Greatest Hitz - Limp Bizkit

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Produktbeschreibung

Greatest Hitz - Limp Bizkit

EAN 0602498867709
gelistet seit 12/2013

Tests und Erfahrungsberichte

  • -> Die größten Hitz der weichen Kekse! <-

    • Cover-Design:  gut
    • Klangqualität:  sehr gut
    • Gesamteindruck:  sehr gut

    Pro:

    * Optimale Zusammenstellung; Lebhaft, originell, pulsierend, rockig, abwechslungsreich uvm . . . *

    Kontra:

    * nichts aus meiner Sicht *

    Empfehlung:

    Ja

    Hallo allerseits!

    Im Rahmen der Veröffentlichung des 2011 erschienen Albums "GOLD COBRA" (Bericht ist schon erschienern...) habe ich mich wiederholt auf sämtliche Alben der Band gestürzt...

    In meinem nächsten Bericht geht es um das Album
    »«»«»« "GREATEST HITZ" »«»«»«

    und ist vom weiterhin funkelnden Kometen in der Nu-Metal-Branche,
    der Band "LIMP BIZKIT" aus den USA!

    (Das aktuelle Album nistete sich übrigens rapide auf dem 1. Platz der dt. Album-Charts ein...).

    Inhalte:

    1.) Die Songs des Albums im Überblick
    2.) Weitere Informationen zu diesem Album und ein wenig mehr
    3.) Wie bin ich zu dieser Musik gekommen bzw. zu diesem Album?
    4.) Meine Meinung zu einzelnen Songs / Wirkung des Albums
    5.) Mein Fazit

    1.) Die Songs des Albums zunächst im Überblick, ich habe Euch zudem die Länge der Songs dazugeschrieben:

    1 Counterfeit (04:48 Minuten)
    2 Faith (02:27 Minuten)
    3 Nookie (04:26 Minuten)
    4 Break Stuff (02:47 Minuten)
    5 Re-Arranged (05:55 Minuten)
    6 N 2 Gether Now (03:56 Minuten)
    7 Take A Look Around (05:20 Minuten)
    8 My Generation (03:41 Minuten)
    9 Rollin' (Air Raid Vehicle) (03:34 Minuten)
    10 My Way (04:33 Minuten)
    11 Boiler (05:45 Minuten)
    12 Eat You Alive (03:58 Minuten)
    13 Behind Blue Eyes (04:29 Minuten)
    14 Build A Bridge (03:56 Minuten)
    15 Why (04:06 Minuten)
    16 Lean On Me (04:28 Minuten)
    17 Home Sweet Home / Bittersweet Symphony (03:52 Minuten)

    2.) Weitere Informationen zu diesem Album und ein wenig mehr:

    Genre: Nu Metal, Crossover (Rock - und Hip Hop-Elemente)
    Label: Universal Vertrieb GmbH / Interscope
    Format: Audio-CD; 1 Datenträger
    Erschienen ist diese Compact Disc im November 2005
    In den USA belegte das Album den 47. Platz der Album-Charts! In Deutschland war es ebenfalls nie ganz vorne zu finden in den Charts, es erreichte einen Platz unter den ersten 30 Alben...

    Ich möchte Eure nun schon vorhandene Lesebereitschaft nicht überstapazieren, nur kleine weitere Infos zur Band angeben.
    Ich schreibe hier wie gehabt keine umfassenden Informationen...

    Diese Infos können aber meiner Meinung nach nicht schaden. Es geht an sich um das Gründungsjahr, die Internetseite, die Bandmitglieder und die Diskographie - nicht mehr, nicht weniger...
    - Das Gründungsjahr der US-amerikanischen Band erfolgte im Jahr 1994

    - Die Internetseite lautet: http://www.limpbizkit.com

    - Bandmitglieder der ersten Stunde sowie die aktuelle Besetzung der Band:
    * Begonnen hatte die Band mit Fred Durst, John Otto sowie Sam Rivers...

    Aktuelle Besetzung der Band "Limp Bizkit":
    Gesang: Fred Durst
    Gitarre: Wes Borland (er war schon 2 x aus der Band ausgestiegen, ist aber nun wieder mal Bestandteil der Band...)
    Bass: Sam Rivers
    Schlagzeug: John Otto
    Turntables und Keyboard: DJ Lethal (dieser war zuvor bei einer Rap-Legende namens (House of Pain...)

