trendscan.de Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (4.6 von 5)
von 92% aller Autoren empfohlen (11/12).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
es wird wirklich ausgezahlt
Umfragen nehmen wenig Zeit in Anspruch
Nachteile/Kritik
relativ wenig Einladungen zu Umfragen
Hab schon einen Gutschein bekommen ...
ein Testbericht von IchLiebeMarco2003-04-04 20:14:55vom 04.04.2003Empfehlung: ja
Vorteile: es wird wirklich ausgezahlt
Umfragen nehmen wenig Zeit in Anspruch...Nachteile/Kritik: relativ wenig Einladungen zu Umfragen
Ich hab mich schon vor sehr langer Zeit bei TrendScan angemeldet und bin positiv überrascht .
TrendScan ist in 2 Sprachen wählbar , in deutsch und in Englisch und dann nochmals unterteilt für bis 17-jährige und über 18-jährige .
Jede Woche startet TrendScan eine Befragung der Woche , allerdings wird diese nicht vergütet . Sie ist wie die eigentlichen Befragungen ebenfalls freiwillig .
Die Fragen kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen , wie zum Beispiel das Konsumverhalten , soziales Verhalten und vieles mehr .
Für die vergüteten Umfragen erhält man stets eine Einladung als email . Dort wird gleichzeitig der zu erwartende Betrag angegeben . Er ist sehr veriabel . Das höchste was ich einmal hatte war 100 TrendChips .
Wenn man eine Einladung erhält und der Button zum Fragebogen auf TrendScan fehlt hat man kein Recht auf die Befragung , dann sind andere schon schneller gewesen und die benötigte Teilnehmerzahl ist vollständig . Nach ein bis zwei Wochen nach der Befragung werden die Chips gut geschrieben , manchmal kann es auch etwas länger dauern . Mir ist es auch schon mehr mals passiert .
Die Befragungen sind leicht und unkompliziert und wenig zeitaufwendig . Meist reicht es Antworten anzukreuzen .
Man erhält allerdings nicht jeden Monat automatisch eine Einladung , es können auch mehrere Monate dazwischen vergehen . Ein Tip von mir : Wenn man mehrere Monate keine Erhalten hat , einfach mal an den Adminstrator schreiben .
Die Auszahlgrenze liegt bei 300 TrendChips , das sind etwa 15€ , man kann natürlich auch weitersammeln . Es genügt eine kurze e-mail zu schreiben , in dem man sagt , wieviel Chips man einlösen möchte und wo . Man kann sie einlösen für Amazon , Florito , Cadooz und die ;öglichkeit zu spenden . Innerhalb von 48 Stunden wird eine Gutscheinnummer geschickt , die man beim gewählten Anbieter einlösen kann .
Für TrendScan Mitglieder die ihren Gutschein einlösen senkt Florito seine Versandkostenpauschale von 4.75€ auf 2.50€ . Das finde ich eine gute Sache und bei Cadooz ist es möglich sich die Chips in Gutschein umwechseln zu lassen um diese zu verschenken . Schmuck , Möbel , Kleidung und viele Dinge mehr können damit gekauft werden .
Das System von TrenScan ist einfach , aber dafür sehr übersichtlich gestaltet und auch die Funktionen sind einfach . Dies sehe ich aber als positiv an .
Auf der Seite wird weiterhin eine In - und Out Liste veröffentlich , dort kann man nach belieben eintragen . Es ist somit keine Pflicht . Auch die Ergebnisse von allen bisherigen Befragungen sind jederzeit einsehbar .
Ich persönlich bin sehr positiv überrascht , dass TrendScan seine Versprechen hält und man auch wirklich einen Gutschein bekommt . Es ging alles sehr schnell und unkompliziert und meine Lieferung . 3 Bücher , bekam ich auch ganz schnell .
Was mir nicht so gefällt ist , dass man sehr lange braucht um die Auszahlgrenze zu erreichen . Ein weiterer Tip von mir ist , dass man sich aktiv an den Befragungen der Woche beteiligen sollte ,
auch wenn sie nicht vergütet werden . Sie zeigen , dass man auch ohne Vegütung mitarbeitet und verschafft vielleicht die ein oder andere Einladung dazu .
Ich würde mich jederzeit wieder anmelden und empfehle es hiermit weiter , denn auch wenn die Wartezeit lang ist , habe ich immer mal ein paar Minuten Zeit um ein paar Fragen zu beantworten .
Veröffentlicht bei www.ciao.com und www.yopi.de
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bekommst Du bei trendscan.de, einer deutschen Online-Umfrage, die ich Dir in diesem Bericht etwas näher bringen möchte.
=ALLGEMEINES===
Meinungsumfragen gibt es im wirklichen Leben wie auch im Internet verschiedenste. Im Gegensatz zum wirklichen Leben, wo man diese Umfragen meist mehr oder weniger freiwillig auf kostenloser Basis macht, bekommt man im Internet bei verschiedenen Online-Umfragen Geld, oder wie hier bei trendscan.de Punkte (sgn. Trendchips) gutgeschrieben. Diese Punkte kann man sich ab einer gewissen Anzahl (300) umwandeln lassen in Gutscheine, wobei der nahmhafteste wohl ein Gutschein für Amazon.de ist.
Anmelden kann man sich auf der homepage www.trendscan.de in zwei verschiedene Kategorien ... unter 18 bzw. über 18 Jahre. Nach ein paar persönlichen Fragen und vor allem einer email-Adresse muss man noch bestätigen dass man mit einer verschlüsselten Weitergabe seiner Daten (dh. ausgewertete und nicht die persönlichen) einverstanden ist.
