Pro:
sehr schöne und weitläufige Anlage, schöne Gehege, grosse Tiervielfalt, aktive Teilname an Fütterungen
Kontra:
sehr verschlungene Wege, schlechter Lageplan
Empfehlung:
Ja
Pfingstsonntag waren wir im Allwetterzoo Münster. Wir fuhren zu viert. Da mein Freund und ich bereits im Fernsehen eine Dokosendung (Pinguin, Löwe und Co.) gesehen hatten, die sich um den Zoo Münster dreht, sind wir neugierig geworden. Ob es uns gefallen hat und was der Zoo alles bietet, könnt ihr im folgenden lesen.
01 - Anfahrt
02 - Parkmöglichkeiten
03 - Öffnungszeiten
04 - Eintrittspreise
05 - Geschichte
06 - Die Gehege
07 - Sonnenweg und Regenweg
08 - Service
09 - Fazit
10 - Fotos
01 - Anfahrt
Die Anfahrt zum Zoo Münster ist wirklich sehr einfach, Wir wählten die Anreise per PKW und kamen über die A43, die nach dem Kreuz Münster Süd automatisch in die B51 übergeht. Und ab hier ist der Zoo auch gleich perfekt ausgeschildert, so das wir uns auch nicht verfahren haben. Alternativ kann man auch noch über die A1 und die B54 anreisen.
Wer ohne PKW unterwegs ist, kann mit dem Zug bis zum Hauptbahnhof Münster fahren und ab dort die Linie 14 bis zum Zoo nehmen.
02 - Parkmöglichkeiten
Parkmöglichkeiten sind am Zoo ausreichend vorhanden. 3000 Stellplätze gibt es insgesamt. Natürlich ist es hier wie überall: Wer früh da ist kann nah am Zoo parken, wer späterkommt muss gegebenenfalls eine Ecke laufen. Wir hatten Glück und haben nur ein paar Meter vom Zooaeingang entfernt parken können. Das war Pfingstsonntag gegen 09:45h.
Für den ganzen Tag parken zahlt man 2,- Euro, die denke ich angemessen sind. Man kann entweder an der Kasse gleich beim Eintritt eine Parkmünze kaufen, oder aber man hält ein 2,- Euro Stück oder 2x1,- Euro bereit um an der Ausfahrt zu bezahlen.
Busfahrer erhalten an der Kasse bei Einlass der Gruppe, eine kostenlose Parkmünze.
03 - Öffnungszeiten
Der Zoo öffnet generell jeden Tag um 09:00 Uhr.
Einlass ist bis zum Kassenschluss. Dieser variiert je nach Jahreszeit. In der Zeit von April bis September um 18.00 Uhr, im März und im Oktober um 17.00 Uhr und von November bis Februar um 16.00 Uhr.
Jeweils eine halbe Stunde nach Kassenschluss schliessen dann auch die Tierhäuser und der Garten eine halbe Stunde danach.
Das Hipomaxx öffnet immer um 09:00h und das Delphinarium um 10:00h. Über Beginn der Vorstellungen wird man sowohl am Eingang, wie auch am jeweiligen Haus per Aushang informiert. Darauf sollte man auch wirklich achte, denn man bekommt bei Einlass zwar einen kostenlosen Lageplan, auf dem die Zeiten auch eingetragen sind, allerdings stimmten sie in unserem Fall nicht.
04 - Eintrittspreise
Der Eintritt für Erwachsene kostet 12,50 Euro. Studenten bekommen keine Ermässigung.
Kinder und Jugendliche von 3 bis 17 Jahren zahlen 6,30 Euro.
Für Gruppen ab 20 Personen gibt es ermässigung. Die Erwachsenen zahlen dann 10,80 und Kinder und Jugendliche (3-17 Jahre) zahen 5,40 Euro. Wichtig zu wissen: Der Eintrittspreis muss für die ganze Gruppe in einem Betrag gezahlt werden.
Natürlich sind aber auch Schulklassen und Kindergärten willkommen. Je Schüler bzw. Kind wird ein Preis von 5,40 Euro fällig. Begeleitende Eltern zahlen den Kinderpreis. Auch hier muss wieder der gesamte Betrag in einer Zahlung erfolgen.
Freien Einlass haben alle Kinder unter 3 Jahren, sowie 1 Begleiter für Gruppen und 1 Begleiter für Schwerbehinderte, in deren Ausweis vermerkt ist, dass die ständige Begleitung notwendig ist.
Im Eintrittspreis ist bereits der Eintritt für das Delphinarium und das Hipomaxx inbegriffen.
