Inferno (Hörbuch)

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Produktbeschreibung

Inferno (Hörbuch)

EAN 4040662109709, 4040662109716, 4040662109723
gelistet seit 09/2013

Allgemeine Informationen

Erscheinungsjahr Mai 2013
Gattung Thriller
Hersteller / Verlag Luebbe Verlagsgruppe

Tests und Erfahrungsberichte

  • VS2089 sagt zu Inferno (Hörbuch)

    • Handlung:  sehr spannend
    • Niveau:  durchschnittlich
    • Unterhaltungswert:  hoch
    • Spannung:  sehr hoch
    • Humor:  humorvoll
    • Stil:  ausschmückend
    • Zielgruppe:  jedermann
    Wieder mal ein typischer Dan Brown, der jetzt auch in der kostengünstigeren und praktischen Taschenbuch-Version erschienen ist.
    Wer seine anderen Kunsthistorik- Thriller wie Sakrileg oder Illuminati verschlungen hat, wird auch von diesem bildgewaltigen und handlungsreichen Roman begeistert sein. Sehr schnell gerät man bei diesem neuen Abenteuer von der altbekannten und sympathischen Hauptfigur des Symbolforschers Robert Langdon in einen Sog, der einen nicht mehr los lässt bis zur letzten Seite. Diesmal geht die Reise nach Italien, wo sich Langdon in der toskanischen Großstadt Florenz in die Wiege der Renaissance begibt. Hier gilt es wieder mal einen kniffligen Fall zu lösen, bei dem
  • TobiU155 sagt zu Inferno (Hörbuch)

    • Handlung:  spannend
    • Niveau:  durchschnittlich
    • Unterhaltungswert:  hoch
    • Spannung:  hoch
    • Humor:  wenig humorvoll
    • Stil:  ausschmückend
    • Zielgruppe:  Erwachsene
    Wie Alles von Dan Brow ist auch Inferno sehr ausgeschmückt.
    Die Handlung ist recht spannend und man wird recht schnell gefesselt.
    Natürlich fehlt die Liebe zur Kunst und versteckten Botschaften nicht.
    Da wundert man sich auch nicht, dass es in Florenz spielt.
    Die Stadt wird toll beschrieben und die Handlung bleibt spannend.
    Ich habe das Buch innerhalb eines Tages durch gelesen und kann es gleichermaßen Frau sowie Mann empfehlen.
  • Dan Brown ist zurück

    • Niveau:  durchschnittlich
    • Unterhaltungswert:  sehr hoch
    • Spannung:  hoch
    • Humor:  durchschnittlich
    • Stil:  durchschnittlich
    • Zielgruppe:  Erwachsene

    Pro:

    viel über Kunst und Geschichte

    Kontra:

    seltsame Story, unglaubwürdige Figuren

    Empfehlung:

    Ja

    ==Dan Brown Inferno==

    Vorwort

    Diesmal wieder ein Bericht über ein Hörbuch von Audible. Dan Browns Inferno. Ich habe ehrlich gesagt bereits alle Bücher des Herren gelesen bzw. nun ein Buch gehört. Meiner Meinung nach ist und bleibt das beste Buch von Dan Brown Sakrileg. Wobei Dan Brown nicht wirklich jedes mal neue Ideen hat. Wenn ich ein Buch von Dan Brown lese, dann will ich gut unterhalten werden. Am Besten ist der Autor wenn er seinem Helden durch eine Stadt oder ein ganzes Land jagt. Neue Rätsel, neue Kunstwerke. Darin ist der Autor wirklich gut. Dummerweise kann er einfach seine Geschichten nicht gut zu Ende erzählen. Da hapert es

    Ich versuche mich mit Spoilern zurück zu halten, aber ihr kennt mich ja, es fällt mir unglaublich schwer. Aber ich werde mir Mühe geben.