Kurz darauf erhält man eine email zur angegebenen email-addy und muss nur noch beigefügten Link bestätigen um seinen trendscan-Account freizuschalten.
=EINDRUCK/MEINUNG===
Die wirklich simpel, aber angenehm wirkende homepage beschränkt sich auf das nötigste und bietet die wichtigsten Informationen. Die Steuerung durch die Menüs bzw. Anmeldung ist ebenfalls einfach aufgebaut, meist mit Optionsfelder, Checkboxen oder Auswahllisten.
Positiv zu vermerken ist, dass man bei trendscan.de keine Kontonummer oder ähnliches angeben muss, weil man über die Umfragen einfach per mail informiert wird: man wurde für eine neue Umfrage ausgewählt (je nach angegebenen Interessen) und diese liegt auf trendscan.de bei seinem Account bereit.
So war ich dann auch überrascht schon am nächsten Tag den ersten Aufruf in meiner email-box zu finden.
Natürlich bin ich sofort hin, da es bei beschränkten Umfragen sein kann dass diese nur für die Ersten möglich ist und man drückt sich durch eine Reihe von Fragen, während man oben einen Balken bzw. den Prozentsatz der beantworteten Fragen sehen kann.
Je nach Umfang der Umfrage, die meist so zwischen 5 und 10 Minuten dauern, erhält man (nach Abschluss der Umfrage) eine vorgegebene Anzahl an Punkte gutgeschrieben.
Für meine erste Umfrage, die hauptsächlich auf meine Interessen, Telefon, Internet, Freizeit abzielte erhielt ich so 70 trendige Points für gerade mal 10 Minuten lesen/ beantworten.
Gar nicht so wenig wie ich meine, da man ab 300 Punkte diese zb. in einen 15 EURO Amazon Gutschein umwandeln kann. So hat man bei trendscan.de auch als Nicht- Deutscher eine super Möglichkeit seine verdienten Gutscheine sinnvoll einzusetzen.
Die Einlösung der Gutscheine erfolgt einfach per mail, man schickt eine Anforderung an trendscan und bekommt kurz danach den Gutschein in Form eines Codes zugeschickt den man beispielsweise beim nächsten Amazon-Kauf wieder einlösen kann.
Und es blieb natürlich nicht bei der einen Umfrage - so folgte eine weitere sowie eine zusätzliche Kurzumfrage (mit nur 3 Fragen) und nach nicht mal 3 Wochen stehen schon 150 trendchips auf meinem Konto.
Bei der etwas simpel wirkenden homepage konnte ich nichts bezüglich Werben neuer Mitglieder finden bzw. Vergütungen die man dann dafür bekommt, also hab ich bei denen gleich mal höflich nachgefragt und schon am nächsten Tag war die Antwort in meiner box. Der neue User muss bei der Anmeldung im Feld "wie sind Sie auf TrendScan aufmerksam geworden?" "andere Quelle" auswählen
und die email Adresse des Werbers angeben (die ich hier leider nicht nennen darf)
Falls sich nun jemand anmelden möchte und mir die 20 trendchips gutschreiben möchte, die man beim Werben eines neuen Mitgliedes einmalig verdient kann ich diese bei Anfrage gerne im Gästebuch mitteilen.
=ZUSAMMENFASSUNG===
In Summe macht trendscan.de einen wirklich guten Eindruck, obwohl die homepage selbst eher simpel gestaltet ist. Die Umfragen kommen, das trendchip Konto wächst und schnell hat man einen Gutschein von 15 EUR für Amazon oder andere Partner zusammen. Meiner Meinung nach auch besonders für Nicht-Deutsche User interessant, da man so den teils hohen Wechselgebühren der Banken im Falle eines deutschen Schecks umgeht.
Deine Meinung zählt ... wie auch hier beim Bewerten des Berichtes ... Dank fürs Lesen und heute schon geMOFFt?
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Ein Meinungsforschungsinstitut mit vielen Umfragen
ein Testbericht von angelika462003-01-14 18:44:00vom 14.01.2003Empfehlung: ja
Vor ca. einem halben Jahr habe ich mich bei verschiedenen Meinungsforschungsinstituten angemeldet. Dabei ist mir aufgefallen, dass bei einigen nur manchmal eine Umfrage stattfindet und bei manchen eben sehr häufig Umfragen gestartet werden.
Hier möchte ich einmal Trendscan vorstellen, das mir sehr positiv aufgefallen ist. Unter trendscan.de findet man zunächst einen Button für bis 17. Jährige und ab 18. Jährige. Die Anmeldung funktioniert bei beiden gleichermaßen.
Zunächst gibt man persönliche Daten, wie Name, Alter etc. etc. ein, danach wird man aufgefordert ein Passwort einzugeben. Nach Eingabe des Passwortes und der E-Mail-Adresse bekommt
man ein Bestätigungsmail, das man widerum durch anklicken akzeptieren muss.
Hat man dies getan, kommt man zu Teil 2 der Anmeldung/Registrierung. Nun wird man noch etwas genauer, über Gewohnheiten und Hobbies ausgefragt. Für die Beantwortung dieser ersten Fragen gibt es noch keine Vergütung.
