Meteor (Taschenbuch) / Dan Brown Testberichte




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Pro & Kontra
Vorteile
- spannend von der ersten bis zur letzten Seite
- sehr spannend, immer wieder Geheimnisse, LESENSWERT
- Spannung, Ideenreichtum
- Spannender Thriller mit überraschendem Ausgang !
- spannend, interessant, leicht zu lesen und verstehen
Nachteile / Kritik
- nichts
- die Wendungen wirken am Schluss künstlich, z . T . werden Orgamisationen schlecht gemacht (NASA)
- Etwas dick aufgetragen
- Die überraschende Wendung kann einen so konfus machen, dass man das Buch gleich noch einmal lesen muss . . .
- ist für mich keins auszumachen
Tests und Erfahrungsberichte
-
***Misstraue dem Offensichtlichen...***
Pro:
Spannender Thriller mit überraschendem Ausgang !
Kontra:
Die überraschende Wendung kann einen so konfus machen, dass man das Buch gleich noch einmal lesen muss . . .
Empfehlung:
Ja
Als Dan Brown als Sänger und Songwriter im Jahre 1990 mit Freunden das Album "Perspective" unter seinem eigenen Plattenlabel "Dalliance" aufnahm, hätte wohl niemand gedacht, dies mit einem künftigen Thriller-Autor zu tun, der wie ein Meteorit in die Atmosphäre der Buchwelt einschlagen sollte...
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INHALT
1. Das Buch in Zahlen und Fakten / Leseprobe
2. Klappentext
3. Hauptfiguren
4. Worum es geht...
5. .... und was ich darüber denke
6. Über Dan Brown (incl. Adresse, Website und Email-Adresse)
7. Nützliche Websites (Weißes Haus, NASA, NRO, FBI, NSA)
8.
*** 1. Das Buch in Zahlen und Fakten ***
Titel der englischen Originalausgabe: "Deception Point"
© 2001 by Dan Brown
© für die deutschsprachige Ausgabe 2003
by Verlagsgruppe Lübbe GmbH & Co. KG, Bergisch Gladbach (http://www.luebbe.de)
Umschlaggestaltung: Hilden Design, München
Titelbild: Jochen Quast
Satz: hanseatenSatz-bremen, Bremen
Druck und Verarbeitung: GGP Media GmbH, Pößneck
Printed in Germany
ISBN 10 (bis 31.12.2006): 3-404-15055-4
ISBN 13 (ab 01.01.2007): 978 3-404-15055-7
Ersterscheinungsdatum: 18.11.2003
Erscheinungsdatum Taschenbuch: 10/2005
erschienen bei: BASTEI LÜBBE, Band 15055
Übersetzt von: Peter A. Schmidt
Einband: Gebunden
Auflage: 4. Auflage
Seitenzahl: 622
1.-3. Auflage Dezember 2003
4.-10. Auflage 2004
11. Auflage Januar 2005
12. Auflage Februar 2005
13. Auflage April 2005
14. Auflage Mai 2005
15. Auflage Juni 2005
16. Auflage Juli 2005
17. Auflage Oktober 2005
18. Auflage Januar 2006
* Originaltitel der Bücher von Dan Brown *
Die Originaltitel der englischen Bücher (und deren Übersetzung im Deutschen) sind:- Digital Fortress - Diabolus
- Angels & Demons - Illuminati
- Deception Point - Meteor
- The DaVinci Code - Sakrileg
Die folgende Aussage habe ich direkt aus den FAQ einer Spezialseite der Lübbe Verlagsgruppe - die Seite heißt www.dan-brown.de (Hier geht es aber vorrangig um Sakrileg.)
* Warum haben die deutschen Bücher von Dan Brown andere Titel als die amerikanischen Originale? *
Die Namensgebung eines Buches ist ein sehr komplexer Vorgang und in Verlagen oft Grund einer Reihe von Diskussionen. Bei Dan Brown wurde besonderen Wert darauf gelegt, seinen Büchern ein einheitliches "Gesicht" zu geben. Als Mittel werden eine ähnliche Cover-Gestaltung und einprägsame Buchtitel verwendet. Da das erste in Deutschland erschienene Dan-Brown-Buch "Angels & Demons" in "Illuminati" umbenannt wurde (da ",Engel und Dämonen" nicht so griffig, markant und geheimnisvoll und dagegen die Geheimgesellschaft "Illuminati vielen bekannt ist), erhielten auch alle anderen Bücher "Ein-Wort-Titel" lateinischen Ursprungs, obwohl dies bei einigen Lesern zu Verwirrung führte …
* Warum werden nicht grundsätzlich fremdsprachige Titel eins-zu-eins übersetzt? *
Meist funktioniert diese Vorgehensweise nicht. Wir produzieren für den deutschsprachigen Markt, Titel müssen deutschen Lesern verständlich sein und ihre Neugier wecken. Daher versuchen wir, Titel so frei wie möglich zu entwickeln und zu gestalten.
