Canon EF 85mm f1.8 USM

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Produktbeschreibung

Canon EF 85mm f1.8 USM

EAN 4040662109709, 4040662109716, 4040662109723
gelistet seit 10/1992
Hersteller Canon, http://www.canon.de
canon-deutschland-gmbh
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Allgemeine Informationen

Anwendung digitale Kamera und analoge Kamera
Gewicht 425 Gramm
Kameraanschluss Canon
Objektivart Festbrennweiten-Objektiv

Ausstattung

Autofokus vorhanden
Bildstabilisator nicht vorhanden
Höchste Brennweite 85 Millimeter
Niedrigste Brennweite 85 Millimeter

Tests und Erfahrungsberichte

  • ... für das Portrait

    Pro:

    Lichtstärke, Ultraschallmotor in der Ring-Ausführung

    Kontra:

    keine Gegenlichtblende

    Empfehlung:

    Ja

    Das Canon EF 85mm /f1.8 USM hat schon einige Jahre Produktionszeit auf dem Buckel. Dass dies nicht von Nachteil ist, beweist dieses Ultrasonic – Objektiv eindrucksvoll.

    Gut, die Oberfläche ist nicht strukturiert was eine gewisse Kratzanfällig nach sich zieht. Der Korpus ist voll aus Kunststoff gehalten, das spürt man auch deutlich, die Verbindung zur Kamera ist jedoch in Metall gehalten – das garantiert eine gute Standfestigkeit und Verschleißarmut. Die Verarbeitung insgesamt ist als gut bis sehr gut zu bezeichnen, an den L-Standard reicht es jedoch nicht ganz heran.

    Die 9 Linsen aus optischem Glas sind in 7 Gruppen aufgebaut und bringen zusammen eine tolle Schärfe auf das Foto. Ich benutze das Objektiv in Verbindung mit einer Canon EOS 5D und bin von der Schärfe und dem Kontrast selbst bei offener Blende begeistert, manche würden diese Leistung mit „rattenscharf“ bezeichnen. Das mag bei anderen Kamera/Objektivkombinationen anders sein, da hier auch der Sensor ein Wörtchen mit zu reden hat. Es hat jedoch bei Vollformat-Sensor Kameras leichte Randabdunklungen bei Offenblende. Wenn man die Linse jedoch hauptsächlich als Portrait Optik verwendet, fällt das kaum ins Gewicht.

    Die Frontlinse dreht sich hier nicht mit, was den Einsatz von Pol- oder Verlauffilter erleichtert. Diese sind im Übrigen bei einem Filtergewindedurchmesser von 58mm auch recht preiswert. Zum Schutz der großen Frontlinse würde ich anraten, stets einen farbneutralen UV Filter mit Mehrfachvergütung anzubringen. Durch Innenfokus verändert sich die Baulänge von ca. 72mm nicht.

    Die elektronische Blendensteuerung geht leise vonstatten und auch der Fokus – Antrieb mit Ultraschall funktioniert bekannterweise nahezu geräuschlos. Der USM – Motor macht seine Arbeit jedoch ungewohnt langsam doch hat er auch eine Menge Glas zu bewegen. Man hat jedoch, wie bei vielen USM Antrieben, die Möglichkeit, jederzeit manuell scharfzustellen ohne das Objektiv auf manuell (M) umschalten zu müssen. Wer das dennoch tun möchte, hier ist ein stabiler Schalter, der am Objektiv die Umstellung manuell/automatisch (M/A) bewerkstelligt. Es sei noch erwähnt, dass bei manueller Scharfstellung ein leicht schabendes Geräusch das Objektiv verlässt, nicht schlimm, ist halt nicht das „satte“ Geräusch von L-Optiken. Der Fokusring ist ausreichend gummiert und dadurch sehr benutzerfreundlich (ergonomisch nennt man das wohl heute).

    Das leichte (ca. 425g) sowie kompakte (75x71,5mm) Canon EF 85mm f/1.8 USM ist ein beliebtes Portraitobjektiv für analog und Vollformat Kameras des digitalen Zeitalters, das einen homogenen Unschärfebereich aufzeichnet und somit das „Objekt seiner Begierde“ sehr schön freistellt. Für die digitalen EOS Kameras mit dem kleineren APS-C Sensor ist es ein kleines Tele (umgerechnet auf Kleinbildformat ca. 135mm) mit enormer Lichtstärke (f/1,8).
    Diesen Umrechnungsfaktor (Crop) entsteht dadurch, weil der APS-C Fotosensor in den meisten digitalen Kameras kleiner ist als das Kleinbildformat herkömmlicher Filme (24x36mm). Somit nimmt dieser Sensor nur den inneren Ausschnitt des Kleinbildformates auf und somit erscheint das Bild im Sucher und auf dem Bild größer. Bei diesem Objektiv eben so, als ob man ein 135mm Objektiv hätte.

    Die kleinste Blende ist zwar „nur“ Blende 22, dies ist jedoch für ein klassisches Portrait-Tele nicht weiter schlimm. Schade ist nur, dass der Nahbereich erst ab 85cm ab Filmebene beginnt und sich dadurch nur ein geringer Abbildungsmaßstab erzielen lässt. Wer das änder will, kann u.U. mit Zwischenringen (z. B. Canon EF12 und EF25) dagegenhalten.

    Einige Techn. Details:

    9 Linsen in 7 Glieder
    8 Blendenlamellen
    Kleinste Blende: 22
    Naheinstellgrenze: 85cm
    USM – AF Motor
    Filterdurchmesser: 58mm
    Gewicht: ca 425g
    Gegenlichtblende: ET-65III (wird leider nicht mitgeliefert)

    Fazit:

    Es gibt eine lichtstärkere Linse im Canon – Sortiment mit gleicher Brennweite (mit der für diese Brennweite gigantischen Blende 1:1,2), die liegt aber auch in einer andere Preis- und Gewichtsklasse. Für meine Bedürfnisse eines Hobbyfotograf ist das Canon EF 85mm f/1.8 USM mehr als ausreichend. Die Optik ist so optimiert, dass die Verzeichnung gegen null läuft. Auch die Farbsäume (CA’s) sind kaum wahrnehmbar. Das Fotomagazin 09/2006 bestätigt ebenfalls eine „Sehr gute“ Qualität und ich denke, dass das Canon EF 85mm /F1,2 mit seinem Gewicht von mehr als 1 kg mein Vermögen in zweierlei Hinsicht überschreiten würden.

    Ich stellte eine gewisse Streulichtempfindlichkeit fest, die mit dem Einsatz einer Gegenlichtblende (Canon ET-65 III) verschwindet. Diese muß jedoch doch auch extra gekauft werden und das quittiere ich mit einem Punkt-Abzug. Apropos Vermögen, der Preis liegt bei ca. 350 – 400 €, ich denke für einen ernsthaften Hobbyfotografen nicht unerschwinglich und somit ein guter Tipp für Available-Fans.

Canon EF 85mm f1.8 USM im Vergleich