    Das sagt der Verlag über das Buch

    Dan Brown ist zurück - und mit ihm sein Held Robert Langdon, der schon mit "Illuminati", "Sakrileg" und "Das verlorene Symbol" Millionen begeisterte und mit kontroversen Themen global für Schlagzeilen gesorgt hat. Das weltweite Erscheinen des neuen Thrillers "Inferno" markiert Robert Langdons Rückkehr nach Europa.
    Der Symbolforscher aus Harvard wird in Italien mit Geheimnissen, Rätseln und einer Verschwörung konfrontiert, die ihre Wurzeln in einem der berühmtesten und dunkelsten Meisterwerke der Literatur haben: Dantes "Göttlicher Komödie". Und je intensiver Robert Langdon die immer gefährlicher werdende Spur verfolgt, umso deutlicher zeichnet sich die bedrohliche Erkenntnis ab, was Dantes Werk für die Gegenwart und Zukunft bereithält.

    Mit "Inferno" setzt Dan Brown eine Erfolgsgeschichte fort, die alle Rekorde bricht. "Sakrileg", der zweite Roman um Robert Langdon, verkaufte über 81 Millionen Exemplare und gehört zu den zehn meist gelesenen Büchern neben der Bibel, "Harry Potter" und "Vom Winde verweht". Im deutschsprachigen Raum zählt Dan Brown mit über 16,5 Millionen verkauften Exemplaren zu den absoluten Spitzenreitern.

    Was mir an dem Roman gefallen hat

    Robert Langdon ist einfach eine recht dankbare Romanfigur. Der Mann weiß offenbar alles. Jedenfalls sehr viele Dinge und es macht einfach Freude so ganz nebenbei viel über Kunstwerke, Bauwerke und in diesem Falle über Dantes berühmte Schrift zu erfahren. Der Roman ist spannend sobald Robert mal wieder von Gott weiß wem gejagt wird und in sehr kurzer Zeit etwas finden muss. In diesem Falle die versteckten Hinweise, die sich alle in Verbindung mit Inferno bringen lassen. Der Leser bekommt wilde Verfolgungsjagten, riskante Fluchtrouten, atemlose Rätselsuche und interessante Verstecke geliefert. Ganz nebenbei eignet.sich das Buch dann noch als hübscher Reiseführer durch Städte wie Florenz, Venedig und Istanbul. Beim Lesen des Buches habe ich richtig Lust bekommen mir die ganzen Kunstwerke anzusehen von denen Robert Langdon so sehr schwärmt und die ein zentraler Punkt des Buches sind. In diesem Punkt erfüllt Dan Brown wieder einmal komplett meine Erwartungen.

    Was mir an dem Roman nicht gefällt

    Sehr zu meinem Bedauern hat Dan Brown offenbar in diesem Roman den Anspruch an sich selbst doch mehr als eine simple spannende Schnitzeljagt durch die Weltgeschichte und ihrer Kunstwerke zu schreiben. Offenbar ist ihm selbst bewußt geworden, dass er im Grunde immer die selben Romane schreibt, deren Handlung schlichtweg vorhersehbar ist. Ja, tut er ganz ohne Frage, aber ich erwarte auch ehrlich gesagt nichts anders von ihm. Gute spannende Unterhaltung. Nur in diesem Buch wollte er gleich mal wieder mehr. Dieser Anspruch wird teilweise auch in seinen anderen Büchern spürbar, es muss immer gleich die ganze Welt sein die gerettet wird. So weit so gut. Inferno setzt dem ganzen Spiel noch eines drauf. Diesmal übertreibt es der Autor schlichtweg maßlos. Die Geschichte ist geradezu lächerlich vollgepackt mit Fragen die die gesamte Menschheit betreffen, mit nicht nachvollziehbaren Charakteren und Handlungsverläufen.

    Das Thema Überbevölkerung wird als die große Krise der Menschheit in den Vordergrund gerückt und erfährt eine doch sehr fragwürdige Lösung. Dan Brown scheint wirklich seitenweise nur zu predigen.