* Link für Leseprobe: *
http://www.dan-brown.de/kunden/luebbe/brown/www.nsf/0/9AF520CFB386523E C1256E3200413248?open
[Hinweis: durch den Zeilenumbruch wird unfreiwilligerweise
ein Leerzeichen geschaffen; bitte in Eingabezeile "%20"löschen]
*** 2. Klappentext *** (wurde leicht geändert gegenüber den ersten Auflagen)
Als die NASA mithilfe modernster Satelliten-Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteor von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint. Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des US-Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die den spektakulären Fund für ihre eigenen Zwecke nutzen will - und die bereit ist, dafür zu töten ...
ursprünglicher Text: ... Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die die bahnbrechende Entdeckung unter Verschluss halten möchte - und die bereit ist, dafür zu töten ...
*** 3. Hauptfiguren ***
- Zachary Herney------------Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
- Sedgewick Sexton--------Senator und Präsidentschaftskandidat
- Rachel Sexton--------------Mitarbeiterin des NRO, Tochter von Senator Sedgewick
- Michael Tolland------------Wissenschaftler und Ozeanograf
- William Pickering----------Präsident des NRO [National Reconnaissance Office]
- Lawrence Ekstrom-------Chef der NASA [National Aeronautics and Space Administration]
- Marjorie Tench-------------Chefberaterin des Präsidenten
- Gabrielle Ashe-------------persönliche Assistentin von Senator Sedgewick
- Corky Marlinson-----------Wissenschaftler und Physiker
- Einsatzleiter----------------... das findest Du selbst heraus ... ;-)
*** 4. Worum es geht... ***
Waren die Themen in "Illuminati" und "Sakrileg" eher im Bereich Kirche, Religion und Kunst angelegt, so behandelt er dieses Mal eine ganz andere Welt: Ein Blick hinter die Kulissen der Politik, Wahlkampf, Wissenschaft und die Frage nach extraterrestrischem Leben.
Wie bereits in den anderen beiden Büchern gilt es auch hier wieder, ein komplexes Rätsel zu lösen. Psychologisch ausgelotet werden auch die Charaktere. Liebe, Verrat, Treue und Untreue, Phobien, Machthunger und Ehrgeiz, Souveränität und Charakterlosigkeit, Angst und Mut - unsere Hauptpersonen haben das volle Spektrum zu verarbeiten...
* Ausgangssituation *
Ein "gottverlassener Ort, an dem es viele Möglichkeiten gibt, zu Tode zu kommen" ist der erste Schauplatz. Der Forscher Brophy ist mit seinen Schlittenhunden in der Tundra unterwegs, als ihn 2 Männer mit Gewehren zwingen, einen Hilferuf auf einer ungewöhnlich niedrigen Frequenz (100 Kilohertz) abzusenden. Die anschließende "Einladung" in den Helikopter hat tödliche Folgen für den Forscher und seine Huskies...
*Inzwischen in Washington...*
Es ist keine glückliche Position, in welcher sich Zack Herney befindet. Der amtierende Präsident der Vereinigten Staaten steht mitten im Wahlkampf und vor dem größten Dilemma seiner Amtszeit. Öffentlich kritisiert von Senator Sedgewick, der für das Amt des Präsidenten kandidiert, muss er sich für die Budgetüberschreitungen der NASA verantworten. Das Sorgenkind Amerikas verschlingt Milliarden und dennoch gibt es keine passable Rechtfertigung für die Unsummen von Steuergeldern. Sedgewick, der von seiner ehrgeizigen Assistentin Gabrielle auf das Thema NASA gestoßen wurde, erkennt in dem Desaster der Weltraumbehörde seinen Weg ins Weiße Haus. "Wenn die NASA jedes Jahr fünfzehn Milliarden Dollar ins All pusten kann, müsste es auch möglich sein, siebeneinhalb Milliarden für unsere Kinder hier auf der Erde aufzutreiben." In einem Fernsehinterview der CNN lässt er sich zu der Aussage hinreißen, die NASA abzuschaffen und den Weltraum zu privatisieren, sollte er Präsident der Vereinigten Staaten werden. Die Lage ist augenscheinlich ziemlich hoffnungslos für Präsident Herney. ...
Rachel Sexton ist die Tochter von Senator Sedgewick; jedoch verbindet die beiden kein liebevolles Band. Der Senator ist ein lausiger, untreuer Ehemann, der seinem Kind nie ein guter Vater war und selbst den Unfalltod seiner Frau für seine Publicity benutzt...Schwer enttäuscht vom Verhalten ihres Vaters, zieht sie sich immer mehr von ihm zurück. Beruflich arbeitet sie als Nachrichtenanalystin für das NRO, einer Behörde in Fairfax (Virginia) , die dem Präsidenten unterstellt ist. Davon ist der Senator natürlich nicht begeistert und versucht, jedoch vergebens, sie dazu zu bewegen, ihre Position aufzugeben. Dies ist auch der Grund für seine Einladung zum Frühstück am Capitol Hill, welches aber aufgrund einer Eilmeldung ihres Bosses (Sofort zum Hauptquartier fahren!) ziemlich kurz ausfällt....
