Diablo II (PC Rollenspiel) Testberichte
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Tests und Erfahrungsberichte
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DIABLO 2
5Pro:
siehe Bericht
Kontra:
siehe Bericht
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Yopi Leser, ich hoffe das ich euch mit diesem Bericht das Spiel etwas näher bringen kann.
Vorwort:
Das eigentliche Ziel bei diesem Spiel ist es in den 4 verschiedenen Akten alle Quests (einzelne Aufgabe die man bekommt) zu bestehen. Diese 4 Akte muss man insgesamt 3 mal durchspielen einmal auf Normal, Brutal und Hölle. Wenn man dies geschafft hat egal im Singelplayer oder im Multiplayer kann man immer weiter spielen solange man lust hat und man kann Seinen Charakter bis zum Level 99 hochschrauben. Im Singelplayer kann man nur alleine gegen gemeine Gegner kämpfen was im Multiplayer ganz anders ist. Dort gibt es sogennante Partys die man betreten kann und dort von 2-8 Spielern zusammen Spielen kann.
Charaktere:
Die Amazone
Die Amazone kann entweder mit Bögen oder Speeren am besten Kämpfen
Der Barbar
der Barbar hat viel Kraft und kann gut mit Schwertern, Äxten und Morgensternen umgehen.
Der Totenbeschwörer
Der Totenbeschwörer hat meist Stäbe die eigentlich dazu dienen etwas zu seinem Fertigkeitslevel dazu zu geben.
Der Paladin
Er benutzt vom hohen Himmel magische Magie, er kann gute Schwerter gebrauchen.
Die Zauberin
Die Zauberin brauch aufjedenfall Stäbe die etwas zu ihren Fertigkeitsleveln dazu geben denn sie ist einsigst und alleine auf Magie festzuhalten!
Fähigkeiten:
Jetzt möchte ich die Wichtigsten Fertigkeiten der einzelnen Charaktere hier aufführen und zwar in einer Art Platzierung.
Amazone
1. Gelenkter Pfeil
2. Mehrfachschuss
3. Kritischer Schlag
4. Walküre
5. Durchboren
Barbar
1. Schwert-Beherrschung/Axt-Beherrschung
2. Wirbelwind
3. Amok
4. Kampfbefehle
5. Kampfaufruf
Totenbeschwörer
1. Knochnegeist
2. Gift-Nova
3. Blit-Golem/Feuer-Golem
4. Golem-Beherrschung
5. Wiederbeleben
Paladin
1. Himmelsfaust
2. Fanatismus
3. Heiliger Schild
4. Gesegneter Hammer
5. Gesegneter Zielsucher
Zauberin
1. Fauerwand
2. Frost-Sphäre
3. Feuer-Beherrschung/Kälte-Beherrschung/Blitz-beherrschung
4. Gweitter
5. Wärme
Charakter: Ruft einen Bildschirm auf, der die Attribute der jeweiligen Charaktere zeigt
Inventar: Öffnet den Rücksack und zeigt das Inventar an
Fartigkeitsbaum: Ruft einen Bildschirm auf, der den Fertigkeitsbaum anzeigt
Party-Menü: Ruft ein Menü aller Spieler im Spiel auf.
Automatische Karte: Zeigt über dem Spiel eine Karte der Umgebung an
Quest-Logbuch: Ruft ein Menü auf, in dem der Status Ihrer Quests angezeigt wird.
Die 4 Akte:
1. Akt
die Westlichen Königreiche
Ist ein relativ einfacher Akt zumal man ja nicht bei diesem Akt alle Quests machen muss sondern eigentlich nur die letzte und das wäre Andariel Töten.
Gegner:
Blutfalke
Dornendämone
Wendigo
Killerkobs
Abtrünnige Jägerinnen
Ziegenmänner
2. Akt
Die Grossen Wüsten von Aranoch
Dieser Akt ist schon einmal wesentlich schwieriger als der 1. Akt. Denn hier muss man sich einen sogenanten " Zauberwürfel " besorgen und dann dazu 2 einzelne Teile ( Stab und Spitze ). Wenn man dies hat muss man in den verschiedenen Gräbern nach das richtige suchen und dort dann den umgewandelten Stab mit der Spitze hinein stecken. Der endgegner heisst diesmal Duriel.
Gegner:
Sandwürmer
Springer
Geierdämonen
Schwärme
Käferdemonen
Säbelkatzen
3. Akt
Kehjistan und Kurast
Dieser Akt ist auch sehr schwierig da die Lnadschaften sehr groß sind!
In diesen Akt muss man den allmächtigen Mephisto töten der gute Items auspuckt!
Gegner:
Riesenspinne
Riesenmoskito
Tentakelbestie
Fetisch
Dornendrescher
4. Akt
Die Untoten
Dies ist der jeweils letzte Akt von den 3 Schwierigkeitsstufen. In diesem Akt muss man sich vorsehen vor den gefährlichen Untoten Zombies usw. Der Entgegner lautet natürlich hier "DIABLO". Er ist eigentlich recht schwer zu besiegen weil er viel Feuerfertigkeiten besitzt.
Gegner:
Zombies
Skelette
Gespenster
Mumie
Inventar:
Trage Möglichkeiten:
Rüstung
Waffe
Helm
Ringe ( 2 freie Plätze )
Handschuhe
Stiefel
Schild
Amulett
Diese Sachen kann mann alles ins Inventar tuhen und Besitzen.
Wo bekommt man diese Sachen alle herr?
Diese Sachen bekommt man meist von toten gegnern oder wenn man genug Geld hat kann man sich die Sachen auch selber in der jeweiligen Stadt des Aktes kaufen. Aber in das Inventar können nicht nur die sachen die ich oben angeführt habe rein sondern auch noch unten in die tasche Tränke usw.
Singelplayer:
Der Singelplayer ist sehr schwer alleine zu schaffen da man ja ganz alleine Kämpfen muss.
Multiplayer:
Der Multiplayer ist sehr gut denn da kann man von Freunden aufgelevelt werden d.h. sie ziehen dich durch die ganzen einzelnen Akte und dadurch steigert sich dein Level. Und was auch gut ist umso mehr Partymitglieder in deinem Game sind umsomehr Erfahrungspunkte bekommst du das bedeutet auch das die gegner stärker sind und du schneller level kannst.
Fazit:
Ich finde diesen Spiel einfach nur exelent da man so lnage das Spiel spielen kann wie man will d.h. es hat kein Ende nicht mal wenn man alle 4 Akte und alle 3 Schwierigkeitsstufen geschafft hat. Es ist auch ein Spiel was man nicht so leicht schaffen kann. Das beste daran ist natürlich der Multieplayer!
Vielen dank für das Lesen meines Berihtes ich hoffe das ich euch einen besseren Eindruck über das Spiel geben konnte.
MFG Jassmen weiterlesen schließen -
Diablo 2 - Wenn sich die Hölle auftut
30.12.2002, 15:39 Uhr von
MisterBomber
Hallo liebe YOPI-Gemeinde, heiße Lars und bin gerade 18 geworden. Meine Hobbys: PC, DVD, TECH...Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Story
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Die Story ist ziemlich konventionell aber trotzdem sehr originell: Diablo hat die Weltherrschaft an sich gerissen und sie müssen ihn mit Waffen bezwingen: Die Story ist so was von genial, de handlung ändert sich von spieler zu spieler, so dass ich hier gar nicht alles beschreiben kann: Meine Story: Diablo hatte alle Waffen, die nach 1900 gebaut wurden in seine Gewalt gebracht... Dadurch bleibt nur noch die Chance, ihn mit Waffen wie schwertern, äxten und so zu besiegen. Diese Waffen haben verschiedene Schadensboni, so sind zB schwerter mit einer automatischen Kettensäge bestückt, während die Äxte mit Laserpointern bestückt sind, damit sie den gegner nicht verfehlen... Solche Waffen gibt es zu tausenden , zB einen Bogen, der mit plasma schiesst etc...
Grafik
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Die grafik ist einfach nur der Hammer... UNSCHLAGBAR !!! man sieht die kleinsten Adern des Gegners, jede Augenbewegung, jedes Grashälmchen bewegt sich...
Das Wasser ist ultrarealistisch, man sieht jedes Wasseratömchen, wenn man das Wasser partikuliert... Im Spiel gibt es eine riesige, unendliche Spielewelt, die nie endet. zuerst spielen sie in der Ego-Perspektive, finden nur Waffen wie Double Barreled Shotgun, Pistole und Plasmagun. Dann zerstört Diablo die Welt mittels seinem Feuerblitz und es gibt nur noch konventionelle Waffen. Diese Waffen können mit allen möglichen Accesoairs ausgestattet werden. Das Spie läuft von nun an in der Vogelperspektive und die Grafik verschlechtert sich um ein vielfaches, die können nur noch mit 640x480 Pixeln spielen....
Sound
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Der Sound ist einfach nur ROCKIG!!! Diablo, der anerkannte Rock und Metalfan hat alle Hip Hopper aufgehängt, sämtliche Raver gegrillt, Britney Spears mit seinem Schwert vergewaltigt, Shakira geköpft, Bro Sis zum gegenseitigen Aufessen ihrer Genitalien gezwungen, den No Angels eine Lanze mit Durchmesser 30 cm anal eingeführt und die restlichen Leute, die pop hören, mittels Stickstoff dahingerafft... Wer lebt denn noch??? Fear Factory haben sich wieder vereint, Kurt Cobain ist auferstanden von den toten, Static-X regiert deutschland, Offspring haben die Weltherrschaft.....
Diablo hat den Diabolic SataniX Sender im Fernsehen eingerichtet und alle sender vernichtet... Er selbst spielt auf seinem Sender nur indizierte Filme sowie Rock und metal.... weiterlesen schließen -
Diablo 2 ein geniales Spiel
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Diablo 2:
Einleitung:
so das ist jetzt mein 5 bericht ich will euchso gut wie möglich über D2 informieren
Diablo 2 ist ein richtig gutes Rollenspiel ohne das Expansion Pack LOD (Lord Of Destruction) kann man 5 verschiedene Charaktersklassen auswählen die ich nachher mal mit einer kleinen Beschreibung vorstellen werde. Diablo 2 ist wohl eines der besten Rollenspiele überhaupt man kann Lv hoch gehen wenn man viele Monster besiegt und so auch neue Punkte in Status Werte und Fähigkeiten reinsetzen Pro Level bekommt man 5 Status Punkte und einen Fähigkeiten Punkt . Durch Fähigkeiten Punkte kann man neue Zauber, Auren, Verwandlungen oder Fähigkeiten erlernen. Statuts Werte wie z.B Stärke werden gebraucht um bessere Waffen oder Rüstungen zu tragen für Bögen hingegen braucht man Wiederrum mehr Geschicklichkeit. Waffen und Gold hinterlassen besiegte Monster oder man findet es in Truhen in mit dem Geld kann man natürlich wie im ersten Teil Waffen, Rüstungen, Tränke oder anderes wichtiges Sach für die Reise kaufen.
1. Paladin
2. Totenbeschwörer
3. Zauberin
4. Barbar
5. Amazone
1. Paladin:
der Paladin ist wohl in einem Clan eine sehr wichtige Person da er die Party mit seinen Auren helfen kann (er verstärkt z.B die Angriffskraft oder läst durch eine Aura mit dem Namen Dornen den auf dich angerichteten Schaden zurückwerfen.) Aber seine Angriffszauber sind auch nicht ohne Heiliger Blitz richtet Größeren Schaden bei Untoten an und heilt Partymember wenn man es auf einen Freund schießt. Das sind jetzt mal die Grundlagen des Paladins
2. Totenbeschwörer:
Mein Lieblingschara Der Totenbeschwörer kann starke Golems malen am Anfang zwar nur einen Tongolem aber mit den Leveln lernt er auch stärkere Golems zu Beschwören leider kann man nur einen Golem beschwören. Der Totenbeschwörer belebt ein Totes Monster zu Skellete (Am Anfang noch Skelletkrieger später dann Skelletmagier). In den höheren Levelen belebt er ein Monster sogar ganz, dass kämpft dann mit den gleichen Fähigkeiten eine bestimmte Zeit mit.
3.Zauberin:
Die Zauberin ist körperlich eher Schwach doch in sachen Zauberei stellt sie jeden Chara in den Schatten da. Anfangs fängt man noch mit kleinen Feuer- und Eisbällen später dann aber mit mächtigen Eis -und Feuerstürmen Die Zauberin Fähigkeiten sind in 3 Bereiche unterteilt Feuer Eis und Blitz Zauber.
4.Barbar:
Im Gegensatz zur Zauberin hat ist der Barbar eher Körperlicher Stark kann dann aber keine Zauber. Der Barbar ist der einzigste Charakter der nach erlernen einer Fähigkeit springen kann so kann er in Brenzligen Situationen (wenn er eingekreist wird einfach raus springen oder Brüllen alle Gegner um den Barbar bekommen Angst für eine bestimmte Zeit.
