Pestsiegel (Taschenbuch) / Peter Ransley Testbericht
Summe aller Bewertungen
- Aufmachung:
- Niveau:
- Humor:
- Wie ergreifend ist die Story?:
- Stil:
Erfahrungsbericht von margy
pestsiegel
Pro:
siehe bericht
Kontra:
siehe bericht
Empfehlung:
Ja
Zum Buch:
Das 544seitige Taschenbuch erschien im Fischer Taschenbuch Verlag in der 2.Auflage am 19. Juli 2012 in deutscher Sprache. Unter der ISBN 978-3596184033 kostet es 9,99 €. Das Original erschien unter dem Titel Plague Child und wurde von Maria Poets aus dem Englischen übersetzt.
Buchumschlag:
Im Hintergrund ist eine Tür in türkiser Farbe zu sehen. Am oberen Rand ist der untere Teil eines Griffes zu sehe. Darunter markiert ist ein rotes Kreuz.
Autor:
Peter Ransley stammt aus Leeds und lebt heute in London. Er arbeitet erfolgreich als Drehbuchautor für das britische Fernsehen und sein großes Interesse gilt der Geschichte. Durch die intensive Beschäftigung mit dem englischen Bürgerkrieg entstand die Idee zu der Romantrilogie um den Druckerlehrling Tom Neave, deren Auftakt »Pestsiegel« ist. Die Arbeit am zweiten Teil hat der Autor mittlerweile abgeschlossen. Die deutsche Übersetzung wird ebenfalls im Fischer Taschenbuch erscheinen.
Klappentext:
Ein zerrissenes Land. Ein tödliches Geheimnis. Ein junger Mann auf der Suche nach der Wahrheit.
Als Matthew Neave an einem Septemberabend 1625 den Auftrag erhält, den Leichnam eines „Pestkindes“ auf seinem Karren zur Pestgrube zu bringen, ist er wenig erfreut, willigt aber aufgrund der guten Bezahlung ein. Auf dem Weg zur Grube stellt Matthew jedoch fest, dass das Neugeborene lebt. Er nimmt den Jungen bei sich auf und zieht ihn zusammen mit seiner Frau Susannah wie sein eigenes Kind groß.
Als Tom ein junger Mann ist, tritt plötzlich ein unbekannter Wohltäter auf den Plan und verschafft dem Jungen eine Lehrstelle bei einem angesehenen Drucker in London. Tom findet sich in die neue Umgebung nur mit Widerwillen ein, und merkt bald, dass er nicht der Sohn eines Werftarbeiters aus Poplar ist, wie er bisher glaubte. Ein dunkles Geheimnis umgibt seine wahre Herkunft. Tom muss erkennen, dass ihn jemand lieber tot als lebendig sehen würde und seine Suche nach der Wahrheit alles andere als ungefährlich ist.
Aus dem Innenteil des Buches:
1 Karte von London um das Jahr 1640
Leseprobe aus dem Prolog:
Eines düsteren Abends im September des Jahres 1625 lenkte Matthew Neave den Karren mit den Toten, die er eingesammelt hatte, zum Ufer des Flusses Cherwell.
Sieben Leichen: Viel würde man ihm dafür nicht zahlen.
Während die Pferde tranken, aß er das, was er an Brot und Käse noch übrig hatte. Das Brot war hart und trocken. Er weichte es mit etwas Bier aus seiner Flasche auf und wartete darauf, dass das Licht verschwand. Ehe es nicht dunkel war, näherte er sich niemals der Pestgrube.
Im Frühjahr, als die Pest in Oxford ausgebrochen war, hatten die Verwandten der Toten auf der Lauer gelegen, um den Karren abzufangen. Die Angst vor der Seuche wurde von der Furcht vor der Hölle besiegt, in der ihre Liebsten, und später sie selbst, würden leiden müssen, wenn sie kein christliches Begräbnis auf geweihtem Boden erhielten.
Leseprobe aus dem 1. Teil:
Half Moon Court
November 1641 - September 1642
Das war die Geschichte, die ich schließlich dem Mann entlockte, den ich für meinen Vater hielt, Matthew Neave. Es gab verschiedene Versionen, jede farbenprächtiger als die vorige, und natürlich erzählte er auch, was danach geschah. Aber alles zu seiner Zeit.
