Hewlett Packard HP PSC 950 Testberichte
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
- Handhabung & Komfort: sehr gut
- Druckqualität: sehr gut
Pro & Kontra
Vorteile
- platzsparend, alles in einem
- Vielseitigkeit, gute Qualität
- günstiger Preis, gute (Druck)Qualität
Nachteile / Kritik
- manchmal Probleme
- Hohe Tintenverbrauch
- hoher Tintenverbrauch
Tests und Erfahrungsberichte
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Der All-in One Profi!
5- Handhabung & Komfort: sehr gut
- Druckqualität: sehr gut
Pro:
Vielseitigkeit, gute Qualität
Kontra:
Hohe Tintenverbrauch
Empfehlung:
Ja
1.) hp psc 950:
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Seit drei Jahren habe ich im Büro den HP psc 950 stehen. Und der grauer Helfer ist mir schon richtig ans Herz gewachsen. Er verbringt jeden Arbeitstag an meiner Seite und wir haben schon viele schöne Seiten miteinander gedruckt :-)
2.) Das Aussehen
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Er sieht sehr edel aus. In Grautönen gehalten. Auch das Design und die Plaziertung der Wahltasten finde ich sehr ansprechend. Der erste Eindrucj ist auch sehr gut gewesen.
3.) Die Instalation
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Nach dem Anschliessen und Einschalten hat sich alles voll automatisch installiert (lang lebe Plug & Play), so dass ich die vorsichtig ausgepackte CD unerledigter Dinge wieder eingepacket habe.
4.) Lieferumfang
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1x hp psc 950 (Gerät)
1x Druckerpatrone Schwarz 25 ml (hp Nr.15)
1x Druckerpatrone dreifarbig (hp Nr.78)
1x Treiber CD (für XP nicht notwendig)
1x großes Installationsfaltblatt
1x Technisches Handbuch
1x Benutzer Handbuch
5.) Die Patronen
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Die Patronen reichen für ca. 2 Monate bei normalem Druckvolumen. Leider weiß ich die genaue Seitenzahl nicht. Ich ignoriere immer alle Warnungen bis nichts mehr geht. Denn wenn die erste Warnung kommt ist noch mehr als genug drin.
6.) Patronenwechsel
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Das funktioniert wirklich Kinderleicht. Die Grosse Klappe (mit dem Scanner dran) öffnen und Patronen "fahren" in die Mitte. Alte Patrone raus, neue rein. Danach folgt leider unasweichlich das Patronenausrichten. Dieser Vorgang ist meiner Maeinung nach unnötig und verbraucht ziemlich viel Tinte. Ohne dem druck der Gute aber nicht. Daher nehme ich das Azusrichten in Kauf. Problematisch wird es wenn das Ausrichten aus irgendeinem Grund nicht zufriedenstellnd ist, dann fängt er von vorne an und das kann dann schon dauern.
7.) Kundenservice:
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Habe ich auch kennegelernt. Die Nummer auf den Gerät hat wirklich gestimmt. Und ich wurde sehr kompetent und höflich beraten. Mit einigen Klicks ging der Drucker dann auch wieder.
Großes Lob, also!
8.) Das all-in-one
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Drucker
Wie das Drucken funktioniert braucht man ja nicht zu erklären, daher schreibe ich nur die Momente, bei dennen man aufpassen muß.
Gelegentlich "frisst" der Drucker das Papier. Passiert oft dann, wenn das Papier etwas geknick ist. Auch bei Klebefolien für CDs oder Aufkleber kann es schon mal passieren, dass das gute Stück irgendwo stecken bleibt. Man muß allerdings sagen, dass die Schädenbeseitigung nicht lange dauert. Das Gerät hat hinten nämlich eine Klappe. Wenn man diese Klappe öffnet, so kann man jedes Papierchaos problemlos beseitigen.
Die Druckgeschwindigkeit beträgt bei einer Auflösung von 600x600dpi bei hoher Qualität in Schwarz 4,1 und in Farbe 3,1 Seiten je Minute. Bei mittlerer Qualität und gleicher Auflösung bei Schwarz 6,5 und Farbe 5,0 Seiten je Minute. Bei der geringsten Auflösung von 300x300dpi in Schwarz 12 und Farbe 10 Seiten je Minute (Herstellerangaben!) Ich drucke mit mittlerer Qualität, aber auch die niedrige Qualität genügt für normale Texte.
Einschubfächer: Da gibt es ein Fach fürs Papier, ein Ausgabefach und ein Extrafach für Kouverts oder Aufkleber.
Fax
Es ist ein wirklich vollwertiges Faxgerät. Die seiten werden übers Scannerglas eingelesen und per Fax verschickt. Einwählen kann man vom PC aus oder direkt vom Gerät. Ein Betrieb ohne PC ist daher auch möglich. Ich leibe da ganz besonders den Direktversand vom Word. Ist eine sehr angenehme Sache. Man kann auch zu einer gewählten Zeit versenden. Auch eine automatische Wahlwiederholung ist vorhanden. da habe ich nichts zu meckern.
Kopierer:
Das zu kopierende Schriftstück kommt aufs Scannerglas und wird kopiert. Also erst eingelesen und dann gedruckt. Ist sicherlich teuerer als normales Kopieren und bei großen mengen auch sehr langwierig und umständlich, abers fürs schnelle Kopieren reicht es völlig aus. Zudem kann man in Schwarz/Weiß oder in Farbe kopieren.
Scanner:
Der Scanner ist super! Tolle Qualität und ist sehr genau. Ich verwende OCR als Erkennungsofware. Ist zwar auch zufriedenstellend, aber amn muß oft den kompletten Textnacharbeiten, was abe nicht am Scanner liegt, sondern an der schlechten Software. Die Bilder werden toll eingescannt, daher auch mein Beschluß, dass der Fehler bei der Software liegt.
Die Speicherslots:
Funktionieren einwandfrei. Ich habe eine Digicam Canon Power Shot A80. Der Speicherchip passte wunderbar drauf und das Programm für die Fotobarbeitung startet automatisch. Die Bearbeitung selbst ist kinderleicht und sogar für mich den Leien verständlich. Bisschen umständlich fand ich das reinstecken vom Chip, da ich ständig die falsche Seite erwischt habe. Nach mehrmaligen Drehen und wenden hatte ich dann die richtige seite erwischt. Also Übung macht den Meister.