Angekommen bei ihrem Boss, teilt dieser ihr ohne Umschweife mit, dass sie direkt zu einem persönlichen Treffen mit dem Präsidenten beordert sei. Das Weiße Haus hat viele Datenanalysten - warum ausgerechnet Rachel? Geht es um eine politisch motivierte Entscheidung; um den Wahlkampf? Nun, Rachel hat keine Wahl und steigt in den Hubschrauber. Dieser fliegt zu ihrer Überraschung nicht zum Weißen Haus, sondern nach Wallops Island, einem der ältesten Raketenstartplätze der NASA. Dort wird sie bereits von Präsident Herney in der "Air force one" erwartet. Was der Präsident zu sagen hat, macht Rachel sehr skeptisch: "Die NASA hat eine Entdeckung von so herausragendem wissenschaftlichen Rang gemacht, dass jeder Dollar, den die Amerikaner für die Erforschung des Weltraums ausgegeben haben, gerechtfertigt ist." WAS kann so weltbewegend sein, fragt sich Rachel. Der Präsident erteilt Rachel den Auftrag, dass sie die Angaben der NASA überprüfen soll, bevor er um 20 Uhr eine Pressekonferenz vor der gesamten Weltöffentlichkeit ansetzt. Die wissenschaftliche Bestätigung sei bereits über regierungsunabhängige Kanäle (4 renommierte Wissenschaftler aus verschiedenen Bereichen) erfolgt. Weitere Erklärungen gibt es nicht; dafür geht es gleich mit einem Hubschrauber nach Ellesmere Island...
5000 km später findet im hohen Norden das Treffen mit dem Chef der NASA, Ekstrom statt. Dieser ist natürlich nicht begeistert, die Tochter des ärgsten NASA-Widersachers zu begrüßen. Schließlich teilt man das Rampenlicht ungern mit dem Sproß des Mannes, der einen niedermachen will. Die Ankündigung, man hätte einen Meteoriten gefunden, enttäuscht Rachel enorm. Dafür dieser Aufwand!? Weiterführende Informationen bekommt Rachel u.a. vom Wissenschaftler und Ozeanographen Michael Tolland, welcher mit seiner wöchentlichen Dokumentarfilmserie "Wunderbare Welt der Meere" ungeheure Popularität erlangt hat. Gemeinsam mit Corky Marlinson geht es zu dem Fund, der sich schnell als sensationell herausstellt: Ein Meteorit, der 190 Millionen Jahre alt ist und 60 m tief im Midne-Schelf steckt. Die Sensation: "In diesem Meteoriten steckt ein Fossil [Insekt]! Nicht nur ein kleiner Klecks Bakterien oder Mikroben, sondern eine höher entwickelte Lebensform! DER DEFINITIVE BEWEIS, DASS ES IM UNIVERSUM AUCH ANDERSWO LEBEN GIBT!!! Dies würde die Panspermien-Hypothese bekräftigen; "die Theorie, in die Ursuppe stürzende Meteoriten hätten die ersten Keime von mikrobenartigen Leben auf die Erde transportiert."
Besser kann es für den Präsidenten nicht laufen: Senator Sedgewick ist nach der Ankündigung so gut wie erledigt, denn seine Freunde aus der privaten Raumfahrwirtschaft sehen keinen Grund mehr, Sedgewick finanziell zu unterstützen.
Natürlich ist es nicht so einfach und mit einer sehr seltsamen Erscheinung im Wasser des Bergungslochs des Meteoriten beginnt eine aufregende Kette explosiver Ereignisse...
+++ mehr verrate ich hier nicht +++
*** 5. ... und was ich darüber denke ***
a) zu den Fakten
Die Grenzen zwischen Fakten und Fiktion sind bei Dan Brown wie immer sehr fließend. Man kann kaum unterscheiden, was wahr ist oder was nicht. Das trifft jedoch auch auf viele Sachverhalte in der Realität zu. Um herauszufinden, und sei es in bescheidenem Maße, was ich für "wahr" halten kann, kam ich um ein paar Recherchen im Netz nicht umhin. Die Ergebnisse sind jedoch für den Bericht über "Meteor" viel zu umfassend und würden den Rahmen sprengen.
* Wie viele Informationen erhält die Weltöffentlichkeit wirklich? *
Gleich zum Anfang: Ich bin keine Verschwörungstheoretikerin.
Wenn es jedoch stimmt und "Majority 12" (besser bekannt als die MJ 12 - Memos) wirklich existiert, dann sind groß angelegte Täuschungsmanöver, mit denen die Weltöffentlichkeit an der Nase herumgeführt wird, mehr als nur wahrscheinlich.
Die Theorie zu MJ 12 handelt im Wesentlichen davon:
1953 soll sich Eisenhower, damaliger amtierender Präsident, mit der Frage nach außerirdischem Leben befasst haben. Er sei sich bewusst gewesen, dass er den Kongress nicht mit einbeziehen konnte und so wandte sich der neue Präsident zu Beginn des Jahres 1953 an einen Freund und Co-Mitglied im Council on Foreign Relations (CFR; deutsch: "Rat für auswärtige Beziehungen"), Nelson Rockefeller und bat um Hilfe bei der Lösung dieses Problems. Eisenhower und Rockefeller begannen angeblich, eine geheime Organisation zum Zweck der Überwachung der Außerirdischen Aktivitäten zu planen. Diese soll schon innerhalb eines Jahres verwirklicht worden sein. So wurde angeblich die Idee von MJ-12 geboren.
