Meteor (Taschenbuch) / Dan Brown Testberichte

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Tests und Erfahrungsberichte

  • Name ist Programm

    Pro:

    extrem spannend und fesselnd

    Kontra:

    nichts

    Empfehlung:

    Ja

    Name ist Programm, denn Dan Browns „Meteor“ schlägt in puncto Spannung, fesselnder Lektüre und Faszination ein, wie der Titel des Bestsellers lautet: wie in „Meteor“. Das Buch, das im Dezember 2003 erstmals im deutschsprachigen Raum vom Bastei-Lübbe-Verlag aufgelegt wurde, feiert derzeit die neunte Auflage Oktober 2004 und zeichnet sich bereits insoweit als absoluter Bestseller aus. Der Thriller, eine Mischung aus Politik- und Wissenschaftskrimi übertrifft dabei auch keineswegs die an ihn gestellten Erwartungen, das Buch ist einfach nur genial und will am liebsten an einem einzigen Tag – und sei es der erste Weihnachtsfeiertag – durchgelesen werden.

    Bevor er sich seiner Tätigkeit
  • Risiken unkontrollierter Macht

    Pro:

    Spannung, Ideenreichtum

    Kontra:

    Etwas dick aufgetragen

    Empfehlung:

    Ja

    Der Meteor Dan Brown

    ■ ■ ■ Der Weg zum Buch ■ ■ ■

    Nachdem so viel über Dan Browns Illuminati in meinem Bekanntenkreis kontrovers diskutiert worden war, wurde auch ich auf dieses Buch neugierig. Spannend und abwechslungsreich war es, zwar keine Nobelpreis verdächtige Literatur, auch wirkte auf mich die Schlussgestaltung zwar etwas überraschend aber gleichzeitig auch konstruiert. Egal, hier geht es ja um das andere Werk, nämlich Der Meteor. Auf jeden Fall hatte mich der erstgelesene Roman so gefesselt, dass ich mich nach weiteren Büchern dieses Modeschriftsteller umsah und eben auf den Science-Fiction-Polit-Krimi Der Meteor stieß.

    ■ ■

    Die Geschichte beginnt mit einem Mord staatlicher Stellen an einem Wissenschaftler in der Arktis, der das Pech hatte, auf etwas in der Kälte zu stoßen , für das er als Entdecker einfach nicht vorgesehen war. Zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort angetroffen, seine Mörder zwingen ihn auch noch auf einer besondere Funkfrequenz einen falschen Hilferuf abzusetzen, mussten er und seine bedauernswerten Schlittenhunde einen Hubschrauberausstieg aus zu großer Höhe ohne die üblichen Sicherheitsvorkehrungen ausüben.

    Ein Szenenwechsel bringt uns mitten in einen amerikanischen Wahlkampf, in dem wie in Wirklichkeit Milliarden von US-Dollar verschiedener Profiteure um den Markt- und Machtanteil der nächsten 4 oder 8 Jahre kämpfen.
    Zwar wird der amtierende Präsident (ein fiktiver, nicht der etwa der jetzige, reale ohne Endauszählung der OHIO Stimmen gewählte) etwas sympathischer als sein Herausforderer dargestellt, doch letztlich erscheint mir auch dieser als mehr oder weniger inkompetent und unfähig, den skrupellosen Machtapparat halbwegs zur Verhinderung staatlicher Morde zu kontrollieren.

    Der Herausforderer Senator Sedgewick Sexton attackiert besonders die verschwenderischen und uneffektiven Geldausgaben der NASA, deren häufige Pleiten und scheint mit diesem Wahlkampf kurz vor dem Ziel zu sein, den Umfragewerten vertrauend.
    Doch sein Wahlkampf ist durch Kapitalgeber finanziert, die gerne selbst in das lukrative Weltraumgeschäft eintreten möchten. Die NASA soll sozusagen privatisiert werden.
    Reizvoll wird dieses Duell dadurch, dass des Senators Tochter Rachel Sexton für den Aufklärungsdienst der USA arbeitet, also etwas verkürzt betrachtet für seinen Gegner.

