Microsoft Office Home and Student 2013 1 User

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Produktbeschreibung

Microsoft Office Home and Student 2013 1 User

EAN 0885370455847
gelistet seit 09/2013
Hersteller Microsoft, http://www.microsoft.com
microsoft-corporation
weitere Microsoft PC-Software

Allgemeine Informationen

Typ Office

Tests und Erfahrungsberichte

  • Ich bin ein Home & ein Student 2013

    • Installation:  sehr einfach
    • Benutzerfreundlichkeit:  sehr gut
    • Updatemöglichkeit:  gut
    • Schnelligkeit:  schnell
    • Übersichtlichkeit:  gut
    • Funktionsvielfalt:  sehr groß

    Pro:

    siehe Bericht

    Kontra:

    siehe Bericht

    Empfehlung:

    Ja

    Anmerkung:
    Und wieder einmal gehen die Formatierungen heftig über "die Wicken", wenn man einen Text aus seiner Textverareitung einfügt.
    Bin ja so begeistert davon. Wenigstens eine sog. RTF-Einfügeoption oder das reine Inhalte einfügen wären das Mindeste.
    Aber, hier ist ja so Einiges im Argen, also mach ich hier auch nur das Nötigste.
    Sorry Leute, meine Zeit ist mir zu wichtig und die Vergütung hier zu mies für mehr.

    Ja spinnt den der??

    Nein (hoffe ich zumindest)!!

    Lediglich die Überschrift hätte etwas ausführlicher ausfallen müssen und richtig lauten:

    „Ich nutze für meine Arbeit MS Office Home & Student 2013“.

    * - * - * - * - * - * - * - *
    kurzes Vorwort ...

    Viele verurteilen
    das MS Office Paket 2013. Andere lieben es, da es wirklich Alles hat.

    Ich will mit diesem
    Bericht irgendwie eine Brücke schlagen zwischen Pro und Contra und stelle daher
    die folgenden Fragen:

    - Braucht man die MS
    Office 2013 Home & Student Version oder braucht man sie nicht??

    - Ist diese Version
    von MS Office 2013 Home & Student eine Wohltat oder ein Übel??

    Meine Antwort(en)
    gebe ich hier bereits im Vorwort.

    Sie lauten klar und
    deutlich: „Es muss jeder für sich selbst entscheiden!!“

    * - * - * - * - * -* - * - *
    Dieses Mal wird es
    keine Inhaltsübersicht - wie gewohnt - von mir geben, auch werde ich nur kurz
    auf die Installation, den Kaufort, den Download und den Preis eingehen.

    Mir geht es um die diversen
    Features, die ich nutze und um etwas, was leider seit längerer Zeit nicht mehr
    enthalten ist. Diese werde ich kurz skizzieren.

    Doch zuerst nun
    einige, wichtige Eckdaten:

    a) > wichtige Eckdaten <

    Gekauft habe ich die
    Version seinerzeit bei Conrad Elektronik für 119,00 Euro. Hiervon gehen 20,00
    Euro für einen Gutschein ab, so dass ich effektiv 99,00 Euro blechen durfte.

    Für diesen Preis
    erhielt ich ein schickes Pappschächtelchen in der Größe etwa Din A 5.Enthalten
    war hier lediglich eine Beschreibung über das Vorgehen zum Erhalt der Software
    und natürlich der 25-stellige Produktschlüssel ohne den halt nichts geht (bzw.
    die Nutzung nur kurze Zeit möglich ist).

    Also ab auf die
    Microsoft-Webseite für das Office-Paket (https://officesetup.getmicrosoftkey.com/),
    den Produkt - Key eingegeben, sich anmelden bzw. erst registrieren und dann die
    Software herunterladen / installieren.

    Es wird dort
    wahlweise die 32 Bit oder die 64 Bit Version zum Download angeboten. Es steht
    nach dem erfolgreichen Download eine ca. 560 MB große Setupdatei zur Verfügung.