5.Amazone:
Die Amazone ist der schnellste Charakter und wahrscheinlich am besten geeignet für den Bogen und Wurfspieße Die Amazone kann hauptsächlich Zauber erlernen die sie schneller zuschlagen lassen oder Präziser treffen lassen.
Der Horadrimmalus und die Edelsteine:
Manchmal bekommt man auch Edelsteine oder Juwelen mit denen man in Gesockelten Gegenständen Abilities hervorrufen kann wie zum Beispiel + 10% Feuerwiederstand oder so etwas in der Art. es gibt immer verschiedene Sorten eines Edelsteines Lädierter Fehlerhafter bis hin zum Perfekten . Im Horadrim Malus kann man 3 Edelsteine von der Gleichen Sorte zu einem Verreinigen. Natürlich kann man auch andere Gegenstände verbinden aber da sollte man finde ich selber etwas rumprobieren.
Die Aufteilung:
Diablo 2 ist in 4.Äkte unterteilt das heißt in jedem außer im 4.Akt gibt es 6 Quests von dem man manche machen muss und andere wieder nicht im letzten Akt gibt es bloß 3. Quests die man alle machen muss es führt also kein Weg dran vorbei. Am Ende jedes Aktes gibt es einen Obermotz der sie herausfordert diese Obermotze haben meist sehr viel Energie und sind nur schwer zu besiegen weil sie auch einen hohen Angriff haben. Man kann in Diablo 2 Gewaltige Unter und Oberwelten erkunden die sich bei wechseln eines Aktes oder Neustart mit einem Charakter ändert. Außerdem sind dort die Schlüssel Objekte anders verteilt und die Gegner auch.
Multiplayer:
der Multiplayer Modus von D2 ist einfach genial kämpft mit euren Freunden die gleichen Akts und Quests durch wie im Einzelspieler modus die Gegner werden stärker und halten mehr aus (umso mehr Spielr desto höher die Stärke der Gegner.)Ihr könnt alleine oder mit euren Freunden oder unbekannten in einer Party spielen es gibt auch eine menge Clans mit denen man beitreten kann ihr müsst euch einfach mal bei www.Google.de erkundigen den ich weis nicht welche Clan seite ich hier reinsetzen soll.
mindest Anforderung:
- Windows 95/98/NT 4.0
- Pentium 233
- 233 MB Ram (64 für erweiterte Grafikfeatures)
- 650 MB freier Festplattenspeicher
Multiplayer:
- 64 MB RAM
- 900 MB freier Festplattenspeicher
- 28.8bit oder schnelleres Modem
- Bis zu 8 Speicher über TCP/IP
Netzwerk oder Battle.net .(Benötigt low-latency Internetverbindung mit Unterstützung für 32bit-
Anwendung
Fazit:
Die Grafik von Diablo 2 ist sehr schön anzusehen und die Steuerung ist sehr einfach zu bedienen man kann seine Skills von f1 bis f8 legen und so schnell zwischen den verschiedenen Zaubern hin und herschalten. Spielspass dürfte auch noch Monate danach vorhanden sein so war es zumindest bei mir. In Diablo 2 ist es besonderst gut das jeder Charakter andere Fähigkeiten erlernen kann und so auch für die anderen charas noch hoher Spielspass da ist man will ja schließlich alles sehen oder. Der Sound von diesem Spiel ist einfach nur genial er passt ziemlich gut zu den jeweiligen Orten
Tiger2oo1 Bewertung 25/25 Punkten
Dieses Spiel ist wohl eines der besten Rollenspiele überhaupt und ich bin schon richtig gespannt auf den nächsten Teil sprich Diablo 3 das soll nämlich komplett in 3d sein sobald ich nähere Infos darüber habe werde ich euch darüber informieren weiterlesen schließen -
Der Hölle wird Feuer gemacht
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
In Diablo 2 spielt man einen von 5 Helden, die am Ende des Spieles den Dämon Diablo besiegen müssen. Aber der Endgegner hat auch noch 2 Brüder die auch nicht auf sich warten lass...
Hier erst mal die 5 Helden:
Der Barbar:
Dieser starke und überaus muskulöse Charakter ist ideal für Schlachten in denen man der Mittelpunkt aller Monster ist. Also, ein reiner Nahkämpfer.
Der Tötensbeschwörer:
Er kann Skelette und Golems beleben die für ihn kämpfen. Er steht eher immer hinter den Geschehen.
Die Zauberin:
Sie überzeugt durch Feuer, Eis und Blitzzauber die sowohl für Nah- und Fernkampf herhalten.
Die Amazone:
Sie kann am besten mit dem Bogen umgehen und ist auf Fernkampf eingestellt.
Der Paladin:
Er ist der edelste Kämpfer und beherrscht diverse Auren usw.
Man beginnt also in einem Jägerinnenlager indem man Handeln, Gegenstände in seine Truhe verstauen kann und seine Aufträge holt. In jedem Act (oder auch Land) gibt es 6 Quests in denen die unterschiedlichsten Aufgaben gelöst werden müssen. Aber eines hat der 6te Quest immer gemeinsam: Man muss immer einen Dämon besiegen, der größer und stärker ist als alle anderen Monster. Hat man den Boss besiegt, darf man durch ein Portal in den nächsten Act reisen oder auch noch eine Weile bleiben und an den schlechteren Monstern Erfahrung zu sammeln. Denn wer ein Level aufsteigt kann neue Fähigkeiten erlernen oder zum Beispiel seine Vitalität verbessern. So kämpft man sich durch, sammelt Gegenstände wie Ringe die einem oft neue Fähigkeiten verleihen oder findet immer bessere Waffen die mehr Schaden mach.
Hat man dann den Obermotz Diablo besiegt kommt man dann in der nächsten Schwierigkeitsgrad, von denen es drei gibt: Normal, Alptraum und Hölle.
Ein anderer wichtiger Teil ist das Balttle.net das ein Online Community für Diablo 2 Spieler ist. Man trifft dort mit seinem Charakter andere Leute und kann Sachen Tauschen oder sich bei schweren Aufgaben helfen lassen. weiterlesen schließen -
Diablo 2-Besiege die Mächte der Unterwelt
Pro:
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Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Da ich hörte dass, das Spiel ganz gut ist und ich im Laden sah, dass es nur 10 Euro kostete, kaufte ich es mir. Davor besaß ich aber auch Diablo (das erste Teil des Spiels)
Bei diesem Bericht habe ich mich am meisten auf die Charaktere spezialisiert (aber nicht nur), weil es eigentlich der wichtigtster Teil des Spiel ist.
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Background: Diablo 1
Im Februar des Jahres 1997 erschien ein lang erwartetes und für seine Zeit technisch spektakuläres Spiel namens Diablo. Klar, Neuerscheinungen stehen ja immer für einige Zeit im Rampenlicht, doch niemand, nicht einmal die Designer bei Blizzard selbst, hätten jemals gedacht, dass dieses Spiel, welches als Action-Rollenspiel bezeichnet wurde, einen dermaßen großen Erfolg haben würde!
Hauptverantwortlich dafür war wohl neben dem coolen Gameplay hauptsächlich der absolut geniale Multiplayer-Modus, der über Blizzards kostenlose Battle.Net-Server abläuft und Spiele für bis zu vier Teilnehmer, sowie Chats mit mehr als 25 Leuten erlaubte. Durch diese Möglichkeit des interaktiven Spielens mit anderen Diablo-Spielern rund um den Globus nahm das Spiel seinen Siegeszug auf, es entstand eine riesige Diablo-Fangemeinde und es wurden unzählige Gilden gegründet ...
Kein Wunder also, dass es selbst bis kurz vor dem Erscheinungstermin des 2. Teiles immer noch tausende Spieler gibt/gab, die sich ins Battle.Net einloggen, um ein paar gute Games zu spielen oder sich einfach nur in den Channels des Battle.Nets zur allabendlichen Chatrunde in der Community treffen.
Diablo2.de beschäftigt sich zwar ausschliesslich mit dem 2. Teil des Spieles, allerdings möchte ich als Einstieg einen Überblick zum ersten Teil nicht vermissen lassen, sei es als Hintergrundinformation für Neueinsteiger oder einfach nur, um in Erinnerungen zu schwelgen ;)
In Diablo (Teil 1) schlüpfte der Spieler in einen der 3 zur Verfügung stehenden Charaktere und startete in dem kleinen Dorf Tristram, nahe der Kathedrale, in deren Untergrund sich grauenhafte Ereignisse abspielten.
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Die Geschichte:
"Nun ... ich weiß nicht ob ich die Geschehnisse wie sie dem Horadrim ursprünglich angetragen wurden, noch richtig wiedergeben kann, aber ich will es versuchen...
Der Kampf, der hier geführt wird, geht weiter zurück als sie denken mögen. Er ist auch nicht mit der Menschheit entstanden, nein ... gekämpft wird seit ewigen Zeiten, seit Anbeginn der Welt! Es ist der Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen den Mächten des Lichts und den Mächten der Finsternis: Der Große Konflikt. Und obwohl Der Große Konflikt schon viele verherende Schlachten der beiden Mächte gesehen hat, gelang es doch keiner Seite die Vorherrschaft zu erringen.
Erst mit dem Erscheinen der Menschheit schien die Möglichkeit einer Entscheidung näher zu rücken. Man war sich einig: je nachdem, auf welche Seite sich die Sterblichen schlagen würden, dem sollte der Erfolg gewiss sein. So verlagerte sich Der Große Konfligt in das Reich der Sterblichen und wurde fortan als Der Krieg der Sünde geführt."
Die Rückkehr des Schreckens im Land Khanduras
"Viele Jahre nach diesen heldenhaften Taten der Horadrim begab es sich, dass der Lord Leoric aus dem Norden nach Khanduras kam und sich selbst zum König des Landes ernannte. Leoric und sein Ratgeber, der Erzbischof Lazarus, gelangten auch nach Tristram. Als Leoric das antike, aber längst verfallene Kloster am Stadtrand sah, beschloss er, dies zum Zentrum seiner Regentschaft zu machen und in alter Blüte wiederzuerrichten.
Natürlich ahnte keiner etwas von den bösen Mächten die tief unter der Kathedrale schlummerten, aber kurze Zeit später erschien Diablo dem Erzbischof in einem Apltraum und befahl ihn zu sich in seine dunkle unterirdische Welt. In seinem unvorstellbaren Schrecken rannte Lazarus sogleich durch die verlassenen Gänge, bis er schliesslich die Kammer fand, in der sich der brennende Seelenstein befand. Die Kontrolle über seinen Körper und seinen Geist hatte er in Wahrheit schon verloren, und so hob er den Stein an und sprach magische Worte aus, die eigentlich im Reich der Sterblichen schon lange als vergessen galten und befreite so den Herr des Schreckens aus seiner Gefangenschaft.
Die Auferstehung Diablos und der Untergang Leorics
Befreit aus dem Seelenstein, benötigte Diablo nun einen sterblichen Anker und er suchte sich keine geringere als die Seele von König Leoric aus, welcher alsbald komplett dem Wahnsinn verfiel und sein Land und sein Gefolge in den Ruin trieb...
Dennoch gelang es dem König sich nicht dem immer noch geschwächten Dämonen komplett auszuliefern und Diablo konnte keine Kontrolle über Leorics Seele erlangen.
Lazarus ersann nun ein Ablenkungsmanöver, er nährte deshalb auf teuflische Weise die Wahnvorstellungen des Königs, dass das Königreich Westmarch ein Komplott gegen ihn schmiede, ihn entthronen und Khanduras annektieren wolle. Diese Manipulation wirkte nachhaltig, und der geisteskrank gewordene König erklärte letztlich den Krieg an Westmarch.
Diablo lies nun von Leoric ab, was dessen Seele und Verstand allerdings auch nicht mehr retten konnte, und zwang mit seinen magischen Kräften Leorics einzigen Sohn Albrecht in die Dunkelheit des Labyrinths. Der wehrlose Verstand des Jugendlichen wurde vom Schrecken Diablos voll und ganz erfasst und der Dämon ermächtigte sich auch seines Körpers und verlieh ihm nun seine ganz eigene Gestalt.
König Leoric war dem Wahnsinn inzwischen vollends verfallen und geriet in Rage über das unerklärliche Verschwinden seines einzigen Sohnes. Er hetzte nun seine eigenen Gefolgsleute gegeneinander, was letztendlich dazu führte, dass Lachdanan, ein Hauptmann des Lichtordens und einst engster Gefolgsmann Leorics, den entrückten König mit seiner Klinge erlöste."
Der dunkle König war tot, der junge Prinz Albrecht vermisst, und von der Armee von Khanduras war nur eine Handvoll Soldaten übriggeblieben. Seltsame, schaurige Lichter erschienen in den verdunkelten Fenstern des Klosters, jeder Bewohner Tristrams wusste, dass sich innerhalb der Katakomben etwas zusammenbraute... Plötzlich tauchte Lazarus, ein Schatten seiner selbst, wieder auf und überredete eine wütende Menge der Stadtbewohner sich auf die Suche des verlorenen Sohnes Albrecht zu machen... und lockte sie so in eine weitere Falle. Nur sehr wenige sahen je wieder das Tageslicht Tristrams..."
