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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
Pazifismus ist das strikte Ablehnen von Gewalt und Krieg. Es bedeutet weiterhin, dass ein 'Pazifist' versucht, jeden nur erdenklichen Weg zu finden, der einen Krieg vermeidet. Es gab in der Weltgeschichte schon viele Menschen, die sich für den friedlichen Weg einsetzten. Ihnen gehört unser aller Respekt. Ein sehr namhaftes Bsp. ist Ghandi oder der Dalai Lama.
Es gibt verschiedene Ehrungen wie den 'Friedensnobelpreis'.
Ich möchte im folgenden auf einen deutschen Pazifisten eingehen. Dabei werde ich wichtige Lebensabschnitte erklären, und erläutern inwiefern diese dem Pazifismus entsprechen:
Willy Brandt
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Er wurde 1913 unter dem Namen Karl Ernst Frahm geboren. Schon in seiner Jugenzeit beteiligte er sich am politischen Geschehen. Er begann 1930 mit dem Studium in Berlin, dass er aber erst nach Kriegende erfolgreich abschloss. Er gehörte seit dem 15. Lebensjahr der sozialistischen Jugendpartei an. Später wechselte er zu den Sozialdemokraten (heute SPD). Mit dem Ausbruch des 2.WK musste er zwangsweise vor den Nazis fliehen. Seine Eltern kannte er kaum: Mutter verstarb früh; Vater kümmerte sich nicht um ihn.
Er wurde hauptsächlich von seinem Großvater aufgezogen.
Brandt floh zunächst nach Norwegen, wo er die Schriftstellerei für sich entdeckte. Seinen Namen liess er zum eigenen Schutz in 'Willy Brandt' umwandeln. Dieses Pseudonym sollte er bis zu seinem Lebensende beibehalten.
Doch mit dem einmarsch der Deutschen in norwegen, musste auch Brandt wieder fliehen. In Stockholm konnte er wieder als Auslandsberichtserstatter fungieren. In seinen Artikeln, die verhäuft auch in Deutschland verbreitet wurden, kritisierte er das dt. Regime aktiv.
Nach dem Ende des 2.Wk kam er wieder in seine Heimat zurück. Er diente bei den Nürnbergern Prozessen als Journalist. 1948 bekam er seinen dt. Pass wieder, behielt aber sein Pseudonym. Er wurde zum Lantagsvorsitzenden gewählt. Er schaffte in der Folgezeit eine außerordentliche politische KArriere. Vom Landtagspresidenten über den Berliner Bürgermeister zum Anwärter des Bundeskanzleramtes. 1969 trat er erstmals als Kandidat an. Er wurde mit der SPD 'nur' der Vize. Seine Popularität stieg weiterhin. Durch ein Misstrauensvotum, gab es noch im selben Jahr neue Wahlen, in denen sich Brandt behaupten konnte. Es folgte eine Amtsperiode von 5 Jahren. In dieser Zeit sammelte er internationale Symphatien ein: Auf der Seite der Russen, wie auch auf der der Amis. Er angagierte Treffen mit anderen Staatschefs. Und er setzte sich aktiv für die Verbesserung von OSt West ein. Er versuchte also auf diplomatischen Wege einmal den 'Krisenherd' des kalten Krieges zu besämpfigen und gleichzeitig verbesserte er die Konditionen zwischen Ost-u.Westdeutschland. So wurde z.B. das warschauer Foto mit Brandt weltberühmt, wo er zum Andenken der Opfer vom Warschauer Ghetto auf den Knien sitzt!
1973 erhielt er wegen diesen enormen Leistungen den Friedensnobelpreis. 1974 trat er aufgrund der Giullaume Affäre zurück. Deutschland verlor einen der besten (auch historisch besten und anagagiertesten) Bundeskanzler. Er wurde zum Vorstand der SPD gewählt. Diesen Posten gab er 1990 ab. Er sah sein Werk vollendet: Die dt. Einheit 1990.
Er verstarb 1992 eines natürlichen Todes.
Brandt ist ein Pazifist gewesen. Er lehtne strikt den Krieg ab; setzte sich für das Wohl anderer ein - ohne Bedenken an das eigene Individuum; er führte Außenpolitische Beziehungen, die dem Anmsehen Deutschlands wieder eine Chance gaben! weiterlesen schließen
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