Die Software:
Ist sehr einfach zu bedienen. Dank den Symbolen fürs Drucken, Faxen , Scannen und Fotos kennt sich jeder sofort aus. Im Protokoll bleiben gesendete und empfangene Objekte und man kann teoretisch auch jedes Dokumnet wieder finden und bei Bedarf wieder verschicken. Das Adressbuch übernimmt die Kontakte aus dem Outlook, was ich auch für sehr prakrtisch halte.
9.)Fazit:
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Ich würde das Gerät jedem wärmstens empfehlen. Nur vielleicht Firmen mit grossen Druckvolumen nicht. Da ist ein Lasedrucker wahrscheindlich schon geeigneter.auch bei dooyoo unter augenweide22
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Unser kleines Multifunktionswunder
10.11.2004, 18:55 Uhr von
mswmsw
Mache hier eine unbestimmte Auszeit, sollte es sich wieder lohnen, könnt ihr Euch gern bei Ciao ...Pro:
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Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Unser kleines Multifunktionswunder
Hallo, liebe Freunde und Leser. Ich hoffe ihr habt die Weihnacht´s und Sylvesterzeit gut überstanden. *g*. Heute möchte ich euch, nachdem ich euch in den letzten Wochen mit meinen Chips- Berichten gefoltert hatte, über unseren nun schon ein Jahr altem Multifunktionswunder hp psc 950 Berichten.
Ich hoffe das ich euch nicht damit langweilen werde, weil ich euch auch Geschichten um den psc herum Erzähle ;-) Aber die gehören halt auch zu den Erfahrungen dazu.
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Inhalt:
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1.) Unsere Erfahrungen mit dem hp psc 950
2.) Ein hoch dem hp Kundenservice
3.) Lieferumfang
4.) Was kann er alles (Funktionen)
5.) Bedienung und Wartung
6.) Firmendaten
7.) Fazit
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1.) Unsere Erfahrungen mit dem hp psc 950:
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Im Januar 2002 konnte ich mein Bruder, meine Mutter und mich selbst überzeugen, das dass in vielen Computerfachzeitschriften als Sieger hervorgehendes Multifunktionsgerät hp psc 950 genau das richtige für uns ist. Denn erstens haben wir nicht den Platz um vier Einzelgeräte aufzustellen und zweitens passt das Design wunderbar zu unserem Aldi Rechner denn der ist ja auch in blau-grau Tönen gehalten. *g*
Wir haben uns für den Versandhandel entschlossen und ihn und das zusätzliche USB Kabel Bestellt, die Lieferung war sehr zügig innerhalb von drei Tagen Stand auch schon der Fröstelnde Paketbote vor der Tür. Dank eines großen bebilderten Faltblattes verlief die Hardwareinstallation problemlos, diese gab es aber bei der Software. Denn die beigelegte Software sollte laut eines großen Warnschildes nicht Windows xp tauglich sein. Nach dem einschalten haben sich die xp Standard Treiber automatisch installiert womit uns auch ohne der Software ein eingeschränkter Betrieb des hp psc 950 über dem PC möglich war. Die xp Software CD, wurde uns im März vom hp Kundenservice kostenlos nachgesendet. (Dazu mehr im Punkt 2!)
Eine Patronenladung reicht bei uns etwa zwei bis drei Monate, *sorry* aber die genaue Zahl der Ausgedruckten Blätter kann ich jetzt leider nicht mehr nachvollziehen! Man sollte aber erst eine neue Patrone kaufen, wenn der erste Warnhinweis kommt. Denn dann ist in der Patrone immer noch genug drin und man sollte auch im allgemeinen diese hinweise so lange Ignorieren bis nichts mehr Gedruckt wird. So werden die Patronen optimal bis zum letzten kostbaren Tropfen ausgenutzt.
Vorsicht, wenn mal ein Blatt von beiden Seiten bedruckt b.z.w. kopiert werden soll, und das einzelne Blatt nicht korrekt in den Einzugsschacht gelegt wird kann es selten schon mal passieren das dass Blatt vom Drucker gefressen wird! Was aber mit einer an der Rückseite befindlichen und mit einem Hangriff zu öffnenden Lade schnell beseitigt werden kann.
Noch vorsichtiger sollte man bei Aufklebfolien wie CD- Labels und Etiketten sein. Denn wenn das Blatt wie bei mir geschehen etwas geknittert ist, kann es vorkommen das sich die Klebefolie bei der 180° Wende im Drucker ablöst und dort festklebt! Habe etwa drei Stunden benötigt um alle Klebefetzen mit einer Pinzette aus dem Drucker zu holen. Mehr positives wie negatives kann ich jetzt nicht Sagen er funzt auch heute noch ohne Probleme. Aber es muss ja auch nicht soweit kommen, wenn man etwas pfleglicher mit dem Drucker umgeht. ;-)
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2.) Ein hoch auf dem hp Kundenservice:
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Erst einmal an dieser Stelle ein Riesen Lob und Dank an den hp Kundenservice! Als ich vor 8-9 Monaten eigentlich nur für unseren Drucker die Windows XP Treiber CD anfordern wollte, was auch problemlos Funktionierte. Und ich im Gespräch den Servicemann (von mir so genannt, weil der Name nicht bekannt ist.) Nebenbei erzählte das mir Staples ( Büroartikelhändler im Bochumer Hannibalcenter neben Pro Markt) trotz Beratung die falsche Patrone hp 45 (inkompatibel) statt die hp 15 für unseren Drucker hp psc 950 Verkauft hat. Und als ich diese zwei Monate Später In unseren Drucker wechseln wollte passte die Schwarze Patrone nicht. Als ich die Patrone bei Staples Umtauschen wollte sagte man mir lapidar: Das Sie die Patrone nicht Umtauschen, weil die Umtauschfrist abgelaufen und die Verpackung geöffnet sei. Trotz eindeutiger falschen Beratung! . Sagte mir der Servicemann von hp unerwartet zu mir ohne weitere Fragen die Patrone ohne Versandkosten umzutauschen was auch problemlos über die Bühne ging.
Danke! ... Kann ich da nur Sagen, so muss Kundenservice aussehen, davon sollte sich Staples eine Dicke Scheibe abschneiden finde ich.
