ICQ Pro 2003a Testberichte
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
- Benutzerfreundlichkeit: sehr gut
- Updatemöglichkeit: gut
Pro & Kontra
Vorteile
- Freeware; große Usergemeinde; umfangreiches Programm
- Wichtige neue Funktionen, braucht zumindest bei mir nicht viele Ressourcen, das Prinzip ist natürlich genial
- umsonst,kleine Datei,man hat immer jemand zum reden,hilft bei Problemen,Versenden von Dateien
- Spaß, Kommunikation, Umfang, kostenlos
- einfach mit Freunden chatten, man ist unter sich
Nachteile / Kritik
- Ressourcenfresser; unübersichtlich; nicht kompatibel zu anderen Messengern; Sicherheitsrisiko
- Die üblichen Schwächen, leider...
- Sicherheitslücken
- Spam-Nachrichten, manchmal instabil
- viele kleine Fehler im Programm (s.T.)
Tests und Erfahrungsberichte
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Geständnis: Auch ich nutzte AOL
3- Benutzerfreundlichkeit: durchschnittlich
- Updatemöglichkeit: sehr schlecht
Pro:
Freeware; große Usergemeinde; umfangreiches Programm
Kontra:
Ressourcenfresser; unübersichtlich; nicht kompatibel zu anderen Messengern; Sicherheitsrisiko
Empfehlung:
Ja
ICQ (I seek You) nutze ich mittlerweile schon seit mehreren Jahren, genaugenommen seit dem Jahr 2000. Damals war es noch passend zum Jahr die Version 2000b. Über die Jahre 2001a und 2002a und über das jeweils dazu passende Jahr sind wir mittlerweile im Jahr 2003 bei der Version 2003a angekommen. Immer noch ist ICQ kostenlos, immer noch gehört es AOL, was ja eigentlich eher gegen dieses Freewaretool spricht. Doch da das Ursprungs-ICQ ja nicht von AOL entwickelt wurde, kann ja eventuell mal die Ausnahme ICQ die Regel bestätigen, dass alles, was von AOL kommt nicht so dolle ist... oder?
Was ist ICQ?
ICQ ist ein Messengertool, welches es dem Anwender ermöglicht, mit allen anderen Leuten, die bei ICQ ebenfalls registriert sind, zu chatten. Neben ICQ gibt es noch den AIM, MSN sowieso den Yahoo Messenger als Hauptkonkurrenten.
Systemvoraussetzungen
Heutige Hardware sollte keinerlei Probleme bereiten. Auch für die meisten gängigen Betriebssysteme gibt es Clients, die sich dann zwar im Umfang und im Aussehen unterscheiden, doch den Hauptzweck erfüllen natürlich alle, Ich selbst nutze das offizielle ICQ, welches unter Windows läuft.
Installation
ICQ bekommt man seit den Anfangstagen auf www.icq.com. In der Version 2003a ist die Setup-Datei sogar wieder etwas kleiner geworden: sie ist knapp 4 MB groß. Die Installation läuft dann auch weitgehend selbsterklärend ab, allerdings sollte man doch zumindest über rudimentäre Englisch-Kenntnisse verfügen, erst bei installiertem ICQ kann man eine deutsche Sprachdatei installieren und aktivieren – was ich allerdings noch nie getan habe. Noch während des Installationsprozesses verlangt das Tool nach einer Internetverbindung. Dies ist erforderlich, um ICQ überhaupt nutzen zu können, woher soll ICQ auch sonst wissen, dass man chatten will und woher soll man sonst eine ICQ-Nummer (UIN) bekommen? Bei dieser Anmeldung legt man auch gleich ein Passwort fest sowieso einige andere wichtige Grundeinstellungen (Nickname; Onlinestatus im Web sichtbar oder nicht; darf einen jeder andere in seiner Buddylist aufnehmen oder nicht). Diese Grundeinstellungen und noch vieles mehr kann man natürlich auch später noch verändern.
Wenn dann das Tool sich beim ICQ-Server angemeldet hat, erscheint unten rechts im Systray die ICQ-Sonnenblume. Klickt man auf diese, öffnet sich dann das ICQ-Fenster, quasi das ICQ-Zentrum. Die Kontaktliste steht hier im Vordergrund, alle weiteren Funktionen erreicht man über die Buttons (u.a. „Main“, „Services“, „Add User“ oder „MyICQ)
Umfang des Programms
Auf den ersten Blick wird man von den vielfältigen Funktionen, die ICQ bietet, regelrecht erschlagen. Zig Menus mit allen möglichen Einstellungen, die teilweise auch nicht wirklich sich einem auf den ersten Blick erschließen. Einsteigerfreundlich ist das Standard-ICQ wirklich nicht. Wohl deshalb wurde in ICQ selbst ein „Simple Mode“ implementiert, welcher sich dann auf die wesentlichen Funktionen beschränkt. Da man dann aber auch gleich zu ICQLite greifen kann, welches auch mit den Ressourcen schonender umgehen soll (ob dem wirklich so ist, weiß ich allerdings nicht), ist das wohl eher eine überflüssige Spielrei, die man bestenfalls als absoluter ICQ-Neuling wählt, um sich sukzessive den Möglichkeiten von ICQ zu nähern. Neben der Möglichkeit, andere Leute in der Buddylist aufzunehmen und mit diesen zu chatten, kann man auch Chatrooms eröffnen und dort mit mehreren gleichzeitig chatten.
Früher gab es auch die Möglichkeit, via ICQ SMS zu verschicken. Zwar gibt es diese Möglichkeit wohl immer noch, allerdings scheint das in Deutschland nicht mehr so recht zu funktionieren – kein Wunder, wo doch SMS seit 2002 fast nirgends mehr kostenlos verschickt werden können.
ICQ bietet übrigens auch die Möglichkeit, in regelmäßigen Abständen POP3-Konten auf neu eingetroffene Mails hin zu überprüfen.
Wichtige Einstellungen
Neben den bereits während der Installation gemachten Angaben habe ich einige weitere in den „Preferences“ versteckte Einstellungen verändert, dazu gehört vor allem, ob ICQ bereits beim Systemstart geladen werden soll und ob es eine Internetverbindung herstellen soll. Außerdem erlaubt mein ICQ nur direkte Verbindungen mit relativ aktuellen ICQ-Clients – und auch nur dann, wenn die Gegenseite sich in meiner Kontaktliste befindet. Selbstredend habe ich in den „Preferences“ auch das POP-Up-Fenster, welches ansonsten bei jedem Start nervt, deaktiviert, ebenso das voreingestellte Aufrufen der ICQ-Homepage.
Weitere Einstellungen betreffen den Onlinestatus, also ob man für andere sicht- oder unsichtbar ist, ob man anwesend ist oder nicht, ob man grade beschäftigt ist oder ob man schlicht einfach da ist. Dieser Status macht sich im Systray übrigens auch bemerkbar. Dort sieht man die ICQ-typische Sonnenblume, die dann den jeweiligen Status auch – quasi zur Erinnerung – deutlich macht.
Standardmäßig nervt ICQ vor allem dadurch, dass viele Aktionen mit Klängen untermalt werden, deshalb habe ich ICQ es einfach verboten, Geräusche von sich zu geben.
Da doch recht häufig irgendwelche anderen ICQ-User wahllos mit ihren URL-Messages um sich werfen, empfängt mein ICQ diese erst gar nicht mehr.
Buddylist
Das wichtigste – und der eigentliche Sinn von ICQ: die Kontaktliste. In dieser versammeln sich alle Leute, mit denen man so Kontakt hat. Um diese überhaupt zu finden, benötigt man entweder eine UIN, das ist quasi die Kennzahl, die jeder ICQ-User hat, oder aber man kann auch nach Nicknames, E-Mail-Adressen oder einfach nach irgendwelchen anderen Schlagworten (z.B. Heimatland) suchen. Hat man dann jemanden auf diesem Weg gefunden, kann man ihn adden, also seiner Kontaktliste hinzufügen. Grade für Neueinsteiger gibt sich ICQ allerdings hier recht unübersichtlich, da kann es schon mal dauern, bis man überhaupt mal so weit gekommen ist. Je nachdem, ob man einen anderen User mit oder ohne Einverständnis hinzufügen darf oder nicht, kann es dann sein, dass man schon mal etwas warten muss, bis der andere User dann auch dauerhaft in der eigenen Kontaktliste auftaucht.
Grade zu Beginn meiner ICQ-Zeit habe ich dann die Kontaktlist auch nicht besonders gepflegt, denn wenn man eh nicht so viele Leute drin hat, verliert man natürlich auch nicht so schnell den Überblick. Doch im Laufe der Zeit sammeln sich natürlich doch recht viele Kontakte an, so dass ich die Kontakte in verschiedene Gruppen eingeteilt habe und in der Kontaktliste auch nur noch die Buddys (Kontakte) sichtbar sind, die auch wirklich online sind.
Ein Problem der realen Welt lässt sich natürlich auch in der virtuellen nicht verhindern: mit so manchem will man vielleicht gar keinen Kontakt mehr haben. Da man natürlich nicht an dessen PC selbst kann, um sich dort aus der Liste zu streichen, bietet ICQ die Möglichkeit, diesen User zu blocken, dass heißt, Messages von diesem erreichen einen nicht mehr, außerdem kann man diesen auch noch auf die sogenannte „Invisible List“ setzen, was dann zur Folge hat, dass man bei diesem dann nie wieder als „online“ erscheint. Eine sehr sinnvolle Option, sammeln sich doch im Laufe der Zeit so manch unerwünschte Kontakte an. Auf der anderen Seite gibt es dann auch noch die „Visible List“, diese hat natürlich die genau entgegengesetzte Funktion: für einige wenige User ist man immer sichtbar, auch wenn man grade den „invisible“-Status gewählt hat – in welchem ich eigentlich fast immer bin.
Chatten selbst
Das Chatten selbst gestaltet sich recht einfach: im Grunde reicht es, wenn man die Wörter in einem halbwegs lesbaren Zusammenhang hintereinander im Message-Fenster unterbringt und abschickt. Optisch hat sich ICQ leider seit der Version 2000 zum Nachteil verändert: es wird dem AIM immer ähnlicher (Emoticons) – wohl darauf zurückzuführen, dass ICQ eben mittlerweile ebenso zu AOL gehört, wie der AIM. Ein kleiner Nachteil (der allerdings mitunter auch ein Vorteil ist, da nichts unabsichtlich verschickt wird): man muss mit der Maus auf „send“ klicken – oder alternativ: Umschalttaste und dann „Enter“. Einfaches klicken auf „Enter“ bewirkt nur das Einfügen eines Absatzes-
Leider verunstaltet ICQ so manch kopiertes: will man z.B. einen Text, in welchem auch ein Hyperlink versteckt ist, an jemanden schicken, so wird daraus ein unleserlicher Buchstabensalat.
Im Gegensatz zu manch anderem Messenger kann man bei ICQ leider nicht erkennen, ob derjenige, mit dem man grade chattet, just in diesem Moment tippt oder sonstwo ist, so dass man schon mal auch offline geht, obwohl der andere noch etwas sagen will. Immerhin gehen solche Messages nicht verloren, sondern werden eben dann bei der nächsten Onlinesitzung übermittelt. Nervig ist auch, dass ICQ manchmal ziemlich lange braucht, um zu merken, dass der Gegenüber offline ist. Man kann das dann auch selbst nur erahnen, weil eine Message einfach nicht rausgeht, obwohl man auf absenden geklickt hat.
In den Chatrooms allerdings, die man auch eröffnen kann, ist dieses möglich. Ich muss allerdings zugeben, dass ich nicht all zu oft einen solchen eröffne. Macht man es allerdings, empfiehlt es sich, aus Gründen der Übersichtlichkeit den IRC-Modus zu wählen.
Verschickt werden die Nachrichten meistens sofort. Problematisch kann es allenfalls bei einer langsamen Internetverbindung werden, dann dauert es manchmal ewig, da sind andere Messenger eindeutig besser.
Sonstiges
Wie bei den anderen Messengern, so kann man natürlich auch mit ICQ nicht nur chatten, sondern auch anderen Dateien schicken. Das funktioniert eigentlich auch weitgehend problemlos, solange beide „Teilnehmer“ ICQ haben. Sobald aber einer der beiden nicht ICQ selbst, sondern Trillian (ein Client, welcher zu den wichtigsten Messengern kompatibel ist) beim ICQ-Server angemeldet ist und dazu noch hinter einem Router sitzt, funkioniert das Schicken von Dateien nicht mehr. So war ich eine Zeit lang mit Trillian online und hatte auch noch einen Router, um dann noch Dateien verschicken zu können, musste ich mit ICQ selbst online gehen
Ansonsten wäre noch das Unified Messenger Center erwähnenswert. Jede bei ICQ registrierte UIN bekommt quasi eine eigene Seite bei ICQ, eine mögliche URL wäre beispielsweise http://www. http://web.icq.com/wwp?Uin=xxxxxxxxx (wobei x für eine beliebige Zahl steht)
Übrigens kann man mit ICQ auch mehrere Accounts verwalten, den User wechselt man über den Menupunkt „MyICQ“. Gleichzeitig mit verschiedenen UIN online sein funktioniert allerdings nur mit Zusatztools (Multi-ICQ) – oder mit Trillian.