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Die Charaktere:
Die Amazone:
Diese mächtige Kriegerin gehört zu den Nomadenstämmen, die in den Ebenen nahe der südlichen See umherziehen. Die Wanderungen dieser Gruppen brachte sie oft in Konflikte mit anderen Leuten, wodurch die Amazone lernte, sich wirkungsvoll zu verteidigen. Diese Lebensart hat sie komplett unabhängig gemacht und sie gestärkt die langen Wanderungen und Elendszeiten zu überstehen.
Die Amazone beherrscht den Umgang mit dem Bogen genauso gut wie die Rogue aus Teil 1, jedoch hat sie zusätzlich noch den Umgang mit Speeren und anderen Wurfwaffen bzw. Fernkampfwaffen gelernt und weiss diese auch im Nahkampf tödlich einzusetzen! Die Amazone wird oft als Söldnerin gesucht, wobei sie ihre Dienste solange loyal anbietet, wie es ihren Zielen auch dienlich ist und die Kasse stimmt ;) .
Man darf die Amazone jetzt nicht als eine Art erweiterte Rogue sehen, nicht nur, dass sie den Umgang mit Bögen etc. verbessern kann, weiterhin kann sie auch den Gebrauch von Speeren nahezu perfektionieren, ausserdem verfügt sie noch über den ein- oder anderen nützlichen Zauberspruch. *g*
Ihre Stärke liegt wohl eher im Fernkampf, aber auch darin die Möglichkeit zu nutzen, ihre abgefeuerten Pfeile oder geworfenen Speere zusätzlich mit magischen Effekten, sowie Feuer-, Gift-, Kälte- und Blitzschäden zu versehen. Sie besitzt auch Skills, die ihr ganzes Können verbessern, als da wären z.B. "Durchschlagen" und "Durchstoßen" aus dem "Passiv & Magie" Skill-Baum.
Neben dem Fernkampf durch Bogen und Armbrust besitzt die Amazone auch eine nette Auswahl an Nahkampfmanövern, die sie besser dastehen lässt als die Rogue in Teil 1. Im Nahkampf ist ihre bevorzugte Waffe der Speer, der durch schon evtl. verteilte Skillpoints im Bereich "Wurfspeer & Speer" dementsprechend effektiver wird und somit Angriffe wie "Stoß" oder "Blitzendes Unheil" ausgeführt werden können.
Die Amazone beginnt ihre Reise ausgerüstet mit Wurfspeeren. In Akt 1 könnt ihr euch Speere bei Charsi kaufen, wenn nicht gerade zufällig Monster welche fallen lassen.
Startausrüstung und Startschwierigkeiten
Da die Amazone am Anfang nur mit ein paar Speeren bewaffnet ist, muss sie sich erstmal in den Nahkampf stürzen um genug Geld zu horten, womit sie sich dann den ersten Bogen oder die erste Armbrust kaufen kann, wenn sie bis dorthin noch keinen Bogen bzw. keine Armbrust von Monstern gefunden haben sollte.
Die Amazone bekommt pro Level +2 zu Leben, +1,5 zu Mana und +1 zu Ausdauer. Außerdem bekommt sie für jeden Punkt in Vitalität +3 zu Leben und +1 zu Ausdauer sowie für jeden Punkt in Energie +1,5 zu Mana.
Der Barbar:
Der Barbar ist das Mitglied einer der vielen Stämme, die in den entlegensten Gegenden der Zivilisation leben und sich dem Einfluss derjenigen entzieht, die er als schwach bezeichnet. Zahllose Clan-Kriege und der stetige Kampf gegen die Natur in einer gefährlichen Umgebung haben den Barbaren sehr stark und widerstandsfähig gemacht. Obwohl nicht so zivilisiert wie die Stadtleute, ist der Barbar sich seiner Umgebung immer bewusst.
Durch seinen schamanischen Glauben an Tierkräfte, mit denen er sich identifiziert, wird er manchmal mit der Lykanthropie in Verbindung gebracht, auch wenn das in der Realität eher dem Druiden zufällt. Tatsächlich glaubt der Barbar, dass er die Geister von Totemtieren anrufen kann um sich in der Schlacht mit übermenschlichen Kräften und Fähigkeiten auszustatten, obwohl diese nur dazu dienen, seine bereits vorhandenen exzellenten Kampfeigenschaften zu steigern.
Der Barbar ist der kräftigste aller Charaktere, was ihn befähigt, zwei Waffen auf einmal zu führen. Mit mehreren Skill-Points verteilt auf den Raserei Skill, kann er diese Art zu kämpfen sogar noch verbessern um so schnelle Hiebe mit beiden Waffen auszuführen. Dem Barbaren wurde ein ganzer Skillbaum gewidmet um den Umgang mit Waffen zu verbessern und zu perfektionieren.
Die Waffenbeherrschungen sind passiv, was bedeutet, dass man sie nicht extra aktivieren muss. Einmal einen Punkt auf einen dieser Skills verteilt und ihr werdet den Unterschied schon sehen und deutlich spüren. Je mehr Punkte man in einen Skill investiert, desto besser wird der Barbar im Umgang mit der entsprechenden Waffe!
Da der Barbar sozusagen den Prototypen eines Nahkämpfers darstellt, wird er stetig auf seine Health-Potions achten müssen. Befindet sich der Barbar in Situationen, in denen er nicht mit den Gegnern fertig wird, so kann er dank des "Sprungangriff"-Skills einfach über die Horde hinwegspringen um sich so ein wenig Zeit zu verschaffen. Falls der Sprung nicht ausreichen sollte um sich in Sicherheit zu bringen, so kann er, da er die höchste Stamina (= Ausdauer) aller Charaktere besitzt, ein gutes Stück im Laufschritt zurücklegen, bevor er sich wieder ausruhen muss.
Startausrüstung und mögliche Startschwierigkeiten
So wie es aussieht wird der Barbar am Anfang des Spieles nicht grosse Probleme mit den Gegnern haben, auf die er trifft. Er besitzt von allen Charakteren am Anfang den höchsten Stärkewert, welches ihm ermöglicht, schon relativ früh schwere Rüstungen zu tragen.
Da der Barbar allerdings ein reiner Nahkämpfer ist und er sich nicht besonders in Sachen Fernkampf spezialisieren kann- ausser mit den Skills "Doppelwurf" und "Wurfbeherrschung".
Der Barbar besitzt auch einen Skill namens "Natürlicher Widerstand", der ab Level 30 verfügbar ist und passiv die Resistenzen erhöht.
Der Paladin:
Herkunft
Die Ritter von Westmarch, die treue Anhänger der Armee des weisen Königs Leoric waren, sind reinen Herzens und folgen streng den Lehren von Zakarum, der Religion des Lichts. Der Paladin ist ein ständig kampfbereiter Kämpfer für das Gute, für den das Schicksal sein Schild ist und der immer für das eintritt, das er für wahr und gerecht hält.Auch erlaubt ihm sein Glaube, gutes seinen Freunden widerfahren zu lassen und seine Feinde gnadenlos zu vernichten. Die Menschen um ihn herum bringen ihm Respekt entgegen, weil sie die Stärke und Wahrheit des Lichts in ihm erkennen.
Beschreibung
Hier haben wir unseren heiligen Krieger, der ehrenvolle Kämpfer, der alles verteidigt, das im Namen seines Gottes geschieht. Der Paladin ist eher ein Vielzweck-Charakter mit offensiven und defensiven Auren, von denen auch seine freundlich gesinnten Mitspieler profitieren als auch Skills für den Nahkampf, welche ihm eine große Schlagkraft verleihen.
Auren sind magische Schilde die jeden in ihrem Feld beeinflussen, entweder zum positiven oder zum negativen, was wieder von der Aura und der Einstellung der anderen Spieler abhängt. Fügt man Skillpunkte einer Aura hinzu erhöt das die Haltbarkeit, den Radius und die Stärke des Effektes der jeweiligen Aura.
Mana wird dafür meistens nicht benötigt, auch die Erhaltung benötigt kein Mana (bis auf eine Ausnahme auf die weiter unten eingegangen wird), auch wenn ein anderer Spieler von der gerade aktiven Aura betroffen ist (egal ob positiv oder negativ) wird kein weiteres Mana benötigt. Die anderen freundlichen Spieler (und ihre Diener!) bekommen die gleichen Vorteile von den Auren wie der Paladin selbst. Hat man z.b "Macht" auf Lvl 3, erhöht die Aura den verursachten Schaden um 60%. Natürlich von dem jeweiligen individuellen Spielern.
Alle Spieler die von einer Aura betroffen sind (natürlich auch die Gegner) haben eine kleine animierte Grafik rund um ihre Füsse wandern, welche mit einer kleinen Zeitverzögerung auch bei den freundlich gesinnten Spielern erscheint. Es kann immer nur eine Aura zur gleichen Zeit aktiv sein, aktiviert man eine andere wird die vorhergehende durch die Neue ersetzt (eh klar oder?).
Es gibt aber eine Aura die sich von allen anderen unterscheidet. Der Skill "Prayer" braucht nicht nur bei seiner Erschaffung Mana, sondern auch wenn sein Effekt beansprucht wird.
Da Auren als passiv klassifiziert werden, werden sie nicht wie die Flüche des Necromancers ausgelöst (welche ja zuerst ausgewählt dann gesprochen werden) sie werden vielmehr automatisch gesprochen sobald sie verfügbar sind (jedoch kann man innerhalb der Auren umschalten). Das Umschalten wiederum erfolgt mit minimaler Zeitverzögerung.
Das gilt natürlich auch für alle Chars, die sich innerhalb der beiden Auren befinden. Man kann sich sicher lebhaft vorstellen was acht Paladine, mit acht Auren mit einer Horde Monster anstellen können. Mehrere Auren des selben Typs erzeugen aber keinen mehrfachen Effekt, sondern Wechseln sich in ihrer Wirkung ab! Daher tut es hier Not sich abzusprechen.
Zu den offensiv und defensiv Skilltrees des Paladins gesellt sich noch ein dritter, der Kampffertigkeitsbaum. Diese wirken ungefähr so wie die Kampffertigkeiten des Barbaren, verstärken die Treffergenauigkeit, fügen Bonusschaden hinzu, Lähmungspotential, und mit dem Skill Bekehrung ist auch die Übernahme von Gegnern möglich.
Startausrüstung und mögliche Startschwierigkeiten
Der Paladin bginnt mit einem Grundschwert [1-4 damage], aber keiner Rüstung und hat ein minderwertiges Schild dabei.. Leider für einen Nahkämpfer nicht gerade das beste für den Anfang, aber wenn man darauf achtet immer genug Leben und Tränke zur Hand zu haben ist das eher ein kleines Problem.
Der Paladin bekommt pro Level +2 zu Leben, +1,5 zu Mana und +1 zu Ausdauer. Außerdem bekommt er für jeden Punkt in Vitalität +3 zu Leben und +1 zu Ausdauer sowie für jeden Punkt in Energie +1,5 zu Mana.
Der Totenbeschwörer:
Aus den nebligen Winkeln der südlichen Sümpfe, kommt eine in Geheimnisse gehüllte Person. Der Necromancer ist, wie sein Name schon vermuten lässt, eine Art ungewöhnlicher Zauberer, dessen Zaubersprüche der Auferstehung von Toten, sowie der Beschwörung und Kontrolle verschiendener Kreaturen dienen, auch liebt er es vergiftete Waffen zu benutzen und benutzt schon mal Leichen als Sprengstoff . Trotzdem sind seine Ziele oft mit denen der Mächte des Lichts vereinbar, einige denken jedoch, dass seine guten Taten seine schmutzigen Mittel nicht rechtfertigen. Lange Stunden des Studiums in nasskalten Mausoleen haben seine Haut blass und leichenhaft werden lassen, seine Erscheinung wurde skelettartig. Die meisten Leute meiden ihn wegen seinem seltsamen Äusseren und Benehmens, aber niemand bezweifelt die Macht des Necromancers, denn sie ist der Stoff aus dem die Alpträume sind.
Startausrüstung und mögliche Startschwierigkeiten
Der Necromancer beginnt ohne Geld, ohne Rüstung und nur mit einem Stab, der +1 zur Skeletterweckung hat, bewaffnet. Da dieser Skill und alle anderen beim Start auf Lvl 0 sind ist dieser Stab also sehr wichtig für den Necromancer. Wie alle magieorientierten Chars hat euch der Necromancer das Problem, am Anfang einfach nicht die nötigen Skills zu besitzen. Er hat sehr wenig Kraft, und leider auch nicht viel Mana, so ist es manchmal nicht verwunderlich wenn er im Kreis um die Monster läuft bis sein Manavorrat wieder groß genug für ein paar Skelette oder Flüche ist. Dies ist leider das größte Problem in der Startphase ohne brauchbare Items wo er unfähig ist, gegen Monster im Nahkampf oder auf Hautkontakt zu bestehen während er auf Mananachschub wartet.