    Ihr Vater versucht vergeblich, sie abzuwerben. Doch da seine Tochter ihm indirekt den zu frühen Tod ihrer Mutter anlastet, seine scheinheilige Haltung und doppelte Moral nur zu gut kennt, lehnt sie sein Ansinnen ab. Doch auch der Präsident versucht, sie öffentlichkeitswirksam gegen seinen Kandidaten einzusetzen. Ehe Rachel Sexton es überhaupt begreift, steckt sie in einem unerbittlichen Machtkampf nicht nur der Präsidenten sondern auch verschiedener Machtgruppierungen, die vor diversen Morden mit High-Tech Mitteln des Staates nicht zurück schrecken.

    Zunächst scheint noch alles halbwegs für sie, der eigentlichen Heldin des Romans, kontrollierbar und ihren eigenen moralischen, rechtlichen Ansprüchen entsprechend zu laufen. Doch sehr rasch muss sie erkennen, dass der sensationelle Fund eines Meteoriten mit Spuren eines biologischen außerirdischen Organismus nicht in Frage gestellt werden darf, auch nicht von ihrem Idol, dem Ozeanographen Michael Tolland. Als die ersten Zweifel auftauchen und ihre (un)heimlichen Beobachter merken, dass der Meteorfund platzen könnte, beginnt ein dramatischer Überlebenskampf der beteiligten Wissenschaftler.

    Ich glaube ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass eine Reihe von Opfern noch zu verzeichnen sind, mit zum Teil recht besonderen Todesursachen, bis zum Schluss doch das Gute siegt und der Michael Tolland unsere Heldin im Weißen Haus beglücken darf.
    Mehr sei an dieser Stelle noch nicht verraten, andere wesentliche Figuren des Romans werde ich in der Wertung noch nachtragen.

    ■ ■ ■ Wertung ■ ■ ■

    Das Buch liest sich recht schnell, einerseits wegen der durchgehenden Spannung, andererseits wegen der eher kürzeren Sätze, die zwar durchaus anschaulich, mit vielen Eigenschaften versehen sind, jedoch nie verschachtelt oder gar komplex aufgebaut sind.
    Über die seelische Tiefe bzw. der Darstellung der unterschiedlichen Persönlichkeiten könnte man streiten. Mir erscheint sie ausreichend, nicht mehr und nicht weniger. Keine Zweidimensionalität wie in manchen Comic-Stories, aber sicher nicht vergleichbar mit Werken ausgezeichneter Literatur.

    Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf Handlung, die zuweilen Hohlbein ähnlich etwas zu viel wundersame Rettungen in aller, allerletzter Sekunde der noch benötigten Personen zulässt.
    Trotzdem sind die Motive und Reaktionen der unterschiedlichen Hauptpersonen, hier insbesondere die Beraterin des amtierenden Präsidenten Marjorie Tench und die Beraterin seines Herausforderers Gabriele Ashe recht schlüssig und psychologisch glaubwürdig dargestellt.

    An Einfallsreichtum mangelt es Dan Brown gewiss auch nicht, obwohl ich trotz seiner Hinweise zu Beginn des Romans auf die real existierenden im Buch beschriebenen Technologien weniger setzen würde als auf die Existenz einiger Schauplätze. Recherchiert hat Dan Brown sicherlich sehr ausführlich, doch wo die Wahrheit aufhört und die fiktive Dichtung beginnt, kann man nicht so besonders gut erkennen. Hier hoffe ich sogar, dass einige der beschriebenen Technologien ebenso fiktiv sind und bleiben wie beschriebene Machtinstrumente des Weißen Hauses.

    Die Mischung, die Dan Brown dem Leser bietet, kann sich sehen lassen. Da haben wir diverse Aktualitätsbezüge, wissenschaftliche Ideen oder Utopien, Action mit dramatischen Abläufen, grausame Schicksalsschläge, zarte Liebesbande und eine nicht zu große Portion Sexgeschichten.
    Die Auflösung des großen Bösewichts, der einer großen Idee zu liebe Menschen skrupellos opfert, erscheint mir allerdings doch nicht so stimmig und glaubhaft, sondern wirkt auf mich ähnlich wie die Auflösung im Roman Illuminati etwas konstruiert.

