TupperCare Babyflaschen

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Produktbeschreibung

TupperCare Babyflaschen

EAN 4040662109709, 4040662109716, 4040662109723
gelistet seit 08/2003

Allgemeine Informationen

Typ Zubehör

Tests und Erfahrungsberichte

  • Werden leider schnell undicht

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    Ich habe mir die Tupper-Care Fläschen vor fünf Jahren nach der Geburt meiner großen Tochter zugelegt. Damals war ich noch selber Beraterin, und natürlich von Tupperware total überzeugt.

    Erst einmal zu den Flaschen selber:
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    Zum einen sind sie schön breit, so daß man ohne einen Trichter das Milchpulver einfüllen kann. Das finde ich besonders praktisch, als ich bei meiner ersten Tochter am Anfang die NUK Flaschen hatte, da fand ich das nervig, immer noch den Trichter aus der Schublade holen zu müssen, das brauchte ich mit den Tupperflaschen nun nicht mehr.

    Dann sind die schön zu greifen für die kleinen Kinder, da sie breit und in der Mittel leicht eingewölbt sind. Durch diese für die Kinderhände praktische Form ist es jedoch notwendig, sich eine extra Flaschenwärmer von Tupperwar zuzulegen, der aber nicht teurer ist, als andere Flaschwärmer auch. Ebenso muß man bei den Warmhalteboxen darauf achten, die diese breit sind, aber dafür gibt es auch extra Boxen, in die auch die Tupperflaschen passen.

    Praktisch ist, daß schon gleich ein Schnabelaufsatz dabei ist, den muß man bei anderen Flaschen extra kaufen. Doch dieser wird auf die Flasche gedrückt, so daß er schnell ausgeleiert und kaputt ist.

    Die Nutzung der Babyflaschen muß jedoch erklärt werden, denn man kann den Schraubring nicht einfach so auf die Flasche drehen, da muß ein Adapter dazwischen. Der Schnabelaufsatz wird dann direkt auf die Flasche gedrückt, paßt aber auch auf den Schraubring, was für unterwegs pratischt ist, weil man so die Flasche mit Schraubring und Verschlußplättchen wirklich verschließen kann, damit nichts ausläuft.

    Die Flaschen selber sehen noch lange schön aus, auch wenn sie im Gechirrspüler waren, andere Flachen werden schnell milchig, so daß man sie dann nicht mehr nutzen mag, auch wenn die nur mit der Hand abgewaschen werden.

    Die Meßskala ist auf den Flaschen haltbar, geht auf anderen auch schnell ab. Sollte sie jedoch auf den Tupperflaschen nicht mehr zu lesen sein, dann wäre das ein Grund, die 30 jährige Garantie in Anspruch zu nehmen.

    Ebenso gibt Tupperware eigentlich eine Garantie auf alle Teile des Fläschen, außer dem Sauger. Auch das war für mich ein Grund, diese Flaschen zu kaufen, denn für mich stand fest, daß ich mehr als nur ein Kind möchte.






    Meine Erfahrungen:
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    Die Flaschen waren sehr schnell undicht, oben am Verschluß bildetetn sich recht schnell Risse auf. Doch ich war ja eh jede Woche in der Bezirkshandlung, so nahm ich sie mit zum Tausch und hatte die Flaschen schon am gleichen Abend wieder zur Verfügung.

    Nun trinkt inzwischen mein drittes Kind aus den Flaschen, die nach wenigen Wochen wieder undicht ware. Dieses Mal lag es weniger an den Flaschen selber, als an den Schraubringen, denn davon hatte ich drei neue und drei alte. Setzte ich die neuen auf die Flasche, dann war die dicht, doch die selbe Flasche mit einem alten Ring, war undicht. Trank meine Tochter damit, war sie sehr schnell naß, was natürlich nicht Sinn des Ganzen sein sollte.