Majority 12 soll aus Nelson Rockefeller, dem Direktor der CIA, Allen Welsh Dulles, Außenminister John Foster Dulles, Verteidigungsminister Charles E. Wilson, dem Vorsitzenden des Joint Chiefs of Staff Admiral Arthur W. Radford, dem Direktor des FBI J. Edgar Hoover und sechs Männern aus dem Direktorium des CFR, bekannt als die "Weisen Männer" bestanden haben.
Alle diese Männer waren angeblich Angehörige einer Geheimgesellschaft von Universitätsabsolventen, die sich selbst als die "Jason Society" oder die "Jason Scholars" bezeichnet haben sollen, ihre Mitglieder aus den Reihen der "Skull and Bones" und der "Scroll and Keys"-Vereinigungen von Harvard und Yale rekrutierten. Die "Weisen Männer" sollen die Kernmitglieder des CFR gewesen sein. Es gäbe 12 Mitglieder; einschließlich der ersten sechs aus Regierungspositionen, also der Majority 12. Diese Gruppe bestünde aus den Führungsbeamten und Direktoren des CFR und später der Trilateralen Kommission (TC) Gordon Dean, George Bush und Zbigniew Brezinski gehörten angeblich zu ihnen.
Hab mich bewusst an Konjunktiven festgehalten...
Aber den CFR gibt es tatsächlich. Website: www.cfr.org
* Bezugnahme auf tatsächlich existierende Firmen *
Hier meine ich die Space Frontier Foundation: http://www.space-frontier.org
Ich finde es verwunderlich, dass Brown keine Klage an den Hals bekommen hat, denn ganz eindeutig handelte es sich um eine widerrechtliche Wahlkampffinanzierung der Präsidentschaftswahlen. Es ist eine Sache, eine Firma zu erfinden, die andere, eine echt existierende Firma in einen derartigen Zusammenhang zu bringen...
* Panspermienthese *
Auch die Panspermienthese ist nicht erfunden. "Bereits 1903 stellte der schwedische Physiker Svante Arrhenius die These auf, das Leben auf der Erde könnte aus dem Weltraum stammen und im Inneren von Gesteinsbrocken hierher gelangt sein. Ein Schwachpunkt dieser Theorie war jedoch bislang die ungeklärte Frage, ob Lebewesen den Aufschlag eines solchen Meteoriten auf der Erde überhaupt überleben können.
Nun zeigt ein britisches Forscherteam von der University of Kent, das dies möglich ist und das Mikroben sogar den Aufschlag mit mehr als 11 Kilometern pro Sekunde (39.600 km/h) überleben können."
Quelle: http://www.extrasolar-planets.com/news/2004/2004090602.php
Besonders freut es mich, den ominösen "bathynomous giganteus" gefunden zu haben. :-) siehe Foto!
b) zu den Charakteren
Die Charaktere sind psychologisch gut ausgelotet. Es fällt mir leicht, mich in die Situationen hineinzuversetzen, mit denen sie konfrontiert sind.
* Männer mit Macht und wie sie ticken *
Die Charaktere von Präsident Herney und Senator Sedgewick werden deutlich herausgearbeitet. Der Senator: ein machtgieriges Schwein mit Engelsgesicht. Der Präsident wird als Ehrenmann gezeichnet, der auch in schwierigen Situationen Charakter zeigt. Seine Weste bleibt weiß.
Der "Einsatzleiter" ist - oberflächlich betrachtet - eine in sich höchst widersprüchliche Person. Vielleicht liegt es daran, dass ich in der Vergangenheit mal mit Leuten dieses (Charakter-) Schlages zu tun hatte ... aber sein Verhalten sehe ich im Nachhinein nicht als unlogisch an. Eine Person, die in einer solchen Position arbeitet, denkt nun einmal in ganz anderen Dimensionen und das muss für uns Normalbürger nicht immer rational nachvollziehbar sein.
* Frauen und Karriere *
Rachel ist eine schöne und clevere Frau, die an Integrität und Werte glaubt. Die Situation mit der unerwarteten Berichterstattung für die Mitarbeiter des Weißen Hauses konnte ich gut nachvollziehen. ;-) Shocking!
Das war ein harter Crash-Kurs für Gabrielle! Eben glaubst Du noch an etwas und im nächsten Augenblick siehst Du, wem Du eigentlich vertraut hast... Glaubhafte Darstellung der inneren Entwicklung.
Marjorie Tench wird als knallhartes aber brillantes Miststück überzeugend dargestellt.
