Mehr zum Thema Zahlungsmittel: Visa Card, Bargeld, Postbank, Sparcard, EC-Karte, Travellerschecks, Euro Card, Visa Card

Leider kein Preis
verfügbar
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003

Produktbeschreibung

Mehr zum Thema Zahlungsmittel: Visa Card, Bargeld, Postbank, Sparcard, EC-Karte, Travellerschecks, Euro Card, Visa Card

EAN 4040662109709, 4040662109716, 4040662109723
gelistet seit 09/2003

Pro & Kontra

Vorteile

  • 1,1 Mio . Geldautomaten weltweit
  • Sicheres Zahlungmittel

Nachteile / Kritik

  • Achtung bei Kosten bei fremden Banken
  • In Schweden braucht man dieGeheimzahl !!!

Tests und Erfahrungsberichte

  • Maestro-Karte: die Unverzichtbare Karte für den Geldautomaten

    Pro:

    1,1 Mio . Geldautomaten weltweit

    Kontra:

    Achtung bei Kosten bei fremden Banken

    Empfehlung:

    Ja

    Geschichte
    Zur Erinnerung: bis zur Einführung des Euro gab es den guten alten eurocheque, mit dem wir in Geschäften bezahlen konnten. Dazu gab es die eurocheque-Karte (auch EC-Karte). Bei Vorlage der passenden Karte garantierten die Banken die Einlösung des Schecks bis DM 400,--. Dazu mussten die Geschäftsinhaber die Kartennummer auf der Rückseite des Schecks dokumentieren. Das Gute an dem System war, dass die Schecks praktisch überall in Europa akzeptiert wurden.
    Schon vor Euro-Einführung wurden immer mehr Bezahlterminals eingeführt an denen die EC-Karte mit PIN (Persönliche Identifikations-Nummer oder Geheimzahl) benutzt wurde. Dieses System hat den Vorteil, dass kein
  • Eurocardbenutzung in Schweden !!!!!

    Pro:

    Sicheres Zahlungmittel

    Kontra:

    In Schweden braucht man dieGeheimzahl !!!

    Empfehlung:

    Ja

    mit meiner Eurocard hab ich in diesem Jahr eine Reise nach Schweden unternommen. Da ich als Gruppenleiter eines Pfadfindercamps unterwegs war, erhoffte ich mir einige Vorteile bei der Abrechnung dieses Camps durch die detailierte Abrechnung.
    Diese Vorteile kamen auch nach Beendigung der Reise voll zum Zuge. ABER:
    in Schweden braucht man unbedingt die zur Eurocard gehörende Geheimzahl !!!

    Beim beantragen wies mich der Bankangestellte darauf hin, daß es zur Eurocard auch eine Geheimzahl gibt, die man jedoch nicht unbedingt bräuchte...

    In Schweden ist sie dringend notwendig!!!

    An jeder Kasse im Supermarkt muss man zusätzlich zur unterschrift
  • Teurer Kredit

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Hallo,

    Visa Card ist wie alle anderen eine übliche Kreditkarte.
    Im Ausland nehme ich gerne eine Kreditkarte mit, da ich ungern viel Bargeld mitnehme. VisaCard wird in fast allen Ländern akzeptiert. Z.B. in Cuba wird nur die VisaCard und die EuroCard von nicht amerikanischen Banken akzeptiert. Also auch keine American Express, die man derzeit überall für 1 Jahr kostenlos erhält.

    Mit der VisaCard gehst Du einfach zur Bank und läßt Dir das Geld auszahlen. In Deutschland kannst Du an bestimmten Geldautomaten (je nach Vertragspartner) auch mit dem Pin (wie EC-Karte) Geld abheben.

    Zu den Konditionen kann ich nicht viel sagen, da es unterschiedliche Verträge
  • Handeln - Schauspiel in drei Akten

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    !!!Die Katergorie ist RICHTIG: Es geht ja auch um Geld -Bargeld- oder schon mal mit ner Scheckkarte gehandelt!!!

    Als Ergänzung zu meinem Bericht "KRETA: Meine Lieblingsinsel" möchte ich heute einmal das Thema "Handeln/Feilschen" bearbeiten.
    Dies ist für den Einkauf auf Kreta ein wichtiges Thema, aber sicherlich auch für andere südliche Gefilde.

    Mit Fingerspitzengefühl solle man handeln, wurde mir immerwieder gesagt. Nun gut: mit der Holzhammer-Methode klappt es nun wirklich nicht.
    Wichtiger als das Fingerspitzengefühl ist eine Prise Schauspielkunst.