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3.) Lieferumfang:
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1x hp psc 950 (Gerät)
1x Modem und Netzkabel
2x Tastaturschablonen (Deutsch und Englisch)
1x Druckerpatrone Schwarz 25 ml (hp Nr.15)
1x Druckerpatrone dreifarbig (hp Nr.78)
1x Treiber CD (für XP nicht notwendig)
1x Software CD (musste für XP nachgeliefert werden!)
1x großes Installationsfaltblatt
1x Technisches Handbuch
1x Benutzer Handbuch
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4.) Die wichtigsten Funktionen:
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*Drucker:
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Der Drucker bietet außer dem normalen Einschubfach für DIN A4 Papier bis 160g/m² auch noch Einschubfächer für Briefumschläge und 4x6 Zoll Fotopapier. Die Druckqualität ist auch schon bei der geringsten Auflösung für Texte sehr gut. Die Farbtreue bei Fotos ( höchste Auflösung)ist zwar nicht exakt farbgetreu kommt dem Original aber sehr nahe!
Die Druckgeschwindigkeit laut Hersteller beträgt bei einer Auflösung von 600x600dpi bei hoher Qualität in Schwarz 4,1 und in Farbe 3,1 Seiten je Minute. Bei mittlerer Qualität und gleicher Auflösung bei Schwarz 6,5 und Farbe 5,0 Seiten je Minute. Bei der geringsten Auflösung von 300x300dpi in Schwarz 12 und Farbe 10 Seiten je Minute. Wie schon gesagt benutze ich für Texte die niedrigste Auflösung da die Qualität bei weiten genügt. Meiner Meinung nach ist der Drucker aber etwas langsamer als vom Hersteller angegeben genau nachgemessen Hab ich das jedoch nicht, weil er für mich schnell genug ist. Ach so, benutzt wird hierzu die sogenannte RETIII Technologie wobei die Abkürzung für „Resolution Enhancement Technologie 3“ steht.
*Fax:
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Bei dem Fax handelt es sich um ein Vollwertiges Faxgerät, das auch ohne PC Bertieben werden kann, dank eines 14,4Kbps Modems. Was sich wenig anhört aber für ein Fax vollkommend ausreichend ist. Es ist möglich bis zu 50 DIN A4 Seiten zu Speichern um diese, wenn man es so möchte dank eines Timers zu einer anderen Tageszeit zu versenden. Sollte ein Anschluss mal besetzt sein wiederholt die automatische Wahlwiederholung bis zu 5x den Wahlvorgang. Es ist auch möglich bis zu 60 Kurzwahlrufnummern zu Speichern. Alles im allem reichen mir diese Möglichkeiten vollkommen aus, da bleiben keine Wünsche offen.
*Kopierer:
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Auch der Kopierer funktioniert ohne PC, hier sind s/w als auch Farb- Kopien möglich. So ist es auch möglich beim Kopieren bis zu 400% zu vergrößern oder bis auf 25% zu verkleinern. Man kann maximal 99 Kopien eingeben, was ich aber bisher noch nie benötigt habe. Ansonsten kann man auch die Kopierhelligkeit und Kontrast am psc ohne PC regulieren die Kopier- Qualität ist sehr gut und entspricht beinahe aber nicht ganz dem Original. Die Kopiergeschwindigkeit ist etwas langsamer als der reine Druckvorgang, weil das Dokument, b.z.w. Foto ja noch eingelesen werden muss. Aber auch hiermit bin ich vollkommen zufrieden und überzeugt.
*Scanner:
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Auch der Scanner braucht sich nicht hinter den Einzelgänger Kollegen verstecken! Die maximale Auflösung beträgt 600x1200dpi und 42 Bit bei Bildhardwarebearbeitung, 36 Bit Farbe und 8 Bit Graustufen was 256 Graustufen entspricht und die Schnittstelle ist Twain kompatibel. Auch die Scannerqualität ist beinahe Originalgetreu! Nur die Texterkennungssoftware ist sehr Schlecht, denn bei jedem eingelesenen Text muss man fast den kompletten Text nacharbeiten. Farbige Texte, oder Texte mit farbigem Hintergrund werden gar nicht eingelesen, was ich nicht so toll finde. Das ist aber das einzige negative, und liegt nach meiner Ansicht an der OCR Software und nicht am Scanner der ist sehr gut!
*Die Speicherslots:
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Hier kann ich noch nicht viel zu Sagen da ich diese Funktion noch nicht genutzt habe, aber in Planung habe ich eine Digitalkamera mit einen Sony Memory stick, Compact Flash oder Smart Media Karte zuzulegen, weil dies die Karten sind, die der psc schluckt. ;-)
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5.) Bedienung und Wartung:
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* Bedienung:
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Die Bedienung ist Dank eines sehr Umfangreichen und gut Sortiertem Handbuch kinderleicht. Wenn man möchte kann man das Gerät auch ohne PC als Kopierer und Vollwertigem Faxgerät Nutzen. Denn alle Funktionen werden in einem übersichtlichen Display angezeigt. Wobei ich bei den meisten Funktionen auch schon ohne Handbuch zurechtgekommen bin. Noch einfacher ist die Steuerung über dem PC mit der hp Software!
* Wartung:
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Im Prinzip ist der psc sehr pflegeleicht, aber ab und zu sollte man das Scannerglas mit einem Fensterreiniger regelmäßig säubern. Und die anderen Kunststoffteile mit einem „leicht“ Feuchtem Fuselfreien Staubtuch entstauben.
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6.) Firmendaten:
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Kundendienst:
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Deutschland: Tel.01805/258143
Östereich: Tel.0810/006080
Schweiz: Tel.084/ 8801111
England: Tel.0207/5125202
Ersatzteil- Service:
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Nur in Deutschland!
Österreich und Schweiz Tel. +49/1805/290220 (D)
Deutschland Tel. 01805/290220
Internet:
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www.hewlett-packard.de
www.hp.com/go/all-in-one
Das Gerät ist noch in jedem gut sortiertem Bürofachhandel erhältlich, eine Firmenanschrift ist mir nicht bekannt, aber hp Produkte kennt doch jeder. ;-)
Oder?
