Pro:
- Gute Umsetzung
- Gute Technik
- Gute Darstellung
- Umfassend
Kontra:
- nichts
Empfehlung:
Ja
Ursprung
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Dem Film „Dune“ liegt Frank Herberts Buch der Wüstenplanet zu Grunde. Insgesamt umfasst diese Serie 6 Romane.
Der Wüstenplanet
Der Herr des Wüstenplaneten
Die Kinder des Wüstenplaneten
Der Gottkaiser des Wüstenplaneten
Die Ketzer des Wüstenplaneten
Die Ordensburg des Wüstenplaneten
Im Film „Dune“ wurde jedoch erst einmal nur der erste Teil, der Wüstenplanet dieser Serie verfilmt.
Inhalt
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Der Film beginnt auf einem Raumschiff, der Raumfahrgilde, welches um den Planeten Caladan, der Heimatwelt des Hauses Atreides kreist. Paul Atreides der Sohn von Herzog Leto Atreides liegt in seinem Bett und träumt eine Vision. Blitzschnell fliesen die Bilder an ihnen vorbei. Er sieht Sand, den Baron Harkonnen seinem größten Feind, von seinem Sohn Feyhd Rautha, er sieht eine Frau, viele Menschen in einer Halle. Sie schreien einen Namen in eine gigantische Halle schreien. Die Bilder fliesen immer schneller an ihm vorbei und plötzlich erwacht er und sah seine Mutter Jessica über sich. Sie war eine Bene Gesserit. Eine Hexe, so wie es manche sagen. Sie werden in einer speziellen Ordensburg ausgebildet und verfügen über Übersinnliche Kräfte. Jessica bringt ihren Sohn zu einer Prüfung. Einer Prüfung, die darüber entscheidet, ob er ein Mensch ist. Dabei prüft ihn die ehrwürdige Mutter, was sozusagen die große Chefin der Bene Gesserit ist, mithilfe einer schwarzen Box. In diese Box hatte Paul Atreides seine Hand zu legen und Schmerz durchzuckte seinen Körper. Er wollte sie heraus ziehen doch die ehrwürdige Mutter wusste dies durch einen Gom Jabbar einer vergifteten Nadel zu verhindern, die sie an seiner Halsschlagader positionierte. Unmenschliche Qualen überlebte er als die Prüfung beendet die ehrwürdige Mutter erschrak vor der Geisteskraft Jessicas Sohnes. Nach dieser Episode fliegt das Haus Atreides mithilfe der Raumfahrergilde, eine Organisation, die die Fahrten durch All koordiniert nach Arakis dem Wüstenplaneten. Herkunft des Spice, einer Droge, die den Geist erweitert, das Leben verlängert und es der Raumfahrergilde überhaupt ermöglicht durch den Weltraum zu reisen. Seit Jahrzehnten regierte das Haus Harkonnen auf dem Planeten und förderte für den Imperator das Spice und unterdrückte die Urbevölkerung des Planeten. Die Harkonnen sind für ihre Brutalität und Aggressivität im der ganzen Galaxie bekannt. Nun schickt der Imperator das Haus Atreides, da die Lieferungen der Harkonnen mit immer mehr Problemen behaftet war. Diese Ersetzung gefällt den Harkonnen natürlich nicht und sie planen bereits Intrigen. Sie schaffen es einen Vertrauten des Herzogs Leto zu erpressen und er verübte kurz nach der Landung und dem Einzug im Palast Arakeen auf Arakis einen Mord am Herzog. Daraufhin folgte der Großangriff der Harkonnen, der so gut wie niemanden von der Familie verschonte. Doch mit Hilfe eines geschickten Tricks entkamen Paul und seine Mutter Jessica hinaus in die Wüste. Ihre letzte Chance waren nun die Ureinwohner des Planeten – die Fremen. Auf die sie auch schon bald trafen. In einer Höhle trafen sie auf Stilgar den Anführer der Fremen. Nach einiger Überzeugungsarbeit und Herzog Letos gute Beziehung zu Liet Kynes, dem Planethologen (im übrigen auch ein Fremen) hat der Frementrupp die beiden in ihr Lager aufgenommen, diese in den Felsengehauenen Höhlen bezeichnen die Fremen als Sietchs. Nach einiger Zeit in der Gemeinschaft der Fremen. Erlernen Paul und seine Mutter einiges über die Kultur und die etwas ungewöhnlichen Sitten. Doch das wohl wichtigste war die Sparsamkeit an allem zu erlernen vor allem die Knappheit an Wasser mussten sie sich stets vor Augen halten. Die Fremen haben neben ihren Sitten auch eine Religion die von einem außenstehenden spricht, der kommen wird sie ins Paradies zu führen – ein Messias, der Mahdi. Paul Muad’Dib, welchen Namen er selbst wählte versetzte sich immer mehr in die Rolle, dieses Messias. Nach und nach verherrlichten ihn die Fremen mehr und mehr. Er startete gemeinsam mit ihnen Angriffe und Überfälle auf Harkonnenlager. Jeder Harkonne der dabei starb lies seine Anhängerzahl steigen. Am Ende hat er eine gewaltige Armee von Fremen um sich geschart. Genug um die Harkonnenherrschaft am Schopf zu packen. In einer gewaltigen Großoffensive attackiert Paul Muad’Dib den Palast der Harkonnen und siegt. Der Baron Wladimir Harkonne wird von seiner zwei jährigen Tochter Alia ermordet und der Vetter des Barons Feyhd Rautha Harkonne stirbt in einem Zweikampf mit Paul Muad’Dib vor den Augen des Imperators dessen Amt Paul Muad’Dib am Ende des Filmes übernimmt.
Einschätzung der Umsetzung
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Ich denke der Film ist wahrlich gelungen. Sicher, dass nicht jede kleine Einzelheit mit dem Buch übereinstimmt, doch im großen und ganzen ist es ein sehr guter Film geworden, der die Geschichte deutlich macht und gut an den Mann bringt. Ein wenig schade finde ich, dass die Zeit seiner Ausbildung zum Fremen im Film etwas kurz kommt ist es nicht im Buch mit knapp siebzig Prozent des ganzen Buches beschrieben. Aber sonst sind die Special Effects nicht übertrieben und an den passenden Stellen gut eingesetzt. Auch der Fanatismus und die Spannung die der Leser erfährt kommt bei dem Film sehr gut rüber. Die Schauspieler sind gut gewählt und passen zu ihrer Rolle. Ich kann nur wiederholen, dass die Umsetzung wirklich sehr gut gelungen ist.
Fazit
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Der Film ist wirklich sehr sehenswert. Mehr kann ich dazu echt nicht mehr sagen.
MfG. Mahdi weiterlesen schließen
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