Es schaut in Wirklichkeit auch so aus, als warte er immer nur darauf, dass er genug Mana hat, um wieder einen Golem, ein Skelett oder eine Kadaverexplosion auszulösen. Er hat zwar nicht den konstanten Manaverbrauch der Zauberin aber auch bei ihm ist der Aufwand nicht gerade gering. Der Necromancer wäre anfangs auch sicherlich in den Skill Wärme verliebt, ein Skill, der den Manavorrat sehr viel schneller regeneriert als normal.
Die Zauberin:
Herkunft
Als ein Mitglied einer Gruppe von Frauen die gegen die Vorherrschaft der Männer der östlichen Clans in Sachen Magie rebellierte, hat sie als eine von wenigen die Geheimnisse der Magie in Perfektion kennen und auch ausüben gelernt. Obwohl sie keine Begabung im Nahkampf hat, kann sie sich doch auf ihre Defensiv- und Offensivsprüche verlassen um ihre Gegner zu vernichten. Einsam und einsiedlerisch, hält sie sich an Motive und ethische Prinzipien, die für viele unverständlich sind, und bei manchen erscheinen sie sogar grausam und gehässig. Aber in wirklichkeit ist sie eine der wenigen, die die Verbindung zwischen Ordnung und Chaos fast zu gut kennen, genauso wie sie ihre Rolle sieht in diesem ewigen Kampf von Gut gegen Böse.
Beschreibung
Von Statur her eher klein lässt sie doch keine Zweifel aufkommen das sie die Fähigkeiten und die Möglichkeiten besitzt ein sehr gefährlicher offensiver Charakter zu werden. Ihre Spezialitäten liegen in drei magischen Gebieten Kälte, Feuer und Blitz, jeder mit seinen eigenen Beherrschungen und Skills.
Ihre Skillbäume sind alle streng auf Magie ausgerichtet so dass sie immer aufpassen muss wogegen ihr Gegner resistent/immun sind.
Aus den Skills der Zauberin sind am wahrscheinlichsten Telekinese und Teleport bekannt. Auch ist das sehr beliebte Mana Schild wieder unter der Bezeichung "Energieschild" mit von der Partie, das jetzt aber nicht mehr vollständig blockt.
Natürlich muss da auch ein schwacher Punkt sein und der liegt bei der Zauberin eindeutig im Nahkampf, da sie keine Skills hat, die Schaden und Angriffswert ausreichend erhöhen. Magieskills wie 'Frostrüstung' bieten jedoch einen gewissen Rüstungsbonus, der für bestimmte Strategien ausreichend Schutz bieten kann. Auch dürfte es wieder recht interessant mit dem 'Teleport' Skill werden, den wir ja auch schon aus Diablo kennen, und der ab Clvl 18 verfügbar ist. Wie gewöhnlich ist er vor allem dann nützlich wenn es gilt Nahkämpfe unter allen Umständen zu vermeiden.
Startausrüstung und mögliche Startschwierigkeiten
Die Zauberin beginnt mir zwei Heiltränken, und einem Stab, der +1 zu Firebolt hat, was ihr ermöglicht, einen Slvl 1 Firebolt abzufeuern, bis sie eben ihren ersten Skillpunkt plaziert.
Die Zauberin ist nicht völlig wehrlos im Nahkampf. Der Stab mit dem sie beginnt, hat einen kleinen Schaden von 1-5 und sie beginnt nur mit 10 Stärkepunkten und recht wenig Geschicklichkeit und Lebenspunkten. Sie kann also schon in den Nahkampf gehen, aber es ist gleich zu Beginn nicht die beste Taktik mit ihrer niedrigen Damage, schlechten Angriffsrate und ohne Rüstung und genügend Hitpoints.
Die Zauberin bekommt pro Level +1 zu Leben, +2 zu Mana und +1 zu Ausdauer. Außerdem bekommt sie für jeden Punkt in Vitalität +2 zu Leben und +1 zu Ausdauer sowie für jeden Punkt in Energie +2 zu Mana.
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Die Waffen:
Normale Rüstungen
Helm
Rüstung
Schild
Handschuhe
Stiefel
Gurt
Normale Waffen
Axt
Schlagstab
Knüppel
Szepter
Schwert
Dolch
Wurfmesser
Wurfaxt
Wurfspeer
Speer
Stangenwaffen
Stab
Bogen
Armbrust
Exceptional Rüstungen
Helm
Rüstung
Schild
Handschuhe
Stiefel
Gurt
Exceptional Waffen
Axt
Schlagstab
Knüppel
Szepter
Schwert
Dolch
Wurfmesser
Wurfaxt
Wurfspeer
Speer
Stangenwaffen
Stab
Bogen
Armbrust
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Die Akten:
Die Welt in der sich Diablo abspielt hat sich mit dem 2. Teil erheblich erweitert und vergrößert. Jeder einzelne der 5 vorhandenen Akte ist nun etwa so groß wie einst das gesamte Diablo1, wobei jedoch Schwankungen auftreten. Diese warten mit jeweils eigenen Landschaftsgrafiken, Witterungen und zahlreichen Umgebungseffekten auf.
Akt 1
So erscheint der erste Akt in einer Szenerie, die sehr an Diablo1 erinnert, um einen Übergang zwischen diesen beiden Teilen zu schaffen. Dieser zeichnet sich durch viele dunkle, mit Monstern gefüllte Höhlen und Wiesen aus. Da es fast ständig regnet, wird eine ganz eigene Atmosphäre geschaffen. Dazu trägt auch nicht zuletzt das vom bösen bewohnte Kloster bei, dem man zum Abschluss des Aktes einen Besuch abstattet.
Akt 2
Der zweite Akt spielt in und um die Wüstenperle Lut Gholein. Das Abenteuer führt den Spieler durch die Sand- und Felswüste, zahllose Grabbauten und auch in die Kanalisation der Stadt. Die Vegetation ist daher eher eintönig und wird nur durch diverse Felsformationen aufgelockert.
Akt 3
Der dritte Akt bietet im krassen Gegensatz zum zweiten Akt sehr viel Wald und allgemeine Pflanzenvielfalt. Ein Dschungel mit Lianen und allem Drum und Dran erwartet den Spieler. Hier kann sprichwörtlich hinter jedem Baum ein Monster lauern und es ist schwer aufgrund der schieren Größe die Übersicht zu behalten.
Akt 4
Ein Highlight des Spiels ist der vierte Akt, an dessen Ende der Kampf mit Diablo, dem Herrn des Schreckens persönlich, steht. Der Weg dorthin ist gepflastert mit Lava, gemarterten Seelen und nicht zuletzt mit Monsterleichen (das aber erst nach dem Besuch des Helden ;) ).
Akt 5
Den absoluten Höhepunkt jedoch stellt der fünfte Akt dar, der in und um den Berg Arreat spielt. Ausgehend von der Stadt Harrogath erkundet der Spieler sowohl die zerklüftete Gebirgslandschaft als auch die zahlreichen Höhlen im Bergmassiv. Die vom Bösen bereits verheerten Locations vermitteln eine gewisse Trostlosigkeit und unterstreichen damit den Ernst der Belagerung Baals.
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Fazit:
Ich kann euch Diablo 2 nur empfehlen, da es wirklich gut ist. Das einzige Kontra ist, dass die Grafik bisschen schlecht ist, aber sonst finde ich gibt es keine Kontras. Das Spiel kostet zur Zeit nur ca.10 Euro, also kann sich das wirklich jeder leisten.
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Vielen Dank für das lesen meines Berichtes!
by Paul
SYSTEMANFORDERUNGEN:
Windows 95/98, 60 Mhz, 16 MB RAM, SVGA Grafikkarte, 4x CD-ROM , Kosten: ca. 10 Euro. weiterlesen schließen -
Diablo2 LoD die Charactere und noch mehr
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
So jetzt möchte ich euch mal etwas über mein absolutes Lieblingsspiel erzählen oder schreiben, DIABLO 2 mit LoD (Lord of Destruktion, dem offiziellen Addon) bis jetzt Hab ich mich nicht an dieses riesige Thema rangetraut, doch was sein muss, muss sein.
In DIABLO 2 geht es wie in dem ersten Teil darum die Welt von dem großen Übel Diablo zu befreien, doch diesmal hat er Verstärkung bekommen, nämlich seine beiden Brüder Mephisto, den Herrn des Hasses und Baal den Herrn der Zerstörung. Das Spiel ist in 4 (5) Akte eingeteilt welche man von Monstern befreien muss um schließlich einem der Zwischengegnern gegenüberzustehen, wenn man alle 4 (5) Akte beendet hat kommt man in den nächsten Schwierigkeitsgrad wo dann alles von vorne losgeht. Man beginnt bei dem Schwierigkeitsgrad normal geht dann zu Alptraum über bis man schließlich bei Hölle ist. Um diese drei auszulöschen braucht man natürlich erst mal einen starken Charakter, in dem normalen Spiel stehen der BARBAR, die ZAUBERIN, der TOTENBESCHWÖRER, die AMAZONE und der PALADIN zur Auswahl, bei LoD kommen noch der DRUIDE und die ASSESINE dazu. Da jede Charakterklasse andere Fertigkeiten haben gibt es in der Spielweise große Unterschiede.
Die Charaktere:
Es folgen einige Kurzbeschreibungen:
Der Barbar (barb):
Der Barbar hat sich auf den Nahkampf spezialisiert, dabei kommen ihm seine gewaltige Kraft und seine riesige Menge an Lebenspunkten zu gute, er beherrscht auch einige Kriegschreie mit denen er zum Beispiel Tränke sucht , den Feinden Angst macht oder die werte der Party-Mitglieder (im LAN oder BATTLE.net) wie Verteidigung und Angriff erhöht. Der Barbar ist zu Beginn ein typischer Anfänger Char, da er schon zu Beginn des Spieles viel Schaden macht und ihn durch seine Masse an Lebenspunkten nichts so leicht umbringt ist es nicht so schwer mit ihm durch das Spiel zu kommen.
Einige Fertigkeiten des Barbs:
Der Barbar kennt einige Waffenbeherrschungen die bei Ausbildung den Schaden der Waffenklassen (Schwert, Axt, Knüppel etc.) Für die man ausgebildet hat erhöht.So ist es möglich einen sehr hohen Schaden zu erreichen.
Die Kriegsschreie haben viele verschiedene Wirkungen, Leben der Party erhöhen , Verteidigung erhöhen, Gegenstände suchen Feinde verscheuchen, doch diese Schreie haben nur eine bestimmte Wirkungsdauer und so sollte man sich nicht wundern wenn die eben verscheuchten Monster mit Verstärkung wiederkommen.
Die Angriffstechniken sind sozusagen die wichtigsten beim Barb, Es gibt sie vom einfachen Hieb der den Schaden vervielfacht aber dann wieder eine Zeit braucht um noch mal zu schlagen bis hin zum Wirbelwind oder Amok bei welchen man ohne Rücksicht auf Verluste sich quer durch Gegnerhorden flügt und alles verletzt oder tötet was einem in den Weg kommt.
Die Zauberin (sorc):
Die Zauberin hat sich wie der Name schon sagt auf die Magie verlegt und ist im Nahkampf wegen ihrer wenige Lebenspunkten nicht besonders gut zu gebrauchen. Die Zauberin hat sich auf die Elementare Magie verlegt, also auf die Feuer- Blitz- und Eis-Magie welche alle ausgebildet werden müssen, da auf dem Schwierigkeitsgrad Hölle alle Gegner Resistenzen gegen eine Sorte dieser angriffe haben können. Die Zauberin ist meiner Meinung nach am Anfang des Spieles der schwerste Charakter den es im Spiel gibt, da die Zauber die man am Anfang nutzen kann einen ziemlich niedrigen Schaden haben, doch später ist sie der stärkste Charakter von allen, denn sie lernt mit höherer Level Anzahl sehr starke Zauber bei denen auch die stärkste Rüstung und die meisten Lebenspunkte nichts helfen da sie sozusagen ein Sperrfeuer aufbauen kann. Die Zauberin ist eher ein Cahr. Für Fortgeschrittene.
Der Totenbeschwörer oder Necromat (necro):
Der Totenbeschwörer ist mit abstand der Leichteste Char. Im ganzen Spiel, es ist eine Spielfigur nach der Marke Kaffe und Kuchen und zur Not die Hausaufgaben nebenbei.