Die Vergütung wird in Form von sog. Trendchips ausgegeben. Pro Umfrage erhält man je nach Umfang zwischen 20 und 120 Trendchips gutgeschrieben. Ca. 1 – 2 x wöchentlich kann man damit rechnen eingeladen zu werden. Dementsprechend schnell bekommt man auch die Mindestsumme von 300 Trendchips, ab der man diese einlösen kann, zusammen. 300 Trendchips entsprechen Euro 15,--. Man bekommt diese 15 Euro nicht in Form von Geld, sondern in Form von Gutscheinen. Zum Beispiel für Amazon. Dort ist die Auswahl so groß an Büchern, DVDs oder Spielen, dass sicher jeder etwas passendes finden kann.
Was ich auch besonders toll finde, dass ab einem Bestellwert von 20,-- Euro keine Versandkosten anfallen. Meistens, wenn man Gutscheine erhält, ist das meiste Geld durch den Versand schon wieder weg.
Aber man hat auch noch die Auswahl zwischen vielen anderen Gutscheinen. Hierzu muss man lediglich durch ein E-Mail den gewünschten Gutschein anfordern und schon kann man bestellen. Bisher hat das bei mir immer ganz gut geklappt.
Zu den Umfragen selbst ist noch anzumerken, dass diese meistens in 5 bis 10 Minuten erledigt sind, so dass sich der Aufwand für den einen oder anderen Gutschein schon lohnt. Zudem muss ich sagen, dass es mir fast immer Spaß macht, an derartigen Umfragen teilzunehmen.
Meine Empfehlung – es ist auf jeden Fall lohnenswert, sich dort unverbindlich anzumelden.
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ein Testbericht von Gulli2002-05-12 23:30:32vom 12.05.2002Empfehlung: ja
Seid einiger Zeit schon bin ich bei www.trendscan.de registriert.
Bei Trendscan geht es im Grunde um das gleiche, wie bei vielen Marktforschungsprogrammen auch. Ein Unterschied ist vielleicht, dass man, anstatt Geld Trendchips gutgeschrieben bekommt, die man, wenn man eine gewisse Anzahl gesammelt hat, gegen Gutschein von Amazon.de, The body shop, oder anderen Internetversänden einzauschen kann.
Von der Idee her finde ich das ganze System eigentlich ziemlich gut, und die Auswahl, die man bei den Gutscheinen hat, ist ziemlich groß; es müsste wirklich für jeden Gechmack etwas dabei sein.
Ich
will ein bißchen näher erklären, wie es bei Trendscan so zugeht:
Zuerst muss man sich anmelden, klar. Dabei wird ein Unterschied gemacht, und zwar zwischen Usern von unter und über 18 Jahren gemacht. Bei der Registrierung muss man außer seiner Adresse/E-Mail Adresse und Passwort auch noch seine Hobbys und Interessen angeben, über die man gerne befragt werden möchte oder Auskunft geben kann.
Nun bekommt man eine Mail von Trendscan, und kann sich mit Hilfe seiner EMailAdresse und seines Passwortes einloggen.
Man bekommt, aber sehr unregelmäßig, und nicht sehr oft Einladungen zu Befragungen geschickt. Dazu muss man dann auf die Homepage gehen, und kann, wenn man will und noch nicht genügend Personen an der Umfrage teilgenommen haben, seine Meinung abgeben. Dafür bekommt man dann unterschiedliche Beträge von Trendcents.
Ab einem Betrag von 300 Trendcents (30 DM, 15€ ) kann man sich dann beliebige Gutscheine schicken lassen.
Die Trendcents können auch an Hilfsorganisationen gespendet werden!
Zusätzlich zu den bezahlten Befragungen gibt es jede Woche auch eine Umfrage zu aktuellen Themen, an der teilgenommen werden kann. Die Ergebnisse sind für alle registrierten User einsehbar.
Der Haken an der Sache:
Es kommt wirklich nicht sehr oft vor, dass man zu Befragungen eingeladen wird (das war bis jetzt jedenfalls bei mir der Fall, falls jemand andere Erfahrungen gemacht hat, kann er es ja im Kommentar schreiben).
Ich bin jetzt wirklich schon länger bei trendscan, und habe 215 Trendcents gesammelt. Ich hoffe mal, dass ich die letzten cents auch noch zusammen bekomme.
Ich denke schon, dass man seine Gutscheine wirklich geschickt bekommt, wenn man genügend Punkte hat, aber das kann ich nicht aus erster Hand garantieren, da ich noch keinen Gutschein anfordern konnte.
Wer Zeit hat, bekommt sicher seinen Lohn, und für 30 DM (sorry, ich denke immer noch in DM, also für 15€) kann man sich ja schon einiges Leisten...
merlin23, 06.04.2002
ich konnte schoneinmal einen gutschein abholen, hat alles problemlos geklappt. aber in letzter zeit werde ich leider kaum noch zu umfragen eingeladen
Queequeg, 27.04.2002
Und wenn039s so weiter geht, hab ich in nem Jahr vielleicht auch endlich meine 300 Punkte gesammelt...
strongbernd, 06.04.2002
wuumlrde gernd wissen wie viel man pro Umfrage bekommt
ein Testbericht von andrea-hh2002-05-01 13:45:33vom 01.05.2002Empfehlung: ja
Immer auf der Suche nach einer Möglichkeit, die Kosten meiner Leselust etwas in Grenzen zu halten, bin ich bei Trendscan gelandet.
