Pro:
Preis, Duft, Verträglichkeit, hält lange vor
Kontra:
nüx
Empfehlung:
Ja
Willkommen liebe Leserinnen und Leser,
da ich wie fast jeder Mann einen starken Bartwuchs habe, muß ich meine Stoppeln auch irgendwie mal abrasieren. Ich bevorzuge da lieber einen Nassrasierer und entweder einen Rasierschaum oder ein Rasiergel. Diesmal habe ich den Rasierschaum von Charlton ausprobiert und war ganz zufrieden. Diesen Rasierschaum gibt es bei Plus für 0,89€ die Flasche.
Aussehen
Hier gibt es inzwischen eine Neuerung. Vorher war die 300ml Flasche in mausgrauer Farbe gehalten. Inzwischen hat sich das seit ein paar Wochen geändert. Das Mausgrau hat sich in ein Türkisgrün gewandelt. Auch die Aufschrift ist nun nicht mehr senkrecht, sondern horizontal abgebildet. Alles was nun senkrecht abgedruckt ist, sind die Warnhinweise auf der anderen Seite der Flasche. Ansonsten sind auch die normalen Gebrauchshinweise in verschiedenen Sprachen geblieben. Auch die Inhaltsstoffe sind mit aufgelistet, sowie Angaben vom Hersteller.
Ich muß sagen, dass die mausgraue Flasche eher im Regal aufgefallen ist als die türkisfarbene. Da die Produkte drum herum eh schon kunterbunt sind, hat sich das Mausgrau bisher immer gut hervorgehoben. Ist also schon mal eine leichte Verschlechterung der Optik wie ich finde.
Inhaltsstoffe:
Aqua, Tea-Palmiate, Butane, Propylene Glycol, Tea-Stearate, Glycerin, Sorbitol, Isobutane, Ceteth-20, Allantoin, Polyquaternium-7, Sodium Laureth Sulfate, Parfum, Propane
Hergestellt
wurde der Rasierschaum für die
Plus Vertriebs GmbH
Postfach 101554
D-45466 Mühlheim an der Ruhr
Weiterhin wird der Charlton Rasierschaum noch für den spanischen und portugiesischen Warenhandel hergestellt. Dies ist an der entsprechenden Sprachen für den herzustellenden Betrieb ersichtlich.
Warnhinweise
Da der Behälter unter Druck steht, darf man den Rasierschaum nicht über 50°C lagern. Also keiner Sonnenstrahlung aussetzen oder ähnlichen heißen Quellen aussetzen. Es besteht Brand – und Explosionsgefahr.
Anwendung
Jeder Mann (auch Frau) der schon mal eine Nassrasur angewendet hat, weis eigentlich wie man Rasierschaum verwendet. Aber für diejenigen die das nicht wissen erkläre ich es einfach noch mal kurz. Das Gesicht wird angefeuchtet und die Flasche mit dem Rasierschaum gut durch geschüttelt. Dann wird wie bei Sprühsahne ein großer Klecks auf die Handinnenfläche aufgesprüht. Dann die Flasche beiseite legen und den Schaum in beiden Händen verteilen und auf das Gesicht auftragen. Bitte nur dort wo auch der Bart wächst. Anschliessend mit einem Nassrasierer den Schaum abziehen und somit die Rasur durchführen. Zwischendurch kann der Rasierer im Wasser sauber gemacht werden. Ist der Schaum weg, ist meistens die Arbeit schon erledigt. Andernfalls bitte nochmals nachziehen. So ich hoffe alle Zweifel sind ausgeräumt.
Geruch, Konsistenz und Verträglichkeit
Meiner Meinung nach riecht der Rasierschaum wie jeder andere, egal ob Markenname oder nicht. Irgendwie scheint das wohl ein extra Rasierschaum-Aroma zu sein. Der Schaum selbst fühlt sich sehr weich und zart an. Er lässt sich gut auftragen und fühlt sich im Gesicht sehr angenehm an. Vertragen tue ich den Schaum und die Rasur auch ganz gut. Was ich aber dennoch beklage sind kleine Pickelchen die ich ein bis zwei Tage nach der Rasur am Halsbereich habe. Dies liegt aber wohl an der sehr empfindlichen Haut. Ansonsten gibt es keine Probleme mit der Verträglichkeit.
Schlusswort !!!
Die 300ml reichen bei mir sehr lange. Da ich mich nur 1 Mal die Woche rasiere, ich trage gerne mal einen drei Tage Bart, komme ich mit einer Flasche Rasierschaum schon bis zu einem Monat hin. Leider habe ich auch manchmal einen Mitbenutzer. Wenn das Rasiergel meiner Freundin mal wieder zu Ende ist und sie vergessen hat neues zu kaufen, dann vergreift sie sich einfach an meinem. Da leidet dann manchmal die Dauer der Lebenszeit. Sie ist aber auch zufrieden mit dem Rasiergel und so scheint es für alle Körperregionen, die man sich nur denken kann, voll in Ordnung zu sein.
Ich vergebe daher eine gute Benotung und ebenso eine Empfehlung.
Hannoveraner1976 für Yopi und Ciao weiterlesen schließen
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