Wer öfters in den Zoo Münster geht, für den lohnt sich evtl. eine Jahreskarte. Es gibt hier eine spezielle Familienkarte für Eltern und ihre Kinder von 3 bis einschl. 17 Jahren für 135,00 €, eine Jahreskarte für Erwachsene für 65,00 € und eine für Kinder und Jugendliche von 3 bis einschl. 17 Jahren für 32,50 €
05 - Geschichte
Im Juni 1875 wurde der erste Zoologische Garten zu Münster eröffnet. Damaliges Ziel war es, die einheimischen Säugetiere Europas möglichst vollständig zu zeigen. Doch das Publikum wollte mehr. 1876 wurde dann das erste Affenhaus fertig gestellt. Zum 25 Jährigen Jubiläum zog der erste Elefant in den Zoo ein.
Im zweiten Weltkrieg wurden zahlreiche Gebäude zerstört und unzählige Zootiere verloren ihr Leben. Die beiden letzten Elefanten mussten als Reparationsgut nach Belgien abgegeben werden. Doch schon 1950 konnte wieder ein Elefant in das durch die Weltkriegsbomben nur leicht beschädigte wunderschöne Elefantenhaus einziehen.
Mitte der 60er wurde dieser Zoo geschlossen und man bekam das 5 mal so grosse Gelände im Westen der Stadt angeboten, auf dem man den heutigen Allwetterzoo findet. Endgültig geschlossen wurde der alte Zoo jedoch erst am 31. Dezember 1973.
Nach und nach zogen nun die Tiere um. Als erstes kamen Löwen und Tiger im neuen Zoo an. Die ofizielle Schlüsselübergabe erfolgte am 02. Mai 1974 durch den Architekten Bernd Kösters. Er übergab den Schlüssel an die beiden Schimpansen Max und Moritz, die den schlüssel an den damaligen Zoodirektor, Dr. Helmut Reichling, weiterreichten.
Natürlich wird der Zoo ständig durch neue Erkenntniss verbessert. Denn was damals in der 60ern und 70ern Fortschrittlich war, ist heute natürlich restlos überholt.
Mehr zur Geschichte des Zoos findet man auf www. allwetterzoo.de
06 - Die Gehege
Hier möchte ich euch ein paar der Gehege näher bringen. Alle zu beschreiben wäre nahezu unmöglich und würde den Bericht wohl sprengen, ebenso eine komplette Liste der Tiere.
Tropenhaus: Man betritt das Tropenhaus und landet als erstes inmitten einiger Aras. Total klasse. Kein Gitter oder Netz, das einen von diesen wunderschönen Tieren trennt und es ist schon ein kleines Erlebnis wenn sich so ein Ara plötzlich von seinem Ast schwingt und einmal durch das Gehege an einem vorbei fliegt. Kann man sich nun von den Aras loseisen, gelangt man durch eine weitere Tür ins eigentliche Tropenhaus. Auch hier ist man ziemlich hautnah an den Tieren dran. Es gibt verschiedene Vögel, Fische und kleine Seidenäffchen die über einen hinweghüpfen zu bestaunen. In einer seperaten Voliere bekommt man weiter noch Weißgesicht-Sakis, Rothandtamarine und Goldkopf-Löwenäffchen zu sehen.
Erdmännchen: Wer liebt diese kleinen Süssen Erdmänner nicht? Ich könnte ihnen einfach Stundenlang zusehen. Ganz putzig ist der Nachwuchs, der im Februar zur Welt kam. Die Erdmännchen haben einen Aussenbreicht mit ein wenig Gestein und "Aussichtsplattform" und viel Sand, so das sie die ganze Zeit graben können wie die Weltmeister.
Delphinarium: Ins Delphinarium kann man zu den Shows gehen. Ein rechtzeitig anstellen würde ich empfehlen, denn natürlich sind diese Shows mit Delphinen und Seelöwen immer sehr beliebt. Sitzt man in der Show, kann man nur ein relativ kleines Becken sehen, allerdings geht "nach hinten raus" noch ein Verbindungskanal zu Halle zwei und dort ist dann noch mehr Platz für die Tiere. Die Show selber fand ich schon sehr beeindrucken und sehenswert. Die zwei grossen Tümmler Nemo und Nando haben wirklich ihr ganzes Können gezeigt und auch die Seelöwendame Melissa war einfach nur klasse. Besonders niedlich fand ich wie sie Nemo mit Fisch gefüttert hat.
Hipomaxx: Das Hipomaxx ist ein Pferdemuseum. Der Eintritt ist bereits beim Kartenkauf mit abgedeckt. Ganz ehrlich: wir dachten alle, dass es sicherlich ein sehr kleines Museum ist, in dem man nach spätestens 5 Minuten wieder raus ist, allerdings haben wir uns da doch getäuscht. Die Ausstellung ist relativ gross. Man kann Skelette von Urpferdchen sehen, aber auch Kopfschmuck aus dem Zirkus Krone, erfährt einiges über die Verständigung der Tiere etc.... Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.