Trendscan ist ein Unternehmen, das sich mit Umfragen zu allen möglichen Themen beschäftigt. Der Aufwand für die zu beantwortenden Fragen wird mit Trendchips – das ist hier die „Hauswährung“ – belohnt.
Nach dem schnellen Aufruf der Seite können wir wählen, ob wir die Inhalte lieber in deutsch, englisch oder türkisch auf unserem Bildschirm haben möchten. Die Internet-Nutzer werden hier zunächst in Jugendliche bis 17 Jahre (Youth) und Erwachsene ab 18 (Adult)
eingeteilt. In einer dieser beiden Kategorien muss man sich zunächst anmelden, um Trendscan aktiv nutzen zu können.
Natürlich kann man sich zuvor erst einmal informieren, wer Trendscan überhaupt ist, was man hier tun muss, was man dafür bekommt, wie die Spielregeln aussehen und was mit den Daten passiert. Hierzu klappt man einfach eines der beiden Menüs „Youth“ oder „Adult“ auf.
Die Anmeldung beinhaltet eine Reihe Fragen, angefangen von soziodemographischen Angaben (also Alter, Anschrift, Familienstand, Anzahl der Kinder usw.). Eine der Fragen bezieht sich auch auf das Netto-Einkommen. Diese Frage beantwortet nicht jeder so gern, daher ist es vielleicht interessant zu wissen, dass man bei Trendscan auch „Keine Angabe“ auswählen kann. Das ist nämlich nicht bei allen Umfrageunternehmen so, einige verlangen diese Angabe zwingend. Neben allgemeinen Angaben zur Person möchte Trendscan auch ein paar Dinge über Eure Gewohnheiten wissen: ob ihr ein Handy habt, wie euer Onlineverhalten und die Ausstattung eures PC aussieht und mit welchen Sportarten und Hobbies ihr euch beschäftigt. Natürlich braucht ihr auch noch einen Benutzernamen (das ist der Einfachheit halber eure Mailadresse) und ein Passwort. Man darf sich natürlich nur einmal anmelden.
Diese Daten dienen vor allem dazu, euch in Zielgruppen einzuordnen. Wenn ein Mobilfunkanbieter z.B. Erfahrungen von Handynutzern abfragen möchte, kann Trendscan die handylosen Teilnehmer ja gleich ausklammern.
Wie jedes seriös arbeitende Unternehmen aus der Marktforschung muss sich Trendscan an die Datenschutzrichtlinien halten. So werden keine Daten an Dritte weitergegeben, und die Umfragen finden anonymisiert, also losgelöst von den persönlichen Daten statt. Die Umfrageergebnisse werden i.d.R. nach allgemeinen Zielgruppenkriterien (Alter, Geschlecht, Interessen etc. sortiert. Die Unternehmen, die Umfragen in Auftrag geben, sind an Euch persönlich auch gar nicht interessiert, es geht hier vielmehr darum, allgemeine Trends zu erkennen oder Meinungen abzufragen. Die ängstlichen unter Euch werfen am Besten gleich die Kreditkarte weg – denn auch solche Daten über Euer Kaufverhalten werden gesammelt, ausgewertet, teilweise auch vermarktet – oder was habt ihr gedacht? Kreditkarte, Payback, Kundenkarte, Bonussysteme oder Onlinekauf – ihr hinterlasst Spuren. Hier bekommt Ihr was dafür, woanders nicht immer.
Meine letzte Umfrage war z.B. zum Thema Pflegewirkstoffe für Körperlotion. Man wollte wissen, welchen Inhaltsstoffen (z.B. Mandelmilch, Rosenöl etc.) ich eine besonders hohe pflegende Wirkung zuschreibe und welchen weniger hohe, und welche Stoffe meine Favoriten sind. Vermutlich möchte eine Firma eine neue Lotion auf den Markt bringen und wissen, welche Stoffe die Kunden eher zum Kauf animieren und welche eher nicht. Die Umfrage hat mich ca. 10 Minuten Zeit gekostet und wurde mit 70 Trendchips vergütet. Keine schlechte Sache, wenn man schon bei 300 Trendchips einen Gutschein erhalten kann.
Zu den Umfragen wird man per Mail eingeladen. Trendscan ist nicht verpflichtet, Euch zu einer bestimmten Anzahl Umfragen einzuladen, und ihr seid nicht verpflichtet, an allen Umfragen teilzunehmen. Wenn Ihr jedoch auch nach der fünften Einladung nicht an einer Umfrage teilnehmt, geht Trendscan davon aus, dass ihr kein Interesse mehr habt und löscht euch aus der Datenbank. Wenn ihr eine Mail bekommt, steht die Umfrage einige Tage zur Verfügung. In der Regel werden jedoch nur eine bestimmte Anzahl Teilnehmer benötigt. Wartet ihr also bis zum letzten Tag, kann es sein, dass die Umfrage bereits abgeschlossen ist. Wenn Ihr teilnehmen wollt, klickt einfach den Link in der Mail, loggt euch ein, und wenn ihr nicht zu lange gewartet habt, ist dort ein Button „zur Umfrage“ zu finden. Ist kein Button da, dann wart ihr zu spät dran.
Im Schnitt bekomme ich eine bis zwei Einladungen pro Monat. Meine höchste Vergütung bisher waren 70, die niedrigste 5 Trendchips. Länger als 15 Minuten dauern die Umfragen normalerweise nicht. 5 Trendchips bekommt man z.B. dann, wenn nach den ersten ein bis zwei Fragen feststeht, dass ihr nicht zur gesuchten Zielgruppe gehört oder ihr in einer „falschen“ Branche arbeitet.
