Pro:
Schnell und leicht zu machen und schmecken tun sie auch
Kontra:
???
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Gemeinde!
Heute schreibe ich mal über Brezen, aber nicht von denen die wir beim Bäcker schon fertig gebacken bekommen. Nee, diese Brezen kann jeder ganz einfach zuhause backen! Der Aufwand ist gering aber das Ergebnis einfach super!
Frische Brezen wann immer man will!
Ich habe diese Brezen probiert und bin echt davon überzeugt. Sie kosten 1,25 Euro und das ist wirklich billig, wenn man bedenkt das man in einer Bäckerei für 10 gefrorene Brezen schon mal 3,95 Euro bezahlen kann.
Es ist auch nicht so das man immer nur Brezen mit Salz machen muss, wie wäre es mal mit Sesam, Kürbiskernen oder Sonnenblumenkernen.
Man darf natürlich auch den Käse nicht vergessen!!! Käsebrezen kann man daheim auch ganz einfach herstellen.
>>Die Breze<<
Die Breze besteht wie Semmeln aus einem ganz gewöhnlichen Teig, d.h. Weizen, Hefe, Wasser und Salz. Damit die Brezen aber ihre schöne braune farbe bekommen werden sie noch mit Lauge übergossen. (Die aber nicht schädlich ist, da sie sehr verdünnt wird)
Im gefrorenen Zustand, wie wir sie hier haben, kann man die Brezen mindestens ein paar Monate in einer ***Gefriertruhe oder Gefrierfach aufheben. Wenn man sie aber zulange aufhebt kann es sein das sie Gefrierbrand bekommen, das erkennt man daran das sie beim backen kleine Blasen bekommen. Essen kann man sie dann auch noch aber sie sehen nicht mehr so super aus. Es kann aber auch noch einen anderen Grund für die Bläschen geben und der wäre, das die Brezen schon einmal aufgetaut sind und danach wieder eingefroren wurden.
>>Zubereitung der "Salz- und Körnerbrezen"<<
Die gewünschte Menge an Brezen auf ein Blech mit Backpapier legen. Nach kurzem auftauen kann man nun Salz, Sesam, Kürbiskerne oder Sonnenblumenkerne darüberstreuen.
*Tip: Die Körner auf einen Teller geben und die Brezen hinein drücken damit auch möglichst viele Körner an der daran kleben bleiben.
>>Zubereitung der "Käsebrezen"<<
Die Brezen wie oben genannt auf ein Blech legen und wieder antauen lassen. Danach den Käse (ich nehme dazu immer Gauda, das schmeckt am besten) darüber streuen. Man kann natürlich auch Scheibenkäse benutzen oder beides. Je mehr Käse, desto besser *gg*
*Tip: Wem Käsebrezen zu "langweilig" sind, der kann zusätzlich auch noch Salami, gek. Schinken oder rohen Schinken darauf legen.
>>Woran man erkennt das das Salz (Körner, Käse) an der Breze kleben bleibt?<<
Ganz einfach, nach kurzer Zeit glänzen die Brezen (sie werden feucht). Dann ist es Zeit das Salz, oder was ihr sonst drauf haben wollt, darüber zu streuen.
*Tip: Falls die Brezen nicht feucht werden oder schon nicht mehr feucht sind einfach mit etwas Wasser besprühen.
So, nun können die Brezen in den Ofen!
*Tip: Den Bauch der Breze einschneiden, dadurch platz er schön auf.
>>Das Backen<<
Den Ofen bei 180°C (Umluft) vorheizen, dann rein mit den Brezen. Nach ca. 15 Minuten sollten die Brezen auch schon fertig sein. Wer natürlich ganz dunkle oder helle Brezen will, muss die Zeit verlängern oder verkürzen. Je nach dem. Schon unter dem Backen entwickelt sich ein verlockender Geruch dem man nur schwer wiederstehen kann *gg*
Jetzt können sie endlich gegessen werden!
Die Brezen sind innen schön weich und locker und außen, je nach dem wie man sie will, knusprig oder weich. Ich mag sie sogar lieber als aus der Bäckerei!
>>Hersteller<<
Bäcker Bachmeier & Co. KG
>>Fazit<<
Egal auf welche Art von Brezen man Lust hat, ob Salz-, Körner- oder Käsebrezen, sie schmecken einfach super!
Da die Backzeit nur einige Minuten beträgt kann man sie zu jeder Gelegenheit backen, z.B. Geburtstag, Grillpartys oder zum Frühstück. (zum Abendessen natürlich auch!)
Ich bin der Meinung, diese Brezen sind einfach klasse!
Nina weiterlesen schließen
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