Magic Beyond Words (DVD) Testbericht

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Erfahrungsbericht
Summe aller Bewertungen
  • Action:  wenig
  • Anspruch:  wenig anspruchsvoll
  • Romantik:  sehr hoch
  • Humor:  wenig humorvoll
  • Spannung:  durchschnittlich

Erfahrungsbericht von mima007

'J.K. Rowling? Wer ist der Kerl?' - das Biopic

  • Action:  wenig
  • Anspruch:  wenig anspruchsvoll
  • Romantik:  sehr hoch
  • Humor:  wenig humorvoll
  • Spannung:  durchschnittlich
  • Altersgruppe:  ab 16 Jahren
  • Meinung bezieht sich auf:  DVD-Version

Pro:

sehr anrührend, romantisch, humorvoll, etwas informativ

Kontra:

verklärend, nix für die Allerkleinsten (es wird geprügelt), keine Extras, Sound und Bild durchschnittlich

Empfehlung:

Ja

"Ein inspirierender Blick auf die Erfolgsgeschichte von J.K. Rowling, eine der einflussreichsten Autorinnen ihrer Zeit. Von ihrer Kindheit in England, über die Zeit als stürmischer Teenager mit dem unerfüllten Traum, Schriftstellerin zu werden, bis hin zum Tod ihrer geliebten Mutter und der Entstehung des Harry Potter Phänomens." (Thalia.de) Da bleibt kein Auge trocken!

J.K. Rowling hat mittlerweile rund 400 Mio. Bücher verkauft, ist Milliardärin (reicher als die Queen?), hat aber über 120 Mio. Euro für wohltätige Zwecke gespendet, u.a. an Stiftungen, die an Multipler Sklerose erkrankten Kindern helfen.

Filminfos
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O-Titel: Originaltitel: MAGIC BEYOND WORDS (2011)
Dt. Vertrieb: RTL, Edel Media
EAN: 4029759076926
Erscheint: 27.04.2012
FSK: ab 6
Länge: ca. 82:30 Min.
Regisseur: Paul A. Kaufman
Drehbuch: Jeffrey Berman & Tony Caballero nach der Biografie, die Sean Smith verfasste
Musik: Jeff Toyne
Darsteller: Poppy Montgomery ("Without a trace"), Janet Kidder, Antonio Cupo, Emily Holmes u.a.

Handlung
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PROLOG

Es ist der 4. November 2001, und London steht Kopf! Aber nicht wegen 9/11, sondern wegen Harry Potter. "Potter Day" - Filmpremiere am Leicester Square: Kreischende Teenies jubeln den Stars zu, die in der ersten von acht HP-Filmen mitwirken und wollen Autogramme. Doch dann kommt SIE, die Autorin. Joanne Rowling sitzt standesgemäß in einem Rolls Royce und starrt auf die tobende Menge, die zum Glück abgeschirmt ist. Neben ihr sitzt ihr Verlobter, ein Arzt, und beruhigt sie. Joanne hat höchstes Lampenfieber. Sie bittet um einen Moment, um sich zu erinnern, wie es zu dieser Szene des Triumphes kommen konnte, der ihr keineswegs in die Wiege gelegt war…

RÜCKBLENDE

Hexe

Doch, es gab wirklich einen Jungen namens Potter. Als Joanne (noch ohne "K.") und ihre jüngere Schwester Di(ana) 1973 im Wald von Tushill Hexe spielen, stoßen sie auf einen Jungen in Schuluniform. Sein Name ist Ian Potter, und natürlich zieht er sie auf, weil sie spitze Hexenhüte und lange schwarze Gewänder tragen. Die krummen Zauberstäbe, die sie mit sich führen, tragen auch nicht gerade zu ihrer Seriosität bei. Doch Joanne ist unerschüttert. Wenn Ian bei ihrem Spiel mitmachen wolle, müsse er nämlich erst einmal eine Mutprobe ablegen und es mit der echten Hexe aufnehmen, die hier im Wald ihr Unwesen treibt und es besonders auf kleine Jungs wie ihn abgesehen hat. Deshalb muss er erst einmal üben, mit dem Zauberstab umzugehen: wisch,wisch, wuusch! Doch gerade als er die Hexe suchen soll, ruft ihn seine Mami nach Hause. Zu schade.

