Düren Testberichte
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Tests und Erfahrungsberichte
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Düren kannst du spüren !?!
27.09.2002, 17:25 Uhr von
Kuhli
Hauptsächlich bzw. sogar fast ausschließlich schreibe ich hier über Filme quer durch alle Genres,...3Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Keine Angst, ich bin nicht der Erfinder dieses wohl unabsichtlich doppeldeutigen, dämlichen Slogans da oben. So was billiges würde mir noch nicht mal in den Sinn kommen, aber ich finde es ganz lustig das hier anzubringen, weil es so schlecht ist, dass es wieder lustig ist. „Düren kannst du spüren“ ist der Leitspruch der hiesigen Gas/Wasser-Versorger und die haben auch einen netten Kinospot, der hier schon mal läuft. Man sieht einfach zwei Mädchen die zusammen in einem viel zu großen Pullover stecken und dazu dann dieser Spruch. Düren macht mobil für Padophile, oder was soll das heißen? Bringt im Kino auf jeden Fall jedes Mal wieder einen Lacher.
Das aber nur zur „Einführung“ und jetzt geht’s los mit dem Bericht.
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*** Düren? Kann man das essen? ***
Nein natürlich nicht ihr Dummerchen. Düren ist nämlich eine Stadt und so eine ganze Stadt macht nicht nur den Magen richtig voll, sondern schmeckt auch noch sch***e.
***** Warum Düren? *****
Weil ich hier wohne und das schon seit meiner Geburt. Einen anderen plausibleren, tieferen Grund gibt’s leider nicht. Tschuldigung :-(
*** Wo liegt Düren ***
In Deutschland, das ist schon mal sicher. Und in Nordrhein-Westfalen, das ist ebenfalls klar. Und dort im süd-westlichen Teil. Würde man zwischen Aachen und Köln eine gerade Linie ziehen und dort fast genau in der Mitte einen Punkt machen, wäre man in Düren.
Nicht genau in der Mitte weil man bis nach Aachen nur 35 km und bis nach Köln 50 km zurücklegen muss. Düren liegt direkt an der A4 und ist gut erreichbar.
*** Weltmetropole oder Kuhdorf ***
Leider eher letzteres. Aber was ist schon eine Weltmetropole, wieso sollte man z.B. nach Sydney ziehen wenn man auch ruhig in Düren leben kann, Schafe hüten, Kühe melken Hühnereier einsammeln. Na ja, so schlimm ist’s dann doch nicht. Zwar gibt’s hier im Randgebiet auch natürlich Agrarwirtschaft, aber die Stadt Düren hat immerhin 90.000 Einwohner und da ist kein Platz für Weiden und Bauernhöfe, die finden sich nur in den Dörfern drum rum.
Die Menschen die hier aber leben, haben teilweise aber noch kleinbürgerliche Ansichtsweisen und so wird man schon dumm angeguckt wenn man z.B. knallrote Haare hat (was ich nicht habe, damit keine Gerüchte aufkommen). Und alles was z.B. in Köln selbstverständlich ist und wonach sich nur vielleicht Touristen oder Kardinal Meissner umschauen wird hier mit kritischen, dörflerischen Augen begutachtet. Aber gut, immerhin hat sich so was schon in den letzten Jahren verbessert und wer weiß wie weltoffen Düren in ein paar Jahren ist.
Was Düren aber schon einen metropolischen Pluspunkt einheimst ist die geradezu perfekte zentrale Lage in alle Richtungen und damit wären wir schon beim nächsten Punkt...
*** Ausflugsziele ***
Wohnt man in Düren kann man wirklich in allen Himmelsrichtungen für jeden Geschmack etwas finden.
NORDEN
Direkt nebenan findet sich Jülich mit dem schönen Brückenkopfpark, dem Raumfahrtszentrum und einigen alten Gebäuden die die Bomben des 2. Weltkriegs überlebt haben.