Wir lebten in Poplar, von dem manche Leute sagten, es sei eine Gegend voll Heiden und Barbaren, weil es außerhalb der Mauern Londons lag und wir keine Freien waren. Ich verstand das nicht, denn in Poplar Without, wie es naserümpfend genannt wurde, hatten wir viele Freiheiten. Es gab wenige Gesetze, und einen Constable habe ich dort nie zu Gesicht bekommen. Ich liebte es dort. Benannt nach den hohen, wohlgestalteten Pappeln, welche die High Street und die Marsch säumten, war es immer noch zur Hälfte Farmland. Rinder wurden gezüchtet, die nur wenig Fett verloren, wenn sie von den Viehhändlern den kurzen Weg nach Smithfield getrieben wurden. Aber die Bauern wurden zurückgedrängt von der Vielzahl kleiner Häuser, von denen jeden Tag mehr aus dem Boden schossen.
Schreibstil:
bedeutsam, einprägsam, präzise, detailliert, interessant, melodisch, voller Klang, spannend, unterhaltsam, dichte Atmosphäre
Meinung:
Die Geschichte und die Handlung des Romans spielen in London im Jahre 1641. Tom ist in der Ausbildung zum Drucker und erfährt während der Auseinandersetzungen zwischen König und Parlament, dass er nicht das Kind der Leute ist, die er als Eltern glaubt. Sein leiblicher Vater, wahrscheinlich ein Edelmann, warf den Jungen zusammen mit den Menschen, die an der Pest gestorben waren, in eine Grube. Matthew war nun ein Mann, der die Toten wieder aus der Grube holte, um sich Geld damit zu verdienen und fand den Jungen. Aus Mitleid nahm er ihn mit nach Hause und zog ihn wie sein eigenes Kind auf.
1625, es ist September und an einem Abend, als Matthew Neave die Pesttoten mit seinem Karren in Richtung des Flusses schob. Während er sein Brot aufweichte, sah er einen Edelmann auf einem Pferd reiten. Sehr schön ist das Leben der Zeit aus dem 17. Jahrhundert beschrieben, der Glaube und der Aberglaube der Menschen ins Spiel gebracht. Die Sitten und Lebensweisen sind anschaulich und lebendig geschrieben und ich war sofort in die Zeit der Pest versetzt.
Der Reiter mit der Maske vor seinem Gesicht sprach Matthew an. An dieser Stelle setzt der Schriftsteller den Mann, der wie ein Edelmann wirkt, Matthew gegenüber. Der Mann mit dem Karren ist ein Ausgestoßener wegen seiner Arbeit und lebte nur mit seiner Lebensgefährtin zusammen. Der Mann auf dem Pferd, der Reiter, sah edler aus als er war. Das machte sein Pferd aus und er log. Er erzählte, es gäbe ein Kind, das an der Pest gestorben sei.
Zu allen erwähnten Dingen lässt der Autor Wissenswertes einfließen, was die Atmosphäre der vergangenen Zeit noch lebendiger und atmosphärisch dicht werden lässt.
Mattheww soll an eine Grube reiten und dort das pestkranke Kind herausholen. Der Reiter wirft ihm eine Münze in die Hand und Matthew macht sich auf den Weg, den Jungen zu holen.
Es war schon kühl, es regnete und der Wind ließ Matthew frösteln. Jeden Schritt, jede Bewegung, jedes Gefühl und jeden Gedanken lässt uns der Schriftsteller miterleben, faszinierend in der Zeit, in der die Pest tobte und der einsame Mann unterwegs war, die Toten aus der Grube zu holen.
Wie eine Faust ins Gesicht trafen mich die Worte der Bauersfrau, die Matthew das Kind in die Arme legte.
"Für uns war er die Pest", sagte die Bäuerin zu ihm. Abwertend, verabscheuend sind diese Worte, die doch besagen, wie der Charakter dieser Frau sein musste, die ein kleines Kind so niederträchtig von sich weist.
Was hatte dieses Neugeborene schon verbrochen? Es konnte nichts dafür, auf der Welt zu sein und in solche Hände zu geraten.
