wahlomat.de
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Platz 40 in der Kategorie "Webseiten - W".
Bewertung: Kundenbewertung 4,20 / 5,00 (4.1 von 5)

wahlomat.de Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,20 / 5,00 (4.1 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • hilft bei Entscheidung, gutes Design, gut struckturiert, leicht verständlich
  • Hilft etwas bei der Entscheidung, besonders denjenigen, die nichts mit Politik am Hut haben
Nachteile/Kritik
  • keine präzisen Fragen, dadurch auch kein wirklich korektes Ergebnis
  • Nichts
Mathi15

Testen, welche Partei man wählen sollte

ein Testbericht von 2005-09-30 10:56:39 vom 30.09.2005
Empfehlung: ja
Von der Bundeszentrale für politische Bildung gibt es momentan einen äußerst interessanten Internetauftritt auf der Seite www.wahlomat.de.


Bundeszentrale für politische Bildung:

Die BpB (Bundeszentrale für politische Bildung) ist eine Institution, auf der man bestimmte Publikationen untentgeltlich bestellen kann. Hierzu zählen Schriften wie das Grundgesetz, eine Deutschlandkarte und viele Werke in Form von sehr informativen und gut strukturierten Büchern aus den Sektoren Geschichte, Wirtschaft, Soziales, Bildung, Politik, Umwelt, Psychologie,... Man muss lediglich die Portokosten zahlen. Außerdem kann man auch nur einmal imm halben Jahr bestellen.


Publikationen können von allen deutschen Staatsbürgern bestellt werden. Dazu wäre auch zu sagen, dass man je nach Status mehr oder weniger bestellen kann. Am meisten steht einem als Student, Schüler, Ehrenamtlicher Mitarbeiter, ... zur Verfügung. Bei jeweiligen Nachweis kann man bis zu 7 Publikationen auf einmal bestellen. Zudem besteht die Möglichkeit auch Sammelbestellungen mit Freunden zu beantragen um so Portokosten zu sparen und das Paket gebündelt zu bekommen.


Desweiteren bietet die Bundeszentrale für politische Bildung auch Informationsveranstaltungen mit primärer Fixiierung auf politische Themen an.


Design:

Die Internetseite www.wahlomat.de ist zwar etwas spartanisch und vom Stylefaktor nicht sonderlich ansprechend gestaltet, aber das ist auch in keinster Weise von Interesse. Im Endeffekt hält man sich eh nur ein paar Minuten bis zur Auswertung der Umfrage auf dieser Homepage auf.


Aufbau:

Das Prinzip ist denkbar einfach. Die am 18.September 2005 zur Bundestagstagswahle stehenden Parteien haben zu 30 ausfgestellten Thesen Position genommen. Diese sind primär der Sektoren Arbeitsmarkt, Bildungspolitik, Umweltpolitk, Außenpolitik, Soziales und Familie zuzuordnen.


Anlass:

Das ins Leben Rufen der Internetseite ergibt sich aufgrund der kurz bevorstehenden Bundestagswahl am 18.September 2005.


Warum?

Diese Seite bietet ideale Hilfe für politisch etwas unentschlossene oder wankelmütige. Aber auch zur Manifestierung der Wahlentscheidung eignet sich dieses Verfahren ideal. Mein Entscheidung, für wen ich am 17.September meine Kreuze auf den Wahlzettel setze und in die Wahlurne stecke, hat sich dadurch auf jeden Fall gefestigt. Sollte ja auch so sein, ansonsten wäre man ja an falscher Adresse. Denn wäre es nicht so ist man entweder einfach nur minderbemiitelt, versteht die Partieprogramme der einzelnen Parteien nicht oder ist einfach nur ein blinder Protestwähler

Auswertung:

Nach Beantwortung der 30 Thesen durch den Nutzer mit den angegebenen Antworten "stimme der These zu", "neutral" oder "stimme der These nicht zu". Wird dann das Ergebnis angezeigt, welche Partei mit einfachen Worten gesagt am besten zu einem persönlich passt. Denn zum Schluss erfolgt die prozentuale Übereinstimmung der eigenen Antworten, mit denen der einzelnen Parteien.


Gewichtung:

Zudem kann man noch die einzelnen abgegebenen Antworten noch unterschiedlich werten und mehr oder weniger starke Bedeutung zuordnen.


