3D Mark 2001 SE Testberichte

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Summe aller Bewertungen
  • Benutzerfreundlichkeit:  gut
  • Updatemöglichkeit:  gut

Pro & Kontra

Vorteile

  • sehr gute Grafik; cooles Demo; viele Grafikfeatures;
  • \"unbelastet\"

Nachteile / Kritik

  • sehr hohe Hardwareanforderungen; Vollversion kostet zu viel;
  • etwas veraltet

Tests und Erfahrungsberichte

  • Der Referenz-Benchmark: gut verbessert!!

    5
    • Benutzerfreundlichkeit:  gut
    • Updatemöglichkeit:  gut

    Pro:

    sehr gute Grafik; cooles Demo; viele Grafikfeatures;

    Kontra:

    sehr hohe Hardwareanforderungen; Vollversion kostet zu viel;

    Empfehlung:

    Ja

    Da einige von euch schon meinen Bericht über den 3D Mark 2001 gelesen haben, werdet ihr euch wundern, warum ich dann noch über die Second Edition schreibe. Vor und einem Jahr erschien der 3D Mark 2001. Bis heute ist er der beste Benchmark, den es gibt. Da die erste Version für Pentiumprozessoren optimiert war, haben die Entwickler, garantiert aus Geldgier, noch mal das selbe rausgebracht und auch für AMDs optimiert und nebenbei ein paar neue Sachen eingebaut. Nun zum Benchmark.

    Zum Benchmark:
    Der wurde vom kalifornischen Programmierteam Mad Onion hergestellt. Dieses Team produziert schon seit 1998 erstklassige Benchmarks und ist für seine Bombastgrafik bekannt. Die Benchmarks
  • Da bleibt einem die Sprache weg

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    >>>>> Einleitung >>>>>


    Benchmarks haben schon eine lange Tradition, zumindest CPU und Speicherbenchmarks. Grafikkarten mit eigene 3D-Engine zum Messen der Leistung gibt es noch gar nicht so lange. Die ersten waren damals die Voodoo-Karten mit fetten 4 MB Speicher. Ich kann mich noch dran erinnern, wie ich zu Weihnachten mal eine Diamond Monster 3D bekommen habe, die dazumal prächtige 400 DM gekostet hat. Immerhin das Referenzmodell unter Beschleunigerkarten. Heutige Preise sind ja mit über 400€ bei solchen Modellen keine Seltenheit mehr, auch wenn sie ungleich viel mehr leisten. Um Grafikkarten miteinander vergleichen zu können braucht man theoretische und