Hier lässt man einfach die erschaffenen oder wiederbelebten Geschöpfe für einen Kämpfen und man hat auch bei großen Gegnermassen gute Chancen da man wenn es nicht so ganz klappt mit Flüchen, welche den Gegnerschwächen oder ihn anfällig für Angriffe machen, nachhelfen kann. Und wenn grade keine Leiche zum wiederbeleben da ist muss man halt mit dem recht starken Golem auskommen der aber rasch für Leichen sorgt. Die Gift und Knochenzauber die der Necro. Beherrscht sind eigentlich nur eine Zugabe die man allerhöchstens am Anfang einsetzt, denn sie bringen erst auf hohem Level richtig Schaden und dann hätte man dafür lieber ein paar geschöpfe mehr rumlaufen die man ja immer wieder neu beleben kann.
Die Amazone (Ama)
Die Amazone ist auch wie die Zauberin am Anfang recht schwach auf der Brust, doch sie hat mehr Lebenspunkte und hält somit auch mehr aus. Die Amazone kann wahlweise als Speer oder Bogen Amazone gespielt werden wobei im Battle.net öfters die Bogen Variante getroffen wird, deshalb gehe ich auch näher auf sie ein. Die Amazone kennt Techniken wie einen Zielsuchenden Pfeil oder den Mehrfachschuss, bei dem mehrere Pfeile gleichzeitig abgeschossen wird und so ganzen Monsterhorden gleichzeitig den Garaus gemacht wird. Auch wenn sie am Anfang nicht sehr viel Durchschlagskraft hat wird sie später zu einem sehr mächtigen Char. Vor dem man sich im Duell fürchten sollte, denn bevor man sie als Nahkämpfer erreicht hat ist man schon tot--- von Pfeilen durchbohrt.
Der Paladin (pala):
Der Paladin ist mein Persönlicher Lieblings Char, durch die vielen verschiedenen Auren wird seine Durchschlagskraft noch erhöht, doch es gibt Auren verschiedenster Art: einige erhöhen den Schaden, andere die Zielsicherheit, wieder andere die Angriffsgeschwindigkeit, eine tut sogar alles auf einmal, doch es gibt auch Auren Defensiver Art, wie der, der Heilung oder der Mana Rückgewinnung und noch vieles mehr, der Paladin ist ein den Ordensrittern des Mittelalters nachempfundener Krieger, welcher für das gute und heilige. Er kennt viele Kampftechniken wie den Eifer bei dem er in einem Bruchteil der normalen Zeit zuschlägt oder durch Konzentration seine Treffsicherheit erhöht.
Der Druide:
Der Druide ist wie eine Mischung aus Barbar und Totenbeschwörer, er kann Geschöpfe herbeirufen wobei es sch um Geschöpfe des Waldes wie Wölfe Bären oder auch giftige Ranken handelt er hat auch bei starken Gegnern keine besonderen Probleme sie auch im Nahkampf zu besiegen, auch Elemente der Zauberin sind enthalten, denn er beherrscht auch einige Elementarzauber welche auch sehr durchschlagend sind, und so räumt er schnell auch mal ganze Gegnerhorden aus dem Weg. Der Druide hat eine besondere Fähigkeit, er kann sich wahlweise in einen Wolf oder Bären verwandeln was auch große Vorteile birgt.
Die Assesine:
Die Assesine ist eine auf den Nahkampf spezialisierte Person welche sich mit Hilfe von speziellen Kampftechniken oder auch mit Fallen zu helfen weiß, leider kam ich noch nicht dazu sie Ausgiebeig anzuspielen so kann ich noch nichts genaues sagen das wird dann bald nachgeliefert.
Die Söldner:
Die Söldner sind bei LoD ein wichtiger Bestandteil des Spieles geworden, denn man kann sie jetzt auch ausrüsten und sie Widerbeleben, sie sind auch nicht mehr so schwach auf der Brust, denn sie erreichen auch von Zeit zu Zeit das nächste Erfahrungslevel und so erhöht sich auch ihre Kampfkraft. Es kam auch eine Söldnerart dazu, der Barbar gibt es jetzt auch zu mieten, dieser Bärenstarke Kämpfer stürzt sich mitten ins Getümmel bis entweder er oder seine Gegner Tod sind. Die anderen Söldner sind die Magiebegabten Eisenfüchse Nahkämpfer die sich auf entweder Feuer, Eis oder Blitzmagie verlegt haben. Die Speerträger aus dem 2. Akt welche nützliche Auren besitzen mit denen sie z.B. die Verteidigung der Party erhöhen oder den Angriff. Die Jägerinnen aus dem ersten Akt sind geniale Bogenschüttzinnen welche aber oft spätestens im 3. Akt ausgemustert werden. Im 4. Akt gibt es leider keine Söldner.
Die Items
Es gibt Items in verschiedenen „Güteklassen“ welche sich von schlecht über beschädigt zu rissig ,normal bis hin zu gut die wirkt sich auf den schaden und die Haltbarkeit aus, aber am wichtigsten sind die Verzauberungen der Gegenstände es gibt sie in vier Stufen blau ist bis zu 3 fach verzaubert, gelb (selten) bis zu 6 fach und golden (einzigartig) bis 9 fach Verzaubert.
Auch eine große Rolle spielen die Gesockelten Gegenstände in welche man Runen Juwelen und Edelsteine (gems) einsetzen kann diese Items bekommen dan noch zusätzlich die Fähigkeiten der einzelnen eingesetzten Dinge. Natürlich gibt es nicht nur Waffen, es gibt alles Rüstzeug was das Herz eines sammlers befehrt man bekommt wirklich alles von dem Lederwams bis zur gesamten Ritterrüstung. Wichtig sind auch kleinere Teile wie die Stiefel, Handschuhe oder auch die Ringe. Ringe gibt es nur in verzauberter Form da sie sonst ja auch keine Wirkung hätten. Eine ganz besondere Art der Verzauberten Gegenstände sind die Set Gegenstände, diese entfalten ihre volle macht erst wenn sie zusammen mit anderen Gegenständen des gleichen set´s getragen werden. Einige Sets sind speziell für die einzelnen Characterklassen, Das "Tod und Teufel" Set ist für den Necro, Das set des "unsterblichen Königs" für den Barb, "Milabregas Sonnstagsstaat" für den Paladin, und die "Arktischen Hüllen" für die Amazone. Es gibt auch andere die nicht auf einzelne Charachterklassen abgestimmt sind aber sie alle zu nennen würde zu lange dauern.
Da gibt es auch noch die ätherischen Items, diese Items haben eigentlich die gleichen Eigenschaften wie die normalen, nur sie haben nicht so hohe Anforderungen und man kann sie nicht reparieren was schließlich dazu führt das man sie wegwerfen muss wenn man sie benutzt hat.
Die Grafik:
Die Grafik von Diablo2 ist nicht grade das was man bei der Technik von Heute erwarten kann, die Charactere sind etwas unscharf gezeichnet und das gleiche gilt für die Monster man erkennt einfach keine einzelheiten. Obwohl die Grafik bei LoD von 640x480 auf 800x600 aufgebohrt wurde ist man von einigen Spielen mehr gewöhnt. Die Karten sind einfach riesig da sie aber per Zufallsgenerator ausgewählt werden trifft man so gut wie nie 2 mal auf die selbe Karte (ausser im single player).
Jetzt noch ein bisschen zur Story:
Im 1. Akt zieht man als schwächlicher Krieger aus um den Jägerrinnen des Verborgenen Auges zu helfen, man starten in ihrem LAger, von da aus erkundet man die umliegenden Landschaften wie z.B. das Blutmoor, in dem man schon den ersten quest lösen muss, eine Höhle von allen Monstern zu befreien, In den Weiteren Quests befreit man den letzten der Horadrim Deckard Cain der einen auch dann auch durch das ganze Spiel begleitet und in der sicheren Stadt wartet Tipps gibt und verzauberte Sachen identifiziert. Der zwischengegner den es im ersten Akt zu besiegen gilt ist eins der Niederen Übel Andariel, damit dürften eigentlich keine Probleme verbunden sein.
Im 2. Akt ist die Wüstenstadt Lhut Golein der ausgangspunkt von der man aus die Wüste erkunden. Im Laufe des Akktes findet man eien Horadrimwürfel, ein nützlicher Gegenstand mit dem man eine Menge zusamensetzen kann oder einfach als Stauraum benutzen kann. Man muss weiterhin ein Amulett und einen Stab finden um zu dem Magier Tal Rasha vorzudringen der Baal in seinem Körper gefangen hält, um zu vehindern das Diablo ihn befreit. Doch man kommt zu spät was man aber erst nach dem Kampf gegen Duriel erfährt.
Im 3. Akt is der Ausgangspunkt die einst mächtige jetzt aber zerfallene Stadt Kurast von der es aus bis in den Kerker des Hasses zu Mephisto den Herrn des Hasses selbst vorgeht um ihn zu besiegen, Mephisto ist ein recht starker Gegner und Giftresistenzen sollten vorhanden sein doch man sollte auch auf die Gegner davor aufpassen sie sind nicht von schlechten Eltern.
Im 4. Akt geht es Diablo selbst an den Kragen, aber bevor zu ihm hinkommt muss man den gefallenen ngel Izual ´besiegen und den Seelenstein Mephistos in der Höllenschmiede zerstören die von dem auch sehr starken Höllenschmied bewacht wird, dann erst geht es in das Chaos Sanktuarium die Heimstatt unseres Oberteufels Diablo. Dort muss man 5 Siegel öffnen und schließlich Diablo besiegen , Akt 4 geschafft.
Der 5. Akt hier muss man von der Wolkenstadt Harroghat aus die Gipfel des Arreat erstürmen um schließlich in die kammer des Weltsteins vorzudringen, aber bevor man dorthinkommt muss man erst an den Urahnen vorbei und schließlich an Baal ganzem Gefolge was sich schließlih doch als schwere Aufgabe herrausstellt. Doch sind die erstmal besiegt wird man Baal auch besiegen können und der nächste Schwierigkeitsgrad ist freigespielt, herzlichen Glückwunsch!
Vielen Dank für das Lesen meines Berichtes, Gruß Killererdnuss! weiterlesen schließen -
Monster metzeln auf dem MAC
18.10.2002, 12:28 Uhr von
holsi
Tja, wer hätte das gedacht, damals ein User der ersten Stunde bin ich jetzt doch wieder etwas akt...Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
+++ Einleitung +++
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Spiele auf dem Mac gibt es in letzter Zeit sehr viele. Eigentlich wird jeder Top-Titel vom PC auch auf dem Mac umgesetzt. Heute möchte ich mal ein etwas älteres Spiel besprechen. Es geht um Diablo II.
+++ Story +++
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Weit bevor Diablo II spielt, versuchten drei Dämonen, Baal, Herr der Zerstörung, Diablo, Herr des Schreckens und Mephisto, Herr des Hasses die Macht über die Welt zu erlangen. Dagegen hatten aber die damals lebenden Menschen etwas und nach einigen Schlachten haben die Menschen gewonnen. Diablo und Mephisto wurden, damit sie keinen Schaden mehr anrichten können, in Seelensteine eingeschlossen. Baal konnte nicht alleine in solche einen Seelenstein eingeschlossen werden, da er zu stark war. Er musste gemeinsam mit einem Magier Tal Rasha eingeschlossen werden, damit dieser ihn unter Kontrolle hält. Alle drei Seelensteine wurden an verschiedenen Orten versteckt.
Diablo konnte sich aber befreien und versetzte die Welt wieder in Angst und Schrecken. Der Held von Teil 1 schafft es aber, Diablo zu besiegen, so dachte er jedenfalls.
Und so sind wir schon mitten in Teil 2. Diablo hat die Macht über den Helden gewonnen und von nun an wandelt dieser als dunkler Wanderer durch die Welt und möchte seinen Bruder Baal finden und befreien. Und das muss auf jeden Fall von euch verhindert werden.
+++ Charaktere +++
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Diablo II ist ein Action-Rollenspiel. Und wie es bei Rollenspielen so üblich ist, gibt es verschiedene Charaktere, mit jeweils verschiedenen Eigenschaften. Diese sind:
- die Amazone
Die Amazone ist eine hervorragende Fernkämpferin. Mit Bogen bewaffnet, kann sie sich etliche Gegner vom Hals halten, sollte aber nicht in einen Nahkampf geraten, da sie relativ schwach ist. Ein wenig Magie beherrscht sie auch.
- der Barbar
Was soll man viel über den Barbaren sagen? Ein sehr guter Kämpfer aber nicht besonders schlau. Deswegen hat er auch nicht allzu viel mit Magie zu tun. Er ist ein reiner Nahkämpfer und kann auch zwei Waffen gleichzeitig benutzen.
- die Zauberin
Wenn die Zauberin gut ausgebildet ist, kann sie es mit ganzen Horden von Feinden aufnehmen, aber bis sie gut ausgebildet ist, ist es ein sehr langer weg. Bis dahin ist es ein sehr schweres Leben mit ihr, den sie ist sehr schwach und für den Nahkampf überhaupt nicht geeignet.