Schülersprecherin

Schon ein Jahr zuvor hat Joanne mit sechs Jahren ihre erste Geschichte "Der Hase" geschrieben. Sie war zweifellos inspiriert von den Geschichten, die ihr ihre Mutter vorlas, z.B. über Peter Rabbit. Wenn sie groß ist, will Joanne unbedingt Schriftstellerin werden. Mum unterstützt sie liebevoll, doch Dad ist nicht begeistert. Dazu müsse sie wohl erst einmal studieren. Und damit sie im Fall der Fälle mit ihrem Abschluss auch Geld verdienen kann, fällt die Wahl auf Sprachen. An der Schul hilft ihr ein Junge namens Sean Harris; er hat rotes Haar und bittet sie, ihn in ihre Geschichten einzubauen. Klar, dass er später Harrys bester Freund wird… Nachdem Oxford die ehemalige Schülersprecherin abgelehnt hat, geht Joanne auf die Uni Exeter und macht dort 1987 einen glänzenden Abschluss.

Harry Potter

Doch seit Jahren macht sie sich Sorgen um ihre Mutter, die seit 1980 unter Multiple Sklerose leidet. 1990 arbeitet sie bei Amnesty International als Rechercheurin, doch ihr Chef kann sehen, dass sie hier nicht glücklich ist. Also sucht sie Alternativen. Auf einer dieser Zugfahrten, als sie mal wieder Selbstzweifel hegt, hat sie im Zug eine merkwürdige Begegnung mit einer Verkäuferin von Erfrischungen. Diese ist schon älter und erinnert sich an alte Zeiten. So verkauft sie ihr Leber und Kutteln, sehr traditionelle Arbeiternahrungsmittel. Das erinnert Joanne an ihre Wurzeln und die Spiele im Wald von Tushill. Plötzlich steht vor ihrem geistigen Auge der Junge mit der Blitznarbe. Sie fragt ihn: Wer bist du? Und nennt ihn "Harry Potter" - er ist die Story, die geschrieben werden will.

In der Fremde

Beim letzten Weihnachten mit der geliebten Mutter erneuert Mum ihren alten Rat, die Tochter solle ihrem Herzen folgen, und die beginnt, die HP-Geschichte zu schreiben. Wenig später kommt Dads Anruf, dass Mum gestorben sei. Daheim findet die in Tränen aufgelöste Joanne ihre erste Geschichte im alten Vorlesebuch. Di gesteht sie, dass sie Mum ungeheuer vermisse.

1991 arbeitet sie halbtags als Englischlehrerin in Porto, Portugal. Hier lernt sie Jorge kennen, in den sie sich verliebt. Obwohl er mit einer anderen flirtet, kriegt er sie dazu, ihn zu heiraten - ihre Einwilligung ist ein schwerer Fehler. Nach der Hochzeit muss er acht Wochen fort, um seinen Wehrdienst abzuleisten. Als er zurückkehrt, ist er gefeuert und sie schwanger. Statt diese Phase solidarisch wie Partner durchzustehen, streitet er sich mit ihr, was in Gewalt ausartet. Dass sie in ihrem Schreiben und mit ihrer Tochter Jessica etwas Eigenes hat, kann der patriarchalisch erzogene Jorge ebenso wenig ertragen. Sie verlässt ihn und zieht im Dezember 1993 zu ihrer Schwester ins kühle Edinburgh.