* Phobien *
Wie auch Robert Langdon, muss Rachel gegen eine Urangst ankämpfen: Hydrophobie - Angst vor Gewässern. Diese hat sie, seit sie als Siebenjährige beim Schlittschuhlaufen in das Eis eines zugefrorenen Teichs eingebrochen war. Ähnlich wie Robert Langdon in "Illuminati" und "Sakrileg" unter akuter Klaustrophobie litt und sich ständig in irgendwelchen geschlossenen Räumen aufhalten musste, so ist es Rachels Schicksal, sich längere Zeit entweder auf dem Eis oder auf Schiffen im tosenden Meer zu bewegen.
Wer sich mit dem Thema Angst auskennt, der wird eine typische Reaktionen erkennen. Gut beschrieben! Eine Weile habe ich Bekanntschaft mit Agoraphobie gemacht; auch so ein irrationales Gefühl, bei dem man große Plätze und viele Menschen meidet...
* Liebe *
Michael Tolland schlägt sich nach dem Tod seiner Frau Celia mit seiner Angst herum, sich nie wieder in eine Frau ernsthaft verlieben zu können. Wie nicht anders zu erwarten, ändert sich alles, als er Rachel begegnet. Ich empfinde die Begegnung zwischen den beiden als eine sanft gezeichnete Liebesgeschichte...
c) zur Handlung
Durchgängig spannend, viele Informationen in atemberaubendem Tempo. Allerdings untergräbt die Tatsache, dass so viele unglaubliche Rettungen in allerletzter Sekunde erfolgen, ein wenig die Glaubwürdigkeit. An manchen Stellen wird ziemlich viel ausgeschmückt. Für Nicht-Fans der Wissenschaft können die "trockenen Fakten" in den Diskussionen vielleicht nicht so spannend sein.
d) zum Schreibstil
Bin von der Art Dan Browns zu schreiben und den Infos sehr fasziniert. In vielen Erfahrungsberichten ist mir aufgefallen, dass die langen Kommentare und Diskussionen zwischen den Wissenschaftlern für Unmut sorgen. Kann mich dem nicht anschließen! Sorry, mir gefällt es! ;.)
PS: O.k. Corky nervt ein bisschen...
*** 6. Wissenswertes über Dan Brown ***
Für den am 22.06.1964 in Exeter (New Hampshire) geborenen Dan muss es ein Glücksfall gewesen sein, Sohn eines mehrfach ausgezeichneten Mathematikprofessors (Richard G. Brown) und einer Kirchenmusikerin (Constance Brown, Kosename Conny) zu sein. Denn so sind Ansichten über Wissenschaft und Kirche die entscheidenden Komponenten seiner frühkindlichen Entwicklung. 1982 macht er seinen Abschluss am Phillips-Exeter-Academy-Gymnasium. Danach schreibt er sich am Amherst College für die Hauptfächer Englisch und Spanisch ein. Als Mitglied des dortigen Chores nimmt er an einer Welttournee teil, die ihn durch 14 Länder führt. Um für 2 Semester Kunstgeschichte in Sevilla studieren zu können, unterbricht er das Studium am College. Eine richtige Entscheidung, denn nach eigenen Angaben kommt er dort zum ersten Mal mit der Theorie in Berührung, Leonardo da Vinci habe geheime Botschaften in seinen Werken versteckt.
Bevor er sich aber daran macht, die Bücher zu schreiben, die ihn weltberühmt machen sollen, ereignen sich noch einige Dinge, die ich ganz kurz ausführen will:
Nach seinem Hochschulabschluss startet er 1990 eine Karriere als Sänger und Liedermacher. (Produktion der Kassette "SynthAnimals" und Produktion des Albums "Perspective" unter seinem Label "Dalliance").
1991 erfolgt die Umsiedlung nach Los Angeles. Um sich über Wasser zu halten, arbeitet er als Spanischlehrer an der Beverly Hills Preparatory School. Er entdeckt die Creative Musicians Coalition (CMC), welche den Vertrieb von "SynthAnimals" unterstützt. Von da an ist es überall in den USA erhältlich.
Der Anschluss an "National Academy of Songwriters" erweist sich in doppelter Hinsicht als richtig, denn hier lernt er seine zukünftige Frau kennen; die 12 Jahre ältere Blythe Newlon, die an der Academy als Leiterin der Abteilung für künstlerische Entwicklung arbeitet. Blythe ist von seinem Potential überzeugt und widmet sich seitdem sehr stark seinem künstlerischen Weiterkommen. Es folgt das Debütalbum "Dan Brown", welches er mit Unterstützung hochkarätiger Studiomusiker aufnimmt. Allerdings wirkt sich die mangelhafte Bereitschaft Browns, auf der Bühne aufzutreten, nicht gerade als verkaufsfördernd aus. Er wolle nicht das Rampenlicht, sondern einfach nur: MUSIK SCHREIBEN.
Nachdem er mit den Arbeiten für das 2. Album anfängt, zieht er mit Blythe nach Exeter zurück. 1995 erscheint zwar das Album unter dem Namen "Angels & Demons", dennoch bringt er es nicht über sich, auf die Bühne zu treten. Damit ist seine Karriere als Sänger und Songwriter beendet.