Unter „Konto“ kann man jederzeit sehen, wie viele Trendchips ihr gesammelt habt.
Ihr habt 300 Trendchips? Das entspricht einem Gegenwert von 15 Euro. Wohin jetzt damit?
Wer ein gutes Werk tun möchte, kann seine Trendchips spenden, und zwar an „Ärzte ohne Grenzen“. Diese Organisation hilft weltweit Menschen in Not sowie Katastrophenopfern oder Opfern von bewaffneten Konflikten.
Oder man tauscht die Chips gegen Gutscheine der folgenden Partner ein:
• Cyber-CD – hier kann man aus 1,2 Millionen CDs sowie Postern zu Filmen, Games etc. wählen. Cyber CD nimmt Versandkosten (für Trendscan-Mitglieder vergünstigt 2,07 Euro)
• Amazon – Bücher, CDs, Video, DVD, Elektronik, Spiele und mehr. Ab 20 Euro vesandkostenfrei.
• Florito – lasst Blumen sprechen (bzw. schicken). Versandkosten für Trendscan Teilnehmer: 2,50 statt 4,75 Euro.
• Cadooz – die Gutschein-Wundertüte. Hier gibt es Gutscheine für Essen, Kino, Kleidung, Bücher, Kosmetik etc... Schaut am Besten selbst nach, da ist sicher für jeden was dabei.
Zum Einlösen der Trendchips genügt eine Mail an Trendscan, in der ihr angebt, was ihr dafür haben wollt. Der Gutschein-Code ist i.d.R. nach 2 Tagen in eurer Mail-Post.
Zur reinen Unterhaltung bietet Trendscan dann noch eine In & Out Liste, die man selbst mitbestimmen kann, sowie „Sagen Sie mal“. Hier kann man seine Meinung zu einem vorgegebenen Thema abgeben, in dem man eine von mehreren Antworten auswählt – zum Spaß, eine Vergütung gibt es hierfür nicht, aber das ist ja auch nur ein Klick.
ein Testbericht von ahornetz2002-04-29 16:15:30vom 29.04.2002Empfehlung: ja
Hallo,
in den Berichten hier sind zwiespältige Meinungen über die Teilnahme an Umfragen zu finden. Ich möchte das am Beispiel von Trendscan.de etwas illustrieren.
Ziel der Site:
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Wie fast immer möchte der Herausgeber Geld verdienen. Trendscan ist ein Portal der Firma EARSandEYES GmbH aus Hamburg, wie im Impressum der Trendscan Site zu finden ist. Ein Blick auf die Seite www.earsandeyes.net zeigt dann auch, daß diese Firma unter anderem mit Online Marktforschung ihre Brötchen verdinet.
Um dieses Ziel zu erreichen werden Teilnehmer benötigt, deren Aussagen in Umfragen letztendlich in mehr
oder weniger aussagekräftigen Berichten landen, für die der Auftraggeber Geld bezahlt. Im Gegensatz zu den meisten Umfragen auf der Straße, werden dem Teilnehmer hierfür die sogenannten Trendchips (10 TrendChips entsprechen DM 1,-) gegeben und ihm nicht am Ende noch Abonnements verkauft oder untergejubelt ;)
Realisierung:
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Wie die Umfrageergebnisse bearbeitet werden, ob die Auftraggeber aus den Ergebnissen die richtigen Schlüsse ziehen, etc. kann und will ich nicht beurteilen. Da hat wahrscheinlich jeder eine andere Meinung drüber.
a) Registrierung
Die Site www.trendscan.de enthält neben mehrsprachigen Einstiegsseiten die Möglichkeit zur Registrierung in einer von zwei Gruppen. Die Gruppen sind "Youth" und "Adult" - Jugendliche und Erwachsene. Der Unterschied besteht hauptsächlich in der Anrede (Du oder Sie) und natürlich später um die Zielgruppen zu definieren, wobei das wohl eher nach Geburtsdatum geht, als nach der Gruppe in der man sich anmeldet.
Während der Registrierung muß man einige persönliche Fragen beantworten, die dann später genutzt werden um zu entscheiden, ob man zur Zielgruppe gehört, oder nicht. Nach der Bestätigung, daß die persönlichen Daten nicht weitergegeben werden und daß man mit der Speicherung einverstanden ist, ist der Registrierungsvorgang abgeschlossen und man kann sich mit E-Mail Adresse und entsprechendem Passwort einloggen.
b) Navigation und Erscheinung
Die Site ist sehr spartanisch aufgebaut - ausschließlich Text (abgesehen vom animierten Trendscan Logo und dem ewig gelbschwarzen Hintergrund) - und sehr übersichtlich angeordnet. Die Navigation erfolgt über ein links angebrachtes Navigationsmenu. Sofern man nicht seine erste Umfrage bekommen hat, die man dann auf Knopfdruck starten kann, ist auf den Seiten selbst nur wenig zu tun.
c) Die IN&OUT Liste
Unter IN&OUT man kann Sachen angeben, die man für IN bzw. OUT hält. Dafür gibt es keine Trendchips. Die Ergebnisse können eingesehen werden und werden mehr oder weniger regelmäßig aktualisiert.
d) Die Frage der Woche
Man kann jederzeit die Frage der Woche beantworten. Die Ergebnisse werden meist als Pressemitteilung veröffentlicht und sollen potentielle Auftraggeber anlocken. Auch dafür gibt es keine Trendchips.
e) Kontostand und Information
Der Kontostand wird meist recht schnell (innerhalb 1-2 Wochen nach der Umfrage) aktualisiert. Wenn man 300 Trendchips hat, dann kann man sich dafür (oder für einen entsprechend vorhandenen höheren Betrag) einen Gutschein von Amazon, CyberCD, Florito (Blumen) und Cadooz schicken lassen. Außerdem gibt es auch die Möglichkeit den entsprechenden Betrag (unter Erhalt einer Spendenquittung) an Ärzte ohne Grenzen zu spenden. All diese Aktionen laufen nicht automatisch ab, sondern müssen per Mail beauftragt werden und werden zügig bearbeitet.