    Alternative kann man
    sich auch eine DVD Version bestellen oder ein sog. Image herunterladen und
    dieses auch für künftige Neuinstallationen auf DVD brennen. Die Größe beträgt
    ca. 2,1 GB.

    Ich persönlich
    bevorzuge diese Art der Installation aus verschiedenen Gründen.

    Was ist denn nun
    drin bzw. dran, an der MS Office 2013 Home & Student Version?

    Sie enthält folgende
    Feature:

    - MS Word 2013

    - MS Excel 2013

    - MS PowerPoint 2013

    - MS OneNotes

    - sowie ein Upload -
    Center

    - und ein
    Spracheinstellungsscenter für den Webserver

    Für mich leider ist
    das beliebte E-Mail-Kombiprogramm Outlook (der große Bruder vom früheren
    Outlook Express) seit der 2007-er Version nicht mehr mit an Bord. Hier ist dann
    entweder die nächst höhere Version Home & Business zu erwerben, auf eine
    ältere Version zurückzugreifen (wie ich das getan habe), oder ein anderes
    E-Mail-Programm (Windows Mail, Thunderbird, usw.) zu verwenden.

    Bei mir läuft der
    synchrone Betrieb von 2013 und 2003, um Outlook zu nutzen, problemlos.

    Ich selbst nutze
    allerdings vornehmlich Excel und Word sowie in ganz, ganz geringem Umfang
    PowerPoint.

    OneNotes als den
    sog. elektronischen Notizzettelkasten zum Informationsausaustausch bzw. der
    Synchronisation und des Zugriffs der Daten von überall in der Cloud setze ich
    gar nicht ein.

    Dies erwähne ich
    hier nur, da ich diese beiden Bereiche lediglich am Rande erwähnen werde. Sie
    sind mir einfach nicht wichtig.

    b) > allgemeine Information <

    Um nun das später
    mein lesendes Fazit genau verstehen zu können, muss ich ein wenig ausholen und
    in die Vergangenheit gehen.

    Beim Stöbern war ich
    absolut erstaunt darüber, dass hier so wenig an Informationen zu den verschiedenen
    MS Office-Paketen, insbesondere zu den aktuellen Versionen, veröffentlicht
    worden sind. Dies ganz besonders im Hinblick auf die aktuelle Version 15, also
    die Versionen 2013.

    Einerseits
    verständlich; ein Office-Paket - wenigstens in einer Testversion - in einer der
    verschiedenen Variationen befindet sich auf fast jedem PC. Andererseits ist es
    - egal welche Version genutzt wird - schon seit langem so umfangreich, dass man
    gar nicht weiß, wo man wie anfangen soll. Genutzt wird von der breiten Mehrheit
    sowieso nur ein Bruchteil des Programmpakets.

    Ich selbst bin,
    nicht nur beruflich, mit MS Office groß geworden. Nein, ich habe auch andere
    Programmpakete kennengelernt. Allen voran ist hier die kleine Schwester „MS
    Works“ zu nennen, die wohl immer noch zu haben ist. Aktuell dürfte es Version 8
    bzw. 9 sein.

    Doch auch davor gab
    es bereits gute Textverarbeitungsprogramme, die noch in der guten, alten
    DOS-Zeit bereits phantastische Ergebnisse lieferten.

    Ich kenne diverse
    Textverarbeitungsprogramme noch aus der sog. DOS-Zeit. Hier ist vor allen
    Dingen das alte WordPerfect zu erwähnen (oder auch PC Text 4 als weiteres
    Beispiel). Als dann Windows "funktionsfähig" wurde, ging es weiter
    mit MS Works 3, das eigentlich bereits alles Wichtige enthielt
    (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbankprogramm).

    Danach kam für mich
    MS Office 97. Es besaß für meinen Geschmack noch einige „Macken“ zu viel, so
    möchte ich es einfach nennen.

    Die Version MS
    Office 97 war deutlich fehlerbereinigt und bot schon alles, was der „Normal -
    Nutzer“.

