräusche sind in etwa die gleichen, wie man sie in einem realistischen Spielfilm erwarten würde, und die Geräuschkulisse wird in manchen Szenen dicht und realistisch aufgebaut, meist aber reichen Andeutungen aus. So etwa klirren Ketten, wenn der Wofsmensch angekettet ist, und eine Explosion sorgt für einen akustischen Höhepunkt.

Musik

Die Musik entspricht der eines Scores für einen richtigen Monsterfilm aus den seligen dreißiger ("Dracula", "Frankenstein") oder fünfziger Jahren (die Remakes aus den Hammer Studios), die schließlich im "Fluch von Siniestro" 1961 einen vorläufigen Höhepunkt fanden, bevor die Popkultur revolutionär und ironisch wurde. Horror aus Germanien sowie Roger Cormans Poe-Verfilmungen waren längst nicht mehr das, was aus den Hammer Studios kam. Wie in jedem genre bildeten Parodien und Komödien die Endstufe.

Nicht so hier. Hier ist alles ernstgemeint, die Schreie der Dame und der Eingeborenen ebenso wie das Knurren und das Geheul des Wolfsmenschen. Die Musik unterstreicht das afrikanische Setting mit einem drängenden, pulsierenden Rhythmus von Basstrommeln. In den Intermezzi, die die großen Szenen abtrennen, kommt als ungewöhnliche Begleitung eine mächtige Orgel hinzu.

Das Schicksal schlägt offenbar mächtig zu, und als dann auch noch Kirchenglocken erschallen, ahnt der Hörer, dass es bald ein Unglück geben wird. Das Finale wird von triumphierenden Trompeten und Posaunen bestritten, so dass man sich über ein volltönendes Crescendo nicht zu beklagen braucht.

Musik, Geräusche und Stimmen wurde so fein aufeinander abgestimmt, dass sie zu einer Einheit verschmelzen. Dabei stehen die Dialoge natürlich immer im Vordergrund, damit der Hörer jede Silbe genau hören kann. An keiner Stelle wird der Dialog irgendwie verdeckt.

Das Booklet

… enthält im Innenteil lediglich Werbung für das Programm von Titania Medien. Auf der letzten Seite finden sich die Informationen, die ich oben aufgeführt habe, also über die Sprecher und die Macher. Die Titelillustration von Firuz Akin fand ich diesmal passend und stimmungsvoll. Firuz Akin macht auch Werbung für sein Buch „Illustration“, das im Heider Verlag erschien.

Diesmal sind in einem zusätzlichen Katalog Hinweise auf die nächsten Hörspiele zu finden:

Nr. 61: Arthur Conan Doyle: Der Ring des Thot (3/12)
Nr. 62: N. Hawthorne: Rappaccinis Tochter (4/12)
Nr. 63: Robert E. Howard: Besessen (4/12)
Nr. 64: F. Marion Crawford: Der schreiende Schädel (5/12)
Nr. 65: Gesellschafterin gesucht! (5/12)

Nr. 66 + 67: Lovecraft: Der Schatten über Innsmouth Teil 1+2 (9/12)
Nr. 68: W. Irving: Die Legende von Sleepy Hollow (10/12)
Nr. 69: W.H. Hodgson: Stimme in der Nacht (10/12)
Nr. 70: Robert E. Howard: Schwarze Krallen (11/12)
Nr. 71: M.R. James: Der Eschenbaum (11/12)

Unterm Strich
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Die Handlung begnügt sich nicht mit dem Plot der "Maske des roten Todes", der auch erotische Szenen mit Marcita zulässt, oder dem Werwolf-Mythos, den sich der Autor irgendwo angelesen haben muss, sondern fügt auch noch einen Aufstand des Neffen gegen den Schlossherren hinzu. Das Ambiente des westafrikanischen Slavenhandels liefert zudem eine höchst sündige und exotische Komponente hinzu. Wer da an Peter Jacksons "King Kong" oder Werner Herzogs "Cobra Verde" denkt, liegt nicht verkehrt. Unterm Strich ist die Botschaft jedoch die von christlicher Erlösung, die allein ein Happy-End ermöglicht.

Alle Aktionen werden quasi in Echtzeit dargestellt, und so folgt der Hörer dem geschehen praktisch atemlos. Es gibt nur eine einzige Rückblende; die jedoch ist notwendig, um zu erklären, wie der Wolfsmensch seinen Fluch erworben hat. Man fühlt sich sofort in die dunklen, wilden Wälder des Gévaudan ("Pakt der Wölfe" und echte Historie) versetzt, auch wenn die Szene eigentlich in Nordfrankreich spielt.

Während "Rappaccinis Tochter" vor allem auf Stimmung und innere Spannung setzt, ist "Besessen" von äußerer Spannung und Action geprägt. Der Wolfsmensch ist allerdings darauf aus, den Fluch, den er auf sich geladen hat, loszuwerden. In einer klassischen Erlösungshandlung, die auf einem Opfer basiert, gelingt ihm dies auch.

Das Hörbuch

Die Musik, die Dialoge und die Geräusche sind die eines klassischen Horrorfilms aus den fünfziger und frühen sechziger Jahren. Die Action wird in zahlreichen Szenen von drängenden Trommelrhythmen geprägt, bis es im Finale zu einem Crescendo von Posaunen und Trompeten kommt.

Schade, dass der Komponist nirgends genannt ist, denn er hat eine einwandfreie Arbeit abgeliefert. Lediglich die Sprecher werden nur selten gefordert, mit einer oder zwei Ausnahmen, nämlich die Sprecher von Pierre und dem Wolfsmenschen. Und ich werde hier nicht verraten, um wen es sich handelt.

Fazit: vier von fünf Sternen.

Michael Matzer © 2012ff

Info: Wolfshead, 1926; Titania Medien + Lübbe Audio 04/2012, Köln; 1 CD, 56 Minuten, EU 8,99, ISBN 978-3-7857-4640-0

53 Bewertungen, 8 Kommentare

  • campino

    13.05.2012, 10:36 Uhr von campino, Bewertung: sehr hilfreich

    lg andrea

  • pidimaus2

    13.04.2012, 13:57 Uhr von pidimaus2, Bewertung: besonders wertvoll

    Bw und lg pidi

  • quacky

    13.04.2012, 02:06 Uhr von quacky, Bewertung: besonders wertvoll

    Toller Bericht.LG Quacky bw

  • Tweety30

    12.04.2012, 18:35 Uhr von Tweety30, Bewertung: besonders wertvoll

    BW und liebe Grüße!

  • morla

    12.04.2012, 01:51 Uhr von morla, Bewertung: sehr hilfreich

    lg. ^^^^^^^^^^^^^petra

  • tbiegel

    12.04.2012, 01:34 Uhr von tbiegel, Bewertung: besonders wertvoll

    ganz eindeutig ein b.w.

  • katjafranke

    12.04.2012, 00:08 Uhr von katjafranke, Bewertung: sehr hilfreich

    Einen Gruß von der Katja

  • XXLALF

    11.04.2012, 20:50 Uhr von XXLALF, Bewertung: besonders wertvoll

    ....und einen lieben gruß