Roger, Marie-Sabine Der Poet der kleinen Dinge Testbericht

Leider kein Preis
verfügbar
Bestes Angebot
mit Versand:
bochumer-buchshop
18,74 €
¹
Auf yopi.de gelistet seit 04/2012
Summe aller Bewertungen
  • Handlung:  spannend
  • Niveau:  anspruchsvoll
  • Unterhaltungswert:  durchschnittlich
  • Spannung:  hoch
  • Humor:  wenig humorvoll
  • Stil:  durchschnittlich

Erfahrungsbericht von Hedwig_2010

Eine hoffnungsvolle Zukunft

  • Handlung:  spannend
  • Niveau:  anspruchsvoll
  • Unterhaltungswert:  hoch
  • Spannung:  durchschnittlich
  • Humor:  wenig humorvoll
  • Stil:  nüchtern
  • Zielgruppe:  Erwachsene

Pro:

Wunderbarer Schreibstil

Kontra:

Nichts

Empfehlung:

Ja

Wer wie ich gerne liest, wird mir bestimmt Recht geben, dass man den größten Teil Bücher liest, um einfach unterhalten zu werden. Das ist meist bei der Belletristik der Fall oder bei Kriminalromanen. Warum auch wohl nicht?! Die Meisten von uns arbeiten schließlich und benutzen Romane vorwiegend zum Abschalten/Streßabbauen. Sicher hat man auch nichts dagegen, wenn man gleichzeitig - quasi nebenbei - etwas dazulernt. Aber keiner möchte sich vermutlich dabei wie in der Schule fühlen. Autoren, die es also schaffen, uns freudigen Herzens zum Nachdenken anzuregen, sind - behaupte ich jetzt mal - genauso beliebt bei uns Lesern. Aus so manchen historischen Romanen - ja und auch aus Fantasyromanen kann man viel lernen, oder die Geschichten sind einfach zum Träumen schön.

Was aber empfinden wir, wenn uns Autoren geradezu einen Spiegel vorhalten? Wenn Schriftsteller uns mit der Realität konfrontieren und relativ unbequeme Probleme ansprechen? Gegebenheiten erzählen, auf die wir selbst nicht so einfach Antworten finden und die uns doch so tief bewegen, dass die Erzählungen noch lange in uns nachhallen? Ein solches Buch habe ich vor längerer Zeit von meinen Söhnen geschenkt bekommen und erst jetzt bin ich dazu gekommen, es im Urlaub auch zu lesen. Ich möchte es im Folgenden auch gerne vorstellen, allerdings mit einer Warnung versehen: die Erzählung haut einen geradezu um und bleibt lange, lange im Kopf und im Herzen. Ich hoffe wirklich, mit meiner laienhaften Buchvorstellung dem exzellenten Erzähltalent der Autorin gerecht zu werden, die in so einem schmalen Bändchen so unendlich viel zu sagen weiß.

Doch zunächst wieder:

***Die sachlichen Buchdaten***

Autor: Marie-Sabine Roger
Titel: Der Poet der kleinen Dinge
Originaltitel: Vivement l'avenir
Erschienen: 2011
Verlag: Hoffmann und Campe
ISBN-10: 3455400957
ISBN-13: 978-3455400953
Seitenanzahl: 240
Einband: HC
Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 2 cm

Autorenportrait:

Marie-Sabine Roger wurde 1957 in Bordeaux geboren, lebte lange in Südfrankreich und ist 2011 nach Kanada umgezogen. Sie arbeitete einige Jahre als Grundschullehrerin, ehe sie sich ganz der Schriftstellerei widmete. Ihr letzter Roman "Das Labyrinth der Wörter" wurde in Frankreich und Deutschland ein Bestseller. Das Buch wurde mit dem Prix Lycéens des Allemands und dem Prix Inter-CE ausgezeichnet und mit Gérard Depardieu und Gisèle Casadesus in den Hauptrollen verfilmt.