    Trotz dieser Einschränkung erhält der Roman von mir vier Sterne mit Tendenz zum fünften.
    Der Roman (635 Seiten) mit einem recht schön gestalteten Cover kann als Taschenbuch für 8,90 Euro neu, gebraucht schon ab 4,50 Euro über amazon.de versandkostenfrei geordert werden.
    Nicht von ungefähr steht bei amazon.de das Buch an 18. Stelle der Verkaufsstatistik, wobei sich die durchschnittliche Kundenbewertung der amazon.de Käufer mit meiner durchaus deckt, auch hier 4 Sterne.

    Wer spannende, ideenreiche Unterhaltung sucht, die leicht zu lesen und doch nicht trivial ist, dem kann ich nur nochmals diesen Roman wärmstens empfehlen. Viel Spaß beim Lesen.

    Kommentare & Bewertungen

    • XXLALF

      XXLALF, 06.11.2010, 11:00 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      und ein wunderschönes wochenende

    • giselamaria

      giselamaria, 05.02.2009, 12:17 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      aaah das ist der andere Brown ;-) LG Gisela

    • Puenktchen3844

      Puenktchen3844, 04.02.2009, 09:02 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Ein klasse Bericht. LG

    • blackangel63

      blackangel63, 06.08.2008, 14:56 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      SoNnIgE mItTwOcHsGrUeSsE..aNjA

  • Ein Stück Weltraum im Eis

    Pro:

    sehr spannend

    Kontra:

    manchmal ein wenig trocken

    Empfehlung:

    Ja

    Zum Geburtstag bekam ich den Roman Meteor von Dan Brown, was mir sehr gelegen kam , da ich schon lange kein spannendes Buch mehr gelesen hatte, sondern immer nur irgendwelche die ich für die Schule lesen musste *würg*
    Also war ich glücklich als ich die ersten Seiten von Meteor gelesen hatte, denn da schien noch was spannendes auf mich zuzukommen. Ich hab schon wirklich viel gelesen und ich hätte nicht gedacht, das ich noch einmal so überrascht werde, aber dieses Buch war wirklich Klasse! Aber bevor ich hier alles vorwegnehme, erst mal zum Inhalt und dann zu meiner Meinung ^^


    Inhalt

    Durch modernste Satteliten Technik macht die Nasa eine

    Kommentare & Bewertungen

    • firestorm

      firestorm, 08.11.2004, 21:49 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      hab schon viel von dem buch gehört, scheint ja ganz interesant zu sein

  • Spannend ja, aber....

    Pro:

    Spannend, Charaktere

    Kontra:

    bekannte Stilmittel, Thematik

    Empfehlung:

    Ja

    Nachdem mich die ersten beiden Romane von Dan Brown schon sehr fasziniert haben, habe ich mir METEOR (in der englischen Ausgabe: Deception Point) zugelegt. Ähnlich wie die ersten beiden Bücher habe ich auch diesen recht fix verschlungen...

    ALLGEMEINE DATEN
    =====================
    ISBN: 3-404-15055-4
    Verlag: Bastei Lübbe
    635 Seiten

    INHALT
    ==============
    Die Story spielt vor dem amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf. Der Präsident Herney als NASA-Befürworter bekannt, muss sich der Angriffe seines Herausforderers Sedgewick Sexton erwehren, der mit Vorhaltungen zur Ineffizienz der NASA und den horrenden Milliardensummen, die diese Behörde

    Kommentare & Bewertungen

    • hjid55

      hjid55, 03.06.2007, 19:14 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Sh & lg Sarah

    • rotemela

      rotemela, 01.01.2005, 16:20 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      ...jemand, der Meteor nicht genauso hochschaukelt und umjubelt, "nur" weil Illuminati ein Bombenerfolg war. Ich perönlich finde auch, dass Meteor ein bisschen abgenutzt ist. Nicht schlecht, aber nicht so gut wie sein Vorgänger!

    • anonym

      anonym, 30.10.2004, 16:43 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      scheiden sich ja bei all seinen büchern. über illuminati gab es ja auch schon die verschiedensten berichte... ich werde mir als nächstes das sakrileg vornehmen, warte nur, dass es ein freund von mir fertig gelesen hat...maaaach schoooonnn ;-

    • Overknees

      Overknees, 12.10.2004, 21:36 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      ... irgendwie bleibt Brown sich treu. Irre stark starten, dann ins Übertriebene abgleiten. Das war schon bei Illuminati so (da nervt mich der übertriebene Schluss), hier bei "Meteor" ist es ähnlich. Die Glaubwürdigkeit d

  • Meteor? Stein? Oder doch kein Präsident?

