Erkältungskrankheiten bei Kindern Testberichte
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Pro & Kontra
Vorteile
- siehe Tipps
Nachteile / Kritik
- wenn es zu schlimm wird, helfen auch keine Tipps mehr
Tests und Erfahrungsberichte
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Tropf, tropf
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Wenn es kalt draußen ist und dazu noch sehr naß, also wieder super Bedingungen für die Viren, die unsere Nasen tropfen lassen, fangen die Nasen an zu tropfen
.
Da schon einer in unserer Familie drunter zu leiden hat, es nicht lange dauert, bis es in der Familie die Runde macht und alle flachliegen, habe ich mich schon ein bischen schlau gemacht, ob es vielleicht irgendwelche schonenden Mittelchen gibt, alte Hausrezepte, die man vielleicht dann anwenden kann.
Zum Einen fand ich dieses. Fragt mich bitte nicht, was Emser Salz ist, ich habe dies auch mit ganz stinknormalem jodierten Salz gemacht. Hier erstmal dieses " Rezept "
Man nimmt 1 Messerspitze Emser SalzKommentare & Bewertungen
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Jakini, 28.10.2002, 11:35 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Wir inhalieren nun auch wieder täglich mit Kochsalz, hilft immer noch am besten. Gruß und gute Besserung, Anja
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Zwiebeltee oder doch lieber warmes Bier ;o)
Pro:
siehe Tipps
Kontra:
wenn es zu schlimm wird, helfen auch keine Tipps mehr
Empfehlung:
Ja
Der Winter ist zum Glück zu Ende, so langsam aber sicher können wir wieder durchatmen und sind die Erkältungen und den Husten endlich wieder los.
Eigentlich sind wir alle sehr robust, aber irgendwie schaffen wir es immer, das wir uns irgendwo anstecken. Nicht nur beim Arzt, wenn mal wieder eine Impfung fällig ist, auch der Kindergarten ist der reinste Bakterien- und Ansteckungsherd.
Im letzten Winter hat mein Sohn sich einen sehr schlimmen Husten eingefangen. Es fing ganz harmlos mit einer Erkältung an, und dann setzte sich der Husten fest. Natürlich sind wir gleich beim Kinderarzt vorstellig geworden. Der vermutete Keuchhussten und verschrieb Anitbiotika. Leider hat -
Babys werden beim röntgen grausam fixiert
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Wenn Babys geröntgt werden, müssen sie fixiert werden. Bei einem Verdacht auf Lungenentzündung heißt das Ganzkörperfixierung. Die Kinder können dann nur noch die Augen auf und zu machen und schreien. Der Rest ist angeschnallt und festgeklemmt.
So grausam das ist, leider gibt es bis heute keinen anderen Weg.
Auch wenn man das Schlimmste nicht hoffen möchte, irgendwann ist es auch uns passiert, daß wir keinen anderen Weg mehr sahen als unser 7 Monate alten Ferdinand ins Krankenhaus aufnehemen zu lassen. Er hatte eine Lungenentzündung, die man mit Hilfe einer Röntgenaufnahme diagnostiziert hatte.
Wie wird so eine Lungenaufnahme bei einem
Ferdinand wurde dazu nackt in ein ca. 13cm breites (!) und 50 cm langes aufgeschnittenes Plexiglasrohr unter Spannung eingeklemmt, wobei die Arme und Beine zu den Enden hin mit Riemen gestreckt wurden. Über den Kopf bekam er ein breites Klettband geklebt und dann wurde er, in dieser Zwinge fixiert, schließlich an einer Stahlkette vor die Aufnahmeplatte gehängt. Mir rollten die Tränen bei der Prozedur, während Ferdinand mit Leibeskräften schrie, bis schließlich seine Stimme kollabierte.
Hinterher wimmerte er noch lange in meinen Armen bis er vor Erschöpfung einschlief. Ich selbst sackte erst Stunden später unter Tränen auf meinem Stuhl an seinem Bett zusammen.
Bis heute sind diese Stunden für mich eine der härtesten Erfahrungen, die ich je gemacht habe und ich kann mir nicht vorstellen, daß mein Sohn diese Prozedur nicht als Trauma mit in sein Leben nimmt.
Daher habe ich seit dieser Aufnahme intensiv recherchiert und muß leider sagen, daß es bis heute keine andere Methode gibt, um Säuglinge zum Lungeröntgen still zu halten. Sicher könnte man die Kinder an den Händen und Füßen festhalten, aber dabei werden Personal und Eltern unnötig der Strahlung ausgesetzt und außerdem verwackeln die Babys dann trotzdem die Aufnahmen, so daß erneute Bestrahlungen notwendig sind.