    Denn eine geschäftliche Transaktion ist ein Schauspiel in drei

    1. AKT:
    Wenn man zum Beispiel auf dem Markt von Heraklion (gilt für ganz Kreta und wahrscheinlich für alle Anrainer-Staaten inkl. Inseln im Mittelmeer) eine Ledertasche entdeckt habt, die einen interessiert, so darf man das Interesse nicht zeigen. Man schaut nach links und nach rechts, nur nicht dorthin wo das begehrte Stück steht, liegt oder hängt. Man prüft das übrige Angebot, bis das Interesse des Verkäufers geweckt ist. Er wird einem alles zeigen, auch die Tasche, auf die man es abgesehen hat. Man fragt so beiläufig wie es nur geht nach dem Preis.

    2. AKT:
    Ganz gleich, ob der Preis einem zu hoch erscheint oder niedrig, angemessen oder der wahre Wucher: Signalisieren, dass man das für zu teuer hält. Jetzt entscheidet sich ob man eine Spielernatur vor sich hat oder einen der seltenen Fixpreis-Fanatiker: Wendet der Verkäufer sich brüsk ab, lässt er einfach nicht mit sich handeln.
    Handeln ist dann für ihn eine Sache der armen Leute oder der Touristen, denen man etwas Falsches erzählt hat. Kümmern muss man sich nicht um seine Herablassung, sondern man versucht es eben beim Nächsten.
    Fragt der Verkäufer aber, was man meint, dass diese Tasche Wert sei, dann hat der Zweikampf begonnen.
    Man nennt ungeniert den halben Preis. Das gehört zu den Spielregeln und weist einen als Kenner aus. Ihr Gegenüber wird fast zusammenbrechen und beklagen, das man ihn ruinieren will. Und er bietet einem, grosszügig wie er nun mal ist -und weil er gerade einen guten Tag hat und man ihm so sympathisch ist- einen Preis an, der um fünf Prozent unter dem ersten liegt. Man selbst erhöht wiederum das Angbot um fünf Prozent (Heute ist die Rechnerei ja nicht mehr mit Drachmen, sondern in Euro): So geht es zweimal dreimal hin und her.
    Wenn jetzt nicht etwas Entscheidendes geschieht, macht die Sache keinen Spass mehr.

    3. AKT
    Man ist entschlossen zu gehen, weil man offensichtlich versucht, einem hier das sauer verdiente und ersparte Geld aus der Tasche zu ziehen.
    Man sagt höflich adieu und dreht sich um, um zu gehen -spätestens in dem Moment macht der Verkäufer ein erfreuliches Angebot. Das kann man vielleicht noch einmal korrigieren, dann ist aber Schluss.
    Wird der Handel jetzt nicht perfekt, verliert der Verkäufer die Lust. Vielleicht wird er sogar ärgerlich, denn man hat gegen dei wichtigste Spielregel verstossen.
    Diese heisst:
    Wer ernsthaft handelt, will auch kaufen.
    Ihr werdet sehen und feststellen, dass der Preis, den ihr am Ende zahlt, das ganze Theater lohnt.

    Ich habe auf diese Weise schon manches Schnäppchen auf Kreta aber auch in Südfrankreich gemacht.

    Ich hoffe ihr könnt mittels dieser Kurzaufführung euer nächstes "Handelsabkommen" tätigen.

    Helau und Alaaf wünscht Günter
  • Vorsicht in aussereuropäischen Ländern

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Die Euroscheck-Karte oder kurz EC-Karte ist mittlerweile
    zu einem der meist benutzten Zahlungsmittel geworden.
    Ob ich im Supermarkt einkaufe oder tanken fahre,Geld abhebe oder eine Reise buche, fast überall kann ich heutzutage bargeldlos mit der EC-Karte bezahlen.
    Das Schönste dabei, für mich als Kunden fallen da im Normalfall keinerlei Gebühren an.
    Eine EC-Karte bekommt eigentlich jeder der ein Gehaltskonto mit ausreichendem Zahlungseingang (das ausreichend legen die Banken intern fest) besitzt.Bei den meisten Banken ist die EC-Karte kostenlos.