    Bei der 2000-er
    Version dachte ich dann, es wird jetzt sicher langsam Schluss sein mit den
    Änderungen, den Neuerungen, den Verbesserungen. Eine leicht verbesserte Version
    2003 zeigte, dass es doch noch weiter geht. Ob man die gesamten Feature, die
    angeboten werden, wirklich alle nutzen kann und will, wage ich zu bezweifeln.

    Mit 2007 gab es dann
    eine Änderung der Benutzeroberfläche. Die sog. Ribbon - Oberfläche wurde
    eingeführt. Für alle alten Office - User war dies eine erhebliche Umstellung.
    Die alten Menüleisten und die Symbolleisten, ob Standard-, benutzerdefinierte,
    oder eigene Leisten, waren verschwunden und wurden durch ein Menüband ersetzt.

    Seinerzeit u.a. noch
    durch meine berufliche Tätigkeit bedingt, hatte ich mir auch die 2010-er
    Version angeschafft. Aktuell nutze ich nun mittlerweile die Version 2013 und es
    wird wahrscheinlich erst einmal die letzte sein, die ich mir anschaffen werde.
    Beruflich benötige ich künftige, aktuelle Versionen höchstwahrscheinlich nicht
    mehr.

    Bevor ich jetzt auf
    die Einzelbereiche etwas näher eingehe muss noch erwähnt werden, dass natürlich
    eine Optimierung für Tablet-PCs und eine verbesserte Kommunikation mit / in der
    Cloud verfügbar ist.

    c) MS Word 2013

    Einige Worte zu
    Textverarbeitung und auch zu den Änderungen bzw. den Neuerungen darin. Einige
    der Änderungen habe ich aus der Microsoft - Hilfe entnommen. Ich hatte
    allerdings auch bei den vorherigen Versionen keine größeren Probleme darin, hier
    perfekte Lösungen zu finden. Naja, schließlich habe ich neben der
    Trainereigenschaft für Office auch mit solchen Möglichkeiten meine Brötchen
    verdient.

    Das Einbetten und
    Einblenden von Objekten, insbesondere von Onlineinhalten / Onlinevideos ist
    erheblich einfach geworden.

    Eine sehr gute
    Neuerung ist das direkte Öffnen von PDF-Dateien im Bearbeitungsmodus in MS
    Word. Selbst passwortgeschützte PDF-Dateien lassen sich -vorbehaltlich der
    Kenntnis des Passworts, bearbeiten. Allerdings kann es bei diesem Feature doch
    noch ab und zu zu Problemen und Abstürzen kommen. Meine diesbezüglichen Tests
    basieren auf der Adobe Acrobat Vollversion 7 mit Formularfeldern.

    Eine weitere
    wichtige Neuerung ist die neue Leseansicht, die ohne störende Menüleisten etc.
    zurechtkommt und eine neue Art des Blättern bietet. Sind darin Objekte in Form
    von Grafiken, Bilder, Diagrammen etc. vorhanden, so lassen sich diese durch
    Doppelklick separat vergrößern.

    Daneben wurden
    natürlich einige Bearbeitungsfunktionen weiter optimiert.

    d) MS Excel 2013

    Auch der
    Rechenkünstler im Office-Team wurde wieder ein wenig detailverbessert. Bei
    Starten fällt einem dann sofort die erneut verbesserte weil aufgeräumtere
    Oberfläche ein. Durch die sog Livevorschaufunktion erhält man bereits vor der
    endgültigen Bestätigung einen Eindruck vom Aussehen. Das führt zu schnelleren,
    professionellen Ergebnissen.

    Daneben wirbt
    Microsoft mit einer sog. Schnellanalyse, in der in maximal zwei Schritten die
    Daten in Diagrammform dargestellt werden sollen. Dies kann ich nur bestätigen.
    Es war nie einfacher, ein eingebettetes Diagramm zu erzeugen.

    Auch die Arbeit mit
    den sog. Pivot-Tabellen wurde verbessert. Die Assistenten, die einem dabei zur
    Rate stehen sind wirklich verdammt hilfreich.