Die Umfragen:
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Früher oder später erhält man per E-Mail die Einladung zu einer Umfrage, mit dem Hinweis möglichst schnell zu machen, denn die Teilnehmerzahl sei begrenzt.
Wenn man sich direkt nach Erhalt der E-Mail auf der Seite anmeldet, sieht man einen neuen Button, der zur Befragung führt. Die Befragungen sind ordentlich und sauber konstruirt und - bis auf spezielle Ausnahmen - völlig frei von Java und anderem Schnickschnack. Das Ausfüllen der einseitigen bzw. mehrteiligen (wobei dann oben zu sehen ist, bei welcher Frage man ist und wieviele noch folgen können) Umfragen geht recht schnell.
Die Einladungen und die Auswahlkriterien:
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Nicht jeder erhält eine Einladung zu allen Umfragen. Aus dem gesamten zur Verfügung stehenden Pool (= angemeldete Teilnehmer) werden eine meist vom Auftraggeber vorgegebene (denn er muß das ja bezahlen) Anzahl an Teilnehmern ausgesucht. Das kann anhand verschiedener Kriterien erfolgen, z.B. Alter, Geschlecht, Berufsgruppe, Einkommen, Kinderzahl, etc.
Manchmal wird die Auswahl (sprich die Eingeladenen) nochmal durch die ersten paar Fragen in der Umfrage gefiltert. Bei solchen Umfragen wird dann eine variable Zahl an Trendchips vergütet, d.h. auch wenn man rausgefiltert wird, bekommt man eine bestimmte Anzahl von Trendchips. Dazu ein Beispiel:
Ein Parfümhersteller möchte wissen, wie die Verpackung des neuen Parfums ankommen wird. Er weiß natürlich, daß sein Kundenkreis fast ausschließlich aus Frauen besteht, wenn auch einige Männer Parfum als Geschenk kaufen. Er gibt also einen Produktakzeptanztest in Auftrag und möchte 500 Frauen und 100 Männer befragen lassen.
Nun könnten ja einfach zufällig 600 Leute ausgewählt werden, von denen 100 männlich sind und 500 weiblich. Da aber nicht jeder sofort auf die Einladung reagiert und manche nur einmal im Monat online sind, würde es ewig dauern, bis die letzten Ergebnisse ankommen. Also lädt man z.B. 1000 Frauen und 200 Männer ein und hofft, daß die benötigte Anzahl dann schneller erreicht ist.
Da Trendscan schon eine Weile im Geschäft ist, dürften dort Erfahrungswerte zu den einzelnen Zielgruppen existieren, so daß sie genau wissen, wieviele Teilnehmer der jeweiligen Zielgruppe eingeladen werden müssen, damit die gewünschten Ergebnisse in der gewünschten Zeit zusammen kommen.
Z.B kann ich mir vorstellen, daß bei Leuten, die jeden Tag online sind nur ein paar mehr eingeladen werden, während bei Leuten, die nur selten oder wenig online sind, umso mehr eingeladen werden müssen.
Zurück zum Parfümhersteller. Vielleicht ist der Auftraggeber nur an Leuten interessiert, die bereits Parfum gekauft haben. Eine der ersten Fragen auf dem Fragebogen wäre dann: "Haben Sie schon einmal Parfum gekauft?". Die ersten 500 Frauen und die ersten 100 Männer, die darauf "JA" antworten dürfen weitermachen, während der Rest verabschiedet wird, bzw. den Umfrage Button nicht mehr bekommt.
Genausogut kann es aber auch sein, daß der Parfumhersteller nur solche Leute befragen möchte, die sein Produkt noch nicht eingekauft haben, um herauszubekommen, wie denn solche Leute geködert werden können. In diesem Fall würde nur die Antwort "NEIN" dazu führen, daß man den Rest des Fragebogens ausfüllen (und damit die größere Trendchipmenge bekommen) darf.
Wie bekomme ich denn nun eine Einladung?
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Das kommt immer darauf an, was der Auftraggeber wissen möchte und mit wievielen und von welchen Leuten er die Daten hinterlegt haben möchte. Da man nie im Voraus weiß, welche Auftraggeber es geben wird und nie weiß, worauf die Umfrage abzielt (ich habe bereits mehrfach nach der zweiten Frage ein "Dankeschön, das war's" bekommen ;), kann man als Teilnehmer auch nicht manipulieren. Ich denke, daß die wahrheitsgemäßen Antworten einen am weitesten bringen. Denn ich kann mir sehr gut vorstellen, daß die Ergebnisse auf Plausibilität geprüft werden und daß Widersprüche auffallen. Vor allem wenn man vergessen hat, was man bei der Registrierung angekreuzt hatte, und in einem Fragebogen genau das Gegenteil davon auswählt ;)
Natürlich kann man bei der Registrierung lügen, um in eine andere Zielgruppe zu kommen und natürlich kann man durch falsche Antworten die Ergebnisse einer Umfrage manipulieren. Aber da man jede Umfrage nur einmal machen kann und auch meistens jede Frage nur einmal zu sehen und zu beantworten bekommt, sind die üblichen Manipulationsmöglichkeiten fast ausgeschlossen.
