Pro:
Exellente Dramaturik - Auch ein Film zum Nachdenken
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo an Alle(und an meine Vertrauten)
Patriotismus oder Märtyrertod, das ist hier die Frage? Ich Hoffe ich kann das hier im Bericht aufklären. Ich finde nicht, dass der Film von Anfang bis zum Ende Langweilig ist. Könnte es sein, dass ein Film mit Anspruch langweilig zu sein scheint, weil es zu ansträngend ist den Film auf dieser Weise zu verfolgen? Der Glaube, dass die Nebendarsteller ganz weit nach hinten gedrängt wurden stimmt so nicht. Der Hauptdarsteller ebnete hier in diesen Film, die Nebendarsteller den Weg in den Vordergrund.
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1. Handlung 2. Meinung 3.Fazit
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1. Handlung
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Lt. Gen. Irwin alias (Robert Redford) ist dazu verurteilt, in diesen Militärgefängnis seine Strafe abzusitzen, weil er ein Befehl verweigert hat und 8 seiner Kameraden in den Tod schickte. Lt. Gen. Irwin wird Col. Winter alias (James Gandofini) der verantwortlich für dieses Militärgefängnis ist, vorgestellt. Col. Winter äußert eine Bitte ob, Lt. Gen. Irwin eines seiner wichtigsten Werke in seiner Sammlung über die Kriegskunst, darunter auch Die Würde des Kommandos, signieren würde. Worauf Lt. Gen. Irwin nichts dagegen hat. Col Winter holt das Buch, während dessen schaut sich Lt. Gen. Irwin gemeinsam mit Capt. Peretz alias (Steve Burton), die Sammlung des Col. Winter an. Dann folgt eine Aussage: „Jeder Mann, der einen solchen Sammlung besitzt hat noch nie einen Fuß auf einen Schlachtfeld gesetzt. Für den ist eine Minije Kugel aus Chilo nichts anderes als ein Artefakt und für einen Kriegsveteranen ist das nur ein Stück Metall das einen armen Hund endlose schmerzen bereitet“. Das hat Col. Winter natürlich gehört und verzichtet nun auf, das signieren und es entwickelt sich in Col. Winter auch Hass gegenüber Lt. Gen. Irwin, was er gut überspielen kann.
Col. Winter manipuliert auf seine Art die Gefangenen, zum einen gibt er nur einen Ball aus und es kommt zwischen Mithäftlingen zu einer Schlägerei, Es darf nicht salutiert werden. Beim Gemeinschaftsessen gesellen sich mehrer Mithäftlinge zu Lt. Gen. Irwin und erzählen ihn die derzeitige schlimme Lage in diesen Militärgefängnis, worauf Lt. Gen. Irwin in Moment noch kein Einfluss nehmen will. Agilar einer ehemaligen Marine salutiert Lt. Gen. Irwin zu, was aber verboten ist. Lt. Gen. Irwin erklärt, was das salutieren überhaupt zu bedeuten hat. Die Tochter von Lt. Gen. Irwin kommt zu Besuch und versucht ihn zu erklären, dass es für sie nicht einfach ist, ihn in Zukunft weiterhin zu besuchen. Es gibt auf den Gefängnishof eine Mauer. Aus der Sicht des Col. Winter, ist es eine Gefängnismauer aus der Sicht des Lt. Gen. Irwin ist es eine Festung. Die halb aufgebaute Mauer wird also wieder von den Mithäftlingen eingerissen, dass Col Winter gar nicht gefällt, aber diese Mauer lässt Col Winter unweigerlich wieder aufbauen. Als die Mauer fertig ist, gibt Col. Winter den Befehl, die Mauer ein zu reisen. Agilar sieht, die Mauer als sein Schutz und will, diese Mauer beschützen und stellt sich ein Bulldozer in die Quere. Alle Gefangene sollte sich auf den Boden legen, nur Agilar bleibt stehen. Col Winter gibt mit einer Handbewegung den Befehl zu schießen und das ganz eindeutig, Einer der Wachen schieß mit ein Gummigeschoss auf den Kopf von Agilar der sofort tot ist …...