Um seinen Lebensunterhalt zu sichern, nimmt Brown einen Job als Englischlehrer an seinem früheren Gymnasium und einen Zweitjob als Spanischlehrer in Hampton Falls an. 1995 erscheint der humorvolle Band "187 Men to Avoid: A Survival Guide For the Romantically Frustrated Woman" ("187 Männer, um die Sie einen Bogen machen sollten: Ein Überlebens-Handbuch für die in Liebesdingen hoffnungslos ernüchterte Frau")., den er unter dem Pseudonym Danielle Brown veröffentlicht. Über eine erste kleine Auflage kommt das Bändchen allerdings nicht hinaus.
Zunächst beginnt er mit seinem ersten Thriller "Digital Fortress" (hier unter "Diabolus" erschienen) und nimmt dabei die nationale Sicherheitsbehörde NSA (National Security Agency) auf Korn. Thema des Buches sind sowohl die Verletzung der Privatsphäre amerikanischer Bürger als auch die Sicherheit im world wide web. "Diabolus" erscheint 1998. Aufgrund des brisanten Themas wird Brown selbst von der NSA beobachtet und sein Telefon abgehört.
Sein zweiter Thriller "Angels and Demons" (hier unter "Illuminati" erschienen) kommt im April 2000 auf den Markt. Zu diesem Zeitpunkt ist sein dritter Thriller "Deception Point" (deutscher Titel: "Meteor") fast fertig. Leider entsprechen die Verkaufszahlen nicht der Erwartung und sind eher gering. Erst mit "The Da Vinci Code" (deutsch: "Sakrileg") gelingt ihm 2003 der Durchbruch.
Und deshalb darf ich heute etwas über "Meteor" schreiben; ansonsten hätte ich wohl nichts davon gehört. ;-)
Quelle der Fakten und Daten: wikipedia
PS: Brown schreibt zurzeit mit Hochdruck an dem neuen Roman "The Solomon Key" mit der Figur "Robert Langdon".
Quelle: www.dan-brown.de (FAQ)
Website von Dan Brown : http://www.danbrown.com
Registrant: danbrown.com
Dan Brown
PO Box 1010
Exeter, NH 03833
United States of America
Email: [email protected]
Quelle: http://whois.domaintools.com/danbrown.com
*** 7. Nützliche Websites ***
* White House *
http://www.whitehouse.gov
* National Aeronautics and Space Administration *
http://www.nasa.gov
* National Reconnaissance Office *
http://www.nro.gov/
* Federal Bureau of Investigation *
http://www.fbi.gov/
* National Security Agency *
http://www.nsa.gov (mit cooler Flash-Animation als Intro)
*** 8. Fazit ***
Wie viele Dinge werden uns "Normalbürgern" verheimlicht? Darüber kann man nur mutmaßen. Wie weit sind Menschen bereit, zu gehen? Für ihre Überzeugungen, für Geld und aus Fanatismus? Einige Fragen werden hier sehr gut beantwortet.
Ein Letztes noch: Die verständliche Verwirrung über den ungeahnten Lauf der Dinge kann dadurch gemildert werden, dass man sich die relevanten Stellen noch einmal durchliest und dies völlig wertungsfrei. Dan Brown ist ein Zauberkünstler, wenn es darum geht, Meinungen und Einstellungen zu schildern und sie dann genauso in das Gegenteil zu verkehren.
Vielen Dank für's Lesen, Bewerten und Kommentieren!
Dieser Bericht ist auch unter gleichem Namen bei ciao gepostet.
©paigematthews 02/2007Produktfotos & Videos
Ellesmere Island von paigematthews
am 05.03.2007Meteoriteneinschlag von paigematthews
am 05.03.2007Kommentare & Bewertungen
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anonym, 27.06.2007, 12:58 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
sh! Viele Grüße, Karin
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spidey06, 14.03.2007, 15:53 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ich habs noch nicht gelesen,aber ist bestimmt klasse! Toller Bericht! LG Doreen
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Die größte Entdeckung der Nasa
Pro:
spannend von der ersten bis zur letzten Seite
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Nachdem ich ja nun schon die beiden anderen Bestseller von Dan Brown gelesen habe, hab ich es nun trotz der WM geschafft, das nächste Buch von Dan Brown durchzulesen: METEOR
Der Inhalt:
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In Amerika herrscht Wahlkampf zwischen dem Präsidenten Zach Herney und dem Mann, der gerne der neue Präsident der USA werden möchte, Senator Sedgewick Sexton. Das wichtigste Druckmittel von Senator Sexton um seinen Wahlkampfgegner vor den Wählern schlecht zu machen sind die Misserfolge der Nasa. Denn er vertritt die Meinung, dass für die Projekte der Nasa lediglich Steuergelder der amerikanischen Bürger aus dem Fenster geworfen werden, statt für wirklich wichtige DingeKommentare & Bewertungen
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anonym, 29.09.2006, 11:46 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Hab das Buch auch gelesen und fand's super spannend!! Lieben Gruß :o) Marianne
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anonym, 24.09.2006, 19:58 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Liebe Grüße Edith und Claus
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ein geheimnissvoller METEOR...