Ich denke, daß man - wenn man sich schon entschließt an Umfragen teilzunehmen - bei der Wahrheit bleiben sollte. Vielleicht kommen ja mal massenweise Umfragen für genau die Zielgruppe, der man selbst angehört?
Wenn man sich die Kundenkommentare (auf www.earsandeyes.net) ansieht, sieht man, daß es wirklich aus fast allen Bereichen Umfragen gibt, die irgendwann jeden einmal treffen werden. Somit lohnt sich das Warten, vor allem, weil man ja außer etwas Zeit für die Umfrage nicht wirklich etwas investieren muß.
Die Belohnung
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Der Trendchip ist 10 Pfg wert. D.h. man kann sich einen Gutschein in diesem Gegenwert schicken lassen, sobald 300 Trendchips erreicht sind. Wer öfter mal bei Amazon oder den anderen Firmen einkauft, hat somit eine reelle Geldersparnis.
Natürlich kann man auch was Gutes tun und den entsprechenden Betrag spenden. Die Organistation "Ärzte ohne Grenzen" ist mE ein gut gewählter Empfänger der Spenden.
Die meisten Umfragen werden mit 40-80 Trendchips belohnt. D.h. 4-8 DM für ein paar Minuten Fragen beantworten - sehr anständig!
Umfragen, die eine Filterfrage beinhalten haben meist einen Mindessatz von 5 Trendchips. D.h.- selbst wenn man den Fragebogen nicht beenden darf, weil man nicht zur Zielgruppe gehört, bekommt man 50 Pfg.
Die Auszahlung
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Angeforderte Gutscheine kommen meist noch in der gleichen Woche per E-Mail, Fax oder Post (je nachdem wie der Gutschein eben gewünscht wird, bzw. wie die Art des Gutscheins ist).
Benutzersupport
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Die E-Mails (Anfragen, Verständnisprobleme, etc.) werden ebenfalls zügig, kompetent und vor allem freundlich beantwortet.
FAZIT:
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Eine nette Verdienstmöglichkeit, wenig Arbeit und hohe Auszahlungen. Allemal besser als Pfennige für stundenlanges Betrachten von Werbebannern (nicht) zu bekommen. Wenn jetzt noch die Auftraggeber öfter die Zielgruppe befragen würden der ich angehöre ;)
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ein Testbericht von Mathi152002-04-20 14:06:37vom 20.04.2002Empfehlung: nein
Mit Trendscan habe ich bisher nicht ganz so gute Erfahrungen gemacht. Zuerst einmal will ich jedoch diesen Anbieter grob vorstellen. Denn viele wissen bestimmt gar nicht,w as trendscan.de genau ist oder verfolgt!
Also, bei trendscan wird man für das Ausfüllen von Fragebögen bzw. mitunter sogra ganzen Umfragen belohnt. Die Höhe des Verdienst richtet sich dabei an den Umfang der Umfrage. So gibt es zum Beispiel auch für eine einzige Umfrage unterschiedliche Vergütungen.
Dies richtet sich danch, wieviele Fragen man von dieser Umfrage beantwortet hat. So gibt zu Beginn immer so ne Art
von Entscheidungsfragen. So wird gefragt: "Haben sie schon mal etwas über das Internet bestellt?".
Beantwortet man diese Frage mit nein ist die Umfrage bedeutend krüzer als bei ja und man bekommt somit dann auch weniger Punkte gutgeschrieben.
Denn das ist noch ein weiteres Merkmal bei trendscan. Man bekommt nämlich nicht Geld sondern Punkte gutgeschrieben, die dann aber in Euro umgerechnet werden können.
Um sich bei trendscan anmelden zu können muss man mindestens 18 Jahre alt sein, da man ansonsten eine Zustimmung seiner Eltern braucht.
Das ist eher etwas ungewöhnlich bei solchen Anbietern, da sie meist auch minderjährige aufnehmen.
Doch auch bei trendscan ging es mir wie bei vielen anderen Anbietern dieser Art: Man bekommt nur zu Anfang Umfragen, aber dann lässt es ganz plötzlich nach und das obwohl man so nah an der Auszahlungsgrenze ist.
Dennn viele solcher Anbieter verfolgen meiner Ansicht nach eh nur den Zweck Daten von usern zu erhalten und diese dann an andere Unternehmen weiterzuverkaufen. Das ist ja auch legitim, doch da sollten auch die User wirklich für belohnt werden und nicht nur angelockt werden.
Deshalb würde ich trendscan nicht weiterempfehleen.
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ein Testbericht von Faxe12002-04-16 17:39:47vom 16.04.2002Empfehlung: ja
und an Meinungsumfragen teilnehmen.
Trndscan fordert seine Testpersonen in unregelmäßigen Abständen per Mail zu Befragungen auf in denen Meinungen per Fragebogen abgefragt werden.
Hierbei handelt es sich meist um Befragungen zu den Themen Telekomunikation oder Printmedien.