    - Die Band hatte sich im Laufe der vielen Jahren in der Besetzung einige Male verändert.Hier sind nun die ehemaligen Mitglieder der Band:
    Gitarre: Rob Waters (von 1994 - 1996)
    Keyboard: Scott Borland (das war von 1996 - 2001)
    Gitarre: Mike Smith (von 2003 - 2004)
    Schlagzeug Sammy Siegler (nur für ein Jahr als "Saisonarbeiter", das war vor knapp 4 Jahren...)

    - - - - - - - - - --

    hier der Vollständigkeit halber kurz die Alben von "LIMP BIZKIT" im Überblick:

    1997 Three Dollar Bill, Yall$
    1999 Significant Other
    2000 Chocolate Starfish And The Hot Dog Flavored Water
    [* 2001 New Old Songs (Remixes)]
    2003 Results May Vary
    2005 The Unquestionable Truth (Part 1)
    2011 Gold Cobra

    3.) Wie bin ich zu dieser Musik gekommen bzw. zu diesem Album?


    -> Hier möchte ich mich wiederholt kürzer fassen:
    - Von einer ehemals guten Freundin hatte ich Anno 1999 den Tipp bekommen, die CD "Significant Other" mal durchzuchecken, da es musikalisch zu dieser Zeit wirklich fast nur in eine Richtung ging: in die des "Metals" mit all seinen verschiedenen Bereichen und seinerzeit gab es auch viel "Nu Metal" zu entdecken... Zuvor kannte ich nur einen Track der Band vom Album "Three Dollar bill y´all"...: das war seinerzeit der Track "Faith", ein Coversong von George Michael...

    Alben von Korn und Konsorten, sehr viele Konzerte zu dieser Zeit: ich habe mir einfach diesen Nu Metal-Virus eingefangen gehabt und Gott sei Dank gab es kein Gegenmittel dafür. Ein tolles Erlebnis war ein Konzert zu dieser Zeit von Limp Bizkit in Bremen...
    Auch wenn viel Zeit vergangen ist: diese Musik ist ab und an noch angesagt und lässt sich nach wie vor nicht so einfach abschütteln -> im Großen und Ganzen ist die musikalische Neigung mittlerweile jedoch etwas zurückhaltender und auch bedächtiger, dennoch brauche ich hin und wieder etwas Dynamisches auf die Ohren. Zu dieser Art von Dynamik zählt eben auch dieses Album der Amerikaner (ebenso wie zum Beispiel noch Alben von Korn, Deftones oder auch Linkin Park...), die mir zeitweise noch um die Ohren fliegen.

    Auch wenn mir das Album "Results may vary" nicht sonderlich gefiel, bin ich stets den vorherigen Alben treu geblieben und im Übrigen gefielen bzw gefallen mir die beiden letzten Alben aus den Jahren 2005 bzw. 2011 sehr...
    Mittlerweile gibt es dieses Best Of Album im www. relativ günstig (5 - 10 Euro), ebenso "offline" im Einzelhandel sollte das Album recht günstig sein...

    4.) Meine Meinung zu einzelnen Songs / Wirkung des Albums:
    ~ Nun zum kurzen Einblick eine Einzelcharakterisierung und Einzelbewertung der Songs...


    * 1. Counterfeit (4:48 Minuten):
    - Auch 14 Jahre nach dem ersten Release mag ich dieses Stück noch sehr gern: in den Strophen klingt der Song sehr lässig und ein wenig verspielt; die langgezogenen Keyboard-Sounds sorgen in erster Linie für diese Stimmung. In den Refrains geht dann aber ganz enorm die "Post ab" und die Jungs lassen es gegroovt ziemlich krachen...
    (Meine Einzelbewertung: 4,5 Sterne von maximal 5 Sternen).

    * 2. Faith (2:27 Minuten):
    - Ebenfalls vom Album "Three Dollar bill y´all"...: das war seinerzeit der mir allerste bekannte Track Band, ein Coversong von George Michael... Aufgrund der schnellen Spielweise auch etwas kürzer als das poppige Original. Nach allen Regeln der härteren Musik-Kunst entstand hier eine sehr gelungene Cover-Version...

    (Meine Einzelbewertung: 5 Sterne von maximal 5 Sternen).

    * 3. Nookie (4:26 Minuten):

    - Nach dem grandiosen Vorgänger wird die Qualität nicht fallen bei dem Track "Nookie", so viel möchte ich aus meiner Sicht direkt verraten:
    Dieser Track weist zwar ein dezenteres Tempo auf, legt jedoch eine ungeheure Dynamik an den Tag. Vor allem die Refrains sind sehr durchdruíngend und rocken ungemein.
    "I DID IT ALL FOR THE NOOKIE (COME ON) THE NOOKIE (COME ON)
    SO YOU CAN TAKE THAT COOKIE AND STICK IT UP YOUR (YEAH)
    STICK IT UP YOUR (YEAH) STICK IT UP YOUR (YEAH)

    Ein party-tauglicher Rocktrack meiner Meinung nach...
    Der Track stammt vom Album "Significant Other "
    (Meine Einzelbewertung: 5 Sterne von maximal 5 Sternen).