Buchcover und sonstige Gestaltung:

Das Buchcover der gebundenen Ausgabe ist - wie beim Vorgängerroman "Das Labyrinth der Wörter" - schlicht weiß gehalten. Darauf zerstreut sieht man mehrere Dinge aus dem ganz alltäglichen Leben: einen Einkaufswagen, Blumen, Bierdosen, Käse, Brot. Nimmt man den Romantitel dazu, fragt man sich unwillkürlich, wo denn da der Poet abgebildet ist, denn die kleinen Dinge sieht man ja ganz offensichtlich. Man wird also sofort recht neugierig.

Ich muss - nach der Lektüre des Romans - aber auch sagen, dass zum Einen das Coverbild der Taschenbuchausgabe viel aussagekräftiger ist und der französische Originaltitel meiner Meinung nach zum Anderen viel eher zu dem Roman passt. Aber dazu im Fazit mehr.

Mit meinen Worten:

Die Handlung des Romans spielt in einer französischen Provinz mitten im Hier und Jetzt, könnte aber genauso gut irgendwo im sogenannten modernen, zivilisierten Europa angesiedelt sein! Vier Hauptdarsteller, die unterschiedlicher kaum sein könnten und doch letztendlich etwas gemeinsam haben. Doch beginnen wir lieber von Anfang an: Alex, die sehr viel Wert darauf legt, eher geschlechtsneutral auszusehen und keineswegs vorhat, sich irgendwo lange aufzuhalten, geschweige denn, sich emotional zu binden, lebt für ein halbes Jahr zur Untermiete bei Marlène und deren Mann Bertrand und jobbt wie Letzterer in der ortsansässigen Hühnerfabrik. Zum Haushalt gehört auch Marlènes schwerstbehinderter Schwager Gérard, den Alex, ob seines arg verwachsenen Aussehens und oft ungewöhnlichen Benehmens insgeheim Roswell nennt. Er lacht über jede Kleinigkeit, kann nicht richtig stehen oder gehen, ist stark auf menschliche Hilfe bei allen Verrichtungen angewiesen und ist, rein vom Äußeren her, eher ein sabberndes Monster.

So abwertend, wie Gérard von Marlène behandelt wird, gleicht deren Beziehung eher der Haltung eines ungeliebten Haustieres. Marlène ist sowieso verbittert über ihr eigenes Schicksal und verpasste Chancen für ein besseres Leben und hat in Gérard den perfekten Blitzableiter gefunden, an dem sie völlig willkürlich ihren Frust auslässt. Es interessiert sie nicht, was er möchte oder was in ihm vorgeht. Oft "vergißt" sie sogar absichtlich, Gérard tagsüber überhaupt aus seinem Zimmer zu holen. Für Marlène ist Gérard von geringerem Wert als ihr alter Hund...ja, sie überlegt sogar ernsthaft, den Schwager irgendwo auszusetzen, wohlwissend, dass dieser - sollte er gefunden werden - noch nicht einmal Auskunft darüber geben könnte, wie er heißt und wo er wohnt. Diesen kaltherzigen Vorschlag, den Marlène ihrem Mann gegenüber äußert und den dieser auch nicht etwa entsetzt ablehnt, hört Alex zufällig mit und beschließt instinktiv, dagegen etwas zu unternehmen. Alex vermutet, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis der abgestumpfte Bertrand dem ständigen Gekeife seiner Frau nachgeben wird. Sie verbringt daher immer mehr Zeit mit Gérard, kümmert sich um ihn, lehrt ihn, seinen eigenen Namen und seine Adresse auswendig herzusagen. Doch dabei bleibt es nicht.

Je mehr sich Alex mit Gérard beschäftigt, umso mehr bemerkt sie, dass er bisher in Marlènes Haushalt eher dahinvegetierte und sieht nun auch, wo Gérards Stärken liegen. Er ist trotz allem grundsätzlich positiv und optimistisch eingestellt, freut sich über jede kleinste Zuwendung, singt und rezitiert sogar Gedichte, die ihm seine verstorbene Mutter einst vorsagte..und zwar zu passenden Gelegenheiten!