Auch von Werbung bleibt ICQ nicht verschont, allerdings stören mich die Werbebanner unterhalb des Chatfensters nicht wirklich.
Neuerungen gegenüber Vorversionen
Gegenüber der Vorversionen ICQ 2002 sind die Unterschiede marginal, eigentlich kann man sie auf den ersten Blick kaum feststellen. Die Verbesserungen (so man das, was AOL macht, als solche bezeichnen kann), liegen wohl im Detail. Interessanter ist da wohl der Vergleich mit ICQ 2000b. Hier sieht man die Verschlimmbesserungen auf den ersten Blick: schon optisch eine Annäherung an den AIM (Emoticons). Dazu wird die Buddylist mittlerweile auf dem ICQ-Server gespeichert. Früher wurde sie noch lokal gespeichert, was natürlich auch Nachteile hatte: musste man sein System neu installieren und hatte man vergessen, die für die Buddylist relevante Datei zu sichern, musste man sich seine Kontaktliste komplett neu aufbauen. Ansonsten ist ICQ wie gehabt ein ziemlicher Ressourcenfresser. Immerhin scheint die Version 2003a etwas stabiler, als noch die Version 2001a. Abstürze hatte ich jedenfalls noch keine. Auch das Einloggen klappt nach wie vor meist recht gut.
Sicherheit
All zu viel braucht man hier wohl nicht zu sagen. Es gibt genügend zumindest dubiose Zusatztools für ICQ, die man auf ebenso dubiosen Webseiten bekommt. Dass ICQ ein gewisses Sicherheitsrisiko darstellt und Angreifern eine mögliche Tür eröffnet, ist wohl auch weithin bekannt, eine gewisse Portion gesundes Misstrauen kann also nie schaden.
Immerhin kann man ein wenig auch selbst tun, in dem man „Direct Connections“ nicht erlaubt. ICQ selbst hat ein sogenanntes Sicherheits-Center, hier sollte man vielleicht dann auch mal ein wenig sich umschauen. Zumindest s so einigen Spam kann man hier wirkungsvoll verhindern (beispielsweise das Starten eines ICQ-Chats – allerdings gibt es dann auch keine zufälligen Chats mehr mit vollkommen unbekannten)
Alternativen zum „normalen“ ICQ
An erster Stelle wäre da wohl ICQ Lite zu nennen, welches aus gleichem Haus stammt. Eine weitere Möglichkeit, ICQ zu nutzen, besteht über die Webseite von ICQ selbst. Dort gibt es ein sogenanntes Web-ICQ, welches das Installieren eines Messenger überflüssig macht. Allerdings muss man hier sich auf das Wesentlichste beschränken.
Ziemlich populär sind auch Trillian und Odigo. Dieses sind nützliche Alternativ-Messenger, die kompatibel mit mehreren Messengern sind. Dies erspart es, neben ICQ noch AIM und MSN oder TOM (T-Online Messenger) gleichzeitig laufen zu lassen, was wohl auch die Systemressourcen ziemlich schnell auffressen würde. ICQ selbst jedenfalls gibt sich hier ziemlich rigoros: chatten mit anderen, die einen der anderen Messenger (MSN, AIM, Yahoo Messenger) haben, bleiben außen vor: Kommunikation ausgeschlossen.
Fazit
Teilweise etwas unübersichtlich, Sicherheitsrisiko, nicht kompatibel zu anderen Messengern, nicht grade ressourcenschonend und dazu noch von AOL – immerhin steht der Negativliste doch recht viel Positives gegenüber, allem voran natürlich die riesige Usergemeinde, die über die ganze Welt verstreut ist und natürlich die vielzähligen Möglichkeiten, die weit über die Funktionen von anderen Messengern hinausgehen, so dass ICQ sicher zu den besseren Messengern gehört. Letztlich also gibt es eine positive Bewertung, doch ist natürlich ein Messenger wie Trillian, der zu anderen kompatibel ist, der Feind eines jeden Messengers (wie eben ICQ), der andere ausschließt.
Aktualisiert wird ICQ 2003 allerdings momentan nicht mehr. Stattdessen scheint man den Schwerpunkt auf das ehemalige Light-Pendant gelegt zu haben (ICQ 5).
download: www.icq.com weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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ICH GLAUBE SOGAR STOIBER HAT DAS !!! :)
04.06.2005, 15:47 Uhr von
Düsseldorf
ab geht die Post - Lesen & Bewerten ist angesagt - GEGENLESUNGEN gern...5- Benutzerfreundlichkeit: gut
- Updatemöglichkeit: gut
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Hallo Leute… wie bereits angekündigt, werde ich mich bemühen nun ein bisschen mehr für ciao zu schreiben und es macht mir auch wieder Spaß. Heute möchte ich euch über ein Programm berichten, dass ihr sicherlich alle selber auf eurem Rechner habt oder auf jeden Fall schon einmal von gehört habt. Die Rede ist vom allseits beliebten Chat Programm ICQ.
Was ist icq?
ICQ ist ein Chattool, mit dem man sich mit anderen Leuten, halt mit jedem der bei ICQ angemeldet ist chatten kann. Das ganze ist kostenlos und in meiner Stufe hat jeder 3. ICQ installiert. Mit diesem Programm kann man super mit anderen Leuten Kontakt halten und aber auch neue Freunde kennen lernen. Über 100 Millionen Menschen nutzen dieses Programm weltweit. Diese Zahl spricht schon für sich.
Wo bekomme ich icq?
ICQ bekomme ich auf der offiziellen Homepage www.icq.com. Hier gibt es immer die neuste Version zum downloaden. Aktuell ist es ICQ 2003 a . Der Programm ist nur ein paar MB , weniger als 5 MB groß und lässt sich ziemlich schnell laden.
Dann startet man die Installation und meldet sich bei icq an, bekommt damit seinen eigenen ICQ- Account. Dazu gehört eine ICQ Nummer, über die man sie jederzeit finden kann. Dazu aber später noch etwas. Die Installation selber ist ziemlich simpel, wenn man ein wenig Englisch kann kommt man schnell zu recht. Bei der Installation muss man seine Internetverbindung angeben und einen Nickname und noch andere Dinge.
Wenn man das Programm startet öffnet es sich am rechten Bildschirmrand. Später, wenn man andere User in seine ICQ Liste aufgenommen hat, entsteht eine Liste mit den Namen der einzelnen User. Jeder Nutzer von ICQ entwickelt auf diesem Wege seine eigene ICQ Liste.
Das besondere an ICQ:
Das Besondere an ICQ ist, dass man es eigentlich den ganzen Tag laufen lassen kann. Es gibt verschiedene Moden, in welche man das Programm stellen kann, je nachdem ob man gerade am Rechner sitzt oder unterwegs ist. Fange ich einmal mit den einfachsten an:
Online – alles klar ich bin online und sitze am Bildschirm
Free for Chat – ICH MÖCHTE CHATTEN
Away : ich bin nicht da, aber im Haus
Extended away : ich bin nicht im Haus
Occupied: total abwesend…
DND : möchte nicht gestört werden
Invisible: UNSICHTBAR , also in diesem Modus kann man sehn wer alles online ist …selber wird man aber nicht gesehen.
OFFLINE – ist ja wohl klar…das Gegenteil von Online ;)
Den Status bzw. Modus kann man jeder Zeit wechseln, also zum Beispiel invisible ist, kann man schnell mal online gehen.
Wie finde ich meine Freunde bei icq?
Nun die suche nach anderen Usern ist an sich ziemlich einfach. Hierzu gibt es ein Button auf dem steht : „ Find Users“ wenn man hier drauf klickt, öffnet sich ein Fenster, in dem man alle Angaben zu der Person machen kann, die man sucht. Natürlich findet icq die Person nur dann, wenn sie auch unter den richtigen Daten angemeldet ist. Wenn jemand also unter einem anderen Namen angemeldet ist, kann er schlecht gefunden werden. Ich benutze meistens die Sucher per email Adresse oder ich lasse mir von der Person, die ich suche direkt die ICQ Nummer geben, vorausgesetzt, sie weiß sie auswendig. Ich kenne meine auswendig: 148867214 …seht ihr…nur so als Beweis meine grenzenlosen Fähigkeiten ;)
Nebenbei ist es über icq viel einfacher mit netten Mädchen zu reden, als so, wenn man sie z.B. anruft. Das habe ich schon oft genug erlebt.
Zusatztools:
Es gibt verschiedene kleine Programme mit denen man sein icq erweitern kann. Dazu gehören zum Beispiel Programme mit denen man gut Daten per icq verschicken kann, was natürlich auch so funktioniert. Weiter gibt es die Möglichkeit über Mikros miteinander zu sprechen. Alles online per ICQ. Das wohl am meisten gefragte Tool ist eines, mit dem man auch User sehen kann, die zur Zeit invisible , als unsichtbar sind.
Hier gibt es verschiedene Tools, welche aber irgendwie fast nie funktionieren. Jedenfalls kenne ich keins, was wirklich funktioniert. Manchmal gibt es sogar welche, die Viren verbreiten. Deshalb meine Bitte an euch:
KENNT JEMAND EIN PROGRAMM MIT DEM MAN LEUTE SEHEN KANN, DIE INVISIBLE SIND????
Ich hoffe jetzt hat jeder die Frage mitbekommen, auch die…die nur mal schnell über den Bericht fliegen ;) Ich würde mich auf JEDEN Fall über Antworten freuen…DANKE
Meine Meinung und Erfahrungen:
Ich bin von ICQ auf jeden Fall sehr positiv beeinflusst. Es gibt zwar diverse andere Chatprogramme. Icq ist allerdings das beste, da es total einfach zu verstehen ist und ziemlich übersichtlich ist. Das chatten selber findet in kleinen Fenstern statt, welche sich öffnen wenn man die Person anklickt, mit der man chatten möchte. ICQ läuft eigentlich jeden Tag bei mir, außer mein Rechner hat sich mal wieder aufgehängt oder ich bin mal wieder einen Monat ohne Internet, weil ich ein Defizit in Mathe geschrieben habe. Das starke an ICQ ist, das die Gemeinschaft sehr groß ist und einem nie richtig langweilig werden kann. Man kann sich mit mehreren Leuten gleichzeitig unterhalten und es ist einfach super. Probiert es einfach mal selbst aus.
Mit freundlichen Grüßen
Euer DÜSSELDORF weiterlesen schließen -
Mein Draht zur Welt
4- Benutzerfreundlichkeit: durchschnittlich
- Updatemöglichkeit: durchschnittlich
Pro:
mit Leuten in Kontakt stehen, die man sonst nicht immer sieht
Kontra:
System leicht instabil
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Gemeinde,
heute möchte ich mal über etwas berichten, was mir schon seit Jahren viel Zeit spart und mir immer wieder treue Dienste erweist.
Es hat drei Buchstaben und die Möglichkeit, damit die Welt kennenzulernen - ICQ!
Wie kam ich zu ICQ:
Da ich ja jetzt schon fast 10 Jahre im Internet surfe, was für mein Alter nun wirklich eine Menge ist, nämlich die Hälfte meine Lebens, stieß ich recht früh auf ICQ. Damals war das Programm noch nicht sonderlich verbreitet in Deutschland, da Internet nicht populär war. Ich lied es runter und benutzte es das erste Jahr eigentlich gar nicht, bis mich ein Bekannter mal in die Geheimnisse (ja, damals war ICQ noch ein Geheimnis *g*) dieses Programms einwies und ich mittlerweile gar nicht mehr ohne sein will.
Was ist ICQ?
ICQ Ist in erster Linie ein kleines Programm zu chatten. Nun klingt Chatten immer so oberflächlich und wird mit unbekannten Menschen assoziiert. Ist aber gar nicht so. In meiner ICQ Liste sind ausschließlich Menschen, die ich aus dem "Real Life" kenne. Über das Programm kann man sich einwählen und wird somit für andere sichtbar, die irgendwann mal nach dir gesucht haben und dich auf ihrer Liste haben. Ein kurzes "Tok Tok" erklingt und der andere weiß, dass du gerade online bist.
Nun kann er sich, wenn er will durch einen Mausklick auf deinen Namen mit dir unterhalten.
Das ist die wesentliche Funktion von ICQ, zu allen anderen Funktionen später mehr.
Wozu brauche ich ICQ?
