Josephine (Taschenbuch) / Gulland Sandra Testberichte

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5 Sterne
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Pro & Kontra

Vorteile

  • eindrucksvoll, leicht zu lesen, bewegendes Stück Geschichte
  • einfach die erzählte Geschichte einer jungen Frau
  • Ein guter historischer Roman

Nachteile / Kritik

  • Tagebuch-Stil ist nicht jedermanns Sache
  • nichts
  • mittelmäßig spannend

Tests und Erfahrungsberichte

  • josephine

    Pro:

    superbuch

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Erschienen: 11.2000
    Aus der Reihe: «Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe»
    ISBN-10: 3-596-14880-4
    ISBN-13: 9783596148806
    Übersetzt von:Sigrid Gent
    Einband: kartoniert
    Sonstiges: 1 Stammtafel
    Auflage: 2. Auflage
    Erschienen bei: Fischer Taschenbuch Verlag
    Seitenzahl: 576
    Gewicht: 482 g
    Preis: 9,90 €


    Zur Autorin:

    Sandra Gulland: Sandra Gulland wuchs in Berkeley, Kalifornien auf, wo sie auch studierte. 1970 wanderte sie nach Kanada aus, war dort zunächst Lehrerin an einer kleinen Dorfschule, bevor sie nach Ontario zog. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.


    Inhaltsangabe auf der

    Kommentare & Bewertungen

    • topfmops

      topfmops, 03.09.2007, 18:18 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Och nöh, nicht schon wieder!! Diese Vorschriften über meine Lesegeschwindigkeit nerven.

    • HiRD1

      HiRD1, 30.08.2007, 14:41 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Gruß, Ralf

    • Haggia

      Haggia, 30.08.2007, 10:43 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      LG! Haggia

  • Eine Prophezeiung, Völkermord und ein kleiner Korse

    Pro:

    eindrucksvoll, leicht zu lesen, bewegendes Stück Geschichte

    Kontra:

    Tagebuch-Stil ist nicht jedermanns Sache

    Empfehlung:

    Ja

    ... der einmal ganz groß wird. Jeder kennt wohl den Mythos über Napoléon Bonaparte und seine Frau Joséphine. Aber eben nur in Ansätzen und nur die eher leicht verklärten Geschichten über die Liebe zwischen dem zeitweilig mächtigsten Mann Europas und einer Kreolin.

    Ebenso ging es mir, bevor ich mich vorgestern nachmittag an diesen Roman wagte, weil ich was lesen wollte, wofür ich nicht erst drei Monate auf die Genehmigung eines Produktvorschlags von ciao warten muß. Also setzte ich mich gegen 16 Uhr in den Garten, in die Sonne, mit dem Buch in der Hand und hörte erst um 23 Uhr wieder auf. Nie hätte ich vermutet, daß mich dieser Historienschinken so fesseln