    Pro:

    Spannend bis zum Schluss, lockerer Erzählstil, Verknüpfung von Phantasie und Realität

    Kontra:

    teilweise recht politisch, die Organisationen werden teilweise schlecht gemacht.

    Empfehlung:

    Ja

    Servus ihr alle!!!

    So. Nach ein paar Wochen kommt nun der bereits angekündigte zweite Bericht über ein Buch von Dan Brown.

    Worum geht’s diesmal? Das kann ich euch sagen. Mein zweiter Buchbericht steht an. In den letzten Jahren habe ich sehr wenig gelesen. Das war ein Fehler, wie sich nun herausstellte. Nachdem ich von dem oben genannten Autor „Illuminati“ gelesen habe, habe ich mit gleich ein zweites Buch hinterher gegönnt. Dieses Mal geht’s um „Meteor“. Dieser Thriller handelt allerdings von einem ganz anderen Thema als „Illuminati“, macht sich allerdings auch recht gut. Mehr findet ihr aber weiter unten.
    Dazu mal wieder eine kurze Inhaltsangabe, was sich in

    Kommentare & Bewertungen

    • JustOliver

      JustOliver, 11.10.2004, 22:06 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Hab das Buch gerade zu Ende. Gut, reicht aber nicht an Sakrileg und Illuminati heran. Gruß, O.

  • Nur ein Stück Stein?

    Pro:

    spannend, fesselnd, interessante Infos, guter nachvollziehbarer Stil

    Kontra:

    nichts

    Empfehlung:

    Ja

    Nachdem ich von Dan Brown „Illuminati“ gelesen habe und ich ganz begeistert war von dem Roman, lag es nahe mir ein weiteres Werk von ihm einzuverleiben: „Meteor“. An sich wollte ich ja erst mal „Sakrileg“ von ihm lesen, aber da es dieses Buch derzeit noch nicht als Taschenbuch gibt, trieb es mich zu „Meteor“, sozusagen als Lückenfüller *g*.

    Einband

    Auf der Vorderseite ist außer dem Autorenname der Buchtitel in großen orangenen Lettern abgedruckt. Außerdem findet man eine Abbildung des halben Kopfes eines Huskys.
    Auf der Rückseite ist eine kurze Inhaltsangabe abgedruckt (siehe Abbildung).

    Autor

    Dan Brown wurde 22.02.1964 geboren und lebt mit
  • Außerirdisces Leben in Meteoriten!

    Pro:

    Geschichte, Spannung, Schreibstil

    Kontra:

    aller Anfang ist schwer

    Empfehlung:

    Ja

    --------------------------------------------------------------------------------

    Hallo liebe YOPI-Gemeinde,

    ich möchte euch etwas über das Buch Meteor berichten. Einige von euch kennen vielleicht dieses Buch, und wenn nicht dann sicher den Autor Dan Brown. Ich möchte den Inhalt ziemlich kurz halten. Die Hauptthematik ist, das die NASA einen Meteoriten gefunden hat, der außerirdisches Leben in sich trägt. Es handelt sich im fossile Asseln, dieses Fund beweist das es außerirdisches Leben im All gibt, eine Sensation. Eine hochqualifiziertes Forscherteam wird zum Fundort geschickt und soll die Echtheit dieses Meteoriten bestätigen, welches sie vorerst tun. Doch dann kommt

    Kommentare & Bewertungen

    • ingoa09

      ingoa09, 27.06.2008, 18:36 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Klingt sehr interessant! Gruß Ingo

    • Clarinetta2

      Clarinetta2, 12.02.2007, 19:04 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Bitte mehr Struktur

    • cornfue

      cornfue, 24.08.2004, 15:26 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      ein kanappes sehr nützlich, aber ein sn

    • Kokki

      Kokki, 24.08.2004, 15:13 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Dein Bericht ist ganz gut, aber du hättesxt vielleicht noch schreiben kmönnen wie viele Seiten oder wann das Erscheinungsjahr gewesen ist ! Deshalb nützlich ! Ist aber nichts gegen dich ;-)

