Der faule Henker (gebundene Ausgabe) / Jeffrey Deaver Testberichte

Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2004

5 Sterne
(4)
4 Sterne
(1)
3 Sterne
(2)
2 Sterne
(0)
1 Stern
(0)
0 Sterne
(0)

Pro & Kontra

Vorteile

  • spannend, unterhaltsam, überaschende Wendungen, regelmäßige Täterprofil-Updates, kompetent übersetzt
  • Storyline - Thematik : Zauberei - Lincoln - Wendungen - Spannung
  • Hochrasanz-Thriller voller \"magischer\" Wendungen ...
  • Spannender Krimi im Zaubereiumfeld, Puzzle voller Drehungen und Wendungen, gute Personenbeschreibungen
  • Sehr unterhaltsam, gut entwickelte Figuren.

Nachteile / Kritik

  • literarisch wenig anspruchsvoll, gibt’s noch nicht als Taschenbuch (erst ab Sept. 2006)
  • winzige Logikfehler, aber ganz minimal
  • ... die sich im Finale als reichlich fauler Zauber entpuppen.
  • Das Ende etwas zu vorhersehbar, leichte Logikfehler
  • Nicht unbedingt zur Nachahmung empfohlen.

Tests und Erfahrungsberichte

  • Tolles Buch

    Da ist ihm mal wieder eine Meisterleistung gelungen, dem Herrn Deaver. Gerade wenn man glaubt, man hätte den brillanten Krimiautor durchschaut: Fehlanzeige. Deaver setzt immer noch einen drauf.Seine Bücher aus der Rhyme- und Sachs-Reihe sind bekannt dafür, immer wieder für unerwartete Wendungen zu sorgen. Seine
  • Mörderischer Magier vs. Rollstuhl-Detektiv

    Pro:

    Hochrasanz-Thriller voller \"magischer\" Wendungen ...

    Kontra:

    ... die sich im Finale als reichlich fauler Zauber entpuppen.

    Empfehlung:

    Ja

    Kurzkritik für Ungeduldige

    Ein wahnsinnig gewordener Illusionskünstler steigert den Thrill seiner Vorstellungen, indem er ahnungslose "Assistenten" einbezieht und im Rahmen kunstvoller Zaubertricks ums Leben bringt. Immer neue Verkleidungen und Identitäten täuschen zunächst sogar den genialen Kriminalisten Lincoln Rhyme und seine Assistentin Amelia Sachs, bis diese schließlich doch dank der nüchternen Wissenschaft den Sieg über die Magie davontragen ... - Der fünfte Krimi der Rhyme/Sachs-Serie präsentiert nur noch Routine; die absurde Story schildert Deaver-typisch einen realitätsfernen Zweikampf zwischen unkonventionellen Über-Ermittlern und ihrem dämonisch-übermenschlichen