    Außer mit Robert Langdon ist es mir nicht möglich gewesen Sympathie für die Figuren zu entwickeln. Insbesondere Miss Brooks, die mit Robert auf Schnitzeljagt geht und nun ja nicht die ist für die er sich hält. Insbesondere sie ist absolut unsympathisch. Offenbar scheint Dan Brown auch etwas gegen Menschen zu haben, die doch sehr intelligent sind, die sind in seinem Buch nämlich alle total durchgeknallt. Als könnte jemand mit Verstand nur an der Welt verzweifeln und zu doch erschreckenden Mitteln greifen um das Dilemma zu beenden. Nun ich bin der festen Überzeugung dem ist nicht so. Auch braucht die Menschheit keinen selbst ernannten Erlöser, sollte unsere Zeit auf diesem Planeten mal ablaufen als welchen Gründen auch immer, nun dann ist dies eben so. Es gab die Welt vor uns und es wird sie auch noch lange nach uns geben. Aber nun ja dies ist ja meine ganz persönliche Meinung. Dan Brown nervt schlichtweg mit dem ewigen Gelabber, den zahllosen moralischen Fragen und den zahlreichen überaus unglaubwürdigen Wendungen. Der Roman wird regelmäßig abgebremst und die Idee Robert Langdon auch noch sein Gedächtnis verlieren zu lassen am Anfang der Geschichte ist schlichtweg nur nervig. Nicht nur nervig genau gesagt, sondern ich wurde die ganze Zeit das Gefühl nicht los, dass Dan Brown schlichtweg nichts mehr eingefallen ist und er aus diesem Grund zu dieser doch sehr sehr beliebten Methode gegriffen hat. Es gibt unglaublich viele gute wie schlechte Bücher und Filme in denen der Held sein Gedächtnis verliert und von nun an die Wahrheit sucht. In Inferno nervt es total. Wirklich. All dies wäre gar nicht nötig gewesen, aber Dan Brown übertreibt. Es ist nicht spannend, es nervt und insbesondere das Ende ist wieder totaler Schachsinn. Wirklich. Es tut mir leid, die ganze Suche ergibt am Ende überhaupt keinen Sinn. Man fragt sich die ganze Zeit warum hat der verrückte Kerl, der das Thema Überbevölkerung ein für alle mal lösen will, überhaupt diese vielen Hinweise versteckt? Der Leser erhält keine Antwort. Wozu das Ganze? Hmm, gute Frage. Auf die Frage hatte der Autor wohl auch keine Antwort, also hat er dies mal einfach weggelassen.

    Auch ist das Buch wirklich nicht gerade ein handliches Büchlein. Warum kleckern, wenn man klotzen kann. Nur scheint es doch so zu sein, als mussten unbedingt ein paar Seiten gefüllt werden in dem einfach unzählige Male ein und die selbe Sequenz wieder und wieder wiederholt wird. Es gibt ein Video des verrückten Erlösers, echt wenn man das Buch gelesen hat, dann kann man es fast auswendig. So oft wird es wiederholt. Manche Dinge werden auch zweimal erzählt nur mit einem anderen Namen. Ahhhhhhh. Auf Robert Langdons sehr bekannter Angst vor engen Räumen wird auch mal wieder rumgetrampelt. Echt, offenbar hat der arme Mann ja ständig Angst und seine geliebte Uhr ist auch weg, was dem Leser auch ständig vor Augen gefühlt wird. Nein, ich leide nicht an Demenz, ich kann es mir schon beim ersten Mal merken.

    Ein paar abschließende Worte zum Buch

    Es ist kein schlechtes Buch. Jedenfalls der Teil in dem Robert Langdon mit der sehr unsympathischen Mrs. Brooks durch Florenz rennt und hübsche Rätsel löst. So soll der Roman auch sein, dies hab ich erwartet. Aber dummerweise besinnt sich der Autor nicht auf seine Stärken, sondern will viel zu viel und verrennt sich dabei in Weltrettungsfantasien und unglaubwürdigen Wendungen. Die Figuren sind unsympathisch und der Roman findet keine befriedigende Lösung. Warum rennt Robert Langdon durch die Welt? Keine Ahnung. Rückblicke, Wiederholungen und eine Lösung die keine Lösung ist.

    Ja, lesen würde ich das Buch. Schon allein die vielen interessanten Dinge über Florenz, Venedig und Istanbul machen das Buch lesenswert.

    Noch ein paar Worte zum Hörbuch

    Der Sprecher Wolfgang Pampel ist wirklich gut. Es hat Spaß gemacht ihm zu zuhören. Angenehme Stimme.

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