- der Necromant
Der Necromant beschwört mit Hilfe seiner Zaubersprüche tote Kämpfer, die den Nahkampf für ihn erledigen. Je stärker er ist, desto besser seine Kämpfer. Im Nahkampf ist er sehr schwach, aber er hat ja seine Kreaturen vor sich stehen.
- der Paladin
ein Krieger des Lichtes. Er ist ein guter Nahkämpfer und kann auch gut mit Magie umgehen. Ein ziemlich ausgewogener charakter, des sich vor allem für Anfänger eignet.
Beim Töten der Gegner bekommt der eigene Charakter Erfahrungspunkte, so wie es bei einem Rollenspiel üblich ist. Hat man eine Grenze der Punkte erreicht, so steigt der Charakter eine Stufe höher. Geschieht dies, so bekommt man 5 Punkte zur Verfügung gestellt, die man selbst verteilen kann. Zum verteilen gibt es vier Kategorien. Zum einen die Stärke, welche direkt den Angriffsschaden beeinflusst. Dann gibt es noch Vitalität, dass sind die Lebenspunkte, Geschick, für die Verteidigung und Energie, welche die Manapunkte, welche zum Zaubern benötigt werden, steigert.
Bei jedem Aufstieg gibt es dann noch einen Fähigkeitspunkt. Dieser kann dann auf bestimmte Fähigkeiten angewandt werden. Es gibt in Diablo II drei unterschiedliche Arten von Fähigkeiten. Direkte Angriffsfähigkeiten, offensive Fähigkeiten und defensive Fähigkeiten.
In jeder Fähigkeitsgruppe gibt es 10 unterschiedliche Fähigkeiten, dass macht also für unseren Helden 30 unterschiedliche Fähigkeiten. Aber nicht alle Fähigkeiten sind sofort zu Verfügung, einige benötigen einen bestimmten Erfahrungslevel. Weiter setzen einige Fähigkeiten erst andere voraus. Jede Fähigkeit kann dann noch in sich bis zum 20 Level gesteigert werden. Bei 30 unterschiedlichen Fähigkeiten mit jeweils 20 Level müsste man also, um alles perfekt zu beherrschen, bis zum 600. Level aufsteigen.
+++ Gegenstände +++
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Um einem das Heldenleben zu erleichtern, gibt es noch nützliche Gegenstände. Generell gibt es zwei Arten von Gegenständen. Diese sind zum einen Waffen und Rüstungen und zum anderen Sprüche und Tränke.
Am einfachsten zu beschreiben sind die Sprüche, denn dafür gibt es lediglich zwei. Zum einen gibt es da den Spruch des Stadtportals, der den Helden zurück in die Stadt bringt. Weiter gibt es noch den Spruch der Identifikation. Damit lassen sich unbekannte Gegenstände identifizieren.
Bei den Tränken gibt es das Übliche, wie Heil- oder Manatränke, Refresh- und Gegengifttränke. Etwas besonderes sind die Öltränke, die so etwas wie eine Handgranate darstellen.
Bei den Waffen und Gegenstände gibt es fünf unterschiedliche Gruppen. Es gibt ganz normale Waffen, die werden mit einem grauen Namen dargestellt. Weiter gibt es noch magische Gegenstände, die werden Blau dargestellt und müssen vor Benutzung erst identifiziert werden, genau wie alle anderen, die jetzt noch folgen.
Seltene Gegenstände werden gelb dargestellt und sind sehr gut.
Grün sind besondere Gegenstände dargestellt. Einzeln sind sie nicht besonders gut, hat man aber alle Gegenstände einer Serie zusammen, die meist aus fünf Gegenständen besteht, entfalten sie besondere Eigenschaften.
Zum Schluss gibt es noch goldene Gegenstände, die sehr selten sind und nur einmal im spiel vorkommen. Das sind meist richtige Hammersachen.
Dann gibt es noch eine Besonderheit bei den Gegenständen. So gibt es gesockelte Gegenstände. Dort kann man Edelsteine und Totenschädel anbringen. So bekommt der Gegenstand weitere Zusatzeigenschaften.
+++ Gameplay +++
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Das Spiel wird komplett mit der Maus gesteuert. Mit ihr legt man fest, wohin der Held gehen soll oder wer angegriffen werden soll. Ebenso werden mit der Maus Gegenstände ausgewählt oder mit Personen zu sprechen.
Es gibt im Spiel verschiedene Akte, die wiederum jeweils in unterschiedliche Aufgaben unterteilt sind. Das alles wird mit einer Landschaft verbunden, die man durchwandern muss. Irgend wo findet man dann die Eingänge in Höhlensysteme, wo es meist die Abenteuer gibt.
Hat man alle Aufgaben erledigt, kommt man in den nächsten Akt.
+++ Grafik und Sound +++
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Das gesamte Spiel wird in einer dreidimensionalen isometrischen Ansicht dargestellt. Die Auflösung beträgt 800 x 640 Pixel. Damit lassen sich alle Details des Spiels sehr gut erkennen. Die Monster und Landschaften sind sehr gut dargestellt. Generell wird mittels der Grafik eine sehr düstere Stimmung gezeichnet. Trotzdem ist die Auflösung für heute spiele nicht mehr zeitgemäß, da sie einfach zu gering ist.
Der Sound ist gut und kristallklar. Aber wie so oft fängt er irgend wann einmal an zu nerven. Zwar gibt es viele Stücke der Hintergrundmusik, aber auch die hat mich nicht so vom Hocker gerissen.
Das Spiel verlangt mindestens OS 8.6 und es gibt einen Patch damit es auch unter OS X läuft, ohne die Classic-Umgebung zu starten.
Es sollte aber mindestens ein Power-PC sein, der eine 3D-Grafikkarte eingebaut hat und mindestens über 64 MB RAM verfügt.
+++ Handbuch +++
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Das Handbuch ist vorbildlich. Es gibt hinweise zu den Monstern und Waffen, sowie den Rüstungen und den Gegenständen. Natürlich wird auch eine gute Geschichte geboten.
Zusätzlich wird sehr detailreich die Installation der 3 CD´s erklärt.
Mit seinen 100 Seiten lässt das Handbuch keine wünsche offen.
+++ Multiplayer +++
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Wie bei jedem Spiel von Blizzard ist natürlich ein Online-Game über das Battlenet möglich. Da diese Funktion schon eingebaut ist, klappt alles reibungslos und man muss nichts mehr einstellen.
Das Spielen über das Internet macht eine Menge Spaß und ich kann es nur jedem empfehlen.
+++ Fazit +++
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Ich finde das Spiel einfach nur gut. Es ist zwar kein richtiges Rollenspiel und es gibt keine Party die man steuern kann, trotzdem motiviert der Rollenspielcharakter.
Die Aufgaben die man lösen muss, sind nicht besonders schwer, jedenfalls von der Intelligenz die benötigt wird. Also ist das alles mehr so eine Art Monsterschlachten und Metzeln. Also einfach nur rein, alles töten, die Gegenstände einsammeln und fertig.
Zwischen den Akten kommen sehr gut geränderte und stimmungsvolle Zwischensequenzen, die wirklich gut sind.
Obwohl ich von dem Spiel begeistert bin, muss ich trotzdem wegen der veralteten Grafik einen Punkt Abzug geben. Aber ansonsten ist es nur zu empfehlen. weiterlesen schließen -
Mein erstes Rollenspiel, ein voller Erfolg!
14.10.2002, 18:26 Uhr von
Dark_Buffy
Hallo Leute. Bin relativ neu hier, vielleicht kennen mich noch einige von ciao.com, wo ich auch a...Pro:
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Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Heute möchte ich euch über ein Spiel berichten, welches zwar nicht mehr unbedingt das neueste, aber immer noch Kult ist. Diablo II hat mich schon immer fasziniert, doch der Preis schreckte mich immer ab.
Als ich für meinen Bruder ein Geburtstagsgeschenk suchte fiel mir eine große Schachtel ins Auge, das was das Diablo Battle Chest, in diesem befanden sich das Grundspiel, das Expansionpack, ein Soundtrack und zwei Lösungsbücher zu einem Preis von 40€. Da habe gleich zugegriffen, das Grundspiel kostete einzeln übrigens noch mehr.
Heute möchte ich euch über das Grundspiel berichten.
_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/ Inhalt _/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/
1. Das Spiel
2. Bedienung
3. Sound
4. Grafik
5. Systemvoraussetzungen
6. Eigene Meinung
7. Fazit
_/_/_/_/_/_/_/ Das Spiel _/_/_/_/_/_/_/
Im Spiel ist es eure Aufgabe, die drei großen Übel, Baal, Mephisto und Diablo in den Körpern verschiedener Helden zu bezwingen.
Zu Spielbeginn suchst du dir einen Krieger aus, der sich im Laufe des Spiels weiter entwickelt. Er erlernt neue Fähigkeiten und wird stärker. Du führst ihn durch 5 Akte, in denen du dich auf die Spur der drei Übel begibst. Von Akt zu Akt werden die Gegner stärker, du solltest immer so lange in einem Akt bleiben, bis du mühelos die Gegner in diesem Level besiegen kannst.
Du kämpfst entweder als Amazone, Barbar, Zauberin, Totenbeschwörer oder Paladin. Jeder der Krieger hat seine speziellen Fähigkeiten. Einige sind auf Nahkampf, andere auf Distanzkampf spezialisiert.
Ich möchte euch jetzt einen Einblick in die Fähigkeiten der verschiedenen Charaktere geben.
Die Zauberin:
Das ist eigentlich mein Lieblingscharakter, sie ist eine Distanzkämpferin, die mit starken Zaubern angreift. Sie kann unter anderem „Nova“, „Blizzard“ oder „Zitterrüstung“ erlernen. Sie kann sowohl angreifen, sich aber auch effektiv verteidigen. Sie lässt Energieringe entstehen, schickt Schneestürme oder greift mit mächtigen Flammenstößen an.
Die Amazone:
Sie kämpft auch eher auf Distanz. Ihre Stärke ist das Kämpfen mit Pfeil und Bogen. Sie kann mit Hilfe der Magie ihre Pfeile verzaubern und sie zu Flammen- oder Blitzgeschossen werden lassen. Je stärker sie wird, desto besser und effektiver sitzen ihre Treffer
Der Totenbeschwörer:
Er kämpft ungern alleine, er ruft sich Golems herbei, die mit ihm Kämpfen und ihn verteidigen. Er erweckt auch gefallene Gegner zum Leben und zieht mit ihnen durchs Land. Er kann auch Gegner verfluchen und sie aufeinander hetzen. Er greift eher aus der Distanz an mit seiner Untotenarmee oder mit Angriffen wie Knochenspeer oder Knochengeist. Das sind sehr machtvolle Angriffe, die die Gegner stark schädigen können.
Der Paladin:
Der Paladin ist ein „Heiliger“, er kämpft mit Hilfe des Lichts. Seine Stärke sind vor allem Schutzschilde. Er kann sich mit allen möglichen Zaubern schützen. Für ihn gibt es einige besondere Waffen, das gibt es natürlich für alle Kämpfer, doch mir ist aufgefallen, das es für den Paladin besonders viele Schilde gibt.
Er kämpft sowohl auf Distanz, als auch Nah. Er ist sozusagen ein Allrounder.
Der Barbar:
Er ist eigentlich der einzige Nahkämpfer, den es bei Diablo 2 gibt. Er ist sehr stark und kann auch einiges Einstecken. Mit verschiedenen Kriegsschreien schlägt er Monster in die Flucht oder macht sie besinnungslos. Wer eher aufs Draufhauen und kaputt machen steht, für den ist der Barbar die ideale Besetzung.
Wie vorhin schon erwähnt gibt es sehr viele Waffen. Monster hinterlassen sie, wenn sie sterben, man kann sie bei verschiedenen Händlern kaufen oder sie aus Truhen bergen.
Die Händler sind ein sehr wichtiges Element im Spiel, ohne sie kommt man nicht an die richtig machtvollen Waffen heran, außerdem kann man bei ihnen die gefundenen Waffen und Rüstungen an den Mann bringen.
In jeder Stadt, von denen es pro Akt eine gibt, leben Menschen, die deinem Helden Aufgaben geben oder ihn Heilen. Es gibt Großhändler, mit denen man „Glücksspiel“ betreiben kann, man weiß nicht genau was man kauft und zahlt massig Geld dafür, dass ist wirklich nur etwas für die ganz reichen. Ansonsten gibt es noch Schmiede, die die Rüstung deines Kämpfers reparieren, gegen ein kleines Endgeld versteht sich, dann gibt es noch Händler, die dir Zaubertränke und ähnliches verkaufen.
Die Stadt wird als neutrale Zone bezeichnet, dort kannst du nicht angegriffen werden, kein Gegner kann die Stadt betreten, dort kannst du dich in aller Ruhe umsehen, ohne Angst vor einem Angriff zu haben. Es lohnt sich mit den Leuten aus der Stadt zu sprechen, da sie oft wichtige Informationen haben, die für den weiteren Spielverlauf von Bedeutung sind.