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7.) Fazit:
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Ich kann den hp psc 950 für Privat Haushalte mit normalen Druckvolumen sehr empfehlen, denn bis auf ein paar kleine schnell behobene Probleme funzt alles Wunderbar! Besonders auch weil das Gerät jetzt schon für unter 300 Euro zu bekommen ist (wir haben seinerzeit noch 389 Euro bezahlt) und nur wenig Platz auf den Schreibtisch in Anspruch nimmt. Wer das Gerät aber noch Kaufen möchte sollte sich beeilen, denn es gibt inzwischen einen um 100 Euro teureren Nachfolger, und zwar den Baugleichen psc 2210 mit USB 2.0. Und für alle die, die Faxfunktion und die Speicherkartenslots nicht benötigen empfehle ich den Baugleichen „kleinen“ Bruder hp psc 750 für jetzt aktuell unter 200 Euro! Der einzigste Wermutstropfen sind die sehr hohen Kosten für die Originaldruckerpatronen, mir sind leider noch keine kompatiblen Billigpatronen bekannt? :( Aus diesem Grunde kann ich den Drucker auch nicht für ein großes Druckvolumen wie es z.b. in Firmen und Betrieben anfällt empfehlen.
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Ich poste meine Berichte jetzt überall selbst auf dooyoo, Ciao, Yopi, Talk on, Q-Test und ecomments unter dem selben Usernamen: mswmsw
Danke für das Lesen und Kommentieren, bis nächstes mal!
Euer: mswmsw
© 12.01.2003 mswmsw weiterlesen schließen -
Der Super-Spar-Allrounder!!!
Pro:
günstiger Preis, gute (Druck)Qualität
Kontra:
hoher Tintenverbrauch
Empfehlung:
Ja
Servus Leute!
Heute möchte ich mal über meine Erfahrungen mit dem HP Officejet 950 schreiben.
Ich möchte euch gleich wissen lassen das es sich hierbei um ein Allroundroundgerät der Spitzenklasse handelt. Wenn Ihr mehr dazu wissen wollt dann lest einfach meinen Beitrag weiter!
Wozu braucht den eigentlich?
Ja also der HP Officejet 950 ist in erster Linie für die Leute hervorragend geeignet die alle wichtigen Bürofunktionen Platzsparend und einfach zu bedienen haben wollen! Dieses Gerät ist sowohl für kleine Firmen als auch für den normalen Hausgebrauch geeignet! Für mich waren die Kauffargumnete der Preis, die Funktionalität, und das Kompakte Design.
Welche Fähigkeiten hat dieses Gerät?
Dieses Gerät ist sozusagen 4 Geräte in einem. Es kann kopieren, faxen, speicherkarten lesen, scannen und sogar auch noch drucken und das in einer sehr guten Qualität ( dazu später) was man in der Qualität nicht bei allennicht bei allen All in One Geräten findet.
Das beste ist auf jeden Fall die geringe größe des Gerätes! Es ist nicht viel größer in der Grundfläche als jeder andere HP Drucker, nur halt ein stück höher.
Optik
Das Gerät ist in den Farben silber grau gehalten. Dieses Gerät fiel mir gleich positiv ins auge! Aber Design ist nun mal nicht das wichtigste. ( siehe Bild)
Größe/Gewicht
Der HP Officejet hat die Maße 358 *452*272 mm was sehr kompakt im vergleich zu anderen Geräten ist. Einzigt das Gewicht ist mit c. 9 Kg ziemlich hoch!
So das war es zu den Aüßerlichkeiten des Druckers nun kome ich mal zu den "inneren" werten des Gerätes. Beginnen wir mal mit dem
Drucker
Der Drucker hat eine sehr gute Fotoqualität (er druckt mit 2400* 1200 dpi)!!! Er steht somit den einfachen druckern in nichts nach! In Farbe druckt er bis zu 10 S/min und schwarz/weiß sogar 12 S/min. Das finde ich ziemlich ordentlich! Die Auflösung bei S/W beträgt 600*600 dpi. Natürlich hämgt die Druckqualität auch von dem Papier ab was man verwendet!
Faxfunktion ( ist auch ohne Computer nutzbar!!!)
Das Fax sendet 6 seiten pro min mit einer Geschwindigkeit von 14,4 Kbps was eigentlich ziemlich schnell ist! Der Drucker hat einen eingebauten Faxspeicher von 50 Seiten!
Scanner
sie Scanauflösung beträgt 600 x 1200 dpi optisch und bis 9600 dpi interpoliert.das ist sind ausreichende durchschnittswerte. Als Scanner ist somit auch perfekt!
Kopierer ( ist auch ohne Computer nutzbar!)
Als Kopierer hat er auch si ziemlich alle Funktionen wie auch Einzelgeräte. Man kann vergrößern oder verkleinern von 25 bis 400 %. Es sind 99 Kopien möglich!
So das waren noch nicht alle Funktionen! Der HP Officejet kann auch noch 3 Speicherkartentypen lesen ( CF, SM, Memory Stick) So kann man die Bilder von deiner Digicam auch gleich ohne Computer ausdrucken !!! Genial!!!
So nun stellt ihr euch die Frage was man für das Top Gerät zahlen muss! Ihr werdet überrascht sein! Es ist nicht viel! Bei Media MArkt habe ich vor 4 Wochen gerade mal 299 Euro gezahlt! Das finde ich ziemlich Preiswert wenn man sich mal die Einzelpreise von allen eingebauten Geräte anschaut!!!
Eigene Erfahrungen
Ich schätze vor allem die Kopierfunktion ohne Computer! So habe ich sie möglichkeit aml eben fix ne Kopie zu ziehen! Die mitgelieferte Software ist klar verständlich und einfach zu bedienen. Druckqualität ist super und das Fax Funktioniert auch sehr gut! Dieses Gerät ist einafch super, nicht nur für den Privatanwender. Das einzigste was nicht so toll ist ist der relativ hohe Tintenverbrauch und die Hohen Preise für Patronen!!! Aber das ist eigentlich nebensächlich!
Ich hoffe mein Bericht konnte euch weiterhelfen!!
MfG Trueboy weiterlesen schließen -
Drück mich, ich bin dein Drucker!
