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Produktbeschreibung

Flashdance (DVD)

EAN 4040662109709, 4040662109716, 4040662109723
gelistet seit 05/2008

Film / Kino-Daten

Altersfreigabe (FSK) 12 Jahre
Darsteller Jennifer Beals , Michael Nouri , Lilia Skala
Genre Musik
Kategorie Spielfilm
Land / Jahr USA; 1983
Originaltitel Flashdance

Video / DVD-Daten

Anbieter (Label) Paramount
Auslieferung 04.10.2002
Bildverhältnis 1:2,35
EAN-Code 4010884608021
Mehrkanalton Dolby Digital (AC3)
Sprache Deutsch; Englisch; Französisch; Spanisch; Italienisch
System DVD
Ton-System Dolby Surround
Untertitel Deutsch / Englisch / Türkisch / Arabisch / Bulgarisch / Dänisch / Finnisch / Isländisch / Niederländisch / Norwegisch / Polnisch / Rumänisch / Schwedisch / Tschechisch / Ungarisch
Vertrieb Paramount

Tests und Erfahrungsberichte

  • KANNST DU AUCH HORIZONTALEN MAMBO .......??????????????????????

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    FLASHDANCE (USA 1983/Tanzfilm)

    ...nein, nein. Die Überschrift stammt nicht von mir, sondern ist ein Zitat aus dem Film, denn Bösewicht John (Lee Ving) ist der Anti-Typ in diesem Tanzstreifen. Denn während Hauptdarstellerin Alex Owens (Jennifer Beals) in Mawby's halbwegs seriösen Schuppen auf der Bühne tanzt, betreibt Lee Ving einen Stiptease-Schuppen und baggert Alex' beste Freundin Jeanie an.

    Ich wähle diesen Entry aus gutem Grund:

    dieser Nebendarsteller namens Lee Ving ist schauspielerisch wohl der beste Akteur dieses Film, denn eine Vielzahl der Schauspieler wirkt eher farblos und nicht überzeugend.


    DETAILS zum Film

    Titel: Flashdance
    Land: USA
    Jahr: 1983
    Regie: Adrian Lyne
    Producer: Jerry Bruckheimer und Don Simpson
    Original Musik: by Giorgio Moroder
    Hauptdarsteller: Jennifer Beals, Michael Nouri, Belinda Bauer, Lilia Skala

    Länge: 91 Minuten
    FSK: ab 12 Jahre

    Medium: VHS-Video und TV
    Sound: Dolby Surround
    Farbe: PAL
    Bildformat: 4:3



    DIE HANDLUNG

    Alles dreht sich um Alex, eine selbstbewusste junge Frau im Alter von 18 Jahren. Tagsüber arbeitet sie als Schweißerin, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienenund jobbt abends in einer Bar als Tänzerin.

    Eines Abends sitzt Nick Hurley (Michael Nouri)mit einem Kollegen in der Bar und sieht Alex wild und quirlig auf der Bühne tanzen. Gebannt schaut er sie an, während sein Tischnachbar und zugleich Angestellter ihm etwas mehr über sie erzählt, Zitat 1-7-4-6-3-1-5-0-3 worauf Nick meint, er wollte nicht ihre Postleitzahl. Ist es auch nicht, sondern ihre Sozialversicherungsnummer, denn rein zufällig arbeitet sie für Nick, der von seinem Glück nicht wusste.

    Natürlich versucht er sie auf der Baustelle, wo Alex als Schweißerin auch mal Pause macht, näher kennenzulernen. Doch sie scheut sich zunächst, mit ihrem Boss auszugehen...

    Alex hat einen ganz anderen Traum... sie möchte eine seriöse Tänzerin werden und die abendlichen Auftritte in der Bar dienen vor allem, durch Erspartes auf eine Ballettschule aufgenommen zu werden.

    Mal wieder will sie sich vorstellen und steht in einer Schlange von Püppchen und Prinzeßchen, die Alex abfällig anschauen, denn sie ist in Arbeitsklamotten und mehr im Street-Style vorstellig. Es verläßt sie der Mut, und sie stürmt aus der Ballettschule frustriert heraus.

