Pro:
Eine tolle Komödie, die jeden zum Lachen bringt.
Kontra:
eigentlich nix, höchstens der Kinoeintritt.
Empfehlung:
Ja
Von einer tollen Komödie mit Jim Carrey in der Hauptrolle möchte ich euch heute berichten. Nachdem ich gestern seit längerem mal wieder im Kino war und endlich mal wieder Zeit gefunden habe, einen Bericht zu schreiben, möchte ich euch von diesem Film gleich mal ein paar Dinge berichten.
Die Story
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Bruce Nolan ist Moderator im lokalen Fernsehen in Buffalo. Dies ist eine Kleinstadt im Staate New York. Obwohl sein Job recht abwechslungsreich ist, ist er damit unzufrieden, zumal er, seiner Ansicht nach, auch recht doofe Geschichten moderieren muss. So zum Beispiel über den größten gebackenen Keks. Außerdem bekommt er keine Liveschaltungen. Er will unbedingt Nachfolger des in den Ruhestand tretenden Studiomoderators werden und in Zukunft die Nachrichtenbeiträge anmoderieren.
Als er endlich eine Liveschaltung erhält, erfährt er kurz zuvor, dass sein schleimiger Kollege als Nachfolger ausgewählt wurde und rastet (live auf Sendung!) aus. Daraufhin verliert er seinen Job. Kaum aus dem Gebäude des Senders geflogen, will er einem stummen Bettler helfen und wird dabei selbst zum Opfer. Ein paar weitere Dinge laufen schief und er schreit auf offener Strasse seine ganze Wut heraus und will mit Gott reden, ihn fragen, warum er ihm ständig den Weg verbaut. Daraufhin kommt eine unbekannte Nummer auf seinem Pager er, die er zunächst nicht anruft.
Am nächsten Morgen kommt die gleiche Nummer wieder und er wirft seinen Pager voller Wut aus dem Fenster. Als er auf die Strasse kommt und der total zertrümmerte Pager wieder die selbe Nummer zeigt, ruft er dort an und bekommt einen Job angeboten. Er fährt daraufhin zur angegebenen Adresse und trifft dort auf Gott. Dieser verleiht ihm seine Fähigkeiten und Bruce glaubt dies zunächst nicht, bis er es merkt. Nur nutzt er diese Fähigkeiten nicht fürs Allgemeinwohl, sondern für sich. Zu Beginn teilt er seine Tomatensuppe so, wie einst Moses das Rote Meer. Er fängt den Mond mit dem Lasso und holt ihn näher zu sich und seiner Freundin Grace. Mit dieser verbringt er im Anschluss eine „göttliche“ Liebesnacht. Diese steht im übrigen meist zu ihm, auch wenn er sich manchmal recht peinlich aufführt.
Gott erklärt Bruce nun er wolle mal eine Woche Urlaub machen und so steht Bruce allein da. Er bringt den Hund seiner Freundin dazu, die Toilette zu benutzen. Er geht übers Wasser und erhält durch eigenes Zutun den Job des Studiomoderators. Was Bruce jedoch fertig macht sind die ganzen Gebete, die er ständig hört und so probiert er mehrere Möglichkeiten, diese „aufzubewahren“. Als er mit einem PC und den Gebeten via e-Mail die beste Lösung gefunden hat, dauert es die ganze Nacht, bis die Millionen an Gebeten heruntergeladen sind. Er beantwortet einfach alle mit einem einfach „JA“.
Wozu dies führt und auch die ganzen weiteren tollen Gags nenne ich euch an dieser Stelle nicht, denn ich will nicht zu viel verraten. Zu den Gags gibt’s noch ein paar Tipps im Fazit.
Allgemeines
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Im Original heißt der Film „Bruce Almighty“. Die wichtigsten Darsteller sind:
Bruce ==> Jim Carrey
Grace ==> Jennifer Aniston
Gott ==> Morgan Freeman
In weiteren Rollen sind unter anderem Lisa Ann Walter und Catherine Bell zu sehen. Regie hat Tom Shadyac geführt. In Zusammenarbeit zwischen ihm und Carrey sind auch schon die Filme „Ace Ventura“ und „Der Dummschwätzer“ entstanden.
Die Filmlänge beträgt 90 Minuten.
Kinostart war in Deutschland am 12.06.2003 und der Film wurde meines Wissens ohne Altersbeschränkung freigegeben.
Fazit
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Jim Carrey in Hochform! Seine Bewegungen, Grimassen und der verbale Blödsinn sind super gelungen. Die ganzen Gags sind richtig gut und man muss oft lachen, so z.B. wenn der Hund die Toilette benutzt oder Bruce (Carrey) sich mit einem Fingerschnippen eine freie Strasse schafft. Richtig genial: als er seinen TV-Konkurrenten nur Müll erzählen lässt. Hart wird’s gegen Ende: Bruce wird von seiner Freundin verlassen und kann trotz seiner Macht nichts an ihren Gefühlen ändern. Da tut er einem richtig leid.
Im ganzen Film kommt keine Sekunde Langeweile auf. Es reiht sich aber auch nicht Gag an Gag, sondern es gibt ein paar „normale“ Momente die gut zwischen den Gags eingebaut sind.
Jim Carrey stellt einen sehr egoistischen Menschen dar, alles muss für ihn klappen, was andere dabei denken oder dabei empfinden ist ihm völlig egal.
Die Rolle als Gott wurde von Morgan Freeman sehr gut umgesetzt. Er lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen und weiß einfach alles.
Auch Jennifer Aniston spielt ihre Rolle als Grace (Freundin von Bruce) richtig gut und sie tut einem als Zuschauer manchmal richtig leid, denn sie muss doch einiges mit Bruce mitmachen.
Die Filmvorschau im Fernsehen hat nicht zu viel versprochen.
Der Film lockt so viele Zuschauer, dass er in den USA sogar „Matrix:Reloaded“ von der Spitze der Kinocharts verdrängt hat.
Danke fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren
sagt BlackRose66
© 21/06/03 weiterlesen schließen
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