Alex macht für ihn einen alten Bollerwagen wieder fahrtüchtig und baut diesen - nach anfänglichen Misserfolgen - für Gérard so um, dass dieser sicher und bequem darin sitzen kann und gemeinsame Ausflüge zum nahen Kanal genießen kann. Auf einer dieser Ausfahrten geraten sie jedoch mit zwei menschenverachtenden Drogendealern in eine lebensgefährliche Situation, aus der sie nur durch das beherzte Eingreifen von Olivier und Cédric, die täglich am Kanal abhängen, herauskommen. Olivier, selbst schwer erkrankt und bisher für sich ohne große Zukunftsperspektive, ist sofort von Gérards Art fasziniert und fasst regelrecht neuen Lebensmut und auch endlich eigene, neue Pläne. Cédric, der sich fast damit abgefunden hatte, im eigenen Selbstmitleid zu baden, wird ebenfalls mitgerissen und beginnt, sich im Leben wieder neu zu orientieren. Zusammen mit Alex entwickeln sie einen einfachen, aber für alle vier praktikablen Plan für ein neues Zuhause, bei dem sich jeder von ihnen in Zukunft wohlfühlen könnte. Was genau damit gemeint ist und ob alles klappt, sollte allerdings jeder Leser besser selbst bei der Lektüre dieses Romans herausfinden.

Stilistische Besonderheiten:

Der Roman wird abwechselnd aus den Ich-Perspektiven von Alex und Cédric erzählt und es dauert für den Leser einige Zeit, bis man sich da zurechtgefunden hat. Aber ich finde diese Erzählweise gut gewählt, denn durch deren oft krasse Wortwahl wird gleichzeitig verhindert, dass die Geschichte in süßlichen Kitsch abgleitet oder man sich als Leser in einem modernen Märchen verirrt wähnt.

Fazit:

In diesem Roman wird so viel angesprochen, über das man mal in Ruhe nachdenken und/oder mit anderen diskutieren kann, dass es richtig schwierig ist, alles aufzuzählen. Dieses Fazit kann daher auch nur ein kurzer Abriss davon sein, was mich als Leser bei dem Buch berührt und bewegt hat.

Spätestens nach dem aufmerksamen Lesen dieses Romans fragt man sich zum Beispiel wirklich als Leser, worauf es im Leben ankommt. WAS macht uns eigentlich zu Menschen? Wir leben - besonders in Deutschland, das immerhin eines der reichsten Länder der Welt ist - immer mehr in einer sogenannten Leistungsgesellschaft, in der die unterschiedlichsten Menschengruppen keinen Platz mehr finden...vielleicht auch noch nie wirklich einen Platz hatten. Bei uns herrscht meiner Ansicht nach in zunehmendem Maße das Bedürfnis vor, alles von der Wiege bis zur Bahre in strenger Ordnung zu organisieren. Kleinkinder von 0-3 Jahren: Kinderkrippe, anschließend Kindergarten (Hort), Schule, Beruf ... alte Menschen: Seniorenheime, Pflegeeinrichtungen oder ähnliche "Bewahr"-Anstalten. Leistungsfähige Menschen von 16 bis 67: arbeiten bis zum Umfallen, oft bis zu 10/12 Stunden am Tag, damit die Wirtschaft brummt und prosperiert. Wer da nicht mithalten kann, gerät schnell ins Abseits.

Gerade letztens sah ich eine Reportage im Fernsehen, wo über Inklusion berichtet wurde. Inklusion heißt, dass man Kinder mit Migrationshintergrund, Kinder mit psychischen Problemen und auch geistig-und körperlich behinderte Kinder, die bisher nur in Sonderschulen unterrichtet wurden, tatsächlich in eine Klassengemeinschaft integriert und nicht extra in Fördereinrichtungen steckt. Ein schöner Traum bisher, denn es fehlen vor allem die Lehrer und Betreuer, die ein adäquates gemeinsames Miteinander ermöglichen könnten. Es gehört ja doch ein wenig mehr dazu, als gegenseitige Rücksichtnahme zu erlernen und praktisch anzuwenden. Grundsätzlich müsste man sich selbst dann wohl auch mal selbst hinterfragen, was ein Mensch denn wirklich können muss, um z.B. als Erwachsener einem Beruf nachzugehen, der es ermöglicht, sich finanziell selbst zu versorgen. Ich hatte mal eine zwergenwüchsige Nachhilfeschülerin, deren weiteren Lebensweg ich ein wenig mitverfolgen konnte. Es ist wirklich brutal, was man dem Mädel alles - nur aufgrund ihrer geringeren Körpergröße - nicht zugetraut hat und wie schwierig es für sie war, doch noch endlich eine Ausbildungsstelle zu bekommen.