Perfekt ausgerüstet wagst du dich nun doch aus der Stadt heraus, dort erwarten dich riesige Welten, mit unterirdischen Höhlen und riesigen Monstern. Mit jedem getöteten Monster bekommst du mehr Erfahrungspunkte, hast du genug gesammelt, kannst du eine neue Fertigkeit erlernen und deine Stärke etc. aufbessern. Ich verbringe oft sehr lange Zeit damit, möglichst viele Erfahrungspunkte zu sammeln um möglichst schnell stark zu werden, denn sonst braucht man sich gar nicht in den nächsten Level trauen. Je länger man sich mit dem Helden beschäftigt, desto besser lernt man die Stärken und Schwächen kennen.
Wenn du dich außerhalb der Stadt befindest, triffst du des öfteren auf so genannte Schreine, in diesen Schreinen kannst du Energie tanken, klüger werden, Erfahrungspunkte sammeln oder Edelsteine bekommen. So ein Schrein ist immer einen Besuch wert.
_/_/_/_/_/_/_/ Bedienung _/_/_/_/_/_/_/
Die Bedienung erfolgt größtenteils mit der Maus, es gibt selbstverständlich einzelne Tastaturkürzel, doch für den Anfänger reicht die Maus. Im Onlinespiel ist es vielleicht manchmal von Vorteil die Kürzel zu kennen, doch als erstes sollte offline trainiert werden.
Ich denke, dass jeder mit der Tastatur umgehen kann, die Bedienung ist sehr einfach. Um die Navigation braucht man sich eigentlich nicht kümmern, man kann den Blickwinkel nicht verändern und kann auch nicht einfach wahllos über den Bildschirm fahren, der Held ist im Mittelpunkt und wenn er sich bewegt, geht der Bildschirm mit. Mit der rechten und linken Maustaste können die verschiedenen Angriffe koordiniert werden. Doch es ist immer besser auf einer Taste (am besten auf der linken) den normalen Angriff zu programmieren, so kann man auch noch fighten, wenn das Mana verbraucht ist. Rechts sollte ein starker magischer Angriff programmiert sein, man kann natürlich jederzeit die Zauber wechseln, je nachdem, was die Situation erfordert.
_/_/_/_/_/_/_/ Sound _/_/_/_/_/_/_/
Ich finde den Sound ziemlich passend, er ist nicht aufdringlich, sondern passt immer richtig gut zum jeweiligen Geschehen, ich nehme ihn schon fast nicht mehr war, doch eins kann ich sagen, er ist sehr angenehm und nicht störend.
_/_/_/_/_/_/_/ Grafik _/_/_/_/_/_/_/
Hm, die Grafik ist nicht berauschend, aber dafür, dass das Spiel schon relativ alt ist, muss man die Grafik echt loben, man sieht zwar nicht alles hundertprozentig, die Figuren haben oft nur sehr verschwommene Gesichter, aber darüber kann man hinweg sehen. Schließlich ist es der Spielspaß, der zählt, die Grafik ist zumindest mir nicht so wichtig.
_/_/_/_/_/_/_/ Systemvorrausetzungen _/_/_/_/_/_/_/
Windows 2000 / 95 / 98 und NT 4.0 Service Pack 5
Pentium 233
32 MB RAM
650 MB freier Festplattenspeicher
Quadspeed CD-ROM Laufwerk
DirectX-kompatible Grafik- und Soundkarte
Maus
Keyboard
_/_/_/_/_/_/_/ Eigene Meinung _/_/_/_/_/_/_/
Das Spiel ist echt genial, dafür, dass es nicht mehr das neueste ist, hat es schon einiges auf dem Kasten. Es kann einen für Stunden fesseln, ich habe immer wieder Lust eine Runde zu zocken, es wird meiner Meinung nach nie langweilig.
Diablo ist die Mutter aller Rollenspiele, ich habe noch nie ein so cooles Rollenspiel gesehen.
Ich war vom ersten Moment an begeistert und spielte Stunden lang, ohne Müde zu werden. Es hat sogar mir, als eingefleischtem Strategie- und Aufbauspiele Fan gefallen und dass soll schon was heißen. Ich war eigentlich noch nie für Rollenspiele zu begeistern, doch Diablo hat mich in seinen Bann gezogen.
_/_/_/_/_/_/_/ Fazit _/_/_/_/_/_/_/
Alle Rollenspiel Fans haben es bestimmt schon im Schrank stehen, wer es noch nicht besitzt sollte es schnellstens nachholen, denn sonst verpasst ihr was. Das Spiel ist wirklich der Hammer, ich dachte nicht, dass mich ein Rollenspiel jemals so fesseln könnte. Ich kann es wirklich nur jedem wärmstens empfehlen, sogar Strategie Fans wie ich werden ihren Spaß damit haben und ab und zu ihre Aufbauspiele zur Seite legen um in den Zauber dieses fantastischen Spiels versinken.
Trotz der Grafik, die etwas zu wünschen übrig lässt vergebe ich 5 Sterne. Ich bin wirklich total begeistert und kann es nur wärmstens empfehlen.
Vielen Dank fürs Lesen und Bewerten, über Kommentare würde ich mich auch sehr freuen.
Man liest sich
Eure Buffy weiterlesen schließen -
Und die Story geht weiter.....
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Diablo II-
Nach dem ersten Hit von Diablo, welches 1996 von Blizzard herauskam, geht es nun mit der Story im 2. Teil von Diablo weiter.
Im ersten Teil, musste man als Krieger oder Magier, Diablo besiegen, der in der Unterwelt sein Schrecken trieb. Man musste immer tiefer in die Dungeon hervordringen, und auf den weg immer schwierigere Gegner erledigen, um Diablo zu Gesicht zu bekommen. Als man nun nach einem bitteren Kampf Diablo besiegt hatte, kam ein end Video, welches für die Story im 2. Teil von Diablo von Bedeutung ist. Diablo selbst, das Böse und ungeheuer Starke, ist in einem Seelenstein verbannt. Dieser Seelenstein, verändert gute Menschen ins Böse, sprich, Diablo benutzt die Person als Körper.
Ich, als Krieger im ersten Teil von Diablo, rammte mir diesen Seelenstein in meine Stirn, weil ich (geschah alles im Video) glaubte das ich diesen Seelenstein unter Kontrolle halten könne.
So endet Diablo I.
In Diablo II, geht die Story nun weiter. Die Geschichte wird in den Videos von einem Wanderer erzählt, der alles mit ansah. Er sah wie Diablo zurückkehrte, wie ich als Held im ersten Teil, (der den Seelenstein trug) schwach wurde und mich nicht mehr unter Kontrolle halten konnte. Ich hatte versagt, Diablo hat mich übernommen.
Nun geht es darum im zweiten Teil, Diablo zu besiegen, und zu verhindern das Diablo sich mit den anderen Großmächtigen des Bösen, Mephisto und Baal sich vereinigt, denn dann wird er unschlagbar sein. In Diablo II, hat man eine größere Auswahl an Helden als beim Vorgänger, womit man sich in die Schlacht begeben möchte.
1.) Der Barbar
Eine Kampfmaschine die Kampfschreie und Kampf Techniken erlernen kann. Ein sehr einfacher Charakter.
2.) Die Zauberin
Kann Zaubersprüche erlernen, unter anderem beherrscht sie Elementar Zaubersprüche, wie Feuer und Eis
3.) Totenbeschwörer
Wenn man nicht gern allein in die Schlacht ziehen möchte, ist dieser Charakter gut geeignet. Außer Skelett und Golem Beschwörung, beherrscht dieser auch Flüche.
4.) Amazone
Ist mit Speeren und anderen Wurfwaffen sehr geübt und sie kann ihre Speere und Wurfwaffen mit Elementar Schäden verzaubern .
5.) Paladin
Ist ein wahrer Krieger, der Verbündeten mit Auren hilft und Feinden Schadet.
In Diablo, sammelt man in Kämpfen Erfahrungspunkte, wodurch man dann im Level seines Charakters aufsteigt und neue Fertigkeiten erlernen kann. Das Spielprinzip ist eigentlich ganz Simpel. Einfach mit der Maus wie ein Irrer auf die Gegner klicken, um sie zu besiegen. Wenn man knapp vor dem Tod ist, schnell ein Heiltrank nehmen, und schon kann man weiter kämpfen. Ich finde, dass Diablo vom Spielprinzip eigentlich sehr langweilig gemacht ist. Es ist ein Game was man nicht permanent spielen kann, denn nach einer zeit wird es ganz schön langweilig. Ich hab mir das Game wegen der super guten Story geholt, und weil es zum „durchspielen“ spaß bringt, aber wie gesagt, nicht permanent. Wer ein Internet Anschluß besitzt, den kann ich Diablo II empfählen, denn dann hält der Spielspaß noch etwas länger an.
Nun zur Grafik. Die Grafik ist etwas veraltet, man kann, dank dem neuen Patch, in einer Auflösung von mageren 800x600 spielen. Ansonsten, muss man in einer Auflösung von 640x480 spielen Das ganze sieht noch ein wenig Pixelig aus, aber ein lob zu den Videos. Wie im fast jeden Blizzard Spiel, sind die Videos mal wieder gelungen. Gute Animationen die nicht irgendwie billig aussehen.
Systemanforderungen für PC:
• Windows® 2000*, 95, 98 oder NT 4.0, Service-Pack 5
• Pentium® 233 oder Äquivalent
• 32 MB RAM
• 650 MB verfügbarer Festplattenspeicher
• 4fach-CD-ROM-Laufwerk
• DirectX™-kompatible Grafikkarte
Systemanforderungen für Einzelspieler-Partien auf MAC:
• MacOS 8.1 oder höher
• G3 Prozessor oder kompatibles System
• 64 MB RAM mit virtuellem Speicher
• 650 MB verfügbarer Festplattenspeicher
• 4fach-CD-ROM-Laufwerk
• Auflösung: 800x600
• 256 Farben
Fazit:
Wer Diablo I gespielt hat oder auf gute Story verbunden mit Rollenspiel mag, sollte nicht zögern. Ich denke nur das man nicht sehr lange Spielspaß haben wird aufgrund der veralteten Grafik und des Simplen Spielprinzip, aber dennoch „Diablo II ist ein gelungenes Rollenspiel“. weiterlesen schließen -
Hier noch ein Heiltrank, da noch ein Skelett…
25.09.2002, 19:13 Uhr von
MadDogpoH
Ich bin klein, mein Herz ist rein, mein Popo ist schmutzig ist das nicht putzig.Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
---Story---
Ihr seid gerade im Lager der Jägerinnen eingetroffen. Am Lagerfeuer hört ihr wie die Abenteurer über die Monsterhorden reden, voller Angst und furcht. Ihr aber seid einer kühner Held und wollt euch der Angst stellen um Ehre und Reichtum zu erlangen. Man sagt euch ihr sollt mit Akara sprechen, sie wird euch näheres sagen und euch den ersten Auftrag geben. Nach dem Gespräch mit Akara wisst ihr endlich wie der Hase läuft. Ihr schaut noch kurz bei Charsi, der Schmiedin, vorbei und kauft euch eine bessere Waffe. Nun kann das Abenteuer starten und ihr macht euch auf den Weg zu dieser kleinen Hölle. Die kann ja nicht so groß sein…
---Singleplayer---
Nachdem dann die erste Hölle gereinigt wurde, schickt man sich an auch die restlichen Aufgaben im ersten Kapitel zu lösen. In jedem Kapitel, vieren an der Zahl soll man sechs Aufgaben lösen, nur im vierten Kapitel da sind es nur noch drei, aber da soll man ja auch zu guter letzt den Oberboss Diablo besiegen. Und weil das Spiel auch anspruchvoll sein soll sind obendrein noch drei Schwierigkeitsgrade eingebaut. Normal, damit fängt man an. Nachdem man dann den Obermotzky zum ersten mal beiseite geräumt hat kommt man in den Schwierigkeitsgrad Alptraum. Zu guter Schluss kommt man dann in die Hölle. Die Unterschiede sind nicht gravierend, da man mal abgesehen von einem schönen Titel für seinen Charakter das Spiel dreimal durchspielt. Aber der Vorteil wiederum ist das man in höheren Schwierigkeitsgraden auch bessere Gegenstände findet. Dazu später mehr. Bevor man sich nun ins Abenteuer stürzt und Monster um Monster beseitigt, sollte man sich erstmal einen von fünf Charakteren aussuchen, Barbar, Magierin, Amazone, Totenbeschwörer oder Paladin. Die Wahl des Charakters hat Einfluss auf den anfänglichen Schwierigkeitsgrad. Jeder Charakter hat unterschiedliche Anfangswerte. Es gibt vier Attribute. Als erstes die Stärke, sie beeinflusst den Schaden den eine Waffe anrichtet. Der Barbar ist der Stärkste Charakter. Die zweite Eigenschaft ist die Geschicklichkeit. Sie beeinflusst Angriffs- und Verteidigungswerte. Der Angriffswert errechnet wie oft man den Gegner trifft, der Verteidigungswert dagegen errechnet wie oft man getroffen wird. Die Amazone hat hier klare Vorteile. Dann ist da noch die Vitalität, sie ist für Ausdauer und Lebenspunkte zuständig. Sie ist für alle Charaktere gleichermaßen wichtig, aber nicht alle haben am Anfang gleichviel Vitalität. Die vierte und letzte Eigenschaft ist die Energie. Sie gibt an wie viel Mana man zu Verfügung hat. Die Magierin und der Totenbeschwörer brauchen hier von am meisten. Der Paladin ist der ausgeglichenste Charakter und am Anfang des Spiel sehr einfach zu Spielen.