    Ergänzt wird die
    ganze Sache durch einige neue Formeln.

    e) OneNotes 2013

    Tja, wer kennt es
    nicht, den Notizzettelkasten, das Filofax, den Termin- und Aufgabenplaner oder
    einfach nur die Haftnotizen, die überall herumkleben. OneNote ist genau ein
    solches Teilchen, nämlich ein digitales Notizbuch zum Eingeben, Speichern und
    auch dem Freigeben aller Art von Informationen und Notizen.

    Die komplette
    Integration in das WEB, nämlich die Cloud macht es wirklich interessant, da man
    auf seine Daten und halt die Notizen eigentlich überall und eigentlich auch mit
    jedem Gerät zugreifen kann.

    Natürlich lassen
    sich Kategorien verwalten und ebenso normal ist die Datensynchronisation.

    Ich selbst nutze es
    zwar nicht; habe aber natürlich Tests mit sehr gutem Ergebnis für diesen
    Bericht gemacht.

    f) PowerPoint 2013

    Wenn es um
    professionell gestaltete und animierte Präsentationen geht, dann kommt man an
    PowerPoint eigentlich nicht vorbei.

    Einiges lässt sich
    auch mit der Textverarbeitung „erschlagen“, allerdings bei weitem nicht alles.

    Hier muss man
    einfach probieren, oder, wie ich während meiner aktiven Zeiten bei Schulungen
    zu PowerPoint immer wieder erwähnt habe, mit den Optionen spielen.

    Musste ich mir bei
    den ersten Versionen von PowerPoint (PPT 95) noch Einiges einfallen lassen, um
    besondere Effekte zu erhalten, so hat sich dies mittlerweile immer weiter
    verbessert und natürlich auch erweitert.

    Diverse Assistenten
    und Vorschaufunktionen helfen dabei, das wirklich Optimale aus einer
    Präsentation herauszuholen.

    Doch auch hier und
    jetzt weise ich aus der Erfahrung erneut darauf hin: PowerPoint kann „süchtig“
    machen. Man kann ganz schnell den Bezug zum Wesentlichen durch die vielen
    „Spielereien“ vergessen.

    Also: Immer daran
    denken!! Die PowerPoint Präsentation soll als Ergänzung zu dem Informationen
    des Vortragenden dienen und nicht durch hervorragenden Machart vom
    Wesentlichen, vom Eigentlichen ablenken.

    Natürlich ist auch
    hier wieder die Zusammenarbeit mit den anderen Programmmodulen und die Nutzung
    in der Cloud sowie verschiedenen Medien optimiert worden.

    g) wie gefällt mir das aktuelle Paket

    Da ich ja bereits
    2007 und 2010 genutzt hatte fällt der Unterschied für mich natürlich nicht ganz
    so extrem aus, wie es manch einem der „alten Hasen“ von 2003 oder früher sicher
    her erscheinen würde.

    Man merkt in diesem
    Paket jedoch, dass die ganze Angelegenheit erneut ein wenig aufgeräumter und
    größtenteils logischer strukturiert daherkommt.

    Der neue Style mit
    der Ribbon - Oberfläche wird weiterhin konsequent durchgehalten.

    Ich, also oller
    Gruftie, habe aber aus guter alter Gewohnheit natürlich sofort bei der
    Erstinstallation einige Umstellungen vorgenommen. Diese waren natürlich die
    persönlichen Anpassungen im Bereich Datei (Optionen), da mir die eine oder
    andere Voreinstellung einfach nur nervig erscheint.

    Zur Verdeutlichung
    hier einige Beispiele aus Word:

    - Jeden Satz mit
    einem Großbuchstaben beginnen

    - die diversen
    Autokorrekturoptionen (jede Tabellenzelle mit einem Großbuchstaben beginnen),
    (Autoformatoptionen: Bindestriche durch Geviertstriche ersetzen, automatische
    Nummerierung und Gliederung, Hyperlinks automatisch setzen)

    - Im Bereich
    ERWEITERT (automatisch ganzes Wort markieren, STRG + Klick zum Aufruf eines
    Links) usw., usw.