Das aber setzt uns Lesern einen Spiegel vor das Gesicht, der uns zeigen soll, wie wir sind und wie wir in der heutigen Zeit reagieren. Sind wir so anders als die Menschen damals?
Im ersten Moment sah das Kind aus wie tot, doch es sollte sich herausstellen, dass es lebte. Als Matthew mit dem Karren unterwegs war, fing das Kind zu schreien an.
Soviel zunächst zum Prolog.
Der 1. Teil der eigentlichen Geschichte, wie oben in der Leseprobe zu lesen, beginnt damit, dass Matthew die Geschichte seinem Sohn erzählt. Tom ist an dieser Stelle bereits erwachsen und erzählt aus seinem Leben und wie es rückblickend dazu kam, dass er nach seiner Herkunft und seinen leiblichen Eltern Nachforschungen anstellte.
An dieser Stelle erzählt Tom aus seiner Sicht, aus der Ich-Perspektive die weitere Geschichte aus seiner Vergangenheit.
Melodisch und voller Klang lesen sich die Worte, erzählen detailliert aus der Gegend, in der er wohnte, wie sie lebten und was sich zugetragen hatte in all den Jahren. Bilder entstehen, wenn ich las und ich tauchte ein in das, was Tom erzählte. Idyllisch ist die Landschaft beschrieben, träumerisch und verzaubernd das Gebiet, in dem er aufwuchs. Lebendig erscheint nicht nur das Leben mit der Aufzucht der Tiere und der Wiesen, sondern auch die hohen Häuser, es ist das Leben pur. Mir schien, als sehe ich Tom vor mir in dieser Gegend und mit all den Begebenheiten, von denen er erzählt.
Ich ließ mich gehen, versank in den klingenden Worten und ließ mich tragen in die Zeit, in der Tom nach seinen Wurzeln suchte und seine wahre Geschichte herauszufinden suchte.
Das 544seitige Taschenbuch erschien im Fischer Taschenbuch Verlag in der 2.Auflage am 19. Juli 2012 in deutscher Sprache. Unter der ISBN 978-3596184033 kostet es 9,99 €. Das Original erschien unter dem Titel Plague Child und wurde von Maria Poets aus dem Englischen übersetzt.
Buchumschlag:
Im Hintergrund ist eine Tür in türkiser Farbe zu sehen. Am oberen Rand ist der untere Teil eines Griffes zu sehe. Darunter markiert ist ein rotes Kreuz.
Autor:
Peter Ransley stammt aus Leeds und lebt heute in London. Er arbeitet erfolgreich als Drehbuchautor für das britische Fernsehen und sein großes Interesse gilt der Geschichte. Durch die intensive Beschäftigung mit dem englischen Bürgerkrieg entstand die Idee zu der Romantrilogie um den Druckerlehrling Tom Neave, deren Auftakt »Pestsiegel« ist. Die Arbeit am zweiten Teil hat der Autor mittlerweile abgeschlossen. Die deutsche Übersetzung wird ebenfalls im Fischer Taschenbuch erscheinen.
Klappentext:
Ein zerrissenes Land. Ein tödliches Geheimnis. Ein junger Mann auf der Suche nach der Wahrheit.
Als Matthew Neave an einem Septemberabend 1625 den Auftrag erhält, den Leichnam eines „Pestkindes“ auf seinem Karren zur Pestgrube zu bringen, ist er wenig erfreut, willigt aber aufgrund der guten Bezahlung ein. Auf dem Weg zur Grube stellt Matthew jedoch fest, dass das Neugeborene lebt. Er nimmt den Jungen bei sich auf und zieht ihn zusammen mit seiner Frau Susannah wie sein eigenes Kind groß.
Als Tom ein junger Mann ist, tritt plötzlich ein unbekannter Wohltäter auf den Plan und verschafft dem Jungen eine Lehrstelle bei einem angesehenen Drucker in London. Tom findet sich in die neue Umgebung nur mit Widerwillen ein, und merkt bald, dass er nicht der Sohn eines Werftarbeiters aus Poplar ist, wie er bisher glaubte. Ein dunkles Geheimnis umgibt seine wahre Herkunft. Tom muss erkennen, dass ihn jemand lieber tot als lebendig sehen würde und seine Suche nach der Wahrheit alles andere als ungefährlich ist.