Das Manuskript

Die Beantragung der Sozialhilfe und Wohnbeihilfe ist eine weitere Demütigung. Der Staat sieht nicht vor, dass sie gleichzeitig Wohlfahrt empfängt und arbeitet. Außerdem werden Sozialhilfempfängern von Maklern grundsätzlich keine (guten) Wohnungen vermittelt. Joanne gelingt ein Wunder: Mit ihrer Beredsamkeit überredet sie die Maklerin, ihr eine schöne Wohnung zu geben, und mit Freunden richtet sie sie ein. Doch was kann sie tun, um sich und die kleine Jessica ernähren zu können?

Die ganze Zeit schreibt sie, bestärkt von ihrer Schwester Di, an ihrem Manuskript für das erste Potter-Buch. Wo anders könnte sie schreiben als in der Potter Row? In einem freundlichen Restaurant, wo man auch Schach spielen kann, genießt sie Kaffee und Wasser. (Zum Kuchen reicht es - noch - nicht.) Die Schreibmaschine besorgt sie aus der Pfandleihe gegenüber. Nach einiger Zeit ist das Typoskript fertig, und Di findet das Buch "zauberhaft", trotz Joannes Selbstzweifeln. Diese verstärken sich noch beträchtlich, als sie das MS an Literaturagenten verschickt und eine Absage nach der anderen erhält. "Sorry, wir machen keine Kinderbücher", heißt es zuerst auch bei Christopher Little, doch dessen Lektorin Briony verkämpft sich für das Manuskript - "oder ich kündige".

Nach einem ersten Treffen in London gelingt es Little, das MS bei Bloomington unterzubringen, die gerade eine Kinder- und Jugendbuchreihe starten. Allerdings hat Joanne ihrem Namen ein K hinzufügen müssen, so dass man sie als "J.K. Rowling" vorstellen kann, geschlechtsneutrale Initialen, die sowohl einen Mann als auch eine Frau bezeichnen können. (Das K. kommt von Dianas zweitem Vornamen Kathleen, hat also eine gewisse Berechtigung). Bloomsbury zahlt Joanne für die erste bescheidene Auflage von 5000 Exemplaren die stolze Summe von 1275 Pfund Sterling als Vorschuss, und Joanne kommt sich vor wie Krösus. Davon bekommt Klein-Jessi den größten Pu-Bär, den das Spielwarengeschäft vorrätig hat.

Inzwischen ist sie Halbtagslehrerin an der Leith Academy, wo sie Kinder unterrichten soll. Sie macht aus den kleinen Rackern lauter Hexen und Zauberer, und schon herrscht Ruhe in der Kiste… Derweil schreibt sie an der Fortsetzung ihres ersten Buches. Dessen fertige Ausgabe erscheint ein Jahr später in den Buchläden. Huch! Joanne soll in einer Bibliothek vorlesen. Dort vertraut ihr eine Besucherin an, sie sei gespannt auf den Kerl, der dieses wunderbare Buch verbrochen habe. Nun, die Lady staunt nicht schlecht, als Joanne ans Pult tritt…

Im Juni 1997 verhandelt Christopher Little, ein sympathischer älterer Gentleman, in New York City knallhart mit den größten Verlagen der Welt. Schließlich bekommt Scholastic den Zuschlag für die Lizenzrechte - für den stolzen Vorschuss von 105.000 US-Dollar. Sein Anruf lässt Joanne und Di ganz aus dem Häuschen geraten. Der Rest ist Geschichte…

RÜCKBLENDE ENDE

Beruhigt kann Joanne (ohne K) jetzt in die Filmpremiere gehen. Es ist die erste von acht. Doch sie ist froh, sobald sie wieder daheim bei ihrer Tochter ist. Jessi hat nun ein wunderschönes Zimmer in einem tollen, großen Haus, in dem Joanne mit ihrem Verlobten wohnt. Jessi bittet sie, ihr aus Omas Kinderbuch vorzulesen. Wer weiß - vielleicht wird auch aus ihr eine große Erzählerin.