    * 4. Break Stuff (2:47 Minuten):
    - Ebenfalls recht party-tauglich ist der Song "Break Stuff", wo die Gitarrensounds um die Ohren fliegen... Kommt auch vom 2. Studio-Abum "Significant Other "...
    Sehr gefällt mir ein zunächst ruhigerer Part, der sich wieder zu einem rockigen Part mit rockigerem Ballast aufbaut - mit diesem Textinhalt:

    I feel like shit
    My suggestion is to keep your distance
    Cuz right now I'm dangerous
    We've all felt like shit
    And been treated like shit
    All those motherfuckers, they want to step up
    I hope ya know
    I pack a chainsaw
    I'll skin your ass raw
    And if my day keeps going this way
    I just might break something tonight
    Give me something to break
    "Break stuff" ist definitiv ein weiteres Highlight auf diesem Album...

    (Meine Einzelbewertung: 5 Sterne von maximal 5 Sternen).

    * 5. Re-Arranged (3:55 Minuten):

    - Nach dem Aufgebot einiger Partykracher kommt mit "Re-arranged" ein etwas melancholisch aufbereiteter Song daher (dieser stammt ebenfalls vom Album "Significant Other ")
    . Die düstere Stimmung gefällt mir schon recht gut; ein Mittelpart mit ruhiger Stimmung kommt ebenfalls gut an und das Ausufern des Tracks in einem spektakulären Endpart verspricht, dass der Aufbau gekonnt ausgearbeitet worden ist. Für mich persönlich steckt der beste Track dieser Band auf diesem Album Wer bei diesem Track, vor allem im Endpurt, nicht abhottet, dem kann nicht geholfen werden
    Bei diesen Zeilen muss man einfach mitrocken...

    You think everybody's the same
    You think that everybody's the same
    I don't think that anybody's like you
    (You ruin everything and you kept fuckin' with me until its over and I won't)
    You think that everybody's the same
    I don't think that anybody's like you
    Be the same
    (Meine Einzelbewertung: 5 Sterne von maximal 5 Sternen).

    * 6. * 10. N 2 Gether Now (4:36 Minuten):
    - "N 2 Gether Now" groovt sofort, von der ersten Sekunde an! Dieser Track ist ein echt gelungener Hip Hop-Song, wobei Durst und Method Man vom Wu Tang Clan um die Wette rappen. Der Song hat durch seine gekonnten Samples eine Leichtigkeit an sich. Stammt von "Significant Other"
    (Meine Einzelbewertung: 5 Sterne von maximal 5 Sternen).

    * 7. 10. Take A Look Around:
    - "Take A Look Around" war zum einen eine erfolgreiche Singleauskopplung des Albums, war auch dem OST von "Mission Impossible" enthalten... und ist eine der besten Stücke überhaupt von dieser Band. Diese markante Melodie in den vorhandenen Strophen, die im Vergleich zum Rest des Songs eher sanft klingt, bleibt bei mir einfach haften, auch der Zwischenpart zu den Strophen hin ist furios und dieser unnachahmliche Ausbruch musikalischer und verbaler Art eben im Refrain sind echt grandios: "I know why you wanna hate me" brüllt der Herr Durst heraus. Nein, ich mag den Song überaus gern. Ein Song vom Album "Chocolate Starfish And The Hot Dog Flavored Water" aus dem Jahr 2000.
    (Meine Einzelbewertung: 5 Sterne von maximal 5 Sternen).

    * 8. My Generation:
    - "My generation" auf Startplatz No. 8 legt in etwas schnellerem Tempo los und behält dieses Tempo schön bei, bis auf eine ganz kurze Auszeit gegen Ende des Songs...
    Hier geht es um Generationenfehde: "Hey kid, take my advice" - Ja nee ist klar lautet hier wohl die Antwort. Gesanglich wieder echt toll gemacht von Fred Durst, der wie nur wenige allein durch die Stimme und die Auslegung den Zuhörer festnageln kann.