    Daneben wurden
    natürlich die Speicherpfade in allen Programmen anhand der eingebauten
    Festplatten verändert. Auch die NORMAL.DOT, korrekt die NORMAL.DOTX und die
    NORMAL.DOTM wurden angepasst.

    Danach wurde auch
    die Symbolleiste unter das Menüband gestellt und mit den von mir regelmäßig
    genutzten Bereichen gefüllt sowie natürlich logisch umgestellt.

    Das gleiche
    Spielchen, soweit es sich nicht sowieso auf alle Programme auswirkt, wurde
    natürlich auch mit MS Excel vorgenommen.

    Zum Schluss wurden
    noch das Seitenlayout und einige nervige Startmenüoptionen umgestellt. Danach
    konnte ich wieder, wie gewohnt, arbeiten.

    Die Arbeit mit Word
    und Excel macht wirklich Spaß mit dieser Version. Einige der bereits
    vorhandenen Assistenten und Einblendungen wurden erneut optimiert und sind für
    meinen Geschmack viel aussagekräftiger als früher. Mir ist dies zwar ziemlich
    egal, da ich ja u. a. als Trainer für die Officepakete mit Infos und Schulungen
    meine Brötchen verdient hatte. Helfen dürfte es aber allen denjenigen, die
    wirklich neu sind. Natürlich muss / soll man sich auch hier an einige
    grundlegenden Regeln halten um nicht Schiffbruch zu erleiden. Ebenfalls sollten
    einige grundsätzliche Informationen, der eine oder andere Begriff und dessen
    Auswirkungen bekannt sein. Ich habe da schon so manch abenteuerliche Textformatierung
    und Excelkalkulation gesehen, bei der ich mich gefragt habe, wie man damit
    überhaupt arbeiten kann.

    Es geht hier ja
    schließlich um mögliche Änderungen, Erweiterungen, Umwandlungen, die einem bei
    Fehlern das Leben wirklich „sauer machen“ können. Da helfen dann auch die
    Assistenten und Prüfungen nicht mehr weiter.

    Da das Officepaket
    m. W. auf fast jedem Windows-PC vorinstalliert worden ist, dürfte es auch bei
    Weitem das meistgenutzte System sein. Bei Firmen und Behörden gehört es m. W.
    sowieso größtenteils zur Standardausrüstung.

    Wer es auf einem
    Rechner bereits vorinstalliert nutzt, wird merken, dass es eigentlich keine
    Wünsche offen lässt. Ggf. ist natürlich ein wenig „Links-herum-Denken“
    erforderlich, da es dann doch kein professionelles DTP-Programm ist.

    Im Bereich der
    Tabellenkalkulation kommt m. E. sowieso niemand an MS Excel vorbei. Ob es die
    Privatperson ist, ob es die kleine Firma ist, ob es größere Konzerne und
    Behörden sind, MS Excel als Kalkulationsprogramm dürfte überall zu finden sein.

    Natürlich ersetzt
    auch dieses Programm nicht professionelle Buchungsführungs- und
    Rechnungsprogramme. Aber für den sog. semiprofessionellen Gebrauch kenne ich
    keine Alternative, die für Laien als auch für Fortgeschrittene oder sogar die
    sog Poweruser, die sich auch mit Programmierungen auskennen, einen
    vergleichbaren Umfang bieten.

    Gleiches behaupte
    ich hier für PowerPoint.

    Einzige mögliche
    Schwachstellen in dieser Suite sind das nichtvorhandenen Datenbankprogramm und
    das mittlerweile entfallene bzw. ausgekoppelte E-Mail-Programm.

    Kleinere Aufgaben im
    Bereich Datenbank lassen sich natürlich mit den Bordmitteln von Word und Excel
    super „erschlagen“. Will man aber hier mehr machen, so ist ein Rückgriff auf
    Access leider vonnöten.

