Pro & Kontra
Vorteile
- schöne Zeichnungen, sympathische Figuren, lustig, spannend
- Schöne Bilder, gute Geschichte
- Optisches Glanzlicht in diesem Bereich, neuste Tricktechnik
Nachteile / Kritik
- kein Gesang *schnüff*
- Es gibt schönere Filme
- Uneinheitliche Trickfilmfiguren
Tests und Erfahrungsberichte
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Ich will auch einen Morph! :-)
Pro:
schöne Zeichnungen, sympathische Figuren, lustig, spannend
Kontra:
kein Gesang *schnüff*
Empfehlung:
Ja
Heute möchte ich Euch endlich mal wieder einen Disney-Film vorstellen, den ich erstmals mit meiner besten Freundin sah und den ich mir nun von meiner Mutter geliehen habe...
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Die Story
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Jim Hawkins ist ein Jugendlicher, dessen Mutter ein Gasthaus betreibt und der schon öfter mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist. Gerade als seine Mutter mit ihrem Latein am Ende ist, was es ihn betrifft, strandet ein offenbar schwer verletzter Fremder namens Billy Bones direkt vor ihrem Gasthaus. Kurz bevor er stirbt, übergibt er Jim eine Kugel, die ein Karte zum legendären Schatzplaneten birgt und sagt ihm nur, dass er sich vor einem Cyborg in Acht nehmenKommentare & Bewertungen
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Der Schatz im All
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
"Der Schatzplanet" stellte letztes Jahr nach den vorangegangenen Pleiten mit "Atlantis" und "Ein Königreich für ein Lama" die große Hoffnung der Disney-Studios dar, ihre Zeichentrick-Abteilung wieder auf Erfolgskurs zu bringen und den an die Konkurrenz verloren gegangenen Boden zurück zu erringen. Er schien auch alles zu enthalten, was ein Erfolgsfilm braucht: Eine gute Geschichte, Witz, tolle Bilder und Action - sowie ein Riesenbudget.
Trotzdem wurde er der bis dato größte Flop in der Geschichte der Disney-Studios und verschwand ziemlich schnell wieder aus den Kinos. Jetzt hab ich ihn zum ersten Mal auf Video gesehen und frage mich: Hat er es verdient?
DIE -
Disney-Freundschaft versus Gold
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Gerne erinnere ich mich an die vorweihnachtlichen Wochen, als ich im Alter von 11 oder 12 – gespannt wie ein Flitzebogen – auf Jim Hawkins Abenteuer wartete. 1966 adaptierten Jaques Bourdon und der langjährige damalige Fernseh-Profi Wolfgang Liebeneiner Robert Louis Stevensons „Die Schatzinsel“ für das Fernsehen in einem Vierteiler mit Michael Ande (bekannt aus der Krimi-Serie „Der Alte“) als Jim, dem kauzigen, glatzköpfigen Ivor Dean als Long John Silver und Jaques Godin als Israel Hands. Das war ein Abenteuerspaß nach meinem Geschmack, und noch heute würde ich diesen Vierteiler mit einigem Vergnügen wieder ansehen. Von den etlichen anderen Adaptionen des Stoffes (1) sticht ansonsten
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