    Auch die Gitarrenarbeit von Wes Borland ist wunderbar: fruchtende Gitarrensounds, die fesseln und deren Ausrichtung nach Prinzip "volle Fahrt voraus" auszulegen sind.
    Ein schöner Partytrack meiner Meinung nach, dem ich nie was Negatives anzukreiden hatte... Auch die schon erwähnte Auszeit, ein Moment der Ruhe, passt all zu gut in das Gesamtkonzept dieses Gute-Laune-Tracks... Ich habe den Song live bei einem Konzert in Bremen anno 2000 erlebt und gebe zu, dass ich immer noch beeindruckt bin. In der Masse und eben live kommt der Song noch besser zur Geltung: ein meisterlicher Track... * (Meine Einzelbewertung: glatte 5 Sterne von maximal 5 Sternen).

    * 9. Rollin' (Air Raid Vehicle):
    - "Rollin´", den Track gab es auf "Chocolate starfish..." in zwei Versionen...
    Hier gibt es die ziemlich rockige Variante, die sehr, sehr groovt... "All right partner - keep on rollin' baby, you know what time it is." Diese Strophe eingangs des Songs ist in der Tat Programm: der Track in dieser Version geht aber so etwas von... in die Offensive: die Strophen mit den entaltenen Raps sind immer noch phänomenal...

    (Meine Einzelbewertung: 5 Sterne von maximal 5 Sternen).

    * 10. My Way:
    - "My Way" hat auf mich schon immer eine besondere Auswirkung bei mir gehabt. Das liegt zum einen an der pessimistischeren Auslegung der Refrains, die Funken von Melancholie erzeugen und eine kräftige Auslegung in den Strophen, die fast schon aufmüpfig klingen. Hier klappt vor allem die kontrastreiche Erscheinungsweise und hinterlässt viele Stimmungen... Vor allem funktionieren nebenbei noch die eingebrachten Effekte von DJ Lethal äusserst gut.
    (Meine Einzelbewertung: 5 Sterne von maximal 5 Sternen).

    * 11. Boiler:
    - Diese Nominierung hat mich sowohl überrascht als auch begeistert.. "Boiler" ist wohl der ungewöhnlichste Track des gesamten Albums "Chocolate starfish...".
    "Boiler" ist ein sehr melancholisches Klagelied. Aber ehe man sich versehen hat, hat diese Stimmung einen gefangen... Mich hat die Singleveröffentlichung sehr überrascht aufgrund der Ausrichtung. So ist doch beim Großteil der Singles eher dieser offensive und partytaugliche Touch vorhanden gewesen. Dem ist hier überhaupt nicht so. "Boiler" neigt eher in die depressive Gangart, hat aber gerade deswegen eine lange anhaftende Wirkung und mach wirklich Eindruck...
    (Meine Einzelbewertung: 5 Sterne von maximal 5 Sternen).

    * 12 Eat You Alive (03:58 Minuten):
    - "Eat you alive" vom 2003 erschienen Album "Results may vary" vermochte wahrscheinlich nichts Neues bieten; jedoch schätz(t)e ich den Song aufgrund seiner Brachialität, vor allem in den Strophen geprägt. Zudem ist das schleppende Tempo sehr, sehr interessant.
    (Meine Einzelbewertung: 5 Sterne von maximal 5 Sternen).

    * 13 Behind Blue Eyes (04:29 Minuten):
    - Auch wenn diese Ballade, die erfolgreichste Single-Auskopplung der Band überhaupt, schon so ziemlich ausgenudelt ist aufgrund der unsäglichen Performances in sämtlichen Radiostationen: ich finde dieses Cover von der Band "The Who" aus dem Jahr 1971 sehr gut aufgelegt, auch wenn es an das Original beileibe nicht herankommt in Sachen Qualität. Aber es ist eines der besten Cover der letzten 10 Jahre, wie ich finde...

    (Meine Einzelbewertung: 5 Sterne von maximal 5 Sternen).

    * 14. Build A Bridge (03:56 Minuten):
    - Gott sei Dank fand sich mit dem Track "Build A Bridge" ein weiterer sehr guter Song vom Album "Results may vary" auf dieser Zusammenstellung wieder:
    Auch wieder melancholisch eingebettet; ich emfinde den Song als sehr ausgereift bzw. emfinde diesen von seiner Beschaffenheit als reif, gelassen, seelig und ruhig.(Meine Einzelbewertung: 5 Sterne von maximal 5 Sternen).

    15. Why (04:06 Minuten):
    - Eine sehr schöne Ballade im Format von Bands wie "Staind" oder "Puddle of mudd"...
    (Meine Einzelbewertung: 5 Sterne von maximal 5 Sternen).

    16. Lean On Me (04:28 Minuten):
    - "Lean on me" ist widerum ein sehr gelassener Song, insgesamt sehr Alternative-Genre geprägt. Hörenswert...
    Erinnert wieder an die US-Band "Puddle of mudd"...