    Da den meisten Leuten die EC-Karte bekannt ist möchte ich hier nicht weiter ins Detail gehen und Euch über einen
  • Tauschen von Kronen in Tschechien

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Ich schreibe für die Region Prag, Pilsen Liberec, Böhmerwald und Riesengebirge.
    Bis vor Kurzem war es angebracht immer Krone bei sich zu haben. Der Einsatz einer Kredit- oder EC Karte stellte oft ein Problem dar.(Anlage kaputt, Nachfrage in Frankfurt usw.)

    Aber mittlerweile haben es die Tschechen total im Griff.
    An (fast) allen Tankestellen akzeptiert man Kreditkarten. In Hotels und guten Gaststätten ebenfalls. Falls doch Geld benötigt wird, dann nicht in Wechselstuben oder auf der Straße!!!!.
    Dann gibt es in jeder Stadt Geldautomaten.

    Das besondere an der Krone ist nämlich das Errechnen ihre Wechselkurses. Viele denken, der Kurs ist Abhängig vom Euro.
  • günstiges und sicheres Zahlungsmittel im Ausland

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Als Zahlungsmittel im Urlaub habe ich in letzter Zeit schon immer Travellerschecks von American Express mitgenommen. Diese Schecks bekommt man bei fast jeder Bank. Ich habe sie mir immer von der Diba zuschicken lassen. Dort kosten sie nur 1% Gebühr vom Nennwert. Die Schecks gibt es in den verschiedensten Währungen und Stückelungen. Sofort bei Erhalt unterschreibt man den Scheck an der dafür vorgesehenen Stelle. Wenn man sie dann am Urlaubsort einlöst geht man damit auf die Bank und unterschreibt den Scheck beim Bankangestellten zum zweiten Mal. Logischerweise müssen die beiden Unterschriften übereinstimmen. Dadurch sind die Schecks auch relativ sicher. Bisher hatte ich noch nie Probleme die
  • Travellerschecks

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    ich finde Travellerschecks sind eine geniale Erfindung. Wer einmal die negative Erfahrung im Urlaub machen mußte, beklaut zu werden,weiß wie schlimm das ist plötzlich mit nichts dazustehen. Ich bin selber mal auf einer Dschungeltour mit insgesamt 10 Leuten bestohlen worden. Ich hatte glücklicherweise Travelschecks bei mir und konnte die nach einigen Tagen und einiger Rennerei wiederbekommen. Doch ich hatte Leute in der Gruppe die nur Bargeld dabei hatten,und es war echt schrecklich deren Verzweiflung mitzubekommen. Zu einer Reise gehören heute einfach Schecks dazu, denn sicher bist du nirgends. Und es ist heute so einfach Schecks zu holen und sie vorort einzuwechseln. Ich kann nur jedem ans
  • Sicherer als Bargeld

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Tja noch vor vielen jahren war das "Plastikgeld" so wie es im Jargon genannt war damals nur den Privilegierten vorbehalten, mittlerweile hat sich unser Plastikgeld durchgestezt. Bei meinen Urlauben in den Staaten hatte ich schon 1986 Kreditkarten bei mir und die USA ist das Land wo das Plastikgeld herkommt, es hat mir einiges an Laufereien erspart. Mietwagensicherheitsgebühren kann man mit der Karte bezahlen, Flüge buchen tanken, einkaufen, mittlerweile gibt es nur noch wenige Dienstleistungen bei denen man nicht mehr mit den "Karten bezahlen kann, aber auch hier denke ich wird man noch dahinter kommen die Flexibilität herauszufinden.

    Bankgebühren sind bei Inlandsbezahlungen keine
  • Sicherstes Zahlungsmittel im Urlaub

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Hallo Ihr Lieben,

    ich habe meinen Urlaub schon hinter mir, aber es gibt bestimmt noch
    Glückliche, die ihn noch vor sich haben. Zunächst möchte ich den
    Glückspilzen einen wunderschönen relaxten Urlaub wünschen.
    Nun aber zum Thema!

    Ich war, wie ihr vielleicht gelesen habt, im Sommer in Amerika.
    Vorher habe ich natürlich auch überlegt: Mensch wie bezahlste denn
    dort am besten?
    Nicht lange überlegt, sondern bei meiner Bank nachgefragt.
    In den USA werden in den meisten Supermarkten und sonstigen Stores
    Traveller Cheques akzeptiert. Wenn man z.B. einen 50$ Traveller
    Cheque hat, aber nur 5$ bezahlen muss, kein Problem,

Mehr zum Thema Zahlungsmittel: Visa Card, Bargeld, Postbank, Sparcard, EC-Karte, Travellerschecks, Euro Card, Visa Card im Vergleich