Zu bestimmten Zeiten gibt es auch eine Pferdeshow. Wir haben sie uns angeschaut, sind allerdings doch recht schnell wieder gegangen, da es einfach nicht interessant war. Es sollten von einem kleinen Wildpferd ein paar Kunststückchen vorgeführt werden, gemeinsam mit einem als Clown verkleidetem Pfleger. Allerdings hatte das Wildpferd keine Lust und hat stattdessen immer nur das Hindernis umgeworfen. Generell finde ich hätte man sich die Show sparen können, ich für meinen Teil hätte es interessanter gefunden, hätte man lieber einiges über Pferde erzählt, statt Kunststücke vorzuführen.
Pinguine: Ein absoluten Muss in einem Zoo sind natürlich die Pinguine. Sie leben in einer grossen Truppe zusammen und haben auch, soweit ich das einschätzen kann, ein ausreichend grosses Gehege zur Verfügung. Besonderes Highlight bei den Pinuinen dürfte jedoch der Pinguinmarsch sein. Im Sommerhalbjahr findet er in der Regel täglich um 14:00h statt. Die Pinguine laufen dann über die Besucherwege, um fit gehalten zu werden. Ausserdem werden die Tiere natülich auch zu vorgegebenen Zeiten gefüttert. Besonders toll fand ich es hier, dass man beim füttern "helfen" kann. Besonders bei Kindern kam das natürlich gut an. Der Pfleger verteilt dann nämlich Fische, die ins Becken geworfen werden können und die Pinguine holen sich ihr Futter dann.
Als wir im Zoo waren, fiel der Pinguinmarsch leider aus. Ich selber habe ja nach Pinguindame "Sandy" Ausschau gehalten, sie aber leider nicht gefunden... dafür sehen die Tiere sich dann doch etwas zu ähnlich. Der ein oder andere kennt Sandy evtl aus dem WDR Magzin "Pinguin, Löwe und Co", wie sie immer ganz verliebt ihrem Pfleger hinterherläuft.
Elefantenhaus: Die Elefanten haben ein sehr grosses Aussengehege. Das Haus an sich habe ich nícht gesehen, da alle Tiere draussen waren. Mich hat es erstaunt, dass der Zoo 7 Elefanten hat. So viele habe ich bislang noch nie in einem Zoo gesehen, ich glaub drei war so das höchste. Fünf der sieben haben sich in einem grossen Gehege getummelt, zwei andere waren jeweils in einem eigenen Bereich untergebracht.
Auch hier kann man wohl wieder aktiv an der Fütterung teilnehmen und den Elefanten Äpfel geben, die von den Pflegernverteil werden. Wir haben die Fütterungen leider verpasst, da wir im komplett anderen Teil des Zoos waren, als diese stattfanden. Ich fand es schade, denn so einen grauen Giganten zu füttern wäre sicherlich auch ein Erlebnis gewesen.
Africaneum: Im Africaneum wird den Gorillas ein sehr grosses Aussengehege geboten. 1.250 Quadratmeter steht ihnen zur Verfügung, die sie sich mit Rotscheitelaffen teilen. Hier wird ihnen einiges an Hügeln, Höhlen und Klettermöglichkeiten geboten. Desweiteren sind auch die Schimpansen im Africaneum beheimatet. Auch sie haben ein schönes aussengehe. Allerdings hat sie das an dem Tag scheinbar nicht interessiert, trotz dem guten Wetter, da sie alle innen waren.
Ausserdem findet man im Africaneum noch Warzen- und Pinselohrschweine.
Begehbare Affenanlagen: Auch wieder eine super gemachte Aussenanlage. Durch ein kleines Törchen kann man sie betreten und sieht sich Auge in Auge mit Kattas. Sie sind grau, blicken immer neugierig drei und springen über einen hinweg. Besonders schön war auch zu sehen , wie ein Jungtier auf den Rücken seiner Mutter gesprungen ist.
07 - Sonnenweg und Regenweg
Wie der Name Allwetterzoo ja schon sagt ist der Zoo etwas für gutes und für schlechtes Wetter. Rund 1 km der Wege ist überdacht und verbindet die wichtigsten Tierhäuser miteinander. Auf der Homepage des Zoos wird jedoch darauf hingewiesen, dass man trotzdem einen Schirm mitbringen sollte, da die Überdachung nicht gleich am Eingang anfängt und zum anderen, weil man natürlich nicht alle Tiere sehen kann. Will man dies jedoch und möchte bei schlechtem Wetter den Regenweg verlassen, ist ein Schirm ein Muss.
Der Sonnenweg ist sogar 4,5 km lang, man hat also einiges an Strecke zu bewältigen.