11.01.2003, 12:31 Uhr von
dottigross_juliaa
Halli-hallo! Ich schreibe nicht nur bei yopi, sondern auch bei dooyoo und ciao. Mein Gästebuch be...Pro:
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Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Unser Arbeitszimmer ist hightech-mäßig ausgestattet. Neben zwei PCs, stehen dort zwei Scanner, zwei Drucker und eine Telefoneinheit inkl. FritzCard herum. Doch irgendwie fehlte zu meinem vollkommenen Glück noch ein Kopierer und/oder ein Faxgerät. Natürlich könnte ich auch mit meinem Scanner eine Seite einlesen und diese dann ausdrucken - fertig wäre meine Kopie bzw. mein Fax. Doch diese Methode ist ziemlich umständig. Ärgerlich empfand ich außerdem, dass ich jedesmal, wenn ein Fax ankommen sollte, mein PC angeschaltet und die FritzCard aktiviert werden musste. Zudem musste der Absender mich vorher anrufen und mich auffordern, den PC einzuschalten, was äußerst umständlich war.
Kaufgrund
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PREIS-LEISTUNGSVERHÄLTNIS. Wir machten uns also auf die Suche nach einem Fax und/oder einem Kopierer. Da ich schon von sogenannten Multifunktionsgeräten gehört hatte, suchte ich im Internet nach einem günstigen Gerät. Dabei verglich ich alle namhaften Hersteller wie Brother, Samsung, Lexmark und Hewlett-Packard. Bei letzterem fand ich den HP PSC 950 und dessen Nachfolger den HP PSC 2210, die in die engere Auswahl kamen. Beide Geräte sind recht günstig (jawoll, HP kann auch günstig sein!) und überzeugen durch ihr Leistungsangebot. Außerdem ist mein alter Drucker auch ein HP und ich war immer sehr zufrieden mit ihm.
Ausschlaggebend für den Kauf des 950ers war dann allerdings der Preis. Beide Geräte werden in der Regel für 399.- EUR angeboten, wobei es nur geringe Preisschwankungen gibt. Da ich nicht einsah, für ein älteres Gerät den gleichen Preis zu bezahlen wie für das Nachfolgemodell, war ich eigentlich schon entschlossen, die 2210er Ausführung zu nehmen. Doch da entdeckten wir bei Media Markt ein Sonderangebot: der HP PSC 950 für nur 299.- EUR. - Na also, so soll es sein: Ein älteres Modell für weniger Geld. Wir tiegerten also sofort los und hatten gerade noch Glück. Es war nur noch das Ausstellungsstück zu haben, wobei wir den Käufer baten, dieses Manko zu berücksichtigen und uns noch ein Druckerkabel (USB-Anschluss) zu überlassen, welches im regulären Lieferumfang nicht enthalten war.
Aussehen
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SCHÖN. Der HP PSC 950 ist in modernem Silber und Blau gehalten. Die Hartschale (etwa 45 L x 37 B x 25 H cm) ist kompakt und zeichnet sich durch formschöne Rundungen aus. Das Bedienelement befindet sich auf der Oberseite des Gerätes und ist sehr gut zu erreichen. Da der Hersteller wahrscheinlich davon ausgeht, dass das Gerät in einem hellen Raum und auf einem Tisch steht, hat er leider kein beleuchtetes Display eingebaut. Ich habe es jedoch unter dem Schreibtisch stehen und tue mir mit der direkten Bedienung sehr schwer. Außerdem ist besagte Anzeige nicht sehr groß, was mich dazu veranlasst, Feineinstellungen möglichst über den PC zu machen.
Der Papiereinzug erfolgt über die Vorderseite, wobei das ziemlich instabiles Papierfach etwa 50 Blatt fasst. Angegeben sind wohl 150 Blatt, wobei ich die Erfahrung gemacht habe, dass es wesentlich unkomplizierter ist, wenn man nur 50 Blätter einlegt. In meinen alten Drucker haben jedoch 100 Blatt gepasst, was ich schon damals sehr wenig fand. Für den Druck stehen zwei Farbpatronen zur Verfügung: eine Schwarz- und eine größere Farbpatrone (cyan, yellow, magenta). Beim Kauf des Gerätes erhält man ein Patronensortiment kostenlos dazu, wobei diese - wie üblich - nur halb gefüllt sind. Außerdem liegt eine Auswahl an HP-Papieren bei. Ein Netzkabel, Telefonkabel, Software und Treiber sowie ein ausführliches Benutzerhandbuch sind im Lieferumfang ebenfalls enthalten.
Aufbau und Installation
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GANZ EASY. Das Gerät war schnell ausgepackt. Wir breiteten das große Installations-Plakat auf dem Schreibtisch aus und lasen uns die Anweisungen Punkt für Punkt durch. Als Betriebssystem werden wie folgt empfohlen: Windows 98, Me, 2000, XP oder Mac OS 9.1.
Es wurde darauf hingewiesen, dass man zuerst die Software auf dem PC installieren sollte (soweit ein PC vorhanden ist - das Gerät funktioniert natürlich auch ohne Computer!), bevor man ihn anschließt. Die Installation - CD rein und los ging’s - verlief völlig problemlos. Einzig beim Anschluss des Faxen kamen wir ins grübeln. Besitzt unsere ISDN-Telefon-Anlage nun einen gemeinsamen Anschluss für Fax und Telefon oder einen getrennten? Wir wählten erst einmal die getrennte Version. Diese Angabe kann man - wie wir später merkten - jederzeit wieder ändern. Also kein Grund zur Panik. Auch die Beschriftung des Absenders (Name, Faxnummer, Telefonnummer) kann man hinterher sehr einfach korrigieren.
Die Farbpatronen werden - nachdem man das Verdeck aufgeklappt hat - hineingeschoben und arritiert. Klappe zu - den Rest übernimmt das Gerät. Es putzt und und richtet die Druckköpfe der Patronen automatisch aus. Eine HP-Patrone hat nämlich die Druckköpfe in den Farbpatronen, deshalb sind sie auch so teuer. Ein Vorteil hat die ganze Sache aber doch. So werden bei jedem Patronenwechsel auch gleich die Druckköpfe erneuert.