Aus dem Innenteil des Buches:
1 Karte von London um das Jahr 1640
Leseprobe aus dem Prolog:
Eines düsteren Abends im September des Jahres 1625 lenkte Matthew Neave den Karren mit den Toten, die er eingesammelt hatte, zum Ufer des Flusses Cherwell.
Sieben Leichen: Viel würde man ihm dafür nicht zahlen.
Während die Pferde tranken, aß er das, was er an Brot und Käse noch übrig hatte. Das Brot war hart und trocken. Er weichte es mit etwas Bier aus seiner Flasche auf und wartete darauf, dass das Licht verschwand. Ehe es nicht dunkel war, näherte er sich niemals der Pestgrube.
Im Frühjahr, als die Pest in Oxford ausgebrochen war, hatten die Verwandten der Toten auf der Lauer gelegen, um den Karren abzufangen. Die Angst vor der Seuche wurde von der Furcht vor der Hölle besiegt, in der ihre Liebsten, und später sie selbst, würden leiden müssen, wenn sie kein christliches Begräbnis auf geweihtem Boden erhielten.
Leseprobe aus dem 1. Teil:
Half Moon Court
November 1641 - September 1642
Das war die Geschichte, die ich schließlich dem Mann entlockte, den ich für meinen Vater hielt, Matthew Neave. Es gab verschiedene Versionen, jede farbenprächtiger als die vorige, und natürlich erzählte er auch, was danach geschah. Aber alles zu seiner Zeit.
Wir lebten in Poplar, von dem manche Leute sagten, es sei eine Gegend voll Heiden und Barbaren, weil es außerhalb der Mauern Londons lag und wir keine Freien waren. Ich verstand das nicht, denn in Poplar Without, wie es naserümpfend genannt wurde, hatten wir viele Freiheiten. Es gab wenige Gesetze, und einen Constable habe ich dort nie zu Gesicht bekommen. Ich liebte es dort. Benannt nach den hohen, wohlgestalteten Pappeln, welche die High Street und die Marsch säumten, war es immer noch zur Hälfte Farmland. Rinder wurden gezüchtet, die nur wenig Fett verloren, wenn sie von den Viehhändlern den kurzen Weg nach Smithfield getrieben wurden. Aber die Bauern wurden zurückgedrängt von der Vielzahl kleiner Häuser, von denen jeden Tag mehr aus dem Boden schossen.
Schreibstil:
bedeutsam, einprägsam, präzise, detailliert, interessant, melodisch, voller Klang, spannend, unterhaltsam, dichte Atmosphäre
Meinung:
Die Geschichte und die Handlung des Romans spielen in London im Jahre 1641. Tom ist in der Ausbildung zum Drucker und erfährt während der Auseinandersetzungen zwischen König und Parlament, dass er nicht das Kind der Leute ist, die er als Eltern glaubt. Sein leiblicher Vater, wahrscheinlich ein Edelmann, warf den Jungen zusammen mit den Menschen, die an der Pest gestorben waren, in eine Grube. Matthew war nun ein Mann, der die Toten wieder aus der Grube holte, um sich Geld damit zu verdienen und fand den Jungen. Aus Mitleid nahm er ihn mit nach Hause und zog ihn wie sein eigenes Kind auf.
1625, es ist September und an einem Abend, als Matthew Neave die Pesttoten mit seinem Karren in Richtung des Flusses schob. Während er sein Brot aufweichte, sah er einen Edelmann auf einem Pferd reiten. Sehr schön ist das Leben der Zeit aus dem 17. Jahrhundert beschrieben, der Glaube und der Aberglaube der Menschen ins Spiel gebracht. Die Sitten und Lebensweisen sind anschaulich und lebendig geschrieben und ich war sofort in die Zeit der Pest versetzt.
Der Reiter mit der Maske vor seinem Gesicht sprach Matthew an. An dieser Stelle setzt der Schriftsteller den Mann, der wie ein Edelmann wirkt, Matthew gegenüber. Der Mann mit dem Karren ist ein Ausgestoßener wegen seiner Arbeit und lebte nur mit seiner Lebensgefährtin zusammen. Der Mann auf dem Pferd, der Reiter, sah edler aus als er war. Das machte sein Pferd aus und er log. Er erzählte, es gäbe ein Kind, das an der Pest gestorben sei.