TrendScan belohnt sie für die Teilnahme an den Umfragen mit TrendChips (2 TrendChip = 0,10 Cent) , die bei Partnershops einglöst werden können.Die Höhe der Entlohnung hängt von der Länge der Befragun ab, liegt aber bei ca.1,-Euro für 10 Minuten.
Der Mindestkontostand zum Einlösen sind 300 TrendChips.
Eingelöst werden können die Chips durch Anforderung von
Gutscheinen von folgenden Onlineshops:
Bei allen Einlösungen fallen verminderte Portogebühren gegenüber der regulären Bestellung an.
Die schnell ladende Webseite ist leicht zu bedienen und ist in einem auffälligen postgelb gehalten.
Auch hier gilt es den Test schnell nach der per Email erhaltenen Einladung zu bearbeiten da mehr Tester eingeladen werden als benötigt werden und der Test beendet wird sobald die Mindestzahl erreicht ist.
Die Anzahl der Befragungen ist sehr unterschiedlich aber 1 Befragung im Monat ist es immer.
Auch wenn wenn damit nicht reich wird kann ich den Anbieter nur empfehlen da er die Prämiengutscheine auch wirklich zuschickt.
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ein Testbericht von Carola2002-02-26 10:25:30vom 26.02.2002Empfehlung: ja
Trendscan gehört zu den Firmen, die (größtenteils internetbasierte) Umfragen durchführen und den Aufwand mit sogenannten Trendchips entlohnen, die dann wiederum in diverse Gutscheine (Bücher bis Technik) eingetauscht werden können.
Um eine und natürlich im Idealfall mehrere dieser Fragebögen und Produkttests zu erhalten, muss der geneigte User bei Trendscan registriert sein und nach der vollständigen Registrierung einen Grundfragebogen ausfüllen.
Trendscan gehört schon fast zu den 'Urgesteinen' der internetbasierten Meinungsforschung. Seit fast drei Jahren sind sie auf dem Markt, was im Internet einfach auch schon eine lange Zeit ist. Anscheinend ist Trendscan allerdings inzwischen
in earsandeyes.net aufgegangen bzw. arbeiten eng mit dieser Firma zusammen.
Trendscan gliedert sich auf in einen Bereich für Erwachsene und einen weiteren Bereich für Teens. Diese Aufgliederung finde ich sehr gelungen, da so bereits an dieser Stelle die entsprechenden Zielgruppen der zu testenden Produkte, Webseiten u.a.m. angesprochen werden können.
Ich bin bei Trendscan bereits seit mehr als zwei Jahren registriert und hatte am Anfang meiner Mitgliedszeit beinahe wöchentlich eine neue Einladung zu einer Umfrage in meinem Email-Account. Da inzwischen jedoch sehr viele User dort registriert sind kann ich heute froh sein alle zwei Monate eine Einladung zu bekommen.
Inzwischen führt Trendscan auch im Auftrag von Firmen Produkttests durch, wie sich dies entwickeln wird bleibt abzuwarten.
Die Bezahlung erfolgt - wie bereits gesagt - in sogenannten Trendchips, die ab einer Summe von 300 (15,- €) unkompliziert in Gutscheine getauscht werden können. Der Tausch selber (man schreibt einfach eine Mail) verlief bisher immer schnell und zuverlässig.
Die Anzahl der Trendchips, die man pro Umfrage oder Test bekommt finde ich durchaus fair. Diese schwankt natürlich entsprechend dem Aufwand und wohl auch entsprechend dem, was die jeweilige Firma bereit ist dafür auszugeben. Ich war jedenfalls immer zufrieden damit.
Außerdem - und dies sehe ich durchaus als sehr positiven Nebeneffekt - kann man auf diese Art und Weise immerhin einen kleinen Beitrag für die Verbraucherfreundlichkeit der Produkte leisten.
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ein Testbericht von HaraldBerlin2002-02-17 23:36:27vom 17.02.2002Empfehlung: ja
Auch bei TrendScan funktioniert das Verdienen wie bei allen Anbietern von Meinungsumfragen: regiestrieren, auf Umfragen hoffen, Punkte kassieren. Diese nennen sich bei Trendscan TrendChips.
Bei TrendScan gibt es einen speziellen Bereich für Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 8 und 17 Jahren. Diese registrieren sich extra und erhalten eigene Umfragen.
Für die Teilnahme an den Umfragen wird man mit ca. 3-25 TrendChips belohnt, abhängig vom Umfang der Befragung. Der Wert eines TrendChips beträgt dabei 0,05 EUR. Ab 300 TrendChips (= EUR 15,00) kann man diese in Gutscheine von diversen Partnern
tauschen, darunter z.B. Amazon.
Besonders interessant: Die Ergebnisse der einzelnen Umfragen kann man sich anschauen.
Leider habe ich persönlich noch nicht viele Umfragen teilnehmen können, insgesamt waren es in 17 Monaten 7 Stück. Mal sehen was das noch kommt.
Die TrendChips werden einem auch erst nach Abschluß der Umfragen (nach 1-2 Wochen) gutgeschrieben - wegen einer Systemumstellung - wie es heißt. Diese Umstellung dauert allerdings nun schon 7 Monate
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zettikonfetti, 17.02.2002
Leider fuumlhrst du nur Fakten auf, jedoch keine eigene Meinung. Nichts fuumlr Ungut. Solltest du an deinem 039Erfahrungs039Bericht noch Aumlnderungen vornehmen, dann lass es mich wissen. Gruszlig vom zettikonfetti