Alle weiteren Grundeinstellungen nahmen wir über den übersichtlichen *Director* vor, der von sich während der Installation ein Icon auf dem Desktop abgelegt hatte. Über dieses Einstellungsfeld kann man die meisten Justierungen vornehmen - und das kinderleicht. So werden unter anderem Klingeldauer und Antwortfunktionen fürs Fax, Papiersorte und Druckqualität für Kopierer und Printer sowie Auflösung und Ansicht des Scanners eingestellt. Ich wählte die einzelnen Funktionen nach den Erfahrungen aus, die ich mit meinen alten Geräten gemacht hatte. So bevorzuge ich zum Beispiel als Standardeinstellung eine hohe dpi-Zahl beim Scannen und eine ebenso hochwertige Qualität beim Ausdruck (kein Entwurf-Modus). Ins Fax speiste ich gleich diverse Nummern ein und den Energiesparmodus schraubte ich von standardmäßigen 12 Stunden auf eine Stunde hinunter. So wird das Gerät, nachdem ich es eine Stunde in Betrieb hatte, in die Ruhephase gesetzt. Das hat einerseits den Vorteil, dass es dann weniger Strom verbraucht und andererseits die Aufwärmphase kürzer ist. Da ich den ganzen Tag *faxial* erreichbar sein will, das Gerät aber nicht unter voller Energie laufen lassen möchte, stelle ich das Fax tagsüber auf diesen Energiesparmodus. In ausgeschaltetem Zustand kann das Gerät keine Faxe empfangen. Deshalb schalte ich das Fax über Nacht komplett aus, so dass ich vor lästigen Werbemails verschont bleibe.
Funktionen
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IRRE VIEL. Jetzt habe ich ja schon viele Funktionen verraten. Doch möchte ich euch das Gerät ruhige etwas genauer beschreiben. Dass ich natürlich nicht alle Funktionen aufführen kann, sollte wohl jedem klar sein. Außerdem handelt es sich hierbei ja um eine Meinung und so werde ich euch vor allem Fakten näher bringen, die mich beeindruckt haben.
[Kopieren/Drucken]
KINDERLEICHT. Klappe hoch. Vorlage einlegen. Druckfunktion voreinstellen. Starten. Fertig. - Es gibt Kopierer, bei denen man die Vorlage in ein Einzugsfach legt und beim Kopiervorgang diese Vorlage durch das Gerät gezogen wird. Dass dabei ein verschobenes Bild entstehen kann, weil sich das Blatt verkeilt hat, ist verständlich. Beim HP PSC 950 liegt die Vorlage flach auf einer Glasscheibe und die zu kopierende Fläche wird gleichmäßig und gerade abgetastet. Dadurch bekommt man ein einwandfreies Ergebnis. Außerdem kann ich so auch Teile aus einem Buch oder Prospekt einscannen, was mit einem Einzugsscanner nicht möglich wäre. Ich bin froh, dass der PSC 950 diese Einrichtung hat und würde jedem einen solchen *Flachbett-Scanner/Kopierer* empfehlen.
Mit dem Kopierer kann man sowohl Schwarz-weiß- (600 x 600 dpi = völlig ausreichend) als auch Farbkopien erstellen. Die Qualität der Farbausdrucke ist dank 2400 x 1200 dpi sehr gut. Das Nachfolgermodell PSC 2210, mit dem ich anfangs geliebäugelt habe, hat zwar eine Farbsättigung von 4800 x 1200 dpi, aber mir reicht das Ergebnis völlig aus. Ein 15x13-Foto, dass ich auf unbeschichtetes 80-g-Papier kopiert habe, hat eine sehr gute Schärfe, Bilddetails sind wunderbar zu erkennen und die Farben sind kräftig. Die Farbe trocknete übrigens sehr schnell und der Druck dauerte keine fünf Sekunden. Ich war von dem Ergebnis wirklich überrascht, zumal es sich um ganz einfaches Papier handelte. Natürlich probierte ich auch gleich einige Kopien mit mattem und glänzendem Photopapier aus. Fantastisch! Scharfe Konturen, frische Farben - super! - Hier muss ich jetzt auch noch erwähnen, dass ich bei den Voreinstellungen *Tintenmenge: wenig* eingestellt hatte, was absolut ausreichend ist und ich hiermit wärmstens empfehlen kann. Man hat einen niedrigeren Farbverbrauch und trotzdem schöne Bilder. Zum Verbrauch des Toners kann ich noch nicht viel sagen, da wir immer noch die gleichen Patronen drin haben. Auch der Preis dieser Kartuschen - der sehr hoch sein soll -ist mir noch nicht bekannt. Ich habe aber gehört, dass man nicht unbedingt die HP-Patronen nehmen muss und so werde auch ich auf No-name-Produkte umsteigen, sobald es sich ergibt.
Probleme hat der Drucker, wenn ich ein einzelnes beschichtetes Blatt auf den restlichen Normalpapierstapel lege und den Druck starte. Es kann vorkommen, dass der Drucker dann zwei Blätter auf einmal nimmt und dabei das Normalpapier bedruckt und nicht wie gewollt, das Glanzpapier-Blatt. Vermieden habe ich dieses Problem, indem ich den Papierstapel vorher aus dem Fach entfernte und nur das einzelne Glanzpapier-Blatt einlegte.
Ich habe verschiedene Rasterwerte in den Farben Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz auf normalem 80-g-Papier ausgedruckt und erhielt von 5 bis 100 Prozent einen einwandfreien optischen Ausdruck. Ich freue mich schon drauf, wenn ich mir meinen nächsten Traum von einer Digitalkamera verwirkliche und meine Fotos zu Hause ausdrucken kann. Natürlich ist mir bewusst, dass es der HP PSC 950 mit keinem Photodrucker aufnehmen kann, aber trotzdem bin ich überzeugt, dass er meinen (Anfänger-)Ansprüchen genügen wird.
In den Voreinstellungen (die ich grundsätzlich über PC einstelle) kann ich den Papiertyp, die Kopierqualität (hoch, normal oder schnell) und die Kopiergröße einstellen. Ich kann die Vorlage bis zu 400 Prozent vergrößern. Der Kopierer hält auch ein paar Sonderfunktionen bereit. So kann ich die Vorlage auf Papiergröße anpassen, mehrere Nutzen belichten oder die Vorlage auf Posterformat vergrößern. Beim Poster wird das eingelegte Bild auf vier einzelne Blätter aufgeteilt, so dass man sie später nur noch zusammenkleben muss. Wichtig ist dabei natürlich, dass das Bild eine hohe Qualität vorweist. Die Funktion *Nutzen* ist gewöhnungsbedürftig. Ich lege ein Bild in der Größe 10x15 cm ein und möchte vier Nutzen ziehen. Das würde ein Endergebnis von 20x30 cm bedeuten. Erstens ist ein DIN A4-Blatt nur 29,7 cm lang und zweitens berechnet er einen Abstand zwischen den einzelnen Bildern von 1-2 mm und einem undefinierbaren Greiferrand. Also verkleinert er die Kopie proportional, damit alle vier Bilder aufs Blatt passen. Ähnlich verfährt er auch bei einer achtfachen Nutzenberechnung.