Um mit Freunden, die ebenfalls dieses Programm benutzen, im Kontakt zu bleiben. Im Gegensatz zur Email sieht man hier, dass er Gegenüber die Nachricht gerade eben empfängt, weil man ja sieht, das er online ist. Er kann dir ohne Zeitverzögerung direkt antworten. Für mich ist ICQ ein Telefon-und Emailersatz geworden. Viele Menschen auf der ganzen Welt nutzen dieses Programm. Wenn man der Ansicht ist, dass bestimmt niemand aus dem Freundeskreis dieses Programm nutzt, liegt man höchstwahrscheinlich falsch, meine Liste beinhaltet fast 50 Kontakte jeder Altersgruppe, die ich alle persönlich kenne....
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Funktionen im Detail
Da es unmöglich wäre, die volle Vielfalt dieses Programms hier einzeln zu schildern, beschränke ich mich auf die Relevantesten und bitte Euch um Verständnis
->Benutzeroberfläche
Ein kleines Fenster, das sich variable verschieben oder an den Bildschirmrand integrieren lässt, gibt an, welche User gerade online sind. Diese sind dann blau (kann auch geändert). Man kann die Leute, die auf der Liste sind, individuell in Gruppen wie Familie, Freunde und Arbeitskollegen einteilen.
Man kann außerdem wählen, ob man sich nur die User anzeigen lässt, die online sind, oder auch die, die offline sind. Empfehlenswert ist ersteres, weil bei einer langen Liste schnell Unübersichtlichkeit entstehen kann.
->Google Bar
Hier kann man einfach einen Suchbegriff eintragen und Google öffnet dann ein Browserfenster und zeigt die Ergebnisse an
->Button "Add"
Hier öffnet sich ein Suchfenster von ICQ.
Man kann nun verschiedene Suchmöglichkeiten in Anspruch nehmen, um Personen zu suchen.
Über seine ICQ Nunmer, seinen Vor-und Nachnamen oder seine Emailadresse. Vorraussetzung für eine erfolgreiche Suche ist natürlich, dass der Gesuchte diese Daten eingetragen hat, da es sih bei der Anmeldung nicht um Pflichtangaben handelt, sondern alles freiwillig ist. Weitere Suchmöglichkeiten und Funktionen sind im bekannten Windows "Karteiformat" abrufbar, diese sind aber nicht wirklich essentiell. Finde ich eigentlich schade, dass ICQ über viele Funktionen verfügt, die wirklich nicht nötig sind.
Wer das nicht mag, kann sich für den Anfang die abgespeckte Version "ICQ Lite" runterladen.
->Button "Find users"
Er ist eigentlich nur eine ausführlichere Suche als der "Add" Button. Hier kann man neben den schon erwähnten Möglichkeiten noch nach Bewohner eines gewissen Landes, einer Stadt oder eines ZIP Codes suchen. Deshweiteren hat man die Möglichkeit, sich nur User anzeigen zu lassen, die einen bestimmten Beruf, ein bestimmtes Alter haben, oder die gerade online sind. Diese Suchfunktion ist die sinnvollste, da sie meist mehrere Ergebnisse ausspuckt.
->Button "Services"
Hier sind ICQ spezifische Funktionen und Services aufgelistet die meist zur Homepage von ICQ führen. Eine Übersetzung, das Schreiben einer Email oder SMS und das Downloaden weiterer Features sind unter anderem möglich.
->Button "My ICQ"
Hier kann man alle Einstellungen tätigen um ICQ benutzerdefinierter und individueller zu gestalten. Man kann einen anderen User eintragen, wenn sich mehrere Leute den PC teilen und den durch einen Mausklick wechseln. Man kann ebenso seine eigenen Angaben verfeinern oder ergänzen bzw. verändern.
Ein anderes, wichtiges Feature ist die History, sie speichert alle Chats mit den Leuten ab, die in der Liste stehen, sollte man später etwas nachlesen wollen.
->Button "Main"
Hier befindet sich das Hilfe Menue und alle Eistellungen können getätigt werden, um ICQ individueller zu machen. Dazu gehört bei der Vollversion die Farbgestaltung, die Soundeinstellung und vieles mehr. Sicherlich ganz nützlich für Leute, die ICQ jeden Tag nutzen wollen und beispielsweise den Sound verändern möchten, weil er nach einiger Zeit nervt.
->Boutton mit der Blume
Die Blume zeigt den anderen Usern, ob sie gerade online oder Offline sind. Es gibt aber auch noch andere Modi, die ganz nützlich sind.
- Away für "mal schnell eine rauchen o.ä."
-Free for Chat, wenn sie chatten wollen
-Not availible,, wenn sie nicht am Rechner sind
-Occupied, wenn der Ton aus ist
-Do not Disturb, wenn man seine Ruhe haben will
-Invisible, wenn man selbst sehen will, wer online ist, aber nicht preisgeben möchte, dass man online ist, eine sehr hilfreiche Funktion, wie ich finde.
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Funktionen durch Rechtsklick auf den Namen
Durch einen Rechtsklick auf eine Person in der eigenen Liste offenbaren sich viele relevante Funktionen, die das Leben einfacher gestalten sollen.
->Das Übermitteln einer Datei, Email, Nachricht, SMS oder URL
-> Das Übermitteln der eigenen Kontaktliste zum anderen User oder das Anfragen, ob man die seine bekommen könnte.
-> Grußkarten zum Geburtstag verschicken
->Details des Users einsehen, die er angegeben hat
->Ihn und seine History zu löschen
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Funktionen im Chatfenster
Durch einen Doppelklick auf den Namen in der Liste, mit dem man Chatten will, öffnet sich ein Chatfenster. Es ist individuell anpassbar und kann auch farblich eingestellt werden.
Sollte man selbst angeschrieben werden, öffnet sich ein Fenster und der berühmte "Oho Teletubby Sound" erklingt.
Das Fenster zeigt nun an, Wie der User heißt, in welchem Status er sich gerade befindet usw.
Dann gibt es zwei Fenster, eins für die Texteingabe und eins, auf dem dann der eigene Text verscheint nach dem Abschicken und die Antwort des anderen.
Zusätzlich kann man noch einstellen, welche Farbe die Schrift haben soll und diverse Smilies stehen auch zur Verfügnung.
Wenn man einen Chat führt, ist es sinnvoll, für das Abschicken der Nachricht die Tastenkombination Strg und S zu drücken, so muss man nicht immer zur Maus greifen während man tippt und es geht viel schneller.
Das sind zunächst mal die wichtigsten Funktionen im Überlick um zu verstehen, wie das Programm funktioniert.
Sicherlich gibt es noch sehr viele andere Funktionen, die hier unrwähnt bleiben, weil ich sie als nicht so relevant erachte.
PRO:
-schnelle Möglichkeit, mit Leuten in Kontakt zu treten
-Keine lästige Anmeldung bei Chat nötig
-nervige User können gelöscht oder ignoriert werden
-Möglichkeit, sich Daten oder SMS zu schicken
-Schneller und unkomplizierter Download
-Privatsphäre kann geschützt werden, weil alle Angaben freiwillig erfolgen
-ICQ ist das sehr verbreitet, die Wahrscheinlichkeit, auf bekannte Gesichter zu stoßen, sehr groß.
-Überall auf der Welt durch www.icq.com einsetzbar, durch "ICQ anywhere", auch wenn das Programm nicht installiert ist auf dem Rechner, Nummer und Paßwort genügen
CONTRA:
-viele Features sind unnötig
-unübersichtliche und gewöhnungsbedürftige Bedienoberfläche für Anfänger
-Teils mit Werbung verbunden, die in den Cahtfenstern auftaucht
-einige Spinner treiben sich in ICQ rum
-Updates sind nicht automatisch verfügbar, sondern müssen gesucht werden
-Stabilität ist nicht immer gewährleistet, stürtzt des öfteren ab
Download:
Auf der Seite www.icq.com befindet sich die Möglichkeit, ICQ in Deutsch, Englisch oder jeder anderen Sprach runterzuladen. Die gängisten Betriebssysteme werden unterstützt.
Fazit:
Auch wenn das Programm so seine Macken hat, finde ich es wirklich gut und effektiv. Denn die Kommunikation am PC zur Außenwelt ist ohnehin recht dürftig und wenn man beim Arbeiten noch ICQ benutzt, kann man trotzdem weiterhin den Kontakt zu seinen Freunden pflegen. Sicherlich eine tolle Möglichkeit, um neue Leute kennenzulernen und alte Bekannte wieder zu finden.
Ich gebe dem Programm vier Sterne, da es ja doch ein paar Nachteile gibt, wobei die Vorzüge deutlich überwiegen.
Bei Fragen könnt Ihr mich gerne konaktieren.
Meine ICQ Nummer: 237857152
Danke für Lesungen, Bewertungen und Eure Kommentare!
Eure Embraceable weiterlesen schließen -
das Allround-Programm für jeden Gebrauch
5- Benutzerfreundlichkeit: sehr gut
- Updatemöglichkeit: gut
Pro:
gutes Messageprogramm mit vielen Möglichkeiten, einfaches Versenden von Dateien, einfache Installation, stabil, gratis
Kontra:
die etwas längere Ladezeit
Empfehlung:
Ja
Heute möchte ich über ein Nachrichtenprogramm schreiben, das ich eigentlich schon seit meiner Anschaffung des Internets benutze, allerdings damals eben noch die Vorgänger Versionen. Seit Anfang des Jahres benutze ich aber nun die neueste Version, daher mein Bericht über das Messanger-Programm ICQ2003a:
Das Installieren:
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Will man icq auf dem PC haben, gibt es die einfache Lösung, das Programm aus dem Internet herunterzuladen, in dem Fall von der Seite www.icq.com - dort einfach auf free download klicken und schon kann man das Programm speichern. Nach dem Laden öffnet sich gleich einmal ein Fenster mit den Installationsanweisungen. Diese macht man einfach laut Anweisung durch, dort wird man gefragt, in welches Verzeichnis man das Programm haben will, ob es sich beim Öffnen von Windows automatisch hochfährt und ähnliches. Es wird einem eine Nummer zugeteilt (die spätere ICQ-Nummer) und man kann auch den gewünschten Nicknamen eingeben. Gleich bei der Installation kann man auch individuelle Einstellungen vornehmen, so z.B. die Passwortabfrage, die persönlichen Daten usw. hat man die Installation erfolgreich erledigt, öffnet sich das ICQ Programm automatisch das erste mal und man hat dann rechts in der Desktopleiste eine Blume (im online Status grün).
Das Öffnen:
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Hat man ICQ nun am PC und man will es öffnen kann man das auf verschiedene Arten machen, entweder man klickt auf die Blume in der Startleiste (wo sich das Programm automatisch einträgt) oder man macht es über das Icon am Desktop oder eben über den Arbeitsplatz, wo man dort einfach das gewünschte Programm, in dem Fall ICQ öffnet.
Während dem Öffnen erscheint mitten am Monitor ein rechteckiges Feld, in dem in gelben Buchstaben icq2003a geschrieben steht links daneben das Markenzeichen des Programms, die grüne Blume mit dem einen roten Blatt und darunter ein Hinweis „loading..“ welches blinkt. Nach erfolgreichem Laden erscheint wieder in der Desktopleiste die Blume und man kann icq benutzen. Je nach Einstellung hat man nun entweder das Programm bzw. das icq-Fenster offen oder eben nur die kleine Blume in der Leiste, will man nun jemanden anschreiben oder sonstiges muss man einfach nur auf die Blume klicken, schon ist das icq Fenster offen.
Das Fenster:
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Das Fenster des ICQ Programmes sieht also wie folgt aus:
Ganz an der Oberseite findet man die eigene Nummer, daneben die 2 Kästchen mit denen man das ICQ schliesst bzw. minimiert. Darunter ist ein kleiner Werbebanner (bei mir die Werbung für das ICQ Lite Deutsch), dann findet man eine google Suchzeile (das ist übrigens neu bei 2003a, in den älteren Versionen gab es diese Zeile noch nicht). Hauptteil des ICQ Fensters ist die Anwesenheits- bzw. Abwesenheitsliste. Hier findet man all die Namen die man sich im Laufe der Zeit in das ICQ geladen hat, auch kann man hier sehen, wer online ist und wer nicht, das wird unterteilt in 2 Spalten, die sich untereinander befinden. Unter diesem Fenster kann man eventuelle Systemnachrichten sehen (so z.B. eine Authorisierung oder ähnliches), und abschliessend findet man an der Unterseite die Funktionen des Programmes.