Noch weiter im Norden sind dann natürlich auch die Ausläufer des Rührgebiets.
NORD-OSTEN
Köln natürlich. Was soll ich über diese Stadt noch großartig sagen. Ein riesiger weltbekannter Dom, der übrigens zum Weltkulturerbe gehört, fotografierende Japaner auf der Domplatte, eine schöne Altstadt und Kölsch.
Und auch noch in diese Richtung geht’s weiter ins tiefste Ruhrgebiet und da vor allem finden wir das schöne Düsseldorf, hier sollte man sich das Carsch-Haus und die Kö mal anschauen, aber wirklich nur anschauen ist hier besser, es sei denn man fährt als Zweitwagen einen Ferrari. Hier gibt’s auch ne Menge Japaner, aber weniger mit Fotoapparaten, da hier jede menge japanische Konzerne angesiedelt sind.
Und bitte in Düsseldorf kein Kölsch bestellen und in Köln kein Alt, das kann wirklich böse enden.
OSTEN
Hier gibt’s das Phantasialand in Brühl und auch eine Reise wert ist Siegburg, eine schöne kleine Stadt.
SÜD-OSTEN
Die ehemalige Landeshauptstadt Bonn findet man hier, die kleiner ist, als die Berühmtheit vermuten lässt, aber wirklich schön zum ruhigeren shoppen ist. Auch das Haus der Geschichte sollte man sich auf jeden Fall mal antun. Und auf dem Weg nach Bonn kann man ja mal einen Zwischenstopp in Bornheim machen, liegt ja auf dem Weg *g*
SÜDEN
Für mich gibt’s hier nichts nennenswertes. Das ähnelt dann wohl auch der Politik aus dem Süden, die sollte man auch ignorieren.
SÜD-WESTEN
Die wunderschöne Eifel. Eigentlich gehört Düren fast schon dazu, aber richtig los geht’s wirklich erst direkt hinter Düren. Jaja, die Eifel, da wo man Dörfer mit mehr als 200 Einwohnern mit der Lupe suchen kann und wo man als Aussenseiter gilt wenn man nicht schon mit seiner Schwester oder seinem Schaf geschlafen hat :-)
In die Richtung kommt man auch ins hohe Venn, eine schöne Moorlandschaft und natürlich nach Belgien.
WESTEN
Die wunderschöne Karlsstadt Aachen. Sollte man auf jeden Fall mal besucht haben. Nett zum Einkaufen, aber auch eine grandiose Altstadt mit einem Dom (inklusive schöner Kuppel) in dem noch heute die Gebeine von Karl dem Großen liegen, der hier auch seinen Sitz hatte. Aachen ist eine typische Uni-Stadt und bietet somit auch ein interessantes Nachtleben und kleine Cafés. Und wenn man schon mal hier ist sollte man wenigstens mal das heilende Schwefelwasser des Elisenbrunnen probieren (auch wenn’s Überwindung kostet) und Aachener Spezialitäten, wie die Printen essen. Seit einem Jahr haben Aachen und Dürener sogar noch eine sportliche Verbindung – Die Footballmannschaft der Aachen-Dürener Bravehearts.
Und da Aachen direkt am Drei-Länder-Eck liegt ist man von hier aus in fünf Minuten sowohl in Belgien, als auch in den Niederlanden (nicht in Holland, wenn schon dann in Limburg)
NORD-WESTEN
Hier geht’s direkt Richtung Niederlande zum Shoppen nach Heerlen, Maastricht oder Roermond.
So das war’s jetzt was man im näheren Umkreis von Düren erleben kann, aber ein bisschen kann man natürlich auch in Düren selbst sehen.
*** Architektur ***
Bevor ich auf die „schönen Seiten“ von Düren eingehe muss erst mal etwas geschichtliches erklärt werden.