Einzige Frage bleibt, ob das Lungeröntgen bei Babys überhaupt notwendig ist, wenn der Verdacht auf Lungenentzündung besteht. Darauf gibt es eine eindeutige Antwort der Medizin. Zur Diagnose nicht unbedingt. Mit dem Stedoskop kann man bis zu 2 cm tief in die Lunge von vorn und von hinten hineinhören. Ein geübter Mediziner hört an den Atemgeräuschen ob eine Entzündung vorliegt oder nicht. Das Kind kann auf diesen Verdacht hin behandelt werden, ohne das die Behandlung dem Körper schadet, falls die Lungenentzündung doch nicht bestanden haben sollte.
ABER ohne die Aufnahme kann sich der behandelnde Arzt kein Bild von den Ausmaßen der Entzündung machen, um dann auf die Itensität der Behandlung gezielt Einfluß zu nehmen. Der Verzicht auf die Aufnahme bedeutet ein erhöhtes Risiko für die Therapie.
So sieht man sich als Eltern vor der Frage: Erspar ich meinem Kind die Prozedur der "Fixierung" (so heißt es im kalten Medizinerdeutsch) und gehe aber ein gesundheitliches Risiko, bei meinem ohnehin schon schwer krankem Kind ein (Lungenentzündung kann für Babys tödlich wirken), oder mute ich ihm diese seelische Belastung zu, auf die Gefahr eines nicht unbedingten Traumas hin?
Die meisten Mediziner "bewaren" die Eltern vor dieser Entscheidung, indem sie diese Wahl erst gar nicht vor ihnen erörtern. Das Kind muß geröntgt werden und fertig.
Dennoch finde ich es wichtig, das man die Hintergründe für diese Methode kennt, um besser vorbereitet vielleicht nicht so sehr leiden zu müssen. -
Wenn das einzige was läuft eine rote Nase ist...
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
.. dann hat es einen wohl erwischt, man hat sich eine Erkältung eingefangen und fühlt sich nicht immer schlecht, doch lästig ist so eine tropfende oder verstopfte Nase immer.
Seit einigen Tagen klettert unser Thermometer nachts nur noch auf 2-6 Grad, das ist ganz schön frisch, denn tagsüber bekommen wir noch etwa 20 Grad.
Dieser ständige Temperaturwechsel macht dem Körper zu schaffen, am morgen geht es mit der dicken Jacke raus und mittags würde ein T-Shirt reichen. Viele verzichten dann am Nachmittag auf eine Jacke und am Abend wo sie die dann bitter nötig hätten, hängt die daheim an der warmen Garderobe.
Meinen Gastschüler aus Brasilien hat es so erwischt, unserKommentare & Bewertungen
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Schnecke999, 12.04.2002, 11:17 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ganz wichtig ist auch, daß man sowas nicht "verschleppt", mir nämlich passiert, habs erst "unterdrückt" und dann kam es 4 Wochen später nochmals... Nun hocke ich seit 2 Wochen krank daheim... Gruß Schnecke999
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Gernot2000, 12.04.2002, 09:58 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ein wirklich toller Bericht von Dir. LG Gernot
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Baby's erster Schnupfen
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Für viele jungen Mütter ist der erste Schnupfen ihres Babys eine mittlere Katastrophe.
Ich spreche aus Erfahrung, denn der erste Schnupfen meines damals 2-wöchigen Lieblings war für mein Empfinden "die Katastrophe". Ich habe schlicht und einfach dagesessen und habe aus Verzweiflung und Hilflosigkeit geweint. Unser Baby hatte sämtliche Schnupfensymptome, die zu einem richtigen Schnupfen dazugehören.
Schnupfensymptome bei Babys und Säuglingen:
* Atemprobleme
* wäßrig-klarer Nasenschleim
* später wechselt dieser helle Nasenschleim die
Farbe und Beschaffenheit und wird zäh und
grüngelblich
* häufiges Niesen
* rotes,Kommentare & Bewertungen
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Maeuschen21, 28.02.2002, 09:33 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
werde mich jetzt mal schnell bei dir durchklicken, weil mit 15 berichten werde cih schon lockerfertig ;o)
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anonym, 27.02.2002, 23:25 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
klasse Beitrag
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