Pro:
Spannung, Abwechslung, Interessantes und Realistiches Thema
Kontra:
nix
Empfehlung:
Ja
METEOR Dan Brown
Ich empfehle das Buch "Meteor" von Dan Brown, welches 2003 im Bastei Lübbe Verlag erschienen ist.
Es handelt sich um einen politisch, wissenschaftlichen Thriller, in dem es um eine bahnbrechende Entdeckung der NASA geht, welche Geheimnisse birgt, die eine Macht im Hintergrund für eigene Zwecke nutzen will.
Die USA befindet sich mitten im Präsidentenwahlkampf. Der derzeit amtierende Präsident Zach Herney tritt gegen Senator Sedgewick Sexton an. Sextons Hauptwahlkampfthema ist die angebliche Geldverschwendung des Präsidenten an die NASA. Die NASA kann schon lange keine Erfolge mehr verbuchen, weshalb Sexton sehr gute Chancen beimKommentare & Bewertungen
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Mr_JJ_Deluxe, 23.03.2006, 18:01 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Danke! <br/>Freue mich über Gegenbewertung. <br/>MFG
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anonym, 08.03.2006, 18:22 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
...sh...*g*...Lg, Christina
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Spannender, klischeebehafteter Wissenschaftsthriller mit kleinen Schwachstellen
Pro:
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Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo zusammen!
Heute habt ihr die Ehre einen Buchbericht von mir zu lesen, und dann noch über einen Thriller, die zu lesen ich normalerweise meide.
Ich lasse mich selten von Euphorien anstecken. Dann stolperte mir hier bei Ciao und in allen Buchhandlungen ein Autor namens Dan Brown vor die Nase. Noch etwas skeptisch machte ich mich dann also mal kundig, was denn außer ‚Diabolus’ noch seinen Fingern entsprungen ist und welche Vita er hat. Schwer war dieses Unterfangen nun wirklich nicht, da Browns ältere Bücher zeitgleich mit dem Erfolg von ‚Diabolus’ in Neuauflage erschienen sind.
Ich fand neben ‚Diabolus’ noch drei interessante Bücher, ‚Meteor’, ‚Illuminati’ undKommentare & Bewertungen
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Mr_JJ_Deluxe, 23.03.2006, 18:02 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Danke! <br/>Freue mich über Gegenbewertung. <br/>MFG
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Unverhofft kommt oft!
Pro:
sehr spannend, immer wieder Geheimnisse, LESENSWERT
Kontra:
die Wendungen wirken am Schluss künstlich, z . T . werden Orgamisationen schlecht gemacht (NASA)
Empfehlung:
Ja
Liebe YOPI-Leser,
ich habe mich entschieden heute über das Buch „METEOR“ von US-Autor Dan Brown zu berichten.
Angetrieben von dem Dan-Brown-Boom, dem man ja in letzter Zeit gar nicht mehr entfliehen kann, hab' ich mir auch mal ein Buch von dem Bestseller-Autor gekauft.
Aus seiner Feder stammen z.B. auch „Illuminati“, „Sakrileg, die „weltweit die Bestsellerlisten beherrschen“, wie es im vorderen Teil des Buches steht. Vor allem „Illuminati“ ist der Bestseller Nr. 1 und führt auch die Bastei Lübbe-Charts an.
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1. Infos zu Meteoriden
2. Fakten Fakten Fakten
3. Hauptcharaktere
4. Zum Plot
5.Kommentare & Bewertungen
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Mr_JJ_Deluxe, 23.03.2006, 18:03 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Danke! <br/>Freue mich über Gegenbewertung. <br/>MFG
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Meteor, ein einschlagender Erfolg von Dan Brown
Pro:
spannend, interessant, leicht zu lesen und verstehen
Kontra:
ist für mich keins auszumachen
Empfehlung:
Ja
Hallo Yopi-Leser,
ich möchte euch hier Dan Browns zweiten im Lübbe –Verlag erschienenen Thriller etwas näher vorstellen.
→Autor←
Dan Brown ist am 22.02.1964 geboren. da er der Sohn eines Mathematikprofessors und einer Kirchenmusikerin ist, war der Gegensatz von Wissenschaft und Religion, welcher Thema seines Buches „Illuminati“ ist, nie ein Problem für ihn. Nach seiner Zeit in der Schule studierte er Kunstgeschichte. Bevor er sich vollkommens seiner Schriftstellerei widmete, arbeitete er als Englischlehrer. Er unternahm viele Reisen und hat deshalb wahrscheinlich so großes Detailwissen, welches in seinen Büchern deutlich wird. Mittlerweile lebt er mit seiner Frau,Kommentare & Bewertungen
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Mr_JJ_Deluxe, 23.03.2006, 18:03 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Danke! <br/>Freue mich über Gegenbewertung. <br/>MFG
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nileman, 30.04.2005, 22:15 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
... Bericht; gefällt mir gut!! Mach weiter so!!! mfg Nileman
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Verborgen im Eis
Pro:
leicht zu lesen, einfache Sprache, anfangs ziemlich spannend
Kontra:
kleinere logische Schwächen, Charaktere bleiben größtenteils blass, Spannungsabfall zwischendurch
Empfehlung:
Ja
Mit seinem hochspannenden und rasanten Verschwörungsthriller "Illuminati" gelang Dan Brown der Durchbruch, seitdem verkaufen sich seine Bücher blendend und werden gerade erst aktuell durch die Werke des neuen Papstes von den Spitzenplätzen der Bestsellerlisten verdrängt. Sein mitreißender Schreibstil ist es, der Browns Bücher zu einem besonderen Leseerlebnis macht, und auch die meist faszinierende Thematik, derer sich Brown bedient. In "Meteor" rankt sich die gesamte Geschichte um einen Meteoriten, der mehr zu enthalten scheint, als auf den ersten Blick offenkundig wird ...