Der schwärzeste Tag von Düren war wohl der 16. November 1944, da hier Düren und Umgebung nahezu komplett weggebombt wurde und als „schwerster taktischer Luftangriff der Alliierten im Zweiten Weltkrieg“ angesehen wurde und hier gab es die „vielleicht höchste Tonnage an einem einzigen Tag die auf ein Gebiet abgeworfen wurde“.
Und somit ist das Stadtbild weniger von historischen Jugendstil-Gebäuden geprägt sondern, von weniger schönen Zweckbauten aus der Nachkriegszeit.
*** Was man sich trotzdem ansehen kann ***
+ Wirtelstraße/Kölnstraße +
Mit über 90.000 Einwohnern braucht man natürlich auch eine Fußgängerzone und die haben wir auch. Yippie. Einen dreistöckigen Kaufhof mit Saturn in der obersten Etage, C&A, Wehmeyer, McDonalds und zweimal Douglas hat wohl jede größere Stadt und wir auch. Dazwischen gibt’s dann kleinere Geschäfte, aber auch hauptsächlich Ketten, kleine alteingesessene Geschäfte sind fast komplett ausgestorben.
Laut neuesten Gerüchten soll auch demnächst ein H&M seinen Weg nach Düren finden. Einkaufen kann man schon recht gut in Düren, gerade in kleineren Klamottengeschäften kann man gut fündig werden. Für ausgefallene Klamotten muss man aber schon nach Köln fahren.
+ Leopold-Hoesch-Museum +
Dieses Museum ist eins der wenigen erhaltenen Gebäude aus der Jahrhundertwende (Neobarock) und sieht richtig klasse aus, mit Statuen und Kunstprojekten vor dem Eingang.
Und da Düren für seine Papierindustrie bekannt ist, findet hier regelmäßig die „paper art“ statt, eine einzigartige Papierausstellung. Die 8. „paper art“ hat letzten Sonntag gestartet und geht noch bis Anfang Februar nächsten Jahres, aber auch so findet man hier eine gute kunst- und Gemäldesammlung.
+ Papier-Museum +
Direkt hinter dem oben genannten Museum findet sich das Papier-Museum in dem man wirklich alles über Papier erfährt, was man nur wissen möchte. Hierbei handelt es sich jedoch um einen Neubau, der aber dezent im Hintergrund den Blick aufs Hoesch-Museum nicht stört.
+ Pleussmühle +
Auch in der Nähe der beiden Museen findet sich die Pleussmühle, kein altes Gebäude aber tatsächlich mit Wasserrad ausgestattet. Im Erdgeschoss gibt’s die nette Kneipe „Komm“, im Keller werden schon mal Theaterstücke aufgeführt und ist der oben ist der Sitz von Dürens eigener Radiostation „Radio Rur 92,7“
+ Annakirche/Marienkirche +
Nix neues, diese Kirchen wurden zerstört und wieder aufgebaut. Kann man sich mal anschauen, da die in der City sind, aber nicht (mehr) weltbewegend.
Zum Namensgeber der Annakirche gibt es aber eine kleine Legende. Und zwar stahl der Steinmetz Leonhard um 1500 während seiner Arbeit in einer Kirche in Mainz das St-Anna-Haupt (eine Silberbüste in die eine menschliche Hirnschale eingearbeitet ist, igitt) und brachte sie nach Düren und nach Streitereien der zwei Städte entschied Papst Julius II, das die Reliquie in Düren bleiben soll und somit wurde diese Dürener Kirche vor Jahrhunderten zum Wallfahrtsort.
+ Bismarckdenkmal +
Da Reichskanzler Otto von Bismarck Ehrenbürger von Düren war, erhielt er 1892 eine Lebensgroße Bronzestatue, die den Krieg überstanden hat und heute im Theodor-Heuss-Park steht, direkt neben meiner ehemaligen Schule.