    Nun war ich Augis 2000 auf einer Tupperware Vorführung, wollte die Flaschen, oder besser die Ringe getauscht haben. Dazu muß man ja das komplette Produkt mitgeben. Die Beraterin meinte, es würden die Ringe reichen, dem Gewinde sieht man an, daß es nicht mehr dicht sein kann, so abgenutzt wie es war. Doch die Ringe wurden einfach nicht getauscht, erst weil doch die gesamte Flasche gebraucht wurde, dann weil die angeblich dicht wären. Warum bitte schön ist meine Tochter denn immer naß, wenn die grünen Ringe auf den Flaschen drauf sind?
    So konnte ich die gesamte Zeit, und das kurz nach dem Abstillen, wo meine Tochter ca. 4 Flaschen am Tag brauchte, meine Flaschen nicht alle nutzen, und war ständig mit dem Abwaschen der Flaschen beschäftigt.

    Erst dachte ich, es liegt an der Beraterin, die hatte ich nun zwischenzeitlich gewechselt. Doch auch die neue Beraterin bekam die Ringe nicht getasucht. So schrieb ich eine Mail an Tupperware, nach der hier auch schnell eine freundliche Dame anrief, die mir sagte, ich sollte doch in der entsprechenden Bezirkshandlung anrufen. Gesagt getan, man versicherte mir den Tausch, weil man ja nur mit Wasser und nicht mit Milch testen könnte. Doch bei mir lief alles aus, sei es Milch, oder gar kalter Apfelsaft mit Leitungswasser.

    Endlich klingelte es nun an der Tür, ich freue mich, nach zwei ein halb Monaten endlich meine sechs Flaschen wieder komplett zu haben und nutzen zu können. Doch zu früh gefreut, die waren immer noch nicht getauscht, man hätte es drei Stunden mit heißen Wasser getestet. Die Faschen wären dicht.

    Also haben wir gleich Apfelsaft mit Leitungswasser in die Flasche gefüllt, und die Beraterin konnte sich davon überzeugen, daß die Flasche nicht dicht war, denn als meine Tocher daraus trank, lief der Saft zwischen Ring und Flasche raus. Auch sie war nun erstaunt, denn sie wäre dabei gewesen, als man das getestet hat.

    Gleich rief sie in der Bezirkshandlung an und nun sollte ich angeblich eine Woche später tatsächlich neue Ringe bekommen. Doch es hat noch weitere zwei Wochen gedauert, bis ich meine Flaschen endlich wieder nutzen konnte. Somit brauchte dieser Tausch über drei Monate, in denen ich meine Flaschen, die ich aber dringend brauchte, nicht nutzen konnte.

    Dieses Drama ist inzwischen ein ein halb Jahren her, seit dem halten die Flaschen erstaunlicher Weise, und zum Glück, denn bald brauche ich sie für mein viertes Kind.

    Für mich wäre es bei diesen ganzen Telefonaten sicherlich günstiger gekommen, wenn ich mir die Ringe gleich selber gekauft hätte, oder mir Flaschen von Nuk zugelegt hätte.

    Meine anfängliche Begeisterung für die Flaschen ist nun auf jeden Fall dahin. Zum einen, der Tausch dauert einfach zu lange. Es hört sich sehr gut an, daß man die ja getauscht bekommt, wenn sie undicht sind, doch was ist das für ein Kampf und wie lange dauert das. Was hat das für einen Sinn, wenn sich vielleicht, um ausreichend Flaschen zu haben, andere kaufen muß.

    Die Flaschen sind sehr schnell mal undicht, das habe ich ja auch bei meinem ersten Kind schon erlebt, und auch andere Kunden haben mir damals immer Flaschen zum Tausch mitgegeben. Ich hatte damals als Beraterin die Möglichkeit, daß die Flaschen schnell getauscht waren, doch was machen bitte Kunden? Die müssen warten bis sie die Möglichkeit haben.

    Und schon lohnt es sich gar nicht, so teure Flaschen mit Garantie zu kaufen, weil es im Nachhinnein teuerer wird, die Garantie eingelöst zu bekommen, als wenn man sich öfter billige Flaschen kauft.

    Fazit: Kauft Euch besser keine Tupper-Flaschen. Das ist ein Gegenstand, der im täglichen Gebraucht ist, doch wenn er getauscht werden muß, dann muß man einfach zu lange darauf warte. Sofern das überhaupt passiert, denn da stellen die sich wirklich an.
    Wenn diese Probleme nicht wären, dann würde ich die Flaschen auf jeden Fall empfehlen, da sie gegenüber anderen Flaschen viele Vorteile aufweisen, alleine, daß sie besser zu greifen sind für die Kinder.

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