Die Funktionen:
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Man hat im ICQ viele Möglichkeiten, dieses individuell anzupassen bzw. nach den eigenen Wünschen einzustellen, dazu stehen einem 6 Buttons zur Verfügung:
ADD: unter dem ADD Button kann man sich neue Leute mittels deren ICQ Nummer, deren Nickname oder Mailadresse in die ICQ Liste laden, dazu drückt man einfach diesen Knopf und schon öffnet sich ein neues Fenster. Einfach und übersichtlich findet man hier auch gleich die verschiedenen Möglichkeiten der Suche eines neuen Mitgliedes, bzw. kann man auch Gruppen nach Interessen oder dergleichen suchen. Also gibt man z.B. die erhaltene ICQ Nummer ein und drückt auf „search“. Wird das Programm fündig, erscheint unter diesem Fenster die Nummer, der Nickname und der Status des gewählten Mitgliedes, dann findet man darunter einfach nur mehr einen Knopf mit „add“ und schon kann man den neuen Freund in die Liste aufnehmen. Auch das funktioniert schnell und unkompliziert.
FIND USERS: hier kann man sich Leute auf der ganzen Welt suchen lassen, die die gleichen Interessen haben, sollte man solche Kontakte suchen. Hier hat man die Eingabemöglichkeiten von Name, Adresse, Geschlecht aber auch Land usw. der Auswahl sind also keine Grenzen gesetzt. Dann erfolgt die Einfügung wie bei der ersten Möglichkeit, einfach wieder auf „add“ und schon hat man dann weitere Leute in der Liste.
SERVICES: unter Services findet man die Angebote von ICQ, so z.B. den ICQ Newsletter, das Senden von e-mails, das Suchen bzw. Finden von anderen Mitgliedern und weiteres. Diese Angebote habe ich aber noch nie benutzt, da ich das ICQ ja nur privat benutze.
MY ICQ: in diesem Untermenü stellt man die eigenen ICQ Möglichkeiten ein, so kann man sich auch mehrere ICQ registrieren und dann in diesem Menü die einzelnen Accounts wechseln, neue ICQ’s registrieren und weiteres. Auch die eigenen Angaben kann man hier ändern und zwar unter „change my Details“ – welche gekennzeichnet sind mit einem gelben Zettelchen mit einem blauen „i“ darin. Hat man die History aktiviert, kann man auch hier die sämtlichen ICQ-Schreibereien nachlesen, sowohl die bekommenen als auch die gesendeten. Das ist hin und wieder wirklich nützlich.
MAIN: In diesem Button kann man die wichtigen Einstellungen vornehmen, so z.B. die Passwortabfrage, die Passwortänderung, die einzelnen Listen mit den darin befindlichen Personen (dazu noch später), auch kann man hier das ICQ runterfahren und auch wechseln zu ICQ Lite (sollte man das installiert haben) oder den Mode ändern. Diese Funktion finde ich sehr nützlich, so kann man das ICQ vor Missbrauch durch andere Schützen und so sicher gehen, dass nichts ohne das eigene Wissen geschieht.
Das Feld neben „main“ ist der Status, hier sieht man in welchem Status man sich gerade befindet, das kann man sich auch individuell einstellen, dazu gibt es folgende Möglichkeiten:
Available = das ist die grüne Blume, man ist für jedermann sichtbar und kann so mit allen Schreiben, diese Funktion benutzt man wenn man für alle sichtbar sein will.
Free for Chat = ist eigentlich die gleiche Funktion, man ist ebenfalls für alle sichtbar nur dass sich in der Blume noch ein gelbes Gesicht befindet, das lächelt. Das Symbol signalisiert den anderen, dass der User bereit ist, zu chatten (über ICQ)
Away = dieses Symbol signalisiert einem, man ist derzeit nicht am PC, dargestellt durch eine Blume mit einem weissen Zettelchen darüber. So weiss ein jeder aus der Liste, dass man zur Zeit nicht wirklich am PC ist. Das verhindert ein übermässiges Anschreiben.
N/A (Extended away) = dieser Status wird dargestellt durch eine kleine Fläche über der Blume, in dieser Fläche ist n/a geschrieben, das bedeutet man befindet sich ausser Haus, anschreiben ist in dem Fall meist sinnlos, da der Angeschriebene nicht anwesend ist. Einzig wichtige Nachrichten kann man so dennoch schicken.
Occupied = Ein in die Höhe gestreckter Zeigefinger signalisiert dem Anderen, der User mit diesem ICQ empfängt nur wichtige Nachrichten und ist ansonsten nicht zu sprechen. Das kann sein durch Stress am PC in der Arbeit oder sonstiges. Ich persönlich habe diesen Status aber sehr selten in Benützung, denn wenn ich keine Zeit habe gehe ich offline.
DND = das signalisiert: nicht stören (do not disturb), der User möchte also nicht angeschrieben werden, er ist zwar zuhause und eventuell am PC will aber nicht angeschrieben werden. Diese Funktion ist sehr praktisch wenn man einfach einmal keine Lust auf ICQ hat, und man dennoch sehen will, wer online ist und wer nicht. Deutlich zu sehen ist hier das Symbol, eine Blume in deren Mitte ein roter Kreis mit einem „X“.
Privacy = das ist der Invisible Status, das bedeutet im Klartext, der User ist nur von den Menschen in seiner Liste zu sehen, die er auch auf der Visible Liste hat, für die er also sichtbar sein will. Das einzustellen funktioniert wie vorhin schon erklärt unter dem Menüpunkt „main“. Hier kann man zwar sehen, wer online ist, aber Menschen für die man nicht anwesend sein will ist man als offline angezeigt. Diesen Status benutze ich immer, da ich gerne kontrolliere, wer mich sieht und wer nicht. Dargestellt durch ein Auge welches die Mitte der Blume ziert.
Offline = dieses Symbol ist eine rote Blume und zeigt, dass man offline also nicht verbunden mit dem ICQ ist. In diesem Status sieht man auch nicht, wer online ist und wer nicht, man ist einfach aus dem Programm raus aber dennoch hat man das Fenster auch noch da. Für all diejenigen die schnell das ICQ wieder öffnen wollen.
Die Ladezeit:
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Hat man das ICQ komplett geschlossen, dauert es ca. 1 – 2 Minuten bis das Programm geöffnet ist, das Laden dauert also etwas, was sicherlich nicht die schnellste Variante ist. Das Hochladen selbst geht im Hintergrund, man wird dadurch bei den anderen Aktivitäten nicht beeinträchtigt, aber dennoch ist die lange Ladezeit etwas störend. Das ist ein kleines Manko, das ICQ aufzuweisen hat.
Das Schreiben:
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Hauptfunktion im icq ist natürlich das Nachrichten schicken, das funktioniert ganz einfach, man sieht in seine Liste, sucht sich den gewünschten Schreibpartner aus und klickt dessen Nick doppelt an, dann müsste sich das Message-Fenster öffnen. Geschieht das nicht, kann man es auch mittels einfachem Klick machen, dann öffnet sich ein Menü in dem man sich dann einfach den punkt „send message“ aussucht, auch so öffnet sich das Schreibfenster mittels dem man dem gewünschten Partner eine Nachricht zukommen lassen kann. Das funktioniert je nach Einstellung auch mit Ton, auch wenn man eine Nachricht empfängt, macht das ICQ einen Ton, so weiss man auch immer ob etwas gekommen ist oder nicht. Das Schreiben ist einfach, man gibt den Text ein und dann schickt man diesen einfach mit „send“ ab. Sofort hat der andere User die Nachricht auf seinem PC.
Wenn man eine Nachricht bekommt, bekommt man es signalisiert durch das Geräusch, aber auch durch ein Fenster, welches je nach Einstellung minimiert in der Leiste unten blinkt oder es öffnet sich das Nachrichten Fenster selbst. Auch blinkt in der Leiste eine Art Notizzettel in gelb anstelle der Blume. So kann man nichts überlesen und man hat immer alles griffbereit.
Das Senden:
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Man kann auch Dateien (Lieder, Dokumente, Bilder usw.) ganz einfach mittels ICQ schnell verschicken, dazu klickt man den gewünschten Empfänger aus der online-Liste einmal an und geht auf „send file“. Dann sucht man sich die Datei aus dem Verzeichnis aus und schickt es einfach mittels „send“ ab. Man kann die Übertragung auch verfolgen, sowohl die Geschwindigkeit wird angezeigt, als auch die Dateimenge bzw. in % die bereits gesendete Menge. Dazu läuft auch ein blauer Balken in dem Fenster, wo man genau sehen kann, wie viel noch zu senden ist bis die Datei beim Empfänger ankommt. Ein Lied ist bei mir in ca. 2 Minuten geschickt, kommt aber immer auf die jeweiligen Provider an, denn je nach Geschwindigkeit ist auch die Übertragung davon abhängig.
Bekommt man eine Datei gesandt, muss man diese nur annehmen, und kann sie dann auch direkt öffnen, man kann in das Verzeichnis gehen in die sie gespeichert wurde oder man kann einfach das Fenster schliessen. Dargestellt wird eine Datei die geschickt wird durch einen gelben Zettel, der wie ein Messagebriefchen in der Leiste anstelle der Blume erscheint.
Weiteres:
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Die Bedienung von ICQ 2003a ist sehr einfach, man kann sich das Programm auch in Deutsch laden, für all die Leute die mit Englisch nicht so klar kommen, auch diese Möglichkeit findet man auf icq.com. Eigenlich hat das icq2003a nicht viel Änderung zu den Vorgängern, das Aussehen und die Bedienung sind gleich geblieben, einzig die Suchleiste ist neu. Man kann sich sein icq auch mit sogenannten skins verschönern, das bedeutet man kann sich ein Hintergrundbild hinter die Anwesenheitsliste geben, ich z.B. habe Harry Potter dahinter, da sieht icq gleich viel freundlicher aus.
Weitere Möglichkeiten im icq sind auch: Chat, das bedeutet, man kann sich mit Leuten aus der Liste auch in einen Chat zurückziehen, da wird das Messagefenster durch ein Chatfenster ersetzt. Auch kann man an die Menschen in der Liste, sollte man eine Nummer eingetragen haben, auch gratis sms senden und vieles mehr. So kann ich wirklich sagen, man hat alle Möglichkeiten in einem Programm, das ist sehr praktisch.
Das icq2003a hat übrigens eine Speichergrösse von 489 MB, zumindest hat es bei mir diese Größe. Auch das Deinstallieren geht einfach, dazu gibt es eine eigene Funktion die man über den Ordner im Arbeitsplatz findet. Mit Uninstall icq kann man das Programm einfach und sicher vom PC entfernen.
Meine Meinung:
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Ich benutze ICQ seit einigen Jahren, und muss sagen, es ist einfach ein gutes, einfaches und praktisches Programm über das man mit vielen Menschen kommunizieren kann. Zwar ist die Optik nicht übertrieben gut, das icq – Fenster ist immer noch schlicht und einfach, aber dennoch kann ich sagen, das Programm ist sehr toll und auch wirklich brauchbar. Man kann mit Menschen aus der ganzen Welt kostenlos (also ohne zusätzliche Kosten) chatten und schreiben, man kann Kontakte knüpfen und sich auch mit Freunden unterhalten, die sich etwas weiter weg befinden. Auch kann man einen PC to PC Call machen, haben beide User ein Mikrofon und Lautsprecher, kann man sogar telefonieren und das alles kostenlos. Auch die SMS sind kostenlos und so hat man ein breites Angebot bzw. viele Möglichkeiten zum Nulltarif.
Ich nutze mein ICQ gerne, wenn ich mit Freunden schreiben will, wenn ich SMS versende oder auch einfach nur zum Austauschen von Fotos und so weiter, icq2003a ist eigentlich sehr stabil, ich habe eigentlich nie einen Ausfall und wenn geht es binnen Minuten wieder, die Ausfälle sind aber wirklich selten und kommen in der Regel nicht vor. Ich kann das Programm einfach nur empfehlen, man kann beliebig viele Menschen aufnehmen und man kann Nachrichten bis zu 7000 Zeichen schicken das ist wirklich ausreichend. Ich vergebe an das icq2003a gerne 5 Sterne, das Programm ist einfach zu bedienen und ist gut, über die längere Ladezeit sehe ich hinweg.
Wer also nach einem Messageprogramm neben MSN oder AIM sucht, ist bei icq sicherlich gut aufgehoben und sollte sich einen Download überlegen, ich persönlich bin sehr zufrieden und benutze mein icq gerne immer wieder. Vielen Dank fürs Lesen.
Bonnal für yopi 6.Mai 2004 weiterlesen schließen -
ICQ - I seek you
5- Benutzerfreundlichkeit: sehr gut
- Updatemöglichkeit: gut
Pro:
Spaß, Kommunikation, Umfang, kostenlos
Kontra:
Spam-Nachrichten, manchmal instabil
Empfehlung:
Ja
ICQ – diesen Namen dürfte wahrscheinlich jeder Internetnutzer kennen. Und nahezu genauso viele benutzen diese Messenger-Software, welche kostenlos und leicht zu installieren ist. Doch der Reihe nach – ich möchte Euch dieses Programm heute einmal genauer vorstellen.