+ Stadtmauer +
Wer möchte raten? Die Mauer die Düren komplett umschlossen hat wurde im 2.Weltkrieg fast komplett zerstört. Aber stellenweise kann man aber noch Überreste entdecken, vor allem entlang der August-Klotz-Straße. Von den Türmen der Mauer sind nur noch zwei da, der „Dicke Turm“ am stiftischen Gymnasium und der Pletzerturm, der allerdings halbiert ist.
+ Rathaus/Kaiserplatz +
Schön ist das Rathaus nicht wirklich, aber baugeschützt. Neben der riesigen Treppe des Rathauses findet man auch eine Skulptur, die als Mahnmal für den 16. November geschaffen wurde. Zu jedem Jahrestag wird dort vom Bürgermeister und Überlebenden ein Kranz niedergelegt.
Vor dem Rathaus ist der Kaiserplatz, auch als „roter Platz“ ironisch bezeichnet, da eher genauso groß und leer wie das Moskauer-Pendant wirkt, zudem ist der Steinbelag tatsächlich rötlich. Der Kaiserplatz dient großen Veranstaltungen, wird aber fast ausschließlich als Busbahnhof genutzt.
+ Marktplatz +
Er geht direkt über in den Kaiserplatz. Wie der Name verrät findet hier dienstags, donnerstags und samstags ein schöner Wochenmarkt statt.
+ Haus der Stadt +
Seit `91 hat Düren sein eigenes Theater, das direkt mit einer großen Stadtbücherei verbunden wurde.
+ Holzstrasse +
Die einzige Straße in Düren in der fast jedes Haus aus der Vorkriegszeit ist. Wunderschöne alte Jugendstil-Häuser mit schönstem Stuck und bunten Fassaden.
+ Ruraue +
Es gibt Städte die können sich die Ruhr (mit H ) leisten, durch Düren fließt nur die Rur (ohne H), die an ihrem Ufer ein breites grünes Band durch Düren zieht. Eignet sich perfekt zum Radfahren, Joggen und Schwäne füttern.
+ Schloss Burgau +
In dem Vorort Niederau steht ein komplett erhaltenes bzw. restauriertes Schloss aus dem 16. Jahrhundert inklusive Wassergraben und riesigem Park, der direkt in die Ruraue übergeht.
Im Burgau kann man sowohl Theater erleben, als auch im wunderschönen Winkelsaal große Feste feiern.
+ Burg Nideggen +
Etwas weiter außerhalb von Düren gibt’s den Eifelort Nideggen, dem man das Mittelalter noch schön ansehen kann, sowohl der alte Ortskern mit Stadttor ist vor allem die recht gut erhaltene Ritterburg ein Touristenziel.
Leider ist die Burg seit einiger zeit nachts abgeriegelt, denn früher sind wir an lauen Sommerabenden schon mal auf den Turm gegangen und haben ein Mitternachtspicknick gemacht, von wo man einen wunderbaren Blick über die Eifel hat.
*** Gastronomie ***
Lange sah es schlecht aus für die Aussengastronomie oder für „hippe“ Läden, doch auch hier macht sich Düren.
Direkt am Marktplatz gibt’s einige Kneipen, hier ist vor allem das „Cafe Extrablatt“ zu nennen. Eine Gastronomiekette, die vor zwei Jahren auch eine Niederlassung in Düren gefunden hat. Zwar wunderschön im Kaffeehausstil eingerichtet, aber leider eine schlechte Akustik und etwas überteuert.
Sonst noch zu empfehlen ist das Willibald© im Dürener Stadtpark. Sowohl im Winter innen mit großer Bar und schöner Einrichtung als auch im Sommer draußen im riesigen Biergarten direkt an der Rur zu empfehlen. Auch dieses Café ist eine Kette, dieses Konzept gibt es auch in Aachen (dort heißt es Himmel und Hölle) und in Hamburg (dort heißt es Fidel).