Schmutziger Wahlkampf
In den USA herrscht Wahlkampf: Der karrierebesessene Senator SextonKommentare & Bewertungen
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Mr_JJ_Deluxe, 23.03.2006, 18:04 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Danke! <br/>Freue mich über Gegenbewertung. <br/>MFG
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packender Thriller!
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Nachdem ich zuerst "Sakrileg" und danach "Illuminati" gelesen habe, war nun "Meteor" an der Reihe.
Wie bei den anderen beiden Büchern muss ich sagen, es war von vorne bis hinten spannend und hervorragen geschrieben.
Von Dan Browns Schreibstil können sich viele Autoren mal eine Scheibe abschneiden.
Das Lesen des Buches kommt einer Achterbahnfahrt gleich und ist sehr kurzweilig. Man ist gefesselt und man wünscht sich noch 100 oder 200 Seiten mehr, doch irgendwann ist auch dieses Buch einmal durchgelesen.
Zum Inhalt und schon vieles gesagt, sodass ich darauf nicht eingehen möchte.
Was ich allerdings nicht verstehe, sind die andauernden VergleicheKommentare & Bewertungen
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Mr_JJ_Deluxe, 23.03.2006, 18:04 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Danke! <br/>Freue mich über Gegenbewertung. <br/>MFG
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GAWOnline1983, 12.03.2005, 13:01 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
...deine Meinung kommt zwar sehr gut rüber, mir fehlt aber eine Inhaltsangabe, Infos zum Buch (ISBN, Preis, Verlag), Autoreninfo, ... liebe Grüße, Laura
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Abgesoffen im Eismeer
Pro:
Brown hat einen packenden Schreibstil, interessante Story
Kontra:
Zu viele High-Tech-Spielereien, platte Charaktere
Empfehlung:
Ja
Große Freude: Der "Meteor" ist eingeschlagen!
Nach Dan Browns Bestseller "Illuminati" wurde nun auch "Deception Point" ins Deutsche übersetzt. Der Vorgänger konnte mit einem Mix aus Rätseln, uralten Mythen und Glauben sowie den Gegensätzen zu moderner Forschung und Technik begeistern.
Nun lässt es Brown in der Arktis krachen – wird der "Meteor" in der Eiswüste erneut Begeisterungsstürme entfachen? Die Erwartungshaltung der Fans legt nach "Illuminati" die Messlatte sehr hoch…
Die NASA ist wie alle Regierungsbehörden nicht gerade ein Muster an Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Senator Sedgewick Sexton, im Aufwind befindlicher Präsidentschaftskandidat, nutzt sie alsKommentare & Bewertungen
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wirnhier, 10.03.2005, 01:03 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Also, da dir bei Illuminati die Ansammlung von Fakten ähnlich wie mir wohl sehr imponiert hat und du hier schreibst, dass es diesem Roman daran mangelt. Na, ich war von Illuminati nach dem tollen Auftackt enttäuscht. Dann bliebe hier eigentlich n
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Wir sind nicht allein...
Pro:
spannend, leicht zu lesen, interessante Aspekte und Denkanstöße
Kontra:
teilweise zu politisch, lahmer Anfang
Empfehlung:
Ja
Ich & mein Verhältnis zu Büchern
Gelesen habe ich nie wirklich gern. Die Pflichtlektüre in der Schule habe ich nur soweit wie nötig gelesen und das auch nie mit Hingabe. Das einzige Buch, das ich freiwillig und mit Spaß gelesen habe, war die Trilogie „Der Herr der Ringe“ und zwar bevor klar war, dass die Bücher verfilmt werden.
Mein Verhältnis zu Büchern hat sich vor etwa einem Jahr schlagartig geändert. Meine Freundin hat mich überredet, doch mal „Illuminati“ von Dan Brown anzulesen. Ich könne es ja weglegen, wenn es mir nicht gefällt. Am ersten Abend habe ich gleich 160 Seiten dieses Romans verschlungen. Nach diesem Buch habe ich mich sogleich über Dan Brown`sKommentare & Bewertungen
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BOLSCHEWIK, 08.02.2005, 10:02 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Deine Warnung .. finde ich Klasse ,denn wer das Buch lesen will soll ja nicht die ganze Geschichte erfahern . Super Bericht....
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