Fazit:

Insgesamt handelt es sich auf jeden Fall um ein sehr nützliches Instrument in vielerlei Hinsicht.
Also: Auf zu wahlomat.de und im trüben Politiksumpf wieder etwas mehr Durchblick erhalten.
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Kommentare
Bea_im_Netz
Bea_im_Netz, 16.09.2005
zur letzten Bundestagswahl auch schon. LG Bea
susanne2002
susanne2002, 16.09.2005
habe ich auch ausprobiert und war vom Ergebnis doch sehr uumlberrascht.....man muss sich das Ergebnis schon genauer ansehen.
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Towelie

Eine kleine Hilfe zur Entscheidung

ein Testbericht von 2005-08-30 15:40:23 vom 30.08.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Hilft etwas bei der Entscheidung, besonders denjenigen, die nichts mit Politik am Hut haben...
Nachteile/Kritik: Nichts
Die Wahlen stehen vor der Tür... Detschland geht es schlecht, das wissen wir ja alle denke ich mal ziemlich gut und es muss sich drigend etwas ändern. Wie das in welcher Weise passiert, da hat jeder eine andere Meinung, einige Bereiche sind für andere absolut wichtig, während sie für andere Personen irrelevant sind. Was machen aber die Leute, die keine Ahnung von der Materie haben und absolut nicht wissen, wen sie wählen sollen, wenn sie überhaupt wählen gehen?
Da gibt es eine Möglichkeit, nämlich schaut man im internet mal auf die Seite www.wahl-o-mat.de


Um was geht es auf der Seite?
Wie gesagt kann man sich hier einen Einblick schaffen, wenn man keine ahnung hat, welcher Partei man am ehesten zuspricht. hier hilft der Wahl-o-Mat, denn er stellt insgesamt 30 Thesen vor, auf die man mit ich stimme zu, ich stimme nicht zu und neutral beantworten kann. Wenn man zu einer these keine Antwort geben kann, kann man auf den Button these überspringen klicken.
gegen Ende der thesen wird ausgearbeitet, mit welcher Partei man am ehesten übereinstimmt. Dazu kann man sich die Antworten auf die einzelnen Thesen noch einmal anschauen und die Antworten mit denen der Partei vergleichen.
Für die Bundestagswahl 2005 am 18. September sind BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, CDU/CSU, DIE LINKE.PDS, FDP und SPD im Wahl-O-Mat vertreten.

Wenn man mit einer These nichts anfangen kann, kann man am Ende der Bearbeitung der Thesen auf einen Link klicken und wird dann zu der Seite der Bundeszentrale für politische Bildung weitergeleitet (bpb) Hier kann man sich zu jeder These nochmals die Hintergründe durchlesen und mehr darüber erfahren.


Audbau der Seite
Es wird am Anfang nicht viel erklärt, man sieht einen Automaten mit den Buttons und dem Reichsadler. Ein großer Button zeigt, wo man starten muss. Dann gehts auch schon gleich los mit den Fragen. Nach der Ausarbeitung sieht man anhand von Balken die prozentuale Zustimmung der einzelnen Parteien.


Meine Meinung
Die Seite und der Wahl-O-Mat sind sehr einfach aufgebaut und man muss nicht viel nachlesen und zu begreifen, wie das alles funktioniert. Aus diesem Grund kann man nicht viel dazu schreiben, es ist aber eine gute Sache auch für die Personen, die sich schon einer partei zugewendet haben und so überprüfen können, ob ihre partei mit ihren Meinungen übereinstimmt. Natürlich wird die partei nicht bei jeder Aussage mit der eigenen übereinstimmen, aber es ist schon mal eine gute Möglichkeit sich etwas zu orientieren.

Ich empfehle auch sich das TV-Duell anzuschauen um die beiden Spitzenkandidaten gegeneinander abzuwiegen, so kann man sich am besten ein Bild von der Sache machen.

Ich danke für Lesungen, bewertugnen und Kommentare
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Kommentare
Connector
Connector, 18.01.2006
Danke für deine Lesung und zur Belohnung folgt auch gleich eine Gegenlesung. LG an Dich!
Leela
Leela, 21.03.2006
sh
nickvonzoehner
nickvonzoehner, 31.08.2005
Ich finde es Schade, dass der WAhlomat keine Splitterparteien beinhaltet.
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robertö

Ich geh doch nicht wählen ... oder?

ein Testbericht von 2004-06-01 15:37:05 vom 01.06.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: hilft bei Entscheidung, gutes Design, gut struckturiert, leicht verständlich...
Nachteile/Kritik: keine präzisen Fragen, dadurch auch kein wirklich korektes Ergebnis
Bald ist es soweit und viele sind noch unentschlossen. Ja es geht um die Europa-Wahlen und deshalb schreib ich was über die Seite www.wahlomat.de den wer hat schon Lust sich das Parteiprogramm einer Partei durchzulesen. Da kommt doch diese Seite grad recht den man kann durch ein paar Klicks herausfinden welche Partei meine Interessen vertritt. Ob das wirklich so gut klappt oder ob die Seite eher ein Flop ist wird ich jetzt in diesem Beitrag erleutern.