2.Meinung
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Dieser US Action/Dramatische Film aus den Jahre 2001, wurde von Regisseure Rod Louri gedreht und ist als Regisseur noch nicht so bekannt, denn er hat gerade mal mit diesen Film drei Filme gedreht. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren und hat eine Länge von 126 Minuten. Bei Amazon.de bietet man ihn für den Preis von 6,99 Euro gebraucht an und ich denke Mal das der Preis mehr als in Ordnung ist. Auch wenn die Action erst so ziemlich am Ende zu sehen ist, so bleibt der Film von Anfang bis zum Ende spannend, weil die Struktur und den Handlungsablauf des Filmes nicht negativ beeinflusst. Unter anderen ist auch noch anzuführen. Ein Trailer zu finden ist und zwar bei www.moviemaze.de und die offizielle Website www.thelastcastle.com diese Seite ist leider in Englisch, aber Bilder und ähnliches kann man hier trotzdem betrachten
Col. Winter alias (James Gandolfini) hat seine Rolle sehr gut gespielt, zum Charakter als Gefängnisdirektor in diesen Film waren ihm die Gefangenen nicht wichtig. Er spielte sein eigenes Spiel, versuchte zu manipulieren und zu zermürben und glaubte er hätte alle Macht in seinem Gefängnis. Warum reagierte er so? Warum versuchte er Niedertracht zu spinnen? Es gab nun ein Mann Lt. Gen. Irwin alias (Robert Redfort), der direkt gesagt hat, das Col. Winter kein Soldat ist. Nicht Jeder kann die Wahrheit ertragen. Das hat Col. Winter zu sehr verletzt und wollte nun dadurch zu erkennen geben, dass die Macht auf seine Seite ist. Der Film ist gar nicht so schwer zu verstehen, man muss nur Aufmerksam den Film verfolgen. Dazu ist noch anzumerken, dass ihn mehr seine Artefakte interessierten als die Menschen in dem Gefängnis selbst. Für Col. Winter war das Gefängnis, dass Schlachtfeld. Folgende Fehler hat Col. Winter gemacht 1. Vernachlässigung der Dienstlichen Pflichten, 2. Begehung von Straftaten, 3. Ständige Missachtung der Dienstvorschriften, 4. Veröffentlichung falscher offizieller Mitteilungen, 5 Unwürdiges Verhalten eines Offiziers und Gentlemen’s, 6 Grausame Misshandlung von Personen unter seinen Kommando und 7 Kommando Fehler in Folge.
Zu der Tochter des Vaters Lt. Gen. Irwin, weiß ich den richtigen Namen leider nicht, aber warum gab es hier nur eine winzige Szene. Es gab eine Meinung, da schrieb man, dass man diese Szene auch hätte weglassen sollen. Ich persönlich denke mal nicht, weil Lt. Gen. Irwin versuchte mit seiner Tochter wieder einem sozialen Kontakt nach draußen herzustellen und wollte, weil er Niemand anderen hatte, diesen Kontakt neu aufbauen aus der Sicht des Vaters verständlich. Aus der Sicht der Tochter eher nicht möglich, weil es für sie zu schwer war ihn hier im Gefängnis zu besuchen zum einen, weil ihr Vater schon fast ein Fremder war, weil sie ihn nie gesehen hat und zum anderen hatte sie nicht die Kraft diesen Weg zu gehen das hier in diesen Film auch erwähnt wurde.
Zu Robert Redfort ist zu sagen, dass er zwar der Hauptdarsteller war, aber den Gefangenen ihre Ehre wieder gegeben hat und gezeigt hat, dass sie zwar die Uniform eines Soldaten verwirkt haben, dennoch Soldaten sind und bleiben. Auch hier kann ich sagen das er den Lt. Gen. Irwin sehr gut und überzeugend gespielt hat. Damit ist auch anzuführen dass er den Nebendarsteller den Weg in den Vordergrund geebnet hat. Die Selbstachtung
Patriotismus oder Märtyrertod
Natürlich war es auch Patriotismus, denn es ging ja auch um die Fahne die eine Zentrale Rolle spielte. Jedes Land hat seine Fahne und der eine oder andere glaubt an seine Fahne, viele sehen vom Gedanken sie Positiv oder auch Negativ, aber denke ich auch das es ein Märtyrertod ist, denn als Robert Redfort, dass Bild seines Enkels von der Wand genommen hat, hat er schon geahnt, das er in dieser Zelle nicht wieder zurück kehren würde. Und somit ist er zwar auch unfreiwillig in den Tod gegangen, dennoch wird sein Name nie in Vergessenheit geraten. Die Action wie auch die Dramaturik ist exzellent dargestellt worden.
3.Fazit
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Der Film selbst hat mir sehr gut gefallen, das lag unter anderen auch daran, dass Kameradschaft gezeigt wurde und durch gewisses zusammen arbeiten der Informationsaustausch, sowie die Beobachtung Einzelner ihren Ziel bis zu letzt verfolgen und so mit es haar genau durchdachten und zwar bis ins kleinste Detail. Wie sie den nun die Festung übernehmen würden. Und somit kann ich den Film für Menschen empfehlen die sich auch mehr in den Film vertiefen wollen, sowie auch die Action- Fans unter sich.
Geschrieben für Yopi
veröffendlich auch bei ciao (Packer) weiterlesen schließen
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