Das Drucken vom PC bereitet keinerlei Probleme. Sowohl TT- als auch T1-Schriften können verwendet werden. Eps-, tif- und jpg-Dateien werden einwandfrei belichtet. Die Druckqualität entspricht natürlich der Kopierqualität, weil es ein und das selbe Druckwerk ist. Da ich professionelle Text- und Bildsoftware benutze, kann ich leider nicht sagen, ob es bei Word- oder Excel-Dateien Schwierigkeiten gibt. Aber da Seiten aus dem Internet problemlos ausgedruckt werden, denke ich mal, dass Ausdrucke aus anderen Anwendungen auch funktionieren. Der Treiber hat sich bei der Installation automatisch in alle meine Programme installiert, so dass ich in keinem Anwendungsprogramm einen Druckertreiber manuell hinzufügen musste.
Die Druckgeschwindigkeit wird vom Hersteller mit 12 Seiten pro Minute in Schwarz und 9 Seiten pro Minute in Farbe angegeben. Diese Daten sind relativ, denn es kommt schließlich immer darauf an, wieviel Bildpunkte auf das Blatt gedruckt werden müssen. Ein großes vierfarbiges Bild benötigt natürlich mehr Zeit, als ein kleines Motiv.
Ich kann bis zu 99 Kopien hintereinander machen, was ich allerdings niemals ausnützen werde. Das Gerät wird von mir auch nur für Ausnahmekopien benützt. Größere Auflagen gebe ich auch weiterhin in den Copy-Shop, weil es (über den Daumen gerechnet) günstiger ist.
[Faxen]
GENIAL. Wir mussten etwas tüfteln, bis wir die Faxleitung richtig angeschlossen hatten. Doch lag das nicht am Gerät selber, sondern an unserer internen Telefonanlage. Da wir mehrere Telefonnummern, mehrere Anschlüsse und auch mehrere Funktionen (Anrufbeantworter, Nebenstellen etc.) eingerichtet haben, dauerte es eine Weile, bis wir uns einen Überblick verschafft hatten. Wir verschickten auch gleich ein paar Testfaxe und waren vor allem von der Geschwindigkeit (14,4 Kbps = 6 Sek./Seite) angetan. Die Anwahlgeschwindigkeit ist natürlich von der ISDN-Anlage abhängig, aber der PSC 950 tat seine Pflicht und schickte die Seite in einem *Affentempo* zum Empfänger. Da es sich bei dem Gerät um einen Farbdrucker handelt, kann ich sowohl Farbfaxe verschicken, als auch Farbfaxe empfangen. Bedingung ist allerdings, dass auch die Gegenstelle eine solche Möglichkeit besitzt. Leider konnten wir diese Einrichtung noch nicht ausprobieren, da wir keinen anderen Farbfax-Eigentümer kennen.
Möchte ich ein Fax zu einem späteren Zeitpunkt abschicken, um z.B. Telefongebühren zu sparen, kann ich einen Timer einstellen. Das Fax scannt dann die jeweilige Seite ein und speichert sie. Dass hat den Vorteil, dass ich die Vorlage wieder aus dem Gerät nehmen und abheften kann und die Seite erst Stunden später weggeschickt wird. Möchte ich mehrere Seiten verschicken, ist das auch kein Problem. Ich lege ein Blatt auf die Glasfläche, wähle die Nummer, lasse die Vorlage abscannen und werde jetzt vom Gerät gefragt, ob ich ein weiteres Blatt einlegen möchte. Ja oder nein - die nächste Seite wird gescannt oder durch drucken der Starttaste wird das Fax versendet. Ich bin von der kinderleichten Bedienung total begeistert.
Natürlich kann ich auch am Fax einige Grundeinstellungen vornehmen. So stelle ich die Lautstärke des Piepstons ein, reguliere die Helligkeit und den Kontrast und gebe schon vorher an, ob ich überwiegend Schwarz-weiß- oder Farbfaxe empfange. Klar, dass ich mich hier für den sw-Modus entscheide, da bis jetzt noch alle Faxe einfarbig sind. Im Kurzwahlspeicher kann ich bis zu 60 Nummern hinterlegen und sie sowohl vom PC als auch manuell vom Multifunktionsgerät anwählen. Außerdem ist es möglich, sich Berichte ausdrucken zu lassen. Dabei kann ich entscheiden, ob ich nach jedem Senden oder Empfangen einen Bericht haben möchte oder nach gewisser Anzahl von Faxsendungen. Ich habe keinen Bedarf an diesen Berichten, da sie nur Papier verschwenden und sich ja automatisch eine Meldung im PC speichert. Dadurch habe ich auch nach längerer Zeit noch einen Überblick.
Das Versenden von Rundfaxen ist auch möglich. Diese Funktion bediene ich aber lieber über den PC, da sie hier übersichtlicher zu handhaben ist. Wie ich schon erwähnt habe, ist das Display am Gerät recht klein und für größere Aktionen benutze ich lieber den Director am Computer.
Sollte ich ein Fax bekommen, dass größer ist als mein DIN A4-Blatt, kann ich einstellen, ob es verkleinert oder auf mehrere Blätter aufgeteilt werden soll. Ich habe die Standardeinstellung nicht verändert und so werden eingehende Faxe auf Papierformat verkleinert. Ist das Papierfach leer, können bis zu 50 Seiten empfangen und gespeichert werden. Sobald ich Papier nachlade, bringt das Gerät eine Meldung und ich kann die gespeicherten Seiten abrufen.
