Resident Evil: Damnation (Science Fiction Film) Testbericht
- Action:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von Jack100
Resident Evil: Damnation
Pro:
Optik, Action
Kontra:
Story schwer zu folgen.
Empfehlung:
Ja
Film:
Originaltitel: Biohazard: Damnation
Jahr: 2012
FSK: 16
Laufzeit: ca. 95 Minuten
Regie: Makoto Kamiya
Story:
In einem osteuropäischen Land herrscht Krieg. In diesem Land befindet sich auch Leon S. Kennedy, der Hinweisen nachgeht, dass dort Bio Waffen eingesetzt werden. Und es dauert auch nicht lange und er findet erste Anzeichen dafür und muss um sein Leben kämpfen. Dabei begegnet er auch Ada Wong, die ihre eigenen Pläne verfolgt. Wird Leon das Schlimmste verhindern können?
Regie:
Makoto Kamiya führte auch bei "Resident Evil: Degeneration" Regie.
Meinung:
Ich finde die Resident Evil Reihe toll und kann auch den umstrittenen Realverfilmungen etwas abgewinnen. Bei den Computerspielen habe ich den Anschluss verloren, aber die Romane lese ich gerne. Nach "Degeneration" gibt es nun einen weiteren Animatonsfilm. Das positive zuerst: Die Optik. Diese ist sehr gut gelungen, alles sieht realistisch aus und ist auch sehr detailliert, was man z. B. deutlich an einer Nahaufnahme von Leons Hose in einem Kampf erkennen kann. Auch schön ist, dass die Haare sich bewegen. Auf Realismus wurde also großen Wert gelegt. Auch an Action mangelt es nicht. Es wird viel geschossen und gekämpft, wobei der Schluss das größte Actionhighlight ist und da wirklich einiges geboten wird.
Nun gibt es aber auch Dinge, die mir nicht so gefallen haben: Ich habe die Story nicht ganz verstanden. Hier ist alles etwas anders, über Umbrella wird nicht geredet und auch die Monster sind nicht so zahlreich, aber das Verhalten ist anders. Neben den Zombies, die auch teilweise sprechen können, gibt es noch die Monster mit den langen Zungen (weiß nicht mehr, wie die heißen). Interessant ist hierbei, dass die auf Befehle hören und nicht unkontrolliert durch die Gegend laufen. Dennoch habe ich nicht verstanden, was es mit dem Anführer der Monster auf sich hat. Auch gefiel mir nicht, dass einige Szenen wieder auf 3D ausgelegt sind. Muss denn heutzutage jeder Film 3D Effekte haben? Vermisst habe ich auch, dass die Bösewichtin nicht nochmal kämpft. In einer Szene kämpft sie gegen Ada Wong, was doch sehr gut aussieht, aber mehr kommt da auch nicht. Groß spannend fand ich es auch nicht, da es ab und zu auch ein paar Längen gibt, wo man sich schon durchkämpfen muss. Auch gibt es wieder die Frage, wer hinter allem steckt, was sich zum Schluss bemerkbar macht.
Wenn der Abspann einsetzt, sollte man noch nicht abschalten, da noch eine Szene kommt. Wenn man diese nicht sieht, hat der Schluss des Filmes eine andere Bedeutung. Im darauf folgenden großen Abspann gibt es noch einige Szenen zu sehen.
Die deutsche DVD ist ungeschnitten und bietet auch eine gute deutsche Synchronisation.
"Resident Evil: Damnation" ist nicht so gut wie "Degeneration". Einige Längen, einige Fragen, man kann sich da etwas schwer zurechtfinden. Aber dafür stimmt die Optik und die Action, weswegen ich auch eine Empfehlung gebe.
48 Bewertungen, 8 Kommentare
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04.11.2012, 21:02 Uhr von oskermit, Bewertung: sehr hilfreich
KLASSE BERICHTET!!! (DANKE für deinen Besuch bei mir!)
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03.11.2012, 16:54 Uhr von Just86, Bewertung: sehr hilfreich
Sehr hilfreich. LG Just86
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03.11.2012, 12:02 Uhr von XXLALF, Bewertung: sehr hilfreich
...und ein wunderschönes wochenende
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03.11.2012, 07:40 Uhr von sigrid9979, Bewertung: besonders wertvoll
Ein schönes Wochenende wünscht Sigi
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03.11.2012, 01:06 Uhr von Lale, Bewertung: sehr hilfreich
Allerbesten Gruß *~*
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02.11.2012, 22:42 Uhr von morla, Bewertung: sehr hilfreich
lg. ^^^^^^^^^^^^^petra
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02.11.2012, 20:21 Uhr von Miraculix1967, Bewertung: sehr hilfreich
Schönes Wochenende und LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
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02.11.2012, 19:32 Uhr von katjafranke, Bewertung: sehr hilfreich
Liebe Wochenendgrüße von der Katja

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