# Allgemeine Infos
Hergestellt und verbreitet wird ICQ von der Firma ICQ Inc., es ist kostenlos und trägt seit neuestem den Zusatz „Pro“. Insgesamt nutzen 135 Millionen Menschen weltweit das kleine Programm – wirklich Wahnsinn. Es ist etwa 3.6 MB groß und wurde das letzte Mal am 27.November 2002 released.
Die neueste Version ist ICQ 2003a, Build #3777. Es erscheinen in der Regel alle paar Monate mehr oder wenige bedeutende Updates – man sollte sich diese meiner Meinung nach immer installieren. Es gibt allerdings auch genügend Leute die immer noch mit der Ur-Version hantieren getreu der Regel „Never change a running system“. Ich hatte jedoch noch nie Probleme und empfehle deswegen regelmässige Updates.
Es gibt zahlreiche Zusatztools oder abgespeckte Versionen. Zu erwähnen wäre für Ressourcen-schwache Rechner ICQ Lite, welches klein in der Größe und dem Speicherbedarf ist. Wer ICQ seinen eigenen Look geben möchte der sollte sich im Internet nach ICQ +Plus umschauen – damit ist der Skin-Wechsel problemlos möglich. Etwas umständlicher und nicht jedermanns Sache ist die Übersetzung von ICQ ins Deutsche oder jede erdenkliche andere Sprache. Hierzu muß ein Extra-Programm „Lingoware“ installiert werden und dann funktioniert ICQ auch multinational. Allerdings sollte dies nur tun, wer ausreichend – und damit meine ich irklich ausreichend – Arbeitsspeicher zur Verfügung hat.
Die Internetseite von ICQ ist sehr gut gestaltet, den Link zum Download setzt es am Ende des Berichts. Sehr bunt, aber nicht störend, umfangreiche Informationen zu allen wichtigen Fragen, darüber hinaus Suchfunktionen und, und, und.
# Installation & Start
Die Installation gestaltet sich erstaunlich einfach, aber bei welchem Programm ist das in der heutigen Zeit nicht so? Anschließend wird man sich einen ICQ-Account einrichten müssen, welches mit ein paar Minuten Arbeit aber wenig Streß verbunden ist. Vorausgesetzt man beherrscht die englische Sprache – sonst kann es schon die ein oder andere Überraschung geben. Gerade was Spam etc. anbetrifft. Denn schon hier wird man gefragt ob andere Nutzer einen anschreiben und auf ihre Freundschaftsliste setzen dürfen oder nicht – wer hier einen Fehler macht der wird das möglicherweise bitter bereuen (siehe Kritik).
Ist man mit allem fertig kann man das Programm starten und schaut sich erstmal ein wenig irritiert um. Zu vielfältig sind die Möglichkeiten und Funktionen, welche ich nachfolgend einmal genauer ansatzweise erklären möchte.
# Features
Grundsätzlich ist man im ICQ-Netzwerk für alle sichtbar und zudem immer erreichbar. Mit Hilfe des Setzens vom „Online Status“ lassen sich hier jedoch jede Menge Ausnahmen finden:
Invisible = unsichtbar; nur sichtbar für Freunde/Bekannte
Away = man ist kurz weg
Not Available = nicht erreichbar
Do not Disturb = bitte nicht stören
Free for Chat = man möchte mit Leuten aus aller Welt chatten
…
Gekennzeichnet durch grafische Symbole kann man hier also flexibel reagieren. Ich bevorzuge den privaten, Invisible-Status – hier kann man sich ruhig im Netzwerk aufhalten und wird in aller Regel nicht belästigt.
Alle Nachrichten werden in der sogenannten ICQ-History aufgezeichnet; so kann man auch später seine interessanten oder lustigen „Gespräche“ nachlesen. Zuvor muss man natürlich erst mal seine Bekannten und Freunde eintragen, welches jedoch recht einfach über das umfangreiche Optionen-Menü geregelt wird. Das Meiste in ICQ ist selbsterklärend, also keinerlei Probleme.
SMS-Nachrichten können verschickt, Grußkarten versendet, ja sogar Dateien über ein kleines Peer-to-Peer-System ausgetauscht werden – die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt. E-Mails, Chat, Austausch über Webcam – es bleiben kaum noch Wünsche offen. Sogar ein Adressbuch, ein Telefonbuch kann angelegt werden – insofern ist ICQ sogar ein indirektes kleines Office-Programm.
Manch einer kennt vielleicht die Google-Toolbar. Eine solche ist mit ICQ ab sofort überflüssig, denn sie ist dort bereits integriert. Eine ganz tolle Angelegenheit, man muss es einfach ausprobiert haben und wird feststellen, dass dieses Tool einfach persönlich unverzichtbar ist.
Auch für Familien wurde eine Lösung gefunden – man kann auf einem PC nämlich mehrere Nutzer einrichten, zwischen denen ganz einfach hin- und hergeschaltet werden kann. So gibt es keine Überschneidungen und die Freunde der Tochter oder die Liebschaften des Sohnes finden sich nicht zwischen Papas Skat-Kumpeln oder Mamas Kaffeeklatsch-Freundinnen wieder.
# Kritische Anmerkungen
Die aktuelle Version ist mit einigen ‚Fehlern’ behaftet – nichts weltbewegendes, aber doch in mancher Hinsicht störend. Zum einen wäre da der Autostart des Programms. Konnte man früher seine Internetverbindung starten und wählte sich ICQ dann bequem ins Netzwerk ein, so geschieht heute gar nichts. Geht man dann auf das Symbol in der Startleiste und führt die Maus rüber wird ICQ geschlossen – sehr interessant. Was bleibt ist nur ein Neustart des Programms per Hand.
Des weiteren kann es vorkommen, dass wenn sich Freunde/Bekannte einwählen ihr Symbol anzeigt, sie wären Offline…fährt man mit dem Mauszeiger über deren Namen so sind sie auf einmal Online – es ist schon sehr merkwürdig. Aber wie gesagt, es tut dem Spass keinen Abbruch und man darf fast sicher sein, dass mit dem nächsten Build die Fehler der Vergangenheit angehören werden.
Problematisch ist es in ICQ, wenn man sich im Zustand „Online“ befindet. Dann kann es schon öfter mal passieren dass man eine Sex-Nachricht von irgendwelchen dubiosen Anbietern geschickt bekommt. Das ist sehr ärgerlich und kann einem den Spaß schon verderben. Man sollte sich daher also immer „Invisible“ (Unsichtbar) machen – man kann trotzdem seine Freunde und Bekannten auf die „Visible“ (Sichtbare) Liste setzen, dann können einen zumindest diese sehen. Und mehr will man in aller Regel ja gar nicht, oder? Diese Sexwerbung ist ein Nachteil dessen, dass ICQ kostenlos ist – ich würde für dieses Programm durchaus einen gewissen Obolus entrichten, denn es wäre sein Geld wirklich wert.
# Fazit
ICQ ist ein Programm welches auf meinem PC nicht mehr wegzudenken ist. Ich bin kein großer Fan von Chat & Co., aber ein paar nette Worte und Informationen mit Freunden und Bekannten tauschen – das ist gerade im Internet sehr nützlich und vor allen Dingen sehr praktisch. Ich kann den Download wirklich jedem empfehlen, es lohnt sich mit Sicherheit. Auf geht’s!
Tschüss, Elchkopf
(ICQ 152498068)
Download-Link
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http://www.icq.com/download
Erschienen auch bei CIAO! am 02.01.2003. weiterlesen schließen -
Sie haben eine Nachricht
5- Benutzerfreundlichkeit: sehr gut
- Updatemöglichkeit: durchschnittlich
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
ICQ pro 2003a
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ICQ ist ein Chat Programm. Man sieht wenn ein Freund online ist und kann ihn anlabern. Es ist online und startet beim starten des Computers automatisch. Man kann anderen eine Nachricht schicken und von anderen eine bekommen. Man sieht sofort wenn ein Freund online ist. Das Programm läuft immer im Hintergrund. Außer man macht es aus. Es ist eine kleine grüne Blume (bei jedem Status verschieden hier beim normalen online) in der Taskleiste über die man das Programm schnell aufrufen kann und sehen wer online ist.
Download
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Man muss ein kleines Tool aus dem Internet downloaden. Es ist 4,39 MB groß. Das Tool kann man unter www.icq.com downloaden. Es gibt verschiedene Versionen in verschiedenen Sprachen. Man kann ICQ kostenlos downloaden. Man muss sich ein bisschen durch klicken bis man zum Download kommt. Es ist aber nicht weiter schwer.
Installation
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Wenn man das Programm gedownloadet hat muss man es installieren. Das ganze ist eine gewöhnliche Installation und ganz einfach.
Der erste start
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Wenn man das Programm Installiert hat muss man es starten. Das macht man auf dem Icon. Wenn man es startet muss man sein gewünschten Nicknamen emailaddy und Passwort angeben. Man kann noch weitere persönliche Daten angeben. Das ist aber freiwillig. Wenn man damit fertig ist bekommt man eine 9-stellige ICQ Nummer. Dann muss man jemanden adden. Das heiß speichern. Das man sofort sieht wann die Person online ist. Wenn man jemand kennt der ICQ hat braucht man die ICQ Nummer. Dann kann man unter „suchen“ die Nummer eingeben und die Person adden. Wenn man niemand kennt muss man auf gut glück jemanden anlabern. Das macht man unter „suchen“ indem man die gewünschten Daten eingibt.
Bedienen
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Das Bedienen ist ganz einfach. Jeder kann das. Das versenden von nachrichten ist kinderleicht (mehr unter „Das versenden von Nachrichten“) und auch die Installation ist einfach. Man braucht keine großen Einstellungen machen. Man startet das Programm und es geht. Man kann sofort Nachrichten verschicken und bekommen.
Das versenden von Nachrichten
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Das Versenden von Nachrichten ist ganz einfach. Wenn man in der List sieht das jemand online ist kann man den anlabern, indem man ein Doppelklick auf die Person macht. Dann öffnet sich ein Fenster. In den unteren Teil kann man eine Nachricht eingeben. Dann muss man auf „senden“ klicken. Der andere erhält dann die Nachricht. Bei ihm ist ein kleiner Brief unten in der Taskleiste und man hört, wenn man’s nicht ausgestellt hat, einen Ton. Die Nachricht erscheint in der oberen hälfte des Fensters. Man kann Schriftart/größe und Farbe einstellen.
Aussehen
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ICQ ist ein kleiner oder großer (je nach Einstellungen) grauer Kasten. Im oberen Bereich ist ein bisschen Werbung. In der Mitte sieht man die geaddeten Leute. Dort sieht man auch ob die Person online oder offline ist. Im unteren Bereich kann man User finden und adden und Einstellungen machen. Außerdem kann man seinen Status einstellen.
Status
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Dort gibt es verschiedene von. Je nachdem ob man away offline oder vor dem PC sitzt kann man das einstellen. Nach einer Zeit stellt sich ICQ automatisch auf away und dann N/A.
Hier der Status und die Bedeutung
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Online … das ist wenn man ganz normal online ist.
Free for Chat … ist, wenn man gerne angelabert werden möchte.
Away … ist, wenn man kurz weg ist.
N/A … ist, wenn man länger weg ist.
Dann kommen drei unwichtig dessen Bedeutung ich euch nicht genau sagen kann I)
Offline … ist, wenn man nicht im Internet ist oder wenn man auf keinen Fall will das man angelabert wird.
Sonder Funktionen
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Bei ICQ gibt es auch sonder Funktionen bei ICQ. Z.B. das senden con Files. Man kann anderen Usern etwas schicken. Dann gibt es „sprechen“ dafür benötigt man aber ein extra Tool. Dann kann man über Headset mit jemandem anderen sprechen. Es gibt sicher noch andere Funktionen die ich nicht kenne. Natürlich gibt es noch Smilys und so ein paar Spielereien.
Fazit
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ICQ ist ein super Chat Programm. Man sieht immer wenn seine Freunde online sind. Man bekommt kaum Werbung über ICQ zugeschickt. Das Programm ist kostenlos und eigentlich ohne Fehler (Mir sind keine aufgefallen). Das Programm läuft gut und die Bedienung ist einfach. Damit kann echt jeder umgehen. Für die, die keine flat haben ist es sicherlich durch die Internet Gebühren teuer. Aber sonst lohnt es sich. Das versenden geht schnell und zuverlässig. Der andere aber auch man selber sieht sofort die Nachricht. Ich kann es euch empfehlen und gebe ICQ 5 Sterne.
Bitte bewertet mein Bericht aber bitte nur gut ;) weiterlesen schließen -
Gründe warum es besser ist als Chatrooms
4- Benutzerfreundlichkeit: gut
- Updatemöglichkeit: durchschnittlich
Pro:
einfach mit Freunden chatten, man ist unter sich
Kontra:
viele kleine Fehler im Programm (s.T.)