Mein Eindruck
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Nun kann man sich fragen, was denn an dieser reichlich verklärenden Lebensgeschichte so "magisch" sein soll, wie es der Titel verspricht. Ganz offensichtlich wendet sich ja das Marketing und das Design der DVD an die Leser und Fans von J.K. Rowling.

Eingebettet in den Filmpremieren-Moment der magischen Vereinigung zwischen Fans und Schöpferin der gemeinsam geteilten Phantasiewelt des Harry Potter müssen sich folglich auch Elemente aus dieser Phantasiewelt finden. Der erste wichtige Augenblick ist die Erfindung des Helden in jener Szene auf dem Zug. Die Inspiration kommt der Autorin in Gestalt einer Schleiereule wie "Hedwig" zugeflogen, ein Bote der besten Art.

Die Mythologisierung Rowlings gibt sich damit natürlich zufrieden. Der Akt des Schreibens ist selbst ein magischer, so wie schon der Ort selbst magisch ist: das Lokal von Betty McLaughlin in der Potter Row, das schon seit 1830 besteht. Während die Schöpferin des Potter-Universums schreibt, wachsen ihre Schuhe mit grünen Wurzeln zu - gelobt sei die fortgeschrittene CGI-Technik. In einer anderen Szene sind es schwebende Kerzen, die an das Buch gemahnen, und auf dem Sozialamt stempelt natürlich ein gelangweilter, barsch Befehle bellender Beamter den Bewilligungsscheck, sondern ein hässlicher Gnom…

Verdient oder nicht?

Aber Joanne, die Hauptfigur, die von Poppy Montgomery kongenial dargestellt wird, ist kein Glückspilz, mit dem es alle gut meinen. Ganz im Gegenteil. Weder ihre erste Ehe klappt, noch hat sie Freude in ihren diversen Jobs. Ein ernster Hintergrund, der nur angedeutet wird, ist die lange Krankheit ihrer Mutter. Daher hat Rowling auch so viel Geld an Organisationen gespendet, die die Folgen von Multipler Sklerose lindern.

Schwächen

Woher Rowling ihre zahlreichen Inspirationen genommen hat, wird nur angedeutet. Dass harry Potter geboren werden wollte, wird schon frühzeitig klargemacht, aber wie kam es zu Hogwarts, all den Lehrern, den Monstern und Fabelwesen, Hagrid und vor allem zu Lord Voldemort, dem Unaussprechlichen? Das wäre vielleicht ein zu ernstes Thema für ein solch verklärendes Biopic, das auch Sechsjährige ansprechen soll.

Außerdem werden die Eheschwierigkeiten nur angerissen und, wie für ein dramatisches Medium wie Film angemessen, nur in ein, zwei Szenen abgehandelt. Dass ein Agent sich für seine Autorin verkämpft erwarten wir natürlich - aber er tut es auch um des wohlweislich verschwiegenen 10-Prozent-Anteils wegen.

Offensichtlich gibt es Aspekte des Lebens, die dieser Film den kleinen Zuschauern vorenthalten will. Aber das war schon immer das Problem von Kinderbüchern und -filmen: Welches Quantum von Realismus halten die Erwachsenen für die Kleinen angemessen?

Die DVD
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Technische Infos

Bildformat: 16:9; 1.78:1
Tonformate: D in DD 2.0, Englisch in DD 2.0
Sprachen: D, Englisch
Untertitel: Englisch

Extras: keine

Mein Eindruck: die DVD
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Diese Produktion bewegt sich vollständig auf Fernsehniveau. Das Bild liegt nicht in HD vor, und der DD-2.0-Sound entspricht dem eines Fernsehers. Immerhin dürfen wir uns über ein 16:9-Format freuen.

Extras? Fehlanzeige!