Kommt ein Fax an, höre ich das an einem Klingelton. Die Lautstärke, Ruffolge und Reaktionszeit kann ich individuell einstellen. So reagiert mein Fax nach dem dritten Signal, damit ein Anrufer, der sich in der Nummer geirrt hat, noch rechtzeitig vom Anfrufbeantworter abgefangen wird. Aber diese Einstellung wird bei euch wahrscheinlich nicht nötig sein, da sich dieses Problem bei uns wegen der Telefonhausanlage ergibt.
So, das war das Fax. Es gibt wirklich nichts, was ich nicht nach meinen eigenen Wünschen einstellen kann. Es ist schon faszinierend, wie komfortabel das integrierte Faxgerät des HP PSC 950 ist. Das die Druckqualität der ankommenden Faxe klasse iat, brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Logisch, da es sich hierbei um die gleiche Qualität wie beim Drucken und Kopieren handelt.
[Scannen]
AUSREICHEND. Mit dem Scanner kann ich eine Bildqualität von 600 x 1200 (bei 36 bit) optisch erreichen, was nicht sonderlich viel ist. Ein einfacher Flachbettscanner von Aldi oder Lidl leistet mehr. Trotzdem reicht mir die Qualität völlig aus und ich sehe nicht ein, warum ich das Nachfolgermodell mit 1200 x 2400 dpi (bei 48 bit intern) hätte nehmen sollen. Für den Hausgebrauch reicht der Scanner völlig aus und weist keine nennenswerten Mängel auf. Das integrierte Scannprogramm ist ausgezeichnet. Mein alter Scanner hatte nur das Ulead Photo Express 2.0 und damit stieß ich schnell an meine Grenzen. Doch jetzt kann ich die wichtigsten Bildbearbeitungen über das mitgelieferte, einfache Programm vornehmen. Erwähnen möchte ich noch, dass man den Scan-Vorgang auch am Gerät selber vornehmen kann. Die ausführliche Tastatur auf der Oberseite des Gerätes lässt ein Bedienung am Gerät zu. Aber auch hier würde ich raten, lieber die Möglichkeiten des PCs auszuschöpfen.
[Kartenleser für Digitalkameras]
ERFAHRUNGSLOS. Besitzer einer Digitalkamera werden von dieser Einrichtung sicherlich begeistert sein. Man kann SmartMedia-Karten, CompactFlash und Memory Stick direkt in das Gerät einschieben und die darauf befindlichen Fotos auf den Computer schicken. Sogar das Drucken eines Index ist möglich. Praktisch dabei: Man markiert die Bilder auf dem Index mit einem Stift, legt das Blatt auf den Vorlagenhalter und nach Eingabe eines Befehles, druckt (oder speichert) das Gerät die Bilder, die man markiert hat. Toll, was? Da ich leider keine Digitalkamera besitze, konnte ich diese Funktionen nicht überprüfen, werde es aber zu gegebenen Zeitpunkt nachholen und diesen Bericht dann aktualisieren.
Sonstiges
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ERKLÄRUNG. Falls es euch etwas irritiert haben sollte, dass ich manche Eingaben am Gerät selbst, andere am PC vornehme, so möchte ich dazu nochmal folgendes erklären. Alle Funktionen lassen sich am Multifunktionsgerät selbst einstellen. Klar, denn viele wollen das Gerät vielleicht gar nicht an einen Computer anschließen. Die meisten Aktionen können aber auch vom PC erledigt werden. Ich persönlich bevorzuge die PC-Version, weil es komfortabler und übersichtlicher ist. Mein Computer ist sowieso die meiste Zeit an und so arbeite ich lieber an seinem großen Bildschirm, als dass ich mich mit dem kleinen Display am HP PSC 950 abmühe. Außerdem steht mein Gerät unter dem Schreibtisch und ich habe keine Lust, mich ständig zu bücken. So erledige ich alles, was möglich ist, über meinen Computer und dem darauf installierten Director.
[Mitgelieferte Programme]
SPASSIG. Es werden ein paar nützliche Programme mitgeliefert. So kann ich zum Beispiel mit dem *Readiris* Textvorlagen einscannen und sie als txt-Dateien abspeichern. Diese Funktion habe ich aber noch nicht ausprobiert, da ich sie noch nicht benötigt habe.
Interessant ist das *HP Fotodruck-Programm*, mit dem ich ein komplettes Fotoalbum gestalten kann. Ich lade die einzelnen Bilddateien einfach in ein Vorschaufenster, sortiere sie nach meinen Wünschen und ziehe sie per *Drag-and-drop* auf eine Ausdruckseite. Dabei kann ich zwischen vielen Layout-Mustern wählen. Es macht Spaß, jede Seite nach einem neuen Muster zu gestalten und ich bin von dieser Funktion ganz begeistert.
[Informationen im Internet]
Infos zum HP PSC 950 und seinen Kollegen gibt es natürlich auf der Homepage von Hewlett-Packard unter www.hp.com. Die Seite ist etwas unübersichtlich gestaltet und die Suchfunktion ist mehr als dürftig. Trotzdem bietet sie die meisten technischen Informationen, die das Netz zu bieten hat.
[Zusammenfassung: Vor- und Nachteile]
VORTEILE:
- Platzsparend
- Günstiger als wenn man alle Geräte einzeln kauft
- Gute Druckqualität
- Zuverlässig
- Kompakt
- Einfache Handhabung
- Interessante Software
NACHTEILE:
- Hohe Druckkosten (kann ich noch icht bescheinigen, da ich noch keine Erfahrungen mit dem Farbverbrauch und Tonerpreisen gemacht habe)
- Angeblich zu schwer für diverse Möbelstücke, was ich nicht bestätigen kann, weil der HP bei mir auf dem Boden steht.
Fazit
++++
Ich bin begeistert von den Fähigkeiten des HP PSV 950 und freue mich, dass ich ihn für den sagenhaften Preis von 299.- ergattern konnte. Ich hoffe, ich konnte euch nützliche Infos zu dem Gerät liefern. Falls ich noch irgendetwas vergessen haben sollte, wäre ich über einen kurzen Kommentar erfreut. Ich habe an diesem Bericht über drei Tage geschrieben und mir ist immer wieder etwas neues eingefallen, was ich erwähnen wollte. Deshalb glaube ich, dass er nicht perfekt sein kann. Trotzdem würde ich mich über eine positive Resonanz freuen, da ich sehr viel Zeit, Mühe und Herzblut in diese Meinung gesteckt habe. weiterlesen schließen
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