    Ebenso verhält es
    sich mit Outlook. Früher hätte man noch auf die kleine Schwester
    Outlook-Express zurückgreifen können. Das windowsintegrierte E-Mail-Programm
    bietet zwar soweit alles Notwendige. Es ist aber - trotz üblicherweise nicht
    verfügbaren Exchange oder E-Mail-Server im Privatbereich - schade, dass im
    Office-Kleinstpaket dies nicht mehr enthalten ist.

    Wer also etwas mehr
    als den reinen Standard haben möchte (z. B. windowseigenes Word-Pad bzw. den
    Texteditor), der kann beruhigt auf das Officepaket zurückgreifen. Den
    Sparfüchsen unter den Usern „empfehle“ ich natürlich dagegen das
    OpenOffice-Paket in der aktuellen Version 4 (ggf. gibt’s hier auch einen
    entsprechenden Bericht von mir).

    Doch kommen wir nun
    zur Beurteilung.

    Das Programm erhält
    natürlich die Bestnote und eine Empfehlung. Dank der neuen Features und der
    Nutzung in der Cloud hat man jederzeit Zugriff von überall und auf eigentlich
    allen Geräten auf seine Daten.

    Möchte man
    allerdings alle Bereiche mit dem Officepaket abdecken (Textverarbeitung,
    Kalkulation, Präsentation, Datenbank, E-Mail) muss man ein wenig tiefer in die
    Tasche greifen.

    Wer nur ein wenig
    Texterarbeitung nutzt, der kommt natürlich mit Bordmitteln aus und kann auf
    anderes zurückgreifen.

    Wie erwähnt,
    Sparfüchse greifen natürlich auf OpenOffice zurück.

    Für mich persönlich
    wird es sicher erst einmal die letzte Suite sein, die ich nutze. Einmal sind
    die Neuerungen, Änderungen, Anpassungen für mich persönlich mittlerweile so
    gering, dass es sich nicht mehr lohnt, ständig upzudaten.

    Ggf. greife ich
    sogar künftig auf kostenfreie Office Losungen zurück, da ich das notwendige
    Wissen um Mehr beim MS Office nun nicht mehr benötige.

    Aber, es geht ja
    hier um die direkte Beurteilung der MS Office Home & Student 2013 Suite.
    Und da gibt es einfach nichts zu meckern. Man kann damit (ggf. mit einigen
    kleineren Tricks) wirklich alles erschlagen.

    Es stellt sich nur
    für jeden die Frage, ist einem der Kostenfaktor dies auch wert? Somit kommt,
    wie eingangs erwähnt, die Bemerkung: Es muss jeder für sich selbst entscheiden.

    * - * - * - * - * -* - * - *
    So, zum Schluss, wie immer ...

    Wenn Sie nun hier
    angelangt sind (nach dem vielen Lesen, oder nur Scrollen wünsche ich Ihnen
    ein angenehmes Lesen meines Berichts über die MS Office Home & Student 2013
    Suite gehabt zu haben.

    Ich hoffe wieder
    einmal, es war nicht allzu langweilig. Mir wünsche ich viele Kommentare und
    natürlich möglichst viele positive Bewertungen. (Aber nur dann, wenn Ihnen der
    Bericht wirklich gefallen hat. Frei nach dem Motto: Der Bericht hat Ihnen
    gefallen, dann sagen Sie es weiter. Der Bericht hat Ihnen nicht gefallen, dann
    sagen Sie es mir!).

    In diesem Sinne; bis
    zum nächsten Bericht, man liest sich.

    Ich weiß natürlich,
    dass der Eine oder Andere noch weitere Fragen haben könnte. Leute alles
    Mögliche lässt sich nicht in einem Bericht unterbringen. Dafür setzt jeder die
    Prioritäten auf andere Bereiche.

    Wer Fragen haben
    sollte, der darf sich gerne bei mir melden.

    PS: Meine Berichte
    erscheinen / erschienen auch auf anderen Plattformen.

    PPS: Ich denke, auch
    ältere Berichte sind es wert beachtet, gelesen und bewertet zu werden. Und wie
    sehen Sie das??

    Tja, ich kann halt nicht ohne diesen Sprüche …

Microsoft Office Home and Student 2013 1 User im Vergleich