    (Meine Einzelbewertung: 4 Sterne von maximal 5 Sternen).

    * 17. Home Sweet Home / Bittersweet Symphony (03:52 Minuten):
    - Nochmals geht es zu guter Letzt ruhiger zu... An sich sehr untypischer Track für "Limp Bizkit". Dieser ist auch sehr elektronisch ausgeprägt... An sich sehr nett anzuhören; aber wie gehabt eher untypisch...(Meine Einzelbewertung: 4,5 Sterne von maximal 5 Sternen).

    5.) Mein Fazit:

    Das Album ...
    - hat einen überragenden Stilmix anzubieten, was Rockelemente und die des Hip Hop betrifft (Das Genre Hip Hop war und ist bei meiner Wenigkeit zwar eher eine Randerscheinung, aber hier fällt mir der Zugang in der Verschmelzung der Genres noch relativ leicht...)
    - klingt einfach zeitlos, das habe ich in den letzten Tagen festgestellt. Die Hochphase dieses Genres ist zwar wahrscheinlich lange vorbei, aber so ein Album hält sich länger und ich denke, dass noch viele an diesem Album hängen werden...
    - groovt ungemein (davon zeugen Titel wie meinetwegen "Break stuff", "Take a look around" oder auch "Nookie")
    - geht auch teils in die melancholischere Richtung, wobei dieser flehende Gesang von Fred Durst ein besonders ausgezeichnetes Merkmal ist...
    Beispiele "Behind blue eyes" oder auch "Re-arranged"...
    - auch die letzten Tracks des eigentlich eher schwächeren Albums "Results may vary" sind ordentlich ausgewählt...

    Die einzelnen Bewertungen zu den Titeln sollten in der Gesamtheit verdeutlichen, warum im Folgenden eine gute Bewertung fällig sein sollte...

    KOMPAKT:

    * * * Highlights* * * sind aus meiner Sicht:
    - das melancholische Stück "Behind blue eyes", eine sehr schöne Ballade...
    - Der Song "Re-Arranged" mit seinen schönen Kontrasten; einer der tollsten Songs dieses Genres überhaupt mit seiner Melancholie und dem rockigen Ausarten gegen Ende des Songs...
    - der Titel "Nookie", der für gute Stimmung sorgen sollte und einen treibenden Beat inne hat
    - Der Song "N 2 Gether Now", den ich persönlich zu den besten Hip Hop-Songs überhaupt zähle...
    - "Break Stuff" ist ein toller, rockiger und offensiver Song
    - der ausgereifte Track "Build a bridge"
    - sämtliche Stücke von "Chocolate starfish and..."

    * * * Negativ * * * ist anzumerken:

    - NICHTS...

    Dieses Album ist für alle,
    - die Abwechsung im härteren Genre gut leiden können, denn neben rockigen und äusserst markigen Liedern sind immer noch etwas hip-hop-lastigere Songs enthalten sowie zum Teil ruhigere und melancholisch angehauchte Songs.

    Von den Stimmungen her wird relativ viel Abwechslung geboten: Aggressivität, Melancholie, groovige Gute-Laune-Songs.
    Es ist eine bunte Mischung, die hier auf dem Programm steht. Die Auswahl ist sehr gelungen...

    * Unter´m Strich reicht das jedenfalls aus meiner Sicht für eine weitere gut gemeinte Empfehlung und in der Gesamtheit betrachtet für die Vergabe von

    > 5 Sternen < !
    -> Diese Summe der Bewertungen zu den enthaltenen Titeln dieses Best Of-Albums sollten aufzeigen können, dass es sich hierbei um eine der wichtigsten und einflussreichsten Bands der Nu Metal-Geschichte handelt. Und das beste ist, dass es diese Band immer noch gibt und sie sich stets treu geblieben sind; in musikalischer Hinsicht 17 Titel für ein Best Of Album sind absolut in Ordnung.

    In diesem Sinne: Wer etwas Kreatives hören mag mit feinsten Rock-Einflüssen und zum Teil gekonnten Hip Hop-Kreationen sowie unterschiedlichste Stimmungen aufnehmen mag, ist hier meiner Meinung nach richtig gut bedient.
    Zudem zeigen die letzten 3 Tracks auf, dass die "weichen Kekse" auch anders können; sie präsentieren ruhige, reife, gelassene Stücke...

    Vielen Dank für das Lesen, Kommentieren und / oder das Bewerten von Eurer Seite aus

    Gruß,

    ®ene´

Greatest Hitz - Limp Bizkit im Vergleich

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