  • Metoeor - genauso spannend wie Illuminati

    Pro:

    spannend

    Kontra:

    ---

    Empfehlung:

    Ja

    Bastei Lübbe Taschenbücher Nr.15055
    Einband: Kartoniert/Broschiert
    Best.-Nr. 12286261
    ISBN 3404150554
    Preis: EUR 8,90


    Inhaltsangabe:
    Als die NASA mit Hilfe modernster Satelliten Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteor von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint. Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des US-Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die die bahnbrechende Entdeckung unter Verschluss halten möchte und dies mit allen

    Kommentare & Bewertungen

    • kleinvolli

      kleinvolli, 13.08.2004, 14:49 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Ich find Deinen Bericht gut, auch wenn hier nicht viel Geschichte erzählt wird und dies von anderen Mitgliedern gern bemängelt wird. Aber wenn man hier in Berichten alles wiedergibt verdirbt man doch wirklich dem Leser das Vergnügen. Dein Be

    • linnie

      linnie, 11.08.2004, 12:42 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Du hättest deine Beschreibungen ruhig noch weiter ausführen können. Ich persönlich fand Meteor nicht annähernd so spannend wie Illuminati, aber das ist natürlich Geschmackssache, bei mir blieb ein echt fader Beigeschmack zur&u

    • Zigarrenlukas10

      Zigarrenlukas10, 10.08.2004, 20:27 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      netter bericht. lg

  • Ein gutes Buch!

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Die Spannung baut sich einerseits durch die Frage auf, ob der Meteor nun außerirdischer Herkunft ist oder nicht, und wie denn die beiden Helden, Rachel Sexton und Michael Tolland, den scheinbar so überlegenen Gegnern entkommen wollen. Das Ganze ist mit einem ordentlichen Schuss Humor, aber noch mit viel mehr Dramatik gewürzt.
    Lange Zeit ist unklar, wer der große Bösewicht und als er (oder sie?) sich zu erkennen gibt, ist die Überraschung groß. Die Geheimdienstmitarbeiterin Rachel Saxton bekommt von US-Präsident Herney den Auftrag, einen spektakulären Fund in der Arktis zu überwachen, der nicht nur der angeschlagenen NASA helfen soll, sondern auch als Wahlkampfmittel dienen soll. Nachdem

    Kommentare & Bewertungen

    • StarlightII

      StarlightII, 09.05.2004, 20:51 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      über dieses Buch hättest du sicher noch einiges mehr schreiben können.. trotzdem ist der Bericht "hilfreich" Bearbeite ihn einfach noch ein bisschen (vgl. andere Buchberichte) und meld dich bei mir.. ich bewerte dann gerne um! LG J

    • JoergTh

      JoergTh, 09.05.2004, 20:42 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      ...dürfte ein bischen mehr sein. Aber das Buch scheint jedenfalls spannend zu sein! Gruß Jörg

    • wpwebmaster

      wpwebmaster, 09.05.2004, 20:39 Uhr

      Bewertung: weniger hilfreich

      Als ich deinen Beitrag gelesen hab, dacht ich mir: Ist das alles? Klar, das erste Mal bei Yopi ist nicht umbedingt einfach, aber da solltest du noch mehr info's einbringen und vorallem mehr deiner eigenen meinung!

  • Der Meteor im Eis

    Pro:

    packende Story, sehr spannend, unvorhersehbare Wendungendie

    Kontra:

    die blassen Charaktere

    Empfehlung:

    Ja

    Hallo liebe Community. Auch mich hat der Bücherfrühling gepackt und daher gibt es im Moment eine Reihe an Büchern, die ich hier vorstellen möchte. Heute geht es dabei um „Meteor“ von Dan Brown, der bereits im „Illuminati“ ganz oben in der Beststeller-Liste stand und mich damals in seinen Bann gezogen hat. Somit stand für mich schon früh fest, dass wenn Brown ein weiteres Buch veröffentlicht, dass ich es lesen werde. Ging es im Vorgänger noch um alte Mythen im Vatikan in Rom, so geht es in diesem Buch um einen mysteriösen Meteor, der in der Arktis gefunden wurde. Meine Erwartung war Dank der bekannten Spannung aus Illuminati dementsprechend hoch...

    .:: Story ::.

    Die NASA