Pro:
Leckere einfache Waffeln. Preis
Kontra:
Nichts
Empfehlung:
Ja
Heute möchte ich euch über mein neues Waffeleisen berichten, welches wir uns vor ein paar Wochen geleistet haben.
Wie bin ich überhaupt dazu gekommen:
Vor einigen Wochen habe ich meinem kleinen Sohnemann versprochen mit ihm am Nachmittag frische Waffen zu backen.
In der Annahme, dass ich mein altes Waffeleisen einfach aus dem Keller holen muss, habe ich erst mal alle Zutaten eingekauft. Daheim angekommen, wollte ich das Teil rauf holen und habe dann recht entsetzt feststellen müssen, dass es nicht mehr da war.
Tja, ein enttäuschtes kleines Kind und eine ebenso enttäuschte Mama waren die Folge!
Also habe ich mich schnell online auf die Suche nach einem guten Gerät gemacht und bin dann auf das oben genannte gestossen. Überall gab es nur überwiegend positive Bewertungen, also habe ich mich auch für dieses entschieden.
Preis/ Bezugsquelle:
Gekauft habe ich es online, für 29.99Euro. Bestellt habe ich es an einem Samstag und war hocherfreut, dass es schon am nächsten Dienstag da war.
Technische Daten
fettarmes Backen durch Antihaftbeschichtung
einfache Reinigung durch innen liegendes Scharnier und Fettauffangrille
optische Fertigmeldung
stufenlos wählbarer Bräunungsgrad mit Drehregler
platzsparende, auf den Griffen stehendeAufbewahrung
Kabelaufwicklung mit Steckerdepot
Backfläche: 16,5 cm
mattiertes Metallgehäuse
Nun unsere Erfahrungen damit:
Wie schon erwähnt, hatten wir bereits am nächsten Dienstag unser neues Gerät und haben es natürlich auch gleich mal ausgepackt und getestet.
Das Gerät war in einem kleinen Karton eingepackt, und ich war anfänglich etwas erstaunt, da es relativ klein aussah.
Vor dem ersten Gebrauch muss man das Gerät natürlich erst mal reinigen. Was sich einfach mit einem nassen Tuch machen lässt.
Hier mal unser Waffelrezept wie ich es noch von meiner Oma bekommen habe:
Zutaten:
150 gr Zucker
150 gr Margarine
3 Eier
1 Päcken Vanillezucker
300 gr Mehl
300 ml Milch
½ Päckchen Backpulver
Zubereitung:
Die Eier mit der weichen Margarine und dem Zucker verrühren, bis ein richtig schön schaumiger Teig entsteht. Das Mehl, Backpulverund den Vanillezucker mit dazugeben und verrühren. Dann nach und nach die Milch unterrühren, bis der Teig schon weich und glatt ist.
Dann kam mein erster "Waffelversuch":
Vor dem ersten Gebrauch muss das Gerät mit Margarine ein bischen eingeschmiert werden, was mein kleiner Sohnemann mit Begeisterung für mich schon in der Zwischenzeit erledigt hat.
Dann kam der große Moment: Mit einer Schöpfkelle habe ich den ersten Klacks Teig in`s Waffeleisen gegeben und das Gerät zugedrückt. Leider habe ich viel zu viel Teig erwischt und ein großer Teil davon hat sich erst mal auf meiner Arbeitsfläche breit gemacht. Wie schon erwähnt, ist das Waffeleisen ja nicht sehr groß. Aber mein weibliches Augenmaß ließ mich wie schon öfter leider im Stich....
An dem Gerät oben gibt es einen Regler auf dem man die Zeit einstellen kann, wie lang die Waffel drin bleiben soll. Zwischen den Stufen 1- 6 kann gewählt werden. Wir haben und für die Mitte entschieden und waren zwischen Stufe drei und vier.
Obwohl recht viel raus gelaufen ist, hat es noch eine gute erste Waffel gegeben. Vor d em zweiten Versuch wurde die erste Waffel erst mal von meinem Sohnemann und mir getestet.
Sie war sehr lecker, goldbraun gebacken, sehr luftig und mit Puderzucker einfach nur zum reinsetzen.
Beim zweiten Versuch habe ich dann natürlich viel weniger Teig auf dem Waffeleisen verteilt und das hat dann auch super funktionert. Trotzdem dass man das Gerät nur einmal mit Magarine einstreichen muss, hat sich auch die letzte Waffel noch ganz einfach vom Boden lösen lassen.
Der Teig hat für ca. 15 leckere Waffeln in Frühstückstellergröße gereicht. Wir haben zwar nicht alle an diesem Nachmittag gemampft, auch nicht mit Hilfe des Papas, aber die Waffeln schmecken gut verpackt auch am nächsten Tag noch super lecker und luftig.
Zur Reinigung:
Es dauert zwar recht lang bis das Gerät wieder abgekühlt ist, aber die Zeit haben wir auch zum extrem Couching gebraucht, da der Bauch recht voll war.
Zum reinigen habe ich einfach wieder ein nasses Küchentuch genommen. Im Innenteil des Gerätes war zwar fast nichts zurück geblieben, trotzdem habe ich es kurz nass rausgewischt. Leider war das Gerät bei mir außen recht verkleckert, da ja meine erste Waffel etwas weggelaufen ist...
Aber auch dieser bereits leicht getrocknete Teig, ließ sich ganz leicht mit einem nassen Schwamm entfernen.
Zur Langzeitnutzung bzw. Haltbarkeit kann ich euch leider noch nicht sehr viel berichten, da wir es inzwischen nur ein paar mal gestet haben. Aber falls sich an der Nutzung was ändern würde, werde ich hier auf jeden Fall einen kleinen Nachtrag dazu schreiben. weiterlesen schließen
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