Behinderte Menschen, denen man ihre Behinderung noch mehr ansieht - wie es in dem vorliegenden Roman der Fall ist- , sind allerdings die absoluten Außenseiter in unserer Gesellschaft. Sie sind oft auf die Pflege der nächsten Angehörigen angewiesen und ihnen meist auch auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Wie oft habe ich am eigenen Leib erfahren, dass man kaum Freunde hat bzw. alle Bekannten sich zurückziehen, wenn der Ehepartner schwerbehindert wird. Denn man kann ja vieles nicht mehr so mitmachen, wie es die Gesellschaft vorgibt. Kinobesuche, Essengehen, Urlaube ... das alles ist schwieriger, wenn nicht gar unmöglich und erfordert von den gesunden Menschen im Umfeld des behinderten Menschen Fantasie, Ideen, Empathie, Geduld und manchmal auch Opferbereitschaft - im Sinne davon, die eigenen Bedürfnisse auch mal zurückstellen zu können, da es der Behinderte eben nicht kann...eben das, was wir so allgemein als Liebe oder Freundschaft bezeichnen.

Es ist schon sehr bezeichnend für unsere, ach so moderne, selbstbewußte Gesellschaft, dass wir es - trotz Reichtums - offensichtlich nicht hinbekommen, allen Menschen ein lebenswertes, glückliches und sorgloses Leben zu verschaffen. Doch genau da liegt doch auch eine große Chance, das eigene Weltbild gerade zu rücken und sich auf Wesentliches zu konzentrieren, zu handeln und nicht aufzugeben. Alex ist einfach ihren Instinkten gefolgt gegenüber Gérard, der sich auf niemanden stützen konnte und das auch nie wieder könnte, wenn sie einfach zum nächsten Ort reisen würde. Gerade ihr würden viele ja - schon von ihrer optischen Erscheinung her (Piercings und eher lässiges, stark distanziertes Auftreten) - gar kein Engagement anderen gegenüber zutrauen.

Doch gerade Alex begann, sich um Gérards Sicherheit zu sorgen und sich immer mehr um ihn zu kümmern. Das war aber keineswegs eine Einbahnstrasse, denn ihr gefiel im Verlaufe der Geschichte das Gefühl, gebraucht zu werden und nicht das unwichtige Staubkorn im Weltall zu sein. D.h. auch Gérard hatte viel zu geben ... und das hat er mit den meisten Behinderten gemeinsam, meiner Erfahrung nach. Genauso unüberlegt und rückhaltlos hilfsbereit reagierten Olivier und Cédric, als Alex und Gérard dringend Hilfe benötigten. Sehr schön, wie realistisch die Autorin da sehr schnell eine Beziehung, ja Freundschaft zwischen allen vier Menschen beschreibt.

Dafür möchte ich ausnahmsweise zwei kleine Textstellen zitieren, die meiner Ansicht nach viel davon wiedergibt, wie die Autorin schreibt: "Es gibt nichts an ihm, das nicht missraten, entstellt, erschreckend oder lächerlich wäre. Nichts bis auf seinen Welpenblick, der so sanft ist, dass man es gar nicht beschreiben kann. Nichts bis auf sein schallendes Lachen, voller Leben und Humor. Aber dieses Nichts reicht aus, um etwas in mir zu wecken, Gefühle, die ich nicht verstehe, die Lust, ihm die Flügel zu strecken, und wenn es mir Gewalt ist. Die Lust, ihm abends zuzuhören, ihn am Kanal entlang spazieren zu fahren." ... "Wir werden noch mehr Leute treffen, die loslachen werden, wenn sie Roswell sehen. Die wahren Monster sind sie."