    Als Alex und ihr Kumpel Richie auf der Straße nachts von John blöd angemacht werden - hier kommt Lee Ving ins Spiel - taucht Nick auf und klärt die Angelegenheit. Er folgt der fahrradfahrenden Alex als Beschützer folgend mit seinem 911er Porsche. Er kann sie endlich überreden, mit ihm aus zu gehen. Daraus enwickelt sich bald eine Romanze...

    Nick kennt nun den Traum von Alex, die nach den motivierenden Worten einer alten und vertrauten Dame, die ehemals Tänzerin war, sich endlich bei der Ballettschule anmeldet. Nick, der gute Beziehungen hat, läßt diese spielen, damit sie unbedingt die Chance zum Vortanzen erhält.

    Als Alex - Nick verplappert sich - dies erfährt, ist sie bitterböse, denn sie will es ohne Beziehungen schaffen und alles alleine machen.

    Und dann muss sie auch noch das Leben ihrer Freundin Jeanie (Belinda Bauer) geradebiegen, die in John's Striptease-Schuppen als Tabledancerin gelandet ist...


    ERINNERUNGEN

    Ich kann's ja nicht verleugnen... 1983 sind wir als Clique Freitag, Samstag und nochmals Sonntag ins Kino gegangen. Das lag vor allem an Jennifer Beals und ihren langen Beinen...

    Und, ich gestehe, ich bin dann auch nochmals Montag in den Film gegangen :-)

    Diese Schauspielerin war einfach DER Hingucker. Zwanzig Jahre später lässt mich schmunzeln, dass ich das Schwärmen bis dato nicht verlernt habe.

    Der Film war so ein Reisser, dass die Kino's brechend voll waren. Wenn man bedenkt, dass die Producer Jerry Bruckheimer und Don Simpson zunächst die Rechte an dem Film verkaufen wollten, weil sie einen Flop befürchten !!! Die hätten sich in den Hintern gebissen...



    OPINION

    Wovon lebt dieser Film...??? Von genialen Tanzszenen eines Doubles der Jennifer Beals. Die Tänze sind mit poppiger, schneller und tanzwilder Musik der Anfänge der 80er Jahre verbunden. Das Outfit der Tänzerinnen, es tanzt auch zwischendurch mal eine andere Darstellerin als immer nur Alex, ist einfach schrill, ebenso wie die meisten Choreographien.

    Die Handlung ist natürlich in der Weise etwas dünn. Also muss eine Romanze her, ein Kumpel Richie mit eigener Story (er will Komiker werden) und ein Sorgenkind wie Freundin Jeanie, die in einer Eisrevue patzt und tief sinkt, als sie als Stripperin endet. Alex hat also viel in 91 Minuten zu lösen und zu regeln. Erstaunlich, dass die Story trotzdem nicht verworren ist.

    Schauspielerisch finde ich diesen dennoch charmanten Film eher mit Mimen zweiter Klasse besetzt. Gut, aber eben nur Hausmannskost. Besonders farblos ist Michael Nouri, der seine Rolle beherrscht, aber keine wahre Ausstrahlung hat. Jennifer Beals indes ist auch keine Schauspielgröße, aber ihre Schönheit, der Wuschelkopf, die ultralangen Beine und die süsse Ausstrahlung machen sie zum Hingucker. Ihr Schauspieltalent tritt in den Hintergrund...



    FAZIT

    Der Film lebt in erster Linie von der überwältigend rüberkommenden Musik, die zum Abtanzen motviert, als auch von den choreographisch gelungenen Tanzszenen.

    Ein paar platte Witze zwischendurch beleben die Handlung mehr schlecht als recht und auch die sonstige Handlung ist eher dünn und dazu gedacht, 91 Minuten zu füllen. Für die tolle Tanzerei und Musik ist dies aber verziehen !!!

    Kein Wunder übrigens, dass Flashdance - What A Feeling von Irene Cara den OSCAR für die beste Filmmusik damals erhielt. Mit Recht, denn das ist ein Klassiker, den DJ Bobo leider vor einigen Jahren musikalisch als Coverversion übelst vergewaltigte.

    Trotz dünner Story und nicht durchweg überzeugenden Darstellern, mag ich den Film und mag ihn nicht zu sehr abwerten :-)

    Der Flashdancer JL ;-)


    *** für yopi und ciao***

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