Geständnisse - Confessions of a Dangerous Mind (VHS) Testberichte

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5 Sterne
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Pro & Kontra

Vorteile

  • Die Schauspieler vor allem Sam Rockwell, Regiedepüt von George Clooney
  • Regie, Drehbuch, Geschichte, Sam Rockwell

Nachteile / Kritik

  • teilweise langatmig, Film hat mich nicht angesprochen, Kamera Wackler
  • nicht viel

Tests und Erfahrungsberichte

  • Seelenstriptease

    Pro:

    Regie, Drehbuch, Geschichte, Sam Rockwell

    Kontra:

    nicht viel

    Empfehlung:

    Ja

    Der eindrucksvollste und zugleich künstlerisch ansprechendste, letzte Teil von George Clooneys ambitioniertem Regiedebüt, enthält zudem eine exemplarische Szene, die gleichsam Motive der genreübergreifenden Geschichte aufdeckt, wie sie das komplizierte und zutiefst verstörte Seelenleben der Hauptfigur beschreibt. Chuck Barris (Sam Rockwell), tagsüber Fernsehproduzent und Moderator, nachts mordender Attentäter der CIA, steht dort während der Aufzeichnung einer Show außerhalb des Bildes, vor einem roten Vorhang. Dunkle Augenringe, ein fast schmerzhaft verzerrtes Gesicht und ein lebloses Äußeres kennzeichnen die physische und psychische Beanspruchung, die sein Doppelleben mit sich
  • Filmkritik und Meinung zu " Geständnis - Confessions of a dangerous Mind "

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Geständnisse – Confessions of a dangerous Mind



    109 Minuten, hat er Ähnlichkeiten mit “ Being John Malkovich “ dazu ein bisschen “ Adaption “ und “ Sexy Beast “. Es ist eine Autobiografie von einem noch lebenden TV Moderator der so ziemlich alles was irgendwie eigenartig und skurril ist in seinem Leben durchgemacht. Der Typ ist so was wie eine Mischung zwischen
    Dieter Bohlen und Frank Elsner.

    Wir schreiben das Jahr 1981 in New York. CHUCK BARRIS beginnt einfach sich hinzusetzen und zu schreiben auf einer Schreibmaschine. Es soll das Buch seines Lebens werden, die Geschichte seiner Erlebnisse. Geboren am 3. Juni 1929 ist es die Lebensgeschichte eines
  • Nix für Anspruchslose!

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Am letzten Donnerstag hat es mich mal wieder ins Kino verschlagen. Folgende Eindrücke habe ich zu dem Film mitgenommen.

    ALLGEMEINE DATEN
    ===================
    Land: USA 2002
    Originaltitel: Confessions of a Dangerous Mind
    Regie: George Clooney
    Darsteller: Drew Barrymore, Julia Roberts, George Clooney, Sam Rockwell
    FSK: ab 12
    Länge: ca. 115 Minuten

    HANDLUNG
    ===========
    Im Mittelpunkt des Films steht das Leben des Chuck Barris. Zu Beginn sieht man eine aufregende Kommunikation des heruntergekommen Barris mit seiner langjährigen Freundin durch eine Hoteltür. Als Barris sich dann niedersetzt, um seine Erlebnisse

    Kommentare & Bewertungen

    • hjid55

      hjid55, 23.05.2007, 21:37 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Sh & lg Sarah

  • Ein UNNORMALER Film mit ANSPRUCH

    Pro:

    Die Schauspieler vor allem Sam Rockwell, Regiedepüt von George Clooney

    Kontra:

    teilweise langatmig, Film hat mich nicht angesprochen, Kamera Wackler

    Empfehlung:

    Ja

    Am Dienstag war ich wieder einmal zu einer Preview, diesmal in dem Kino Harmonie in Frankfurt-Sachsenhausen. Zusehen gab es diesmal den neusten Film von und mit George Clooney „Geständnisse“. Dieser Film startet am Donnerstag (24.04.2003) in den deutschen Kinos.


    Allgemeines:

    Confessions of a Dangerous Mind
    Drama, USA 2002
    ca. 113 Minuten
    Start: 24.04.2003
    FSK ab 12 Jahre


    Regie: George Clooney

    Darsteller: Sam Rockwell, Drew Barrymore, George Clooney, Julia Roberts

    Drehbuch: Charlie Kaufman
    Kamera: Newton Thomas Sigel
    Produzenten: Andrew Lazar
    Ausführende- / Koproduzenten: Steven
  • Brot und Spiele

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Wahr oder nicht wahr? Die amerikanische Game-Show-Legende Chuck Barris ein heimlicher Killer der CIA? Bis heute ist nicht geklärt, ob Barris, der Erfinder solcher Shows wie „The Dating Game“, hierzulande „Herzblatt“, oder „The Gong Show“ tatsächlich für den US-Geheimdienst gearbeitet hat. In seinen Memoiren „Confessions of a Dangerous Mind“ behauptet Barris es jedenfalls. George Clooney nahm sich in seinem Regiedebut der Geschichte von Barris an und ließ keinen geringeren als Charlie Kaufman („Being John Malkovich“, 1999; „Adaptation“, 2002) das Drehbuch schreiben. Was Clooney und Kaufman aus dem Stoff gemacht haben, ist fast genial. Dabei spielt die Frage, was an der Geschichte verbürgt ist

    Kommentare & Bewertungen

    • XXLALF

      XXLALF, 28.08.2011, 14:54 Uhr

      Bewertung: besonders wertvoll

      super bericht und wahrscheinlich auch ein sehr interessanter film. bw und ganz liebe grüße