Zu allen erwähnten Dingen lässt der Autor Wissenswertes einfließen, was die Atmosphäre der vergangenen Zeit noch lebendiger und atmosphärisch dicht werden lässt.
Mattheww soll an eine Grube reiten und dort das pestkranke Kind herausholen. Der Reiter wirft ihm eine Münze in die Hand und Matthew macht sich auf den Weg, den Jungen zu holen.
Es war schon kühl, es regnete und der Wind ließ Matthew frösteln. Jeden Schritt, jede Bewegung, jedes Gefühl und jeden Gedanken lässt uns der Schriftsteller miterleben, faszinierend in der Zeit, in der die Pest tobte und der einsame Mann unterwegs war, die Toten aus der Grube zu holen.
Wie eine Faust ins Gesicht trafen mich die Worte der Bauersfrau, die Matthew das Kind in die Arme legte.
"Für uns war er die Pest", sagte die Bäuerin zu ihm. Abwertend, verabscheuend sind diese Worte, die doch besagen, wie der Charakter dieser Frau sein musste, die ein kleines Kind so niederträchtig von sich weist.
Was hatte dieses Neugeborene schon verbrochen? Es konnte nichts dafür, auf der Welt zu sein und in solche Hände zu geraten.
Das aber setzt uns Lesern einen Spiegel vor das Gesicht, der uns zeigen soll, wie wir sind und wie wir in der heutigen Zeit reagieren. Sind wir so anders als die Menschen damals?
Im ersten Moment sah das Kind aus wie tot, doch es sollte sich herausstellen, dass es lebte. Als Matthew mit dem Karren unterwegs war, fing das Kind zu schreien an.
Soviel zunächst zum Prolog.
Der 1. Teil der eigentlichen Geschichte, wie oben in der Leseprobe zu lesen, beginnt damit, dass Matthew die Geschichte seinem Sohn erzählt. Tom ist an dieser Stelle bereits erwachsen und erzählt aus seinem Leben und wie es rückblickend dazu kam, dass er nach seiner Herkunft und seinen leiblichen Eltern Nachforschungen anstellte.
An dieser Stelle erzählt Tom aus seiner Sicht, aus der Ich-Perspektive die weitere Geschichte aus seiner Vergangenheit.
Melodisch und voller Klang lesen sich die Worte, erzählen detailliert aus der Gegend, in der er wohnte, wie sie lebten und was sich zugetragen hatte in all den Jahren. Bilder entstehen, wenn ich las und ich tauchte ein in das, was Tom erzählte. Idyllisch ist die Landschaft beschrieben, träumerisch und verzaubernd das Gebiet, in dem er aufwuchs. Lebendig erscheint nicht nur das Leben mit der Aufzucht der Tiere und der Wiesen, sondern auch die hohen Häuser, es ist das Leben pur. Mir schien, als sehe ich Tom vor mir in dieser Gegend und mit all den Begebenheiten, von denen er erzählt.
Ich ließ mich gehen, versank in den klingenden Worten und ließ mich tragen in die Zeit, in der Tom nach seinen Wurzeln suchte und seine wahre Geschichte herauszufinden suchte.
30 Bewertungen, 6 Kommentare
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27.09.2012, 13:58 Uhr von hundeliebe02, Bewertung: besonders wertvoll
BW...Liebe Grüße Edith und Claus
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17.09.2012, 15:03 Uhr von catmum68, Bewertung: sehr hilfreich
sehr hilfreicher Bericht, LG
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17.09.2012, 12:04 Uhr von Noire, Bewertung: sehr hilfreich
Eine neue Woche beginnt (:
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17.09.2012, 10:29 Uhr von sigrid9979, Bewertung: sehr hilfreich
Wünsche einen guten Wochenanfang
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17.09.2012, 09:59 Uhr von katjafranke, Bewertung: sehr hilfreich
Viele liebe Grüße. KATJA
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17.09.2012, 08:34 Uhr von Baby1, Bewertung: sehr hilfreich
.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.


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