Unterm Strich
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Bis zur Heiligsprechung J.K. Rwolings kann es nicht mehr lange dauern. Schutzheilige ihrer eigenen Schhöpfung ist sie ja bereits; das versteht sich von selbst. In Großbritannien hat sie sich große Verdienste erworben, in jeder Hinsicht: als Milliardärin, als standhafte Kämpferin für die englische Filmwirtschaft - alle Schauspieler wuchsen auf britischem Boden auf - und nicht zuletzt als eifrig spendende Wohltäterin. Die Frage "J.K. Rowling - wer ist der Kerl?", dürfte bis auf weiteres ein guter Witz bleiben.

Da die Autorin noch lebt und gegen jede Verleumdung auf Unterlassung klagen würde, dürfte es kaum verwundern, wenn dieses Biopic lediglich die unautorisierte Biographie auf verklärende Weise zusammenfasst. Nur Potter-Fans dürften sich an den magischen Momenten freuen, die der Autorin auf ihrem langen Weg zu Starruhm beschieden sind. Immer wird gebetsmühlenartig wiederholt, dass Joanne ihrem Herzen folgen und das tun soll, was sie am glücklichsten macht, nämlich Geschichten erfinden und schreiben. Mami weiß eben am besten, was gut für ihre Kleine ist.

Dass ihr Agent Christopher Little zu seinem späteren Glück erst von seiner Lektorin gezwungen werden muss, können wir ihm verzeihen: Er weiß es einfach nicht besser. Aber er ist ein gentleman und tut, was sich gehört: der kreativen Autorin zum Erfolg zu verhelfen. (Seinen kleinen Obolus von mindestens zehn Prozent verscheigt die Darstellung geflissentlich.) Auch die Kämpfe der Autorin und des Agenten, die Rechte an den Filmen so weit wie möglich zu behalten - und das gegen eines der mächtigsten Filmstudios der Welt, Warner Brothers - werden unter den teppich gekehrt.

Die Botschaften sind klar: Glaube an dich selbst, sei fleißig, und dir werden kaum - höchstens ein paar kleine - Steine in den Weg gelegt. Im Gegenteil: Die Welt hat nur auf dich gewartet. Leider funktioniert diese Formel nicht immer. Aber immerhin ist eines anzuerkennen: Mit Rowling ist erstmals eine Frau mit ihrem Schreiben zur Milliardärin geworden, die nur sieben Bücher schreiben musste, statt sich wie Enid Blyton oder Agatha Christie in hunderten von stereotypen und minderwertigen Werken zu einem Hungerlohn verausgaben zu müssen. Als Vorbild macht Rowling daher anderen jungen Frauen Mut - und genau darin soll sie auch dieser Film bestärken.

Die DVD

Die Silberscheibe ist in jeder Hinsicht durchschnittlich und ein Fernsehprodukt. Das Fehlen jeder Extras spricht Bände.

Fazit: drei von fünf Sternen.

Michael Matzer (c) 2012ff

52 Bewertungen, 8 Kommentare

  • quacky

    26.04.2012, 15:22 Uhr von quacky, Bewertung: besonders wertvoll

    Toller Bericht.LG Quacky bw

  • Tweety30

    25.04.2012, 21:26 Uhr von Tweety30, Bewertung: besonders wertvoll

    BW und liebe Grüße!

  • allegra1805

    25.04.2012, 15:59 Uhr von allegra1805, Bewertung: besonders wertvoll

    toller Bericht! lg, allegra

  • target1312

    25.04.2012, 09:38 Uhr von target1312, Bewertung: besonders wertvoll

    BW und einen Gruß aus dem Schbg.- Land

  • uhlig_simone@t-online.de

    25.04.2012, 08:55 Uhr von uhlig_simone@t-online.de, Bewertung: besonders wertvoll

    Liebe Grüße v. Simone

  • morla

    25.04.2012, 02:09 Uhr von morla, Bewertung: sehr hilfreich

    lg. ^^^^^^^^^^^^^petra

  • katjafranke

    25.04.2012, 01:25 Uhr von katjafranke, Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße von der Katja

  • Lale

    24.04.2012, 23:27 Uhr von Lale, Bewertung: besonders wertvoll

    Allerbesten Gruß *~*