An diesem Punkt möchte ich jedoch auch erwähnen, dass die Wege teils doch recht verschlungen sind und die Beschilderung ist auch nicht immer hilfreich, da sie nur auf die grossen Attraktionen wie Tiger, Affen, Delphinarium etc hinweist. Auch der im Eintritt enthaltene Zooplan hilft nicht immer wirklich weiter. Wir standen jedenfalls einige Male orientierungslos in er Gegend und wussten nicht recht, wo wir denn nun lang müssen.
08 - Service
- Neben den Kassen, im Pferdemuseum, an den Kiosken hinter dem Elefantenhaus und am Menschenaffenhaus sowie im Restaurant gibt es Babywickelräume.
- Fast alle Bereiche des Zoos sind über Rollstuhlgerechte Wege und Rampen erreichbar und der Zoo ist als barrierefrei anerkannt.
Was das Aquarium betrifft, so kann man das Obergeschoss per Lift erreichen.
An Behinertentoiletten hat man auch gedacht. Diese findet man neben der Zookasse, im Pferdemuseum, hinter dem Elefantenhaus und im Zoorestaurant.
Ein weiteres Plus: An der Zookasse werden Rollstühle kostenlos verliehen.
- Auf dem gesamten Gelände verteilt findet man verschiedene Cafes und Restaurants, sowei Rollwägelchen, an denen Eis verkauft wird. Die Preise sind nicht gerade ohne. Für eine "Normale" Pommes, die sehr klein war, hat man 2,60 Euro bezahlt. Auch Popcorn kann man kaufen, für eine kleine Tüte zahlt man 2,- Euro und für einen Becher 3,50 Euro. Wir haben uns unsere Getränke von zu Hause mitgebracht, schon alleine aus dem Grund, da man ja doch meistens dort Durst verspürt wo dann ausgerechnet kein Stand ist. Wir haben uns als Kleinigkeit nur ne Pommes gegönnt, aber wie gesagt, der Preis war für dir Grösse der Portion schon sehr hoch.
- Hunde sind im Zoo erlaubt, wenn sie an der kurzen Leine geführt werden. Allerdings dürfen die vierbeiner nicht in das Pferdemuseum und die Begehbaren Tieranlagen. An einigen Tierhäusern sind dafür aber extra Wassernäpfe aufgestellt.
- Buggys werden kostenlos verliehen, Bollerwagen kann man gegen Gebühr leihen. Wir haben hier mitbekommen, dass zusätzlich auch noch der Personalausweis als Pfand hinterlegt werden musste.
- Auf dem ganzen Gelände verteilt findet man immer wieder Spielplätze. 5 Stück sind es an der Zahl. Da wir jetzt ohne Kinder unterwegs waren, haben wir nur einen, durch mehr oder weniger Zufall gesehen, doch dieser war sauber und die Geräte sahen auch alle sicher aus.
09 - Fazit
Wir hatten einfach einen super Tag. Es hat sich voll und ganz gelohnt diesen Zoo zu besuchen. Okay, der Eintritt mit 12,50 Euro ist schon recht teuer, allerdings wird einem auch einiges geboten. Und ich kann mich daran erinnern in einem Zoo, der vielleicht ein viertel von dem was in Münster geboten wird, auch schon was um die 7,- Euro gezahlt zu haben.
Die Gehege sind, soweit ich das beurteilen kann, alle Artgerecht und auch nicht zu klein gehalten. Auch ausreichend Rückzugsmöglichkeiten werden den Tieren geboten, wenn sie sich vor den Gästen einmal "verstecken" möchten.
Natürlich bekommt man nicht immer alle Tiere zu Gesicht. Gleich am Eingang gibt es z.B. das Gehege der Nasenbären. Diese haben noch seelig geschlummert als wir ankamen, ebenso der Syrische Braunbär. Wir sind dann einfach später noch einmal wieder gekommen und der Grossteil war dann auch etwas aktiver.
Was ich besonders toll fand, ist die Möglichkeit aktiv an der Fütterung von Pinguinen und Elefanten teilzunehmen. Das habe ich bislang noch in keinem anderen Zoo so erlebt und ist demnach echt mal was anderes.
Neben Elefanten und Pinguinen konnte man auch noch in eine Voliere mit Loris, die man dann aus einem kleinen Becherchen mit Nektar füttern konnte.... die kleinen waren ganz schön gierig.
Einziges Manko sind die verschlungenen Wege im Zoo. Für diese ziehe ich auch leider einen Punkt ab. Ich war froh das ich meinen Schatz dabei hatte, der einigermassen Orientierung hatte, denn alleine mit meiner Freundin hätte ich mich sicher verlaufen.
Abschliessend kann ich nur sagen, dass sich ein Besuch des Zoos wirklich lohnt. Also, wer aus der Ecke kommt oder sich einmal in der Nähe von Münster befindet, sollte dem Zoo einen Besuch abstatten.
P.S. Ich schreibe auch bei Ciao als kaetzchen899 weiterlesen schließen
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