Empfehlung:
Ja
Chatten - das hat was, aber mit ICQ Pro 2003 beginnt der Chatspaß erst richtig. ICQ Pro 2003 ist wirklich vielseitig und sie können sowohl nur mit ihren Freunden chatten wie aber auch mit wildfremden Leuten. Von diesem Gesichtspunkt aus ist es einfach genial, aber ist das beim genaueren hinsehen immer noch so? Oder doch nicht? Dieser Bericht gibt Antwort......
+Allgemeines+
ICQ Pro 2003 ist ein sehr umfangreicher kostenloses Chatprogramm das von www.icq.com heruntergeladen werden kann. Hingegen Chatrooms im Internet hat es den Vorteil das man leicht mit Freunden reden kann und auch nur diese in seiner Kontaktliste speichert. Sollten sie allerdings gerne andere Leute kennen lernen geht das natürlich auch mit ICQ Pro 2003 aber natürlich schlechter als in offiziellen Chatrooms. Doch mit ICQ Pro 2003 kann man noch mehr machen. Zum Beispiel lassen sich Nachrichten auch per E-Mail oder sms schreiben und auch Daten kann man problemlos an den anderen übertragen. Hierbei können allerdings Firewalls stören. Auch ganz nützlich ist das man auch Nachrichten an User senden kann die nicht online sind.
+Geschwindigkeit, Layout und Sprache+
Ihre Nachrichten werden schon ab einer normalen analogen Verbindung nach 2 bis 4 Sekunden übertragen. Bei DSL oder ISDN geht es meistens sofort. Die Sprache von ICQ ist Englisch, allerdings lässt sich ein Übersetzungsprogramm runterladen von dem ich aber abraten, weil es Probleme macht (auf jeden Fall bei mir) und weil das Englisch gut verständlich ist. Allerdings gibt es eine ICQ-Lite Version die nicht alle Möglichkeiten beinhaltet, aber die wichtigsten, auch in Deutsch. Die Menüs und das Layout sind okay und übersichtlich. Nur die Aufteilung von bestimmten Optionen ist ein bisschen unverständlich. So weit so gut, aber bevor sie jetzt ciao.de verlassen (und hoffentlich vorher noch eine Bewertung abgeben ;-)) sollten sie noch die Schattenseiten von ICQ mitgeteilt bekommen.
+Wenn ICQ Ärger macht+
Das ICQ Ärger macht oder Computer ab und zu zum Absturz bringt ist nichts Neues. Je nach PC ist dies allerdings unterschiedlich. Ich hatte letztens Probleme mit dem Sound aus denen schnell mal "schwerwiegende Systemfehler" wurden. Was momentan so schlimm klingt ist es aber nicht unbedingt, da die Deinstallation von ICQ kinderleicht und Problemlos ist. Aber wer seinen Rechner vor jedem Absturz schützen will sollte lieber den Windows Messager benutzen. Außerdem ist ICQ nicht unbedingt sicher vor Hackern. Wie unsicher es aber genau ist darüber lässt ICQ sie im Dunkeln. Auf jeden Fall werden Schäden im Angriffsfall nicht übernommen. Dass an der ICQ-Programmierung noch kräftig gearbeitet werden muss weiß anscheinend auch ICQ. Wenn sie das Programm nämlich deinstallieren werden sie nach einem Grund gefragt. Zur Auswahl stehen in Englisch natürlich z.B. ICQ lässt sich nicht starten, ICQ beendet sich selbst, ICQ bekommt keine Verbindung, ICQ verursacht Fehler am PC.
+Meine Erfahrung+
Meine Erfahrung mit ICQ ist bis auf die erwähnten Abstürze sehr gut. Ich kann somit gut mit Freunden reden und auch Leute sprechen die ich zwar aus irgendwelchen Gründen gerne sprechen möchte, aber sie deshalb nicht extra anrufen. Also bin ich, seit ich den Ton von ICQ ausgestellt habe, mit ICQ ganz zufrieden.
+Gesamturteil+
Wenn sie nicht gerade das Opfer von Abstürzen oder Hackern werden ist ICQ mit seinen Möglichkeiten einfach genial. Allerdings sollten die Hersteller etwas an den vielen von ICQ verursachten Fehlern machen. Deshalb kann man sagen das ICQ zwar von wegen Nützlichkeit glatte 5 Sterne bekommt, aber wegen den miserablen Abstürzen (nicht bei jedem) und der nicht alt so hohen Sicherheit insgesamt 4 Sterne bekommt.
© Hahn1 (ciao, yopi) bzw. Janni@games (dooyoo) weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Cicila, 30.03.2006, 19:50 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ich wüsste nicht, was ich ohne ICQ wäre. Jedenfalls habe ich sehr viele gute Erfahrungen sammeln können. Ich glaube aber, ich habe eine viel neuere Version, bis jetzt gab es noch keine Probleme mit ICQ. <br/>Liebe Grüße, Cicila
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ICQ - U ME 2?
Pro:
Wichtige neue Funktionen, braucht zumindest bei mir nicht viele Ressourcen, das Prinzip ist natürlich genial
Kontra:
Die üblichen Schwächen, leider...
Empfehlung:
Ja
Liebe Leser/innen,
ICQ dürfte in der Netzgemeinde eines der bekanntesten Programme überhaupt sein. Beinahe jeder hat diesen Begriff wohl schon einmal gehört – ICQ ist ein kostenloser Instant Messenger, der von über 100 Mio. Menschen weltweit genutzt wird (wobei die Zahl der wirklich aktiven Accounts deutlich niedriger ist). Ich hatte seit über anderthalb Jahren die Version 2000b, mit der ich recht zufrieden war – bei mir lief sie ohne Probleme. Dann stand ich kürzlich nach einem Festplattenformat (und einer durch fehlerhaftes Backup unbrauchbaren Sicherung meiner Contact List) vor der Wahl, welche Version nun installiert werden sollte. Ich versuchtes es zunächst mit dem recht beliebten ICQ Lite, welches ja als ressourcenfreundlich angepriesen wird, aber sich im Gebrauch als völlig untauglich herausstellte. Also war die aktuelle Pro-Version 2003a dran...
EISIKUH?
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Wie erwähnt ist ICQ (= I seek you – kleines Wortspiel seitens des Herstellers) ein Instant Messenger. Das Prinzip dieser Programme (vergleichbar: AIM, MSNM, Yahoo Messenger) besteht darin, anderen Nutzern Nachrichten zu schicken bzw. mit ihnen unter zwei Tastaturen (kleines Wortspiel meinerseits) zu chatten. Auf einer Liste werden alle Nutzer angezeigt, mit denen man Kontakt hat und es ist auch ersichtlich, wer dieser Nutzer gerade online ist. ICQ hat darüber hinaus Funktionen wie das Verschicken von Dateien und ein integriertes E-Mail-Programm.
WILL ICH AUCH!
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Dann sollte man am besten die Website des Herstellers Mirabilis (der aus Israel stammt und mittlerweile wie ungefähr jede Firma, die ein halbwegs taugliches Internetprogramm erstellt hat, von AOL Time Warner aufgekauft wurde) aufsuchen, die originellerweise unter www.icq.com zu finden ist. Ich empfehle die englische Version, da sich die deutsche Übersetzung (mittels des Programms „LingoWare“) als völlig unbrauchbar erwiesen hat (wie ich kürzlich erst wieder bei ICQ Lite spüren durfte), zudem wird man den Translator dann nicht mal mehr los. Der Direktlink zum Download von ICQ Pro 2003a für Windows: http://download.com.com/3000-2150-10004040.html?part=icq&subj=dlpage&tag=button
Die Installation verläuft zunächst ganz unkompliziert, bis zu dem Punkt, an dem man das Programm startet. Nun muss man auswählen, ob man entweder einen bestehenden Account nutzen will (Nutzerdaten sind einzugeben) oder einen neuen kreieren will. Gehen wir mal von der zweiten Möglichkeit aus (war bei mir nicht der Fall), dann erhält man zunächst eine UIN (User Identification Number) zugewiesen. Früher waren dies (am Ende neunstellige) laufende Nummern, an denen man immer schön die Gesamtzahl der Nutzer einsehen konnte, mittlerweile werden sie zufällig vergeben. Ein Passwort muss gewählt werden und anschließend lässt sich _optional_ ein Nickname wählen (ist empfehlenswert, jeder Nickname kann beliebig oft vergeben werden, so dass man sich keine nervigen Varianten eines gewohnten Namens ausdenken muss, falls der schon vergeben ist). Nun ist ICQ installiert und zur kräftigen Nutzung bereit...
ICQ IS ONLAIN HÄPPINESS...
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Alle, die sich bereits mit ICQ auskennen und sich für die Eigenheiten dieser Version interessieren, können diesen Absatz überspringen. Hier werde ich die wichtigsten Grundfunktionen etwas ausführlicher erläutern.
Der neue Nutzer dürfte von den zahlreichen Optionen und Menüs und überhaupt vom ganzen Funktionsumfang erst einmal erschlagen sein. Also von vorne... Will man jemanden im ICQ-Netzwerk suchen, klickt man auf den „Add“-Button (ich gehe jetzt stets von der englischen Version aus). Nun kann man entweder die UIN des Gesuchten eingeben, falls man sie weiß, oder aber nach dem Nickname (Vorsicht, hier kann es Hunderte Ergebnisse selbst für ausgefallenere Namen geben), dem realen Vor- und Nachnamen oder nach der Mailadresse suchen. Auf einem dieser Wege sollte man fündig werden. Man klickt den Nutzer also doppelt an, dann kann man die Gruppe auswählen, in die der Nutzer eingeordnet werden soll (voreingestellt sind etwa „Friends“, „Family“ usw., lassen sich beliebig verändern; die Contact List kann man wahlweise in Gruppen oder nach dem Status (online/offline) geordnet anzeigen lassen). Eventuell kommt nun die Meldung, dass „Authorization required“ ist – dies kann jeder Benutzer in den Security Permissions (Main > Security & Privacy Permissions > General) einstellen. Es gibt ja gute Gründe dafür, sich nicht von jedem zur Contact List hinzufügen lassen zu wollen, man kann also wählen, ob dazu die Erlaubnis benötigt wird. Erhält man beim Hinzufügen eines anderen Users diese Meldung, kann man ihm eine kurze Nachricht schicken und um eben jene Autorisierung bitten.
Ist nun ein Nutzer online und man möchte mit ihm sprechen, reicht bei normalen Menüeinstellungen ein Doppelklick auf dessen Namen. Dann öffnet sich ein Fenster mit zwei „Blöcken“ (erscheint nur einer, sollte man oben auf „Msg Mode“ klicken, um in den „Split Mode“ zu wechseln, hat sich immer als praktischer erwiesen). Im unteren kann man eine Nachricht eintippen und die per Klick auf „send“ bzw. per Drücken der Tabulatoren- und anschließend der Entertaste (angenehm, so benötigt man nicht ständig die Maus) absenden. Im oberen Fenster erscheint diese Nachricht dann und eben in diesem Moment passiert selbiges beim Angesprochenen. Dieser kann auf selbe Weise zurückschreiben, und das gesamte Gespräch wird im obigen Fenster protokolliert. In einer Menüleiste kann man unter anderem per Klick auf die „T“-Buttons Schriftart, -größe und –farbe auswählen, da sollte jeder etwas herumprobieren, bis er die angenehmste Einstellung gefunden hat. Standardmäßig gibt es bei der Unterhaltung einige Sounds (etwa ein Schreibmaschinengeräusch beim Tippen und das fast schon legendäre „oo-oooo“ beim Eintreffen einer Nachricht), die sich aber auch abschalten lassen.
Die Message Historys, also sämtliche Protokolle, lassen sich speichern und sind dann direkt über das Programm einsehbar – dies muss man aber neuerdings extra aktivieren in den „Preferences“, s.u..
Über das „User Menu“, welches direkt über die Contact List oder über ein Message-Session-Fenster zu erreichen ist, kann man auch beispielsweise Dateien („Send/Get File“, einfach Datei heraussuchen und abschicken) verschicken oder einige Contacts an jemanden senden – so entstehen neue Verbindungen...
Es gibt ja viele Nutzer mit Flatrate, die ihren Computer samt Internetverbindung etwa für Downloads auch laufen lassen, wenn sie nicht vor dem Gerät sitzen. Damit man nun nicht gegen eine Wand redet, wenn man Leute anspricht, die gar nicht wirklich da sind, gibt es verschiedene „Away-Modes“, die sich einstellen lassen, um anzuzeigen, dass man nicht da ist oder nicht gestört werden will. Alle verfügbaren Modes:
- Online (grüne ICQ-Blume vorm Namen): Nutzer ist da...
- Free for chat (ICQ-Blume mit Smiley): Nutzer ist für Gespräche gerne zu haben.