Ansonsten haben wir natürlich noch mehr kleine Cafés und Bistros, die zwei oben sind aber wohl die best besuchten.
*** Ausgehen ***
Oh, das hätte ich besser nicht angesprochen, denn Disco ist in Düren fast ein Fremdwort. Hier haben wir nur die End Art eine umgebaute Fabrik, nahe dem Kino. Ist aber auch nicht das wahre, deswegen flüchten die Dürener Teens und Twens am Wochenende nach Köln, Aachen oder Eschweiler. Allerdings ist eine Großraumdisco in Düren schon lange geplant, da aber auch noch eine Allzweckhalle gebaut werden soll (damit unsere erfolgreichen Handballer nicht mehr in der Sporthalle des Burgau-Gymnasiums spielen müssen) ist die Finanzierung fragwürdig.
Lediglich die „Prollrunde“ am Bistro PiCro und an der Kneipe DaDa ist Freitagsabend gut gefüllt.
Kinotechnisch sieht’s recht gut aus, da Düren seit ca. 5 Jahren einen Kinokomplex mit 7 Sälen hat, kleine, feine Filme sind hier aber Mangelware.
*** Veranstaltungen ***
+ Annakirmes +
Eins der größten Volksfeste in der Umgebung und auch benannt nach der Annareliquie. Jährlich finden 1 Millionen Besucher aus Düren, Aachen, Köln und den Niederlanden den Weg auf den Annakirmesplatz. Die Kirmes fängt immer am letzten Samstag im Juli an und dauert 9 Tage bis zum darauffolgenden Sonntag. Dienstag ist Familientag mit geminderten Preisen und Freitag ist das große Feuerwerk, das man noch aus weiter Ferne sehen kann und sich so auch besser nicht vom Kirmesplatz direkt anschaut.
Dort wird auch immer die Miss Annakirmes gewählt und die Weltmeisterschaften im Kirschkernweitspucken ausgetragen.
+ Jazztage +
Ein ganzes Wochenende im August gehört ganz dem Jazz. Wirklich jedem Musikfan zu empfehlen. Lokale Größen und Jazzbands treten hier an jeder Ecke auf, vor zwei Jahren hat sogar die Jazzkantine auf dem Marktplatz ein kostenloses Konzert gegeben. Wirklich Top!
+ Maimarkt +
Da in dieser Region die Maibräuche noch sehr verankert sind, gibt’s im Mai auf dem Annakirmesplatz einen Maimarkt mit Handwerken und kleinen Buden, die verschiedenste Dinge ausstellen und zum Verkauf anbieten.
Wer wirklich schöne Maibäume sehen möchte sollte aber nicht in der City suchen, sondern etwas weiter in die Vororte und Dörfer gehen. Gerade in Gürzenich, wo ich wohne, sind die Schützenvereine sehr streng und es gibt manchmal sogar Kleinkriege zwischen denn Dörfern. Dafür haben wir aber auch wirklich die üppigsten Maibäume, da sieht man vor lauter Plümen die Äste nicht mehr.
+ Karneval +
Klar zum Rheinland gehört auch Karneval und somit hat jedes Dorf hier einen eigenen Karnevalszug und gerade die dörflerischen Züge sind empfehlenswerter als der Dürener zug. Der Tipp überhaupt ist der Kreuzauer Zug am Rosenmontag.
*** FAZIT ***
Wäre Düren nicht komplett zerstört gewesen, wäre das Stadtbild schöner ausgefallen, so bleibt es eine typische durchgeplante Nachkriegsstadt mit langer Vergangenheit (übrigens 748 gegründet, 98 wurde nämlich groß 1250 Jahre Düren gefeiert). Einkaufen und weg gehen kann man hier durchaus, aber auch nur begrenzt. Wer etwas Aufregendes erleben will muss schon ein Auto haben.
Trotzdem einfach mal reinschnuppern und seine eigene Meinung bilden. weiterlesen schließen -
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