Genau so ist es authentisch, finde ich. Seelenverwandtschaften brauchen keine lange Wartezeit, sondern da genügen ein paar Worte und Blicke, um Vertrauen herzustellen, wo man gar keines erwartet hatte. Es trifft schon allein deswegen mitten ins Herz, weil wir sogenannten Normalos uns mit freundlichen Beziehungen ohne den üblichen Erwartungsdruck oft so schwer tun. Vielleicht kam aber eben gerade deswegen auch die Freundschaft zwischen genau diesen vier Menschen erst überhaupt zustande, die aus so unterschiedlichen Gründen nicht in das Raster der sogenannten normalen Menschen passen.

Der Roman ist ja nicht sehr seitenstark und gerade zum Schluß hin würde wohl der eine oder andere Leser sich noch mehr Ausführlichkeit wünschen. Mir hat jedenfalls gerade diese kleine, große Geschichte unglaublich gut gefallen und mich tatsächlich erneut wieder darin bestärkt, den Weg, den mein Mann und ich ganz individuell eingeschlagen haben, auch einfach weiterzugehen, denn daraus besteht schließlich das Leben: nach der eigenen Facon glücklich zu werden, ohne andere in ihrer Freiheit einzuschränken.

Ein äußerst lesenswertes Buch, dass viel zu bieten hat und - wenn man es zulässt - tief bewegen kann.

Herzlichen Dank für das Lesen und Bewerten meines Berichts

Hedwig_2010

33 Bewertungen, 17 Kommentare

  • Modelunatic

    30.01.2015, 17:55 Uhr von Modelunatic
    Bewertung: besonders wertvoll

    BW & liebe Grüße

  • BoxerRocko

    09.03.2014, 14:57 Uhr von BoxerRocko
    Bewertung: besonders wertvoll

    Liebe Grüße

  • Sommergirl

    26.02.2014, 13:41 Uhr von Sommergirl
    Bewertung: besonders wertvoll

    und auch hier BH!

  • oskermit

    13.02.2014, 08:25 Uhr von oskermit
    Bewertung: besonders wertvoll

    KLASSE berichtet!!! DANKE für deinen Besuch bei mir!

  • Clarinetta2

    09.02.2014, 14:56 Uhr von Clarinetta2
    Bewertung: besonders wertvoll

    solche bücher lese ich im Moment gerne

  • papaonline

    08.02.2014, 11:13 Uhr von papaonline
    Bewertung: besonders wertvoll

    LG Dira aus Wilhelmshaven

  • anonym

    06.02.2014, 00:29 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    bw und lg

  • goat

    05.02.2014, 21:33 Uhr von goat
    Bewertung: besonders wertvoll

    Hier kommt mein BW für Dich. LG Melanie

  • jacky1990

    05.02.2014, 20:20 Uhr von jacky1990
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße

  • Besserwisser2014

    05.02.2014, 20:05 Uhr von Besserwisser2014
    Bewertung: besonders wertvoll

    BW - Freue mich über Gegenlesungen .. liebe Grüße an Dich :-)

  • anonym

    05.02.2014, 19:22 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    LG Damaris

  • mausi1972

    05.02.2014, 08:13 Uhr von mausi1972
    Bewertung: besonders wertvoll

    Schöner Bericht. LG Marion

  • anonym

    05.02.2014, 04:05 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    Grüße aus dem Norden!

  • katjafranke

    05.02.2014, 00:25 Uhr von katjafranke
    Bewertung: besonders wertvoll

    Einen lieben Gruß..KATJA

  • goat

    04.02.2014, 21:57 Uhr von goat

    Wieder so ein Buchtitel, wo ich zum Buch greifen würde, weil er mich neugierig macht. Nach Deiner Rezension bin ich nun noch neugieriger geworden. LG Melanie BW reiche ich nach.

  • Haustierhalterin

    04.02.2014, 20:49 Uhr von Haustierhalterin
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich lese gegen - Du auch? :)

  • Lale

    04.02.2014, 20:06 Uhr von Lale
    Bewertung: besonders wertvoll

    Allerbesten Gruß *~+