Man hat aber noch mehr Möglichkeiten seinen Charakter aufzupeppen. Jeder hat die Möglichkeit bis zu dreißig Fertigkeiten zu erlernen. Nehmen wir zum Beispiel mal die Magierin. Sie hat, wie jeder andere Charakter, drei Fertigkeitenbäume, Eis-, Feuer, und Blitzmagie. Man hat nun die Möglichkeit sich in allen Dreien weiter zu entwickeln oder man spezialisiert sich auf etwas.
Aber wie kann man seinen Charakter ausbilden?
Der Charakter basiert auf einem Level- Aufstiegs- Prinzip. Man bekommt für jedes Monster, welches man in Jenseits befördert (ohne dabei brutal zu sein), Erfahrungspunkte. Wenn man dann genug Erfahrungspunkte gesammelt hat kann man ein Level aufsteigen. Der ersten Level- Aufstieg erfolg nach fünfhundert Erfahrungspunkten, der zweite bei tausendfünfhundert EP (Erfahrungspunkten), etc. Es wäre, glaub ich zuviel, hier alle Level und die damit verbundene EP- Grenze aufzulisten. Ich kann nur soviel sagen, dass bei Level 99 Schluss ist. Nu aber weiter im Text. Pro Levelaufstieg bekommt man fünf Statuspunkte um seine Attribute aufzustocken und dann gibt es noch einen Fertigkeitspunkt, den man dann ganz nach belieben auf eine der zur Verfügung stehenden Fertigkeiten verteilen. Da liegt allerdings der Hase im Pfeffer, weil man kann nicht sofort alle Fertigkeiten ausbauen, sondern hat, abhängig vom aktuellen Level des Charakters, nur die Möglichkeit die ersten Fertigkeiten in allen drei Bäumen auszubilden. Diese Abstufung aber hat den Vorteil dass das Spiel nicht schon am Anfang langweilig wird, weil man erstmal nur die einfachen bzw. schwachen Fertigkeiten ausbilden kann. Wenn man dann aber eine Magierin mit Level fünfzehn hat und die ersten Feuerbälle verschießen kann, die dann auch noch Horden von Monster in Schutt und Asche legen. Na ja ganz so übertrieben ist es nun auch wieder nicht macht aber irre Spaß. Zusätzlich kann man bei der einen oder anderen Aufgabe auch noch Statuspunkte oder Fertigkeitenpunkte ergattern.
Na aber das ist noch nicht alles, denn man bekommt neben Gold auch Gegenstände von erlegten Monstern. Es können ganz normale Gegenstände sein, die nur normalen Schaden haben. Oder man findet verzauberte Gegenstände, die zusätzliche Attribute haben, die erst identifiziert werden müssen. Dies kann man selber machen, indem man sich eine Spruchrolle kauft oder man nimmt im spätern verlauf der Story die Option bei Cain, euer Mentor und die gute Seele in diesem Spiel, wahr. Wenn dann aber die Attribute der Waffe oder der Rüstung oder…, okay es gibt noch ein paar andere Dinge aber ich möchte ja nicht zuviel verraten, sehen kann, dann können sie im Idealfall positiv auf den Charakter wirken. Ein Punkt kann zum Beispiel sein das der Charakter fünf Stärkepunkt zusätzlich bekommt so lange er den Gegenstand trägt. Oder der Schaden der Waffe ist erhöht. Es gibt noch unzählige Attribute die auf so einem Gegenstand vorhanden sein können. Als nächste Stufe gibt es seltene Gegenstände, die Besser als Verzauberte sind, sie können mehr Attribute haben oder viel bessere. Dann kommen die Speziellen, welche nur sehr selten vorkommen. Es ist nämlich so, dass man erst sehr spät im Spiel, sehr gute Gegenstände gedroppt bekommt. Droppen ist die Fachbezeichnung für das hinfallen von Gegenständen bei Monstern. Es kommt auch immer auf die Stärke des Monsters an. Und wenn der Zufall es so will kann man auch Set- oder gesockelte- Gegenstände droppen. Set- Gegenstände sind ähnlich den Spezielle, nur braucht man hier alle Teile des Sets um die vollständige Kraft der Gegenstände zu aktivieren. Aber wer Sammelt der bekommt, meistens zumindest, sehr gute Gegenstände. Dann noch die gesockelten Gegenstände, mit denen man echt tolle Sachen machen kann. Im Verlauf des Spiels findet man den ein oder anderen Edelstein, hiervon gibt es sieben Unterschiedliche, z.B. Rubin, Smaragd oder auch Schädel…, die in fünf Abstufungen vorhanden sind. Jeder Edelstein hat andere Auswirkungen auf den Gegenstand und je besser der Stein ist desto besser ist das Attribut das der Gegenstand bekommt.
Die Vielfalt der Flora und Fauna in diesem Spiel, besonders der Fauna, ist sehr reichhaltig. Man trifft zwar immer wieder auf dieselbe Monster- Textur, aber immer mit anderem Namen und auch einer anderen Farbe.
Natürlich geben starke Monster auch immer viele EP und das ein oder andere mal droppen sie auch einen guten Gegenstand.
Dann haben wir da noch die Sekundären Dinge die man nicht unbedingt braucht, die aber in der ein oder anderen Situation doch ganz hilfreich sind: Poitons & Scrolls. Das heißt soviel wie Lebens- und Manatränke bzw. Stadtportal- und Identifikationsschriftrollen. Mit einem Lebenstrank kann man verlorene Lebenspunkte wieder auffrischen, die gibt es je nach Charakter in unterschiedlichen Größen. Der Manatrank verhält sich genau so, nur ist er logischerweise für die Manapunkte bzw. Zauberpunkte zuständig. Mit der Stadtportalschriftrolle kommt man von irgendeiner Stelle in der Wildnis immer in die aktuelle Stadt. Aber wer kein Geld für Stadtportale hat der kann das Wegpunkte- System im Spiel benutzen. Davon sind in der Wildnis mehrere vorhanden. Der Vorteil von diesen ist das man auch aus der Stadt wieder da hin gelangt wo man gerade herkommt. Bei Stadtportal ist nämlich das Problem, dass man zwar aus der Wildnis in die Stadt kommt und dann auch einmal wieder zurück, aber man kann nicht aus der Stadt an irgendeine beliebige Stelle ´beamen`. Ja und dann ist da noch die Identifikationsschriftrolle, die man nur am Anfang des Spiel benötigt, wobei man doch immer eine im Inventar haben sollte, um einen gerade gefundenen Gegenstand, bei dem man der Meinung ist er könnte zu was nütze sein, zu identifizieren.
Nun aber zum Handling des Spiels. Das gerade angesprochene Inventar ist sehr übersichtlich, aber zu klein. Wer nämlich gerne sammelt, der muss irgendwann anfangen sich zu entscheiden, nehme ich die goldene Keule oder den gelben Kriegshammer mit. Wer Platz sparen möchte nimmt die Keule, denn die Gegenstände haben unterschiedliche Größen. Eine Keule nimmt nur drei Slots ein wogegen ein Kriegshammer sechs braucht, aber auch die viel bessere Waffe ist. Ebenfalls im Inventar sieht man eine Silhouette mit mehreren Kästchen drum herum. In diese kann man die jeweiligen Gegenstände durch Klick&Drop anziehen. Da sind Rüstung, Helm, Waffe und Schild oder noch eine zweite Waffe (dies kann allerdings nur der Barbar, weil er dafür eine spezielle Fertigkeit hat), Stiefel, Handschuhe, zwei Ringe, Amulett und zu guter letzt den Gürtel.
Der Gürtel hat eine besondere Funktion. Er besteht aus vier Slots. Am Anfang nur einmal vier, aber je größer der Gürtel Wird können diese auf vier mal vier anwachsen, so das man sechzehn Tränke ablegen kann an die man im Spiel durch klicken mit der Maus gelangt oder durch die Tasten 1 bis 4, was meiner Meinung nach viel bequemer ist. Die Gürtel- Slots sieht man auf den Hauptbildschirm, der praktisch und übersichtlich angeordnet ist. Im oberen Bereich sieht man die Spielfläche wo man den Charakter herumscheut. Am unteren Rand ist die Statusleiste, mit links und rechts jeweils einer roten Kugel für die Lebenspunkte und einer blauen Kugel für Manapunkte. Dann zur Mitte hin daneben ist eine Schaltfläche in der man wählen kann welche Aktion der Charakter ausführen soll, wenn man die linke bzw. rechte Maustaste drückt. Diese können sehr unterschiedlich sein. Bei der Zauberin beispielsweise kann man in beide einen Zauber legen, beim Paladin wiederum kommt in den Linken die Aktion um mit der Waffe zu zuschlagen und in den Rechten eine Aura, wie zum Beispiel Heilaura, die den Paladin Lebenspunkte zurück gibt. Neben diesen Schaltflächen kommt rechts der Gürtel mit seinen ersten vier Slots und auf der linken Seite ist eine Statusanzeige für die Ausdauer, denn je mehr man mit dem Charakter rennt desto schneller lässt die Ausdauer nach. Über dem Ausdauerbalken ist ein etwas dünnerer Balken der anzeigt wie viele EP man schon gesammelt hat und wie viele man noch bis zum nächsten Level braucht. Leicht oberhalb der gesamten Stausleiste ist eine kleinere Leiste in der man das Inventar, den Fertigkeitenbaum, den Attribut- Bildschirm oder eine Übersichtskarte hinzuschalten kann. Auch kann man hier die spärlichen Optionen bearbeiten. Womit wir bei dem Nachteil diese Spiels sind, die Auflösung. Leider hat Blizzard nur eine Auflösung von 640 mal 480 eingebaut, womit der Bildschirmausschnitt recht klein ausfällt. Zwar kann man durch Änderung der Isometrie- Perspektive den Ausschnitt es größer machen aber so toll ist das nicht. Diesen kleinen Fehler vergisst man aber im Spiel ganz schnell.
Wer sich nicht traut alleine gegen Diablo zu kämpfen stellt kurzerhand einen Gehilfen ein. Der kostet zwar ein paar Goldstücke, aber wenn ein wenig auf ihn aufpasst dann begleitet er einen auch ziemlich lange. Und wer es leid ist alleine zu spielen, der lädt sich einfach ein paar Freunde ein und zockt Diablo über Netzwerk. Womit wir auch schon beim nächsten Feature diese Spiels wären
---Multiplayer im LAN---
Der verhält sich zu fünfundneunzig Prozent genauso wie der Singleplayer. Man sucht sich einen Charakter aus, es kann auch ein schon vorhandener sein, und loggt sich in das Spiel ein. So kann man mit bis zu acht Leuten auf Monsterjagd gehen. Der Nachteil ist das die Monster mit jedem Teilnehmer stärker werden, aber vorteilhaft ist wiederum das diese auch viel bessere Gegenstände und mehr Gold droppen. Und der der von jagen und sammeln noch nicht genug hat der klinkt sich Online ins Battel.Net ein.
---Multiplayer im Battle.Net---
Hier stellt Blizzard eine Plattform zu Verfügung auf der man sich mit tausenden von Diablo Spieler aus aller Welt treffen kann um gemeinsam auf Monsterjagd zu gehen oder einfach nur um Gegenstände zu tauschen. Das Battle.Net basiert auf derselben Story und hat zu Multiplayer im LAN nur den Unterschied das man hier mit mehr als acht Leuten in einer Party spielen kann.
---Fazit---
Wer immer noch keinen Hunger auf dieses Spiel bekommen hat der sollte mal überlegen ob er nicht doch besser Playmobil spielen gehen sollte. Selbst Genre Fremde können hier mal rein schnuppern. Das Spiel fesselt einfach und macht obendrein auch noch unheimlich Spaß. Wenn man mal von der Auflösung absieht ist dieses Spiel einfach nur gelungen. Man Spielt es nicht nur einmal durch um zu gucken wie ist den die Endsequenz, nein man spielt jeden Charakter um zu sehen wo sie sich unterscheiden, man kann nicht genug von den Zaubereffekten bekommen und… ach kein anderes Action-Rollenspiel macht so süchtig und bietet Spielspaß über mehrer Wochen.
Ich wünsche viel Spaß beim jagen und sammeln. weiterlesen schließen
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