- Away (Schild über der ICQ-Blume): Nutzer ist nicht da; hier kann man eine kurze Message eingeben um mitzuteilen, wo man sich befindet oder wann man wieder da sein wird.
- Not available / Extended away (“n/a”-Button über der Blume): Nutzer ist länger weg, ansonsten wie Away.
- DND / Do not disturb (Kreuz über der Blume): Nutzer ist da, aber beschäftigt und möchte nicht angesprochen werden.
- Occupied (Finger über der Blume): Ähnlich wie DND, Nutzer ist da, hat aber keine Zeit um sich zu unterhalten.
- Privacy / Invisible (wenn man es sieht: Auge über der Blume): Einer der interessantesten Modes. Der Nutzer ist zwar da, wird aber als offline (invisible = unsichtbar) dargestellt und kann selbst entscheiden, wen er anspricht und für wen er sichtbar sein will.
- Offline (rote Blume): Nutzer ist nicht online.
Die Menüs von ICQ scheinen oft schier unendlich, haben Unterverzweigungen, zig Registerkarten, Buttons etc. – es fällt schwer, sich hier zurechtzufinden. Kurz zu den wichtigsten Menüs – die Konfiguration des Programms lässt sich unter „Main“ bearbeiten. Am wichtigsten sind hier die Punkte „Preferences“ und das angesprochene „Security...“. Unter „Preferences“ kann man einstellen, nach wie langer Abwesenheit automatisch auf „Away“ oder „n/a“ geschaltet wird, wie das Layout aussehen soll, welche Sounds wofür benötigt und welche Einstellungen für eine Firewall gebraucht werden und noch vieles mehr, teilweise geht’s hier vom Hundertstel ins Tausendstel. Auf jeden Fall sollte man mal alle Menüs durchgehen und das Programm an die eigenen Bedürfnisse anpassen, das hat schon seine Vorteile.
Bei „Security and Privacy Permissions“ dreht sich alles um die Sicherheit, wie der Name schon sagt. Neben der Autorisierungsoption kann man hier das Passwort festlegen (und einstellen, wofür es gebraucht wird) und verschiedene Lists bearbeiten – die Visible- und die Invisible-List (für welche User man immer und für welche man nie sichtbar ist = Freunde bevorzugen und Nervensägen loswerden) und auch die Ignore-List (= große Nervensägen ganz beseitigen...). Dazu kann man aus Tabellen auswählen, von welchen Nutzern man welche Art Nachrichten empfangen möchte (neben Textmessages gibt es auch URL-Nachrichten etc., teilweise ziemlich nervige Angelegenheiten), so kann man auch Spam begrenzen, der leider ziemlich viel über ICQ betrieben wird.
Diese ganzen Einstellungen sind für viele Nutzer gar nicht wichtig – das Gute daran ist: Wer einfach nur ein wenig chatten möchte, kann dies auch so tun, keiner muss das Programm aufwendig konfigurieren. Ich habe mir die Zeit genommen jeden Menüpunkt sorgfältig durchzugehen und habe für mich die optimale Konfiguration gefunden – auch gut.
Um die ganze Kommunikation zu erleichtern kann man in den „User Details“ einiges über sich preisgeben – Namen, E-Mail-Adresse, Geburtstag, wenn man will sogar die Adresse und Telefonnummer (nicht so empfehlenswert...). Diese Details kann man bei jedem User unter „User Details“ ebenfalls einsehen. Ich finde es gut, dass jeder sich entscheiden kann, wie viel er verraten will.
ICQ 2003a IN DER PRAXIS – OO-OOO....
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Gut – alle erfahrenen Nutzer und an dieser Version interessierten Leser begrüße ich wieder, die anderen können hier gleich weitermachen.
Ich persönlich habe ICQ immer laufen, wenn ich online bin, als ständigen Begleiter sozusagen. Andere schalten es nur ab und zu ein, die haben dann vielleicht auch geringere Ansprüche. Als permanent laufendes Programm muss ICQ aber vor allem eines sein – ressourcenfreundlich. Die Rechenleistung meines PCs darf durch das Programm nicht entscheidend eingeschränkt werden, sonst nützt es wenig. Ich habe da recht gute Erfahrungen gemacht. Mein Rechner (Windows ME, Athlon 1200 MHz, 384 MB SD-RAM) ist da eigentlich sehr anfällig und macht bei zu vielen Programmen schnell schlapp – die zwangsweise AOL-Software, ICQ, Outlook Express, einige Fenster des Internet Explorers und eventuell noch Kazaa (wobei das sowieso meistens Probleme macht, das darf man dann ICQ nicht anlasten) oder auch Word laufen nebeneinander recht friedlich und problemlos. Ich wollte es mal genau wissen und habe die Arbeitsspeicherbeanspruchung durch ICQ Pro 2003a mit dem Programm „Dr. Hardware 2003“ geprüft. Mit allen Dateien, die es beansprucht, verbraucht ICQ bei mir knapp 17 MB RAM – auf allen neueren System ab 128 MB Arbeitsspeicher sollte es somit kein wirkliches Problem sein. Für alle, die wirklich Ressourcen sparen müssen und wollen, gibt es als Alternative sonst ja noch Kazaa Lite...
Die Bedienung von ICQ Pro 2003a scheint zunächst ja kompliziert, allerdings beschränken sich die wirklich ständig benötigten Bereiche des Programms doch auf wenige Abläufe, die man dann schnell beherrscht. Layouttechnisch sind keine großen Änderungen da, was mich in den Chatfenstern etwas stört sind die großgedruckten Usernamen über jeder Message, die ich bisher nicht wegbekommen habe.
Die Geschwindigkeit ist bei einem Messenger natürlich enorm wichtig. Ich habe hier die Erfahrung gemacht, dass ICQ generell relativ schnell ist, bei knapper Bandbreite (z.B. durch schnelle Downloads) aber teilweise sehr langsam wird, ebenfalls wenn einer der beteiligten Nutzer im Away-Mode ist müssen Umwege über ICQ-Server gegangen werden, was das Ganze erschwert. Da dauern Messages dann erheblich länger als etwa im AIM, der sich in so einem Fall für den Bruchteil einer Sekunde die komplette Bandbreite zu klauen scheint.
Die Kinderkrankheiten hat ICQ bis heute leider nicht abstellen können. Der Filetransfer, den man doch recht häufig benötigt, kooperiert nicht wirklich – bei manchen Nutzern kommt keine Verbindung zustande, einige können sogar prinzipiell keine Dateien per ICQ versenden oder empfangen (teilweise Firewall-bedingt). Falls es mal nicht klappt sollte man darauf achten, dass sich beide Beteiligten im Online-Mode befinden, im Away-Mode kann es gar nicht funktionieren. Geht es dann immer noch nicht, hat man leider Pech gehabt. Fehlfunktionen treten teilweise auch woanders auf, schade. Etwas instabil ist das Programm in der Hinsicht, dass plötzlich ganz unerwartete Fehler auftreten und ICQ sich erst mal verabschiedet, das allerdings nicht mehr so oft wie früher.
Einen Vergleich zum direkten Vorgänger habe ich natürlich nicht, da ich ja von der Version 2000b komme, aber trotzdem möchte ich mich zu wesentlichen Neuerungen gegenüber damals äußern. Die Contact List – sie lässt sich mittlerweile auch ganz einfach speichern und ICQ erstellt automatische Backups – wird auf den ICQ-Servern gespeichert, was früher nicht der Fall war. Ich habe durch unglückliche Umstände wie erwähnt schon zwei Mal meine Contact List verloren (ich hatte teilweise über 150 Leute darauf, die ich dann wieder zusammensuchen durfte – da kommt Freude auf...), da bin ich jetzt über diese Funktion doch sehr glücklich. Interessant finde ich auch den – wie ich bemerkt haben will überarbeitete – „Answering Service“, in dem man alle Away-Messages für sämtliche Modes genau definieren kann. Vorsicht noch mal, wer den oberen Teil übersprungen hat – die History wird nicht mehr automatisch gespeichert, das muss zuerst in den „Preferences“ ausgewählt werden.
Wie es mit der Sicherheit aussieht, kann ich nicht genau beurteilen, da ich noch nie Probleme hatte. Es kursieren ja immer wieder Gerüchte um die enormen Sicherheitslücken im System, die ICQ angeblich reißen soll. Ich denke, dass durch so ein Programm immer Lücken entstehen (durch fiese Zusatzprogramme lassen sich etwa auch IPs aller Nutzer ganz einfach ermitteln), mit geschickten Firewalleinstellungen sollte man das aber im Großen und Ganzen recht gut abfangen können.
Spam war früher an der Tagesordnung, ständig kamen irgendwelche Bot-Messages mit Pornospam o.ä. – durch genauere Einstellungsmöglichkeiten im „Security“-Menü kann man die jetzt einfach abfangen („...do not accept multiple recipient messages from...“), was ich doch sehr angenehm finde.
Mehr oder weniger vergeblich versucht ICQ, sich als richtige Community zu etablieren, indem das Programm mit den Website-Angeboten kombiniert werden soll, Gruppen nach Interessen können sich zusammenfinden und diverse Aktivitäten unternommen werden. Alles allerdings englischsprachig und für die meisten wohl eher irrelevant. Interessant sind aber die Möglichkeiten, per ICQ Kontakte ins Ausland zu knüpfen, was durch viele Kontaktmöglichkeiten wie etwa das „Messaging Center“ jedes Users (eine kleine Website) erleichtert wird. Mich haben so schon einige Nutzer aus der ganzen Welt angesprochen, etwa aus Brasilien, der Türkei und China. So macht man doch interessante Bekanntschaften und es stimmt – ICQ verbindet.
Über Funktionen wie ICQ Mail (Pop3-Mailabruf) oder ICQ phone (Telefonverbindungen via Internet) kann ich nichts sagen, da ich sie nicht nutze. Die werden allerdings auch prinzipiell wenig genutzt, daher kann man das wohl verschmerzen...
FAZIT
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ICQ ist prinzipiell eine tolle Sache. Das Prinzip des Instant Messaging ist genial, ich habe so zig Kontakte quer durch Deutschland und teilweise ja sogar quer über den Globus geknüpft und so im Internet einen zweiten Freundeskreis aufgebaut. Als ständiger Online-Begleiter ist ICQ einfach geeignet, man ist immer erreichbar – das Handyprinzip also.
Die Version 2003a überzeugt durch die sinnvollen Ergänzungen des automatischen CL-Backups und prinzipiell durch bei mir recht geringen Ressourcenverbrauch. Spam kann besser vermieden werden und die Kommunikation ist relativ unkompliziert. Stören tun die üblichen ICQ-Schwierigkeiten: Dinge funktionieren nicht, Abstürze, alles ist ein wenig unübersichtlich und manches sicher unnötig. Summa summarum die Note 2 und die Empfehlung für die aktuelle Version. Und nun schnell Schluss, bevor ich meinen persönlichen Wörterrekord breche (oder habe ich das schon?) – entschuldigt die Länge, aber Newbies haben es nun mal schwer und die längere Anleitung soll den Einstieg erleichtern...
Vielen Dank fürs Lesen,
euer webber am 29.04.03 / am 15.06.03 für Yopi
Achtung!
Dieser Bericht wurde von mir vorab am 29.04.03 bei Ciao.com unter dem Usernamen "therealwebber" veröffentlicht und ist kein Fake. weiterlesen schließen -
***I seek you und gefunden!***
Pro:
umsonst,kleine Datei,man hat immer jemand zum reden,hilft bei Problemen,Versenden von Dateien
Kontra:
Sicherheitslücken
Empfehlung:
Ja
Seit 2001 nutzt ich nun schon ICQ und bin super zufrieden damit und kann es mir eigentlich gar nicht mehr wegdenken.Deshalb will ich für die, die es noch nicht kennen heute mal nen Bericht schreiben.
1.Was ist ICQ?
2.Download und Installation
3.Systemanforderungen
4.Andere User hinzufügen und die Kontaktliste
5.Das Chatten
6.Sicherheit
7.Weitere Funktionen
8.Sonstiges
9.Fazit/Eigene Meinung
1.Was ist ICQ?
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ICQ ist ein sogenannter Instant Messanger. Es ist ein kleines Programm das man während
der Verbindung zum Internet laufen lassen kann. Man kann andere Personen, die ICQ haben, auf seine Kontaktliste setzten(komme ich später genauer drauf) und diese dann wenn diese ebenfalls online sind einfach mal anreden. Die Nachrichten werden sofort übertragen und beim Gegenüber öffnet sich ein Fenster und er kann darauf antworten. Deshalb auch Instant Messanger(Sofortnachricht frei übersetzt).
2.Download und Installation
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Downloaden lässt sich ICQ auf der Homepage www.icq.com. Die Datei ist etwas weniger als 4 MB groß somit also auch mit ISDN oder Modem downloadbar. Ich habe mit TDSL nur ein paar Sekunden gebraucht, dann hatte ich es auch schon auf dem Desktop.