:-:-:-: Design & Navigation :-:-:-:

Das Design der Seite ist eigentlich ganz schlicht aber ich find es ziemlich gelungen. Die Seite besteht aus einem gelben Kasten der auf einem blauen Hintergrund liegt. In dem gelben Kasten stehen die Fragen über die man mit diesen Optionen abstimmen kann: „stimme zu“, „neutral“, „stimme nicht zu“, „ich weiß nicht“. Anschließen gelangt man zu nächsten Frage. Insgesamt gibt es 30 Fragen die es zu beantworten gilt.


:-:-:-: Die Fragen :-:-:-:

Die 30 Fragen die man gestellt bekommt sind sehr verständlich gestellt aber ich find das sie nicht präzise genug sind um eine Entscheidung über eine Parteiwahl zu treffen. Vielleicht sollte man die ein oder andere Frage etwas umformulieren den es wird z.B. nicht genau gefragt wie die ganzen Sachen umgesetzt werden sollen die gefragt werden. Vielleicht würde dann der eine oder andere dagegen stimmen. Gut formuliert und eigentlich für jeden verständlich sind die Fragen aber wie gesagt so das man eigentlich nicht sehr viel Ahnung von Politik haben muss.


:-:-:-: Die Antwort :-:-:-:

Also ich war sehr überrascht als ich das Ergebnis sah. Auf der Seite wo die Ergebnisse stehen werden nämlich alle Parteien mit einem Blaken angezeigt. Je nachdem wie viele Antworten zu der jeweiligen Partei passen wird der Balken größer oder er kann sogar ins Minus gehen wenn so gut wie keine Antwort zur Partei passt. Jetzt aber zur Überraschung. Auf dem ersten Platz war bei mir Bündnis 90/Die Grünen. Hat mich ehrlich gesagt erstaunt den eigentlich bin ich nicht so ein Fan von der Partei. Ich würde eher in die Richtung der F.D.P gehen aber die war bei mir leider nur auf Platz 4.

Mit einem Klick auf Thesenvergleich kann man schauen welche Thesen mit denen der Partei übereinstimmen. Wenn man sich das so anschaut dann haben die ersten drei Parteien ungefähr die gleichen Ziele. Das zeigt das die meisten Parteien sich immer in allen Bereichen einmischen wollen. Man möchte ja so viele Wähler wie möglich für sie gewinnen und deshalb müssen sie sich auch überall auskennen.


:-:-:-: Sonstiges :-:-:-:

Wer die Fragen auch offline beantworten will der kann das auch machen indem man den Wahl-O-Mat herunterläd. Den Link hab ich bisher nur auf der Seite gefunden wo das Ergebnis ausgegeben wird aber sicherlich findet man ihn auch anderswo. Man kann auf der Seite auch dann den Wahl-O-Mat neustarten falls man sich verklickt hat oder so.
Die Website wir vom ZDF, von der Bundeszentrale für politische Bildung und von dem Europäischen Parlament unterstützt. Partner dieser Seite sind weniger bekannte Organisationen aber es zeigt das sich viele für dieses Projekt einsetzen. Das sagt denk ich mal schon ne ganze Menge aber ob man sich darauf verlassen sollte ist die andere Frage. Sie haben auch schon eine Auszeichnung von „Changing the world – Net and politics“.

Die Seite gibt es auch noch auf türkisch und Russisch wenn ich die Schriftzeichen auf der linken Seite richtig interpretiere wobei ich mich frage wieso gerade diese beiden Länder ausgesucht wurden. Vielleicht weil es so viele Russen und Türken bei uns in Deutschland gibt.


:-:-:-: Mein Fazit :-:-:-:

Also man hat ja auch ziemlich viel im Fernsehen über diesen Wahl-O-Maten gehört und eigentlich war alles was man dort gehört hat nur positiv aber ich denk das es auch ein paar negative Sachen gibt die man erwähnen sollte. Ich hab ihn ja getestet und kann mit dem Ergebnis nicht so ganz übereinstimmen. Es war halt so das ich die ganzen Umweltfragen mit zustimmen beantwortet hab und dadurch gab es halt schon ein paar Punkte die für die Grünen gesprochen haben. Vielleicht sollte man deshalb die Fragen auch ein wenig umformulieren damit sie detaillierter sind den ansonsten kommen falsche Ergebnisse raus.

Was man aber positiv anrechnen kann ist das man auf jeden Fall ausschließen kann wenn man nicht wählen würde den diese Parteien waren bei mir im roten Bereich. So kann man zumindest schon mal ein paar Dateien ausschließen. In der Hinsicht wird einem die Wahl schon erleichtert aber man sollte sich auf keinen Fall auf das Ergebnis verlassen den es ist nur eine sehr grobe Auswahl die man durch genauere Informationen über die Partei verfeinern kann aber dann muss man sich halt vielleicht doch bemühen das Parteienprogramm durchzulesen damit man sich 100% sich sein kann das die Partei auch wirklich die Interessen verfolgt damit man nicht später doch enttäuscht wird.
...
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