Man lädt also den Installer runter und startet die Installation. Diese ist einfach gehalten und erklärt sich von selbst. Egal ob Anfänger oder Profi, eigentlich sollte es jeder schaffen ICQ zu installieren. Ein bisschen englisch sollte man allerdings schon verstehen.
Nach der Installation muss man sich nun anmelden. Es wird gefragt mit welcher Internetverbindung man ins Netzt geht (ISDN, DSL usw).Außerdem gibt man den gewünschten Nicknamen an und stellt gewisse Grundeinstellungen ein.
Nun erhält man eine ICQ Nummer mit der man von anderen Usern gefunden werden kann.
Das war es eigentlich auch schon. Nun sollte ICQ erst mal funktionieren.
3.Systemanforderung
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Pentium 100 oder höher
16MB RAM
24MB Platz auf der Festplatte
Internet Explorer 4.0 oder höher
4.Andere User hinzufügen und die Kontaktliste
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Natürlich braucht man erst mal Leute mit denen man chatten kann um loszulegen.
Dies geht relativ einfach und auch auf verschiedene Art und Weise. Entweder man weiß die Nummer oder den Nicknamen und kann so den anderen User direkt hinzufügen.
Die andere Möglichkeit ist es einfach Suchdaten einzugeben. Es öffnet sich eine Suchmaske in der man Sachen wie Wohnort, Alter, Geschlecht usw . eingeben kann.
Dann findet das Programm alle User auf die, die Beschreibung passt. Auch auf der ICQ-Homepage kann man sich noch mehr Contacts holen. Hier gibt es bestimmte Gruppen die nach verschiedenen Interessen gegliedert sind. Auch dort kann man neue Leute auf die Kontaktliste nehmen.
Doch was ist die Kontaktliste überhaupt? Dort sieht man alle Mitglieder die man hinzugefügt hat oder die einen selbst auf die eigene Kontaktliste gesetzt haben. Dies ist der wichtigste Teil und macht auch 90% des ICQ-Fensters aus.Von hier aus kann man die Leute auf der Liste ansprechen und man sieht auch wer online oder offline ist.
In der Grundeinstellung ist die Liste in 2 Teile gegliedert.Die User die online und die User die offline sind.
Diese Einstellung kann aber sehr stark erweitert werden.Man kann noch die User in einzelne Gruppen einteilen.Arbeitskollegen,Freunde sind unter anderem schon voreingestellt und lassen sich schnell aktivieren.Aber auch andere Gruppen kann man einstellen(Ciaobekannte z.B. ;) ).Dadurch wird die Kontaktliste übersichtlicher wenn man schon viele Leute auf der Liste hat.
Natürlich kann es auch passieren dass man jemanden nicht mehr auf der Kontaktliste haben will.Entweder weil man keinen Kontakt mehr mit ihm hat,die Liste einfach zu lang ist oder dieser einem ständig auf die Nerven geht.
Man kann den User nun einfach von der Liste löschen oder ihn sogar noch auf die Ignore-Liste setzten. Nun erhält man keinerlei Messages mehr von ihm(sehr hilfreich bei Spammern oder Leuten die einfach nerven).
5.Das Chatten
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Mit einem Dopplelklick auf den Namen von jemanden aus der Contactlist öffnet sich ein kleine zweiteiliges Fenster. Im oberen Fenster sieht man was der Gegenüber schreibt und was bereits geschrieben wurde. Im unteren gibt man den Text ein den man schreiben will.Mit Strg+Enter oder mit der Maus auf einene Button drücken und die Nachricht wird verschickt. Diese kommt dann sofort beim Gegenüber an. Außerdem kann man noch Smileys und Emoticons zufügen.
Der ganze Chat wird gelogt und ist immer wieder abfragbar und lässt sich auch als Datei speichern.
Es wird leider nicht angezeigt ob der andere gerade etwas schreibt, so geht man schon mal offline obwohl der andere noch was sagen wollte(aber normalerweise verabschiedet man sich ja ganz höflich ;) ).
Allzu schlimm ist das übrigens auch nicht,denn nicht übertragene Nachrichten werden solange gespeichert bis der andere das nächste mal online ist und dann übertragen.
Die Schrift -größe,art und farbe lässt sich übrigens auch einstellen.
6.Sicherheit
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Ein großes Problem von ICQ ist das es viele Sicherheitslücken hat.
Wie diese genau aussehen kann ich nicht genau sagen, da ich leider kein Computerexperte bin. Allerdings ermöglicht ICQ, Hackern eine leichteren Zutritt auf den Rechnern. Ein bisschen vorsichtig sollte man schon sein.Zum Beispiel sollte man sich nie Dateien über ICQ Dateien von Leuten schicken lassen die man nicht kennt.
7.Weitere Funktionen
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Ein wichtiges Feature finde ich ist die Möglichkeit,am oberen Ende des Fenster Google Suchbegriffe einzugeben.Man kommt dann auf die Google Seite bei der, der Suchbegriff bereits eingegeben ist. Vorallem wenn man mal beim chatten schnell etwas nachsehen muss ist dieses Tool wirklich sehr hilfreich.
Weitere Features die man aber downloaden muss, sind z.B sich die Nachrichten vorlesen zu lassen oder seine Nachrichten einer Rechtschreibprüfung zu unterziehen.
Außerdem bietet ICQ die Möglichkeit Daten zu verschicken.Dabei ist es egal ob Bild,mp3 Datei oder sonst irgendwas.Wie bereits erwähnt solltet ihr aber nur Dateien von Leuten die ihr gut kennt annehmen.
Ihr könnt euch übrigens auch von anderen Computer einloggen, solange ihr Passwort und Nickname habt.
Die Donloadrate liegt bei mir übrigens bei 7kb/s obwohl ich TDSL habe.
8.Sonstiges
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Für Leistungsschwache Recher gibt es die ICQ Lite Version.Diese verbraucht weniger Ressourcen bietet aber auch weniger Funktionen.
Wer auch von Rechnern die kein ICQ haben dieses nutzen will, für den gibt es ICQ2go.
Man geht auf die Seite www.icq.com und von dort aus gibt es die Funktion „ICQ everwhere“.
Auf der Seite gibt man dann Nummer und Passwort ein und dann öffnent sich das ICQ Fenster.
Dies ist gut , wenn man z.B in nem Internetcafe sitzt oder in der Schule(natürlich nur in der Freistunde *g* ;) )
ICQ ist allerdings nicht kompatibel mit anderen Messangern.Das heist man kann niemanden auf seine Liste sezten der zwar ebenfalls einen Messenger hat, aber eben nicht ICQ sondern z.B MSN.Wer auch Leute mit anderen Messengern adden will sollte sich Trillian runterladen.
Dieses Programm vereint alle Messanger miteinander.
Es gibt außerdem für ICQ noch mehr oder weniger gute Zusatzprogramme wie Programme mit neuen Sounds oder auch Skins.
9.Fazit/Eigene Meinung
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ICQ ist für mich mittlerweile extrem wichtig geworden.Ich benutzte es eigentlich für alle möglichen Dinge. Sei es um etwas mit Freunden auszumachen oder einfach nur wenig mit ihnen zu chatten. Da ich noch Schüler bin und auch mal das eine oder andere Referat halten muss hilft mir ICQ auch sehr. Ich konnte ständig mit der Person reden mit der ich halte und außerdem auch immer Dateien wie Bilder verschicken die man mit einbauen konnte.
Bei vielen Leute in der Liste findet man bestimmt auch jemanden der sich ein bisschen auskennt. Dies natürlich auch bei allen anderen Problemen des Alltags oder Computerproblemen.Ich zumindest habe schon oft durch die Unterstützung einer meiner Kontakte ein Problem gelöst.
Natürlich ist ICQ nicht nur für so was gut sondern eignet sich natürlich super um einfach ein bisschen zu quatschen oder diskutieren.
Eigentlich sollte jeder der irgendwie im Netzt etwas macht bei denen er mit anderen zusammenarbeitet (Counterstrike Clan fällt mir zum Beispiel ein) einen solchen Messangr besitzen, denn so geht alles wirklich viel schneller und nicht so umständlich wie per e-mail.
ICQ ist eigentlich nur zu empfehlen, da es viele nützliche Funktionen bietet und auch nicht zu groß ist zum downloaden).
Mfg Chris_Barnes weiterlesen schließen -
Klein, aber fein!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich schreibe nicht über das Produkt ICQ Pro 2003a, sondern über ICQ Lite. Diese Kategorie habe ich nämlich nicht gefunden!!!
Wie viele andere ICQ Benutzer nutze ich lange das normale ICQ, bis ich mich mal wieder auf der Seite www.icq.com herumtrieb. Dort entdeckte ich ICQ Lite, eine ICQ Version, in der viele unwichtige Sachen weggelassen wurden. Da ich wirklich positiv überrascht bin, möchte ich euch das Programm vorstellen
WAS IST ICQ ?
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ICQ ist ein Chatprogramm, mit dem man sich mit Leuten aus der ganzen Welt kommunizieren kann. Es ist mit mehr als 13 Millionen Usern weltweit das wohl bekannteste und meist benutzte Chatprogramm. In der Contact List kann man sehen, welche Chatpartner gerade online sind. Bei ICQ ist es aber nicht so wie bei Chatrooms. bei denen man auf eine Internet Seite gehen muss, wo alle sehen, was du schreibst, sondern es ist ein Programm, dass man bequem minimieren kann, während man durchs Web surft. Außerdem chattet man ganz allein mit dem Chatpartner, ohne das ein anderer lesen kann, was man sich schreibt. Außer chatten kann man mit ICQ auch Dateien austauschen. Dies ist denkbar einfach und geht sehr schnell. Mit ICQ kann man auch SMS schreiben. Dies ist glaube ich umsonst, aber falls ihr es genauer wisst, sagt es mir bitte, denn falls es kostenpflichtig ist, werde ich über ICQ keine SMS mehr verschicken. Auch E-Mails können bei ICQ versendet werden. Man kann das Programm unter www.icq.com downloaden. Es ist ein englisches Programm, was aber kein Problem ist, weil man alles versteht.
UNTERSCHIEDE ZWISCHEN ICQ UND ICQ LITE/ ALLGEMEINES
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Bei ICQ Lite wurden viele überflüssige Sachen weggelassen, die der normale ICQ Benutzer nicht braucht. Außerdem hat sich das Design geändert. Es wurden nun helle und frische Farben verwendet, was meiner Meinung nach sehr gut aussieht. Wenn man mit jemanden chattet, der auch ICQ Lite hat, kann man unten rechts im Chatfenster sehen, ob er gerade schreibt. Das ist ein gutes Extra, was leide aber nur funktioniert, wenn der andere Chatter auch ICQ Lite hat, mit dem normalen ICQ funktioniert es leider nicht. Natürlich sind auch die Smilies bei ICQ Lite dabei. Unter der Contact List befinden sich vier wichtige Knöpfe: Add, Find Users, Main and Change your Status. Wenn man den Knopf Add anklickt, kann man andere ICQ User durch Eingabe der ICQ Number, Name oder E-Mail Adresse suchen. Unter Find Users kann man andere ICQ Benutzer u.a. nach Name, Land und Alter suchen. Wenn man Main anwählt, öffnet sich ein neues Fenster, in dem man zum Beispiel den User wechseln kann, die Hilfedatei öffnen kann oder seine Details ( Nickname, Hobbys ...) ändern kann. Wenn man den letzten Knopf Change your Status anklickt, kann man auswählen, was die anderen, die in deiner Contact List sind, sehen. Man kann Online, Away, Extanded Away, Privacy oder Offline wälen. Über diesen vier Knöpfen befindet sich noch ein weiterer: System Notice. Dieser blickt, wenn man z.B. von anderen auf deren Contact List gepackt wurde.
PREIS:
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Das Chatprogramm ICQ Lite ist glücklicherweise kostenlos. Trotzdem gibt es so gut wie keine Werbung. Man kann sich auch ein Programm unter www.icq.com runterladen, dass ICQ Und ICQ Lite auf Deutsch übersetzt. Das ist meiner Meinung nach aber überflüssig, wobei es sogar noch 20 $ kostet.
FAZIT:
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Meiner Meinung nach ist ICQ Lite das perfekte Chatprogramm. Es enthält alles wichtige und alles, was bei ICQ überflüssig ist, wurde weggelassen. Dadurch nimmt es nicht so viel Speicherplatz auf der Festplatte und im Arbeitsspeicher weg. Das ist natürlich besonders nützlich, wenn man einen älteren Computer hat. Hinzu kommt noch, dass ICQ Lite genauso wie ICQ umsonst ist. Deshalb kann ich allen empfehlen, sich ICQ Lite mal anzusehen. weiterlesen schließen
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